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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

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Aus meiner Sicht 63 Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Der Burgbote ist die Vereinszeitschrift des Kölner Männer-Gesang-Vereins. Sie erscheint alle zwei Monate. Der Bezugspreis für den Burgboten ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Herausgeber: Kölner Männer-Gesang-Verein Mauritiussteinweg 59 (Haus Wolkenburg) 5000 Köln 1 Telefon 23 12 32 Bankverbindungen: Stadtsparkasse Köln, Konto Nr. 5 662 044 (BLZ 370 501 98) Commerzbank AG, Köln, Konto Nr. 1318120/00 (BLZ 370 400 44) Kreissparkasse Köln, Konto Nr. 99 l7 (BLZ 370 502 99) Postscheckkonto Köln Nr. 102 88-507 (BLZ 370 100 50) Präsident: Horst Massau Layout und Redaktion: Wolfgang Seul Satz. und Repros: Equipe Werbegesellschaft Neusser Str. 707 — 709, 5000 Köln 60 Telefon 7 49 01 - 27 Druck, Vertrieb und Anzeigenverwaltung: Otto Ritterbach GmbH Rudolf-Diesel-Straße 10 — 12 5020 Frechen l Telefon (0 22 34) 5 70 01 - 05 Titelbild: „Die Wolkenburg“ Vereinshaus des Kölner Männer-Gesang—Vereins Foto: Rainer Gaertner zunächst eine sehr erfreuliche Feststellung: Unsere Chorarbeit ist in diesem Jahr nach Abschluß der Cäcilia-Spielzeit sehr schnell wieder auf Touren gekommen, was unserem Dirigenten, aber auch allen Sängem sichtlich Spaß macht. Vor allem ist diese Tatsache auch deutlich hörbar. Wir haben lange nicht mehr so viele Aufgaben in den ersten Monaten des Jahres über— nommen und qualitativ so gut gelöst. Angefangen hat es mit dem Jubiläumskonzert der KOG in der Philharmonie. Dann folgte der festliche Gedenkgottesdienst zum 100. Geburtstag unseres früheren Präsidenten Dr. Hermann Pünder im Kölner Dom, zelebriert vom Diözesanadministrator, Weihbischof Dr. Herbert Luthe und schließlich zum 125jährigen Jubiläum der mit uns befreundeten Kölner Bürgergesellschaft die musikalische Umrahmung der Meßfeier in der Basilika Groß St. Martin. Von seiner besten Seite zeigte sich der Chor schließlich auch beim Dreiländersingen in Geleen (Holland), wo auch einige neueinstudierte Werke aufgeführt wurden. Auch bei dieser Gelegenheit erwies sich die Feststellung als richtig, daß durch häufige Auftritte die Si— cherheit gefördert wird, was sich besonders in der Intonation auswirkt. In den gut zwei Jahren, die Herr Roth unseren Chor leitet, ist zweifellos sehr gut und mit Er- folg gearbeitet worden, wobei sicherlich noch Steigerungen möglich sind. Diese hängen natürlich —- und hier wiederhole ich mich ganz bewußt — von der re— gelmäßigen Probenteilnahme unserer Sänger ab. Es hört sich zwar toll an, wenn anläßlich der Jahreshauptversammlung mehr als 50 Sänger für ihre regelmäßige Teilnahme an Proben und Pflichtveranstaltungen ausgezeichnet wurden. Leider sind es überwiegend dieselben Herren und das reicht bei 230 Aktiven nicht aus. Inzwischen wurden auch wieder neue Sänger in den Chor aufgenommen, so daß der Bestand anzahlmäßig fastunverändert ist. Auch die Stimmen sind gut oder zumindest bildungsfahig! Damit sind dank der ausgezeichneten Chorschularbeit von Herrn Roth die „Neuen“ eine willkommene Verstärkung. Trotzdem bitte ich unsere Leser auch heute wieder, Augen — oder noch besser — Ohren offenzuhalten und uns geeignete Herren zuzuführen. Für unser Programm bis zum Jubiläumsjahr 1992, in dem natürlich mehrere Konzerte stattfinden werden, hat unser Diri-