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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

82 WOLKENBURG

82 WOLKENBURG Der Kölner Männer- Gesang-Verein singt: Beliebte Chormusik Ein Auswahl der schönsten Volkslieder I- i Seite 1 Seite 2: V - Jägerchor Köln am Rhein. du schönes Städtchen ’ (Freischütz) Volksweise Carl Maria von Weber Satz: Hermannjosef Rübben Jägerchor Die Lorelei (Euryanthe) Satz: Friedrich Silcher Carl Maria von Weber Töxt: Heinrich Heine Nachtgesang im Walde Der frohe Wandersmann op. 75 Nr. 1 Franz Schubert Satz: Felix Mendelssohn-Bartholdy J Mitternacht T : ‘ Der träumende See ext Joseph von Eichendorff Robert Schumann Der Jäger aus Kurpfalz op. 31 Nr. 2 Volksweise des 18. Jhdts. . Ritornell: Satz: A. von Othegraven Die Rose stand im Tau .4 Robert Schumann Fein sein Volksweise aus dem Alpenland Die Nacht Satz: Hermannjosef Rübben FranZ‘Schubert Kein schöner Land in dieser Zeit Volksweise von 1840 (Sopran-Solo: Satz: Christoph Klöver Edith Gabry-Kertesz) Anton Bruckner/ Am Brünnele op. 12 Nr. 3 Mendelssohn Satz: Richard Trunk Jungfrau dein schön' Gestalt TäXt‘ JUI'US GerSÖOFff Hans—Leo HaBler Abschied Schwäbische Volksweise N" me‘" Gedanke" Satz: Friedrich Silcher Adolf Kirchl Die Kassette ist für DM 10,- auf der Geschäftsstelle erhältlich.

Veranstaltungen Pokalgewinner 1. Tenor Willy Achtennann Paul Oesinghaus Anton Scham Hans-Wemer Walther 2. Tenor Hubert Baron Wilfried Baudenbacher Werner Cürten Hans Heukeshoven Johannes Michels Kurt Mohr Ernst Plemper Winand Reichartz Harald Schmoll Wolfgang Seul Hans Vogelfänger 1. Bass Winfried Blumberg Christian Brühl Hans Becker Josef Feith Dieter Möller Günter Roggendorf Willi Rüssmann Josef Schramml Richard Soleau Hans—Joachhn Sommerfeld Helmut Villers 2. Bass Hans Bauch Horst Massau Horst Meyer Josef Mies Hans Schneider Ernst Strack Johannes Sülzer Bert Wadle Willi Wüstenberg Jahresrechnung Adalbert Wadle erläutert — in Vertretung von Josef Mies — den Rechnungsabschluß des KMGV (Einnahme—Ausgabe- Überschuß- und Vermögensrechnung), der am 28. 4. 1988 durch Vorstandsbeschluß verabschiedet wurde. Horst Massau dankt für die geleistete Arbeit und bittet um Wortmeldungen zum Jahresabschluß. Keine Fragen dazu. Berichte der Ausschüsse Musik-Ausschuß Ludwig Weber berichtet über die Aktivitäten des Musik-Ausschusses. Der Ausschuß tagte insgesamt sechsmal, zwei Besprechungen fanden zwischen Herrn Roth und Herrn Weber statt. Ludwig Weber lobt die offenen und sachlichen Gespräche mit Herm Roth und hob sei— ne hervorragenden musikalischen Leistungen hervor. Der großartige Einsatz von Herrn Roth im Divertissementchen (wegen Krankheit von Herrn Klöver) dürfe nicht vergessen werden. Aus der Sicht des Musik- Ausschusses stünden vorrangig drei Probleme an: — Repertoire der Volkslied- Literatur —— der Aktivierung säumiger Sänger — Umsetzung der Sitzordnung Die Stimmführer haben die Sitzordnung für die vier Stimmen erarbeitet und mit dem Dirigenten und Musik-Ausschuß abgestimmt. Horst Massau dankt 83 Herrn Weber für die Ausführungen und bemerkt ergänzend: Ein großer Teil des Programms für das Herbstkonzert sei bereits einstudiert. Das große Werk von Genzmer solle am Probenwochenende in Kettwig erarbeitet werden. Damm bitte er um rege Teilnahme. Volkslieder und Folklore sollen in jeder Probe erarbeitet werden, daher wäre reger Probenbesuch erwünscht. Auch der Präsident würdigt noch einmal die Leistungen von Herm Roth. Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederbetreuung Peter Wallraff dankt allen Ausschußmitgliedem für die hervorragende Zusammenarbeit und erinnert an die verschiede— nen Angebote wie Fahrradtour, Herbstfest, Skatturnier und Wanderungen. Einige Termine seien leider wegen Überschneidung mit wichtigen Proben des KMGV oder der Cäcilia geplatzt. Es werde versucht, künftig Aktivitäten möglichst nicht auf einen Sonntag zu legen. Beklagt wurde das Verhalten vieler Aktiven beim letzten Herbstfest. Obwohl sich 400 Personen fest angemeldet hatten, seien tat— sächlich nur 300 erschienen. In Zukunft sollte daher grundsätzlich Eintrittsgeld erhoben werden. Horst Massau dankt Peter Wallraff und seinen „Mitstreitern“ und erklärt, daß sich Terminschwierigkeiten nicht ganz vermeiden ließen, da oft kurzfristig wichtige Termine eingeschoben werden müßten. Er wünsche sich mit dem Ausschuß