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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

94 Dem KMGV in Treüe

94 Dem KMGV in Treüe verbunden Dr. jur. Georg Dahmen Als dynamischer Mann aus der Wirtschaft wurde Dr. jur. Georg Dahmen am 31. Januar 5 1963 zum Präsidenten des KMGV gewählt. Er trat die Nachfolge von Dr. Hermann Pünder an, der aus Altersgründen um Entbindung aus dem Amt gebeten hatte. Der Wiederaufbau der Wolkenburg erforderte in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht einen gestandenen Mann, davon überzeugte ihn ein langjähriger Kunde, Fritz Lennartz. Die in Dr. Dahmen gesetzten Erwartungen erfüllten sich sehr schnell. Besonders stolz ist er heute darüber, daß seine „Kötterei“ für die Wolkenburg und den Verein so erfolgreich verlief. Für viele Vorhaben wußte er geschickt die Verbindung zu Bundesbrüdem zu nutzen. Dr. Georg Dahmen trat als Präsident des KMGV zurück, als sein Freund Fritz Lennartz im Oktober 1964 verstorben war. In der kurzen Zeit seiner Präsidentschaft fielen eine Reihe von geselligen Veranstaltungen, für die er sich stark machte, das Dreiländersingen in Heerlen zusammen „z, . ‚(/‚ß- . . ff: . .1 b Die Festschrift zum lOOjähr-igen Bestehen des KMGV wurde von Dr. Dahmen mit einer Widmung versehen und an einen interessierten Sänger überreicht. mit dem Heerlens Mannenkoor und der Societe Royale La Legia, Luik. Ein weiterer Höhepunkt war die Berlinreise 23. — 26. 10. 1964 mit einem Konzert im großen Konzertsaal der Hochschule für Musik. Eine Einmaligkeit für den KMGV sei in dessen Vereinsgeschichte gewesen, daß sich bei dieser Sängerreise erstmalig der OB und der Bürgermeister der Stadt Köln in Begleitung ihrer Frauen in der Reisegesellschaft des KMGV befunden hätten. Seine Verbundenheit und Liebe zum KMGV bekundete der frühere Präsident durch eine großzügige Spende: ein riesiger Teppich 4,5 x 3,0 m bereichert neuerdings das Vorstandszimmer und ein wertvolles Bild eines Rubens-Schüler dekoriert das Konferenzzimmer in der Wolkenburg. Beim KMGV weiß er die wertvollen Gegenstände in guten Händen. Dem jetzigen Präsi— denten Horst Massau bescheinigt er einen enormen Arbeitseifer und Einsatz. Ich habe manchmal die Sorge, daß dies alles gesundheitlich nicht mehr zu ver— kraften ist. „Einem der traditionsreichsten Vereine in Köln bleibe ich bis zu meinem Lebensende treu, und ich denke, daß in jeder alten Kölner Familie eine Verbindung zum KMGV bestehen sollte“, mit diesen Worten unterstrich der frühere Präsident nachhaltig seine Einstellung zum geschätzten KMGV. SL Leser des Burgboten berücksichtigen bei ihren Dispositionen Inserenten in der Vereinszeitschrift!

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