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Der Burgbote 1988 (Jahrgang 68)

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Aus meiner Sicht 99 Sehr verehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Der Burgbote ist die Vereinszeitschrift des Kölner .\Iänner-Gesang—Vereins. Sie erscheint alle zwei Monate. Der Bezugspreis für den Burgboten ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Herausgeber: Kölner Mitnner—Gesang—Verein Mauritiussteimveg 59 (Haus Wolkenburg) 5000 Köln 1 Telefon 25 12 52 Bankverbindungen: Stadtsparkasse Köln. Konto Nr. 5 602 044 (BLZ 570 501 98) Commerzbank AG. Köln. Konto Nr. 1518120/00 (‚BLZ 570 +00 +4) Kreissparkasse Köln. Konto Nr. 9‘) 17 (BLZ 570 502 99) Postscheckkonto Köln Nr. 102 88—507 (BLZ 570 100 50) Präsident: Horst Massau Layout und Redaktion: W'olfgang Seul Satz und Repros: Equipe \\"erbegesellschaft Neusser Str. 707 — 709. 5000 Köln 60 Telefon 7 +9 01 - 27 Druck. Vertrieb und Anzeigenveiwvaltung: Otto Ritterbach GmbH Rudt>lf—Diesel—Straße 10 — 12 5020 Frechen 1 Telefon (0 22 541) 5 70 01 — 05 Titelbild: „Die W’olkenburg“ Vereinshaus des Kölner Männer—Gesang—Vereins Foto: Rainer Gaertner das vierte „Trainingslager“ seit dem Amtsantritt unseres Dirigenten Hans—Josef Roth fand am erstenJuli—Wochenende im St. Altfrid—Haus in Kett— wig statt. Es war ein Proben- Marathon, der uns wieder ein gehöriges Stück in der E ‘arbei— tung der für die nächsten Aufgaben vorgesehenen Literatur weitergebracht hat. Um es vorwegzunehmen: Natürlich ist die „Geistliche Kantate“ von Harald Genzmer für unseren Chor schwere „Kost“. Es ist aber immer wieder erstaunlich zu sehen, mit welcher Ausdau— er und Geduld unser „Domkapellmeister“ arbeitet, ganz ohne Ermüdungserscheinungen und ohne die Sänger „kaputt“ zu machen. Wenn die Stimmen morgens zunächst ein wenig belegt waren, hatte das andere Ursachen. Im näcl - sten Jahr werden wir wieder zum Probenwochenende nach Gemen fahren. Dies ist für unsere Sänger im Hinblick auf die nähergelegenen „Ent— spannungsmöglichkeiten“ sicherlich eine gute Nachricht. Ich gehe davon aus, daß unser Chefredakteur Wolfgang Seul, der selbstverständlich mit Kamera und Notizblock dabei war, noch ausführlich berichtet. Lassen Sie mich aber noch festhalten, daß der regel— mäßig zum Abschluß der Probentage mit musikalischer Umrahmung durch unseren Chor stattfindende Gottesdienst, ein besonderer Höhe— punkt war. Das lag an der zwar kurzen aber überaus inhaltsvollen Predigt, von der wir uns alle angesprochen fühlten. Inzwischen ist auch das lange von dem zuständigen Ausschuß vorbereitete „Sommerfest“ mit enormer Beteiligung gelaufen. Die Mühe hatte sich also gelohnt, und was das beste an diesem ganz unkon— ventionellen Beisammensein war: Wir hatten wieder „KMGV—Wetter“, d.h. es war genau an diesem Tag richtiger Sommer. Damit konnte auch unser herrlicher Innenhof genutzt werden, der als Biergarten inzwischen viele Freunde besonders unter der jüngeren Bevölkerung gefunden hat. Überhaupt ist die Wolken— burg seit der Verpachtung an die Küppers-Kölsch—Brauerei und der Bewirtschaftung durch die Crew um Herrn Dr. v. Borries vorzeigenswert geworden. Wer sich und seiner Familie oder seinen Freunden etwas Gutes tun will, dem ist ein Besuch im „AleXiana“ in der Wolkenburg zu empfeh-