Maerz2018

pagatrufer

Der erste Gruß des Auferstandenen ließ weder Klage noch Triumph erkennen.

Der erste Gruß des Auferstandenen schenkte freudige Zuversicht:

Der Friede sei mit euch!

Das Redaktionsteam des Pfarrblattes wünscht Ihnen ein frohes Osterfest!


Liebe Pfarrbewohner!

In einem alten Gebet heißt es:

“Herr, erneuere deine Kirche

und fange bei mir an!” In der

Fastenzeit werden wir immer wieder

aufgerufen, unser Leben neu

zu ordnen. Dieses Gebet zeigt

ganz deutlich, dass jeder Einzelne

gefragt ist, etwas beizutragen,

um die Gemeinschaft der Kirche

zu erneuern. Im täglichen Leben

herrscht oft nur die Kritik am anderen;

jeder scheint es besser zu

wissen, wer sich wie erneuern

oder ändern sollte. Der hl. Apostel

Paulus vergleicht die Kirche

mit dem menschlichen Leib: “Ihr

aber seid der Leib Christi und jeder

Einzelne ist ein Glied an ihm.”

(1 Kor 12,27)

In unserem menschlichen Körper

fühlen wir uns dann wohl, wenn

alle Glieder gesund sind. Ebenso

verhält es sich mit der Kirche

als Leib Christi: Jeder einzelne

Christ und jede Christin ist wichtig!

Jesus Christus ist das Haupt

der Kirche, wir sind die Glieder.

Die Gemeinschaft der Kirche

kann in unseren Pfarren nur ein

starkes Zeugnis für Jesus Christus

ablegen, wenn wir alle unsere

Verbindung zu unserem Haupt

Christus aufrecht halten und immer

wieder erneuern.

Die Fastenzeit greift dieses Anliegen

geistlicher Erneuerung

der Kirche jedes Jahr auf. Wirkliche

Erneuerung passiert aus

dem Glauben an einen liebenden

Gott. Jeder Einzelne von uns ist

gefragt! In den 40 Tagen der österlichen

Bußzeit sollen wir ganz

konkrete Schritte der Erneuerung

setzen. Wenn viele einzelne

Christinnen und Christen diese

Schritte der persönlichen Erneuerung

gehen, kann die gesamte

Kirche in unserem Land einen

neuen Aufbruch erfahren. Dabei

können wir vor allem von den

Christen ärmerer Länder lernen.

Sich weniger anhängen an materielle

Dinge hilft uns dabei.

Vor zwei Jahren wurde Mutter

Teresa von Kalkutta heiliggesprochen.

Auf die Frage, was in

der Kirche besser werden sollte,

antwortete sie auf Englisch ganz

einfach: “I and you” – also: “Ich

und du”.

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen

Jahresrückblick 2017

In Klammer die Zahlen von 2016

Im Jahre 2017 wurden in unserer Pfarre 31 (30)

Kinder getauft: 10 (16) Mädchen und 21 (14) Knaben.

4 (5) Kinder haben ihren Wohnsitz außerhalb von

St. Stefan i.R. 5 (7) Kinder aus unserer Pfarre wurden

auswärts getauft.

Kirchlich getraut wurden 7 (8) Paare.

Im Jahre 2017 sind 30 (43) Personen aus unserer

Pfarre verstorben. Die älteste Frau erreichte ein Alter

von 95 (96) Jahren, der älteste Mann erreichte

ein Alter von 98 (96) Jahren.

Zur Erstkommunion kamen 44 (29) Kinder.

Das Sakrament der Firmung haben 31 (44) Jugendliche

aus unserer Pfarre empfangen.

Aus der röm.-kath. Kirche sind 15 (19) Personen

ausgetreten.

Niemand (3) ist zur röm.-kath. Kirche konvertiert.

In der Pfarre verblieb ein Opfergeld von € 20.001,54

(€ 19.967,55).

Für die Pfarrcaritas wurden € 3.204,02 (€ 3.089,53)

gespendet.

Für das Pfarrzentrum wurden € 2.474,00 (€ 1.487,10)

gespendet.

Für die Kirchenheizung wurden € 2.816,90 gespendet.

Sammlungen 2017 2016

Dreikönigsaktion € 16.527,81 € 16.382,40

Für die Mission € 1.653,14 € 1.113,19

Familienfasttag € 2.425,54 € 2.657,18

Christophorusopfer € 1.822,59 € 2.489,10

Sei so Frei – KMB € 2.528,91 € 2.631,28

Caritas € 6.701,36 € 6.722,27

Erntegabensammlung € 7.720,40 € 6.640,74

€ 38.873,66 € 41.921,75

Für die vielen Spenden, sei es für die Armen oder

für die Pfarrkirche, sei Ihnen ein herzliches Vergelt‘s

Gott gesagt.

BEGEGNUNG

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Was würdest du morgen zurücklassen?

Diese Frage ruft unterschiedliche

Perspektiven hervor: Ist jenes

Morgen gemeint, welches nach

dem Lebensabend kommt? Oder

jenes, wenn ich mich entschließe,

zu einer Weltreise aufzubrechen?

Deutlich wird nach dem

Morgen gefragt, an dem etwas

zurückgelassen werden muss.

Trennung. Verlust. Loslassen.

Morgen beginnt auch die Fastenzeit:

Was muss ich zurücklassen,

um Ostern zu feiern?

Laster, Schoko, schlechte Angewohnheiten?

Der Blick ist auf den

Ostermorgen gerichtet. Das Zurücklassen

mündet in eine neue

Lebendigkeit und Freiheit.

Lebendigkeit

Die 40-tägige Fastenzeit bildet die

Brücke vom Zurücklassen hin zur

Freiheit. Die christliche Tradition

des Fastens kennt einen ganzheitlichen

Ansatz als Übungsweg,

der zu einem Mehr an Lebendigkeit

führt. Fasten meint

den Verzicht auf Genussmittel

und kulinarische Einschränkung,

um den Körper bei seiner Reinigung

zu unterstützen. Gleichzeitig

wird dadurch eine innere Freiheit

zu Lebensmitteln eingeübt.

Was muss ich zurücklassen, damit

mein Leib lebendiger wird?

Befreites Leben

Eng verbunden mit Fasten ist

das Gebet: Sich selbst in der Beziehung

zu Gott zur Sprache zu

bringen, und sich herausfordern

zu lassen von der Heiligen Schrift.

Vielleicht beginnt erst die Suche

nach dem, den wir Gott nennen

und auch nach Sinn und Ziel eigenen

Lebens: Wozu bin ich da?

Was muss ich zurücklassen, um

befreit zu leben?

Miteinander leben

Gleichzeitig sensibilisiert das

Fasten für Ungerechtigkeiten.

Mit dem Begriff „Almosen“ wird

ausgesagt: Was kann ich meinen

Mitmenschen Gutes tun? Worin

besteht mein Beitrag für soziale

Gerechtigkeit? – Was muss ich

zurücklassen, damit es gerechter

wird?

Veränderungen passieren im

Heute. Fastenzeit ist Jetzt-Zeit

und bietet die Chance hin zu

einem Mehr an Lebendigkeit:

Was muss ich heute zurücklassen,

um morgen lebendig zu

sein?

Sabine Petritsch. (Artikelbörse

der Diözese Graz-Seckau)

Gebet

der Vereinten Nationen

Unsere Erde ist nur

ein kleines Gestirn

im großen Weltall.

An uns liegt es,

daraus einen Planeten

zu machen,

dessen Geschöpfe

nicht von Kriegen

gepeinigt werden,

nicht von Hunger und

Furcht gequält,

nicht getrennt werden,

nach Volksgruppe,

Hautfarbe, Religion

oder Weltanschauung.

Gib uns den Mut

und die Voraussicht,

schon heute mit

diesem Werk zu beginnen,

damit unsere Kinder

und Kindeskinder

einst mit Stolz den

Namen Mensch tragen.

Dieses Gebet wurde von Stephen

Benét 1942 anlässlich der Deklaration

der Vereinten Nationen

verfasst.

Osterkommunion

Am Mittwoch, 7. März, besteht

für alle älteren und kranken Menschen

die Möglichkeit, die Osterkommunion

zu empfangen.

Anmeldung bitte bis spätestens

Freitag, 2. März in der Pfarrkanzlei

(8329).

3 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Wenn Kirche sich erneuert …

… dann ist ein Betreten der Baustelle erwünscht!

Ein Blick in die Geschichte unserer

Diözese, die in diesem Jahr

ihren 800. Geburtstag feiert, zeigt,

dass sich Kirche immer verändert

und damit erneuert hat (semper

reformanda). Menschen und ihre

Lebenswege wandeln sich und

damit Kirche. Dass das 800-Jahr-

Jubiläum in eine Zeit fällt, in der

Kirche sich grundlegenden Veränderungen

gegenüber sieht, führte

wohl zur leitenden Frage: Glauben

wir an unsere Zukunft? und zum

Motto: Zukunft säen

Der Sonntagskirchgang hat sich in

Österreich seit den 1950er Jahren

um zwei Drittel reduziert, es gibt

immer mehr Pfarrverbände oder

Seelsorgeeinheiten, da es zu wenig

Priester gibt. In Deutschland

werden Kirchen verkauft oder

anders genutzt. Zum Beispiel

hat das Ruhrbistum Essen 100

Kirchengebäude aus dem aktuellen

Betrieb herausgenommen

und weist mit mehr als 40.000

Katholik/inn/en die größte Pfarrei

Deutschlands auf. Das Motto und

die Leitfrage unseres Jubiläumsjahres

laden jedoch nicht zum

Jammern und Klagen ein, sondern

zum Mitdenken und Mitreden. Das

2. Vatikanische Konzil hat Kirche

als eine Gemeinschaft von Gläubigen

beschrieben, die aufgrund

ihrer Taufe alle die gleiche prophetische,

königliche und priesterliche

Würde haben. Gerade deswegen

sind alle auf die Baustelle Kirche

eingeladen, sollen diese betreten

und mitreden und mitfeiern.

Eine solche Haltung der Einladung

fordert heraus, nämlich diejenigen,

die eine Pfarre als einen

Ort der Gemeinschaft gestalten.

Diese Menschen müssen zwei

Dinge „aushalten“: Zum einen,

dass manche keinen Dauerkontakt

mit der Kirche benötigen,

denen die Christmette oder die

Osterspeisensegnung „reicht“,

BEGEGNUNG

die jedoch ihr Kind taufen lassen

möchten und die dadurch zeigen,

es gibt noch ein Mehr an Verbindung

als bloß den Kirchenbeitrag.

Zum anderen müssen die sogenannten

„Pfarrleute“ aushalten,

dass Kirche immer mehr ist als

eine Pfarrgemeinde. Es gibt die

Kirche nicht um ihrer selbst willen.

Die Pastoraltheologin Hildegard

Wustmann beschreibt zwei

Grundhaltungen einer Gemeinde:

Die Haltung der Einladung, die von

Gastfreundschaft geprägt ist, und

eine Haltung des Hinausgehens in

die Lebenswelten der Menschen.

So kann wahrgenommen werden,

welche Sorgen, Nöte, Freuden

und Hoffnungen die Menschen vor

Ort beschäftigen. Dann kann Kirche

und Pfarrgemeinde Zeichen

und Werkzeug der Liebe Gottes

unter den Menschen und für alle

Menschen sein.

Liebende Aufmerksamkeit, Demut

und Vertrauen listet Pastoraltheologe

Rainer Bucher als zentrale

Kompetenzen auf, damit eine

Pfarrgemeinde auf die Baustelle

Kirche einladen und auf der

Baustelle Welt mitgestalten kann:

Liebende Aufmerksamkeit heißt,

die Wirklichkeit wahrzunehmen,

wie sie ist, und ihr, so wie sie ist,

mit Liebe und Aufmerksamkeit zu

begegnen. Demut aber heißt, den

anderen wichtiger zu nehmen als

sich selbst, und Ermutigung durch

Vertrauen bedeutet, dem/der anderen

(und auch sich selbst) ein

wenig mehr zuzutrauen, als er /

sie (und man selbst) es eigentlich

verdient, und deshalb für ihn/sie

und mit ihm/ihr mehr zu wagen,

als eigentlich vernünftig ist. So

kann Kirche und Pfarrgemeinde

aus einer Freude am Evangelium

zukunftsfähig und lebendig sein

und bleiben.

Bernadette Nagl

Friedhof-News

Im Herbst wurden am Friedhof

zahlreiche Sanierungsarbeiten

durchgeführt:

• Hauptweg und alle Gehwege

saniert

• Zugang zur Müllstelle asphaltiert

• Zwei zusätzliche Brunnen

errichtet

• Wasserleitung komplett

erneuert

• Eingang vom P&R-Parkplatz

zum Friedhof neu

errichtet und asphaltiert

Für das Frühjahr sind weitere Aktivitäten

geplant:

• Fertigstellen des Hauptweges,

indem seitlich eingeebnet

und Rasen verlegt

wird

• Urnenwand ist in Planung

• Das Erddepot soll neben

die Biomüllgrube verlegt

werden

Denken Sie bitte gerade im Frühjahr

daran, bei der Grabbepflanzung

und Grabpflege Müll zu vermeiden

oder diesen richtig zu trennen und

zu entsorgen. Verwenden Sie bitte

keinen Dekorkies und entsorgen Sie

diesen nicht in der schwarzen Restmülltonne,

sondern beim Erddepot.

Verzichten Sie bitte auf elektrische

Kerzen, denn die Entsorgung muss

über Sondermüll erfolgen! Die Batterien

gefährden das Grundwasser!

Wenn Sie Kerzen am Grab

entzünden, nutzen Sie doch den

Kerzenautomaten der Pfarre. Auf

diese Weise unterstützen Sie die

Pflege des Friedhofs. Bei Fragen

und Anliegen zu Gräbern und Friedhof

sprechen Sie mich bitte an oder

rufen Sie an (0664 5029607).

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für die Friedhofsverwaltung

Seppi Nagl

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Ausflugstipps

Ausstellungen im Jubiläumsjahr

Ja, fast hätte ich es vergessen.

Fast hätte ich es vergessen, den Artikel für das

Pfarrblatt zu schreiben. Geht es Ihnen auch

so, dass Sie manchmal etwas vergessen? Vor

allem auf Menschen vergisst man sehr gerne.

Ich denke an die alleinstehenden und einsamen

Menschen in unserer Pfarre und an jene, die am

Rand unserer Gesellschaft stehen. Ich denke

an die vielen Menschen, die bereits verstorben

sind, an all die Priester, Lehrer, Wegbegleiter

und Arbeitskollegen, an die Jugendlichen, an

die verstorbenen Nachbarn, an die man oft nicht

mehr denkt. Und ich denke an viele Glaubenswahrheiten

und kirchliche Traditionen, die man

oft allzu gerne vergisst.

Wie schnell haben wir das vergessen, was

uns unsere Eltern oder Großeltern an christlichen

Werten mitgegeben haben: Bescheidenheit

und Ehrlichkeit, Gebet und Barmherzigkeit,

Treue zu Gott und zum Ehepartner, Eltern- und

Nächstenliebe, Gerechtigkeit.

Und schließlich das Ereignis zu Ostern! Zwei

Jünger sind auf dem Weg nach Emmaus. Sie

haben nicht vergessen, was Jesus an und mit

ihnen getan hat. Er hat ihr Leben durch seine

Botschaft der Liebe komplett verändert. Auf dem

Weg reden sie über das an ihrem Meister erlittene

Unrecht. Sie können es noch immer nicht

fassen. Noch ganz versunken in der Erinnerung,

bemerken sie nicht, dass sich ihnen jemand angeschlossen

hat. Beim Brotbrechen erinnern sie

sich an das Abendmahl, als der Herr ihnen die

Füße wusch und sein Brot mit ihnen teilte. Nun

erkennen sie ihn: ER ist es! Ostern – das Fest

der Auferstehung Jesu – ist unvergesslich! Dieser

Christus, der nicht nur mit den beiden Jüngern,

sondern mit jedem von uns auf dem Weg

ist, lässt sich nicht so einfach verdrängen. Er

rüttelt uns immer wieder wach und lädt uns ein,

ihm zu folgen. Und er ist es auch, der uns in seiner

grenzenlosen Liebe umarmt, wenn wir diese

Einladung annehmen.

Oder haben wir das auch schon vergessen?

Josef Prödl

Im Jubiläumsjahr bespielen wir markante Orte der

Steiermark mit besonderen Ausstellungen, die Publikumsmagneten

unter einem neuen Blickwinkel

zeigen. Historische Schnittstellen werden beleuchtet

und mit Fragen der Zukunft verknüpft. Gegenwartskunst

eröffnet dabei Diskurse für Gesellschaft

und Kirche.

Kunsthaus Graz & Kultur

13.4. – 26.8.2018 / Eröffnung: 12.4.

Glaube Liebe Hoffnung

Kirche und Kunst haben auch heute mehr gemeinsam,

als es auf den ersten Blick scheint: Beide

gestalten Gesellschaft mit, stiften kulturelle Identität

und provozieren Auseinandersetzungen darüber.

Die Ausstellung sucht nach möglichen Verbindungen

zwischen weltlichen und kirchlichen

Bereichen, zwischen Herz, Anker und Kreuz heutiger

Populärkultur und der Trias der christlichen

Tugenden. Kann sie neue Felder der Herausforderung

ausloten?

Priesterseminar & Diözesanmuseum, Mausoleum

13.4. – 14.10.2018 / Eröffnung: 12.4.

Last & Inspiration

Was können wir aus unserer Geschichte mitnehmen?

Die „Grazer Stadtkrone“, die vielen historischen

Kirchen, die Wallfahrtsorte und ihre erzählten

Wunder, die Marien- und Dreifaltigkeitssäulen

auf den Plätzen und auch die öffentlichen Wegzeichen

zeugen von der engen Verflechtung von

Schicksal, Denken, Macht, Glauben und Konflikten

in der Geschichte dieses Landes. Was davon ist

Schatten, was Erbe, was davon aber auch Inspiration?

Stift Admont

24.4. – 26.10.2018 / Eröffnung: 23.4.

Schönheit & Anspruch

Soll sich die Kirche Schönheit leisten? Am Stift Admont,

einem der ältesten kirchlichen Zentren der

Steiermark, wird die Beantwortung dieser Frage

eindrucksvoll sichtbar - nicht nur für die Vergangenheit,

sondern auch für die Gegenwart. Werke aus

den Sammlungen des Stifts Admont und der Diözese

Graz-Seckau in zeitgenössischer Kunst zeigen

den Anspruch eines kreativen Dialogs zwischen

Kunst und Kirche heute.

Artikelbörse Diözese Graz-Seckau

Aus: https://intranet.graz-seckau.at/medien/artikelboerse-fuer-redakteurinnen?d=grafiken-und-kurztextefuer-das-dioezesanjubilaeum#.WmO1KqjiZPZ

5 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


e r s t k o m m u n i o n

34 Kinder, 15 Mädchen und 19 Buben, werden am 29. April 2018 das Sakrament der Eucharistie empfangen.

Ihr Leben als Christinnen und Christen steht erst am Anfang, dennoch wollen sie diese Freundschaft

zu Jesus Christus mit Freude bestärken und vertiefen.

Jesus sagte: „ Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Wir sind die Reben, an denen Früchte wachsen

und gedeihen. Das Wachsen unserer Erstkommunionkinder wird mit Liebe und Verantwortung von den

Eltern, Tischeltern, der Religionslehrerin, dem Pfarrer und der Pfarrgemeinde begleitet. Vielen Dank dafür!

Maria Mayer-Reicht; Religionslehrerin

Von links nach rechts:

Matteo Schwarz, Emily Fuchs, Elias Steinkleibl, Gabriel Resch, Mario Konrad, Thomas Decker, Stefan

Perner, David Riedl, Marie-Christin Schachner, Janine Haushofer (war schon EK), Niklas Schadler, Alina

Baumann, Martin Ettl, Dominik Promitzer, Tobias Hirschmann, Julia Konrad, Fabian Puchleitner, Matteo Pein

Warum sind wir Tischeltern?

Es ist ein schönes Gefühl, Kinder auf dem Weg

zur ersten heiligen Kommunion zu begleiten. Die

Freude auf diesen besonderen Moment ist bei den

Kindern sehr groß. Die Fantasien der Kinder, wie

das heilige Brot wohl schmecken wird, sind unbegrenzt.

Auch endlich zur Kommunion zu gehen und

die Hostie empfangen zu dürfen, können viele nicht

mehr erwarten. Diese Freude in den Kinderaugen

zu sehen, ist wunderschön. Das ist der Grund für

mich, Tischmutter zu sein.

Evelyne Trummer

BEGEGNUNG

Ich habe mich als Tischmutter gemeldet, weil ich

Freude habe, mit den Kindern gemeinsam etwas zu

erarbeiten und sie auf die Erstkommunion vorzubereiten.

Es macht mir Spaß, mit den Kindern ein Projekt

zu erarbeiten, die Aufmerksamkeit von ihnen zu

gewinnen, ihre Antworten anzuhören und mit ihnen

gemeinsam etwas zu gestalten.

Puchleitner Silvia

Gerne bin ich bereit, die Kinder auf den Empfang

der Heiligen Kommunion vorzubereiten. Ich möchte

den Kindern gerne vermitteln, dass die Heilige Kom-

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e r s t k o m m u n i o n

Von links nach rechts:

Paula Niederl, Klara Löffler, Elina Schupp, Leonie Jauk, Jan Luca Nagler, Antonia Pferschi, Niclas Lagler, David

Hiebaum, Finn Brückler, Alexander Amtmann, Carolin Trummer, Klara Fink, Stella Kölli, Felix Kurzmann, Clara

Poharetz, Chiara Wurzinger, Lisa Schober

munion ein „Heiliges Geschenk" ist. Gott schenkt

uns dieses, um unser Leben in ganz bestimmten

Momenten zu bereichern oder zu erleichtern. So

schenkt Gott sich den Kindern bei ihrer Erstkommunion

zum ersten Mal im gewandelten Brot, um ganz

nah bei ihnen zu sein, mit ihnen zu gehen, sichtbar

zu machen, dass er immer bei ihnen ist.

Auch meine Tochter Klara freut sich schon sehr

auf die Erstkommunion und gemeinsam wollen wir,

auch auf spielerische Art, den Glauben entdecken

und mit den wichtigsten Inhalten der christlichen

Botschaft in Berührung kommen.

Andrea Fink

Für mich war es wichtig, in der heutigen schnelllebigen

Zeit doch Zeit für unsere Kinder zu haben

und ihnen Gedanken, Glauben und Vertrauen zu

Gott und der Kirche vermitteln zu dürfen. Als Tischmutter

macht es mir Freude, die Kinder auf die Heilige

Erstkommunion vorzubereiten und zu begleiten.

Wir bilden eine Gemeinschaft und gelegentlich

werden wir auf spielerische Art Jesus besser kennen

lernen.

Sabine Lagler

Da die Kommunion etwas Besonderes für unsere

Kinder ist, wollten Helene und ich die Stunden gerne

zusammen gestalten. Unsere Kinder sind seit

dem Kindergarten befreundet und möchten diese

Vorbereitungszeit gemeinsam erleben.

Claudia Poharetz

Ich empfinde es als eine schöne Aufgabe, Kinder

für dieses christliche Ereignis vorzubereiten und

begleiten zu dürfen.

Renate Steinkleibl

Fortsetzung nächste Seite

7 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Gabriel ist der Jüngste von unseren vier Kindern

und ich war jedes Mal voller Freude Tischmutter.

Ich empfinde es als Geschenk, diese wundervolle

Zeit der Vorbereitung mit meinem Kind und dessen

Schulkolleginnen und -kollegen verbringen zu können.

Durch das Erleben der Gemeinschaft in dieser

kleinen Runde ist es schön, die Religionslehrerin

und den Pfarrer dabei zu unterstützen, unsere Kinder

auf ein bewusstes Leben mit Gott neugierig zu

machen.

Andrea Resch

Es ist schön, die Kinder in einer Kleingruppe zu begleiten

und zu sehen, wie die Gemeinschaft und

das Zusammengehörigkeitsgefühl im Laufe der

Gruppenstunden wächst. Als Tischmutter kann ich

die Kinder in ihrer Vorfreude auf das Fest begleiten.

Helene Huebser

Weil ich mein Kind sehr gerne durch diesen Lebensabschnitt

begleite und ich es als Mutter mit ihm

miterleben möchte.

Da ich bei meinen zwei älteren Kindern auch schon

Tischmutter war und es ein schönes Erlebnis für

uns gewesen ist.

Susanne Decker

In erster Linie, da sich mein Sohn Matteo immer

freut, wenn ich dabei bin und mithelfe, und er sich

wünscht, dass ich mir die Zeit nehme.

Auch finde ich, dass Erstkommuion ein sehr schönes

kirchliches Fest ist, wo es ausschließlich um

die Kinder geht, und ich mich freue mithelfen zu

können und somit die Kinder zu unterstützen.

Brigitte Schwarz

Ich habe mich als Tischmutter gemeldet, da die

Erstkommunion eine unvergleichliche, einzigartige

Erfahrung im Leben eines Kindes ist. Sie im Rahmen

der Familie in einer Gemeinschaft ein Stück

des Wegs zur Heiligen Kommunion mit begleiten

und gestalten zu dürfen, finden wir sehr schön.

Michaela Ettl

Der christliche Glaube und die christliche Gemeinschaft

sind für uns und unsere Familie eine Quelle,

aus der wir Kraft, Mut, Hoffnung und Liebe für das

tägliche Leben schöpfen können. Als Eltern und

Vorbilder für unsere Kinder ist es uns ein Anliegen,

diese Erfahrung und das Vertrauen, dass Gott uns

trägt, an unsere Kinder weiterzugeben.

Birgit Löffler

Es freut mich, unsere Kinder auf ihrem Weg zum

Geheimnis der ersten Heiligen Kommunion begleiten

zu dürfen. Jesusfreunde zu stärken, füllt meine

Aufgabe mit Verantwortung und Zuversicht.

Martina Kurzmann

Wer klopfet an?

Herbergsuche der Volksschule St.Stefan

Am 22.12.2017 machten sich gemeinsam mit ihren Lehrerinnen

mehr als 150 Kinder der Volksschule auf den

Weg, um für „Maria und Josef“ eine Herberge zu finden.

Unser Weg ging von der Schule über die Rosenhalle zur

Schichenauerkapelle und endete in der Pfarrkirche.

Unterwegs wurde gesungen, gebetet, musiziert, Weihnachsgeschichten

und Gedichte erzählt. Den stimmungsvollen

Abschluss fanden wir bei einer Wortgottesfeier

mit PA Christian Schenk in der Pfarrkirche, wo wir

auch Platz für die Heilige Familie fanden.

Maria Mayer-Reicht; Religionslehrerin

BEGEGNUNG

8


Katholische Männerbewegung

Dekanat Graz-Land

30. Besinnungsvormittag

Sonntag, 11. März 2018, 08.30 Uhr

Pfarrkirche und VAZ Fernitz-Mellach

Thema: Die Kraft der Symbole in der Sprache

der Zeit

Referent: Univ. Prof. Dr. Peter Paul Kaspar, Akademiker

und Künstlerseelsorger der Diözese Linz.

KFB-KMB-Dekanatswallfahrt

Sonntag, 13. Mai 2018, 19.00 Uhr Fernitz

Unter dem Motto Gebet um geistliche Berufe

predigt P. August Janisch, Stift Rein, zum Thema

„Wofür lebst du?“

Politischer Emmausgang im Dekanat

Deutschlandsberg

Sonntag, 08. April 2018, 15.00 Uhr, Frauental a.

d. L.

Thema: 100 Jahre Republik – was haben wir

aus der Geschichte gelernt?

Eine besinnlich meditative Wanderung mit Politikern

aller gewählten Parteien.

Sternsingeraktion 2018

Auch heuer waren wieder die Sternsinger in unserer

Pfarre unterwegs. Insgesamt waren es 88

Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dabei wurde

ein Betrag von € 15.007,70 ersungen. Leider war

es heuer nicht möglich, in der Ortschaft Trössengraben/Gigging

die Aktion durchzuführen, da sich

keine Gruppe dafür gefunden hat. Es sollte aber ein

Ansporn für das Jahr 2019 sein, auch hier die Aktion

wieder durchzuführen. Ich hoffe, dass sich dafür

Kinder, Jugendliche oder Erwachsenen finden werden.

Ein herzliches Vergelt‘s Gott allen Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen, den BegleiterInnen, den

Köchinnen, den SpenderInnen und Gewandwäscherinnen

und allen jenen, die spontan vor Ort geholfen

haben.

PA Christian Schenk

Gebet auf dem Weg

von Bischof Wilhelm Krautwaschl

Herr, wir sind auf dem Weg,

Neues zu erkunden und Altes wieder zu entdecken.

Lass uns tatsächlich losgehen

damit wir unseren Ideen nicht nachhängen,

sondern sie in die Tat umsetzen.

Hilf uns, ausgetretene Pfade zu verlassen,

Dinge neu und anders zu denken

und unsere Perspektiven zu verändern.

Lass uns das Stolpern nicht fürchten,

sondern gib uns die Kraft, mutige Schritte zu

wagen,

in der Gewissheit, dass du mit uns gehst.

Hilf uns,

die Menschen am Weg wahrzunehmen

und öffne unsere Augen für die Freuden und Nöte

aller Menschen.

Lass uns jetzt nicht alleine gehen,

sondern schick uns gemeinsam los

und mach unsere Sinne offen für das,

was du uns durch Menschen und Geschehnisse

mitteilst.

Gib uns Mut und Kraft,

unseren Weg entschlossen zu gehen

und führe uns nach deinem Willen an das Ziel,

das neue Kraft spendet.

9 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


P fa r r k a l e n d e r Kirchba c h

Gottesdienstzeiten: Jeden Freitag um 19.00 Uhr Gottesdienst, jeden 1. Donnerstag

im Monat um 19:00 Uhr Gebet und Meditation.

Seniorengebet: Jeden Mittwoch 9:30 Uhr in der Pfarrkirche

Kanzleistunden: Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr und Freitag 16:00 - 18:30 Uhr

Sprechstunden: Pfarrer Mag. Christian Grabner: Donnerstag 9:00 - 12:00 Uhr

Sa, 03.03.

So, 04.03.

Sa, 10.03.

So, 11.03.

Sa, 17.03.

So, 18.03.

Sa, 24.03.

So, 25.03.

Mi, 28.03.

Do, 29.03.

Fr, 30.03.

Sa, 31.03.

März

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Heilige Messe

3. Fastensonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Wortgottesfeier

4. Fastensonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe - Vorstellung

der Erstkommunionkinder

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Heilige Messe

5. Fastensonntag

8:00 Uhr Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Wortgottesfeier

Palmsonntag

9:45 Uhr Segnung der Palmzweige

vor dem Gemeindeamt

10:00 Uhr Heilige Messe

Anbetungstag

18:00 - 19:00 Uhr Anbetung in

der Pfarrkirche

Gründonnerstag - Letztes

Abendmahl

19:00 Uhr Heilige Abendmahlfeier

mit Fußwaschung, anschließend

Ölbergandacht

Karfreitag - Leiden und

Sterben Christi

15:00 Uhr Kinderkreuzweg

19:00 Uhr Karfreitagsliturgie

Für die Kreuzverehrung bitte Blumen

mitbringen.

Karsamstag - Tag der Grabesruhe

Jesu

7:30 Uhr Segnung des Osterfeuers

20:00 Uhr Feier der Osternacht

So, 01.04.

Mo, 02.04.

Sa, 07.04.

So, 08.04.

Sa, 14.04.

So, 15.04.

Sa, 21.04.

So, 22.04.

Sa, 28.04.

So, 29.04.

Di, 01.05.

Sa, 05.05.

So, 06.05.

Familienkreis

april

Ostersonntag - Hochfest

der Auferstehung des Herrn

9:30 Uhr Auferstehungsprozession

mit der MMK Kirchbach;

anschließend Heilige Messe

Ostermontag - Emmaus

9:30 Uhr Beginn in der Pfarrkirche;

anschließend Emmausgang

nach St. Anma

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

WeiSSer Sonntag - Sonntag

der göttlichen Barmherzigkeit

10:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Jugendwortgottesdienst

8:30 Uhr Heilige Messe

mai

17:00 Uhr Philharmonisches Konzert

in der Pfarrkirche

19:00 Uhr Heilige Messe

Florianisonntag

10:00 Uhr Heilige Messe

Osterbasteln

17. März,

15 - 17 Uhr

im Pfarrzentrum

St. Stefan i. R.

BEGEGNUNG

10


P fa r r k a l e n d e r St. Stefa n i. R.

Gottesdienstzeiten: Jeden Mittwoch und Donnerstag ist um 19:00 Uhr Heilige Messe

Die Heiligen Messen jeden ersten Freitag im Monat werden für den Pfarrverband

in Kirchbach gefeiert.

Kanzleistunden:

Sprechstunden:

Mittwoch und Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

Pfarrer Mag. Christian Grabner: Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr

Dipl. PAss Christian Schenk: Mittwoch 9:00 - 12:00 Uhr

Sa, 03.03.

So, 04.03.

Sa, 10.03.

So, 11.03.

Fr, 16.03.

Sa, 17.03.

So, 18.03.

Mo, 19.03.

Sa, 24.03.

So, 25.03.

Do, 29.03.

Fr, 30.03.

Sa, 31.03.

März

19:00 Uhr Wortgottesfeier

3. Fastensonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

4. Fastensonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Buß- und Versöhnungsfeier

5. Fastensonntag

10:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe St.

Michaelskirche

Joseftag

19:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

Palmsonntag

9:30 Uhr Palmweihe im Schulhof;

anschließend Gottesdienst

Gründonnerstag

19:00 Uhr Abendmahlfeier

mit Fußwaschung, anschließend

Ölbergandacht

Karfreitagsliturgie

15:00 Uhr Karfreitagsliturgie

Für die Kreuzverehrung bitte Blumen

oder Zweige mitbringen.

Karsamstag

7:45 Uhr Feuerweihe im Kirchhof

8:30 bis 16:00 Uhr Anbetungsstunden

19:30 Uhr Osterliturgie; anschl.

Auferstehungsprozession am

Friedhof

Spenden für das Pfarrzentrum:

Pfarrkaffee Stefansberg/Greith € 668,60

So, 01.04.

Mo, 02.04.

Sa, 07.04.

So, 08.04.

Mi, 11.04.

Fr, 13.04.

Sa, 14.04.

So, 15.04.

Sa, 21.04.

So, 22.04.

Mi, 25.04.

Sa, 28.04.

So, 29.04.

Sa, 05.05.

So, 06.05.

april

Ostersonntag

8:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

Ostermontag

8:30 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe St.

Michaelskirche

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe; anschl.

Pfarrkaffee (Aschau/Höllgrund)

Anbetungstag 15 - 19 Uhr

19:00 Uhr Heilige Messe

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

18:00 Uhr Kinderwortgottesfeier

in der Pfarrkirche

10:00 Uhr Heilige Messe

18:30 Uhr Markus Prozession

19:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Erstkommunion

mai

19:00 Uhr Wortgottesfeier

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

13:00 Uhr Pfarrwallfahrt nach

Trössengraben

15:15 Uhr Heilige Messe St.

Michaelskirche

Impressum:

Medieninhaber, Redaktion und Hersteller:

Röm. kath. Pfarramt, 8083 St. Stefan im Rosental, Parkring 7

Redaktion und Layout:

Mag. Bernadette Nagl, Mag. Dr. Therese Friedl

Herstellungsort: Scharmer Druck, Feldbach

Redaktionsschluss: 3. April

11 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Wir gratulieren zum

Geburtstag

BEGEGNUNG

Gedankensplitter

Peter Seewald

Während der letzten Wochen beherrschten die Berichte

über die neue Regierung mit ihrem Programm

und Meldungen um #MeToo unsere Medienlandschaft.

Vor allem die Enthüllungen rund um die körperlichen

und seelischen Gewalttätigkeiten gegen Frauen wie

auch Mädchen bewirkten tsunamiartige Meldungswellen.

Wirklich schockierend, was da ans Licht gelangte

und noch immer hervorkommt. Tragisch für die Betroffenen!

Etwas possenhaft mutet es an, wenn nun in Schweden

darüber nachgedacht wird, ein Gesetz zu schaffen,

demzufolge eine schriftliche Zustimmung beiderseits

vor einem Intimverkehr einzuholen sei. Dieserart

sollte einem gewaltsamen Übergriff vorgebeugt werden.

Glaubt man im Ernst, mit solchen Regelungen

einen wirksamen Schutz schaffen zu können?

Gesetzgebungen und Erlässe, Vorschriften, Strafandrohungen

und und… Allein das österreichische

Recht umfasst viele Meter, wenn man diese Bücher

aneinander reiht. Jede Regierung arbeitet an neuen

Richtlinien und Gesetzen. Es soll ja alles besser werden!

Da fällt mir eine Stelle einer Ballade ein: Tand Tand

ist das Gebilde von Menschenhand. In diesem dichterischen

Werk wird aufgezeigt, wie nichtig und wertlos

das vom Menschen Geschaffene gegenüber Naturgewalten

sein kann. Abgewandelt und auf die Gesetzgebung

angewandt meine ich: Tand Tand ist die Gesetzgebung

von Menschenhand. Hält man sich nicht

daran, ist das beste Gesetz wertlos. Das Böse ist immer

und überall, singt die EAV.

Würde jeder Mensch zumindest die zehn Lebensregeln

von Gott einhalten, die Gebote, wäre vieles gut.

Sie enthalten alles, bieten eigentlich jedem genug

Schutz und bei Einhaltung uns allen ein gutes Leben.

Sie sind es wert, ihren tieferen Sinn zu erforschen und

das Leben nach ihnen auszurichten

Frohe und gesegnete Ostern!

März

Maierhofer Franziska (80), Feldbacherstraße

Suppan Maria (95), Schulstraße

Hofer Herbert (70), Dollrath

Roßmann Anna (80), Teichweg

Moik Helga (75), Lichendorf

Nuster Josef (75), Hütteregg

Knittelfelder Josef (95), Nestelberg

Tranacher Hermann (70), Tagensdorf

Scheucher Alois (85), Alteggerstraße

Nimrichter Berta (75), Alteggerstraße

Tantscher Franz (70), Lichtenegg

Schwarz Josefa (80), Stefansberg

Nagl Gottfried (70), Frauenbach

Neumeister Josef (70), Trössengraben

Suppan Maria (70), Wörth

April

Reininger Stefan (80), Feldbacherstraße

Promitzer Sohpie (80), Trössengraben

Strohmeier Erich (85), Dollrath

Luttenberger Margareta (90), Reichersdorf

Seidl Regina (75), Feldbacherstraße

Gesslbauer Rosa (75), Krottendorf

Sammer Josef (75), Stefansberg

Puntigam Gretel (75), Reichersdorf

Schwarz Angela (75), Feldbacherstraße

Hirschmann Adolf (80), Wörth

Rauch Anna (85), Tagensdorf

Pein Josef (80), Höllgrund

Aumayr Emmerich (85), Mureckerstraße

Dein Geburtstag

Jeder Tag flüstert es leise,

dieser Tag ruft es laut:

Es ist gut, dass es dich gibt.

Es ist dein Tag, den du so

begehen und feiern darfst, als habe

Gott ihn nur für dich allein geschaffen.

Jeder Tag will es dir sagen,

Du bist ein Segen, ein Geschenk, ein Glück.

12


Wache mit Jesus

Gründonnerstag auf Karfreitag

So wie Christus damals seine Jünger am Ölberg im

Garten Getsemani gebeten hat, diese Nacht mit ihm

zu wachen und ihn am Beginn seines Leidensweges,

den er für unsere Erlösung auf sich genommen hat,

mit Gebet und auch nur mit ihrem Dasein, zu stärken,

so gilt das auch noch heute für uns.

Schließlich feiern wir bei jeder Eucharistiefeier und im

speziellen am Gründonnerstag das letzte Abendmahl

Jesu mit seinen Jüngern, wo er auch bei uns entsprechend

unseres Glaubens in der konsekrierten Hl. Hostie

real gegenwärtig ist.

Auf diese Weise im Allerheiligsten anwesend, freut

sich Jesus auf jeden Besuch, um auch deine Sorgen,

Wünsche und Ängste auf sich zu nehmen, aber auch

wenn Menschen ihm zur Seite stehen und ihm und

vielen Menschen auf der Erde das Leid dieser Welt

tragen helfen.

Garten Getsemani (März 2011)

Nach der Ölbergandacht am Gründonnerstag ist das

Allerheiligste in der Pfarrkirche St. Stefan im Rosental

die ganze Nacht durchgehend bis 7:00 Uhr früh zur

stillen Anbetung ausgesetzt.

Ob sie nur für fünf Minuten „vorbeischauen“ oder vielleicht

eine ganze Stunde bleiben – wann immer Sie

wollen – Jesus freut sich auf Sie!

Falls Sie Fragen oder Mitteilungen für mich haben,

melden Sie sich bitte bei mir. Herzlichen Dank!

Gerald Reinprecht

0664-1706987 od. gerald.reinprecht@hotmail.com

Mein Herr Jesus Christus,

der Du in der Liebe, die du den Menschen bringst,

Tag und Nacht in diesem Sakrament zugegen bist,

voll Erbarmen und Liebe wartest, rufst und all jene

aufnimmst, die Dich besuchen kommen:

Ich glaube an Dich, gegenwärtig im Sakrament des

Altares.

Hl. Alfons von Liguori

Du grundloser Grund!

Wie durchschaust Du mich, ohne mich zu sehen!

Wie durchschaust Du mich, ohne fassbar zu sein!

Wie sprichst Du in mir, ohne mit einer Stimme zu reden.

Wie liebst Du mich, ohne mich zu berühren!

Du unfassbares Geheimnis des Seins!

Du lautlose Tiefe in uns!

Du Brunnen in uns!

Du grundloser Grund in uns!

Du ewiges Licht über unserem Abgrund!

Du gestaltloses Du!

Was wir von Dir begreifen, das bist nicht Du!

Wie scharf wir auch denken, wir erfassen Dich nicht!

Was wir zeichnen und malen, darin wohnst Du nicht!

Du unfassbar ewiger Gott!

Du bist uns in allem voraus!

Du unerreichbares Du, und doch uns näher als unsere Haut.

Die Ewigkeit ist zu kurz um Dich zu ergründen.

Martin Gutl

13 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Anbetungsstunden

Karsamstag, 31.03.

8 - 9 Uhr

Frauenbach - Muggental -

Altegg - Maiersdorf

9 - 10 Uhr

Lichendorf - Rohrbach - Hirschmanngraben

- Gluchenegg -

Trössengraben - Gigging

10 - 11 Uhr

Reichersdorf - Krottendorf -

Krottenberg

11 - 12 Uhr

St. Stefan - Greith - Schichenau

12 - 13 Uhr Kinderanbetung

13 - 14 Uhr

Aschau - Höllgrund -

Tagensdorf - Dollrath

14 - 15 Uhr

Lichtenegg - Pölzengraben -

Wörth

15 - 16 Uhr

Steinbach - Steinberg -

Nestelberg - Stefansberg

Osterspeisensegnung

Karsamstag, 31.03.

Route I:

8:15 Uhr Aschau

8:30 Uhr Höllgrund

9:00 Uhr Lichtenegg

9:30 Uhr Schoberkapelle

10:00 Uhr Frauenbach

10:30 Uhr Lichendorf

11:00 Uhr Moikhanslkapelle

11:30 Uhr St. Michelskirche

Route II:

8:30 Uhr Reichersdorf,

Macher Kreuz

9:00 Uhr Schichenau

9:30 Uhr St. Stefan, Kirchhof

10:00 Uhr Greith

10:30 Uhr Tagensdorf

11:00 Uhr Dollrath

11:30 Uhr Maiersdorf

12:00 Uhr Wölfergraben,

Eder Kreuz

Anbetungsstunden

Anbetungstag 11.04.

15 - 16 Uhr

Aschau - Höllgrund - Lichtenegg

- Wörth - Pölzengraben -

Hirschmanngraben - Hütteregg

16 - 17 Uhr

Lichendorf - Rohrbach - Maiersdorf

- Gluchenegg - Rehbach -

Steinbach - Steinberg - Altegg -

Trössengraben - Gigging

17 - 18 Uhr

Frauenbach - Muggental - Nestelberg

- St. Stefan - Schichenau

- Stefansberg - Greith

18 - 19 Uhr

Tagensdorf - Grub - Dollrath -

Krottendorf - Krottenberg - Reichersdorf

Gottesdienst um 19 Uhr

Neues aus Kirchbach

Orgelkonzert in Kirchbach

Zum 15-jährigen Jubiläum der neu

erbauten Orgel der Pfarrkirche

Kirchbach fand am Samstag,

dem 16. Dezember 2017, das

Jubiläumskonzert statt. Wie bei

der Orgelsegnung 2002 spielte

auch diesmal der ehemalige

Domorganist von Graz, Prof.

Emanuel Amtmann, an der Orgel.

Das Streicherensemble der

Musikschule St. Stefan/R. und die

Chorgemeinschaft MGV Kirchbach,

unter der Leitung von Gernot

Ambros, umrahmten das Konzert.

Das Mundartgedicht „Die neuge

Kirchn-Orgl“, vorgetragen von der

Dichterin Dorli Stranz, gab Einblick

in die Entstehungsgeschichte der

neuen Orgel.

BEGEGNUNG

Mit diesem Konzert, organisiert

und umgesetzt von der

Chorgemeinschaft MGV Kirchbach,

wurde das Orgel-Jubiläum in

würdigem Rahmen gefeiert.

Gernot Ambros

Josef Schuchlenz

14


Das Sakrament der Taufe haben empfangen

Stella Radaschitz

Mureckerstraße

Hanna Krautwaschl

Parkring

Josef Platzer

Hirschmanngraben

Sophie Pichler

Höhenstraße

TAUFTERMINE

24.02., 10.03., 07.04., 21.04.

jeweils um 11.00 Uhr

Julian Körbler

Reichersdorf

Simon Dirnböck

Feldbacherstraße

Wir gedenken unserer Verstorbenen

November

Johanna Ulz (89), Frauenbach

Maria Schmid (85), Muggental

Marianne Kubica (83), Feldbach

Anton Walter (85), Pölzengraben

Aloisia Trummer (91), Rehbach

Anne Schmeiser (81), Schulstraße

Dezember

Paula Löffler (78), Lichendorf

Jänner

Adolf Hirschmann (79), Maiersdorf-Ost

Anton Krisper (89), Höllgrund

Theresia Grill (92), Maiersdorf

Pfarrverbands-Wallfahrt Mariazell 2.7.2018

Anmeldung in der

Pfarrkanzlei

Abfahrt: 6:30 Uhr

Pfarrzentrum St. Stefan i.R.

Preis: € 20,-

15 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick

Kindermaskenball am 14. Jänner im Pfarrzentrum

Es gehört nun schon zur Tradition, dass der Familienkreis einen Kindermaskenball

veranstaltet. Mit dabei auch heuer wieder Clown Jako.

Ob bei Tanz, Spiel, Krapfen essen oder mit Clown Jako – Klein und

Groß feierte mit und alle hatten großen Spaß.

Einen herzlichen DANK an

die Sponsoren, die immer

wieder bereit sind, den Familienkreis

zu unterstützen:

Firma Eurospar Riedl,

Fleischhauerei Kaufmann

sowie Bäckerei Strohmaier.

800 Jahre Diözese

Graz-Seckau

Dez. 2017 - Sept. 2018

Wir sind Zeugen eines immer

schneller werdenden Wandels

– in unserer Gesellschaft, in unseren

Arbeitswelten, ja selbst in

unserer Art und Weise, unser

persönliches Leben zu gestalten.

Wie gehen wir mit Veränderung

um?

SCHÖNHEIT & ANSPRUCH

BEGEGNUNG

Rettet Schönheit die Welt ist

eine provokante Frage. Wie viel

Sinnlichkeit, Schönheit, aber

auch Dunkelheit darf eine Kirche

der Zukunft haben? Die Ausstellung

in der Stadtpfarrkirche

zeigt biblische Darstellungen in

Sakral- und Profanräumen in

der Ost- und Südoststeiermark.

Initiiert vom Kleine Zeitung-Journalisten

Prof. Johann Schleich ist

die Schau an eine Lichtinstallation

von Anton Schnurer und einer

Klangwolke verbunden und

sorgt für ein gesamtheitliches

Sinneserlebnis. Zur Eröffnung

wird das entsprechende Buch

im Beisein von Bischof Wilhelm

Krautwaschl präsentiert (24.5.).

Das Schönheit auch immer im

Auge des Betrachters liegt, wird

das Mittagsgebet – nach dem

Glockengeläute der neu restaurierten

und um mit ihrem bunt

bemalten Kirchenturm hervorstechende

Stadtpfarrkirche – Tag für

Tag von einer anderen Person

gestaltet.

21.5. – 27.5.2018

Kirchenplatz Feldbach

Artikelbörse der Diözese Graz-

Seckau

16


Rückblick Pfarrkegeln

Traditionell nach den Weihnachtsfeiertagen hat das

Pfarrkegeln, diesmal am 4. Jänner, wieder im Gasthaus

Valecz in Paldau stattgefunden. Eine große

Teilnehmerschar nutzte die Gelegenheit, sich sportlich

zu betätigen und um die begehrten Medaillien,

Wanderpokale und Sachpreise zu kegeln. Die erreichten

Höchstkegelzahlen bei jeweils 20 Schüben

in die Vollen blieben diesmal alle unter 100

Kegeln. Auch wenn sportlich nicht die Leistungen

der letzten Jahre erreicht werden konnten, stand

wie immer die gute Gemeinschaft im Vordergrund.

Die Preisverleihung wurde diesmal von Hr. Pfarrer

Mag. Christian Grabner vorgenommen.

Einen herzlichen Dank an unsre Sponsoren:

Raiffeisenbank St. Stefan-Jagerberg-Wolfsberg,

Friedhofgrabarbeiten Firma Sattler M&M –Matija

Satler, SPAR-Markt Riedl, Raiffeisen Lagerhaus

St. Stefan, Eis – Cafe Stöhr, Fam. Macher, Firma

Kiendler, Blumen&Mehr - Katharina Harb, Blumen

Jogl, Fleischerei Kaufmann, Rosentaler Bauernladen,

Gasthaus Valecz

Die Ergebnisse im Detail

Männer Kegel Platz

Michael Löffler 99 1

Ewald Villi 98 2

Johann Zirkl 97 3

Frauen

Marianne Rauschenberger 99 1

Gerlinde Groznik 90 2

Maria Konrad 84 3

Burschen

David Hirschmann 95 1

Maximilian Stix 91 2

Tobias Baumann 86 3

Mädchen

Denise Hadler 70 1

Selina Pölzl 54 2

Anja Hirschmann 45 3

17 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Weihnachtspakete für

bedürftige Kinder in Arad

In der NMS St. Stefan i. R. wurden

wieder Weihnachtspakete

für Kinder in Arad gesammelt und

an Frau Etl, Waltersdorf, weitergegeben.

Sie hat die Pakete gemeinsam

mir ihren HelferInnen

in den Tagen rund um das Nikolausfest

an bedürftige Familien in

ihrer Heimatstadt verteilt. Auch

einen Bargedlbeitrag aus Spenden

einiger Pfarrbewohner als

Unterstützung für das Haus der

Hoffnung in Arad konnten wir ihr

überreichen.

Spiel und Spaß im Kindergarten

Rückblick

Die Kinder machen im Spiel wichtige Erfahrungen im Sozialverhalten, in der Sprache und Kommunikation,

Ausdauer und Konzentration, Bewegung und Feinmotorik, in Bereichen der Mathematik und vielem mehr.

Der Fokus liegt darin, dass sich Kinder selbst ein Spiel wählen, um sich damit zu beschäftigen. Hierfür bietet der

Kindergarten ideale Rahmenbedingungen, Raum, Zeit, Material und Spielpartner.

Angepasst an das Alter und die Entwicklung der Kinder soll ein allgemeines Bewusstsein für Werte des Lebens

und für die Vielfältigkeit unseres Heimatortes St. Stefan geschaffen werden.

BEGEGNUNG

18


Rückblick Elisabethsonntag

Heiliger Geist,

deine Gegenwart erfüllt

die ganze Schöpfung.

Wir danken dir, dass du

die Kirche in der Steiermark

herausrufst,

sie belebst

und immer wieder

erneuerst.

Öffne unsere Herzen,

und entzünde in uns

und durch uns

das Feuer deiner Liebe.

Aus dem Gebet für die katholische Kirche

in der Steiermark im Zukunftsbild der

Diözese

Wir freuen uns, dass viele ältere Menschen die gemeinsame Feier

am Elisabethsonntag angenommen haben. Besonders freuen

wir uns über den Besuch von GR Franz Sammer.

19 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Rückblick sternsinger

Pfarrer Mag. Christian Grabner zum Geistlichen Rat ernannt

Am 14. Dezember 2017 wurde Pf. Mag. Christian Grabner von Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl bei

einem festlichen Rahmen in den Amtsräumen des Bischofs am Grazer Bischofplatz zum Bischöflichen

Geistlichen Rat ernannt.

Wir gratulieren dazu recht herzlich!

BEGEGNUNG

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