Eurogast Journal Frühjahr 2018

maria.schiferer

EUROGAST

01

FRÜHJAHR

2018

Eurogast Garnelen

Aus extensiver Zucht aus den

Mangrovenwäldern Vietnams.

Reinhard Gorfer

Der oberösterreichische Natur-

Gourmet im Exklusiv-Interview.

Gutes von dahoam

Coole Hoamat-Drinks als die

neuen In-Getränke.

P.b.b. 03Z035182M . Eurogast Österreich GmbH, Innsbrucker Straße 66, A-6382 Kirchdorf

Fachmagazin von Eurogast für

Gastronomie & Kulinarik


Super.

Mood.

Food.

Gute Vorsätze einhalten

macht glücklich.

Mit KNORR Bouillons

die Wünsche Ihrer Gäste

erfüllen!

Spannende Rezepte und Tipps zum

Thema bewusste Ernährung unter:

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Starter

Impressum

Leichter

Genuss ist

ein Thema,

das spätestens

mit den ersten

Frühlingsstrahlen

wieder in

aller Munde ist.

Der Frühling

mit all seinen

kulinarischen

Erlebnissen und

Düften inspiriert uns, egal ob Haubenkoch,

Hüttenwirt, Barchef, Kantinenbetreiber

oder Hotelier.

Des Weiteren haben wir einen Blick in

Reinhard Gorfers "Natur Gourmet"-Hof

geworfen. Seit knapp 15 Jahren bewirtschaftet

der Haubenkoch den Hof seiner

Familie in Oberösterreich und hat die

Themen Nachhaltigkeit und Regionalität

zu einer Lebenseinstellung gemacht. Das

spürt man in jedem Detail und genau das

macht ihn auch so erfolgreich.

Viele weitere spannende Themen warten

noch im neuen Journal auf Sie, auch

dem großen und umfassenden Thema

Getränke haben wir eine eigene Rubrik

gewidmet.

Anzeige Seite 2 | Bilder © Wilfried Heinrich (1)

MEDIENINHABER, HERAUSGEBER

UND VERLEGER:

Eurogast Österreich,

Innsbrucker Straße 66,

A-6382 Kirchdorf

Telefon +43 (0)5352 63955,

zentrale@eurogast.at

CHEFREDAKTION:

Susanna Berner

REDAKTION:

Reichl und Partner PR GmbH,

Daniela Strasser, Daniela Groffner

und Kerstin Jansen

ART DIRECTION & GESTALTUNG:

BAZZOKA Creative

www.bazzoka-creative.com

UMSETZUNG:

Reichl und Partner

Werbeagentur GmbH,

Isabella Thurnberger

und Carmen Klopf

www.reichlundpartner.com

TITELBILD:

© Philipp Greindl

DRUCK:

NP Druck Gesellschaft m.b.H.

Was uns alle verbindet, ist die Leidenschaft,

die Jahreszeiten immer wieder

neu zu interpretieren, stets nach neuen

Produkten und Inspirationen Ausschau zu

halten. Genau dafür ist dieses Journal da.

Wir widmen uns ganz dem Thema

Meeresfrüchte und Fisch. Unser Einkaufsteam

ist dafür nach Vietnam gereist

und hat die neuen Eurogast Black Tiger

Prawns auf ihrer Reise von den Mangrovenwäldern

über die verarbeitenden

Fabriken in Ca Mau bis zu Ihnen verfolgt,

geprüft und zeigt sich begeistert: ein

nachhaltiges, antibiotikafreies und

qualitativ hochwertiges Produkt, das für

die anspruchsvolle Seafoodküche perfekt

geeignet ist.

'

Speckbacher

Grissemann

Riedhart

In diesem Sinne: Genießen Sie die erste

Ausgabe des heurigen Jahres und starten

Sie begeistert und motiviert in den

Frühling!

Ihre Susanna Berner

Geschäftsführung Eurogast Österreich,

Management Board

Sinnesberger

Zuegg

Almauer

Landmarkt

Pilz & Kiennast

Kärntner Legro

Kiennast

Kiennast

Landmarkt

Interex


4

Inhalt

06

Über den Tellerrand

Frisch vom Markt

06 BLACK TIGER RIESENGARNELEN.

Höchste Qualität aus den Mangrovenwäldern

in Vietnam!

14 BRANCHEN-NEWS.

Welcome to Miami! Eurogast auf der

Suche nach Food-Trends aus Übersee.

10 RAUS AUS DEM WINTERSCHLAF.

Knoblauchsrauke und Veilchen als Frühlingsboten.

16 GUTES VON DAHOAM.

Coole Hoamat-Drinks pimpen den

regionalen Getränkemarkt.

13 NEWS VOM ECD DÄNEMARK.

Ein Lächeln gehört zum Erfolgskonzept.

20 WAS TUT SICH BEI EUROGAST.

Ein Blick nach Wörgl und Kirchdorf.


STARTER

5

24

38

Bilder © Philipp Greindl (1), Concept Cool/Binca Group (1), Karina Schober (1), Thomas Pfister (1)

Gourmet-Portrait

22 F(R)ISCH VERLIEBT.

Was sich auf heimischen Tellern aus

den Schätzen des Meeres zaubern lässt.

24 REINHARD GORFER.

Über seine Liebe zum Beruf und zu den

Produkten, Durchhaltevermögen und

sein Erfolgsrezept.

Gruß aus der Küche

30 4-GÄNGE-FRÜHLINGSMENÜ.

Von Zwiebelbutter und Rote Rüben

Carpaccio über Rübentatar bis hin zu

Schokomousse.

35 SPRINGTIME-BOOST.

Die besten Drinks für den Frühling.

Fangfrisch aus dem Netz

38 IM OZEAN DER REZEPTE.

Fisch und Meeresfrüchte sind auch bei

Bloggern in aller Munde.

42 VON BRAUCHTUM BIS SPITZENSPORT.

Winterhighlights aus der Region.

Event-Cocktail

44 SEITENBLICKE.

16


6

Ü b e r d e n T e l l e r r a n d

Eurogast

Black Tiger

Garnelen

Höchste Qualität aus den

Mangrovenwäldern in Vietnam!

Vietnam – das Land der buddhistischen Pagoden, der hektischen Städte und

der wunderschönen Mangrovenwälder. Genau dorthin ist eine Eurogast Einkaufsdelegation

gereist, um sich vor Ort ein Bild von den neuen Eurogast Black Tiger

Garnelen zu machen: Von der Züchtung über die Verarbeitung bis zum Transport

haben Wendelin Eiterer, Günther Seeber, Stefan Bernegger und Thomas Strasser

alles genau inspiziert und überprüft.


ÜBER DEN TELLERRAND 7

Bilder © Concept Cool/Binca Group (2), iStock.com/luchezar (1), iStock.com/Mellok (1)

Gute Garnelen sind eine Delikatesse

und sollten auch als solche behandelt

werden. Darin sind wir uns

alle einig. Wer besten Geschmack und ein

gutes Gewissen will, kauft diese gefroren

und aus einer Mangrovenwaldzucht, auch

das ist mittlerweile gut bekannt. "Eurogast

geht hier aber noch einen Schritt

weiter. Gemeinsam mit einem starken und

vertrauensvollen Partner, der Binca Group,

haben wir ein Produkt mit höchsten Qualitätsansprüchen

entwickelt!“, erklärt Peter

Krug, Leitung Einkauf und Mitglied der

Geschäftsführung Eurogast.

Die Binca Group setzt sich für die Erzeugung

und Beschaffung von qualitativ

hochwertigen, natürlichen und genussreichen

Produkten ein. "Wir denken

ganzheitlich und handeln vor Ort. Das

nennen wir Qualität von der Farm bis zur


8

info

Garnelen aus

extensiver Zucht

unterscheiden sich

in der Qualität von

intensiv gezüchteten:

− garantiert nachhaltig

und antibiotikafrei

− schöne rote Farbe im

gekochten Zustand

− fester in der Textur

− süßlicher im Geschmack

Gabel“, erklärt Oliver Fritsch,

Geschäftsführer von Concept

Cool (Member der Binca Group).

Oliver Fritsch ist es auch, der die

Eurogast Einkäufer auf der Reise

durch Vietnam begleitet, einen

Blick hinter die Kulissen und

Gespräche mit vietnamesischen

Farmern, Qualitätsmanagern

und Verarbeitern

ermöglicht.

Was die extensive

Zucht so besonders

macht

Die extensive Aquakultur ist

die natürlichste Form der Garnelenzucht.

Die Larven der Garnelen werden von

den Kleinbauern, die die Farmen in den

Mangrovenwäldern betreiben, per Hand

in die Gewässer eingesetzt. Die Garnelen

ernähren sich dort von den pflanzlichen

Bestandteilen der Mangroven und Kleinstlebewesen,

es wird nichts zugefüttert,

es gibt keine Zugabe von Antibiotika.

Die niedrige Besatzdichte bietet den

Garnelen genug Raum und Nahrung, um

weitgehend ohne Eingriff des Menschen

in Ruhe zu wachsen. Diese Form der

Aquakultur produziert nicht nur beste

Premium-Garnelen, sondern hat auch

einen besonderes positiven Effekt auf

das Ökosystem.

Nachhaltigkeit als Schlagwort

Die Mangroven des Mekong-Deltas in

Vietnam schützen die Küstengebiete vor

Überflutung und Erosion. Sie sichern so

die Existenz vieler Menschen. Bauern, die

extensive Garnelen-Zucht betreiben, haben

ein hohes Interesse daran, die natürlichen

Mangrovenwälder zu schützen. Durch die

extensive Aquakultur in Mangrovenwäldern

werden auch wertvolles Holz und

andere Rohstoffe produziert, die für die

Bauern von großem Nutzen sind.


ÜBER DEN TELLERRAND

9

Oliver Fritsch und Wendelin Eiterer beim

Qualitätscheck in der

Thadimexco Fabrik in Ca Mau

info

Garnelen-

Sortierungen

− Black Tiger Partygarnelen

26-30 St./363 g, gekocht,

geschält, entdarmt, ohne Kopf,

Bilder © Concept Cool/Binca Group (1), Daniela Strasser (2), iStock.com/Dolimac (1)

Nach acht Jahren können die Bäume geerntet

werden, und durch die Wiederaufforstung

der Mangrovenbäume ist ein

50%iger Baumbestand an den Farmen

immer gewährleistet.

Der Weg auf die heimischen Teller

Je nach Wetterbedingung und Besatzdichte

wachsen die Garnelen heran. Im

Durchschnitt dauert es ca. 3-5 Monate,

bis aus einer Garnelenlarve eine Garnele

der Sortierung 8-12 St./lb gewachsen ist.

Nach der Ernte werden die Garnelen auf

Eiswasser in Körben zur Fabrik gebracht,

einer sensorischen Kontrolle unterzogen,

nach Größe sortiert und am schnellsten

Weg nach Kundenspezifikation verarbeitet

(mit/ohne Kopf, entdarmt, geschält,

behandelt), anschließend tiefgefroren

und verpackt. "Wir sind beeindruckt

von den hygienischen Standards und

der Qualität, die wir in den Fabriken

in Vietnam sehen konnten", berichtet

Wendelin Eiterer, Einkauf Eurogast Österreich,

begeistert. Vom Eintreffen der

Garnelen in der Fabrik bis tiefgekühlt in

den Beutel dauert es im Normalfall 4-6

Stunden.

Sobald die Produktion abgeschlossen ist,

wird ein Frachtcontainer gebucht, dieser

ist innerhalb von 30 Tagen vom Hafen

Ho Chi Minh City im Hafen Hamburg.

In Hamburg selbst erfolgt noch die Kontrolle

des Zolls und des Veterinäramtes.

Eine Woche später wird die Ware am

Zielort mittels Tiefkühl-Lkws angeliefert

und Eurogast Kunden können sie

bestellen.

Mehr dazu im Eurogast Blog:

www.eurogast.at/blog

oder auf der Eurogast Facebook-Seite.

mit Schwanzsegment, glasiert,

einzeln tiefgefroren

− Black Tiger Riesengarnelen

8-12 St./363 g, roh, ohne Kopf,

mit Schale, entdarmt, EASY

Peel, mit Schwanzsegment,

glasiert, einzeln tiefgefroren

− Black Tiger Garnelen 90-120

St./363 g, gekocht, geschält,

ohne Kopf, entdarmt, ohne

Schwanzsegment, glasiert,

einzeln tiefgefroren

− Black Tiger Riesengarnelen 13-

15 St./363 g, roh, geschält, ohne

Kopf, ohne Schwanzsegment,

glasiert, einzeln tiefgefroren

− Black Tiger Riesengarnelen 8-

12 St./363 g, roh, geschält, ohne

Kopf, ohne Schwanzsegment,

glasiert, einzeln tiefgefroren


10

S a i s o n - R a r i t ä t e n

Farbenfroh

und

schmackhaft

Raus aus dem Winterschlaf!


ÜBER DEN TELLERRAND

11

Nach der wohlverdienten Winterruhe meldet sich Mutter Natur

ab März lautstark zurück. Nicht nur Narzissen und Tulpen

haben jetzt Hochsaison, auch viele Kräuter und Wildpflanzen

bahnen sich ihren Weg in die Sonne. Eurogast hat zwei vielseitig

zubereitbare Frühlingsboten für Sie im Gepäck.

info

Bilder © iStock.com/LiliGraphie (1), iStock.com/robynmac (1), iStock.com/Alhontess (1)

Obwohl er von vielen Menschen

nicht gut vertragen wird, ist

Knoblauch eine sehr beliebte

Zutat in der Küche. Eine wunderbare,

geschmacksintensive Alternative dazu

ist die Knoblauchsrauke - ein mildes und

sehr würziges Küchenkraut mit leichtem

Knoblaucharoma. Blüten und Triebe

werden für Salate, Kräutertopfen, Pesto,

Suppen und Saucen verwendet. "Wichtig

ist, die Knoblauchrauke roh zu verzehren,

da sonst die Inhaltsstoffe, die den knoblauch-pfeffrigen

Geschmack ausmachen,

verkocht werden“, informiert Lisa Pfleger,

Kräuterexpertin. Die Blätter daher erst am

Ende des Kochvorgangs hinzugeben. Auch

gesundheitstechnisch kann sich die Rauke

sehen lassen: Sie wirkt blutreinigend,

schleimlösend und entzündungshemmend.

Ihre weißen Blüten können als Dekoration

verwendet werden. Wer die Blätter

zwischen den Fingern verreibt, erkennt sie

eindeutig am Knoblauchgeruch.

Der Kaiserin Lieblingssüßigkeit

Der nächste Frühlingsbote läutet durch

seinen süßlichen Duft und die lila gefärbten

Blüten das Ende des Winters ein – das

Veilchen. Doch nicht nur wegen seiner

schönen Farbe ist es beliebt, sondern

auch wegen seiner heilenden Wirkung bei

Magenbeschwerden, Entzündungen oder

Schlafstörungen. In der Küche wird die

süßlich-mild schmeckende Blüte gern als

Dekoration oder aber auch als Zutat für

Aufstriche, Smoothies oder Salate verwendet.

Kaiserin Elisabeth liebte Veilchen

über alles, vor allem in kandierter Form

als essbare Deko auf Mehlspeisen oder als

Veilcheneis. Wie wäre es mit kandierten

Märzveilchen für Ihre Gäste? Wir haben

Ihnen das Rezept mitgebracht:

Kandierte Märzveilchen

Portionen: 40

1 Stück Eiweiß

40 Stück Veilchenblüten

100 g Puderzucker

Das Eiweiß steif schlagen. Blüten mit

einem kleinen Backpinsel dünn mit dem

Eiweiß bestreichen und mit Staubzucker

bestreuen. Überschüssigen Zucker

vorsichtig abschütteln. Blüten 3-4 Tage

auf Backpapier trocknen, bis sie sich

glashart anfühlen. Zum Aufbewahren in

eine luftdichte Dose geben und zwischen

Backpapierschichten lagern, damit sie

nicht verkleben.

Saisonkalender

Welche Wildpflanzen

& Gemüsesorten

haben wann Saison?

MÄRZ

Gemüse & Obst aus den

Lagern der Region: Karotten,

Kartoffeln, Knoblauch, Kürbis,

Lauch, Pastinaken, Rote Rüben,

Sellerie, Zwiebel, Äpfel, Birnen

Blätter: Bärlauch, Gänseblümchen,

Hirtentäschel, Löwenzahn,

Vogelmiere, Walderdbeere

Blüten: Ehrenpreis, Gefleckte

Taubnessel, Märzveilchen

APRIL

Erntefrisch: Spargel, Spinat

Blätter: Birkenblätter, Brennnessel,

Giersch, Gundermann,

Knoblauchsrauke, Linden-

blätter, Spitzwegerich,

Weißer Gänsefuß

Blüten: Wildes Stiefmütterchen,

Vergissmeinnicht

MAI

Erntefrisch: Erdbeeren, Blumenkohl,

Kohlrabi, Kopfsalat, Lollo

rosso, Mangold, Radieschen,

Zwiebel

Blätter: Franzosenkraut

Blüten: Holunder, Klatschmohn,

Rotklee, Margerite, Schafgarbe

Wichtig: Nur Blüten aus dem eigenen Garten

verwenden oder wo man weiß, dass der Garten

ungespritzt und hundefrei ist!


✓ Vegan

✓ Optimal abgestimmt auf

die Bedürfnisse der Gastronomie

✓ Bestens geeignet für

Cook & Chill und Bain-Marie

✓ Geringer Wareneinsatz

durch maximale Ergiebigkeit

✓ Original italienische Pasta

✓ IFS zertifiziert

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ÜBER DEN TELLERRAND

13

„Bringing Joy to Denmark“

Beim dänischen Eurogast-Partner Dansk Cater A/S

gehört ein Lächeln zum Erfolgsrezept

Anzeige Seite 12 | Bilder © Dansk Cater (1), Claus Petersen Fotografi (1), Shutterstock.com/Frank Bach (1), iStock.com/khvost (1)

Dänemark steht ganz oben im

World-Happiness-Ranking. Der

führende skandinavische Gastronomiegroßhändler

Dansk Cater A/S mit

Zentrale im nordjütländischen Svenstrup

hat "Bringing Joy to Denmark“ sogar zum

Motto erhoben. Ein Lächeln gehört zur

Kundenbetreuung.

Das Unternehmen punktet aber nicht

nur mit Freundlichkeit.

"Zeit ist in jeder

Profi-Küche knapp“,

so Steen Pedersen,

CEO bei Dansk Cater,

"darum können unsere

Kunden die Ware

jederzeit in unserem

Webshop, den wir kontinuierlich aktualisieren,

bestellen.“ Für die zeitnahe Lieferung

sind 300 Lkws zwischen Skagerrak

und Ostsee unterwegs. Täglich beliefern

die 14 unabhängigen Großmärkte mehr als

40.000 Küchen mit Frischware, Tiefkühlkost,

Konserven und Non-Food-Artikeln.

Dänische "Happiness“ funktioniert so gut,

// Die Ansprüche

an die Gastronomie

sind enorm

gestiegen. //

weil ca. 1.800 top ausgebildete Mitarbeiter

mit hoher Arbeitsmoral den Markt genau

kennen. Pedersen: "Heute essen Dänen

mehr denn je auswärts. Die Ansprüche

an die Gastronomie sind enorm gestiegen,

und gerade die jüngere Generation ist

wählerisch: Die Nachfrage nach Bioprodukten

und gluten-, zucker- oder laktosefreien

Speisen steigt stetig.“

Dansk Cater will mit

ausführlichen Produktinformationen

den Wissensdurst der

Endkunden befriedigen.

Die nordische Küche

bietet ein breites

Spektrum bis hin zur

modernsten Avantgarde, doch beobachtet

Pedersen einen starken Trend zum

ehrlichen, nachhaltigen Produkt. "Es ist

wie eine Reise zurück zum Ursprung. Wir

bei Dansk Cater sind stolz, unsere Kunden

dabei zu begleiten.“

www.danskcater.dk

Steen Pedersen,

CEO bei Dansk Cater

info

ECD

− European Catering Distributors

− Vereinigung von 13 Ländern

Eurogast war eines der Gründungsmitglieder

vor rund 25 Jahren.

− Optimale Vernetzung in den

Bereichen internationale Food

Trends, E-Commerce-Novitäten und

Neuerungen in der Gastrobranche

www.ecd.eu


14

Branchen

NEWS

Welcome to Miami:

Ambiente und

Konzept sind alles!

Was das neue Jahr kulinarisch zu bieten

hat: von spektakulären Food-Präsentationen

bis hin zu einzigartigen Restaurant-Designs.

Eine Eurogast Delegation

hat sich aufgemacht, um in den Metropolen

der Welt nach neuen Trends in

der Gastronomie Ausschau zu halten.

Diesmal ging die Reise über den großen

Teich nach Miami.

v.l.n.r.:

Franz Sinnesberger jun.,

Verena Riedhart, Philipp Zuegg

und Peter Krug

In Begleitung von Gastro-Profi Pierre Nierhaus

verschafften sich Verena Riedhart, Franz

Sinnesberger, Philipp Zuegg und Peter Krug

einen Einblick in die hippe Gastroszene der USA.

Auf der Reise von South Beach bis Fort Lauderdale

begegneten sie den aktuellsten Food-Trends,

besichtigten verschiedene C&C-Märkte und trafen

auf erfolgreiche Gastronomen.

Extravagantes Interior Design

Einer der auffälligsten und aktuellsten Trends

im Gastrobereich ist wohl der zu einem stimmigen

Gesamtkonzept, in das sehr viel Geld gesteckt

wird. "In Miami geht momentan alles weg vom

reduzierten Fine Dining hin zum Casual Dining

in opulentem, fast kitschigem Wohlfühlambiente.

Hier spiegelt sich vor allem der kubanische,

locker-lässige Lifestyle wider“, erzählt Peter

Krug, Leitung Einkauf bei Eurogast Österreich.

Der Raum an sich wirkt, er macht allzu viel

Dekoration überflüssig. Von bunt gemusterten

Wänden über Holz- und Wasserelemente bis hin

zu Themenrestaurants findet man in den Gastronomiebetrieben

alles. Obwohl es auf den ersten

Blick vielleicht nicht so wirkt, ist jede einzelne

Komponente genauestens geplant und es wird

sehr viel Wert auf Ästhetik gelegt. Beim Gedeck

finden sich keine verschnörkelten Teller, sondern


FRISCH VOM MARKT

15

klare Linien und hochwertige Materialen. Küchen

sind fast alle offen und einsichtig, Front Cooking

ist also Pflicht. Um einen schönen Abend zu verbringen,

muss man nicht mal mehr die Location

wechseln: "Jede Gaststätte hat eine Bar im Speiseraum;

Restaurant und Nachtlokal verschwimmen.

Zu später Stunde verwandeln sich viele in

einen Club“, berichtet Verena Riedhart.

Food Presentation par excellence

Die Kunst des extravaganten Anrichtens ist in

Miami ebenfalls weit verbreitet. Man sieht sofort,

dass in die Präsentation des Gerichts viel Arbeit

investiert wird. Das Essen wird sehr auffällig und

aufwändig in Szene gesetzt, jedes Detail sitzt.

Auch die Cocktailgläser sind sehr extravagant –

da kann es passieren, dass man aus einem goldenen

Einhorn- oder Totenkopf trinkt oder seinen

Salat aus einer frischen Kokosnuss isst. Genauso

überraschend wie die kreativen Anrichtemöglichkeiten

war für die Eurogast Delegation auch

die Auswahl des Personals: Das wird nämlich oft

nach Ausstrahlung eingestellt, alles andere kann

erlernt werden, so die amerikanische Devise.

Veranstaltungskalender

für das

frühjahr 2018

Eurogast Kiennast

Frühjahrsmesse

12. – 13. März 2018

Eurogast Interex

Gastro-Messe

13. – 14. März 2018

Eurogast Riedhart

Frühjahrsmesse

13. – 15. März 2018

Eurogast Sinnesberger

Frühjahrsmesse

21. – 23. März 2018

Eurogast Grissemann

Frühjahrsmesse

4. – 5. April 2018

Bilder © iStock.com/FeelPic (1), Franz Sinnesberger (1), Pierre Nierhaus (2)

Eurogast Kärntner Legro

GAST Klagenfurt

15. – 17. April 2018


16

Gutes von

dahoam

Regionale Qualitätsprodukte pimpen den

Getränkemarkt mit Geschmack und Gewissen

Cola ist weltweit Kult. Wenige Marken dominieren den Markt mit zuckrigen Brausen, doch

der Verbraucher schaut heute genauer aufs Etikett. Einige österreichische Getränkehersteller

entwickelten individuelle "Urban Drinks", mit denen sie auf regionaler Ebene die

Limonadenlandschaft beleben.

Die Tirola Kola

in ihrer Heimat.

Cooler Hoamat-Drink

"Wir wollten eine regionale Kola

herstellen, die cool und erfrischend und

gleichzeitig ganz unverwechselbar ist“, beschreibt

der Erfinder der Tirola Kola, Dipl.

Ing. Günther Gruber seine Motivation.

Der Familienbetrieb Privatquelle Gruber

in Brixlegg hat den Trend zu nachhaltigen

und vor allem regionalen Produkten

auf dem Getränkesektor erkannt. "Tirol“

steckt nicht nur im Namen, sondern auch

im Geschmack: Mit Zirben- und Fichtennadelextrakten

verfeinert schmeckt die Kola

nach "Hoamat“. Tirola Kola ist auf dem

Weg, regionalen Kultstatus zu erringen.

Junge, hippe Leute genießen "ihre“ Kola

überall, ob privat oder beim Rockfestival.

Warum braucht‘s eine neue Kola? "Weil

die Menschen ehrliche Produkte aus ihrer

Region wollen und damit die heimische

Wirtschaft stärken. Und weil es einfach

umweltfreundlicher ist, Pfandflaschen

zu kaufen, die einen kurzen Lieferweg

haben“, so Gruber.

Mühlviertels sanfter „Cola-Rausch“

Auch der Oberösterreicher Peter "Peda“

Leitner setzt mit Pedacola konsequent auf

Regionalität und Nachhaltigkeit. Er hat

mit seinem Start-up bereits das Prädikat

"Klimabündnis-Betrieb“ erhalten. "Wir


FRISCH VOM MARKT

17

wollen unseren CO2-Abdruck so klein wie

möglich halten“, erklärt Leitner. Alle Rohstoffe

stammen von Biogärtnern und -bauern.

Pedacola

kommt als

// Wir wollen unseren

ökologischen Fußabdruck

so klein wie

möglich halten. //

Sirup in den

Handel und

wird nach

Gusto mit

Soda oder

Mineralwasser

aufgespritzt. Was ist anders an dem

Getränk, das schon von Haubenköchen

wie Christian Petz und Juan Amador serviert

wird? Leitner: "Durch Zufall entdeckte

ich bei der Suche nach neuen Aromen

die Eberraute, die in Duft und Geschmack

an Cola erinnert.“ Bald stand die Rezeptur

mit Rübenzucker, natürlicher Vanille, Minze,

Zitrone, Limette und ein paar Geheimzutaten.

Den typischen Geschmack gibt

das besagte Wildkraut, auch Cola-Strauch

genannt. Den Coolness-Faktor zieht Pedacola

aus sich selbst: "Der englische Name

der Eberraute heißt 'Kiss-me-quick-andgo‘

und gilt als flüchtiger Liebeszauber“,

meint Peter Leitner mit einem Augenzwinkern.

"Wir meinen, das hat was, und

nutzen den Namen als Slogan!“

Bilder © Werner Dedl (1), Thomas Pfister (1), iStock.com/Lightcome (1), iStock.com/DenPotisev (1)

Limos, die auch Eltern schmecken

Fünf Freunde haben sich in Wien

zusammengetan, um unter dem Label

Pona sonst nix natürliche Limonaden und

Spritzgetränke anzubieten. "Mir als Mutter

gefiel die Idee, bei uns Organic Sparkling

Drinks herzustellen, auf Anhieb. Unsere

Getränke ohne Zuckerzusatz, nach der

einfachen Rezeptur von 60 % Biofruchtsaft

mit 40 % Kärntner Quellwasser, schmecken

und sind gesund“, bringt Gesellschafterin

Dr. Simone Haslehner die Pona-Idee

auf den Punkt. Das junge Label ist damit

erfolgreich und hat für 2018 die Produktion

von 300.000 Flaschen anvisiert. Neben

der gesunden Limo bietet Pona noch einen

sozialen Mehrwert: Vom Ertrag fließt ein

Teil fix an das Kinderhilfswerk.

Ideeller Mehrwert

Den regionalen Herstellern alternativer

Softdrinks ist gemeinsam, dass der

Geschäftsidee eine ethisch begründete Mo-

tivation zugrunde liegt. Ökologische Verantwortung,

Nachhaltigkeit und Qualität

beim Rohstoff wie beim Geschmack setzt

die "New Generation“ der Limonadenhersteller

in Österreich vor den Gewinn.

Der Handel betrachtet den Trend zum

regionalen Getränk positiv: "Wir freuen

uns über die Entwicklung regionaler

Sortimente“, sagt Christian Dalnodar,

Category Manager bei Eurogast Österreich

in Zams. "Wir bei EUROGAST bemühen

uns ständig, uns den Kundenbedürfnissen

anzupassen und sind optimaler Partner für

regionale Qualitätsprodukte.“

Peter Leitner mit

seiner "Pedacola"


Als Beilage fast zu schade.

Macht die Beilage zur Hauptsache: beim Zwetschkenröster von Darbo ist das

kein Wunder. Denn nur die feinsten Zwetschken kommen in die Darbo-Dose.

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FRISCH VOM MARKT 19

Hopfen, Malz und ganz viel Liebe

Ein weit traditionelleres Getränk und österreichisches Kulturdenkmal

hat gerade einen Image-Boost erfahren: das Bier.

Anzeige Seite 18 | Bilder © DER GRISSEMANN (1), Grimmingbier (1), iStock.com/osoznaniejizni (1), iStock.com/DenPotisev (1), iStock.com/mushroomstore (2)

Zwischen Tradition und Avantgarde

Biergenuss beschränkt sich nicht

auf Zwickl, Weizen, Schwarzbier und

Pils. Zunehmend probieren die Österreicher

neue Brauerzeugnisse, Craft-Biere

und saisonale Spezialitäten. Und für

eine kompetente Beratung gibt es den

Bier-Sommelier, wie Fabian Melmer von

Eurogast Grissemann in Zams: "Unter

den Feinschmecker-Bieren hat sich

Regionalität durchgesetzt. Bier hat einen

Imagewandel vollzogen; es gilt, Feinheiten

herauszuschmecken, den Gaumen zu

verwöhnen und zu kitzeln." Wie beim

Wein berät der Bier-Sommelier die Kunden

bei der Auswahl, erläutert Nuancen

und spricht Empfehlungen aus, welches

Bier zu welchen Speisen passt. Voraussetzung

sind umfassende Kenntnisse

zu Herstellungsverfahren, Sorten und

Charakteristika der zahllosen nationalen

und internationalen Erzeugnisse.

Lokal bis international:

Vielfalt am Markt

Weltweit wird Bier gebraut, und die

heimische Gastronomie stellt sich auf die

Entdeckerfreude der Gäste ein. Christian

Dalnodar, Category Manager bei Eurogast,

erkennt die Stärke in der Vielfalt:

"Bei Eurogast Österreich sehen wir, dass

eine gute Mischung aus Internationalität

und Regionalität ein optimales Sortiment

abrundet und somit sämtliche Kundenwünsche

erfüllt werden können.“

Biere, die nach

Heimat schmecken

Beispiele für heimische

Craft-Biere nennt Experte

Fabian Melmer: "Unter

den regionalen Anbietern

in Tirol würde ich

die Zillertal Brauerei als

besonders hervorheben.

Beim Craft-Bier wäre es die

Brauerei Bierol aus Schwoich.“

Eurogast Landmarkt führt ein Bier,

dessen Name der Region huldigt: das

Grimmingbier. "Wir teilen mit Braumeister

Mario Scheckenberger die Leidenschaft

für hochwertige Lebensmittel aus unserer

Region“, so Joachim Gruber, Marktleiter in

Schladming, "Darum freuen wir uns, das

'Südostgrat‘ anbieten zu können.“ Ein Bier

wie die Landschaft: Der Grimming-Grat

zwischen Süd und Ost, das Bier zwischen

Märzen und Pils.

Im Mühlviertel setzt die Brauerei Stiegl

voll auf ursprüngliche Brautradition: Vom

Urbier bis zur "Männerschokolade“ bietet

sie ganz neue Biererfahrungen.

Spezialbiere finden 54 % der Österreicher

wichtig. Ob avantgardistisch oder ganz

traditionell, 31 % der Österreicher bekennen

ihre Liebe zu den Bieren ihrer eigenen

Heimatregion. Alsdann: Zum Wohl!

Bier-Sommelier

Fabian Melmer


20

News

INTERN

Innovationsgeist

zahlt sich aus

Riedhart’s Markthalle erfreut sich

enormer Beliebtheit!

Der C+C Markt von Eurogast Riedhart in Wörgl

wurde im Dezember 2016 mit einem zukunftsweisenden,

modernen Konzept neu eröffnet. "Wir

sind mit der Markthalle einen Riesenschritt nach

vorne gegangen. Unsere Kunden finden hier eine

Inspiration, wir zeigen ihnen neue Ideen und

leisten unseren Beitrag zum Genuss auf höchstem

Niveau“, zeigt sich Mag. Armin Riedhart,

Geschäftsführer Eurogast Riedhart, begeistert.

Die Markthalle hat vor allem in den Frischeabteilungen

eine deutlich größere Auswahl. "Das ist

unser absoluter Benefit, hier unterscheiden wir

uns in Qualität, Frische und Auswahl“, bestätigt

Verena Riedhart, Marketingverantwortliche in

Wörgl. "All unsere Erwartungen an die neue

Markthalle wurden voll erfüllt“, erklärt sie weiter.

Der moderne Markt mit seiner geräumigen

und ansprechenden Verkaufsfläche bietet den

Gastro-Kunden ein Einkaufserlebnis der entspannten

Art.

Frisch, frischer, Riedhart!

Besonderes Augenmerk wird in Riedhart’s

Markthalle auf die Obst- und Gemüseabteilung

gelegt. Ein eigener, speziell temperierter Raum

im C+C Markt ist die Basis. Zweimal täglich

kommen Frischelieferungen von saisonal-regionalen

bis hin zu exotisch-internationalen

Obst- und Gemüsesorten. Dem großen Thema

Fisch wurde ein eigener Schwerpunkt gewidmet.

Gastronomen erwartet eine Bedientheke mit

täglich frischem Fisch sowie perfekter Beratung

durch einen gelernten Koch und Fischexperten.

Auch die Fleischabteilung verfügt über eine

eigene Bedientheke, die regionale und besondere

Fleischsorten wie Wild-, Biofleisch und Fleischspezialitäten

(Dry Aged und Tomahawk Steaks)

präsentiert. Küchenfertige Fleischdelikatessen

wie Spieße, Rouladen oder mariniertes Fleisch

bereitet ein fachkundiges Metzgerteam rund um

Fleischermeister Christian Meinhart individuell

für die Kunden vor.

Unendliche Vielfalt

Ein "Non-Food-Kompetenzzentrum“ im 1. Obergeschoß

rundet die Neugestaltung perfekt ab.

Hier gibt es von Geschirr, Besteck, Dekoration

und Berufsbekleidung bis hin zu Tischwäsche

und Präsentationsmöglichkeiten alles, was die

Gastronomie braucht.

Frühstückstapas versüßen den (Einkaufs-)

Alltag

Riedhart’s Markthalle besitzt mit dem "Gastro-Herz“

noch einen weiteren Anziehungspunkt

für die Gastronomen. Im gemütlichen Riedhart’s

Bistro verwöhnt Küchenchef Christoph Greiderer

mit seinem Team die Gäste und bietet so dem

einen oder anderen Gastonomen Ideen für sein

eigenes Frühstücksbuffet.


FRISCH VOM MARKT

21

// Wir sind stolz und dankbar, ein

so tolles Team zu haben.//

Eurogast Sinnesberger

feiert und ehrt Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter dem Unternehmen

über viele Jahre die Treue halten, ist

dies der beste Beweis für ein gutes

Betriebsklima. Außerdem hat soziales Engagement

seinen fixen Platz im Team von Eurogast

Sinnesberger.

mittlerweile Mag. Franz Sinnesberger jun. Damit

auch in Zukunft verlässliches Fachpersonal im

Kirchdorfer Großmarkt zur Verfügung steht, setzt

das Management ganz auf eigene Lehrlingsausbildung.

"Wir haben immer zwischen 14 und 16

Lehrlinge im Betrieb. Die Qualität der Ausbildung

bestimmen wir damit selbst“, so Sinnesberger

jun.

Bilder © Überall GmbH (2), Sinnesberger (2)

v.l.n.r.: Mag. (FH) Franz

Sinnesberger, Martin

Hochfilzer, Rosi Kals, Rudolf

Obermoser, Annelise Astl,

Mag. a Veronika Sinnesberger,

Thomas Aschaber,

Johann Adelsberger, Franz

Sinnesberger sen. und

Mag. a Alexandra Scheffold

Eurogast Sinnesberger ehrte treue

Mitarbeiter

Der Gastronomiegroßhändler Eurogast Sinnesberger

ehrte vor Weihnachten gleich eine Reihe

von Jubilaren. Franz Sinnesberger sen.: "Wir sind

stolz und dankbar, ein so tolles Team zu haben.

Besonders unsere langjährigen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter tragen mit ihrer Erfahrung und

ihrer Fach- und Kundenkenntnis maßgeblich zum

Unternehmenserfolg bei.“ So arbeitet Johann

Adelsberger bereits seit 35 Jahren im Unternehmen

und wickelt die Warenkommission ab. Rosi Kals

ist seit 30 Jahren im Büro. Thomas Aschaber

verbucht 25 Jahre, Rudolf Obermoser ist seit

20 Jahren mit dabei. Das operative Geschäft leitet

Soziale Verantwortung: Spende statt

Geschenke

Auch bei der vorweihnachtlichen Charity-Aktion

von Eurogast Sinnesberger mit Tochterfirma

Eurotank in Kirchdorf bewies die Mannschaft

Teamgeist. Schon zum dritten Mal verzichtete

man darauf, seine Kunden mit Weihnachtsgeschenken

zu beglücken. Stattdessen spendete

die Firma die Summe von 8.500,- Euro für einen

guten Zweck. Die Sinnesberger Belegschaft sammelte

nochmal 300,- Euro dazu und unterstützte

damit in Not geratene Menschen aus dem Bezirk

Kitzbühel.


22

F(r)isch verliebt

Die Auswahl an Schätzen des Meeres ist vielfältig, Gleiches gilt für die Möglichkeiten

der Zubereitung. Was sich auf heimischen Tellern aus Fisch, Muscheln und Krustentieren

zaubern lässt, welche charakteristischen Eigenschaften das Meeresgetier hat

und welche Gerichte momentan bei den Gästen total angesagt sind, verraten

zwei Spitzenköche im Interview.

Andreas Spitzer, Küchenchef

im Hotel Fliana in Ischgl

Proteinreich, Omega-3-Fettsäuren-

Lieferant und darüber hinaus leicht

und schnell zuzubereiten: nur einige

positive Eigenschaften der Meeresbewohner,

die sie am Teller gleich noch besser

schmecken lassen.

Von der Fischküche

besonders begeistert

ist Andreas Spitzer,

Küchenchef im Hotel

Fliana in Ischgl:

"Mich fasziniert

die Leichtigkeit am

Teller, und dass man der Kreativität freien

Lauf lassen kann.“ Sein absolut liebstes

Meerestier ist der Steinbutt. "Er ist für

mich der 'Diamant der Meere‘. Sein festes

und würzig-delikates Fleisch ist sehr gut

zu verarbeiten“, schwärmt Spitzer.

// Fisch ist 'in' und

von der Speisekarte

nicht mehr

wegzudenken. //

Chefkoch im Schlosshotel Fiss, hat das

Zubereiten von Fischgerichten etwas

Besonderes an sich: "Fische sind vielfältig

einsetzbar, man muss sehr behutsam mit

ihnen umgehen. Sie liefern uns lebenswichtige

Nähstoffe.“

Er arbeitet am

liebsten mit Rotbarben,

Jakobsmuscheln

und Calamari. "Sie

besitzen eigene

Charaktereigenschaften

in Geschmack,

Textur und Aussehen. Das ist spannend“,

erklärt Gschwendtner. Generell sei in den

Gastronomiebetrieben eine allgemeine

Begeisterung für Fisch und Meeresfrüchte

spürbar, Fisch ist "in“ und von der Speisekarte

nicht mehr wegzudenken.

Christoph Gschwendtner, Chefkoch

im Schlosshotel Fiss

Absolute Frische, Nachhaltigkeit und

der nötige Respekt

Auch für Christoph Gschwendtner,

Vor allem das Bewusstsein und die verantwortungsvolle

Einstellung der Köche

gegenüber den Wasserbewohnern sind


GOURMET-PORTRAIT

23

//Sushi, Sashimi und

leichte Fischgerichte

liegen voll im Trend. //

Bilder © Hotel Fliana (2), Christoph Geschwendtner (1), Schlosshotel Fiss (1), iStock.com/ulimi (1), iStock.com/SarapulSar38 (1)

gewachsen, meint Gschwendtner: "Ob

Süß- oder Salzwasserfisch: Am besten ist

es, Top-Qualität zu kaufen. Da wird auf

die konstante Kühltemperatur bei der

Lieferung geachtet und auf einen sorgfältigen

Umgang mit der Ware.“ In Zeiten

von Überfischung sollte jedem Koch

die Nachhaltigkeit seiner Lebensmittel

wichtig sein, ist Spitzer überzeugt: "Neben

absoluter Frische und Top-Qualität sollte

ein Chef de Cuisine wissen, woher sein

Fisch kommt und ob er aus nachhaltigen

Quellen stammt.“

Garnelen aus Tirol

Einer, der genau weiß, woher seine

Garnelen kommen, ist Daniel Flock. Seit

mehreren Jahren züchten er und sein

Großcousin regionale und nachhaltige

White Tiger Garnelen in einer eigens dafür

angefertigten Anlage in Hall. Die Aufzucht

ist rein biologisch und ohne Zugabe von

Medikamenten. Die Bestellbücher sind

bereits Monate vorher voll. "Mit so einem

Ansturm haben wir nicht gerechnet. Aber

man schmeckt eben einfach den Qualitätsunterschied“,

ist Flock überzeugt.

Japanische Fischgerichte gefragt

Aber was ist denn gerade voll im Trend

in den Küchen der heimischen Gastronomiebetriebe?

"Sushi, Sashimi und leichte

Fischgerichte sind total beliebt“, weiß

Andreas Spitzer. Bei der Zubereitung muss

man allerdings auf einiges Acht geben,

denn zu hohe Hitze macht den Fisch zäh

und trocken, und wird er überwürzt, verliert

er seinen Eigengeschmack.

"Neben Frische und Qualität ist es wichtig,

sauber zu arbeiten. Ganz essenziell

ist das schonende Garen, um das einzigartige

Fischaroma und die Eiweißstruktur

zu erhalten. Durch das Glasiggaren

bleibt der Fisch saftig“, erklärt Christoph

Gschwendtner. "Slow Cooking“ auf hohem

Niveau.


24

Reinhard

Gorfer

Mit der Übernahme eines uralten, in Familiensitz befindlichen Bauernhofes haben

sich Veronika und Reinhard Gorfer einen Lebenstraum erfüllt. Ihre Werte, das Thema

Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität zeigen sich nicht nur in den Gerichten,

sondern auch in der Ausstattung und Gestaltung der Innenräume: gemütlich und

doch sehr modern. Inmitten dieses Ambientes erkochte sich Reinhard Gorfer zwei

Hauben – mit einem jungen Team und familiärer Unterstützung. Fokus ist dabei

auf saisonalen Gerichten.

Die verwendeten Produkte stammen

zumeist vom eigenen Hof,

zumindest aber aus der Umgebung.

Für das Eurogast Journal haben wir den

zweifachen Jungpapa im Garstener Ortsteil

Saaß getroffen, unter Feinschmeckern

schon lange eine bekannte Adresse.

Wie sind Sie zum Koch geworden?

Ich hatte eigentlich, seit ich denken kann,

den Traum, ein Koch zu werden. In meinem

Geburtsort in Mayerhofen im Zillertal

begann ich dann schließlich auch in einem

der führenden Hotelbetriebe meine Lehre

zum Koch.

Wer oder was hat Sie auf diesem Weg am

meisten beeinflusst?

Es war jeder Betrieb, in dem ich das Glück

hatte, arbeiten zu dürfen, etwas Besonderes.

Jeden Koch der Spitzengastronomie

bewegt etwas anderes, jeder in dieser

Branche hat seine eigene, außergewöhnliche

Vision, sich hervorzuheben. In meinen

Lehrbetrieben waren es auch außergewöhnliche

Menschen, die mich geprägt

haben. Ein großer Fan bin ich von Jörg

Wörther, dem Koch des Jahrzehnts, er ist

für mich persönlich einer der ganz Großen.

Es waren aber vor allem viele kleine Dinge,

die meine Begeisterung stetig gesteigert

haben und die ich bis heute in mir trage.

Es macht mir einfach ungeheuer viel Spaß,

in einer Küche meine eigenen Gerichte

kreieren zu können.

Was war der ausschlaggebende Grund, ein

eigenes Restaurant zu gründen?

Ich wollte jedes einzelne Detail selbst in

die Hand nehmen und dann lernte ich

meine Frau kennen, die sich auch für die

Gastronomie begeistern konnte. Und wir

wollten uns gemeinsam verwirklichen.


GOURMET-PORTRAIT 25

info

Familie Gorfer

Herrenweidestr. 20, 4451 Garsten

Tel: +43 (0) 664 325 39 62

ngg@naturgourmet.at

ÖFFNUNGSZEITEN

FR 18:00 - 23:00 Uhr,

Küche 18:00 - 21:00 Uhr

SA/SO 11:30 - 23:00 Uhr, Küche

durchgehend von 11:30 - 21:00 Uhr

BESONDERHEIT

An den Gastronomiebetrieb ist eine

eigene nachhaltige Landwirtschaft

angeschlossen.

Das Hauptziel in der Rinderzucht

der Familie Gorfer ist es, beste

Fleischqualität mit biologischer

Wirtschaftsweise zu erzeugen und

dieses in höchster Frische auf die

Teller zu bringen.

Geschlachtet wird am Hof ca. ein

Mal im Monat nach sorgfältiger

Selektion.

Bilder © Philipp Greindl (1), iStock.com/Alhontess (1)

// Mit Begeisterung

kann man alles

schaffen! //


GOURMET-PORTRAIT

27

Anzeige Seite 26 | Bilder © Philipp Greindl (3)

Ist es schwierig, in Österreich als Gastronom

erfolgreich zu sein?

Es ist wahrscheinlich in keiner Branche

einfach, erfolgreich zu sein. Ich denke, es

gibt einige Dinge, die sehr wichtig sind,

wie zum Beispiel Durchhaltevermögen, ein

Ziel vor Augen zu haben, gute Mitarbeiter

zu finden und halten zu können und vor

allem die Begeisterung für seinen Beruf.

Dann kann man alles schaffen!

Welche Eigenschaften müssen Ihre

Mitarbeiter haben?

Wir haben nur junge bis gleichaltrige

Mitarbeiter und Ausnahmetalente. Zurzeit

sehe ich in meinen zwei jungen Köchen

sehr viel Potenzial. Ich hoffe, dass wir es

wieder eine Zeit lang schaffen werden,

uns gegenseitig zu motivieren und zu

begeistern. Es liegt viel Energie und Arrangement

in der Mitarbeiterführung, und

auch das sollte ein Teil des Lernprozesses

für jeden Einzelnen sein. Ich schätze an

meinen Mitarbeitern ihren Teamgeist, ihr

hohes Belastungspotenzial, Zuverlässigkeit

und den gewissen Humor. Es macht

richtig Spaß, mit guten Leuten zusammenzuarbeiten.

Was denken Sie, woran liegt es, dass

aktuell die Gastronomie händeringend

nach Personal sucht, und was wären Ihre

Lösungsansätze?

Nicht nur die Gastronomie ist betroffen. Es

sind allgemein die handwerklichen Berufe,

die zurzeit einen Mangel an Arbeitskräften

haben. Wir haben eigentlich großes Glück.

Bei uns finden sich doch immer wieder junge,

aufstrebende Menschen, die sich für den

fordernden Beruf des Koches entscheiden.

Beschreiben Sie Ihre Küche und das

Besondere daran?

Ich kann mich sehr gut mit den Produkten,

die mir zur Verfügung stehen,

identifizieren. Es macht mir großen Spaß,


RAFFINIERTE MISCHUNGEN.

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www.kotanyigourmet.at

Unterschiedliche Geschmacksnoten und Aromen miteinander

in Einklang zu bringen, erfordert viel Zeit,

Wissen und Liebe zum Detail. Unsere erfahrenen Profis

arbeiten unentwegt daran, Ihnen mit klassischen Gewürzmischungen

und innovativen Neu-Kompositionen die

Arbeit in der Küche zu erleichtern – und entwickeln dabei

nicht selten ganz neue Trends in der Gastronomie.

Jakobsmuscheln auf Zucchini

mit Pfirsichchutney

Fisch

Gewürzzubereitung

1200 ccm, PET-Dose 242001

Fisch Classic

Gewürzsalz

1200 ccm, PET-Dose 263401

Grill Fisch

Gewürzzubereitung

1200 ccm, PET-Dose 249701


GOURMET-PORTRAIT 29

Anzeige Seite 28 | Bilder © Philipp Greindl (2), iStock.com/Alhontess (1)

damit und daran zu arbeiten. Wir sind

gesegnet in Österreich, haben alles in

unserem Breitengrad, was man für ein

Haubengericht braucht. Qualität ist sicher

das oberste Credo in meiner Küche.

Was sagen Sie zum Thema Shrimps,

Austern und Meeresfrüchte generell

und haben Sie Erfahrung damit?

Ich liebe diese Produkte. Erfahrungen habe

ich damit schon viele gesammelt, doch

wir haben diese Dinge nicht allzu oft auf

unserer Speisekarte. Wahrscheinlich liegt

es daran, dass wir vorrangig immer unsere

eigenen Produkte verwenden.

Sind Speisen mit diesen Produkten bei

Ihnen auf der Speisekarte?

Saiblinge und Forellen aus eigenem Gewässer

decken den Bereich zur Gänze ab.

Welche Eigenschaften sind es, die Sie zu

einem Spitzenkoch machen?

Meine Liebe zum Beruf und den Produkten,

Durchhaltevermögen und Humor.

Was ist Erfolg für Sie?

Meinen Traum leben zu können und diesen

auch als Beruf ausüben zu dürfen.

Welchen Tipp würden Sie jungen aufstrebenden

Köchen in Österreich geben?

Sich weiterentwickeln, seine eigene Linie

finden und nie den Humor verlieren. Und

kein Neid: Es hat keiner leicht in diesem

Geschäft. Um in dieser Branche bestehen

zu können, ist viel persönlicher Einsatz

notwendig. Vielleicht ein bisschen mehr

als in manch anderer Branche.

Was ist Ihre persönliche Lieblingsspeise?

Bei mir ist das immer situationsbedingt.

Ich mag eigentlich alles. Wenn ich den

ganzen Tag in der Landwirtschaft gearbeitet

habe, freue ich mich auf eine gute

Jause. Gestern Abend habe ich einen sehr

guten Milchreis mit meinen Buben gegessen,

das hat schon was.

Seine Mutter, selbst erfahrene Gastronomin,

ergänzt mit einem Lächeln: Ich liebe

die Vielfalt in seinen Gerichten, was der

Bub für verschiedenste Sachen aus einem

Produkt machen kann, ist phänomenal.

Aber am liebsten esse ich den Zwiebelrostbraten,

der ist unschlagbar.


30

Zwiebelbutter

& Knäckebrot

Zwiebelbutter

1 Zwiebel

125 g Butter

Rübenstaub

Knäckebrot

2000 ml Wasser

900 g Mehl glatt

50 ml Essig

20 g Salz

Zum Bestreuen: Walnüsse,

Mandeln, Sesam,

Pinienkerne, Macadamianüsse

Eine Zwiebel in Butter dunkelbraun rösten, leicht überkühlen.

Mit kalter Butter aufschlagen, vermengen und abschmecken,

mit Röstzwiebel und Rübenstaub garnieren.

Alle Zutaten mischen und auf einem Blech dünn ausstreichen.

Danach mit den Nüssen und Kernen bestreuen und 20 Minuten

lang bei 180 C backen.

Menü von

Reinhard Gorfer

Anzeige Seite 31 | Bilder © Philipp Greindl (5), iStock.com/seamartini (1), iStock.com/setory (1)


GOURMET-PORTRAIT

31

Rote Rüben

Carpaccio

50 g Rote Rüben gekocht, geschält

Geräucherte Maldon Salzflocken

Zitronensaft

Zitronenöl

Frischer Kren

Miso-Mayonnaise

Walnussöl

Pfeffer geschrotet, schwarz

Walnussmalto

Balsamico-Glace

Rüben in Salzwasser mit Kümmel

kochen und hauchdünn aufschneiden.

Mit geräuchertem Maldonsalz,

Pfeffer, Zitronensaft und

Zitronenöl sowie Balsamico-Glace

marinieren und mit Walnussmalto,

frischem Kren und Miso-Mayonnaise

garnieren.

227877 PP-210x140-Set15-AUS.ai 1 23/09/15 14.45


32

Rübentatar

& Karpfen

Rübentatar

150 g Rote Rüben gekocht, geschält

10 g Zwiebel

50 g Sauerrahm

20 g Topfen

1 EL Creme Fraiche

Salz, Zucker

Cayenne Pfeffer

Zitronensaft & -zeste

Kümmel gemahlen

Koriander gemahlen

Alle Zutaten in feine Brunoise schneiden und vermengen.

Abschmecken, mit gebröseltem Ziegenkäse in Tortenring

anrichten und mit saisonalen Kräutern garnieren. Mit im

Backteig gebackenen Karpfen anrichten.

Karpfen im Backteig

8 Filets vom Karpfen

120 g Mehl

125 ml Most

2 Dotter, 2 Eiweiß (geschlagen)

Salz, Öl

Mehl, Most, einen Schuss Öl und Dotter glatt rühren.

Das Eiweiß mit Salz aufschlagen und den Eischnee

unter die Mehlmasse heben. Karpfenfilets darin wenden

und in Öl ausbacken.


GRUSS AUS DER KÜCHE 33

Schokomousse

& Mandelsplitter

Bilder © Philipp Greindl (4), iStock.com/Alhontess (1), iStock.com/aninata (1)

Schokomousse

620 g weiße Schokolade schmelzen

230 g Dotter

120 ml Malibu

50 ml Wasser

1,2 l Obers

Physalis

Minze

Mandelsplitter

40 ml Milch

100 g Glukosesirup

80 g Butter

60 g Staubzucker

180 g geriebene Mandeln

Weiße Schokolade schmelzen, Dotter mit Malibu und Wasser über

Dampf aufschlagen. Nebenbei Obers aufschlagen. Schokolade und

Dottermasse vermengen und unter das geschlagene Obers heben.

2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend auf gekühlte

Teller aufspritzen und mit eingelegter Physalis, Minzblättern und

den Mandelsplittern ausgarnieren.

Milch, Glukosesirup, Butter und Staubzucker vermischen und auf

60 C erhitzen. Dann geriebene Mandeln einrühren. Die Masse auf

Silikonmatten streichen und bei 180 C 9 Minuten backen.


NEU

Unsere 4 neuen

Premium-Tee Highlights

Loser Tee, perfekt portioniert

in der Pyramide.

TEEKANNE selection 1882 im Luxury Cup – das sind 10 Meisterwerke in sichtbarer

Premiumqualität. Der Luxury Cup bietet extra viel Raum, damit sich der

Tee für maximalen Genuss perfekt entfalten kann. Alle Grün- und Schwarztees dieser

Linie sind Fairtrade zertifiziert. Alle Schwarz- und Rooibostees sind des Weiteren

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Jede Tassenportion ist einzeln aromaversiegelt und somit bis

zum Moment der Zubereitung optimal geschützt.

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Die TEEKANNE macht den Tee. Seit 1882.


GRUSS AUS DER KÜCHE

35

Springtime

Boost

Der Winter verabschiedet sich und es wird Zeit, neue Energie zu

tanken. Gegen die Frühjahrsmüdigkeit empfiehlt der amtierende

Cocktail-Weltmeister und internationale "Barman of the Year"

Mario Hofferer heuer Maßnahmen der luxuriösen Art. Mit seinem

"Protein Wellbeing Menu" wird der Kampf gegen den Winterspeck

zur genüsslichen Angelegenheit.

Anzeige Seite 34 | Bilder © Tine Steinthaler (2), iStock.com/Povareshka (1), iStock.com/djgflorez (1), iStock.com/Cat_Chat (1)

AMIDEN

OGISCH

AUBAR

E U T E L

15 cl frischer Orangensaft

1/2 Banane

200 ml fettarme Milch

10 g Kokoscreme

5 EL Molat

2 TL Honig

1 Prise Zimt / Kurkuma /

Lebkuchengewürz

Molatus

Alle Zutaten mit etwas Eis im

Mixer pürieren und in einem

Longdrink-Glas servieren.

Rezept von

Mario Hofferer


36

Mionetto.

Mehr als nur ein Prosecco.


GRUSS AUS DER KÜCHE

37

Virgin Eggnogg

250 ml fettarme Milch

1 Ei

2 cl Coconut Palm Zucker

1 Barlöffel Mandelextrakt

1 Barlöffel Vanilleextrakt

Lebkuchengewürz

Alle Zutaten im Mixer verquirlen und in

ein Glas geben. Mit "Gold Protein Espuma“

dressieren. Hierzu Eiweiß mit etwas

Goldstaub oder Goldglitter in den ISI

Siphon geben und den Drink "krönen“.

Athleticus

150 g Erdbeeren

200 ml Buttermilch

100 ml Kokosnuss-Wasser

2 EL Molat

2 EL Weizenkeime

1 TL Coconut Palm Zucker

Lebkuchengewürz

Alle Zutaten mit etwas Eis im

Mixer pürieren und in einem

Longdrink-Glas servieren.

Anzeige Seite 36 | Bilder © Tine Steinthaler (2), iStock.com/Povareshka (1), iStock.com/Cat_Chat (1)

Als Vorschau auf den Sommer verrät der Star am

Cocktail-Himmel noch zwei "gesunde" Drinks

aus seinem Repertoire:

Pimento Champagner

10 Blatt Basilikum

5 cl Belvedere Vodka

2 cl Rohrzucker

2 cl frischer Limetten,

evtl. karamellisierter Limettensaft

10 cl Veuve Clicquot Rich

bunte Paprika Julienne

Feldgurken

etwas Minze & Basilikum

Alles aufgemixt und passiert,

danach mit Ginger Beer auf

Eis serviert.

Ginger Basil Smash

Das Gemüse ins Champagnerglas

geben und aufgießen.


38

Aus dem Netz

gefischt

Food-Blogger im Ozean der Rezepte

info

Koch-mit-mir

− Rezepte-Sammlung und

Ernährungsinfo-Blog von Karina

Schober, Ernährungswissenschaftlerin

aus Oberösterreich

− Ideen für alle Jahreszeiten

− Gesund – saisonal – ausgewogen

www.koch-mit-mir.at

/ category/fisch/

Fit-Food aus dem Meer

"Koch mit mir“ – mit dieser freundlichen

Aufforderung titelt der Blog der Linzerin

Karina Schober. Dem Thema Fisch widmet

sie eine eigene Kategorie. "Ich liebe Fisch.

Er ist so vielseitig und kann auf unzählige

Arten zubereitet und endlos kombiniert

werden.“ Die Ernährungswissenschaftlerin

schaut dabei natürlich besonders auf das

Gute darin: Proteine, Jod und essenzielle

Fettsäuren.

Ihre Gerichte sind leicht und kommen

ohne schwere Saucen aus. Um dem gesunden

Fisch entsprechende Begleiter zu

geben, stellt sie ihm "Superfood“ zur Seite:

Warum nicht einmal Quinoa statt Reis,

oder Cashew-Kerne für den zusätzlichen

Energiekick?

Beim Kauf ist Nachhaltigkeit und die nachvollziehbare

Herkunft des Produkts für Karina

wichtig. "Fisch muss aber nicht immer

teuer sein. Ein gutes Tiefkühlprodukt ist für

viele Gerichte bestens geeignet.“ Konserven

verwendet sie nur bei einer Ausnahme:

Thunfisch behält auch in der Dose fast alle

seine guten Eigenschaften.

Der Blog liefert über die Rezepte hinaus

noch zu jedem Gericht "Ernährungsinfos“

mit Auskunft über die energetischen

Werte pro Portion, die Zutaten und

Arbeitsschritte, übersichtlich und Schritt

für Schritt erklärt. Der Rezepte-Pool auf

Karinas Seite wächst wöchentlich. Ein

Klick auf die Seite lohnt sich definitiv und

liefert Inspirationen zu vielen leichten

Fischgerichten.


FANGFRISCH AUS DEM NETZ

Lust auf asiatisch Leichtes?

Glasnudel-Bowl mit Lachs

info

Anzeige Seite 39 | Bilder © Karina Schober (3), iStock.com/Vasilyevalara (1), iStock.com/setory (1)

Fisch, die

Vitaminbombe

− Bei gesunder und ausgewogener

Ernährung sollten 1 bis 2

Portionen Fisch pro Woche auf

unseren Tellern landen.

− Am besten den Fisch kurz in der

Pfanne anbraten, dämpfen oder

im Rohr zubereiten.

− Fisch enthält sehr hochwertiges

Eiweiß, viele Omega-3- und

Omega-6-Fettsäuren, Vitamine

der B-Gruppe, Vitamin A und

D, Jod, Calcium, Magnesium,

Phosphor, Eisen, Kupfer und

Kalium.

− Beim Fischkauf auf das

MSC-Ökosiegel achten, um

nachhaltige Fischerei zu unterstützen

und Überfischung zu

vermeiden.

Bauernland

Kartoffelbeilagen

aus Weinviertler Erdäpfeln

www.frisch-frost.at


MEHR CONVENIENCE?

MEHR FRISCHE?

BESSER

Merkbarer Frischevorteil

durch die neue

FELIX COEX Flasche.

PRAKTISCHER

Mehr Convenience

durch neuen

Klappverschluss.

SCHÖNER

Macht Appetit auf mehr:

Die FELIX Saucen im

neuen Kleid.

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FANGFRISCH AUS DEM NETZ

41

Tiger Prawns

und Co.

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"

Food-Blogger im Ozean der Rezepte

Cook and eat as you like it“ stellt

der Food-Blog "Fischküche“ der

anspruchsvollen Rezeptsammlung

voran. Wer sich in die Texte vertieft, dem

offenbart sich eine wahrhaft lukullische

Ideenfülle, bei der Profis wie Hobbyköche

fündig werden: Pulpo, Hummer, Kaisergranat

und unzählige Garnelengerichte

zum Nachkochen findet der Gourmet in

alphabetischer Reihenfolge und nach Themen

sortiert. Eine passionierte Blogger-Gemeinde

stellt ausschließlich Fischgerichte

vor. Alle Rezepte sind bebildert und liefern

praktische Anleitungen.

"Gerne gehen wir schöpferisch und ideenreich

an die vielfältigsten Rezepte heran,

um originelle und phantasievolle Speisen

entstehen zu lassen“, erklärt Michael

Hitzelberger aus Heidelberg, Initiator und

Verantwortlicher des Blogs. Er folgt beim

Kochen ganz der Slow-Food-Philosophie.

"Wir filetieren selbst, was mit viel Freude

und Arbeit hervorragende Fonds ergibt,

die Grundlagen unserer Saucen sind.“

Bei den Zutaten bevorzugt er, wo immer

möglich, Produkte aus regionaler

Landwirtschaft. Auch bei Importware

vom Olivenöl bis zum Cognac ist

Top-Qualität Voraussetzung dafür, dass

ein Rezept veröffentlicht wird. Die

Hauptdarsteller aus Fluss, See und Meer

müssen frisch sein, und am liebsten

verwenden die Gourmetköche des Blogs

ganze Fische aus Wildfängen.

Es gibt kaum einen Speisefisch oder eine

Meeresfrucht, denen nicht ein Rezept

auf der Website gewidmet wäre. Einige

erfordern Geschick und Erfahrung mit den

edlen Produkten. Doch keine Angst vor

fremden Fischen! Die Blogger von "Kulinarische

Welten“ sind überzeugt: "Die

Zutaten frisch, der Fond stimmig, die Messer

geschärft und die Flamme beherrscht,

kann kaum etwas schiefgehen.“

info

Fischküche

− „Almanach“ der Fischrezepte

aus aller Herren Länder

− Slow-Food-Philosophie vom

Einkauf über Zubereitung bis

zum Genuss

− Presseforum und Informationspool

rund um das Thema Fisch

und Meeresschutz


Von Brauchtum

bis Spitzensport:

Winterhighlights trotz Wetterkapriolen

"Eurogast Botschafter"

Leopold Winkler mit

Thomas Morgenstern,

Lukas Müller &

Andreas Goldberger

info

Hashtags zum Event

#skijumping

#kulm

#skiflying

#skifliegenamkulm

www.skifliegen.at/de

/sponsoren-partner.html

Eurogast Landmarkt - Partner des

Skiflugspektakels am Kulm

Seit Langem schon ist Eurogast Landmarkt

als Supporter mit von der Partie,

wenn die tollkühnen Skiflieger am Kulm

vor begeistertem Publikum im Ziel landen.

Die Partnerschaft erlebte heuer wieder

eine Neuauflage beim Skiflug-Weltcup

vom 12. bis 14. Jänner in Bad Mitterndorf/

Tauplitz. Auch wenn Wind und Wetter am

Sonntag den Akteuren und Veranstaltern

das zweite Springen verwehrten, boten der

Trainingsfreitag und der Wettbewerb am

Samstag den Zuschauern atemberaubende

Sprünge des Who is Who im Skiflugzirkus.

Heimat und ihre Hersteller einem breiten

Publikum zu präsentieren.“ Mit guten

regionalen Produkten will Landmarkt die

kulinarische Identität im Salzkammergut

weiterentwickeln. Der Event ist dafür eine

ideale Plattform, denn auch die Organisatoren

des Weltcups am Kulm unterstützen

die regionale Ausrichtung der Veranstaltungspartner.

Eurogast-"Botschafter“ und

im Unternehmen als "Mister Kulm“ bekannt

ist Leopold Winkler, jahrzehntelanger

Außendienstmitarbeiter am Standort

Liezen.

Bestens verpflegt mit Produkten

der Region

Erst mit der g’schmackigen Verpflegung

in den Zelten und an den Ständen wird

der Sportwettkampf zum Fest für die

Zuschauer. Für Eurogast Landmarkt ist

die Teilnahme als Veranstaltungspartner

fester Bestandteil im Jahresverlauf.

"Unser Unternehmen ist in der Region

fest verwurzelt“, erklärt Joachim Gruber,

Marktleiter des C&C Marktes in Schladming

das Engagement beim Weltcup. "Unser

Anliegen ist es, Erzeugnisse aus der


FANGFRISCH AUS DEM NETZ

43

Auch Hexen

müssen trainieren.

Bilder © iStock.com/Vasilyevalara (1), iStock.com/Bubert (1), Landmarkt (3), Verein Fisser Blochziehen (3), Vigrosystem Sport- & Lifestylemagazin (1),

Kulturerbe in Österreich:

Tiroler „Fasnacht“: Teufel und Hexen

heizten in Fiss dem Winter ein

Das Fisser Blochziehen zählt wohl zu den

originellsten Winterbräuchen im Alpenraum.

Mit der urigen Tiroler "Fasnacht“

blieb ein Frühjahrs- und Fruchtbarkeitsfest

unserer vorchristlichen Ahnen

erhalten. Das Schauspiel nach überlieferten

Ritualen begeisterte auch heuer am

28. Jänner wieder die vielen Zuschauer

im Dorfkern von Fiss im Tiroler Oberland.

Wer Tiroler ist, liebt das Fasnacht-Treiben.

So auch Geschäftsführer Mag. Thomas

Walser von Eurogast Grissemann in Zams:

"Jeder in Tirol kennt das Blochziehen.

Gelebte Traditionen, noch dazu wenn

sie so unterhaltend sind wie das Fisser

Spektakel, stärken die regionale Identität,

bereichern unsere Kultur und faszinieren

die Touristen der Region.“

Lustiger Teufel und schaurige Hexen

Der "Bloch“ ist ein 35 Meter langer

Zirbenstamm. Er repräsentiert den Pflug,

der zu Frühlingsbeginn die Felder für die

Aussaat aufbricht. Die "Bärentreiber“, die

"Mohrelen“ und die Bauern und Handwerker

ziehen beim Festtagsumzug den Bloch

auf einem geschmückten Holzschlitten

durchs Dorf. Am anderen Ende des Stammes

treibt der "Schwoaftuifl“(Schweifteufel)

sein Unwesen: Er tanzt herum, zieht

am Stamm und belustigt das zahlreich

vertretene Publikum. In seinem Gefolge

fuchteln Hexen, die den bösen Winter

versinnbildlichen, mit ihren Besen.

Der Brauch des Fisser Blochziehens wurde

2011 zum immateriellen UNESCO Kulturerbe

in Österreich erklärt.

info

Hashtags zum Event

#fisserblochziehen

#tradition

#kultur

#serfausfissladis

www.blochziehen.at


44

Event

Erfahren und kompetent:

die neue Chefin an der Fleischtheke

Seit Beginn des Jahres leitet Claudia Simlinger die Fleischabteilung bei

Eurogast Almauer in Steyr. Über 20 Jahre lang hat sie diesen Bereich bereits

erfolgreich mitgestaltet und kennt fast jeden Kundenwunsch. Aufgrund

ihrer Erfahrung, Kompetenz und Zuverlässigkeit übertrug die Geschäftsführung

ihr heuer die Leitung. Das gesamte Team von Eurogast Almauer

wünscht ihr dabei viel Erfolg!

Claudia Simlinger wacht über die Fleischabteilung

Raus aus den Federn und rauf auf die Piste: Familienskitag am Hochkar

Trotz des Schneefalls tummelten sich auch heuer Groß und Klein

am 2. NÖ Familienskitag am Hochkar. Der Familienbetrieb Hochkarhof

Kronsteiner liegt auf 1.450 Meter Höhe direkt an der Skipiste und war

ideales Quartier für die "Skihasen“. Aufwachen und gleich losstarten:

Bequemer kann ein Skitag nicht beginnen. Elfriede Kronsteiner sorgt

dafür, dass sich alle Gäste wie zu Hause fühlen: "Auf den Familien -

skitag freuen wir uns immer besonders. Mit unseren Familienzimmern

sind wir dafür bestens aufgestellt.“

Der Hochkarhof Kronsteiner – direkt an der Piste

Der Nikolaus mit seinen Helfern

Leuchtende Kinderaugen

bei Eurogast Grissemann

Mit strahlenden Augen und klopfenden

Herzen begrüßten die kleinsten Besucher des

Grissemann Marktes in Zams den Nikolaus

höchstpersönlich. Am 4. Dezember zog er samt

Knecht Ruprecht und zauberhaften Engeln

im Markt ein. Mit der Weihnachtsgeschichte

und einer Überraschung bescherte er den Kids

ein unvergessliches Erlebnis. Hausgemachte

Kekse für alle und Punsch und Glühwein für

die Großen stimmten die Besucher auf die

Weihnachtszeit ein.


RUBRIK 45

Koch-Show

bei Eurogast Grissemann

Also starring: Mangalitza

Wer am 27. Oktober im Eurogast Grissemann in Zams einkaufte,

genoss eine Demonstration kulinarischer Finesse: Die Tiroler Spitzenköchin

Christina Steindl schwang die Messer und zelebrierte

eine Live-Koch-Show vor Ort. Die Kunden durften ihr dabei über

die Schulter schauen. Es duftete das Mangalitza-Karree im Kräutermantel

mit Nussbutter-Espuma, Kürbisgemüse und Kürbisflan.

Spätestens beim Verkosten des Herbstmenüs waren alle überzeugt:

"Das Schwein ist fein!“

Christina Steindls Genuss-Show im Eurogast Grissemann

Neo-Pensionist Reinhold Köstinger feiert Abschied nach 35 Jahren.

Eine Legende ging in den Ruhestand

Nicht mit einem leisen Servus, sondern mit einer sensationellen

Party nahmen die Belegschaft und die Stammkunden

des Kärntner Legro Abschied: Nach 35 Jahren trat Markt- und

Verkaufsleiter Reinhold Köstinger mit Silvester 2017 in den

Ruhestand. Alle zusammen ließen mit Geschäftsführer Ing.

Mag. Erfried Feichter "den Köste“ noch einmal hochleben und

wünschten ihrer "Legende“: "A schen’s Leben in der Pension.“

Im Bild: v.l.n.r. Ing. Mag.

Erfried Feichter, Marktund

Verkaufsleiter Helmut

Ogris, Reinhold Köstinger

Bilder © iStock.com/nattaponsukjit (1)

Der Neue übernimmt

Mit 1.1.2018 übernahm Helmut Ogris die Agenden

des Markt- und Verkaufsleiters für die Kärntner Legro.

Den "Staffelstab“ übergab Vorgänger Reinhold

Köstinger an seinen Nachfolger. Die gesamte Eurogast-Familie

heißt den neuen Marktleiter herzlich

willkommen. Die Kärntner Legro freut sich auf eine

gute Zusammenarbeit.


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EVENTCOCKTAIL

RUBRIK 47

Vinothek unter akademischer Regie

Im steirischen Buch bei Hartberg verstärkt

ein Experte das Team von Eurogast Interex:

Clemens Brugner stellt ab sofort seine Kompetenz

als Wein-Akademiker zur Verfügung.

Geschäftsführer Stefan Jagerhofer und Marketingleiterin

Judith Fasching schätzen den Gastro-Profi:

"Mit ihm haben wir eine tolle Bereicherung

für unser Team gefunden“, so Jagerhofer.

"Im Sortiment bieten wir viele aufstrebende

Winzer an, wie z. B. die Marke Villa Sandi.

Als deren Botschafter verleiht Clemens Brugner

dem erlesenen Prosecco noch mehr Schwung.“

Verstärkung im Zeichen des Bacchus: Clemens Brugner

(rechts) mit Stefan Jagerhofer und Judith Fasching

Markus

Trafella

On the road again:

Verstärkung im

Außendienst bei

Eurogast Landmarkt

Markus Trafella verstärkt seit November vergangenen

Jahres das Außendienst-Team in Liezen. Er

beliefert die Gebiete Gosau und Hochsteiermark.

Vorher war Markus im Außendienst für einen

Rohstofflieferanten für Bäckereien unterwegs.

Er ist gelernter Bäcker und Konditor und war

auch mehrere Jahre im eigenen Café in Gratwein

selbständig.

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Neuer Lkw, Eurogast

Landmarkt Schladming

v.l.: Abteilungsleiter

Zustellung Herwig Stiegler,

Marktleiter Joachim Gruber,

Verkaufsberater Ronald

Friedrich, Fahrer Jörg Eder

Christkind bescherte Laster für "große Jungs"

Die Fuhrparks der Eurogast Landmarkt-Standorte Liezen und Schladming erhielten pünktlich vor

Weihnachten Verstärkung. Die jeweiligen Abteilungsleiter der Auslieferung nahmen die Schlüssel

für die besonderen "Geschenke“ gerne entgegen: ein IVECO Allrad-Lkw in Schladming und ein

Klein-Lkw in Liezen. Allzeit gute Fahrt!


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RUBRIK EVENTCOCKTAIL

49

Das Zillertal ist um ein

Hauben-Restaurant reicher

In Mayrhofen im Tiroler Zillertal verdiente sich der 29-jährige

Klemens Huber, Chef in "Huber’s A la Carte“-Restaurant die

Gault&Millau-Haube. "Nur traditionelle Küche war mir immer

zu langweilig“, so der Zillertaler. "Ich wollte meinen Weg gehen,

der Kreativität freien Lauf lassen. Fantastisch, dass dies mit

dieser Auszeichnung auch Anerkennung findet!“ Seit 2009 ist er

Küchenchef im elterlichen Boutique-Hotel. Sein "Prinzenhirsch

mit Schokoladen-Cannelloni“ oder "Hummer-Zitronengras-Eis“

begeistern Hotelgäste ebenso wie einheimische Genießer.

Sein Mut zur Kreativität zahlte

sich aus: Klemens Huber darf die

Gault&Millau-Haube aufsetzen

Huber's

Schulhaus

Gala-Abend für die Kunden

Mit einem Fest für Gaumen und Lachmuskeln

verwöhnte Eurogast Sinnesberger

seine Kunden zum Start der letzten

Wintersaison. Die Firma feierte einen

Galaabend mit rund 200 Gästen auf dem

Messegelände in Kirchdorf. Die Teilnehmer

hatten die Tickets bereits im September

bei der Herbstmesse gewonnen.

Zum Auftakt besichtigten die Gäste den

Betrieb. Das anschließende Gala-Menü

servierte dann das Sinnesberger Küchen-

und Serviceteam mit passender

Weinempfehlung der hauseigenen

Sommeliers. Höhepunkt des Abends war

der Auftritt von Südtirols bekanntestem

Bauern "Luis aus Südtirol“ mit seinem

Programm "Oschpele“.

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Kulinarische Reise

mit allen Sinnen

Gastro-Querdenker Hannes Ager und Küchenchef Andi Faistenauer vom "Schulhaus“

in Söll machen ihre Gäste an "Watch & Eat“-Abenden zu Food-Detektiven. An

diesen Abenden bereisen die Gastronomen ferne Länder und zeigen Eindrucksvolles

und Kulinarisches aus anderen Kulturen. Hannes Ager: "Ziel ist es, das jeweilige

Land inklusive der Kulinarik nach Tirol zu importieren: ein Kurzurlaub für Auge und

Zunge.“ Dabei sehen die Gäste im Schulhaus Spots, etwa über Moldawien, Rumänien

oder Russland, und kosten authentische Rezepte aus den Regionen.


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Neue Cafeteria Im Krankenhaus:

Zur gesunden Jause ins Spit(t)al

"Libertas" heißt die von Dorfner Catering neu gestaltete Cafeteria im

Krankenhaus Spittal an der Drau. Und nicht nur Patienten und Besuchern

steht das Café offen. Leichte, gesunde Snacks und frische Gerichte zu günstigen

Preisen ziehen ebenfalls die Öffentlichkeit an. Ein Schmankerl für eine

herzhafte Jause bringt auch Küchenchef Hans-Jürgen Sternath zum Strahlen:

Leberkäse von Gourmetfein, immer frisch vom Lieferanten Eurogast Zuegg.

Betriebsküchenleiter Hans-Jürgen Sternath

Gipfelstürmer zum Auftakt „"Im Stadl“

Sporthotel Singer

Kunst und Kulinarik "Im Stadl"

Nußdorf-Debant hat seit Dezember eine neue Location:

"Im Stadl" schwingt Küchenchef Robert Sprenger die

Löffel. "Seit 15 Jahren träume ich vom eigenen Gasthaus.

Ich bin froh, dass ich mir das nun in meiner Heimat

erfüllen konnte“, erklärt er. Das Restaurant mit Bar und

Café führt er gemeinsam mit Gidi Pirkner, der den wirtschaftlichen

Part abdeckt. Die Gestaltung verdankt das

Lokal dem Künstler Professor Jos Pirkner.

Mit bodenständiger Qualität und regionalen Lebensmitteln

tischt Sprenger mittags österreichisch auf. Am

Abend stehen neben vegetarischen Gerichten auch

Steaks und Überraschungsmenüs auf der Karte. Zur Eröffnung

am 7. Dezember präsentierte das Stadl-Gespann

einen echten Knaller: Chartstürmer DJ Ötzi gab alles und

heizte den Gästen ordentlich ein.

Après Ski de luxe

Das Apes Ski der Extraklasse findet seit Dezember

2017 in der S-Lounge des Sporthotels Singer & Spa

statt. Im Zuge umfangreicher Umbauarbeiten

wurde ein lichtdurchfluteter und gemütlicher Treffpunkt

für alle Skibegeisterten in Berwang geschaffen.

Eurogast Speckbacher gratuliert recht herzlich

zu der gelungenen Planung.

'

Königlichen Besuch …

... erhielt der Speckbacher Abholmarkt von den Sternsingern der

Pfarre Reutte. Auch heuer wurde die Dreikönigsaktion wieder

großzügig unterstützt. Damit werden Hilfsprojekte in Brasilien,

Afrika und Asien gefördert.

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