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Kreis 03-18

Sonderthema: GESUNDHEIT

Sonderthema: GESUNDHEIT Inh. Friederike Schuster Gänsemarkt 1· 32312 Lübbecke Tel.: 0 57 41 / 85 95 · Fax: 0 57 41 / 3 05 39 www.gaensemarkt-apo.de Darmkrebsmonat März (dgk) Wenn weniger angenehme Dinge wie eine Vorsorgeuntersuchung anstehen, schieben viele so etwas vor sich her. Aber gerade bei der Vorsorgeuntersuchung auf Darmkrebs hat man nur Vorteile: 99 von 100 sind ohnehin gesund bzw. haben nur Polypen, die dann entfernt werden, bevor Krebs überhaupt entstehen kann. Nur bei 1 von 100 untersuchten Personen ist ein auffälliger Befund zu erwarten, das Karzinom kann dann aber früh und damit erfolgreich behandelt werden. Nach wie vor erkranken jährlich mehr als 60.000 Männer und Frauen in Deutschland an Darmkrebs, mehr als 25.000 sterben daran. Die gute Nachricht: Bei einer frühzeitigen Erkennung lässt sich Darmkrebs in vielen Fällen vollständig heilen. Gemeinsam rufen daher die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs e. V. bereits zum 17. Mal den Monat März als Darmkrebsmonat aus. Die Kampagnen sollen daran erinnern, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Infos unter www.darmkrebs.de FOTO: BURDASTIFTUNG Tag der offenen Tür F ür Ihr leibliches Wohl ist gesorgt! Sonntag, 18. März von 12 bis 17 Uhr Wir bieten Ihnen professionelle Altenpflege in familiärer Atmosphäre und freuen uns auf Ihren Besuch! Meierstr. 29 I 32120 Hiddenhausen I Tel. 05223 / 985 03-333 hiddenhausen@residenz-gruppe.de www.residenz-gruppe.de 22 ANZEIGEN UND PUBLICITY Kinderkrankheiten: Gar nicht harmlos Lübbecke. Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln, Windpocken oder Poliomyelitis sind nicht harmlos, sondern hoch ansteckend. Ohne Impfschutz erkrankten früher bereits viele Menschen im Kindesalter an ihnen, daher der Name. Auch heute sind die meisten Kinderkrankheiten nur schlecht oder gar nicht behandelbar. Oft können Medikamente nur die Symptome unterdrücken. Tetanus (Wundstarrkrampf): Über kleine Wunden oder Stiche gelangt das Bakterium Clostridium tetani in den Körper und kann – trotz frühzeitiger Behandlung - tödlich sein. Die Erkrankung ist bei uns äußerst selten, die meisten Menschen sind geimpft. Bei der Diphterie kann es zu einer Schwellung der Atemwege kommen, der Patient erstickt. Das Diphtherietoxin kann Organschäden verursachen. Bei Krankheitsverdacht wird sofort mit Antiserum und Antibiotikum behandelt. Trotz intensivmedizinischer Behandlung sterben heutzutage laut BZgA fünf bis zehn Prozent der Erkrankten. Durch eine hohe Impfrate erkranken bei uns aber kaum noch Kinder. Pertussis (Keuchhusten) ist hochansteckend. Neue SENIORENRESIDENZ HIDDENHAUSEN lädt zum Tag der offenen Tür ein Apotheker Herbert Lippert berät Sie in der GÄNSEMARKT APOTHEKE. FOTO: RIA STÜBING FOTO: PR Hiddenhausen. Am Sonntag, 18. März 2018 lädt die neue SENIORENRESIDENZ HIDDENHAUSEN zum großen Tag der offenen Tür. Zwischen 12 und 17 Uhr können sich alle Interessierten ein eigenes Bild von der neuen Pflegeeinrichtung an der Meierstraße 29 machen. Neben geführten Hausbesichtigungen stehen die Mitarbeiter/innen den Besuchern bei allen Fragen rund um das Thema Pflege zur Verfügung. Kulinarische Köstlichkeiten und eine Getränkeauswahl runden das Angebot ab. Die SENIOREN- RESIDENZ HIDDENHAUSEN verfügt über 79 barrierefreie Pflegezimmer, darunter zehn Komfortzimmer mit einem größeren Platzangebot und einer komfortablen Ausstattung. „Neben der professionellen Pflege wird ein besonderer Fokus auf die soziale Betreuung der Seniorinnen und Senioren liegen“, berichtet Julia Wellmann (33), die die Einrichtung leiten wird. „Auch wollen Vor allem bei Säuglingen treten Komplikationen auf: Circa 15 bis 20 Prozent der überwiegend ungeimpften Säuglingspatienten im Krankenhaus entwickeln eine Mittelohr- oder Lungenentzündung. Etwa ein Prozent aller erkrankten Kinder unter sechs Monaten erliegt der Erkrankung. Da in 80 Prozent der Fälle die Ansteckung durch Tröpfcheninfektion über enge Kontaktpersonen erfolgt, sollten sich diese vor der Geburt des Babys impfen lassen.Die bakterielle Infektion mit Haemophilus influenzae Typ b durch Tröpfchen kann zur Entzündung von Hirnhaut, Kehldeckel und Lunge sowie Sepsis führen. Trotz antibiotischer Behandlung können sich innerhalb kürzester Zeit lebensgefährliche Komplikationen entwickeln, insbesondere bei Babys. Hepatitis B ist nur eingeschränkt behandelbar. Hauptübertragungsweg ist der Geschlechtsverkehr, Säuglinge sollen dennoch geimpft werden, da die Gefahr einer chronischen Verlaufsform bei 90 Prozent liegt. Infizierte Mütter können das Virus während der Schwangerschaft und Geburt auf ihr Kind übertragen. Pneumokokken sind Hauptverursacher bakterieller Lungentzündungen in Europa. Kinder unter zwei Jahren sind besonders gefährdet. In Deutschland kommen Meningokokken-Infektionen mit Neisseria meningitidis-Bakterien der Serogruppe B und C vor. Erkrankungen durch die Serogruppe B sind häufiger und verlaufen meist milder als durch die Gruppe C. Eine Infektion kann innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden. (Hirnhautentzündung und/oder Sepsis). Schon bei Verdacht müssen potenziell Erkrankte sofort ins Krankenhaus. wir schnell ein aktiver Teil der Gemeinde werden und hoffen auf viele Besuche von Vereinen und Musikgruppen.“ Weitere Infos unter www.residenz-gruppe.de Beilagenhinweis Dieser EVZ-Ausgabe liegen Prospekte folgender Firmen bei: • Landtechnik Jan Linden, Lübbecke (Teilbeilage) • Autohaus Schmale, Lübbecke (Teilbeilage) Haben Sie Interesse an Prospektverteilungen? Tel. (0 52 23) 92 50 50 Fax (0 52 23) 92 50 60 auku-evz@t-online.de

ANZEIGEN, PUBLICITY UND REDAKTIONELLES Leitender Notarzt Dr. Huser jetzt im Ruhestand Kreis Herford (EVZ). Seit April 2001 gibt es im Kreis Herford die Gruppe der Leitenden Notärzte (LNA). Dr. Ulrich Huser, ehemaliger Chefarzt am Lukas- Krankenhaus in Bünde, war nicht nur Gründungsmitglied, sondern von 2007 bis Ende Januar 2018 auch Sprecher dieser Gruppe. In dieser Funktion organisierte er zusätzlich zur Dienstplanung regelmäßig fachbezogene, teils interdisziplinäre Fortbildungen und prägte somit den Notarzt- und Rettungsdienst. Seit dem 1. Februar 2018 ist Dr. Huser im Ruhestand und wurde kürzlich offiziell im Kreishaus verabschiedet. „Wir sind Dr. Huser sehr dankbar für die fruchtbare, langjährige Zusammenarbeit – die außerdem sehr viel Spaß gemacht hat“, bedankte sich Landrat Jürgen Müller bei dem 65-Jährigen. Dr. Huser spricht mit viel Leidenschaft vom Rettungsdienst: „Diese Arbeit in der Gruppe funktioniert nur, wenn alle Blaulicht in den Augen haben – und beim Kreis Herford ist das so. Bei der unglaublichen Motivation und dem Herzblut aller habe ich mich immer sehr wohl gefühlt.“ Sein Nachfolger ist seit dem 1. Bedanken sich für die gute Zusammenarbeit: (V. li.) Paul Bischof (Dezernent Kreis Herford), Dr. Thomas Jakob (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Kreis Herford), Landrat Jürgen Müller, Silke Vahrson-Hildebrand (Amtsleiterin Sicherheit und Ordnung, Kreis Herford) und Dr. Ulrich Huser. FOTO: KREIS HERFORD Februar Dr. Lendzian (Lukas-Krankenhaus Bünde), der von Dr. Huser in den Aufgabenbereich eingewiesen wurde. In Zukunft möchte sich Dr. Huser seiner ehrenamtlichen Aufgaben bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe widmen und Zeit mit der Familie verbringen – „auch, wenn es kribbelt, sobald ich ein Martinhorn höre“, wie er gesteht. Schwachstelle Leistenbruch 23 Mitglieder der Gruppe der LNA sind Ärzte aus dem Klinikum und dem Lukas-Krankenhaus in Bünde. Derzeit besteht die Gruppe aus 13 Mitgliedern. Es sind allesamt Notfallmediziner mit speziellen Fortbildungen. Sie werden im Rettungsdienst bei größeren Schadensereignissen mit mehreren Verletzten und akut Erkrankten eingesetzt. Sonderthema: GESUNDHEIT SPENDE BLUT BEIM ROTEN KREUZ DRK-Blutspendedienst West Termine zur Blutspendeaktion: Bad Holzhausen, Donnerstag, 8. März 2018, von 16-20 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Pfarrstr. 1. Nettelstedt, Montag, 12. März 2018, von 16-20 Uhr, Sportzentrum, Husener Str. 16. Lübbecke, Montag, 19. März 2018, von 16-20 Uhr, Andreas-Gemeindehaus, Am Markt 23 und am Dienstag, 20. März 2018, von 16-20 Uhr, Stadtschule, Wiehenweg 35. Bei uns finden Sie ein liebevolles Zuhause mit individueller Betreuung und Wohlfühlcharakter. 13.000 Männer erkrankten 2016 bei der KKH Kaufmännische Krankenkasse an dieser typischen Männerkrankheit. Berücksichtigt man dabei das Verhältnis der bei der KKH versicherten Frauen, dann sind Männer sechsmal so häufig betroffen wie Frauen. Selbst junge Männer bleiben davon nicht verschont: Jeder siebte Mann unter 39 Jahren hat sich einen Bruch in der Leistengegend bereits zugezogen. „Im Alter ist das Risiko jedoch besonders hoch, sich einen Leistenbruch zuzuziehen“, sagt Ulrike Schäfer vom KKH-Serviceteam in Bielefeld. „Nahezu jeder Lübbecke. Jetzt, da die Tage wieder länger werden, wünschen wir uns mehr Energie und Kraft für Körper, Geist und Seele. Der Energie-Kick: Nutzen wir doch diese Aufbruchstimmung der Natur, um selbst Veränderungen anzugehen! Durch Aktivitäten an der frischen Luft kommt nicht nur unser Körper, sondern auch der Geist wieder in Bewegung. Steigern Sie Ihr Wohlbefinden mit dem Sonnenlicht, Bewegung und sanften Naturheilmethoden. Sie werden sich kraftvoller und energiegeladener fühlen. Bewegung ist gesund – das ist allgemein bekannt. Bewegung und Sport sind die Basis eines gesunden Stoffwechsels. Bewegung zweite Mann im Alter von 65 bis 84 Jahren ist davon betroffen.“ Bei Männern ist die Leistengegend besonders empfindlich, weil die Samenstränge im Leistenkanal verlaufen und an ihren Ausgängen in die Hoden münden. Kommt dann noch ein schwaches Bindegewebe, zum Beispiel bei Fettleibigkeit, oder das plötzliche Anheben schwerer Gegenstände hinzu, kann ein Teil des Darms in den Leistenkanalausgang rutschen und einen Bruchsack bilden. Nicht immer, aber in den meisten Fällen muss dann operiert werden. Leistenbruchoperationen gehören in Deutschland zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Das Leistenbruch-Risiko senken „Bauen Sie Übergewicht ab, rauchen Sie weniger und bringen Sie einen zu trägen Darm in Schwung, indem Sie die Ernährung umstellen und sich mehr bewegen: So nehmen Sie dauerhaft Druck von der Bauchwand“, appelliert Schäfer an Männer und Frauen gleichermaßen. „Normales Gewicht entlastet auch die Leisten. Und vermeiden Sie nach Möglichkeit schweres, vor allem aber ruckartiges Heben.“ Hier!Apotheke Gehlenbeck: Vortrag am 21. März Schüßler Salze und Homöopathie in Aktion Für mehr Energie und Beweglichkeit ist Grundlage für ein gesundes Herz- Kreislauf-System und unterstützt den Knochenaufbau, den Erhalt der Gelenke und Bandscheiben. Weniger bekannt ist, dass Bewegung auch wichtig ist für die Aufnahme und die Verwertung von Mineralstoffen. Über 2.000 Funktionsabläufe pro Sekunde sind in unserem Körper auf die Anwesenheit eben dieser Mineralstoffe angewiesen. Ein ausgeglichener Mineralstoffhaushalt ist also Voraussetzung für die körperliche Leistungsfähigkeit. Schon ein geringes Ungleichgewicht führt zu Störungen dieser hochsensiblen Abläufe: Die Muskeln verkrampfen, die Bänder schmerzen, die Gelenke knacken. Hier setzen die Homöopathie und Schüßler Salze an. Die Schüßler Salze als „Funktionsstoffe“ können helfen, beweglich zu bleiben oder wieder zu werden. Freuen Sie sich auf einen dynamischen Vortragsabend mit vielen Anwendungen und Anregungen zu den sanften Regulationstherapien der Schüßler Salze und der Homöopathie rund um das Thema Bewegung/Beweglichkeit und Energie für Körper und Geist und Seele. Hier Apotheke Gehlenbeck – Gesundheit in Aussicht - brechen Sie mit uns auf in ein aktives Frühjahr. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen. Ihre Susanne Fischer und Mitarbeiter der APOTHEKE GEHLENBECK

Bünde April 2013 - EXTRABLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN
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Bünde 10-13 - Extrablatt vom Zeitungsjungen
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