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VORSTELLUNG UNSERER

VORSTELLUNG UNSERER NEUEN VIKARIN INGA NUN Liebe Gemeinde, für mich beginnt ab März 2018 ein komplett neuer Lebensabschnitt. Denn in den nächsten zweieinhalb Jahren werde ich bei Ihnen in der Gemeinde Vikarin sein. Unter Anleitung und in Begleitung von Pfarrer Lars Schmidt werde ich in dieser Zeit meine Ausbildung zur Pfarrerin fortsetzen und abschließen. Wir werden gemeinsam Gottesdienste feiern und uns in Gruppen oder Kreisen über den Weg laufen. Vielleicht taufe ich irgendwann Ihr Kind oder wir nehmen gemeinsam Abschied von einem geliebten Menschen. Zusammen mit meinen beiden Schulmentorinnen, Cornelia Metz und Gerhild Peiser, werde ich meine ersten Schritte als Religionslehrerin machen. Für den gemeinsamen Weg der vor uns liegt, möchte ich mich Ihnen hier nun gerne kurz vorstellen. „Heimat ist kein geographischer Begriff. Man trägt sie in sich selbst.“ Diese Worte stammen von dem Schriftsteller Andrej Sinjawaski. In meinem Leben gab es schon so einige Orte, an denen ich mich beheimatet gefühlt habe. Aufgewachsen bin ich ganz in der Nähe von hier, in dem kleinen Dorf Oberaudorf an der Grenze zu Österreich. Meine Eltern waren dort Pfarrer und in den 16 Jahren, die ich in Oberaudorf verbracht Seite – 6 - habe, ist mir der Ort zu einer wahren Heimat geworden, die für mich bis heute Rückzugsort und Zufluchtsstätte ist. Dort habe ich meine ersten Erfahrungen in der Gemeindearbeit gemacht. Ich arbeitete viel in der Jugendarbeit mit, gestaltete Kinderbibelwochen und engagierte mich in Chor und Jugendband. Nach meinem Abitur ging ich zum Studieren zunächst nach Neuendettelsau, einem kleinen Ort in der Nähe von Nürnberg. Nach meinem Grundstudium wechselte ich nach Berlin und später nach Erlangen, um dann für meine Examensvorbereitung wieder nach Neuendettelsau zurückzukehren. Alle diese Orte wurden mir im Herzen zu einem Stück Heimat. Die Menschen, die

VORSTELLUNG UNSERER NEUEN VIKARIN INGA NUN ich dort traf und die Dinge, die ich dort erlebte, prägten mich nachhaltig. Doch Neuendettelsau bekam für mich noch einmal auf eine ganz andere Art Bedeutung. Denn dort habe ich nicht nur studiert, sondern im November 2016 auch meinen Sohn Matthias bekommen. Für mein Vikariat zog es mich nun wieder näher zu meinen Eltern. Meine Mutter ist inzwischen Pfarrerin in Haag i. Obb., bei ihr werde ich die nächsten Jahre wohnen. Da ich alleinerziehend bin, bin ich ihr sehr dankbar für ihre Unterstützung, damit ich sowohl meinen Aufgaben als Ihre Vikarin, als auch meinen Aufgaben als Matthias Mutter gerecht werden kann. Von klein auf war neben meiner Familie auch die Musik eine wichtige Begleiterin in meinem Leben. Ich lernte früh Klavierspielen und singe sehr gerne. Einen Ausgleich zum Familien- und Berufsalltag suche ich mir beim Sport. Bestimmt wird es in Zukunft noch viele Gelegenheiten für ein besseres Kennenlernen geben. Hier schließe ich nun mit dem Wunsch, dass Waldkraiburg und Ihre Gemeinde meine nächste Heimat und mein nächstes Zuhause werden. Mein Herz schlägt seit vielen Jahren für den Pfarrberuf und ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen und auf das, was wir in den nächsten Jahren gemeinsam erleben werden. Es grüßt Sie herzlich, Ihre Vikarin Inga Nun Herzliche Einladung zur Einführung und Begrüßung von Frau Nun am Ostermontag, den 2. April um 15 Uhr in der Martin-Luther-Kirche, mit anschließendem Sektempfang und der Möglichkeit des Kennenlernens in der Bunkerkirche. Seite – 7 -

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