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Das gueldne Vliess

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; (.) tf VomZ\)colOQifd^cn Qteitt» 105 man bebencfe bocb |oIct>eg rec^t: (h) Met ^ berWftifct) nic^t batjon^bc'g er t)iel®ütec üt unD bffi^t ; ja njann er gfeic^ bie gan^c ißelt gewönne unb l)dtte , fo t)erm6^te er oc^ ni^tOuieSbrifiuöfagt) feine (S>eele einen tag bamit 5U erretten ober ju erfauffen. (i)®ag filfe bann einem folc^e^ jeitlic^eö ®ut ? 2lnt* mt : eben fo üiel , aB eg bem reid)en Wann i?uc» XII.) fo »or großem Q3orrat[), bcn ec ntte / liefe feine (^d)euren abbrechen laffen roolte, geholfen bat, meieren ^orratl) er aber bitt^ fr ibm »erlaffen, unb unDerfebencr 5Beife mit ieib unb (gecle jum Teufel fahren mutle. ©iefer tf)orI)afren ^Bege^rung unb »erberb^ ic^cn iKeicfetbume foUienbe^elo^nung (k) ^ai Jen aucb tie^^oeten(; fo boc^ nur|)ci)ben geme^ 'cn)buvcb benÄ5ni \3eradnglid)cn ©ut^ aucfe nicfet fatt werben lonte, fonhrn burcfe ^ünf^en juraege bracb^s te, ba§ atieg, tt)a^ er anrübrete, }u @olb mer:: ben,aber bocfe babep junger leiben mufte)fein jjle[)vbaftig u)\i artig angeseiget* 5Bie bann fcergleicfeen grempel ( fo nocb fteutigeö 5:afleö jicfe begeben ) Diel fönten erjeblet unb auc^ jlttubnjürbig barget^an n^erben ; aber all[)iet © 5 '^ fle# (h) ^UC. XU. 00. 21'. ÜJTfltt!). XVI. 26. (k) 5)faImXLix. i2.

^ jo6 IDer 11. Zbtil genung* (1) @olc^eö erje^lte alles babe i^ clUjitx um be§n)iUen ein n^enifl weitldufftig m fIdren , unb bem Sl)ri(ilid)en 2efer üu ®emut^ fübt:en wollen , bamit nicf)t burc^ bie leiblic^^ (gotge (m) in bem Oebet eine Confufion ober S QSemirrung gemad)t, unb baö3eitlle|>e unJf J Sergdnglic^e unter bag |)immlifdbe unb Swige üermifc^t ober geworfen, auc^ baburi^ alfo bd J, mit eine ^erbinberungberStbörungbep ©Ott j)erurfac|)et werbe. 2)ann bep unb in bem @e#? bet®Dtt burdbau« ein re*teg gläubige«, lau: tetcß unb lebigeg^aud) ganzes |)er^ (nj (bag bai «llein ju ibm gerid)tetf i^n ollein liebet, ibn aU ' lein fuc^et unb meinet, unb mit nieten ein üer^ tbeilteö , baS mit jeitlicben unb irbifc^en ©in^ gen »ermenget cber bebdngct) (o) erforbert itnb auc^ l^ahm mill. (^onfutx , wann ürt^ai onberer ®etlalt gebeten wirb, beifi eö nid)t in Q,\)x^ii griamen gebetet , wirb mö) nic^t qüU li^ erboret, fonbern für untiicbtig unb fraftio« gea(|)tet (p) 511« nur ein fcblecfet @):empel ju geben : ^ann ein 3ür)l ober ^err einen ©ef^nbtcn ju einem anbern b^b^ti unb groffen Potentaten , allba etwa« su werben, in feinem M J Il (1) (ibv. XIII. 5.- (m) i.^ÜV. V.7., (n; Q3fvjimCXLV. 18.U. . ; (p; 3«^l;. XIII. 17.

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