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Das gueldne Vliess

Vom IE{)^ologifd)cn

Vom IE{)^ologifd)cn Qteitt. 145 al em (5t)riji, ober burcl) Gaffer unÖ ®e'fl »ucjeborner ^Tienfc^ ( 30^. II i. ) nid)t alleö if einmal faffen üöer begrcijten fan , fonöcrn Igemac^ t^on ^ag ju ^ag in örfdntniß ®Ou i \xi\b S^nili \)t6 |)Srrn june^men muß unb act)fen. Sann gleic^rcie abermals im ^^üo? 'Pt)if^^tt2ßercf Jo balt) bie Conjunaion bet l ^efen , nemlid^ ber irbif^en @onne, unb tic^fam l)immlifc|en praeparirten^afiev^Wa^/ tien ( nacfeöem fie anfdnglic|> in einer Solvir- 5c^ale JU einem gkid^fam troctenen liquore ber amalgamare, (f) mie b-^ifelbfien ;u lefen^ mac^t ilnö mocben) gefc!)el)en, bem Compoto niit)t alleö auf einmal unb sugleic^ , fon< trn QÜgemad) , unb .^mar ein S^eil na^ bem Uxn 1 unb HU genjitfen umerfc^ieblic^m 3^»^ tn jugeti)vMi unb ben^efeit roirb ; alfo äud) nb uücb tiielmebt fj^U unb muß folc^e« gefc^e-. en aübicr in bem 5:f)eo[ogif4)en^ercf. Sann ) balo bie Conjundion unb geiftlic^e^creini? ung bei^9}lenfd^en mitSbnflo in ber|).?:auf^ p gefc^eben , (s) unb mir mit i^m alfo (toie or^in'auc^ gemelbet ) ein 2eib unb^uc^en roie@t.^|>aulugfagti.€or.XII.)9ema(btn)etJ en , (t) (obalb mu§ auc^ ein folc^er ^OTenfc^ Ä gema^^ (f) ÖoficI. III. 4* ($) @al III. 2^.27. (t) 2,(5pr.vii, I.

!!)' 146 5)er 11. ^I)eil gemac^fam ben ®)riftlic^en ©lauben ju lernenjy unb einen 5lrticftl naöj bem onbernxufaffen( biij er enblid) gar erftarctet , @rfdntni§ gelanget ) anfai)en. mi ju einem DüOigta i ©emnacfe bani L au(^ ber SbrijUiite ®Iaube ( flleid) ber praepa 'l rieten irbifd^en ^atjcr^^atenen, wiebafelbjlei 1 untevfd)ieblic^ üermelbet tvorben ) in i2»?^eil ober Heine 5lrticte(p ( nad^ ber gabl ber 12. i^ Slpojlel) (u) ^ernad;abern)ieberum instant fi^ieblicbe |)aupt;2lrtirfel, ali in ben t)on u rer Srfd)afl*unij, Srlcfung unb Heiligung, ter [(Rieben unb abgetl) eilet n^irb , ouö ml fcer ^enfd) einen nac^ bem anbern ( wie gefagt !0f ju lernen für ft^ mu§ nehmen , (x) unb i^ii "^ flleict)fam bepfeßen f boc^ gtlgemacf) unb ju mi ferfi^iebli^en geiten^bamit er nict)t alfo ;;u feßr überlaben, unb mit lernen gleid)fam überfd^me^ met njerbe , barauS ibm leicfctlict) ein Uberbt entpe^en,unb t)om®iauben obnjenbig gemac| fönte werben ; (y) be§roegen bann auc^ ti dritte 4)aupt^5lrti(tel öon ber Heiligung roiet tum in 6. unterfc^iebli^jeMembra ober@tUi Ieitt( in ^titrecbnung beä unfehlbaren amer licfecn ^efc^luffegf ) jerlecit unb jertbeilct, xiti fcem^llKenfc^en ju umerfdjieblic^en fei^ö mali (u) (Ephef. II. 20. hii «. (X) m

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