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Das gueldne Vliess

I 1 II , , I I jBpn foU

I 1 II , , I I jBpn foU gleich bernad) be? SQermelbunfl feine« mn^Jtu^en« ferner 5lnre^ung gefc^eften. ^^^^ 9 ün)if(ben t^origen, folör i^ and) DOtt slrl^S^i^ (h) fobar^u aebörig^mannunbiDie ipJmge ju jeglid^emaau folt^e Söerric^tung ge^ LKtiiti etma« auöfu^rlid) melben; fol^e« aber lJlei4>woI mit feinem gewiffen Termin tan be^ Ifcrieben werben: 2)ann gemelbte Thilofophi |lierinnen aud) gar ungIeic|)er^^Uleinung finl); Jtntemal, njie auö i^ren (Schriften jufe^ettr einet Jmmer langfamer aU ber anbere ju bem effea ilelongt, aber, wie juüor^in erinnert unbt)er^ Jna1)net ifl worben, fo mu§ in folc^em allen auf Ine Sftatur ( wie biefelbige ftd^ in anbern SDin^ Jen erjeiget ) gute ^d)tung gegeben werben. SBann man nun folc^e« get^an, unb baflelbige ^eigig obferviret unb in a^t genommen; audb barneben in allem taS re(|te Mittel gel^alten , fo tan man aldbann auc^ mit (h) Theophraftu« 2Benn • Die 2tit fommt/ fo Pommt mit * ber geir , mi mit ber 3tit hmmtn foU. Wem ; T)ic '^tit iiH S^Jic tjl onglcicö : renn na : ©arum nid^i üUuut isut keimen unb retten ^u graben/ ^olg iu Nuctt ^ ober $u fdüen / no unb au(6 ju befonberer 3

5Ä I Z[I)eitb)üOttberPraeparation i'oU^em 5Berct bejlo e^er jur perfeGion gef, Lnsen. ^sdi) warne unb berict)te bic^aber^ieu innen jum^f^eigig^len, fcö§ tu im QJntritt Der am betn ober grjad>arbeit mitbeinerüiec^nungnic^t iiber tiefet Xaraüers X ?DlitteI ober ^unct fc^reitefl , fonbern folc^eg rec^t unb jujl jii jier^ tbeilen n?iffejlf tinb bann ferner mit bembalbeii' Sbeil iti gerne;"* ett Xaraöers ( iai i(l a ) in ber Compofition beö ^ercfö jurücf njei^ (^eji. (i) gßenn foldbeö gefd^eben, fo fanfl tu aBbann ^ernac^, fo in cö n^ieberum jufam* men rid^tefl^unb feine mer ^ ?beile redjt nberfc^lagefl, in berfelben gabl obergeitr (k) ( fo ferne fonjlen nid[)tg üerbinberlicfeeö barjwi^ fi^en einfallt) mit beinern 2Ber(tau^5um @nbe 0elan.a?n- 5ln foldjer ^tit aber Ia§ bir genü^ iien; fmtemal im Termin ndber jufuc^enfebt mi§Iic^, unb balb bamit gefcbletifr: bann eine ©tunbe bid) einen gansen^onat hinter ii^ ma |en, ober, fo in e^ traffeflf unb eine folcpegeit bic|) beförbern t^dte, biet) «ucl& ^o\)\ in acf)t ju ( i ) eprö*». XXK 8. fk) Aurpr in A^oc. Alchym, t> fleibet ten ^onig f(*mnr§ in 40. Xögcn. 3^ mit einem giauen D^wf - - 24 - - 3> mit iDctf ev ^einemanD - - 40 - - S mit Zetta^Qdh gm 5 20 - - cT fleJDft in vot6 40 - - öoB5iing(^ 40 - - 3n Dn' l^6(en ^ifte - ; • • • 3 : • ne^^

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