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bbb 2018-03-07

urgbergblick Spezial

urgbergblick Spezial Wellness Gesundheit Anzeigen-Sonderveröffentlichung & Tag der Rückengesundheit am 15. März RICHTIG SITZEN FÜR DEN RÜCKEN EIN MIX AUS BEWEGUNG UND ENTSPANNUNG VERSPRICHT LINDERUNG BEI KREUZSCHMERZEN Nichts treibt die Deutschen öfter zum Arzt als der Rücken. 2015 waren mehr als 22 Millionen Bundesbürger nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) wegen Erkrankungen der Wirbelsäule in Behandlung - mit steigender Tendenz. War früher noch die körperliche Schwerstarbeit für Rückenschmerzen verantwortlich, ist es heute das stundenlange Sitzen. Wer den ganzen Tag am Steuer oder im Büro sitzt, sollte deshalb unbedingt für einen Ausgleich durch Sport und Bewegung sorgen, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Zeiten der Entspannung sind für den Körper aber mindestens genauso wichtig wie die Bewegung. In der Entspannungsphase kommt es im Wesentlichen darauf an, dass Kopf, Hals und Wirbelsäule optimal abgestützt werden. Weil sich der Körper aber bewegt und Wirbelsäule und Nacken ständig auf Verlagerungen reagieren müssen, sind flexible Sitzmöbel aus ergonomischen Gründen empfehlenswert. So passen sich beispielsweise „Stressless“- Sessel automatisch jeder kleinsten Bewegung an, so dass der gesamte Hals- und Rückenwirbelbereich immer optimal abgestützt wird. Unter Telefon 0800-19711971 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) oder www.stressless.de gibt es die Adresse zum Probesitzen im nächstgelegenen ComfortStudio. „Nach Feierabend auch einmal die Füße hochzulegen, ist nicht nur am bequemsten, sondern auch am gesündesten“, sagt Arve Ekornes, Chefentwickler beim gleichnamigen norwegischen Möbelhersteller. Er und sein Team haben eine neue integrierte Fußstütze entwickelt, die auf Knopfdruck ausfährt, um den Beinen und Füßen bei Bedarf den nötigen Halt zu geben. Dabei lässt sich die platzsparende Fußstütze ganz individuell auf die Körpergröße abstimmen. Erhältlich ist das neue System für alle Sesselmodelle in den Größen M und L mit dem Classic-Untergestell sowie die neuen Sofas „Breeze“ und „Lux“. Mit einem optional erhältlichen Akku kann man den neuen Sitzkomfort auch kabellos genießen. (djd) Weitere Fakten Dynamisch sitzen Aktives, dynamisches Sitzen in wechselnden Haltungen beugt Rückenschmerzen vor, weil es die verschiedenen Rückenstrukturen unterschiedlich beansprucht und einseitige Belastungen vermeidet. Gesund zu sitzen bedeutet, die Sitzposition möglichst häufig zu wechseln: - aufrechte Sitzhaltung mit den Händen auf den Oberschenkeln - vordere Sitzhaltung mit den Händen auf dem Schreibtisch - Reitsitz mit Entlastung durch Abstützen der Ellenbogen auf der Stuhllehne Zwischendurch sollte man immer wieder mal das Gewicht auf die linke oder rechte Gesäßhälfte verlagern. Ebenfalls in den Arbeitsalltag einbauen sollten Vielsitzer gelegentliches Strecken, Räkeln und Aufstehen. Zeiten der Entspannung sind für den Körper mindestens ebenso wichtig wie der Ausgleich durch Sport und Bewegung. Foto: djd/Stressless Gerade im Büro leidet der Rücken. GESUNDER ARBEITSPLATZ Foto: Ana Blazic Pavlovic/fotolia.com/spp-o Rund 18 Millionen Deutsche arbeiten im Büro, die meisten am Computer. Wer viel am Schreibtisch sitzt, sich zu wenig bewegt, kennt dieses Übel irgendwann: Der Rücken schmerzt, Nacken und Schulterpartien sind verspannt. Die richtige Ausstattung kann diesen Beschwerden vorbeugen. „Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, ihren Mitarbeitern einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen und die Nutzung entsprechend zu erklären“, sagt Heike Morris, juristische Leiterin der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Doch wie sieht ein solcher Arbeitsplatz aus? Ein Arbeitsraum muss ausreichend Platz bieten. Bürostühle sollten eine Sitzhöhe von mindestens 42 Zentimeter aufweisen und ergonomisch sein. „Etwa 60 Prozent der Oberschenkel sollen durch den ergonomischen Bürostuhl unterstützt werden“, sagt Morris (www.patientenberatung.de). Tische und Tastaturen müssen DIN-Normen erfüllen, der Abstand zwischen Bildschirm und Augen sollte mindestens einen halben Meter betragen. „Mitarbeiter, die unter Rückenproblemen leiden oder aufgrund von einem Bandscheibenvorfall oder ähnlichem bereits ausgefallen sind, sollten mit der Personalabteilung des Arbeitgebers und mit ihrem behandelnden Arzt unbedingt klären, was möglicherweise von der Krankenkasse oder der Rentenversicherung als Leistung beantragt werden könnte. Beispielsweise einen höhenverstellbaren Tisch.“ Arbeitnehmer können auch selbst viel dafür tun, trotz langer Tage im Büro gesund zu bleiben. (spp-o) ... in den besten Händen Carmen Herbst Krankengymnastikpraxis Physiotherapeutin Massage Fangopackungen Lymphdrainage Sensorische Integration (Wahrnehmungsförderung) Bobaththerapie Erwachsene Geburtsvorbereitung Osteoporosetherapie Rückbildungsgymnastik Rehabilitation von Sportund Unfallverletzungen Rückenschule Elektrotherapie / Ultraschall Osteoporosetherapie Fußreflexzonentherapie med. Kinesio-Taping Trainingstherapie Rehabilitation Beckenbodengymnastik von Sportund Kiefergelenkserkrankungen Unfallverletzungen Elektrotherapie (CMD) Hauptstraße 21 30974 Wennigsen/Deister Telefon 05103/2187 burgbergblick Spezial EINE GUTE MATRATZE SORGT FÜR EINEN GESUNDEN RÜCKEN Neben der Bewegung im Alltag spielt auch ein guter Schlaf eine entscheidende Rolle für einen gesunden Rücken. Im Schlaf widmet sich der Körper der Regeneration und das Innere baut Muskeln und andere Strukturen auf. Eine gute Matratze, die entsprechende Kriterien erfüllt, trägt nicht nur zu einem erholsamen Schlaf bei, sondern wirkt auch Rückenschmerzen entgegen. Bei der Wahl der richtigen Unterlage ist es wichtig, sich von einem Experten beraten zu lassen. Sie wissen um die Beschaffenheit der Matratze und können nützliche Tipps geben. So sollte diese nicht zu weich sein und Ihnen beim Liegen eine große Bewegungsfreiheit ermöglichen. In bestimmten Bereichen wie etwa am Gesäß und an den Schultern sollte die Matratze nachgeben, liegt man auf dem Rücken, so sollte die natürliche „Doppel-S-Form“ der Wirbelsäule bestehen bleiben. Wenn man auf der Seite schläft, so sollten Schultern und Becken einsinken, Symbolbild. Foto: Anton Maltsev/Fotolia dies allerdings so, dass die Wirbel im Rücken gerade bleiben bzw. eine Linie bilden. Auch der Lattenrost, das Kissen und die Bettdecke sind entscheidend für einen gesunden und rückenfreundlichen Schlaf und das Maximum an Erholung. Beim Kissen ist darauf zu achten, dass der Kopf nicht zu hoch liegt, denn dann kann die Muskulatur nicht ausreichend entspannen. Ideal ist es, wenn die Nackenwirbel auf Höhe der Wirbelsäule liegen. Die Wirbelsäule optimal zu stützen, das sollte für alle Matratzentypen die Zielsetzung sein. Die Experten beraten Sie umfassend und individuell, denn nicht nur jeder Rücken ist anders, auch die Matratzen unterscheiden sich in ihrem Innenleben und Material. Ob Federkern, Kaltschaum, Latex, Schaumstoff oder etwa die Wasserbett-Variante – um ihren Rücken zu schonen, sollten Sie auf die passende Unterlage setzten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. (red) Wintersonne! Schützen Sie Ihre Augen Kunststoffgläser, farbig statt 55,- Paar ab 29,- Einstärkengläser sph. +/- 5,0 cyl. + 2,0 Krone GmbH Dammtor Optik Dammtor 9 | 30989 Gehrden | Telefon: 05108 - 925711 info@dammtor-optik.de | www.dammtor-optik.de

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