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Beverunger Rundschau 2018 KW 10

Beverunger Rundschau 2018 KW 10

Ehemaliger

Ehemaliger Beverunger Bürgermeister gestorben Alfons Weische prägte Geschicke der Stadt Beverungen (pv) – Alfons Weische ist in der Nacht vom 1. auf den 2. März im Alter von 88 Jahren gestorben. Der Beverunger Unternehmer und Kommunalpolitiker war von 1984 bis 1994 Bürgermeister der Stadt Beverungen. Alfons Weische, der am 23. Juli 1929 in Vosswinkel das Licht der Welt erblickte, kam 1958 nach Beverungen und wurde dort Geschäftsführer der damaligen Holzhandlung von der Beek. Nach einem Großbrand des Unternehmens in der Innenstadt Beverungens gründet er danach im Beverunger Industriegebiet die Holzhandlung Alfons Weische. Jahrzehntelang war der Unternehmer auch Kommunalpolitiker. 1967 trat er in die CDU ein und schon drei Jahre Stadthalle Beverungen Opulentes Musical begeistert die Zuschauer Von Marc Otto _______________ Beverungen – Mit Stimmgewalt und einer opulenten Bühnenshow begeisterte „Das Phantom der Oper“ die Besucher der Beverunger Stadthalle. Wer sich auch nur ein wenig für Musicals interessiert, kennt die von Liebe und Eifersucht geprägte Geschichte rund um das schöne Chormädchen Christine, ihren Geliebten Graf Raoul und das Phantom, welches durch die Mauern und Gewölbe eines Pariser Operngebäudes geistert. Zum Leben erweckt wurde sie nun auf meisterhafte Weise, sowohl im Klang als auch in der Visualität. Sänger von Weltklasse und ein Orchestergraben sorgten für Magie zum Anhören, während farbenfrohe Kostüme, bühnenfüllende Choreographien und eine innovative Kulisse das Auge faszinierten: Letztere wurde nicht nur durch Requisiten, sondern auch mittels aufwendiger Video-Projektionen und Alfons Weische verstarb im Alter von 88 Jahren. Foto: privat mehrerer Leinwände geschaffen. Von Opernsälen und Garderobenräumen über nebelverhangene Friedhöfe bis hin zu Kellern, Grotten und Katakomben voller gestapelter Knochen – das geschickte Spiel der Techniker belebte Die Stars des Abends (v.l.): Jochen Sautter, Deborah Sasson und Axel Olzinger. Foto: Otto die Bühne und schuf Illusionen, die das Publikum in ihren Bann zu ziehen vermochten. Stars des Abends waren natürlich Deborah Sasson als Christine, Axel Olzinger unter der Maske des Phantoms später wurde Weische in den Rat der Stadt Beverungen gewählt. Dort übernahm er sofort Verantwortung in diversen Fachausschüssen. 1979 wählte der Rat ihn zum stellvertretenden Bürgermeister. Fünf Jahre später wurde der dreifache Vater dann zum Bürgermeister der Stadt Beverungen gewählt. Es waren die sogenannten „fetten Jahre“ der Weserstadt, in denen die Gewerbesteuereinnahmen noch sprudelten, als Weische mit seiner Arbeit im Beverunger Rat begann. Damals standen Großprojekte wie Planung und Bau des Schulzentrums und der Stadthalle an. Seine kaufmännischen Erfahrungen ließ der Kommunalpolitiker dabei mit einfließen, um die Kosten möglichst gering zu halten. Während seiner Amtszeit als Bürgermeister hatte Alfons Weische immer den Kontakt zu den mittelständischen Beverunger Unternehmen, die das Bild Beverungens auch heute noch prägen, gehalten. Damals setzte er sich für die Ausweisung des Industriegebietes Osterfeld ein. Maßgeblich war sein Einsatz für die Entwicklung der Stadt in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht. 1994 hörte Weische als Bürgermeister auf und verließ nach 24 Jahren auch den Stadtrat. Aber weiterhin verfolgte er interessiert die kommunalpolitische Entwicklung der Stadt Beverungen. Am Freitag, 9. März, um 14 Uhr findet in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist das Seelenamt für den Verstorbenen statt. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Stadtfriedhof. und Jochen Sautter als Graf Raoul. Doch auch jene Charaktere, welche nicht im Rampenlicht standen, vermochten es, das Publikum zu begeistern. So brillierten etwa die Darsteller der beiden Operndirektoren mit fröhlichgiftigen Sprüchen in Richtung des jeweils andern, während die Diva La Carlotta für diverse Einlagen unfreiwilliger Comedy zuständig war. Selbst die Ballett-Tänzerinnen und weitere Nebenfiguren, die ohne Sprechrolle waren, trugen in den zahlreichen Tanz- Choreographien und im Hintergrund der Szenen dazu bei, die Bühne mit Leben zu füllen. Die tragische Liebesgeschichte ist zeitlos und für jede Generation von Theatergängern erneut faszinierend. Sie entstammt der Feder von Gaston Alfred Louis Leroux; geschrieben wurde der Roman 1910, wobei er zunächst in der Zeitung und ein Jahr später als Buch erschien. OSTSEE AB KIEL 4 SPEZIAL- PREISE* NUR NOCH BIS ZUM 19. MÄRZ 2018 BUCHBAR! SOMMERFERIEN! 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www. Nr. 19 · 8. Jahrgang · Mittwoch, 07.03.2018 · Auflage 45.700 Expl. Benefiz-Konzert mit Daniel und Nina Vogt Gelungene Darbietung auf Euler-Orgel TWIN-P: topaktuelle Printversion Ihres Online Portals Politik Sprecher verweist auf „Vereinheitlichung“ mit anderen Ämtern Chinas Volkskongress verteidigt geplante Amtszeitverlängerung für Präsident Xi www.dtoday.de, Web-C: af-93852 Wirtschaft .de Öffentlich-rechtlichen Sendern droht bei „Ja“ zur „No Billag“-Initiative das Aus Schweizer stimmen über Abschaffung der Rundfunkgebühren ab www.dtoday.de, Web-C: af-93876 Daniel und Nina Vogt(3. u. 4. v.l.) mit Pastorin Jähnert-Müller und Mitgliedern des Kirchenvorstandes (v.l. Karl-Heinz Bickmeier, Lothar von Mansberg, Sigrid Thies und Hans-Werner Diezmann). Foto: privat Meinbrexer (brv) - „So habe ich unsere Orgel noch nie gehört“, „Ich wusste gar nicht, dass unsere Orgel so klingen kann“ oder ganz einfach: „Toll!“. Das waren die Kommentare, die man nach dem Benefizkonzert für die Meinbrexer Euler-Orgel hörte. Daniel Vogt, Kirchenmusiker aus Leipzig, an der Orgel und seine Frau Nina auf der Klarinette hatten das Publikum in der St. Johannis-Kirche mit ihrem Spiel sehr beeindruckt. Musik vom Mittelalter bis in die Neuzeit erklang in dem etwa einstündigen Konzert und zeigte, was man trotz der vorhandenen Schäden aus der relativ kleinen Orgel herausholen kann. Nach dem ersten Stück, dem Satz „Allegro con brio“ aus der Sonate op. 65 Nr. 4 B- Dur von Felix Mendelssohn- Bartholdi, begrüßte Pastorin Jessica Jähnert-Müller die zahlreichen Zuhörer und übergab dann das Wort an Daniel Vogt, der einen kurzen Überblick und Erklärungen zu den bevorstehenden Stücken gab. Die Palette reichte von der „Cantiga 353“ von Alfons X. von Kastilien (1221 – 1284) aus dem Mittelalter über Stücke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Kauffmann, Johann Ludwig Krebs, Joseph Haydn bis zu Volker Bräutigam (geb. 1939) und dem Organisten Daniel Vogt selbst. Dabei kamen viele Facetten des Orgelspiels zur Geltung, die von vielen Zuhörern nicht erwartet wurden und die Vielseitigkeit dieses Instruments zeigten. Leise, ruhige Stücke wechselten sich ab mit kraftvollen und schnellen Tonfolgen. Und auch unterschiedliche Rhythmen kamen zu Gehör, wie zum Beispiel die Bearbeitung von Vogt zu „O Mensch, bewein dein Sünde groß“, für die Astor Piazollas Tango Nuevo Pate stand. Bei drei Stücken wurde Vogt von seiner Frau Nina, einer gebürtigen Meinbrexerin, auf der Klarinette begleitet: „Liebster Jesu, wir sind hier“ von Johann Sebastian Bach, „Du, o schönes Weltgebäude“ von Georg Friedrich Kauffmann und dem Satz „Allegretto“ der Sonate op. 65 Nr. 4 B- Dur von Felix Mendelssohn- Bartholdi. Dabei kam die Harmonie der beiden Musiker gut zur Geltung. Vor dem abschließenden Satz „Allegro maestoso e vivace“ der oben genannten Sonate bedankte sich Pastorin Jähnert-Müller bei den beiden Akteuren und zeigte sich beeindruckt von der dargebotenen Musik. Trotz der schönen Töne wies sie aber auch auf die bestehenden Schäden der Orgel wie zum Beispiel den Befall durch Holzwürmer hin und übergab das Wort noch einmal an Daniel Vogt, der sehr anschaulich und kurz die Funktionsweise dieser Orgel beschrieb, bei der immer wieder einzelne Töne durch Verschleißerscheinungen der Technik ausfallen. Vor dem Konzert wurden noch einige kurzfristig repariert, um die Veranstaltung durchführen zu können. Doch ist damit zu rechnen, dass immer wieder andere Töne betroffen sind, sodass eine grundlegende Renovierung und Reparatur erforderlich ist, um das Instrument zu erhalten. Dafür sollen die gesammelten Spenden ein Beitrag sein. Mit lang anhaltendem Applaus wurden Nina und Daniel Vogt nach dem letzten Stück bedacht. Kirchenvorstandsmitglied Karl-Heinz Bickmeier bedankte sich im Namen aller bei den beiden Musikern und um eine Zugabe kam der Organist nicht herum. Nach dem Konzert blieben viele Besucher noch bei Snacks und Getränken zusammen und tauschten ihre Eindrücke aus. Alle waren sich einig: dieses war eine sehr gelungene Veranstaltung. Wirtschaftsministerin Aigner geht von sozialverträglicher Umstrukturierung aus Bericht: Bayern hofft auf Airbus-Umbau ohne Kündigungen www.dtoday.de, Web-C: af-93908 Impressum: Verlag und Herausgeber: OWZ Verlags GmbH Industriestr. 23, 34369 Hofgeismar Tel.: 0 56 71 / 99 44 41, Fax: 0 56 71 / 99 44 99 www.DEUTSCHLANDtoday.de Geschäftsführender Gesellschafter: Annie Lalé Redaktion: Annie Lalé (verantwortlich) Kerstin Aderholz, aderholz@dtoday.de Anzeigenleitung: Annie Lalé (verantwortlich) Martin Schiffner Lokale Medienpartner für DEUTSCHLAND today: Anzeigenverkauf: Wolfgang Driemeier driemeier@dtoday.de Carsten Mantel mantel@dtoday.de Holger Lamour lamour@dtoday.de Redaktionsschluss: Freitag 17.00 Uhr Druckvorlagen: satzhog@dtoday.de Druck: Oppermann Druck + Verlag GmbH & Co. KG Rodenberg Vertrieb: OWZ Verlags GmbH Industriestr. 23, 34369 Hofgeismar Erscheinungsweise: wöchentlich am Mittwoch Druckauflage: Wochenauflage 163.900 Ex. Teilauflage Mittwoch 45.700 Ex. 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