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Mitteilungsblatt 2018

76 Programm

76 Programm 2018 DAV Sektion Geltendorf - Mitteilungsblatt 2018 Jahresprogramm Aktivitäten (Familie, Wandern, Touren, Senioren) Nov Okt Sep August Juli Juni Mai April März Feb 1. Seniorennachmittag Senioren 2. - 4. Kurs: Lawinen Basiskurs Touren (Wolf) 10. Schneeschuhtour Niedere und Hohe Bleick Touren (Ocke) 18. Ski & Schneeschuhtour Täuberspitze Touren (Wolf) 27. Kurs: Bergsportausrüstung - aber sicher? Touren (Hermes) 16. - 18. Skitourenwochenende Saoseohütte Touren (Wolf) 18. Spaziergang durch den Paterzeller Eibenwald Familie 2. Ostermontagswanderung Sektion 12. Führung durch die Allianz Arena Senioren 15. Rundweg Illerdurchbruch Wandern 21. Skitour Sulzkogel Touren (Wolf) 9. Westliche Amperauen Senioren 25. - 28. Klettersteigkurs am Gardasee Touren (Hermes) 8. - 9. Yoga und Bergsteigen Touren (Hermes) 8. - 10. Kurs: Grundkurs Klettern im alpinen Gelände Touren (Wolf) 10. Bergtour Kramerspitze Touren (Hermes) 13. Rundwanderung an den Ufern der Mangfall Senioren 23. Durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte Familie 29. -1.7. Hochtour Similaun Touren (Klingler) 6. Freitagstour Weitalspitz Touren (Ocke) 11. Schliersee Senioren 22. Rötelstein Wandern 20. - 22. Kurs: Grundkurs Hochtouren Touren (Wolf) 3. Freitagstour Brünsteleskopf Touren (Ocke) 4. - 5. Hüttenwochenende auf der Bad Kissinger Hütte Familie 8. Starnberger See Senioren 11. - 12. Hochtour Marmolada Touren (Wolf) 26. Bergtour Daniel Touren (Hermes) 31. Freitagstour Hochblasse Touren (Ocke) 31. - 2.9. Kletterwochenende Alpinklettern Touren (Klingler) 9. - 15. Seniorenwanderreise Senioren 14. - 16. Hüttenwochenende auf dem Soiernhaus Wandern 15. Bergtour Ehrwalder Sonnenspitze Touren (Wolf) 22. - 23. Wochenendbergtour mit Klettersteig auf den Bettelwurf Touren (Hermes) 8. Bergtour auf den Kofel Familie 17. Bergtour Einstein Touren (Wolf)

DAV Sektion Geltendorf - Mitteilungsblatt 2018 Die Sektion 77 Klimawandel in den Alpen Klimawandel - was bedeutet das für die Alpen? Laut WMO (World Metereological Organisation) wird 2017 nach den Jahren 2015 und 2016 das drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen (1881) sein. Die zehn wärmsten Jahre seit diesem Zeitpunkt waren alle nach dem Jahr 2000. Während sich die Erde in den letzten 100 Jahren um durchschnittlich 0,85 °C erwärmte, stieg in den nördlichen Alpen die Temperatur um 1,85 °C, der Temperaturanstieg verlief also doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. Eine Temperaturerwärmung um 1,85 °C bedeutet letztendlich, dass die gleichen Klimabedingungen etwa 300 Hm weiter oben herrschen wie noch vor 100 Jahren. Für die Pflanzenwelt heißt das, dass Tieflandpflanzen immer weiter nach oben wandern können. Gut angepasste Extremisten wie Gletscherhahnenfuß oder Moossteinbrech, die kalte Temperaturen und kurze Vegetationsperioden in Regionen über 3000 m gut bewältigen können, aber keine Chancen gegen schnellwüchsige Konkurrenten von unten haben, müssen deshalb immer weiter nach oben klettern, wenn sie der Konkurrenz ausweichen wollen. Leider werden die Alpen nicht höher … Die Fichte, Hauptbaumart in den Nordalpen, verträgt Hitze und Trockenheit nur sehr schlecht. Dies macht sie anfällig gegen Borkenkäferbefall. Die Folgen können wir, wenn wir aufmerksam durch die Bergwälder laufen, bereits jetzt beobachten. Sie ist eine der Hauptverliererinnen des Klimawandels im Gebirge. Da wärmeliebendere Pflanzen wie z. B. die Buche ca. 100 Jahre benötigen um zu wachsen, die Fichte jedoch schon jetzt massive Ausfälle zeigt, wird der Bergwald in den nächsten Jahrzehnten in vielen Gegenden seine Schutzfunktion nur unzureichend ausüben können. Vermehrte Muren- und Lawinenabgänge sowie Hochwasserereignisse nach Starkregen sind die Folge. Auch das Murmeltier ist in den Alpen vom Klimawandel betroffen. Während ihre Artgenossen in den Rocky Mountains durch die Klimaerwärmung profitieren und seit den 70ern immer mehr Speck ansetzen, wird es den während der Eiszeit in ganz Deutschland heimischen Nagern in den Alpen an heißen Sommertagen während der Mittagszeit zu heiß zum Fressen. Dadurch müssen sie kostbare Fresszeit in ihren Höhlen verbringen. Da sie in der kurzen Vegetationszeit zwischen Mai und September drei Kilogramm zunehmen müssen, hat dies fatale Folgen für ihren Hüftspeck. Wiener Forscher beobachten seit Jahren geringere Gewichtszunahmen bei den putzigen Nagern. Auch verbuschen ihre angestammten Weidegründe dank des Klimawandels und des Auflassens von Weiden immer mehr. Weiter nach oben ausweichen können die

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