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20180306_Jahresbericht_2017

WIR HABEN ES GESCHAFFT!

WIR HABEN ES GESCHAFFT! Der 7. November war für den Berufsverband SBK ein denkwürdiger Tag!

ORGANE 1 ORGANE BERICHT DER PRÄSIDENTIN Wir haben es geschafft! Wir haben die Eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege eingereicht! Der 7. November war für den Berufsverband ein denkwürdiger Tag! Aber beginnen wir von vorne: Am 17. Januar 2017 lancierte das Initiativkomitee die Eidgenössische Volksinitiative „Für eine starke Pflege“. Die Enttäuschung in der Pflege im 2016 über das Nichteintreten auf die KVG Änderung im Parlament hatte den Druck so erhöht, dass der Berufsverband ein Komitee mit namhaften Personen aus Politik und Pflege zusammenstellen konnte. Auf Anregung meinerseits wurden auch 2 Sektionsvertreter ins Initiativkomitee aufgenommen, damit bei Entscheidungen, die im Berufsverband vertretenen Mitglieder auch ein direktes Sprachrohr haben. Mit Marco Volpi, Präsident der Sektion Wallis und meiner Person als Präsidentin der Ostschweiz, haben wir eine breitabgestützte Vertretung von Mann und Frau sowie in der Romandie und in der Deutschschweiz. Das hiess jetzt aber auch viel Arbeit, aber es machte auch einen Heidenspass. Erst mal alle Informationsveranstaltungen besuchen, Konzepte erstellen, Unterschriftensammlerinnen und -sammler aktivieren und Mut machen - Mut machen sich politisch zu äussern und auch sich der Bevölkerung auf der Strasse zu stellen und zu überzeugen. Mit den offiziellen Sammeltagen am 21. Januar, 1. April sowie am 12. Mai und 9. September lösten wir in der Ostschweiz eine grosse Lawine aus. Aus allen Betrieben und Bereichen der Pflege unterstützten uns eifrige Sammlerinnen und Sammler und so kamen in unseren Kantonen SG TG AR AI insgesamt eine stolze Anzahl von fast 15’000 Unterschriften zusammen. An dieser Stelle sei allen gedankt, welche uns so grossartig unterstützt haben und gesammelt haben wie die Wilden. Ganz herzlichen Dank! Speziell erwähnt seien hier aber noch unsere drei neuen Ehrenmitglieder Bruno Facci, Vreni Frei Blatter und Pia Hollenstein, welche aufgrund ihres aussergewöhnlichen Jahresbericht 2017 5