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ka-18-05

16 Kümmels Anzeiger Nr.

16 Kümmels Anzeiger Nr. 05/18 • 07.03.2018 Vortragsprogramm Immanuel Klinik Rüdersdorf Dr. med. Thomas Brosch, Chefarzt der Abteilung für Neurologie und Schmerztherapie an der Immanuel Klinik Rüdersdorf 10:30 Uhr Borreliose durch Zecken – wie gefährlich ist sie wirklich? „Wenn der Winter sich nicht am Ende doch noch von seiner eisigen Seite zeigt, dann wird 2018 ein Zecken- und damit auch ein Borreliosejahr. Die Zecken verbuddeln sich nämlich im Mulch der herabgefallenen Blätter und hoffen dort bei milden Temperaturen über den Winter ins nächste Jahr zu kommen. Schaffen Sie’s, dann erwacht sehr schnell der Appetit auf eine Blutmahlzeit und die holen sie sich besonders gern bei uns. Wie hoch ist dann aber das Risiko, dass dabei Bakterien vom Typ der Borrelien übertreten? Welche Krankheitsbilder können daraus entstehen? Welches ist die richtige Behandlung? Und können trotz Behandlung Spätfolgen und chronische Beschwerden zurückbleiben? Diese und andere Themen werde ich in meinem Vortrag behandeln und freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Fragen.“ Dr. med. Michael Ritter, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe in der Poliklinik Rüdersdorf 11:10 Uhr Technische Möglichkeiten in der Diabetologie „Technische Errungenschaften erleichtern den Alltag, auch in der Diabetologie. Während bei Menschen mit Diabetes zunächst nur eine Bestimmung des Harnzuckergehalts möglich war, setzte sich in den 1980er Jahren die kapillare Blutzuckerselbstmessung durch. Mit der Entwicklung von Sensortechnik zur kontinuierlichen Gewebezuckermessung (CGM), welche die Darstellung und Veränderungsraten der Glukosewerte in Echtzeit erlaubt, steht nun der nächste Umbruch bevor. Insbesondere die Koppelung zwischen Insulinzufuhr mittels Insulinpumpe (CSII) und Glukosesensor (CGM) könnte dabei die Diabetestherapie revolutionieren. Mit meinem Vortrag möchte ich ihnen einen kurzen Einblick in diese spannende Forschungsentwicklung geben und freue mich auf ihren Besuch.“ Dr. med. Colin M. Krüger, Chefarzt der Fachabteilung für Chirurgie und Leiter des Zentrum für Robotik an der Immanuel Klinik Rüdersdorf 11:50 Uhr Krankenhaus?? Gesundheitshaus!! Die Immanuel Klinik Rüdersdorf ist Ihr Partner in der Gesundheit. Wir gehen mit Ihnen durch dick und dünn. „Das Krankenhaus ist ein Ort, wo man nur hingeht, wenn man krank ist – so denken viele. Kein Wunder, wenn das Wort Krankenhaus noch immer negativ behaftet ist. Obwohl wir heutzutage bereits von Gesundheitspfleger anstelle von Krankenpfleger sprechen, reden wir noch immer nicht vom Gesundheitshaus sondern vom Krankenhaus. Dabei ist das Krankenhaus ein Ort, indem man sich darum kümmert, dass es mir (wieder) gut geht, aber auch darum, dass ich gesund bleibe. Um gesund zu bleiben brauchen wir - so wie das Auto - hin und wieder einen „TÜV“, also eine Kontrolluntersuchung. Ich freue mich darauf, Ihnen zu erläutern, wie die Immanuel Klinik Rüdersdorf Ihr Partner in Ihrer Gesundheit sein kann und was wir alle dafür tun können, um unsere Gedanken weg von Krankenhäusern und hin zu Gesundheitshäusern zu steuern.“ Dr. med. Tilman Schlick, da Vinci-Chirurg 12:30Uhr „Kollege Roboter, bitte in den OP!“ – Warum wir modernste Techniken in der Chirurgie einsetzen „Kennen Sie das? Verdauungsschwierigkeiten, immer wieder auftretende untere Bauchschmerzen, eventuell mit Fieber, Blähungen und Schwierigkeiten beim Stuhlgang? Die Divertikelerkrankung und andere gutartige Erkrankung des Dickdarmes haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Volkskrankheit entwickelt. Die moderne Behandlung von Darmerkrankungen gehört in unserer Klinik somit zum Tagesgeschehen. Wir bieten jedem Patienten ein individuelles Behandlungskonzept mit unterschiedlichen operativen Techniken an. Dabei kommt auch unser chirurgisches Operationssystemen da Vinci regelmäßig zum Einsatz. In dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie diese sehr innovative Technik für welche Erkrankung zum Einsatz kommt. Welche ist die richtige Behandlung für mich? Wie genau funktioniert Robotik in der Chirugie? Was habe ich als Patient davon? Diese und andere Themen werde ich in meinem Vortrag behandeln und freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Fragen.”

Kümmels Anzeiger Nr. 05/18 • 07.03.2018 17 Happy End - für einen gelungenen Abschied. Keine Angst vorm Tod. Ich möchte mit diesem Vortrag Mut machen und über einige wichtige medizinische, psychologische, aber auch formale und praktische Fakten aufklären, zu den Themen Sterben, Tod und Jenseits. Hinweise und Anregungen sollen helfen, Vertrauen zu finden, um das große Finale des Lebens, den Tod, mit mehr Gelassenheit und weniger Ängsten hinnehmen zu können. Noch nie zuvor in der Geschichte haben Menschen den Tod so verdrängt, wie in unserer modernen Gesellschaft. Das lindert aber nicht die Angst vor dem Tod, sondern scheint sie sogar zu verstärken. Die persönliche Haltung jedoch gegenüber dem Tod und wie wir darüber denken, führt dazu, dass z.B. Sterbende in Krankenhäusern und Pflegeheimen einsam bleiben, in den letzten Stunden und Minuten des zu Ende gehenden Lebens. Die Konfession spielt dabei auch eine Rolle, denn jede beantwortet auf ihre Weise diese Fragen. Wie wir über das „Danach“ denken, beeinflusst uns und auch unseren Umgang mit unseren lieben Verstorbenen. Angesprochen werden Themen wie: Was bedeutet Sterben? Wie empfindet ein Mensch den Sterbeprozess? Was bedeutet Totenfürsorge? Kommunikation mit Sterbenden. Organspende, Scheintod und Was kommt danach? Trauerrituale, altes Brauchtum schließen den Bogen. Und dabei kommen auch ganz praktische Aspekte, wie z.B. Fragen zur Bestattung nicht zu kurz. Gehen Sie mit mir auf eine kleine Reise rund um die Themen Sterben und Tod, damit der, neben der Geburt, wichtigste Schritt im Leben eines Menschen, wieder zu dem Rang kommen kann, der ihm gebührt. Ich freue mich auf Sie. Dipl. Psych. Ines Sperling, Trauerrednerin, www.privatpraxis-sperling. com Tel.: 030 95599652 mögen vergangen sein, sind aber nie ganz vergessen. Mit einer Kondolenzspende erzählen Sie die Geschichte eines geliebten Menschen weiter und unterstützen zugleich die Erforschung der Alzheimer-Krankheit. Wir informieren Sie gerne. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns! Tel. 0800 / 200 400 1 (gebührenfrei) Name E5 Vorname Straße, Hausnr. Kreuzstr. 34 · 40210 Düsseldorf www.alzheimer-forschung.de PLZ, Ort

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