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Diplomarbeit_Hermann_Grab

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Seite VIII Anhänge / Ergänzungen / Verzeichnisse 9.3 Anhang 3: Schlüsselkomponenten operationeller Risiken Abbildung 22: Unternehmerische Schlüsselkomponenten operationeller Risiken: Operationelle Kernfähigkeiten Die Risiken bestehen darin, dass sie bei ihrem Eintreten Betriebsgebäude, Menschen oder Systeme aufgrund von Feuerschäden, Naturkatastrophen, Strom- und Wasserausfällen, Mitarbeiterstreiks, Computerviren, etc. keinen Nutzen mehr erbringen lassen würden. Mensch Die Menschen sind der Unternehmung wichtigste Ressource. Fehlleistungen entstehen hier durch menschliches Versagen, fehlende Integrität und Ehrentätigkeit, fehlende Kundenorientierung und Professionalität, ungenügende Fähigkeiten und Bildung, schlechte Führung, etc. Die grosse Schwierigkeit ist bei dieser Komponente, den entstehenden Schaden zu messen. Kundenbeziehung Der Wert einer Institution wird sehr stark durch ihre Reputation und ihre Fähigkeit, die Produkte zu plazieren bestimmt. Bezüglich des Auftritts einer Firma, des Kundenwohlbefindens und der Wettbewerbsfähigkeit sollten also möglichst keine Fehler gemacht werden. Transaktionssystem Die Risiken entspringen der Datenerfassung und den Datenprozessen, der korrekten Dokumentation und Kommunikation, aber auch dem Zustand der Vertragsdokumente. Sicherheitsaspekte Abstimmung und Accounting Veränderungen und neue Aktivitäten Ausgaben-Volatilität Nur wenige Unternehmen haben wirklich die Fähigkeit, auch im heutigen "Internet- Zeitalter" für akzeptable Sicherheit zu sorgen. Diese ist jedoch ein sehr wichtiger Faktor und birgt immense Risiken in sich. Die Abstimmung und Verrechnung von Transaktionsdaten ist eine der Schlüsseltransaktionen, wenn es darum geht, eine Institution vor "unentdeckten" Positionen und Verlusten zu schützen. Wenn immer eine Firma Veränderungen vornimmt, entstehen grosse operationelle Risiken. Eine Risikofunktion für den operationellen Bereich muss also in der Lage sein, Fusionen, Akquisitionen und Verkäufe, strukturelle Veränderungen, etc. zu adressieren. In der Vergangenheit wurden vor allem die Einnahmen- und Margenvolatilitäten beobachtet und die Ausgaben vernachlässigt. In Anbetracht von grossen Investitionen in neue Technologien und extremen Ausprägungen von Salärierungen und Erfolgskompensationen ist dies eine sehr eingeschränkte Betrachtungsweise. Denn auch in diesem Bereich drohen einer Unternehmung bedeutende Risiken. Quelle: vgl. Seminararbeit "Operationelle Risiken", von Michael Suchanek und Urs Signer, Universität Zürich 2001

Seite IX Anhänge / Ergänzungen / Verzeichnisse 9.4 Anhang 4: Risikoadäquates Unternehmenswert-Steuerungssystem Abbildung 23: Risikoadäquates Unternehmenswert-Steuerungssystem Bilanz ER aggregierte Einzelrisiken Aktiven FK Aufwand Ertrag Markt Human Capital Risiko 1 Risiko 2 Risiko 3 Prozesse Eintretenswahrscheinlichkeit Risikobearbeitung Vermindern Vermeiden Selbsttragen Transferieren Unternehmens- Organisation Transferkosten + Strategie Führung Umsatz minus Kosten Tragweite Controlling / Prozessanalyse - Audit / MIS Risk-Management aggregierte Risikoposition (netto) - - Operativer Cashflow - Investitionen in Betriebsund Investitionsvermögen Fremdkapital x FK-Kosten + Eigenkapitalbedarf x EK-Kosten (Risikokosten) Kapitalkosten (WACC) - + Free Cashflow Bilanz Unternehmens-Mehrwert Aktiven FK EK Quelle: Eigene Darstellung

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