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Features Werbung Zeki Müller (Elyas M’Barek) gibt alles, um selbst dem hoffnungs losesten Fall zum Abitur zu verhelfen … © Constantin Film Verleih GmbH · 80802 München Irrwitziges Finale Zeki Müller und seine lernresistenten Schüler lassen es zum dritten und letzten Mal so richtig krachen im Klassenzimmer. Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten – an der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre), Burak (Aram Arami) und die anderen Schüler zum Unterstützung bekommt er dabei wieder von der geballten Kompetenz aus dem Lehrerzimmer … Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ. Der Grund: Die nette Dame vom Berufsinformationszentrum hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und Schülereskalation äußert. Kann Herr Müller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine große Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und die letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kämpfen hat, an denen die Problemschüler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki Müller Unterstützung von Neuzugang Biggi Enzberger (Sandra Hüller), die Fack Ju Göhte 3 KNV-Nr.: 67 68 14 43 KNV-Nr.: 67 68 14 32 ihm bei einem Anti- Mobbing- Seminar aushilft. Neuzugang im Lehrerzimmer Mit Elyas M’Barek, Jella Haase, Max von der Groeben, Katja Riemann und Uschi Glas ist sowohl die Schüler- als auch die Lehrerfraktion wieder hochkarätig besetzt. Auch der Neuzugang im Lehrerzimmer überzeugt: Sandra Hüller, die mit ihrer Rolle in „Toni Erdmann“ für Furore sorgte, bringt frischen Wind an die Goethe-Gesamtschule. n 6

Werbung © 2018 Disney/Pixar Anhand von alten Filmaufnahmen bringt sich Miguel das Gitarre spielen bei. Mit seiner Urgroßmutter teilt Miguel alle seine Sorgen – auch wenn sie die meiste Zeit in ihrer eigenen Welt lebt. Kleiner Junge, große Träume Mit „Coco – Lebendiger als das Leben“ feiert Pixar den Zusammenhalt der Familie und den Wert von Erinnerungen. Ein farbenfrohes Spektakel, das tief in die mexikanische Kultur eintaucht und sowohl den Golden Globe ® als auch den Oscar ® für den besten Animationsfilm gewann. Features Runzlig wie eine Schildkröte und stumm wie ein Fisch sitzt sie in ihrem Rollstuhl: Miguels Urgroßmutter Coco. Versunken in ihre Erinnerungen an eine Zeit, in der ihr Haus erfüllt war von Musik, vom Gesang ihrer Mutter und den sanften Gitarrenklängen ihres Vaters. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Seit mehreren Generationen herrscht in Miguels Familie striktes Musikverbot. Der 12-jährige Junge ist wild entschlossen, trotzdem an einem Musikwettbewerb in seinem Dorf teilzunehmen. Der Umstand, dass seine liebenswert herrische Großmutter seine Gitarre zerstört, auf der er seit Jahren heimlich übt, schürt seinen Wunsch zusätzlich. Allerdings ist es gar nicht so einfach, kurzfristig eine Ersatzgitarre aufzutreiben. Da hat er eine Idee: Er könnte sich doch einfach die Gitarre seines großen Idols, des verstorbenen mexikanischen Musikers Ernesto de la Cruz borgen, die in dessen Grabstätte verwahrt wird. Das würde doch sicher niemandem auffallen, oder? Gefangen im Jenseits Weit gefehlt, denn am „Tag der Toten“, dem Feiertag, an dem in Mexiko der Verstorbenen gedacht wird, ticken die Uhren anders. Und schwuppdiwupp findet sich Miguel samt seinem tollpatschigen Hund Dante im Reich der Toten wieder. Aus dem gibt es kein Entrinnen, es sei denn, man findet vor Tagesanbruch einen Familienangehörigen, der einem seinen Segen erteilt. Und genau da liegt das Problem. Geben würde seine Ururgroßmutter Imelda ihm ihren Segen schon. Aber nur unter einer Bedingung: Kompletter Musikverzicht für den Rest seines Lebens. Keine Option für Miguel. Da tut er sich lieber mit Hector zusammen, einem quirligen, gewitzten Skelett, das dringend jemanden braucht, der sein Foto mit zu den Lebenden nimmt. Nur wenn sich dort jemand an ihn erinnert, kann er am Tag der Toten zurückkehren und seine über alles geliebte Tochter besuchen. Im Gegenzug verspricht Hector Miguel, ihn zu seinem großen Idol Ernesto de la Cruz zu bringen, den Miguel für seinen Ururgroß vater hält. Doch der Besuch bei de la Cruz verläuft völlig anders als erwartet und wirft ein ganz neues Licht auf Miguels Familiengeschichte und den wahren Urheber des Lieds „Denk stets an mich“. Plötzlich hat es Miguel sehr eilig, ins Reich der Lebenden und vor allem zu seiner Urgroßmutter Coco zurückzukehren. Als er ihr den Song unter gro- ßem Protest der Familie vorspielt, geschieht das Unglaubliche: Miguels Urgroßmutter erwacht aus ihrer Lethargie und strahlt. Denn es ist genau das Lied, das ihr Vater einst bei seinem Abschied für sie gesungen hatte. n Coco KNV-Nr.: 68 02 73 47 KNV-Nr.: 68 02 75 33 KNV-Nr.: 68 02 75 44 7