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Wir in CityWest (01/2018)

Magazin-Anpfiff-02-2016-Seite-01-35.indd 1 23.08.16 14:26 Ausbüttels Logo gross.pdf 1 30.03.11 14:00 10 Gutscheine gewinnen SEITE 35 Gewinnspiel Dr. Agranowski Elektr. Zahnbürste für Kinder SEITE 47 Gesund-und-Fit-03-2016-Alle-Seiten-07.indd 1 02.09.16 11:43 WWW.MOLINARI-RÜCKENRAT.DE Karl Molinari Heilpraktiker für Physiotherapie Körperstatik Faszientherapie Manuelle Therapie Atlastherapie Kiefergelenkstherapie Tel. 0231.10 600 96 Mobil 0177 40 40 589 saarlandstr. 76-80 44139 Dortmund Tel. 0231.10 600 95 www.koch-physio.com WIR UNTERSTÜTZEN DIE KULTUR IN DORTMUND IMPRESSUM IN-STADTMAGAZINE Arminiusstraße 1 44149 Dortmund www.in-stadtmagazine.de HERAUSGEBER Reiner Schwalm (V. i. S. d. P.) Tel. (0231) 42 78 08 - 0 Fax (0231) 42 78 08 - 27 r.schwalm@in-stadtmagazine.de KÖRPER UND KOPF FACHPRAXIS FÜR PHYSIOTHERAPIE UND MANUALTHERAPIE REDAKTION Silvia Kus Tel. (0231) 42 78 08 - 33 Fax (0231) 42 78 08 - 35 redaktion@in-stadtmagazine.de GRAFIK / ANZEIGEN Christian Schwalm Tel. (0231) 42 78 08 - 13 Fax (0231) 42 78 08 - 27 c.schwalm@in-stadtmagazine.de MITARBEITER DIESER AUSGABE Susanne Knoller, Bernd Uhlenbruck, Regina Oecking, Ralf Obernier, Jürgen Hüsmert, Janin Wolter, Silvia Ehmann AUFLAGEN DORTMUND-WEST (68.000) CityWest, Huckarde, Mengede, Lütgendortmund, Kirchlinde DORTMUND-SÜD (60.000) Hörde, Hombruch, Aplerbeck SPEZIALMAGAZINE ANPFIFF 75.000 Aufl age GESUND & FIT 55.000 Aufl age MAGAZINVERTEILUNG Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler sowie über 200 große und kleine Magazinständer in Dortmund und Schwerte. Diese Magazinständer stehen in Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern und an anderen hochfrequentierten Standorten. Sie werden von uns über 4 Wochen nach der Erstverteilung 1 - 2 Mal wöchentlich aufgefüllt. In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir eine Gesamtauswahl unserer Magazine. Somit kommt auch Ihre Anzeige zum Beispiel in das Dortmunder Rathaus. SHARON HINRICHS - Professional Master of Manual Therapy - Staatlich anerkannte Physiotherapeutin - Sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie ÖFFNUNGSZEITEN: Mo – Do 8 – 19 Uhr / Fr 8 – 15 Uhr Termine nach Vereinbarung Tel. 0231.10 20 59 Mail: info@koerperundkopf.de LEISTUNGEN: - Krankengymnastik - Manuelle Therapie - Kiefergelenkstherapie (CMD) - Manuelle Lymphdrainage - Klassische Massagetherapie - Triggerpunkt-Behandlung - Wärme- und Kältetherapie krankengymnastik manuelle lymphdrainage klassische massage-therapie feldenkrais neuromuskuläre therapie SIE MÖCHTEN AUCH MIT IHREM LOGO KOSTENLOS HIER ERSCHEINEN? Dann buchen Sie bei uns einen Anzeigen-Abschluss (mind. 3 Anzeigen im Format DIN A5, 4 farbig) im Programmheft der Oper, des Balletts oder der Philharmonischen Konzerte. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern telefonisch unter: (0231) 42 78 08-0 Ballett Dortmund präsentiert Mauro Bigonzettis Meisterwerk ALICE Am 10. Februar 2018 fand die Premiere von Mauro Bigonzettis Choreografie ALICE im Opernhaus Dortmund statt. Der italienische Starchoreograf Mauro Bigonzetti, lange Zeit Leiter des wegweisenden Atterballetto, ist ein Ausnahmekünstler der Ballettwelt. In seinen Arbeiten betreten die Tänzer mit nahezu jedem Schritt Neuland, und jede Bewegung stößt für das Publikum Türen zu immer fantastischeren Räumen der Bewegungskunst auf. Charles Lutwidge Dodgson war Mathematiker und Diakon der anglikanischen Kirche. Bekannter wurde er unter dem Namen Lewis Carroll als Verfasser des Klassikers ALICE IM WUNDERLAND. Während eines Bootsausflugs im Juni 1862 ersann er eine merkwürdige Geschichte: Einem Mädchen erscheint ein weißes sprechendes Kaninchen. Es folgt ihm in die Welt hinter den Spiegeln. Dort erwartet sie das Reich der Herzkönigin, in dem merkwürdige Wesen leben: eine Raupe raucht Wasserpfeife, ein verrückter Hutmacher, bei dem immer „Teatime“ ist, eine Grinsekatze, die skurrilen Zwillinge Zwiddeldum und Zwiddeldei und Menschen, die wie Spielkarten aussehen. Immerzu ertönt der markerschütternde Ruf der Herzkönigin: „Kopf ab!“ Und der ganze Hofstaat erzittert … ALICE IM WUNDERLAND war über Nacht ein sensationeller Erfolg, jenem von Tolkiens „Herr der Ringe“, Michael Endes „Unendlicher Geschichte“ oder „Harry Potter“ vergleichbar. Der junge Oscar Wilde war ebenso Fan der fantastischen Abenteuer eines kleinen Mädchens in Absurdistan wie die britische Königin Victoria. In der seltsamen Welt hinter den Spiegeln sind alle Konventionen und Gesetzmäßigkeiten der realen Welt aus den Angeln gehoben. Raum und Zeit geraten ins Wanken. Wie auf einem imaginären Schachbrett spielt die Wirklichkeit mit sich selbst. Mauro Bigonzetti interessiert neben dem Fantastischen vor allem der Hintersinn der Story, das Beunruhigende und Gefährliche einer Welt, in der die Gesetzmäßigkeiten der Realität keine Gültigkeit mehr haben. Alice ist kein verniedlichtes Mädchen im Disney-Wunderland, sondern wandelt auf dem schmalen Grat zwischen Realität und Traum. Es muss sich mit den fremden und unverständlichen Regeln des Traumreiches erst vertraut machen, mit den ständigen Veränderungen seiner Körpergröße – dem Erwachsenwerden – klarkommen. „So ist das Leben“, meint Bigonzetti. „Nichts ist sicher – weder in uns drin noch um uns herum. Aber in diesem Punkt können wir von Alice lernen: Sie bleibt unverzagt, offen, neugierig.“ Für die Musik zu dieser fulminanten Kreation arbeitete Bigonzetti mit der italienischen Musiker-Gruppe AS- SURD zusammen, die bereits für seine Kreation „Cantata“ den „Soundtrack“ lieferte. Bigonzetti: „Ich mag Kontraste in meiner Arbeit. Das ist einer der Gründe, warum ich mich für volkstümliche Musik entschieden habe. Man kann sich kaum einen größeren Kontrast zwischen der angelsächsischen Geschichte von der kleinen Alice und der ursprünglichen Musik aus dem Süden Italiens vorstellen.“ ➜➜ Karten sind an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de erhältlich. 20 Wir in Dortmund 01/2018 | Sonderveröffentlichung www.IN-StadtMagazine.de FOTO: BJÖRN HICKMANN

Neues Wir in Dortmund Die Welt zwischen Rasterelektronenmikroskop und Graffitis Dr. Alex von Bohlen, Ingenieur und promovierter Physiker, beschäftigt sich seit über 30 Jahren am Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) in Dortmund mit der Entwicklung von Methoden- und Geräteentwicklung für die Röntgenspektrometrie. Er wurde in Santiago de Chile geboren und ist nach dem Abitur zum Studium nach Deutschland gekommen. An der (damaligen) Uni-Dortmund arbeitete er drei Jahre bei den Maschinenbauern in der Werkstoffforschung, bevor er zum ISAS wechselte. Seine visuellen Eindrücke bestimmen sein Leben zu über 90 %. So ist es kein Wunder, dass er Bilder, die er am Rasterelektronenmikroskop (REM) sowohl beruflich als auch hobbymäßig aufgenommen hat, farblich weiterbearbeitet. Viele seiner Arbeiten sind im Bereich der analytischen Chemie angesiedelt, einige davon befassen sich mit analytischen Problemen zur Wahrung des Kulturerbes (Gemälde, Manuskripte, Musikinstrumente, Metallobjekte). Von Bohlen legt so gut wie alles unter das REM – Haare, Pollen, Schimmel, Fliegen, Marienkäfer, winzige Splitter einer Stradivari, Salze, Zucker, Lacke, Farben, Papier, Münzen, Spinnennetze. Die Fotos, die entstehen, zeigen unterschiedlichste, faszinierende und bizarre Formen. Im Original sind die Bilder des REM schwarz/weiß, denn Elektronen Schimmel auf Tomate werden nur Graustufen zugewiesen. Dr. von Bohlen gibt ihnen jedoch Farbe, sodass diese Fotos dem Betrachter eine ungewöhnliche und interessante Welt der Dinge eröffnen. „Wenn ich alle Bilder zusammenzählen sollte, die ich bis heute gemacht habe, sind es bestimmt mehr als 300000“, berichtet von Bohlen. Viele andere Dinge, wie Graffiti, Malerei und Fotografie, FOTO: VON BOHLEN aber auch Musik und Reisen interessieren von Bohlen ebenfalls sehr. So durchstreift er in seiner Freizeit gerne mit der Kamera das Ruhrgebiet und Berlin auf der Suche nach Graffitis. In der Graffitiszene ist er wohlbekannt und der WDR hat in der Sendung „Lokalzeit“ seinen Graffiti-Streifzügen 2015 sogar einen Bericht gewidmet. Wenn man sich diese Graffits auf seinen Fotos ansieht, wird man sich der Ästhetik und des künstlerischen Könnens dieser Künstler bewusst. ➜➜ Mit dem Rasterelektronenmikroskop (REM) ist es möglich, eine Oberfläche mittels eines Elektronenstrahls, der sehr fein gebündelt wird, abzutasten. Im Gegensatz zur Vergrößerung eines Lichtmikroskops (maximal ca. 1000fach) kann mit Hilfe des REM eine Vergrößerung bis zu 100000 erreicht werden. (Quelle: http:cfn.physik. uni-saarland.de) Sehenswerte Seite: www.vonbohlen.net „Wiener Klassik“ mit Mozarts musikalischen Wunderwelten Das 2. Konzert Wiener Klassik der Dortmunder Philharmoniker Mitte April widmet sich ganz Mozarts musikalischen „wunder_ welten“! Den Abend dirigierte der Dortmunder GMD Gabriel Feltz. Mozarts unvergleichbare Werke, das bleiben immer „wunder_welten“. Das sahen auch die rund 1.100 Gäste so, die am Rosenmontag das 2. Konzert Wiener Klassik der Dortmunder Philharmoniker besuchten. GMD Gabriel Feltz dirigierte zur Eröffnung die Ouvertüre zu „La finta giardiniera“, einem „Dramma giocoso“, das der junge Mozart zum Fasching 1775 komponiert hatte. Als Solist spielte der Italiener Edoardo Zosi mit viel Esprit das Violinkonzert in A-Dur KV 219, das letzte Meisterstück dieser Art, das Mozart geschrieben hat – ebenfalls im Jahre 1775. Als Finale gab es dann den Gipfelpunkt von Mozarts sinfonischer Kunst: die Jupiter-Sinfonie! Unbegreiflich vollkommene Musik, ernst und heiter, gelehrt und gelassen, anmutig und dramatisch, die GMD Feltz auswendig dirigierte und das Publikum restlos begeisterte. Das nächste Konzert der Reihe „Wiener Klassik“ findet am 25.06.2018 statt. Auf dem Programm stehen hier dann Werke von Francois-Joseph Gossec, Franz Danzi und Joseph Haydn. In der „Sinfonia concertante“ von Danzi sind als Solistinnen Bettina Geiger (Flöte), Birgit Welpmann (Oboe), Monika Lorenzen (Horn) und Minori Tsuchiyama (Fagott) – alle Musikerinnen der Dortmunder Philharmoniker – zu hören. ➜ ➜ Karten für die Veranstaltungen der Dortmunder Philharmoniker gibt es an der Tageskasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www. theaterdo.de Dringend Pflegestellen für Hunde gesucht Wir sind eine Gruppe von Privatleuten, die in Zusammenarbeit mit einem eingetragenen deutschen Tierschutzverein Hunde aus Tötungsstationen rettet. Um diese Hunde hier in Deutschland bis zu ihrer Vermittlung in ein neues Zuhause liebevoll unterzubringen, sind wir dringend auf zuverlässige Pflegestellen angewiesen. Als Pflegestelle übernehmen Sie einen Hund wie Ihren eigenen. Sie sind zuständig für die Unterbringung, Fütterung, Gassigänge und natürlich auch für die Streicheleinheiten. Gern können Sie Ihrem Schützling auch schon erste Regeln für das neue Leben in Deutschland beibringen. Ein verträglicher, souveräner eigener Hund darf vorhanden sein. Eine Haftpflichtversicherung für den Pflegehund ist vorhanden und selbstverständlich ist auch vertraglich geregelt, dass wir alle anfallenden Kosten für z. B. Tierarztbesuche und Weiteres übernehmen. ➜➜ Wenn Sie unser Projekt als Pflegestelle unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei Petra Stiller unter Tel. 0163/12 90 101 und erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch alle Einzelheiten. Auch die 6 Monate alte Hündin „Nina“ wartet sehnsüchtig auf eine Pflegestelle in Deutschland www.IN-StadtMagazine.de Sonderveröffentlichung | Wir in Dortmund 01/2018 21

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