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Wir in Hörde (01/2018)

Wir

Wir in Dortmund Mercedes-Benz präsentierte die neue A-Klasse Anfang Februar 2018 in der Kromhouthal in Amsterdam Neues i Die Lohi in Dortmund informiert: Staat beteiligt sich teilweise an Kosten Totalschaden auf dem Weg zur Arbeit Mercedes-Benz setzt neuen Maßstab in der Kompaktklasse Weltpremiere der neuen A-Klasse in Amsterdam Mit der A-Klasse führt die Marke mit dem Stern das neue Highlight MBUX – Mercedes-Benz User Experience – zuerst in der Kompaktklasse statt in der Oberklasse ein. Das unterstreicht: Die A-Klasse ist so erwachsen und komfortabel wie noch nie. Technologisch setzt sie sich nicht nur mit dem neuen Infotainment-System MBUX von der Konkurrenz ab. Einzigartig bei diesem Multimedia-System ist seine Lernfähigkeit dank künstlicher Intelligenz. Zu den weiteren Stärken zählen das hochauflösende Widescreen-Cockpit mit Touchscreen-Bedienung, die Navigationsdarstellung mit Augmented-Reality-Technologie sowie die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die sich mit „Hey Mercedes“ aktivieren lässt. Die neue „Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Steuererklärung.“ Albert Einstein (1879 – 1955) 560.000 Lohi Mitglieder müssen sich darüber keine Gedanken machen. A-Klasse bietet zugleich eine Reihe von Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen, die bislang der Luxusklasse vorbehalten waren. Das gilt auch für die Optik: Das puristische, flächenbetonte Design ist der nächste Schritt in der Designphilosophie der Sinnlichen Klarheit. „Die A-Klasse ist ein wichtiger Treiber des Wandels für Mercedes-Benz und das beste Beispiel dafür, wie es uns gelungen ist, die gesamte Marke zu verjüngen“, sagte Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Von einem ‚Einstiegsmodell‘ ist bei dieser A-Klasse nicht mehr viel übrig. Sie ist erwachsen geworden und entspricht voll und ganz unserer Definition von ‘Modern Luxury‘. Und das ist einzigartig in diesem Segment.“ seit 1966 Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. Hörder Bahnhofstr. 16 · 44263 Dortmund · Tel. 0231 433090 www.lohi-dortmund.de · dortmund@lohi.de Wir machen die Steuererklärung für Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre im Rahmen einer Mitgliedschaft, begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG. Morgendliche Staus auf dem Weg zur Arbeit, Termindruck oder Nebel in den frühen Morgenstunden – wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, ist immer einem Risiko ausgesetzt. Schneller als man denkt ist man in einen Unfall verwickelt. Von 2,5 Mio. Autounfällen im Jahr passieren 10 Prozent auf dem Weg zur Arbeit. Soweit die Zahl der gemeldeten Wegeunfälle, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Ist ein anderer Verkehrsteilnehmer schuld, so wird der eigene Schaden ersetzt. Trägt man aber selbst die Schuld am Unfall und liegt am eigenen Fahrzeug ein Totalschaden vor, dann ist das ein privater Super-GAU. Die Versicherung zahlt nicht und ein neues Fahrzeug muss angeschafft werden. „Viele Berufspendler wissen nicht, dass sie in diesem Fall Steuererleichterungen erhalten können“, so Susanne Stein von der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) in Dortmund. Alle Kosten, die im Zusammenhang mit einem Schaden auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte entstehen, können Arbeitnehmer in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten absetzen. Kann das Fahrzeug repariert werden, so werden die Rechnung der Werkstatt und sonstige Rechnungen im Zusammenhang mit dem Unfall einfach addiert, in die Steuerformulare eingetragen und führen so zur einer Reduktion der persönlichen Steuerlast. Kompliziert wird es, wenn das eigene Auto einen Totalschaden erleidet und eine Reparatur nicht mehr machbar oder rentabel ist. Denn weder der Anschaffungspreis des neuen KFZ noch die Differenz zwischen dem tatsächlichen Wiederbeschaffungswert vor und nach dem Unfall bei dem Schrottfahrzeug werden in der Steuererklärung berücksichtigt. Die Steuererleichterung richtet sich nach den Richtlinien der AfaA (Abschreibung für außergewöhnliche Abnutzung). Alter des Autos entscheidet Der Schlüssel für einen Steuervorteil liegt im Alter des KFZ. Um die Höhe der Werbungskosten zu bestimmen, wird der Verkaufserlös oder Schrottwert des Fahrzeugs vom fiktiven Restbuchwert zum Zeitpunkt des Unfalls abgezogen. Der fiktive Restbuchwert ergibt sich, indem die Abschreibung für die Zeit zwischen Anschaffung des Neuwagens und dem Unfall in gleichen Jahresraten vom Anschaffungspreis abgezogen wird. Für einen PKW liegt der Abschreibungszeitraum zwischen sechs und acht Jahren. Bei einer hohen jährlichen Kilometerleistung kann die geschätzte Nutzungsdauer aber auch niedriger sein. Ist der PKW bereits älter als acht Jahre, so ist der fiktive Restwert gleich null und er gilt als voll abgeschrieben. In diesen Fällen gibt es leider keinen Steuervorteil mehr. „Ist der Neuwagen hingegen weniger als acht Jahre alt, so kann die Bilanz positiv ausfallen“, betont Susanne Stein. Wichtig ist, dass beim Werbungskostenabzug ein KFZ Gutachten über den Schaden und ein Unfallbericht, der den Unfall zum Zeitpunkt einer Betriebsfahrt bestätigt, vorliegen. Ebenfalls sollte die Geltendmachung im Unfalljahr erfolgen und nicht im Folgejahr, auch wenn der Unfall zum Beispiel Ende Dezember passiert. Steuerlicher Abzug bei Gebrauchtwagen Wurde kein Neuwagen, sondern ein bereits gebrauchtes Fahrzeug oder ein Jahreswagen angeschafft, so wird die geschätzte Nutzungsdauer individuell festgelegt. Diese hängt stark vom Alter des Fahrzeugs sowie seinem Zustand ab und liegt in der Regel zwischen drei und fünf Jahren. Bei einem Jahreswagen kann sie bis zu sieben Jahren betragen. Anhand des individuellen Abschreibungszeitraums wird nun genauso wie bei Neuwagen der fiktive Restbuchwert berechnet. Kommt es also vor Ablauf der geschätzten Nutzungsdauer zu einem Totalschaden des Autos, so bleibt ein Teil des Anschaffungspreises als Restbuchwert übrig. Dieser ergibt abzüglich eines Verkaufserlöses bzw. des Schrottwerts den Steuervorteil des Unfallautos. „Bei einem Überschreiten der Werbungskostenpauschale führt das dann meistens zu einer Steuerrückerstattung“, resümiert die Lohi Steuerexpertin. 12 Wir in Dortmund 01/2018 | Sonderveröffentlichung www.IN-StadtMagazine.de

Neue Cabrios im Frühjahr 2018 Mercedes S-Klasse Cabrio/Coupé Mit ihrem unverwechselbaren Design und Materialien mit höchster Wertanmutung im Innenraum verkörpern das neue S-Klasse Coupé sowie das Cabriolet modernen Luxus. Das weiterentwickelte Design vermittelt noch mehr Sportlichkeit und inszeniert die technische Kompetenz. Auch Mercedes-AMG hat seine S-Klasse Coupés und Cabriolets Anfang 2018 mit zahlreichen technischen und optischen Highlights aktualisiert. Preis: ab ca. 103.000 Euro. CABRIO-FRÜHLING Ford Mustang Optisch und technisch umfassend verbessert, blickt der neue Ford Mustang seiner Markteinführung in Deutschland entgegen, die für April 2018 geplant ist. Die tiefgreifend überarbeitete jüngste Version der legendären Sportwagen-Ikone tritt mit noch kraftvollerem V8-Motor, einer optionalen Zehngang-Automatik, einem aufgewerteten Interieur mit zwölf Zoll großem Multifunktionsdisplay und vielen anderen hochinteressanten Ausstattungsdetails an. Preis ab ca. 39.000 Euro. Mercedes-AMG S 65 Cabriolet FOTO: DAIMLER AG Neues Wir in AutoAktuell Dortmund Audi RS 5 Cabrio Nach dem RS 5 Coupé hat Audi die Topversion auch als Cabrio auf den Markt gebracht. Optisch hebt sich die Freiluft-Variante kaum vom Coupé ab, und auch der Motor bleibt derselbe: ein 2,9-Liter-Sechszylinder mit 450 PS und 600 Nm, Höchstgeschwindigkeit 280 km/h. Preis: ca. 89.000 Euro. Aston Martin DB11 Volante Das eleganteste Cabrio von Aston Martin startet im Frühjahr 2018 mit der Einführung des mit Spannung erwarteten DB11 Volante in eine neue Ära und setzt neue Standards in Sachen Leistung, Innovation, Technik und Design. Es handelt sich dabei um den perfekten, offenen Sport-GT. Preis ab ca. 199.000 Euro. Neuer Ford Mustang FOTO: FORD WERKE GMBH Aston Martin DB11 Volante FOTO: ASTON MARTIN Audi RS 5 Cabrio FOTO: AUDI AG Genuss pur: an schönen Frühlings- und Sommertagen eine Spritztour im offenen Cabriolet. Doch irgendwann endet die Fahrt, und das Auto muss geparkt werden. Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG den 2,1 Millionen Cabriofahrern, die laut Kraftfahrt-Bundesamt auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, darauf zu achten, wo man parkt. Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit einer abschließbaren Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Cabrio: Verdeck auf oder zu? Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio schnell einmal abstellt, um beim Bäcker ein paar Brötchen zu kaufen, kann das Verdeck offen lassen, wer allerdings für ein paar Stunden oder noch länger parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei einer Urlaubsfahrt in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Polen, Tschechien oder auch Italien. Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in puncto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und Langfingern dadurch leichtfertig den Diebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Zudem gibt es einen ganz pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour. Verdeck auf oder zu? Wer sich nicht sicher ist, sollte sein Verdeck einfach schließen FOTO: HUK COBURG www.IN-StadtMagazine.de Sonderveröffentlichung | Wir in Dortmund 01/2018 13

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