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Wir in Hörde (01/2018)

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS Wir in Hörde Wir in Hörde Lokalnachrichten Seite 2 – 8 und 33 – 40 Bauen&Renovieren Ihre Experten Seite 22 – 25 Termine & Events Was ist los? Seite 30 – 32 AutoAktuell Tests und News Seite 10 – 19 Jobs & Bildung Lohnt immer! Seite 27 –29 © Yastremska/bigstock.com © goodluz/fotolia.com © malerapaso/istock.com Am 3. März ist Welttag des Hörens Warum versteht man besonders in Gesellschaft schlecht? Viele Menschen können zwar an sich noch gut hören, aber das klare und deutliche Verstehen fällt ihnen schwerer. Dies fällt Betroffenen insbesondere in Gesellschaft auf, gerade wenn viele durcheinanderreden oder im Hintergrund Musik oder Stimmengewirr zu hören ist. Kommen sie in Situationen mit vielen Hintergrundgeräuschen, legt sich der „Geräuschteppich“ wie ein Nebel über alles Gesprochene. Häufig werden dann Angehörige verdächtigt, dass sie undeutlicher oder nicht mehr akzentuiert aussprechen. Die Ursache dafür ist eine meist unbemerkte Veränderung des Hörvermögens bei den hohen Tönen. Am 3. März findet der Welttag des Hörens statt: Grund genug für eine kleine Reise ins Innere des Ohres. Menschen mit einer solchen Einschränkung haben zumeist eine Höreinbuße bei den hohen Tönen. Diese Hörstörung findet ihre Ursache im Innenohr. Dieser empfindliche Bereich der Ohren wird oft durch Lärm, Durchblutungsstörungen oder Stress geschädigt. Die Auswirkungen von Schädigungen kommen um viele Jahre verzögert und schleichend und werden deswegen auch nicht gleich bemerkt. Buchstaben wie s, f, t, h und k werden dann im täglichen Leben nicht mehr klar und deutlich verstanden, da diese stimmlosen Konsonanten im höheren Frequenzbereich liegen. Ansonsten ist das Gehör aber noch intakt. Öfters werden Worte allerdings verwechselt, die ähnlich klingen. Auch haben viele das Gefühl andere sprächen undeutlich oder würden nuscheln. „Betroffenen kann mit speziellen Hörlösungen, die das Sprachverstehen hervorheben, geholfen werden. Solche Systeme erkennen die Sprache und machen diese durch gezielte Verstärkung deutlicher“, erklärt Selina Tippelt, Hörakustikmeisterin bei ROTTLER Hörgeräte in Dortmund-Hörde. Die Software der Hörlösung analysiert, was Nutz- oder Störschall ist. Das Ergebnis ist klares Verstehen. ➜➜ Mehr Informationen zum Thema Hochtonverlust, Hören und Verstehen: Rottler Hörgeräte, Tel 0231 – 9411520. 133 AUSLEGESTELLEN IN DO-HÖRDE Über 2.500 Einzelhändler, Supermärkte, die Rathäuser, Krankenhäuser und andere hoch frequentierte Standorte in Dortmund haben für unsere Magazine und Magazinständer Platz zur Verfügung gestellt und sorgen damit für eine dauerhafte Präsenz. NÄCHSTE AUSGABE: MAI 2018 Möchten Sie uns zu einem Pressetermin einladen, oder haben Sie schon einen Text zu einem Thema verfasst? Senden Sie uns Ihren Beitrag gerne per E-Mail. REDAKTION Jürgen Hüsmert Telefon 0151 - 28 20 02 98 www.in-stadtmagazine.de j.huesmert@in-stadtmagazine.de MEDIENBERATUNG Reiner Schwalm Telefon (0231) 42 78 08-10 www.in-stadtmagazine.de r.schwalm@in-stadtmagazine.de Bei Rottler in Hörde, Alfred-Trappen-Str. 4, können sich Kunden ausführlich zum Thema Hörgeräte beraten lassen. FOTO: ROTTLER 2 Wir in Hörde 01/2018 | Sonderveröffentlichung

Neues Wir in Hörde Höchstener-Grundschule ist Mannschafts-Stadtmeister im Schwimmen Bereits zum 8. Mal in Folge konnte die Höchstener-Grundschule den Titel der Schwimm-Mannschaftsmeisterschaft der Grundschulen erringen. Den 2. Platz belegte die Marienborn-Grundschule und den 3. Platz erreichte die Fichte-Grundschule. Jede Schulmannschaft bestand aus zwölf Jungen und Mädchen, von denen acht pro Übung an den Start gingen. Die fünf Übungen sind lautstark und spornte die jungen Aktiven an. Stimmungshöhepunkt war sicherlich die T-Shirt-Staffel, bei der das nasse T-Shirt gewechselt und von einem Schwimmer an den nächsten weitergegeben werden musste. Alle Übungen fanden unter den aufmerksamen Augen der Kampfrichter des Kreisverbandes Schwimmen statt. Die Höchstener-Grundschule als Stadtmeister kann den gelben FOTO: IN-STADTMAGAZINE Anja Aust begrüßt Markus Bock Links: Marienborn-Grundschule, Mitte: Höchstener-Grundschule, Rechts: Fichte-Grundschule. unter der Bedingung ausgewählt, dass sie im Unterricht erlernt werden können: 8 x 25-m Bruststaffel mit 2-m Tauchen in der Mitte der Strecke, 8 x 25-m Rückenstaffel, sechs Minuten Dauerschwimmen. Die Unterstützung vom Beckenrand durch Mannschaftsmitglieder, Betreuer und Eltern war Wanderpokal der Sparkasse Dortmund jetzt ein weiteres Jahr in ihrer Vitrine ausstellen, die drei erstplatzierten Schulen erhielten Urkunden für alle Mannschaftsmitglieder. Mit dem Sieg qualifizierte sich die Höchstener-Grundschule für die Regierungsbezirksmeisterschaft am 11. Juli 2018 in Dortmund. FOTO: STADT DORTMUND Der „Depressionist“ las vor Im ZenTRO, dem „Zentrum für Tagesstruktur, Rehabilitation und Orientierung“ des LWL-Wohnverbundes Dortmund, in der Willem-van-Vloten-Straße, las Markus Bock aus seinem Buch „Verbockt! Die Depression hat mich bestimmt. Jetzt bin ich dran. Vielleicht.“ Markus Bock ist deutschlandweit als Blogger „Herr Bock“ aus Hildesheim bekannt. Er selbst nennt sich „Depressionist“ und zeigt sich in seinem Blog reflektierend, tiefgründig, erkundend, suchend. Bock spricht im ZenTRO über das, was viele nur denken können: Wie fühlen sich Depressionen und Suizidgedanken an? Was passiert bei einer Therapie und im persönlichen Umfeld? Es geht nicht um Zahlen, Daten, Fakten, Medikamente. In „Die Depression hat mich bestimmt. Jetzt bin ich dran. Vielleicht …“ geht es um einen ungeschönten Blick auf die Gefühlswelt in depressiven Lebensabschnitten und deren Auswirkungen. Die Lesung war kein Ratgeber, sondern ein verständnisvoller Tatsachenbericht, in dem er die Frage beantwortete, ob Depressionen nicht sogar eine Chance sein können. Auf dem Weg aus dem Gedankenwirrwarr erzählte er von Stolperfallen, Sonnentagen und anderen Erlebnissen mit Herzfrau (Ehefrau) und Babybock (dem zweijährigen Sohn). ➜➜ www.verbockt.com Die Buchhandlung transfer. aus Hörde möchte sich bei den Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für ihre Treue in 2017 herzlich bedanken. Viele Kunden begleiten das Team um Birgit Lange-Grieving seit der Eröffnung der Buchhandlung 2011. Auch im letzten Jahr wurden die Vielfalt und Stärken der Verlagslandschaft gezeigt – durch die Buchauswahl, durch zahlreiche Veranstaltungen sowie durch die Präsenz mit Büchertischen in ganz Dortmund. Und so ist auch für 2018 wieder einiges geplant: mit Kat Menschik, Peter Dahmen, Friedrich transfer. – eine vielseitige Buchhandlung Ani und Ralf Rothmann werden gerade Termine abgesprochen. Ein Highlight in 2017 war der Besuch des Schweizer Autors und Dramatikers Lukas Bärfuss (bereits zum zweiten Mal bei transfer.) im Oktober. Gut zwei Stunden dauerte die Lesung zu „Hagard“ und das intensive Gespräch zwischen Autor und Publikum. ➜ Als kleines Dankeschön ist ein kurzer Film über die Veranstaltung zu sehen unter: www.transfer-dort- mund.de/artikel/rückblick-2017- und-ausblick-2018. unsere veranstaltungen im frühjahr: Peter Dahmen „Paperart“ Kat Menschik „Edgar Allan Poe“ Ursula Gräfe „Haruki Murakami“ Richard Schmalöer „Schwimmen in Geld“ termine und eintrittskarten: www.transfer-dortmund.de oder natürlich direkt in der Buchhandlung transfer.bücher und medien. an der schlanken mathilde 3 44263 dortmund-hörde tel. 0231.286 58 39-0 www.transfer-dortmund.de info@transfer-dortmund.de öffnungszeiten montag–freitag 9 –19 uhr samstag 9 –16 uhr www.IN-StadtMagazine.de Sonderveröffentlichung | Wir in Hörde 01/2018 3

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