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Wir in Hombruch (01/2018)

Wir

Wir in Hombruch Neues Das „Aktionsteam Klavier“ vermittelte Die Georgschule kann wieder in die Tasten greifen Natürlich macht ein Klavier auch als Möbelstück schon ein bisschen was her. Aber das alleine kann’s doch nicht sein! Dies jedenfalls dachte sich Monika Witt aus Groß-Barop, als sie im Dezember des vergangenen Jahres vom Aktionsteams „Klavier“ um Bezirksbürgermeister Hans Semmler hörte. Dessen Spendenaufruf waren letztlich so viele Menschen des Stadtbezirks nachgekommen, dass sich die Initiatoren anschließend mit einem Luxus-Problem auseinandersetzen durften: Ein neues, angemessenes Zuhause für jedes der gespendeten Pianos zu finden. Monika Witt hatte ihr „gutes Stück“ 2011 von einer Freundin geschenkt bekommen. Nur gespielt wurde es seither leider nicht, weshalb sie vor drei Monaten nicht zögerte, es dem Aktionsteam zu überlassen. Gemeinsam beratschlagte man im Anschluss, welche gemeinnützige Organisation die geeignetste neue Heimat für das Instrument Die Kinder der Georgschule sowie die Musiklehrerinnen Diana Wild und Ija Michailova (hinten, 2. u. 3. v. l.) bereiteten dem guten Stück einen gebührenden Empfang. Mitinitiator Peter Otworowski (1. v. l.), Bezirksbürgermeister Hans Semmler (4. v. l.) sowie Spenderin Monika Witt (5. v. l.) wissen es in guten Händen. der renommierten Marke Grotrian-Steinweg bieten könnte. Hierbei fiel die Wahl schließlich auf die Brünninghauser Georgschule. Die Musiklehrerinnen Diana Wild und Ija Michailova zeigten sich begeistert vom Klang des Klaviers und den zusätzlichen Möglichkeiten, welche der anthroposophischen Förderschule durch die Schenkung erwachsen, denn das bislang schulisch genutzte Piano ist dringend reparaturbedürftig. So wird die Neuerwerbung künftig sicherlich nicht nur in Musikunterricht und Musiktherapie, sondern auch bei Schulfeiern und Aufführungen zum Einsatz kommen. Selbstredend daher, dass es auch zur Feier der offiziellen Übergabe Anfang Februar erklang: Als Begleitung zu einem schmissigen Gospel des Chors der 5. u. 6. Klassen sowie einer musikalischen Solo-Einlage des Elftklässlers Ian Begel, der so umgehend unter Beweis stellte, mit welch offenen Armen das Geschenk aus Groß-Barop an der Mergelteichstraße aufgenommen wird. FOTO: IN-STADTMAGAZINE Familienbetrieb seit 1894 Es geht immer um das Leben Wie passt eine solche Aussage zu einem Bestattungshaus? Wir sind der Meinung: ganz genau! Viele Menschen besuchen uns in guten Zeiten, ohne aktuellen, traurigen Anlass, um sich zu informieren, um eine Vorsorgeverfügung zu verfassen oder um einen Bestattungsvertrag abzuschließen. Ganz bewusst öffnen wir unser Haus darüber hinaus für Schulklassen und Konfirmandengruppen. Hospizmitarbeiter, Rettungssanitäter und ähnliche Berufsgruppen besuchen uns im Rahmen ihrer Fortbildungen. Wir sind stolz darauf, Ihnen umfassende, individuell zugeschnittene Angebote für den „Fall der Fälle“ unterbreiten Am Ende des Weges Ein Leitfaden zum Thema Abschied, Tod und Trauer Es geht immer um das Leben. zu können: Eigene Trauerhalle und Café, Veranstaltungsraum für 100 Personen, hausinterner, öffentlicher Urnenfriedhof (Kolumbarium) – einzigartig in Dortmund und Umgebung. Unsere Broschüre, die Sie über alles Wissenswerte zu den Themen Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht, Bestattungsvorsorge und das Vorgehen im Trauerfall informiert, erhalten Sie kostenlos bei uns. ➜ Unsere Sonntagsmatineen im Café Begegnung bei Lategahn: ➜ Sonntag, 18. März 2018 Schein oder nicht Schein. Theaterkabarett über die Launen des Glücks, mit Kriszti Kiss. Eine Frau im Glück! Über Nacht wird sie durch einen Gewinn zur Millionärin. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt. Sie ist in einem Rausch. Doch bald folgt die Ernüchterung. Was passiert, wenn der ganze Reichtum genauso schnell wieder verschwindet? Lategahn Dortmund Hochofenstraße 12 44263 Dortmund-Hörde Telefon 0231 41 11 22 Lategahn Schwerte Rathausstraße 14 a 58239 Schwerte Telefon 02304 1 61 85 auch in Aplerbeck und Berghofen info@lategahn.de schwerte@lategahn.de www.lategahn.de ➜ Sonntag, 22. April 2018 „Tauben vergiften im Park“ Kopp spielt Kreisler, mit Bastian Kopp (Gesang und Klavier) Georg Kreisler hat mit seinen „bösen Liedern“ Chansongeschichte geschrieben. Bastian Kopp zeigt den politischen Querulanten und Anarchisten Kreisler sowie seine makabre Ironisierung des menschlichen Miteinanders. ➜ Café Begegnung bei Lategahn, Hochofenstr. 16, Do-Hörde, Beginn: jeweils um 11 Uhr, Einlass: 10 Uhr; Preis: 15 Euro inkl. Bewirtung, Tel.-Anmeldung (0231) 41 11 22 6 Wir in Hombruch 01/2018 | Sonderveröffentlichung www.IN-StadtMagazine.de

Vereinsnachrichten Wir in Hombruch Die Winterpause neigt sich ihrem Ende zu, nach und nach starten die Teams des Hombrucher SV wieder in ihre Meisterschaftsspiele. Auch wenn es in der letzten Zeit nicht um Punkte ging, konnte der Verein die letzten Wochen dennoch effektiv nutzen. So konnte nach langer und sorgfältiger Planung endlich mit dem Umbau des Sportplatzes am Waldhausweg in Dortmund-Lücklemberg begonnen werden. Seit Januar rollen die Bagger und verwandeln den alten roten Ascheplatz in eine moderne Kunstrasenanlage, die insbesondere den Jugend-Mannschaften gemeinsam mit der natürlich weiterhin genutzten Anlage an der Deutsch-Luxemburger-Straße noch bessere Trainings- und Spielbedingungen bieten wird. Aber auch sportlich geht es voran. So wurden nicht nur Turniere und Hombrucher SV aus dem „Winterschlaf“ erwacht Testspiele absolviert, sondern auch viel trainiert. Ein ganz besonderes Highlight der Rückrundenvorbereitung erlebten dabei unsere Jungs der U10, die gemeinsam mit dem INNO FC aus Südkorea auf dem Platz standen. Die Jungs aus Seoul waren eine Woche zu Gast in Dortmund und ließen sich von den jungen Hombrucher Fußballern die sportliche Seite unserer Stadt zeigen. So verbrachte man die gemeinsame Zeit nicht nur auf dem grünen Rasen, sondern unter anderem auch in der Eishalle und natürlich auch im Westfalenstadion. Für alle Kids ganz sicher ein tolles Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden. Zudem bekam der HSV Besuch vom DFB-Mobil. Dieses kann ein Mal im Jahr von jedem Verein eingeladen FOTO: VEREIN werden. Der Verein muss dazu lediglich die Trainingsfläche und eine Gruppe fußballbegeisterter Kinder zur Verfügung stellen, der Rest wird von den DFB-Trainern mitgebracht und organisiert. So wurden zunächst die Kinder unserer U9 und U8 90 Minuten intensiv trainiert und anschließend ging es für die Hombrucher Trainer mit der Theorie weiter. Da aber bei allem Training und Ernsthaftigkeit auch der Spaß und ein harmonisches Miteinander niemals zu kurz kommen sollen, verbrachte die U9 ganz nach dem Motto: „Was sind wir? Ein Team!“ einen Nachmittag im Vereinsheim. Dort mussten die Jungs zunächst zeigen, wie gut sie gemeinsam unterschiedliche Aufgaben lösen können, um danach zur Belohnung gemeinsam Pizza zu backen und zu essen. Hombrucher SV Robert-Koch-Realschule öffnete im zweiten Versuch ihre Türen Zwei Anläufe brauchte die Robert-Koch-Realschule in diesem Jahr für ihren Tag der offenen Tür, denn beim ersten Versuch ließ sich Sturmtief Friederike auf keinerlei Diskussionen ein. Am 23. Januar dann gab’s einen umfänglichen Einblick ins Schulleben, bei dem die Gäste sowohl am „Schnupperunterricht“ teilnehmen als sich auch in den Naturwissenschaftsräumen an kleinen, von den Schülern erstellten Experimenten versuchen konnten. In der Sporthalle gab’s derweil einen bunten Angebotsmix von Tischtennis über einen Hindernis-Parcours bis zu einem kleinen Waveboard-Rundkurs, bei dem Schüler den Anfängern die nötige Hilfestellung boten. Und all jene, die inmitten der Möglichkeiten ein wenig den Überblick verloren, konnten sich auf die Dienste von knapp dreißig Neunt- und Zehntklässlern verlassen, die ihre Besucher als „Scouts“ freundlich und zielsicher von A nach B brachten. Ein gelungener Tag, gegen den offensichtlich auch Friederike (und Nachfolgerinnen) keinerlei Einwände mehr hatten. YOUNGSTER FOTO: IN-STADTMAGAZINE Na bitte – funktioniert! Im Physikraum konnten die Schüler u. a. etwas über die unterschiedliche Leitfähigkeit von Materialien erfahren. Was macht (m)ein Kind im Netz? – Die digitale Welt einfach erklärt. Die „Get-online-week“ ist Teil einer europäischen Kampagne, deren Ziel es ist, Medienkompetenzen zu vermitteln und die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu fördern. Studierende der Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund geben ihr Wissen als Workshopleiter weiter. Die Bibliothek Hombruch beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der „Get-online-week“ und bietet dazu einen Workshop an, der sich an Eltern/Erziehungsberechtigte und pädagogische Fachkräfte wendet. In diesem Kurs geht es um die Aufklärung und Sensibilisierung von Erziehungspersonen und Erziehungsbeauftragten, in Bezug auf die Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. Der Fokus liegt auf sozialen Medien, wie Facebook, Tinder, Snapchat & co. Es soll Aufklärungsarbeit über die dort kursierenden Inhalte geleistet werden. Damit verbunden ist die Förderung einer verantwortungsvollen Nutzung dieser Medien. Inhalte • Aufklärung über soziale Medien • Wie erkenne ich, ob (m)ein Kind süchtig nach sozialen Medien ist? • Kindgerechte Einstellungen von Browsern und Internetaccounts ➜ ➜ Ort: Bibliothek Hombruch, Harkortstr. 58 Zeit; Dienstag, 20.03.2018, 18 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Voranmeldung wird gebeten www.IN-StadtMagazine.de Sonderveröffentlichung | Wir in Hombruch 01/2018 7

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