Evang.-luth. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief März 208 - Mai 2018

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März - April - Mai 2018

Ich glaub. Ich wähl.

Unsere Konfis

20 Jahre Friedensgebet

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Eine unliebsame Person der Passionsgeschichte

Zur Passionsgeschichte, der Geschichte des

Leidenswegs Jesu, gehört die Person Judas

Iskariot (die Bedeutung von Iskariot ist

umstritten). Er lebte um 30 n. Chr. und war einer

der 12 Jünger Jesu, also gehörte zu seinem

engsten Anhängerkreis. Er wird von Jesus als

Jünger berufen und gehört zu denen, die Jesus als

seine Brüder anspricht (Markus 3,34). Was die

meisten über ihn wissen, ist, dass er im Laufe

seines Lebens zum Antijünger wird: Jesus seinen

Verfolgern ausliefert und damit bei seiner

Verurteilung und Hinrichtung eine entscheidende

Rolle spielt.

Warum tut Judas das? Was sind seine Motive?

Wie so oft gibt es hier keine eindeutige Antwort.

Laut dem Matthäus-Evangelium soll er bei den

Hohenpriestern nach einem Lohn für den Verrat

gefragt haben. 30 Denare wurden ihm geboten,

der Monatslohn eines Handwerkers. Auch bei

Johannes wird Habgier als sein Motiv erwähnt

(Joh. 12,4). Der Evangelist Markus verzichtet

auf eine Erklärung. Und Lukas hat seine eigene

Sicht der Dinge. Der Satan habe Besitz von ihm

ergriffen (Lukas 22,3). Andere sagen, er sei ein

Zelot gewesen (Iskariot bedeute Dolchträger, ein

Name für die Zeloten), die gegen die Römer

gewaltsam kämpften und er sah in Jesus den

erhofften gewaltbereiten Befreier von den

Römern. Judas sei enttäuscht von Jesus gewesen,

dass er nur von einem Gottesreich sprach ohne

weltliche Macht.

Wird Judas zum willenlosen Instrument Satans,

also einer bösen Macht von außen? Also kann er

gar nichts dafür? Ist aber Judas nicht doch auch

schuld oder wird er sogar zu einem Werkzeug von

Gottes Heilswillen, dass alles ja so geschehen

musste (Joh. 13)? Jesus kündigt an, dass einer ihn

verraten wird, so schreibt es Markus (14,21) wohl

im Wissen, dass es Judas sein wird. Nach

Matthäus (27, 3-8) soll Judas seine Tat später

bereut haben und so verzweifelt gewesen sein,

dass er sich erhängt hat. Nach der Apostelgeschichte

soll er an einem Unfall gestorben sein

(Apg. 1,18).

Die Person des Judas bleibt ein Rätsel. Es gibt

Geschehnisse, dafür gibt es keine eindeutige

Erklärung. Das zeigen für mich die verschiedenen

Deutungsversuche im Neuen Testament.

Was mich berührt an seiner Geschichte ist, dass

Jesus ihn am Abend vor seiner Tat nicht

wegschickt vom Abendmahlstisch, obwohl er

wusste, was geschehen würde.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Weltgebetstag aus Surinam

Im Jahr 2018 feiern die evangelische und

katholische Kirchengemeinde wieder den

Weltgebetstag wie seit Jahren ökumenisch.

Frauen bereiten den Gottesdienst vor, Männer

kochen. Im Mittelpunkt steht 2018 das Land

Surinam, ein kleines Land in Südamerika. Viel

wissen wir von den Menschen, ihrem Leben,

ihren religiösen Gruppen und ihren Träumen

nicht. Ein Vielvölkerstaat mit einer sehr

interessanten Geschichte. Herzliche Einladung

zum ökumenischen Gottesdienst am Weltgebetstag:

Freitag 2. März um 19 Uhr in der

katholischen Pfarrkirche in Roth mit anschließendem

Informationsabend und Essen im

katholischen Gemeindehaus.


„Ich glaub. Ich wähl“

Kirchenvorstandswahl am 21. Oktober - wir sind dabei

Interview mit Pfarrer Martin Simon, Referent für

Gemeindeleitung und Kirchenvorstandsarbeit im

Amt für Gemeindedienst der Evang.-Luth. Kirche

in Bayern in Nürnberg

Was macht ein Kirchenvorstand? Der

Kirchenvorstand ist eine evangelische Spezialität:

In ihm beraten und entscheiden gewählte

Gemeindemitglieder gemeinsam mit dem Pfarrer

oder der Pfarrerin auf Augenhöhe. Es geht um die

Leitung der Kirchengemeinde. Infos gibt es unter

www.kirchenvorstand-bayern.de

eines Gemeindemitglieds bekommen. Zu den

Rechten gehört eben auch das demokratische

Recht zu wählen. Wählbar ist man/frau ab 18

Jahren, eine Berufung ist bereits ab 16 Jahren

möglich.

Gibt es eine Altersgrenze nach oben für

Kandidaten? Nein. Die Mischung macht´s. Es

braucht die erfahrenen Ehrenamtlichen genauso

wie junge Menschen. Und wer sagt denn, dass

Ältere nicht auch unkonventionell und innovativ

sein können?

Warum lohnt es sich zu

kandidieren? Wenn das

Herz für ein bestimmtes

Arbeitsfeld schlägt, z. B. den

Chor, die Kinder- und

Jugendarbeit, den Besuchsdienst,

die Eine-Welt-Arbeit

oder für das "Große Ganze" der Kirchengemeinde,

dann kann ich im Kirchenvorstand mit

beraten, entscheiden, arbeiten und für die großen

Ziele und Visionen einer christlichen Gemeinde

Verantwortung übernehmen. Dabei lerne ich

auch für mich selber eine Menge dazu.

Wie kommt die Kandidatenliste zustande?

Dafür ist der Vertrauensausschuss zuständig. Er

besteht aus Kirchenvorstehern und anderen

gewählten Gemeindegliedern, die nicht dem

Kirchenvorstand angehören. Der Vertrauensausschuss

geht auf mögliche Kandidaten/innen

zu, nimmt aber auch Vorschläge aus der

Gemeinde entgegen.

We r d a r f e i g e n t l i c h w ä h l e n ? J e d e s

Gemeindeglied ab 14 Jahren, wenn er bzw. sie

konfirmiert ist. Sonst ab 16 Jahren. Das Wahlalter

ist auf 14 festgelegt, weil unsere Jugendlichen

mit der Konfirmation alle Rechte und Pflichten

Wie wird gewählt? Die Wahl

2018 wird als allgemeine

Briefwahl durchgeführt, das

heißt, alle Wahlberechtigten

erhalten bis Ende September

2018 per Post ihre Wahlunterlagen

und können damit per

Briefwahl oder im Wahllokal vor Ort ihre

Stimmen abgeben.

Sind Kirchenvorsteher auch bei den

Sitzungen in der Dekanatssynode dabei? Aus

den Kirchenvorständen werden Mitglieder in die

Dekanatssynode und in den Dekanatsausschuss

delegiert und gewählt. Dort tragen sie Verantwortung

auf der nächsthöheren Ebene.

Außerdem wählen alle ca. 12.000 Kirchenvorsteher

und Kirchenvorsteherinnen in Bayern die

Landessynode, das "Parlament" der Evangelisch-

Lutherischen Kirche in Bayern

„Wählen & Mitgestalten

- eine protestantische Haltung“


Konfirmationen 2018

Es ist wieder soweit!

Es ist wieder soweit! Die Konfirmationen rücken näher und wir stellen die Namen all derer vor, die dieses Jahr

wieder den Konfirmandenkurs abschließen. Ein Jahr lang haben die Jugendlichen sich mit Freude,

Nachdenken und viel Interesse mit ihrem evangelischen Glauben beschäftigt. Im April werden sie nun „Ja!“

sagen zu diesem Glauben. Wir freuen uns, dass wir die Zeit bis dahin noch mit den Konfis verbringen dürfen

und freuen uns auch dieses Jahr wieder auf viele neue Konfimitarbeiter. Denn so viel ist klar: Mit der

Konfirmation beginnt das Leben mit dem Glauben erst so richtig.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Sprengel I - Vikarin Felizitas Böcher

und Diakon Michael Martin

Annika Bub, Pascal Finsterer, Oliver Gesell, Jan

Gundel, Tom Hußendörfer, Julia Kartmann,

Theresa Klenk, Rahel Kraus, Martha Kraus,

Tiziana Krauß, Niklas Leister, Levi Martin,

Mara Seitz, Nina Steingruber, Patrick Tomsch,

Maximilian Wagenhuber, Leon Wagner

Sprengel II - Pfarrerin Elisabeth Düfel

und Diakon Michael Martin

Luca Brandes, Lisa Dorsch, Felix Franz, Corin Götz,

Stefan Hartmann, Justin Homm, Jennifer Huffmann,

Annika Kayser, Helena König, Fabian Kupfer, Jenny

Löner, Maxim Lubimsky, Michelle Müller, Henrik

Polte, Christian Schäfer, Sebastian Schmidt

Sprengel III - Vikarin Felizitas Böcher

Monique Bayreuther, Vanessa Bologna, Dominik

Christof, Oliver Engelhardt, Vivian Goldmann,

Leonie Klitin, Denis Maier, Lukas Müller,

Florian Petz, Thomas Rauh, Alina Schimpf,

Maximilian Steinmetz, Sara-Celine Stich, Lina

Stiegler

Pfaffenhofen - DJR Tanja Reidelbach

und Diakon Thomas Bucka

Tobias Bachinger, Sophie-Marie Erdmann, Philipp

Erlbacher, Jens Grundl, Felix Heyl, Antonia

Köllisch, Julian Köpplinger, Mira Rißmann und

Erich Wagner

Sprengel „Ältere Konfis“

Pfarrer Joachim Klenk

Rahel Babirye

Martha Nakato,

Benjamin Pietsch

4


FiS - Fenster in der Stadt

Gemeindeentwicklung mit Konzept

Im Jahr 2013 begannen Hauptamtliche und

Ehrenamtliche erste Ideen zu einer „Gemeindeentwicklung

für die Zukunft“ zu diskutieren.

Kirchenvorsteher Dr. Paul Rösch brachte dazu

seine Kontakte aus dem Amt für Gemeindedienst

ein. Pfarrer Joachim Klenk sammelte ein Team

und bis 2015 folgten unter fachlicher Begleitung

Diskussionsrunden und Treffs. Die Idee eines

Gemeindeentwicklungsprojektes als „offener

Treffpunkt“ nahm Formen an. Pfarrerin Elisabeth

Düfel wurde 2016 gebeten, dieses Projekt

weiterzuführen. Im Herbst 2016 eröffnete sich

mit der möglichen Anmietung der Geschäftsräume

hinter der Stadtkirche eine konkrete

Umsetzungsoption. Eine schnelle Entscheidung

musste gefällt werden. Der Kirchenvorstand

zögerte nicht und beschloss mit deutlicher

Mehrheit ein Zeichen für die zukünftige

Entwicklung der Kirchengemeinde zu setzen. Ein

risikofreudiger Schritt, der jederzeit konzeptionell

abgesichert und unter dem Dach der

Kirchengemeinde verankert wurde. Das FiS

(Fenster in der Stadt) war geboren und damit auch

die Konzeption: Öffentliche Zeiten als FiS-Cafe

und nicht-öffentliche Zeiten für Gruppen und

Treffs als FiS-Treffpunkt.

bis 17.30 Uhr und am Samstagvormittag von 9.30

bis 13.00 Uhr. Ab 7. März wird das Café auch am

Mittwoch Vormittag geöffnet haben und kleine

Snacks und etwas Warmes zum Essen anbieten.

Nach drei Monaten lässt sich eine erste Bilanz

ziehen: Die Mitarbeiterzahl ist auf über 40

Personen angewachsen.

Ab 1. Februar wurde Christine Kohler vom

Kirchenvorstand als Ehrenamtskoordinatorin für

die Kirchengemeinde angestellt, Schwerpunkt

FiS-Café.

Wenn Sie sich ehrenamtlich engagieren möchten,

gerne mit Menschen zusammen sind und etwas

bewegen wollen, sind Sie bei uns richtig! Für die

Mitarbeit suchen wir immer noch Menschen, die

Lust und Zeit haben sich im FiS zu engagieren,

z.B. Kaffee und Kuchen zu verkaufen oder

Kuchen zu backen. Bitte melden Sie sich bei

Christine Kohler (Tel. 857135; E-Mail:

ch62.ko@gmail.com ) oder im Pfarramt, wenn

Sie Interesse haben. Wir freuen uns über Ihren

Besuch im Café!

Christine Kohler

Herzliche Einladung ins FiS - Cafe!

Nach ausführlicher konzeptioneller Planung

durch eine Steuerungsgruppe unter der Leitung

von Pfarrerin Elisabeth Düfel und Christine Falk

vom Amt für Gemeindedienst Nürnberg eröffnete

das FiS-Café in den neuen Räumen offiziell am

31.10.2017 zum Reformationsfest. Das

Gemeindeentwicklungsprojekt startete mit

Öffnungszeiten am Freitagnachmittag von 14.00

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THEMEN DES GLAUBENS:

„Kommt sagt es allen weiter, ruft es in jedes Haus hinein,

kommt sagt es allen weiter, Gott selber lädt uns ein …“

Am Gründonnerstag (Grün kommt wahrscheinlich

vom mittelhochdeutschen gronan =

weinen, wie es heute noch als greinen lebendig

ist), dem Tag vor Karfreitag, feiern die Christen

die Erinnerung an das erste und zugleich letzte

Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern am Tag vor

seiner Hinrichtung.

Die Abendmahlstradition kommt aus der Urchristenheit

und geht auf Jesus selbst zurück.

Jesus feiert mit seinen Jüngern am Vorabend des

Passafestes. Es heißt Abend–mahl, da es am

Vorabend zum Passafest gefeiert wurde und

ursprünglich mit einem gemeinsamen Essen

verbunden war.

Hier erinnern sich die Juden bis heute an den

Auszug aus Ägypten, an Befreiung. Dazu

gehören das Brotbrechen und das Lob Gottes

über dem Becher mit Wein. Jesus eröffnete das

Mahl so, wie es die Juden gewohnt waren mit

dem Dankgebet, und fügte hinzu: Das ist mein

Leib, der für euch gegeben wird. Nach der

Mahlzeit sprach er über dem Becher mit Wein die

Worte: Das ist mein Blut, für euch vergossen. Das

war neu für die Jünger und ging über das

gewohnte Feiern hinaus. Leib und Blut meinen:

Das bin ich, das ist mein Leben. Ich werde

sterben, die Liebe Gottes zu euch aber bis zum

Ende leben. Dass die Hostien aus ungesäuertem

Teig gebacken sind, geht auf die Tradition des

Passamahls zurück, bei dem bis heute ungesäuertes

Matzenbrot gegessen wird, weil bei dem

Auszug aus Ägypten keine Zeit mehr war, einen

Teig gehen zu lassen.

Das Abendmahl ist mehr als eine Erinnerungsfeier.

Sein Geheimnis ist: Christus hat verheißen,

dass er gegenwärtig ist, uns ganz nahe kommt.

Martin Luther sagt es so, dass Christus in, mit und

unter Brot und Wein zu uns kommt. Für den

Verstand unfassbar, für den Glauben eine

Stärkung des lebendigen Herrn für unterwegs, ein

Fest der Gemeinschaft, der Freude, der Vergebung

und der Hoffnung.

In diesem Sinn feiern wir in unserer Gemeinde

Abendmahl am Gründonnerstag, aber auch an

vielen Sonntagen im Kirchenjahr.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Neuigkeiten aus

dem Weltladen

Roth

Der Umzug in das Alte Rathaus ist gut

gelungen.

Der Weltladen wird gut in der Innenstadt

angenommen.

Das neue Logo vom Weltladen Roth ist

bunt und global-inklusiv.

Für das Spendenprojekt 2017 „Wings of

Hope“ kamen 1.200 Euro zusammen.

Ein Gemeinde-Informationsabend soll im

März mit Spendenübergabe stattfinden.

Gis Bellmann-Bucka


Bernlohe

Kirchenmusik

Neue Abendmahlsgeräte in der Gemeinde

– für die Dorfkirche in Bernlohe

So sehen sie nun aus – die neuen Abendmahlsgeräte,

die in einem festlichen Gottesdienst am

28. Januar 2018 in Bernlohe ihrer Bestimmung

übergeben wurden. Es ist ein seltenes Fest im

Leben einer Kirchengemeinde, neue Abendmahlsgeräte

einweihen zu dürfen. Sie sind für die

Zukunft bestimmt und wir hoffen, dass sie vielen

Generationen in

unserer Kirchengemeinde

dienen

werden.

Ein angemessener

Aufbewahrungsort

wird in Kürze geschaffen

werden.

Herzlichen Dank

noch einmal allen

Spendern, die mitgeholfen

haben,

dass dieses Projekt

Wirklichkeit werden

konnte!

Gottesdienst unter freiem Himmel

Herzliche Einladung zum Schauergottesdienst an

Himmelfahrt in Untersteinbach am 10. Mai 2018

um 14 Uhr, der musikalisch wieder vom

Posaunenchor Kiliansdorf ausgestaltet wird.

Pfarrerin Elisabeth Düfel

Konzert zum Jubiläum: 40 Jahre

Kammerchor Roth

Im Frühjahr 1978 fasste ich den Entschluss,

neben der Kantorei einen weiteren Chor zu

gründen. Dieser Chor sollte es sich zur Aufgabe

machen, das kulturelle Leben in unserer Stadt

durch anspruchsvolle Konzerte zu ergänzen.

Bereits am 4. Juni 1978 fand das erste Konzert

mit Werken von Buxtehude und Bach statt. Von

den damals 22 Gründungsmitgliedern singen bis

zum heutigen Tage Rita Stich und Eberhard

Drießlein mit. Erster großer Höhepunkt war die

Aufführung des Weihnachts-Oratoriums, es

folgten die Johannes-Passion und Carmina

Burana. Im Bachjahr 1985 wurde erstmals die h-

moll-Messe aufgeführt. Seit dieser Zeit ging es

mit dem Chor immer mehr aufwärts. Der Chor

hatte sich klanglich entwickelt. Anfang der

neunziger Jahre entstand der Kontakt zur

Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach.

Im Laufe der vergangenen 40 Jahre wurde ein

Großteil der bekannten kirchenmusikalischen

Literatur aufgeführt. Neben den Auftritten in der

Stadtkirche führte es den Chor immer wieder in

unseren Landkreis und auch zu Konzertreisen

nach England, Wales, Polen und Brasilien.

Dankbar bin ich, dass sich immer wieder

Sängerinnen und Sänger aus dem Landkreis

gefunden haben, die mit Lust und Liebe

mitgemacht haben. Zum Jubiläumskonzert am

Samstag, 10. März, um 18 Uhr in der Stadtkirche

laden wir ganz herzlich ein.

KMD Klaus Wedel


Kindergarten Regenbogen

Gesund und fit durch das Kindergartenjahr!

Was ist überhaupt Gesundheit? Und - wenn sie so

wichtig ist - wie kann man die fördern? Durch

„Bewegung“ und „Gesunde Ernährung“ heißt es

immer wieder. „Dann machen wir ja alles

richtig!“ Denn die Regenbogen-Kinder lieben ja

schon die tägliche Bewegung in ihrem großen

weitläufigen Garten sowie an den Turntagen im

Turnraum. Außerdem wandern sie gerne durch

den „Märchen“-Wald bis zum Schleifweiher. Die

Regenbogen-Kinder schwören auf ihren

Joghurttag! Den gibt es einmal pro Woche und er

beschert jedem Kind (das möchte!) eine Portion

leckeren Joghurt-Quark-Mix mit Obst dazu.

Obst gehört nämlich bei jeder Mahlzeit dazu!

Darauf bestehen die Kinder. Gesponsert durch

unsere Eltern und die Aktion „Schulobst“ des

Landes Bayern wird jeden Tag frisches

saisonales Obst aufgeschnitten und per Obstteller

angeboten. Und auch Trinken ist wichtig,

wissen die Kinder – am besten Wasser und Tee!

Insofern stellt sich die Frage, warum wir

Mitarbeiterinnen dann solch ein Jahresthema

wählen. Wenn doch sowieso schon viel

Grundlegendes für die gesunde Lebensweise

getan wird? Zum einen, weil es uns allen in

diesen oft vollgepackten Zeiten gut tut, uns

immer mal wieder an die Wichtigkeit von Ruhe,

bewusstem Essen und langsamerer Fortbewegung

zu erinnern. Zum anderen, weil unsere

Kita am Projekt „Gesund und fit im Kinderalltag“

teilnimmt.

Bereits im November 2017 fand die sogenannte

„Frühstückswoche“ bei uns statt. Dafür besuchte

uns die Ernährungsberaterin Frau Christine

Scheler und brachte alles mit, was in eine

gesunde Frühstücksbox eines Kindergartenkindes

hineingehören könnte. Kinder durften

sich dann mit Mama oder Papa aus diesem

Essensangebot ihr eigenes Frühstück zusammenstellen.

Weitere Ernährungstipps haben interessierte

Eltern auf zwei Elternabenden Ende

Februar im Regenbogen-Kindergarten sowie in

der Regenbogen-Krippe bekommen. In der

Krippe hat Frau Dipl. oec. troph. Sonja Osiander

referiert. Ein gesundes Picknick mit den

Familien, dem Team und Frau Scheler ist für Juli

geplant. Mit dabei wird auch die Bewegungspädagogin

Frau Elke Stöhr sein. Diese wird den

Weg zum Picknickplatz mit Bewegungsspielen

und -aufgaben kurzweilig gestalten. Darüber

hinaus hat die Kita mit Frau Stöhr im April eine

Familien-Olympiade geplant. Aber psst –

näheres wird vorerst noch nicht verraten. Nur so

viel: man kann dabei eine Medaille gewinnen!

Um diese Projekt-Bausteine sinnvoll in unseren

Kita-Alltag einzubauen, passen wir unsere

pädagogischen Themen und Aktionen in den

vorgegebenen Rahmen ein. Zum Beispiel bei der

Frage: Wo kommt das denn alles überhaupt her?

So möchten wir im Sommer auch Ausflüge zum

Bauernhof machen und dieser Frage auf den

Grund gehen.

Team Kita Regenbogen

Foto: Rosert

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Kindergarten „Arche Noah“

Alles ist in Bewegung im Kindergarten Arche Noah

Eine Hauptaufgabe im Vor- und Grundschulalter

ist eine Ausbildung mit einer breitgefächerten

Bewegungsgrundlage. Damit verbunden sollen

die Gesundheitsressourcen unserer Kinder

gestärkt werden. In den letzten Jahren sind bei

Kindern ansteigender Bewegungsmangel,

Haltungsschäden und Übergewicht zu beobachten.

Dadurch wird es immer mehr zur

Aufgabe sowohl von Kitas und Schulen als auch

von Vereinen, alle Chancen zu nutzen, Kinder für

eine aktive und gesunde Lebenseinstellung zu

sensibilisieren und zu begeistern. Aus diesem

Anlass kam von Anfang Dezember 2017 bis

Mitte Februar 2018 die Sportpädagogin Frau

Steinbach für die Vorschulkinder in den

Kindergarten Arche Noah und führte ihr Ball-,

Spiel- und Bewegungsprogramm im Vor- und

Grundschulalter in Kooperation mit dem

Sportverein 1x die Woche in 2 Gruppen durch.

Mit dem Bewegungsprogramm werden positive

Impulse gesetzt, denn bei genauer Betrachtung

stärkt Bewegung sowohl die motorische

Entwicklung als auch die der eigenen Persönlichkeit.

Es ist mehr als nur körperliche

Bewegung. Der Geist möchte beschäftigt

werden. In Bezug auf die motorische

Entwicklung können vor allem die

koordinativen Fähigkeiten geschult

werden. Das sind Reaktions-, Orientierungs-

und Gleichgewichtsfähigkeit.

Zusammen mit den konditionellen

Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft und

Schnelligkeit bilden diese das Fundament

für das Erlernen und erfolgreiche

Ausüben von Sportdisziplinen jeglicher

Art. Sie fördern zudem den Umgang mit

sich selbst und seinen Mitmenschen.

Spielen, damit auch verbundene Kommunikation

und Kooperation mit

Mitspielern (aber auch Gegenspielern)

formen die Persönlichkeit der Kinder

durch Teamgeist und Fairplay.

Das Bewegungsprogramm ist ein auf sich

aufbauendes Ball- und Bewegungskonzept.

Dabei liegt der Fokus auf dem spielerischen

Bewegungselement Ball. Die Kinder erleben mit

all ihren Sinnen verschiedene Bälle, sie lassen

sich immer wieder auf neue Spiele ein, dürfen

ausprobieren, wie sich ein Ball verhält, wenn

man ihn in der Hand hat, dribbelt, wirft, aufhebt,

passt, rollt, in die Luft wirft etc. Durch das

Bewegungsprogramm wurde auch die eigene

Kraft am Rücken, in den Beinen und am Bauch

gefördert.

Den Vorschulkindern des Kindergartens Arche

Noah hat dieses Bewegungsprogramm sehr viel

Freude und Spaß gemacht und alle möchten sich

bei Frau Steinbach dafür bedanken. Finanziert

wurde dieses Angebot durch den Diakonieverein

Roth.

Kita - Team Arche Noah

Foto: Schaffelhofer

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Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Neuer Predigtlektor

Die Evang. Kirchengemeinde Pfaffenhofen mit

Pruppach hat einen neuen Predigtlektor. Stefan

Erlbacher hat die Fortbildung zum Predigtlektor

bestanden und ist in einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst

von Diakon Thomas Bucka,

der z.Zt. nach dem Ruhestand von Pfr. Manfred

Hohnhaus Vakanzvertreter dieser Kirchengemeinde

ist, in sein neues Amt eingeführt und

eingesegnet worden. Stefan Erlbacher ist in

vielfältiger Weise für die Wortverkündigung

tätig – so Diakon Thomas Bucka, denn schon als

Chorleiter von „Colours of life“ verkündigt er die

frohe christliche Botschaft schon seit Jahren

zusammen mit dem Chor.

Von nun an wird Stefan Erlbacher auch

Gottesdienste selbst leiten und durchführen. Die

Kirchengemeinde bedankte sich bei ihm für die

Bereitschaft, diesen Dienst zu übernehmen.

Schon am Heiligen Abend hat er in der

Ottilienkirche den Gottesdienst zusammen mit

den Konfirmanden gestaltet.

Diakon Thomas Bucka

Dekanat

Pilgertag für Frauen auf dem Jakobsweg

von Allersberg nach Hilpoltstein

Pilgerwege laden dazu ein, den Alltag zu

unterbrechen und ganz bewusst zu gehen,

nachzudenken, sich selbst und Gott neu zu

begegnen. Wir bewegen uns und lassen uns

bewegen durch Eindrücke unterwegs in Gottes

Schöpfung, Zeugnisse des Glaubens in

Kirchenbauwerken und durch geistliche

Impulse. Wir wandern ca. 6 Stunden inklusive

Pausen (17km). Dem Wetter angepasste

Kleidung und bequeme Wanderschuhe sind

ebenso nötig wie Getränke und Vesper für

unterwegs.

Veranstalter: Evang. Bildungswerk Schwabach

in Zusammenarbeit mit der Frauenarbeit im

Dekanat

.

Termin: Samstag, 28. April 2018, 8.10 bis ca.

17.00 Uhr

Treffpunkt: Bahnhof Schwabach, um 08.19 Uhr

Fahrt mit S-Bahn über Nürnberg nach

Allersberg, dort 9.20 Uhr Ankunft bzw. Beginn

der Wanderung. Es ist auch möglich, direkt in

Allersberg dazu zu stoßen.

Leitung: Gerlinde Krehn, qualifizierte

Pilgerbegleiterin

Gebühr: 15,– Euro (ohne Fahrtkosten und

Verpflegung)

Anmeldung bis zum 23. April 2018 im

Evangelischen Bildungswerk Schwabach unter

Telefon 09122/9256-420 oder E-Mail:

ebw.schwabach@elkb.de oder online:

www.ebw-schwabach.de


Gottesdienste

&

K I R C H E N M U S I K

JUBILÄUMSKONZERT

40 Jahre Kammerchor Roth

Samstag, 10. März 2018,

18 Uhr Stadtkirche

Ausführende:

Kammerchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Orgel: KMD Wolfgang Wedel (Berlin)

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Freitagabend

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

Jugendband

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Mittwochs, 19.30 Uhr Lobpreis Band

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

Montag 19.46 Jugendandacht „Silence“

Freitag 18.00 Friedensgebet

Freitag 15.00 Gottesdienst Kreisklinik

Taufgottesdienste in der Stadtkirche Roth

in der Dorfkirche Bernlohe und

in der Ottilienkirche Pfaffenhofen

Bitte fragen Sie im Pfarramt an

Hans - Roser - Haus

Gottesdienst 14-tägig Freitag 15.30 Uhr

Midlifekreis Termine 2018

30. März 15.00 Uhr

Andacht zur Sterbestunde Jesu

Treffpunkt: Kreuzkirche

27. April 18.00 Uhr

Radtour zur LBV Umweltstation am Rothsee mit Picknick

Treffpunkt: Stadtkirche

18. Mai 18.00 Uhr

Gemeinsames Grillen mit den Bewohnern des Rother

Wohnheimes der Rummelsberger Diakonie

Treffpunkt: Karl Bröger Weg

02.03. um 15.30 Uhr Weltgebetstag

18.03. / 30.03. mit AM / 22.04. / 06.05. / 10.05. / 21. 05.

jeweils um 10.30 Uhr

29.03. um 16.00 Uhr

01.04. um 7.00 Uhr

Juni - Juli - August 2018

18. April 2018


Fr 02.03.

Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

19.00 Kath. Stadtpfarrkirche:

Weltgebetstag

So 04.03.

Okuli

10.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Lektor Moritz)

So 11.03.

Lätare

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

17.00 MiniGo esdienst

(Team)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Präd. Di mar)

So 18.03.

Judika

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Meinhard)

Gottesdienste & Termine

So 25.03.

Palmsonntag

Mi 28.03. und

Do 29.03.

Do 29.03.

Gründonnerstag

Fr 30.03.

Karfreitag

So 01.04.

Ostersonntag

Mo 02.04.

Ostermontag

Sa 07.04.

So 08.04.

Quasimodogeni

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

09.00 - Kinderbibeltage im Alten

16.00 Rathaus und Stadtkirche

17.00 Familiengo esdienst mit

Familienabendmahl

(Diakon Mar n)

20.00 Abendmahlgo esdienst

(Pfrin Düfel)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

05.30 Osternacht mit

Taufen und Abendmahl

anschl. voraussichtlich

Osterfrühstück

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

10.30 Kath. Stadtpfarrkirche:

Ökumen. Go esdienst

(Pfr. Klenk, Pfr. Konecny)

16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 1

(Vikarin Böcher,

Diakon Mar n)

10.00 Konfirma on Sprengel 1

(Vikarin Böcher,

Diakon Mar n)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

15.00 Andacht zur

Sterbestunde Jesu

(Pfrin Düfel)

07.30 Auferstehungsfeier

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Diakon Mar n)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst mit

Osterbrunch

(Pfr. Goertz)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Pfaffenhofen

15.00 Beicht- und

Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirmaon

(Diakon Bucka,

DJR T. Reidelbach)

09.30 Konfirma onsgo esdienst

(Diakon Bucka,

DJR T. Reidelbach)

12


Sa 14.04.

So 15.04.

Misericordias

Domini

Sa 21.04.

So 22.04.

Jubilate

So 29.04.

Kantate

Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 3

(Vikarin Böcher;

Diakon Mar n)

10.00 Konfirma on Sprengel 3 08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher,

(Diakon Mar n)

Diakon Mar n)

16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 2

(Pfrin Düfel)

10.00 Konfirma on Sprengel 2

(Pfrin Düfel)

12.30 Motorrad-Go esdienst

(Marktplatz, Pfr. Hellfritsch)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Sa 05.05. 09.30 Kinderkirche

bis im Gemeindehaus

12.00 Mühlgasse

(Team)

So 06.05.

Rogate

10.00 Go esdienst zur

Silbernen Konfirmaon

(Pfrin Düfel)

Do 10.05.

Chris Himmelfahrt

So 13.05.

Exaudi

So 20.05.

Pfingstsonntag

Mo 21.05.

Pfingstmontag

So 27.05.

Trinita s

09.45 Einladung zum Go esdienst

am Rothsee

10.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

17.00 MiniGo esdienst

(Team)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

09.45 Einladung zum Go esdienst

am Rothsee

10.00 Go esdienst

(N.N.)

08.00 Go esdienst

(Prädikant Wendler)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

08.00 Go esdienst

(Vikarin Böcher)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(N.N.)

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Go esdienst das Heilige Abendmahl.

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Prädikan n Bach)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Lektorin Schreiner)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst

zum Gemeindefest

(Diakon Bucka & Kindergarten

zum guten Hirten)

14.00 Schauer-Go esdienst in

Untersteinbach

(Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr: Meinhard)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Dieses Symbol bedeutet: Es ist Kinderkirche, bzw. parallel zum Go esdienst findet ein Kindergo esdienst sta

Dieses Symbol bedeutet: Nach dem Go esdienst wird eine Tasse Kaffee angeboten.

Gottesdienste & Termine

13


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrerin Elisabeth Düfel

0170-2094456

3. Pfarrstelle: vakant

Diakon: Michael Martin 017669095037

Kinderreferentin: tanja.reidelbach@elkb.de

Vikariat: felizitas.boecher@elkb.de

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Bürozeiten:

Di., Mi., Fr.:

10.00 - 12.00 Uhr

Do.:

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

Mesner: Norbert Wiendl 01786316198

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

Kantor: KMD Klaus Wedel 0170-5837566

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02 Vertrauensfrau des KV Roth

Friedhofsverwaltung:

Barbara Zehnder über Pfarramt

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74 Martin Burmann 63413

Gruppen Roth

FIS - Fenster in die Stadt

Öffnungszeiten: Freitagnachmittag,

Samstagvormittag

Eine-Welt-Laden, Hauptstr. 14

Öffnungszeiten: Freitagnachmittag,

Samstagvormittag

Treff Familiennetzwerk

nach Absprache Pfr. Klenk 0171-3331211

Team Besuchsdienst

1x monatlich - Felizitas Böcher

„Heldenzeit“ Gemeindehaus jeden Freitag

Jugendband Freitag 18.00 Uhr

über Diakon Martin Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

Info bei Diakon M. Martin

Jugendband freitags

Evangelische Landjugend

Evangelischer Frauenkreis

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

Eltern - Kind Gruppen

Mo, Di, Mi, Do, Fr

Infos: Diakon Martin Tel. 017669095037

oder Pfarramt

14

Kindertagesstätte „Regenbogen“ mit

Kinderkrippe

Hans-Böckler-Str. 3870

Dem Glauben auf der Spur

John Fechter Tel. 88788

Seniorenstammtisch

Frau Meister Tel. 5493

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team - monatlich

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.46 Stadtkirche

MiniGottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Montag, Dienstag und Mittwoch

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

über Pfarramt

Projekt FiS

Pfrin Düfel u. Team

Chöre

Posaunenchor, Kammerchor, Kantorei

KMD Klaus Wedel Tel. 0170-5837566

Gospelchor

Susi Zellner u. Dr. Eckard Ritter / Pfarramt

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Mi. 16 - 17.30 Uhr / 14 tägig

bei Diakon Martin

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann 09172/8553

Kindergarten „Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

Kindergarten„Der gute Hirte“,

Pfaffenhofen Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09171-989254

Diakonieverein Roth e.V.:

Vorsitz Joachim Klenk 0171-333 12 11

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1 8050

Gruppen Pfaffenhofen

Besuchsdienst

Infos bei Johanna Vogel, Tel. 892186

Bibelgesprächskreis

findet vorübergehend nicht statt

Kindergottesdienstteam

Treffen nach Vereinbarung

Infos bei Doris Bachinger, Tel. 61443

Jungschar

Treffen jeweils 14-tägig, freitags von

15.30 – 17.00 Uhr

Infos bei Tanja Köllisch, Tel. 99780

GänZeblümchen

Montags 14-tägig – außerhalb der

Ferienzeit, 20.00 Uhr

Infos bei Frau Ute Schwab, Tel. 70408

Asylhelferkreis

Frau Heidemarie Bächer Tel. 5798

John Fechter Tel. 88788

Seniorenkreis

4-mal im Jahr,

jeweils Samstags ab 14.30 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Jungbläser

Treffen nach Absprache

Infos bei Martin Burmann, Tel. 63413

Posaunenchor

jeweils Dienstag ab 20.00 Uhr

Infos bei Hans-Jürgen Sauer, Tel. 63250

Lobpreisband

Infos bei Walter Köpplinger Tel. 70777

Eltern-Kind Gruppe

Dienstags 09.00 - 10.00 Uhr

Melanie Selz 0177-4540530


20 Jahre Friedensgebet in Roth

1998 - 2018

Der Kosovokrieg in unserer südeuropäischen

Nachbarschaft rüttelte einige Bürger und

Bürgerinnen in Roth auf. Im April 1998 begannen

wir mit dem wöchentlichen Wochenschlussgottesdienst.

Uns war klar, dass Frieden nur in

kleinen Schritten zwischen uns Menschen

wächst. Wir woll(t)en uns nicht wehrlos und

sprachlos machen lassen, weil wir glauben, dass

Gewalt und Krieg, Ausnutzung und Unterdrückung,

Ungerechtigkeiten, Hunger und

Krankheit weder Mittel der Politik sein dürfen

noch gottgewollt ist. In unseren wöchentlichen

Friedensgebeten möchten wir handelnd eingreifen,

uns gegenseitig im Glauben stärken und

im treuen Gebet miteinander bewegend vor Gott

bringen, was wir Menschen alleine nicht lösen

können. Deshalb heißt es in unserer Liturgie:

„Mutiger bekennen, treuer beten, fröhlicher

glauben, brennender lieben, - denn ohne Gott

können wir nichts von Bestand tun“.

Das Gebet ist eine besonders wirkende Kraft und

verändert von innen heraus jeden Einzelnen von

uns. Unser eigener Lebensfokus gewinnt an

liebevollerer Klarheit. Unsere persönlichen

Unzulänglichkeiten wie auch

die unserer Mitmenschen werden

durch den auferstandenen Christus

befreit, dadurch bekommen wir Mut

und Ausdauer weiter für den Frieden in

der Welt zu beten. Ein Leitfaden für

unser betendes Handeln ist auch eine

Aussage von der Theologin Dorothee

Sölle: „Solidarität ist nicht von

Nächstenliebe zu trennen. Wer sich in

der Nachfolge Jesu zu Gott bekennt,

der muss auch aufstehen für Gerechtigkeit

und Frieden zwischen den

Menschen und die Bewahrung der

Schöpfung“.

Dies inspiriert uns immer wieder neu,

als Christen und Christinnen Mitverantwortung

in der Friedensarbeit zu übernehmen. Impulse

zum Frieden leben sind Überlebensstrategien, die

Noah befähigte, eine Arche zu bauen. Die tiefe

Sehnsucht nach weltweitem Frieden muss die

Sucht nach Macht und Ausbeutung ausheilen.

Gott lädt uns ein, Boten und Botinnen des

Friedens zu sein, bis es keinen Krieg mehr auf der

Erde gibt. Gottes Friede wird uns bewahren, uns

neuen Mut geben und neue Wege zeigen. Darauf

vertrauen wir.

Gis Bellmann-Bucka

Das aktuelle Friedensgebetsteam mit evangelischen

und katholischen Christen/innen

umfasst 13 Personen und wird immer wieder von

der evangelischen Jugend und Konfirmanden

mitgetragen. Herzliche Einladung jeden Freitag

um 18.00h in die Stadtkirche Roth

Foto: Graff

Foto: Nachwuchsteam Friedensgebet

15


Gemischtes

Zum dritten Mal „Dem Glauben auf der

Spur“

Über den Glauben in ansprechender Atmosphäre

bei intensivem Austausch reden, darum geht es

beim neuen Glaubenskurs „Dem Glauben auf der

Spur“. 2015 hat sich eine erste Gruppe gebildet,

aktuell läuft eine zweite und bis zum Sommer

soll es eine dritte Gruppe geben. Die Wohnzimmeratmosphäre

im gemeindeeigenen FiS

(Fenster in der Stadt) wird helfen, sich im kleinen

Kreise wohl zu fühlen und intensiv über

Glaubensfragen zu sprechen. Gewürzt werden

diese Treffen mit elementaren Ritualen des

Glaubens. Angesprochen fühlen darf sich jede/r,

die/der gerne mit anderen Austausch und

elementare Glaubensformen erleben möchte.

Voraussetzung ist lediglich die Freude, miteinander

dem Glauben auf die Spur zu kommen.

Geleitet wird dieses Treffen von Pfarrer Joachim

Klenk. Anmeldung ist erforderlich unter 0171-

3331211 oder unter joachim.klenk@elkb.de.

Diakonieverein Roth-Umgebung aktiv

Der Diakonieverein Roth und Umgebung

möchte weiterhin aktiv wirken. Das Leitungsgremium

(der sog. Diakonieausschuss) hat in

seiner Januar-Sitzung über „armutsbezogene

Hilfen“ diskutiert und diese genehmigt. Zudem

wurde die Unterstützung des Diakonischen

Werkes unseres Dekanats Schwabach im Bereich

„ambulante Hilfen“ und „Beratung“ (hier

Frauen) bekräftigt. Die Unterstützung evangelischer

Gemeinde-„Kindergärten“ soll weiter

aktiv gestaltet werden. Damit erfüllt der DV

seine drei zentralen Aufgaben.

Die Mitglieder des Leitungsausschusses wollen

aktiv beim Gemeindefest mitwirken, im

November zudem einen Filmabend zum Thema

„Demenz“ veranstalten und haben die Mitgliederversammlung

2018 im Juni (!) bereits im

Blick.

Diakonieausschuss Roth -Umgebung

Jubelkonfirmationen 2018

Die „Silbernen Konfirmanden“ feiern in diesem

Jahr am 6. Mai gemeinsam mit Pfarrerin

Elisabeth Düfel. Die Jubelkonfirmanden (50, 60,

65, 70, 75) feiern am Samstag 13. Oktober und

Sonntag 14. Oktober Jubelkonfirmation. Bitte

melden Sie sich im Pfarramt, damit wir die Listen

mit den „Kümmerern“ der einzelnen Gruppen

zusammenstellen können.

Allgemeines Kirchgeld 2017:

Erinnerung und Dank

Das Kirchgeld ist eine direkte Zuwendung an die

Kirchengemeinde, mit der insbesondere

wichtige Gemeindeprojekte im Bereich des

Gemeindeaufbaus (z.B. Familien- und Generationenarbeit)

gefördert werden. Information

erhalten Sie auch unter

www.kirche-und-geld.de/kirchgeld.php.

Das Kirchgeld hat einen sehr entscheidenden

Anteil für neue Entwicklungen. In der Kirchengemeinde

Roth werden vor allem Angebote der

Spiritualität, der generationsübergreifenden

Familienarbeit und der Kirchenmusik unterstützt.

Teilen Sie mit uns Verantwortung für die

Zukunft unserer Kirchengemeinde, danke.

Danken möchten wir herzlich denjenigen, die ihr

Kirchgeld für das Jahr 2017 eingebracht haben.

Sie haben mit Ihrem Kirchgeld dazu beigetragen,

dass unsere Kirchengemeinde eine lebendige

sein und weiterhin innovativ handeln kann.

Pfarrer Joachim Klenk

16


Jubiläumskonzert

20 Jahre Siyahamba

Bereits vor dem Konzert konnten sich Besucher,

die teilweise bereits eine Stunde vor Beginn

einströmten, bei Glühwein, warmen Getränken

und ein wenig Gebäck auf das Konzert

einstimmen. „He´s Got The Whole World In His

Hand“ sang der Chor zu Beginn und zog zunächst

mit blauen Kutten aus der Gründerzeit in die

Kirche ein. Dabei staunten die Chormitglieder

nicht schlecht, als sie eine voll besetzte Kirche

vorfanden, so dass sie das Publikum gleich mit

dem ersten Lied in ihren Bann zogen und zum

Mitklatschen, Fingerschnippen und Mitsingen

inspirierten. Angespornt vom Publikum mit

zahlreichen Ehrengästen bot der Chor ein

vielseitiges und ausgewogenes Repertoire dar,

das in der Vorweihnachtszeit Fröhlichkeit und

Besinnlichkeit beinhaltete und so die Herzen der

Menschen für die frohe Botschaft des Glaubens

öffnete.

In der Art der Darbietung durch hervorragende

Solisten sowie mit der Abwechslung von Sopran,

Alt, Tenor und Bass in einzelnen Liedteilen zeigt

sich die Stärke des Chores, die ihn so beliebt

macht. Das Publikum dankte am Ende mit

Standing Ovations. Mit aktiv dabei war auch die

Gründerin des Chores, Christine Eberlein, die bei

den Liedern „Siyahamba“ und „I know God cares

for me“ den Dirigentenstab übernahm. Mit ihr,

Susi Zellner und Dr. Eckart Ritter waren die drei

Säulen anwesend, ohne die es den Chor heute

nicht in dieser Prägung gäbe. Der Chor

überraschte sie unvorbereitet dankend mit einem

selbst gedichteten Gospelblues, der ein wenig

von 20 Jahren Chorerlebnissen preisgab. Die

Chorgemeinschaft hat im Anschluss im FiS noch

ein wenig Weihnachten gefeiert. Gut, dass es das

FiS gibt, das vor und nach dem Konzert wertvolle

Dienste leistete und in der Stadt wieder Leben

sichtbar wird.

Gospelchor Siyahamba

"Gospel ist nicht der Sound, sondern die

Botschaft des Evangeliums", meinte der

berühmte Gospelmusiker Edwin Hawkins.

Er landete 1969 mit der Bearbeitung des

Kirchenlieds "O happy day" als Gospel

einen Welterfolg.

17


Kinderkirche

& MiniGottesdienst

Wie das wohl ausgeht?

Am Mittwoch 28. März und Donnerstag 29. März

finden die nächsten Kinderbibeltage in Roth statt!

An diesen Tagen wollen wir uns gemeinsam auf

den Weg machen, um einigen Menschen zu

begegnen, die mit Jesus unterwegs waren. Wir

werden erfahren, wie sie die Ereignisse rund um

Ostern erlebt haben.

Wir treffen uns am Mittwoch von 9.00 Uhr bis

16.00 Uhr, und am Donnerstag geht es ebenfalls

um 9.00 Uhr los. Wir schließen die Kinderbibeltage

um 17.00 Uhr ab mit unserem

Familiengottesdienst und einem besonderen

Familienabendmahl. Nähere Informationen zur

Anmeldung und den Kinderbibeltagen selbst

entnehmen Sie bitte den Flyern.

DJR Tanja Reidelbach

Bibel zu hören, gemeinsam zu singen, zu basteln,

zu spielen und natürlich jede Menge Spaß zu

haben. Wir treffen uns immer von 9.30 Uhr bis

12.00 Uhr - das nächste Mal am 5. Mai!

DJR Tanja Reidelbach

Winzig klein und riesig groß

So lautet das Thema des MiniGottesdienstes im

März. So fühlt sich auch so mancher, wenn er sich

vor oder nach dem MiniGottesdienst auf

Entdeckungsreise durch die Kirche begibt. Aber

zum Glück gibt es ja die eine oder andere Hand,

die man ergreifen kann und mit der man

gemeinsam losziehen kann. Auch im Jahr 2018

treffen wir uns am Sonntag um 17.00 Uhr in der

Stadtkirche zu einem kurzweiligen, ca. 30-

minütigen Gottesdienst für die 0-4 Jährigen, ihre

Eltern, Großeltern und selbstverständlich auch

die älteren Geschwister. Im Anschluss treffen sich

alle, die noch Zeit und Lust haben auf eine

"Butterbreze" im FIS. Die Kirchenmaus und ihr

Vorbereitungsteam freuen sich schon auf den 11.

März und den 13. Mai, denn dann ist es wieder

soweit!

DJR Tanja Reidelbach

Lebendige Kinderkirche

Nach einem kurzen Ausflug ins Gemeindehaus

findet die Kinderkirche wieder in der Stadtkirche

und im Alten Rathaus statt. Eingeladen sind alle

Kinder von 3 bis 12 Jahren, die Lust haben, einen

Vormittag lang gemeinsam Geschichten aus der

Fotos: Reidelbach

18


Friedhof

Neue Wege auf dem kirchlichen Friedhof

Es tut sich eine Menge: Die Wegesanierung

wurde nun 2017 weiter vorangetrieben und wird

auch 2018 fortgesetzt. Weitere Wege sind neu und

behindertengerecht angelegt worden. Der

Hauptweg soll noch 2018 erneuert werden.

Gemeinsam mit der Stadt Roth, die 50% der

Kosten mittragen wird, hoffen wir den Hauptweg

wieder in einen guten Zustand zu bringen.

Friedhofsaktionstag

Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer beim

Friedhofaktionstag. Bei bestem Wetter wurde mit

viel Spaß im November am Friedhof gearbeitet.

Der Abschluss war eine deftige Brotzeit zur

Stärkung.

Geplant ist der nächste Aktionstag wieder im

November.

Bitte merken Sie sich bereits den 10. November

vor. Denn in diesem Jahr werden am Vormittag

auch die Konfirmanden aller Sprengelgruppen

mithelfen.

Familie Adam und Wünsche, der Stadt Roth und

in Aussicht gestellter Gelder, kann dieses

wertvolle Grab nun zumindest „gerettet“ werden.

Dafür werden bis zu € 40.000 notwendig sein.

Neues Urnenfeld

Der Kirchenvorstand wird in den kommenden

Sitzungen ein neues Urnenfeld in ansprechender

Gestaltung diskutieren und entscheiden. Grund

ist, dass der kirchliche Friedhof kaum mehr

Urnengrabstellen zur Verfügung hat. Angebote

sind eingeholt, Ideen gesammelt und im

Friedhofsausschuss bereits diskutiert worden.

Neue Mitarbeiterin auf dem Friedhof

Der Kirchenvorstand hat eine ergänzende

Teilzeitkraft für den Bereich Friedhof eingestellt.

Mit Maria Theiss konnte eine engagierte

Mitarbeiterin gewonnen werden. Sie wird 1 Tag

pro Woche auf dem Friedhof unterstützen und vor

allem für Kleinarbeiten verantwortlich sein, die

oft liegen bleiben. Herzlich willkommen im

Team.

Historische Gräber

Nun hat es doch länger gedauert als gedacht. Im

Jahr 2018 soll jetzt die Restaurierung der

historischen Gräber konkret angegangen werden.

In jedem Jahr sollen 1- 3 historische Gräber

restauriert werden. Als verantwortlicher Projektleiter

konnte Architekt Michael Gsaenger aus

Georgensgmünd gewonnen werden, der dort

auch Kirchenvorstand ist. Beginnen werden wir

mit dem Stiebergrab. Dank der Unterstützung der

Neue Wege

Fotos: S. Saber

Foto: Stütz

19


Ökumene

Ausblick

Der neue katholische Pfarrer Christian

Konecny stellt sich vor

Seit 1. September 2017 bin ich der neue

katholische Pfarrer von Roth. Deshalb möchte

ich mich Ihnen kurz vorstellen: Mein Name ist

Christian Konecny, geboren wurde ich am 27.

April 1965 hier in Roth. Meine Mutter, Martha

Konecny, ist ins Pfarrhaus mit eingezogen. Mein

Vater, Josef Konecny, ist bereits verstorben. Ich

habe noch einen Bruder, Michael, der Pfarrer in

Deining ist, und eine Schwester Uta, die den

katholischen Kindergarten in Schwabach-

Limbach leitet. Nach dem Gymnasium in Roth

legte ich das Fachabitur an der Fachoberschule in

Weißenburg im Bereich Technik ab. Danach

studierte ich zwei Jahre Bauingenieurwesen an

der Fachhochschule in Nürnberg. In dieser Zeit

entschloss ich mich Priester zu werden. Deshalb

musste ich nach Eichstätt wechseln und studierte

dort zwei Jahre Religionspädagogik und kirchliche

Bildungsarbeit. Daran schloss sich das

Studium der Theologie in Eichstätt und

Innsbruck an. Mein Praktikumsjahr verbrachte

ich in Ingolstadt, St. Christoph. Am 26. Juni 1993

wurde ich in Eichstätt zum Priester geweiht.

Meine Kaplanszeit verbrachte ich in Gunzenhausen

und in Menschwerdung Christi,

Nürnberg. Meine erste Pfarrstelle war in Katzwang.

Darauf folgte 2001 Gunzenhausen. Als

feststand, dass Pfarrer Dr. Christian Löhr eine

neue Aufgabe übernehmen würde, hat mich der

Leiter der Personalkammer gefragt, ob ich mich

nicht für die Pfarrei Roth bewerben möchte. Dies

habe ich nach einer kurzen Überlegungszeit

getan und bekam bald darauf die positive

Nachricht.

Ich freue mich darauf, den Glauben hier in Roth

in ökumenischer Verbundenheit mit Ihnen zu

leben.

Es grüßt Sie herzlich

Pfarrstelle Roth 3 besetzt

Wir freuen uns auf einen neuen Kollegen, der uns

im Team bereichern wird: Pfarrer Eberhard

Hadem.

Kein Unbekannter im Dekanat, hat er doch in

jungen Jahren seine Zeit als Pfarrer zur Anstellung

in Georgensgmünd verbracht. Sein

beruflicher Weg führte ihn nach Nürnberg St.

Lorenz und später nach Weilheim. Bekannt ist er

manchem Radiofan auch als Rundfunkprediger,

eine seiner Leidenschaften. Mit Pfarrer Eberhard

Hadem haben die Kirchengemeinden Roth und

Pfaffenhofen einen versierten, erfahrenen und

mit klaren Standpunkten aufwartenden Pfarrer

für Roth und Pfaffenhofen gewinnen können. Die

Freude ist groß, denn die Zeiten der Vakanzen

und Umbrüche gehen nun langsam ihrem Ende

entgegen. Voraussichtlich am 1. Juli wird Pfarrer

Eberhard Hadem seinen Dienst offiziell beginnen

und im Juli feierlich in einem Festgottesdienst

in sein Amt eingeführt werden.

Heißen wir ihn und seine Familie herzlich

willkommen.

Pfarrer Joachim Klenk

BIBEL TEILEN

Ökumen. Bibelgesprächskreis

01. März: Joh. 12

Salbung in Betanien

22. März: Joh. 16

Jesu Abschiedsrede

26. April: Eph. 6

Geistliche Rüstung

17. Mai: Hebr. 8

Neuer Bund

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE

Getauft wurden:

Getraut wurden

Trauungen fanden nicht statt

Bestattet wurden:

Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur in

der Print-Version enthalten.

DANKE

an alle, die sich ehrenamtlich engagieren

und lebendige Gemeinde gestalten.

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson;

Gabi Stütz; Felizitas Böcher

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

21


Neues aus dem KV

Neues aus dem Kirchenvorstand

Der KV hatte darum gebeten, die Pfarrstelle III

möglichst zeitnah durch ein junges Pfarrersehepaar

zu besetzen. Dieser Wunsch konnte zwar

nicht erfüllt werden, aber wir freuen uns jetzt über

die Neubesetzung mit Pfarrer Eberhard Hadem

(siehe S. 20). Die Pfarrstelle war ausgeschrieben

und wird nun zum 01.07.2018 wieder regulär

besetzt sein. Auf Grund einer Sonderregelung hat

die Kirchengemeinde die begründete Hoffnung,

dass die Landeskirche für die Vakanzzeit eine

25 % Stelle für eine/n Theologen/in finanziert. So

könnten zumindest die Kasualiendienste im

Sprengel III und der Kirchengemeinde Pfaffenhofen

durch eine solche Vakanzvertretung

übernommen werden.

Für die Kirchenvorstandswahlen am 21.10.2018

hat der Kirchenvorstand mit der Bildung des

Vertrauensausschusses und der Festlegung des

Wahlbezirkes erste Grundsatzbeschlüsse getroffen.

In dem für die Erstellung der Kandidatenliste

verantwortlichen Vertrauensausschuss

werden von Seiten des derzeitigen Kirchenvorstandes

Pfrin. E. Düfel, Pfr. J. Klenk, C. Kohler

und B. Zehnder vertreten sein. Hinzu kommen

noch vier weitere Mitglieder, die dem Kirchenvorstand

nicht angehören: Stefanie Graff,

Elisabeth Bieber. Robert Zwingel, Helmut

Deinlein. Anders als bei früheren Wahlen hat der

Kirchenvorstand zudem beschlossen, dass es für

die kommende Wahl nur einen Wahlbezirk

Roth“ geben wird. Dies soll die Einheit der

Kirchengemeinde symbolisieren. Die Anzahl und

die Orte der Wahllokale bzw. deren Öffnungszeiten,

werden noch bekannt gegeben.

Die Leitung der Jugendkirche wurde bereits

gewählt. Von den Jugendlichen wurden Luisa

Cejpek, Johanna Klenk und Paul Krauß als

Leitungsmitglieder gewählt. Da abzusehen ist,

dass in diesem Jahr viele der derzeitigen

Jugendlichen wegen ihrer weiteren Ausbildung

die Kirchengemeinde verlassen werden, sollen

aus den jüngeren Jahrgängen noch zwei weitere

Mitglieder berufen werden. Zudem wurde auf

Wunsch der Jugend die jetzige Wahlperiode auf

ein Jahr begrenzt. Als Erwachsenenvertreter

wurden vom Kirchenvorstand Florian Hauner,

Diakon Michl Martin, Sebastian Prokop, Dr. Paul

Rösch und Saskia Weinstein in die Jugendkirchenleitung

berufen.

Beeindruckt zeigte sich der Kirchenvorstand von

der alle Erwartungen bei weitem übertreffenden

Entwicklung des Gemeindeentwicklungsprojektes

FiS. Im Rahmen einzelner Veranstaltungen

von Kindergärten, Schulen, verschiedenen

gemeindlichen Gruppierungen diente

das FiS vor allem in Form des FiS-Cafés am

Freitagnachmittag und Samstagvormittag als

gern besuchter Treffpunkt. Auch der einmal im

Monat stattfindende „Kaffee nach der Kirche“

erfreut sich großer Beliebtheit. Weitere Projekte

sind in Planung. Um die im FiS von zahlreichen

Ehrenamtlichen geleistete Arbeit koordinieren zu

können, hat der Kirchenvorstand beschlossen,

Christine Kohler als Ehrenamtskoordinatorin mit

Schwerpunkt FiS anzustellen. Sie wurde vor zwei

Jahren als Ehrenamtskoordinatorin in der

Landeskirche ausgebildet.

Dr. P.-G. Rösch

Augustinum - Vortrag zu Surinam

14. März, 19.30 Uhr

Ort: Saal im Augustinum

Eine Veranstaltung im Rahmen von Profil und

Konzentration der Bayerischen Landeskirche

22


Gemeinde im Bild

Lebendige Gemeinde

Neue Ehrenamtskoordinatorin Christine Kohler

Pilgertag für Frauen

Willkommen Pfarrer Christian Konecny

von der Katholischen Pfarrei Roth


Ich bin nur kurz

mal weg

Foto: Saber

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