GewerbeparkJournal Ausgabe Winter 2017

d.peiter

GewerbeparkJOURNAL

für Mülheim-Kärlich

10 JAHRE

STADT-

JOURNAL:

EIN NETZWERK-TREFFEN

KRAFT-VOLL

ERWEITERT:

NEUE RÄUME IM GESUNDARIUM

Ein Journal der TomTom PR Agentur

NR. 37

HANDEL - GEWERBE - DIENSTLEISTUNGEN WINTER 2017


Weil’s daheim am schönsten ist

... schicken wir Weihnachtsgrüße in die Region und

wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr!

Hier sind wir zu Hause.

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| Vorwort |

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

alles ist erleuchtet in der Adventszeit:

Lichterketten, Tannenbäume

und Kinderaugen strahlen um die

Wette. Weihnachten steht vor der

Tür und die Menschen besinnen sich

auf die wichtigen Dinge im Leben:

Familie, Freunde und gemeinsame

Stunden. Auch Geschenke gehören

meist fest dazu, man möchte Danke

sagen und anderen eine Freude

machen. So auch bei der Energieversorgung

Mittelrhein (evm). Wir

möchten unseren Kunden für ihre

Treue danken und haben uns daher

wieder etwas ganz Besonderes

überlegt: Ab dem 6. Dezember können

Sie die evm-Weihnachtsleuchte

in einem unserer 14 Kundenzentren

abholen – so lange der Vorrat reicht.

Daneben halten wir auch wieder

Familienkalender und Weihnachtspostkarten

für Sie bereit.

Gerade in der Weihnachtszeit

möchten wir aber vor allem an

die denken, die unsere Hilfe benötigen.

Auch in unserer Region

gibt es viele Menschen, die am

Existenzminimum leben, bedürftig

oder krank sind. Hier möchten wir

helfen und brauchen dabei Ihre

Unterstützung. Zusammen mit

der Caritas stellen wir dazu schon

seit einigen Jahren Weihnachtswunschbäume

in unseren Kundenzentren

in Koblenz, Mayen und

Sinzig auf. Daran hängen Bedürftige

mit Unterstützung der Caritas

ihre ganz persönlichen Wünsche,

die Sie, liebe Leserinnen und Leser,

dann vor Ort erfüllen können. Die

Wünsche reichen von einem neuen

Fußball für einen kleinen Jungen

über warme Winterkleidung für

einen wohnungslosen Mann bis

zum Frisör-Besuch einer Seniorin

mit geringer Rente. Hier können

Sie direkt in Ihrer Region helfen

und Weihnachtswünsche erfüllen.

Hilfe wird aber nicht nur in der

Weihnachtszeit benötigt, sondern

auch während des Jahres. Hier ist

es uns als regional tief verwurzeltem

Unternehmen wichtig,

unseren Beitrag zu leisten. Das

tun wir mit verschiedenen Sponsorings

und Spendenaktionen,

wie der „evm-Ehrensache“. So

unterstützen wir jedes Jahr über

1.000 Vereine und Institutionen

in unserem Versorgungsgebiet –

vom kleinen Fußballverein über

Schulen bis hin zu großen Kultureinrichtungen.

Auch unsere

Mitarbeiter werden aktiv. Viele

wollen in ihren Heimatgemeinden

persönlich etwas zur Lebensqualität

beitragen. Bei „evm mit Herz“

können sie ihren Herzenswunsch

bei uns einreichen, für den sie

sich engagieren. Das kann das

neue Klettergerüst des örtlichen

Kindergartens sein, die Sanierung

eines Denkmals im Ort oder vieles

andere mehr. Und weil soziale Projekte

meist finanzielle Unterstützung

benötigen, helfen wir, dass

die Projekte unserer Mitarbeiter

umgesetzt werden können.

Aber nicht nur durch Spenden,

auch durch die Arbeit unseres

Unternehmens leisten wir einen

Wertbeitrag für die Region: Von

jedem Euro, den wir verdienen,

bleiben 22 Cent in der Region.

Das passiert über Steuern und

Abgaben, Löhne für unsere 1.200

Mitarbeiter und Aufträge, die wir

vornehmlich an Unternehmen vor

Ort vergeben.

Doch genug der Zahlen, nun

zählen Sie. Ich wünsche Ihnen

eine besinnliche Weihnachtszeit,

Gesundheit und viel Glück im

neuen Jahr.

Josef Rönz

Vorstandsvorsitzender der evm

Winter 2017 | 3


| Inhalt |

INHALT

6/7

12/13

23/24

28/29

4

| Winter 2017


| Inhalt |

Auf einen Blick...

S. 6/7

DER ERFOLG HAT VIELE „VÄTER“:

10 (erfolgreiche)Jahre STADTJournal

S. 12/13

„RICHTIGE FUSSBALLER“ GEBEN NIE AUF:

Christian Heintz spielt im Nationalteam

16/19

S: 16-19

S: 23/24

50 JAHRE GEWERBEPARK:

Historie Teil IV von Horst Hohn

CARITATIVES:

Neue Schule für Kinder in Namibia

S:28/29

ANPACKEN WO „NOT AM MANN“ IST:

Mitarbeiter Porträt Laura B. bei SRC

S: 32/33

RÜCKBLENDE GP-LAUF:

nach dem Lauf ist vor dem Lauf

S. 44/47

DAS GPJ-INTERVIEW:

Neue Räume im GESUNDARIUM

32/33

Winter 2017 | 5


| Jubiläum |

Der Erfolg hat viele „Väter“

10 (erfolgreiche)Jahre STADTJournal in Mülheim-Kärlich

Was gut ist kommt wieder. Oder

besser noch: bleibt bestehen.

Zehn Jahre, 121 Ausgaben,

stetig gestiegene Seitenzahl,

Hochglanz-Papier und

alles in Farbe! Kurzum, das Schwestermagazin

des Gewerbepark-

JOURNAL`s ließ sich kürzlich verdientermaßen

gebührend feiern.

Bei einem der treuesten Anzeigen-Kunden.

Bei Heino Grüters

– im (und das) Zentrum der Stadt

Mülheim-Kärlich.

Viele Gratulanten waren gekommen

und erlebten einen entspannten,

familiären und dennoch

feierlich anrührenden

Abend bei gutem Essen und

vom Hausherrn ausgesuchten

Weinen. Die Redner an diesem

Abend hatten es leicht. Denn

wie bereits in der Headline aufgeführt,

hat der Erfolg bekanntlich

viele Väter. Und so mochte

und konnte der Herausgeber

des STADTJournal`s, Tom Theisen,

in einer brilliant-humorvollen

Weise ein Füllhorn an

Danksagungen loswerden. Allen

voran an sein Team, aber auch

an die Familie an seiner Seite

und last but not least an seine

über Jahre hinweg treuen Kunden,

die wie beispielsweise die

ortsansässigen Banken von der

ersten Ausgabe an bis zum heutigen

Tag stets mit einer Anzeige

die Herausgabe des Journals

unterstützt haben. Immerhin

„einhunderteinundzwanzigmal“

(!). „Aus Kunden sind längst

Freunde geworden. Und ein

Netzwerk wie das unsere hier in

Mülheim-Kärlich ist sicherlich

einmalig in der Region“, so Tom

Theisen.

Dieter Aurass führte redegewandt

durch den Abend,

brachte eine stimmungsvolle

Laudatio aus Sicht des STADT-

Journal-Lesers zum

Besten und konnte

die musikalischen

„Leckerbissen“ wie die

Lehrerband „Blueprint“,

ein Querflöten-Ensemble der

Musikscheune Amadeus und

den Liedervortrag des Duos

Anna & Malte (welch` tolle

Stimmen!) gekonnt in Szene

setzen.

6

| Winter 2017


| GP-Lauf |

Die Grüße der Stadt

überbrachte der 1. Beigeordnete

Albert Weiler,

der den Stadtbürgermeister

Uli Klöckner entschuldigte

und insbesondere die gute Zusammenarbeit

zwischen Verwaltung

und Redaktion des Journals hervorhob.

„Wir sind froh und stolz, in

unserer Stadt ein solch´ hochwertiges

Magazin, und ich sag jetzt

mal -unser STADTJournal- in Mülheim-Kärlich

zu haben“, so Weiler.

Fazit: Ein gelungener Abend im

Kreise einer „Netzwerk-Familie“ mit

übereinstimmender Meinung – weiter

so, liebes STADTJournal– für hoffentlich

noch ganz viele Jahrzehnte.

Das wünscht auch herzlichst das

GewerbeparkJOURNAL-Team

Geschenke zum Jubiläum hatte der Gastgeber keine gewünscht. Stattdessen

um Spenden für zwei soziale Projekte gebeten. Die bereitstehenden Boxen

wurden gut gefüllt, so dass am Ende 1200 Euro zusammen kamen.

Winter 2017 | 7


| Rückblick |

50 Jahre Gewerbepark – so war das Jubel-Jahr

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der Projektgemeinschaft „Wir in Mülheim-Kärlich“ e.V. Da gab

es kräftig was zu feiern. 50 Jahre Gewerbepark und 25 Jahre Projektgemeinschaft. Einer, der stets in

die Organisation der vielen Veranstaltungen mit eingebunden ist, heißt Ralf Koch und ist Geschäftsstellenleiter

der PJG und sich für keine Arbeit zu schade.

GPJ: Ralf, hat das Jubel-Jahr

2017 mehr Kraft gekostet als

sonst?

RK: Ja, das war definitiv ein

spezielles Jahr und auch mit

deutlich mehr Aufwand verbunden.

In einem „normalen“ Jahr

haben wir ca. 12 Sitzungen, in

diesem Jahr waren es 23, also

fast doppelt so viele. Ich denke

anhand dieser Zahl wird vieles

deutlich. Aber nicht nur für mich

war das Jahr anstrengender als

sonst, natürlich auch für die Vorstandskollegen.

An dieser Stelle

möchte ich mich besonders bei

Nicolina Meinjohanns bedanken,

die mich bei der Organisation

und Durchführung immer

tatkräftig unterstützt. Und wenn

ich schon beim „Danke-Sagen“

bin, möchte ich es nicht versäumen,

auch unseren Marktmeister

Wolfgang Wagner und

seine Frau Roswitha zu nennen,

die mir bei den Verkaufsoffenen

Sonntagen vor Ort stets eine

wichtige Hilfe sind.

GPJ: Was war für dich das

Besondere, Herausragende in

2017 aus Sicht der Organisatoren?

RK: Das Highlight des Jahres war

definitiv die Mitarbeiterparty am

10. Juni in der Rheinlandhalle.

Diese Veranstaltung war etwas

ganz Besonderes, sowohl für uns

Organisatoren und ich denke

auch für die anwesenden Gäste.

Wir haben im Vorfeld lange

überlegt und diskutiert wie wir

den 50. Geburtstag unseres

Gewerbeparks feiern möchten.

Häufig wird zu einem Jubiläum

ein großer Empfang für VIPs und

Vertreter der Politik durchgeführt.

Wir wollten bewusst einen

anderen Weg gehen und uns bei

denjenigen bedanken, die den

Gewerbepark täglich am Laufen

halten. Dies sind die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter – sie sind

quasi der Motor des Ganzen. So

entstand die Idee der Mitarbeiterparty….

GPJ: Wie geht`s weiter im kommenden

Jahr. Ausruhen & ein

wenig Verschnaufen?

RK: In diesem Jahr steht keine

Veranstaltung mehr an. Das

heißt aber nicht, dass es nichts

zu tun gibt. So müssen z.B. die

8

| Winter 2017


| Werbung |

Jahresabschlussunterlagen für

den Steuerberater vorbereitet

werden, und im nächsten Jahr

geht es bereits am 4. März mit

dem ersten Verkaufsoffenen

Sonntag weiter. Noch im Dezember

findet die nächste Sitzung

statt um Ideen und Konzepte

für die Veranstaltungen in 2018

zu entwickeln. Im Moment ist es

zwar etwas ruhiger, aber langweilig

wird es bei der PJG ganz

bestimmt nicht.

GPJ: Wenn Du einen Wunsch frei

hättest – wie sähe der aus?

RK: Für den Gewerbepark wünsche

ich mir, dass weiterhin so

viele Menschen zu uns kommen

um vor Ort stationär einzukaufen.

Diese Kunden sichern

unseren ca. 6.000 Mitarbeitern/innen

den Arbeitsplatz.

Diese Tatsache muss man

den Menschen immer wieder

vor Augen führen – denn

eines ist klar: Wenn wir alle

nur noch Online einkaufen,

bekommt der klassische Einzelhandel,

sowohl auf der

grünen Wiese als auch in den

Innenstädten, in der Zukunft

ein massives Problem. Und

ich bin der festen Meinung,

dass es für viele Produkte

keine Alternative zu einer

qualifizierten Beratung vor

Ort gibt.

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Auf dem Hahnenberg 47

56218 Mülheim-Kärlich

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Winter 2017 | 9


| Rückblick |

Martinsmarkt bei

knackigen Temperaturen

Kalt war`s Anfang November

beim 4. Verkaufsoffenen

Sonntag im Gewerbepark.

Dafür aber zum Glück

trocken – nach regnerischem

Tagesbeginn. Und so konnte

St. Martin mit seinem Tross

im trockenen Mantel den

Martinsmarkt entlang der

Industriestraße bereichern.

Gefragt waren

an diesem Fest-

Tag vor allem die

Imbissstände, an

denen neben heißen

Getränken auch

allerlei für den kleinen

und großen Hunger

geboten wurde.

Arthur Ternes aus Urmitz-

Bahnhof war in Begleitung

unterwegs und freute sich

über viele Bekannte, die er

entlang der Industriestraße

treffen konnte. „Es ist stets

ein Erlebnis an einem

Sonntag die ein oder

andere Besorgung zu

machen. Wir sind dann

gerne hier.“

10

| Winter 2017


| Rückblick |

Kantholz | JAMADEUS

Daily RoXX | Mouthmonkeys

„Wir waren schon eine Weile nicht mehr an einem Sonntag im Gewerbepark.

Sind überrascht welch` großer Andrang herrscht“, meinten die Ur-Müllemer

Jutta & Bernd Adrian. Sie hatten den knackig-kalten Nachmittag für

einen Spaziergang genutzt und sich im Sporthaus Krumholz mit neuen

Freizeitklamotten eingedeckt.

SAMSTAG

ROCKNACHT

03.03.18 KURFÜRSTENHALLE

MÜLHEIM-KÄRLICH

Neue Küchentrends bei möbel billi: Verkaufsoffene Sonntage wie der Martinsmarkt

nutzen gerade Familien für den entspannten Einkauf, aber auch nur

zum Bummeln oder zur Info über Neuigkeiten im Haushalt. Und so stehen

nicht selten auch neue Trends im Koch- und Küchenbereich ganz oben auf der

Tagesordnung.

JETZT SCHON VORMERKEN!

BEGINN: 19.30 UHR | EINLASS: 18.30 UHR

Winter 2017 | 11


| Portrait |

„Richtige Fußballer“ geben nie auf

Christian Heintz spielt im Nationalteam mit amputiertem Bein

sind. Sein Leben meistert er mit

einer Prothese. „Reine Gewohnheitssache.

Ich ziehe sie morgens

an und abends eben wieder aus.

Tagsüber denke ich kaum daran.“

Ein echter Fußballer aus Leidenschaft

– und das schon

seit er gerade mal laufen

konnte. „Mit vier Jahren habe

ich begonnen gegen das runde

Leder zu treten“, sagt der 33-jährige

Christian Heintz, der mir an

einem sonnigen Novembertag

an seinem Arbeitsplatz beim

Malereinkauf in Mülheim-Kärlich

gegenüber sitzt. Nach seinem

Unfall im Februar 2010, bei dem

er ein Bein verlor, hatte sich der

Rübenacher bereits vom Fußball-Sport

verabschiedet. „Doch

dann kamen meine Eltern ins

Krankenhaus und brachten

mir einen Flyer über Amputierten-Fußball

mit. Das war wie ein

Wink vom lieben Gott und weit

mehr als ein Hoffnungsschimmer

am Horizont.“

Christian Heintz, gelernter Maler

& Lackierer, schulte im Jahr 2011

beim Malereinkauf um zum

Groß- und Außenhandelskaufmann

und wurde dort auch nach

zweijähriger Einarbeitungszeit

übernommen. Heute arbeitet

er als Kundenberater im Innendienst,

wobei ihm die Vorkenntnisse

seiner ersten Ausbildung

natürlich ganz oft sehr nützlich

Im Jahr 2012, nachdem er einigermaßen

genesen war, ging

Heintz erstmals zum Training

der Amputierten-Fußballnationalmannschaft.

Seither ist er mit

Herzblut dabei. Ist Kapitän des

Teams und zugleich Organisator

für viele Dinge. Bei der WM 2014

in Mexiko reichte es immerhin

zu Platz 13 unter 24 Mannschaften

aus aller Welt. Und bei der

WM im kommenden Jahr ist die

Elf erneut qualifiziert. Auch dieses

Mal geht es nach Mexiko. In

Deutschland gibt es etwa zwei

Dutzend Amputierten-Fußballer.

„Das könnte sicher mehr sein,

wie z.B. in Polen wo es einen

Kader von annähernd einhundert

Spielern gibt “, erklärt Christian

Heintz.

„Wir treffen uns einmal im Monat

in Hoffenheim zum Training und

haben so eine knappe Handvoll

Länderspiele pro anno. Für 2018

ist eine Art “Ligabetrieb“ mit

den Niederlanden und Belgien

geplant. Heißt konkret: gespielt

wird an drei Wochenenden. Ein

Turnier findet in Holland statt,

weitere in Belgien und bei uns in

Hoffenheim.“

Gespielt wird übrigens ohne Prothesen,

dafür auf Krücken. „Das

geht tierisch auf die Arme und

ist häufig mehr ein Kraft-Training.“

Dankbar sind die Fußballer

der Sepp-Herberger- und Dietmar-Hopp-Stiftung,

die beide

für eine notwendige finanzielle

Unterstützung beitragen. Sein

ganz persönlicher Dank geht

an seinen Arbeitgeber, der sich

sehr „kulant zeigt und immer

wieder mit einem Kontingent

an Sonderurlaub aushilft. Sonst

wäre das alles gar nicht mach-

12

| Winter 2017


Blauton: C 100, M 100, Y: 25, K 25

HKS 92 k 40 %

| Portrait |

CUP 2018

12.- 14. Januar

Philipp-Heift-Halle Mülheim-Kärlich

Christian Heintz spielt mit seinen

Kollegen auch alljährlich beim Deutschen

Eck Cup in Mülheim-Kärlich für

gute Zwecke mit.

bar“, meint der 33-Jährige, der

sich wünscht, dass seine Sportart

mehr bekannt wird und dann

endlich auch zu den Paralympics

zugelassen wird. „Das gäbe

uns nochmal einen richtigen

Schub“, meint der sympathische

Rübenacher, der eigentlich aus

der Eifel stammt – aber das wäre

dann eine neue Geschichte.

Freitag

12. Januar

Alte Herren

ab 17.30 Uhr

Samstag

13. Januar

Bezirksliga

ab 12.00 Uhr

Sonntag

14. Januar

Ober- und

Rheinlandliga

ab 11.30 Uhr

Infos:

www.amputierten-fussball.de

und auf youtube unter

„Die ganz andere Nationalmannschaft“

Unterstützt von:

Winter 2017 | 13


| Unternehmen |

„billi.de“ feiert ersten Geburtstag im Onlineshop: erfolgreich & etabliert

händler wohl kaum bieten“, erklärt

dazu Uli Eichenhofer, Prokurist des

Möbelhauses.

Weit über die regionalen Grenzen

des Gewerbeparks in Mülheim-Kärlich

hat sich möbel

billi einen klangvollen Namen

gemacht. Bisher nahmen die

Kunden auch gerne weitere Wege

auf sich, um hier Wohntrends zu

fairen Preisen einzukaufen. Das

seit über 25 Jahren bestehende,

familiengeführte Möbelhaus hat

zudem über die letzten Jahre hinweg

einige Schwesterunternehmen

in Form von Küchenhäusern

eröffnet.

Aber nicht nur das: Vor einem

Jahr wagte das Unternehmen

mit der Domain www.

billi.de den Schritt ins Internet.

Das Wagnis hat sich gelohnt, denn

nun wird nicht nur die Region,

sondern auch ganz Deutschland

bedient. Und das im Vorfeld aufwendig

durchdachte Konzept geht

auf: „Wir bieten im Vergleich zu

anderen Möbel-Online-Händlern

große Vorteile, denn wir haben seit

über 25 Jahren Möbelerfahrung.

Wir können eine Ausstellung vor

Ort bieten, welche der Kunde bei

Bedarf besuchen kann, um sich die

Waren anzuschauen und zu testen.

Ein Mehrwert ist hierbei auch, dass

eine Selbstabholung ermöglicht

wird, wodurch Versandkosten für

den Kunden entfallen. Wir haben

professionelles und fachkundiges

Personal, das dem Kunden auch

bei Email- oder Telefonanfragen

kompetent beraten kann. So können

wir auch unkompliziert eine

Anfrage aus Berlin, Hamburg oder

München bestens beantworten

und auf Wunsch auch noch mal

schnell in unserer Ausstellung ein

Foto machen oder Maß nehmen.

Das können die anderen Online-

Auch die Stammkunden des stationären

Handels haben den Onlineshop

längst als Vorteil erkannt. So

bietet sich die Option, Waren nach

einem Besuch im Möbelhaus online

zu bestellen, wenn beispielsweise

zuhause noch einmal nachgemessen

werden soll. Somit erspart

sich der Kunde einen zusätzlichen

Weg ins Möbelhaus. Aber auch zur

Ansicht von im stationären Handel

eventuell nicht verfügbaren Farben

ist das Internet eine perfekte Ergänzung.

Für alle regionalen Kunden,

die den Onlineshop noch nicht

besucht haben, hält das Möbelhaus

ein besonderes Geburtstagsgeschenk

bereit: Unter billi.de/regional

stehen alle Informationen zur

Verfügung und nach Anmeldung

sogar ein „Kennenlernrabatt“ von

10% auf alle Artikel im Onlineshop.

Ulrich Eichenhofer freut sich über

den erfolgreichen Onlinegang: „Der

Onlineshop ermöglicht quasi Öffnungszeiten

von 24 Stunden. Aber

natürlich sind wir auch stationär für

alle Kunden gerne da als weiterhin

kompetenter Vor-Ort-Partner in

Sachen Wohnen!“

14 | Winter 2017


| Reisen |

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Unsere Reise-Experten beraten Sie

gerne in unserem Reisebüro, mit

diesen haben Sie einen festen

Ansprechpartner, der ihnen bei

Rückfragen oder in Notfällen

weiterhelfen kann, des Weiteren

kann er Ihnen interessante Insider-

Tipps geben und mit seiner

langjährigen Erfahrung die Suche

nach dem passenden Urlaub

erleichtern.

Pauschalreisen seien im Reisebüro

teurer als im Internet. Das glauben

viele, vor allem jüngere Menschen.

Den Tatsachen entspricht das nicht.

Es gilt also, mit gängigen Vorurteilen

und überholten Klischees

aufzuräumen und Kunden die vielen

Vorteile einer Buchung im DERPART

Reisebüro Kerwer bewusst zu

machen: Zeitersparnis, Sicherheit,

kompetente Ansprechpartner auch

in Notfällen, günstige Preise und das

alles ohne zusätzliche Beratungs-

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Ihre Zufriedenheit ist unser größtes

Ziel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

in unserem Büro in Mülheim-Kärlich.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer

Familie ein fröhliches

Weihnachtsfest und einen guten

Rutsch ins neue Jahr.

Reisebüro Kerwer

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Winter 2017 | 15


| Historie |

Teil IV unserer Serie: Der Gewerbepark Mülheim-Kärlich in Gegenwart und Zukunft

„Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen“

Mit einer vierteiligen Serie beleuchtet das GewerbeparkJOURNAL die 50jährige

Geschichte des Gewerbeparks, die mit den ersten Ansiedlungen in den 60´er

Jahren des vergangenen Jahrhunderts begann. Zusammengestellt wurden die

Informationen von Horst Hohn, der seit vielen Jahren als Orts-Chronist historisch

bedeutsame Ereignisse der Stadt Mülheim-Kärlich dokumentiert. Der

4. Teil unserer Serie beschäftigt sich nicht nur mit dem Zeitraum von 2010 bis

zur Gegenwart, sondern thematisiert auch die Herausforderungen, welche die

Unternehmen voraussichtlich in der Zukunft bewältigen müssen.

Weit mehr als 6.000

Menschen aus der

ganzen Region

arbeiten im Gewerbepark

Mülheim-Kärlich. Verständlich,

dass insbesondere der

gastronomische Bereich in den

letzten Jahren eine erhebliche

Aufwertung in Anzahl und Vielfalt

erfahren hat. So eröffnete im

November des Jahres 2010 die

Firma „KFC“ (Kentucky Fried Chicken)

eine Niederlassung auf der

Industriestraße. Im November

2016 folgte mit „Burger King“ ein

weiterer Anbieter sogenannter

„fast food“-Ketten. Auch die Bäckereien

haben das Potential erkannt

und bieten Mittagsgerichte und

Snacks zum Mitnehmen an, wie

z.B. die Bäckerei Schäfer, die im

Januar 2014 auf dem Gelände des

Aldi-Marktes ansässig wurde.

In den vergangenen Jahren setzte

sich auch in anderen Bereichen

die erfolgreiche Entwicklung des

Gewerbeparks fort: So öffnete

im Dezember 2014 die Firma „TK

Maxx“ ihre Pforten. In der Straße

„Auf dem Hahnenberg“ siedelte

sich das Sanitätshaus Rahm an.

In der gleichen Straße konnte in

diesem Jahr die Firma Sesterhenn

ihren Neubau beziehen.

Die beiden High-Tech-Unternehmen

im Bereich des Gewerbepark-Erweiterung

Laserline

(Laserdioden-Technik) und Tomra

Im Dezember 2014 eröffnete die Firma

TK Maxx auf der Industriestraße eine Filiale.

16

| Winter 2017


| Historie |

Weihnachts-Glücksrad-Aktion

täglich ab dem 1. Advent

Gewinne bis zu

Die damalige rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Evelyn

Lemke vollzog gemeinsam mit VG-Bürgermeister Georg Hollmann

und Stadtbürgermeister Uli Klöckner die Einweihung des Tomra-

Kundenzentrums im September 2014.

40% Rabatt

und weitere

tolle Preise!

(Abfallsortier-Anlagen) investierten

ebenfalls in den Standort Mülheim-Kärlich

und realisierten vor

kurzer Zeit weitere Anbauten. Im

Erweiterungsbereich des Gewerbeparks

erfolgte im November

2016 auch der 1. Spatenstich für

den Neubau einer integrativen

Kindertagesstätte. Mit der Fertigstellung

wird im Frühjahr des

kommenden Jahres gerechnet.

Dass eine solche Einrichtung in

einem Gewerbegebiet realisiert

wird, ist kreisweit einmalig undzeigt

die Bereitschaft, auch neue

Wege zu gehen.


Am 16. November 2016 erfolgte

der Spatenstich für den Neubau

der Integrativen Kita.

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Winter 2017 | 17


| Historie |

„Handel ist Wandel“ heißt ein

bekanntes Sprichwort, in welchem

viel Wahrheit steckt. Und so

erlebte auch der Einzelhandel im

Gewerbepark in Mülheim-Kärlich

zwei besondere Veränderungen

bzw. Herausforderungen. Zum

einen ist festzustellen, dass insbesondere

im Bekleidungsbereich

viele Unternehmen zwischenzeitlich

mit dem Namen „Outlet“ Werbung

machen und diesen in ihre

Firmenbezeichnung aufgenommen

haben. Manche auswärtigen

Besucher reihen Mülheim-Kärlich

aufgrund des großen und vielfältigen

Angebots zwischenzeitlich

schon in den Bereich der „Outlet-Center“

ein. Dies ist jedoch

nicht ganz richtig: Im Gegensatz

zu den FOC´s, wie z.B. Montabaur

oder Zweibrücken, ist das Angebot

im Mülheim-Kärlich wesentlich

umfangreicher. Es beschränkt

sich nicht nur auf Kleidung:

Hier findet man alles von A wie

„Anglerbedarf“ bis Z wie „Zubehör

für Autos“.

Die zweite Entwicklung, die die

Einzelhändler betrifft, ist wesentlich

gravierender: Immer mehr

Menschen kaufen ihre Waren im

Internet. Der Online-Handel verzeichnete

in den letzten Jahren

stets zweistellige Zuwachs-Raten.

In diesem Jahr (2017) rechnen

Experten mit einem Zuwachs von

ca. 11%. Zahlreiche Unternehmen

im Gewerbepark haben sich hierauf

eingestellt und bieten ihre

Waren zwischenzeitlich ebenso

in Online-Shops an. Ein gutes Beispiel

hierfür ist die Firma Fahrrad

XXL Franz. An ihrem Hauptsitz in

Mülheim-Kärlich investiert das

Unternehmen derzeit in ein neues

Logistikzentrum. Das Unternehmen

setzt zudem auf kompetente

Beratung und Service,

weshalb auch

der „normale Handel“ im Ladengeschäft

ebenfalls weiterhin sehr

erfolgreich ist.

Doch was wird die Zukunft für den

Gewerbepark Mülheim-Kärlich

bringen? Der beste Weg, die

Zukunft vorherzusagen, ist, sie

zu gestalten. Zu erwarten ist mit

Sicherheit eine Zunahme des

Verkehrsaufkommens sowie eine

verstärkte Konkurrenz durch

den Online-Handel, benachbarte

FOC´s sowie umliegende

Innenstädte. Dennoch: In Mülheim-Kärlich

muss niemand Angst

davor haben, im Gegenteil. Die

Vergangenheit hat gezeigt, dass

die Unternehmen neue Herausforderungen

stets gemeistert

haben – nicht zuletzt dank

einer unterstützenden Kommunalpolitik

und Verwaltung bei

Stadt und Verbandsgemeinde.

Es gilt, die vorhandenen Alleinstellungsmerkmale

des Gewerbeparks

Mülheim-Kärlich herauszustellen

und neue zu entwickeln.

In welcher „Einkaufsstadt“ findet

man beispielsweise so viele

kostenlose Parkplätze, wie in Mülheim-Kärlich?

Und die Konzeption

der Industriestraße als „Einkaufsmeile“

ist ebenso einfach wie

genial: Eine gerade verlaufende

Straße, die sich parallel zu einer

der Hauptverkehrsstraßen der

Region befindet (Bundesstraße 9).

Handel ist Wandel. Die Herausforderung

ist es, den Wandel so

zu gestalten, dass alle Akteure

zufrieden sind: Die Kunden, die

Unternehmen und die kommunale

Seite. Die ganze Region profitiert

von „Deutschlands größtem Fachmarktzentrum“,

wie der Gewerbepark

von der Projektgemeinschaft

bezeichnet und überörtlich beworben

wird. Letzterer kommt bei der

Zukunftsgestaltung zweifelsfrei

eine Schlüsselrolle zu. Und zwar

nicht nur, weil die Projektgemeinschaft

vier verkaufsoffene Sonntag

im Jahr organisiert, sondern weil

sie sich auch um die strategische

Ausrichtung des Gewerbeparks

kümmert. Sie bringt Ideen ein, entwickelt

Konzepte, vertritt die Interessen

ihrer Mitglieder und knüpft

zu Politik und Wirtschaft wichtige

Verbindungen. Zwischenzeitlich

besteht der eingetragene Verein,

der durch den Vorsitzenden Günter

18 | Winter 2017


HÄNDLEREINDRUCK

| Historie |

105 x 148 mm

Einsteigen und wohlfühlen

Mit der Webasto Standheizung.

Kargl und einen sehr engagierten

Vorstand geleitet wird, bereits 25

Jahre.

Die im Jahre 1992 gegründete

Projektgemeinschaft

standheizung.de begleitet

somit den Gewerbepark Mülheim-Kärlich

nicht nur auf der

Hälfte seiner Strecke, sie ist auch

maßgeblich für dessen positive

Entwicklung verantwortlich.

„Mehr als die Vergangenheit interessiert

mich die Zukunft, denn in

ihr gedenke ich zu leben“, sagte

Jetzt

Standheizung

nachrüsten!

einst Albert Einstein. Es ist gut,

dass die Akteure des Gewerbeparks

Mülheim-Kärlich genauso

denken und beim 50jährigen

Jubiläum nicht nur stolz zurück,

sondern auch optimistisch und

engagiert in die Zukunft blicken.

In diesem Sinne steht einer

erfolgreichen Fortschreibung der

„Erfolgsgeschichte Gewerbepark

Mülheim-Kärlich“ auch in den

kommenden fünf Jahrzehnten

nichts im Wege.

HÄNDLEREINDRUCK

Horst Hohn

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auch nach seinem „goldenen Jubiläum“ (50 Jahre

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Winter 2017 | 19

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| Steuertipp |

Steuertipp

Weihnachtsfeier: Wie das Finanzamt

vom Gabentisch ferngehalten wird

Diplom-Kaufmann

Matthias Garrn

Steuerberater

Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing.

Heiko Nett

Steuerberater

In der Vorweihnachtszeit laden

viele Unternehmen ihre Mitarbeiter

zum Dank für gute Arbeit zu einer

Weihnachtsfeier ein. Ist der Arbeitgeber

großzügig, zeigt sich auch

der Fiskus grundsätzlich nicht

kleinlich. Denn die Zuwendungen

des Arbeitgebers bleiben für die

Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei,

sofern bestimmte

Bedingungen beachtet werden.

Die steuerliche Behandlung von

Betriebsveranstaltungen sind in

§ 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 1a EStG geregelt:

--

Falls der anteilige Zuwendungsbetrag

pro Arbeitnehmer höher

als 110 EUR ist, so ist nur der

übersteigende Betrag steuerpflichtig

(Freibetrag). Früher

musste bei Überschreiten der

gesamte Betrag versteuert werden

(Freigrenze). Statt individueller

Besteuerung des übersteigenden

Betrags kann der

Arbeitgeber den steuerpflichtigen

Vorteil pauschal mit 25 %

versteuern und so zumindest

die Sozialabgaben für Mitarbeiter

und Chef vermeiden.

den also nicht nur die Kosten

für den „Gaumen-, Augen- und

Ohrenschmaus“, sondern auch

die Kosten für den äußeren

Rahmen wie Raummiete, Eventmanager,

Busfahrt etc.

--

Die Gesamtkosten der Veranstaltung

werden durch die Zahl der

teilnehmenden Personen geteilt.

Falls Angehörige des Arbeitnehmers

an dem Betriebsfest

teilnehmen, sind die anteiligen

Aufwendungen der Begleitperson

dem Arbeitnehmer zuzurechnen.

Wert von mehr als 60 EUR oder

Geschenke an einzelne Arbeitnehmer.

--

Reisekostenvergütungen (Geld

und Sachleistungen) im

Zusammenhang mit Betriebsveranstaltungen

sind wie bisher

steuerfrei und können den

Arbeitnehmern außerhalb des

Freibetrages erstattet werden.

Sie sind nicht in die Zuwendungen

einer Betriebsveranstaltung

einzubeziehen.

--

Zuwendungen des Arbeitgebers

im Rahmen von maximal zwei

Betriebsveranstaltungen pro

Jahr bleiben bis zu einem

Betrag von insgesamt 110 EUR

(einschließlich Umsatzsteuer)

pro Arbeitnehmer steuer- und

sozialversicherungsfrei.

--

Als Zuwendungen gelten alle

Aufwendungen des Arbeitgebers,

gleichgültig, ob diese einem

Arbeitnehmer individuell

zurechenbar sind oder ob sie

in einem rechnerischen Anteil

an den Kosten der Betriebsveranstaltung

bestehen. Erfasst wer-

--

Anders als früher kommt es

aktuell nicht mehr darauf an,

dass die Zuwendungen „üblich“

sind. Nun gehören auch nicht

übliche Zuwendungen zu den

maßgebenden Kosten einer

Betriebsveranstaltung, z.B.

Geschenke auch mit einem

Dieser Steuertipp ersetzt keine

einzelfallbezogene steuerliche

Beratung, die aufgrund der

komplizierten Besteuerungsregeln

notwendig ist. Für Vollständigkeit

und Richtigkeit dieses Steuertipps

wird keine Gewähr übernommen.

Florinstraße 18

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Tel: +49 (261) 96 38 967 - 0

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20

| Winter 2017


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| Caritatives |

Neue Schule für Kinder des

Ovahimba-Stammes in Namibia eingeweiht

Die Stiftung FLY & HELP hat u.a. im Norden Namibias

bereits fünf Schulen für Stammeskinder gebaut. Der

Westerwälder Stiftungsgründer Reiner Meutsch reiste in

das Kaokoveld, um die gerade fertiggestellte Schule in

Otjikojo persönlich einzuweihen.

Das Kaokoveld ist eine

sehr abgelegene Region

im Nordwesten Namibias,

ca. 900 Kilometer

von Windhoek entfernt. Hier ist

eines der letzten frei und traditionell

lebenden Völker unserer

Erde angesiedelt: die Ovahimba.

Bei den Stammesoberen besteht

zunehmend der Wunsch, ihre

Kinder in eine Schule zu schicken,

um ihnen eine Zukunft zu

ermöglichen. Ein Fall für die Reiner

Meutsch Stiftung FLY & HELP,

die Schulgebäude in Entwicklungsländern

baut. Insgesamt

hat die Stiftung bereits knapp

200 Schulen errichtet – fünf

davon im Kaokoveld.

Namibia besteht zum großen

Teil aus Farmflächen und Naturparks.

Es ist daher nicht einfach,

flächendeckend für genügend

Schulen zu sorgen. Die Schulen

im Kaokoveld haben teilweise

ein Einzugsgebiet von 50 Kilometern.

Die meisten Kinder

schlafen daher auch bei der

Schule, weil die Fußwege dorthin

so lang sind.

„Das Dorf Otjikojo befindet sich

in den Bergen ca. 160 km hinter

Opuwo. Die dortige Buschschule

wurde 2002 gegründet und wird

von 140 Kindern besucht. Bisher

mussten die Kinder auch dort auf

dem nackten Erdboden schlafen,

zugedeckt mit Lumpen. Das

bedeutet, sie sind im Sommer

sämtlichen Gefahren ausgesetzt,

wie Schlangen, Skorpionen und

Ungeziefer. Im Winter herrschen

Temperaturen zwischen +5 und

Minusgraden. Und während der

Regenzeit werden sie nass“, berichtet

Reiner Meutsch sorgenvoll.

FLY & HELP hat für die Kinder in

Otjikojo zwei neue Klassenräume,

eine Küche mit Speisesaal, ein

Hostel für alle 140 Kinder und Lehrerunterkünfte

gebaut.

Winter 2017 | 23


| Caritatives |

Um diese einzuweihen, reiste Reiner

Meutsch mit einigen Delegierten

des Spenders Mary Kay in das

Kaokoveld. In Otjikojo erwarteten

Reiner Meutsch 140 sehr dankbare

Kinder und ihre Eltern, die viele

traditionelle Tänze und Gesänge

vorführten und dann ganz stolz

berichteten, dass sie bald in der

neuen Schule lernen dürfen!

Den Schülern werden die wichtigsten

Grundkenntnisse im Rechnen,

Schreiben und Lesen in ihrer

Muttersprache Otjiherero und Englisch

vermittelt. Hervorzuheben ist

auch, dass die Kinder dort ihre traditionelle

Kleidung tragen dürfen und

keine Schuluniform wie im Rest des

Landes. Sie lernen auch ihre traditionellen

Tänze und Lieder und Hintergründe

zu ihrer eigenen Kultur.

Das Volk leidet stark unter Dürrekatastrophen

und den daraus

resultierenden Hungersnöten.

In der Schule werden die Kinder

auch in praktischen Dingen wie

dem Anbau von Lebensmitteln

unterrichtet.

„Wir werden gemeinsam mit

unserem dortigen Projektpartner

Kaokoland e.V. versuchen, den

Kindern zu helfen, einen guten

Konsens zwischen Tradition und

Moderne zu finden und dabei

ihre Wurzeln und Traditionen

unbedingt zu bewahren“, so Reiner

Meutsch, der verspricht, dass

alle Spenden 1:1 in den Projekten

ankommen. „Ich würde mich

freuen, wenn Sie den Kindern in

Entwicklungsländern mit Ihrer

Spende Bildung ermöglichen!“

Infos:

www.fly-and-help.de

Spendenkonto:

Westerwald-Bank

IBAN: DE94 5739 1800 0000 0055 50

BIC Code: GENODE51WW1

Bei der diesjährigen FLY &

HELP-Spendengala herrschte

ein großes Staraufgebot im

Hotel Kameha Grand in Bonn.

Bekannte Künstler wie Peter

Orloff und die Schwarzmeerkosaken,

Graham Bonney,

Michael Holm sowie Comedian

Wolfgang Trepper traten

für den guten Zweck auf und

sorgten für ein Spendenergebnis

in Rekordhöhe von 85.000

Euro für den Bau zwei neuer

Schulen in Haiti und Tansania.

Die 450 Gäste waren eine bunte

Mischung aus Wirtschaft, Politik

und Prominenz – wie zum Beispiel

Ex-Box-Profi Axel Schulz.

24

| Winter 2017


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Winter 2017 | 25


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Ortsansässige Unternehmen

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In der Pützgewann

Pützgewann

1 2

21

20

18

Spitalsgraben

Spitalsgraben

19

17

Auf

dem

Hahnenberg

Richtung Neuwied

Industriestraße

Musterhaussiedlung

16

3

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4

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Mülheim-Kärlich

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Gebr.-Pauke -Straße

n

24

23

Carl-Benz-Straße

26

25

27 28

Gebr.-Pauken-Straße

Gewerbepark

Mülheim-Kärlich

29

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| Winter 2017

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| Übersicht |

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22. KFZ Klinik Klein

35. Elcotech

2. hairkiller

14. AKS Dommermuth

Fahrzeugmarkt Klein + Herler

36. Colak

3. Sparkasse

4. Wohnwelten

15. Sonnenstudio Sunday

16. Sesterhenn

23. Pressluft Schäfer

24. Spot Repair Center

Weißenthurm

5. ALNO Küchen

17. Abhollager möbel billi

25. Gesundarium

37. Agentur für Arbeit Weißenthurm

6. Volksbank RheinAhrEifel eG

18. Druckluft Knopp

26. Innenausbau Müller

38. Schmidt Bedachungen

7. DGS - Der Getränke Spezialist

8. Intersport Krumholz

Spitalsgraben

27. Effect

28. Depot 3

Überregional

9. Intersport Krumholz, Outdoor

19. möbel billi / Küche plus

29. AKS Dommermuth (Lager)

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10. Ärztehaus - Dr. Döbert

11. Fitnessking

20. door & floor by Becher

21. Griesson DeBeukelear

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Mercedes-Benz, Koblenz

Friseursalon Schneide Bar

30. Steuerberatersozietät Garrn & Nett

RheinSmile, St. Sebastian

12. TÜV Rheinland

31. Zender / DHL

Creditreform, Koblenz

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Krüger Druck, Merzig

Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur

32. Schreinerei Hinteregger

KS Sport / Druckwerk KS, Vallendar

35

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evm Energieversorgung Mittelrhein AG

Landstraße (alte B 9)

B 9

36

Kaltenengers

33. PROTEL

34. Bosch Frein

Gewerbepark Koblenz Nord

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7

Richtung Koblenz

30

31

Florinstraße

5 6

In der Florinskaul

Florinstraße

Industriestraße

8 9

Am hohen Stein Am hohen Stein

Siedlung DepotSiedlung Depot

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Winter 2017 | 27

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Noch frisch in der Ausbildung,

aber durchaus

gereift im Arbeitsleben.

So erlebt der Schreiber dieser

Zeilen die 23-jährige Laura

B. an ihrem Arbeitsplatz im

Spot Repair Center (SRC) in der

Gebrüder-Pauken-Straße. „Ich

packe hier an, wo ich gebraucht

werde. Das gehört zu meiner

Ausbildung zum Fahrzeuglackierer“,

meint Laura mit dem

Brustton der Überzeugung und

ein Mitarbeiter ergänzt: „Lassen

28

| Winter 2017


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Sie die Laura bloß hier. Sie wird an allen Ecken

gebraucht.“ Ich hatte auch nicht vor die Mutter

eines kleinen Sohnes aus ihrem Arbeitsumfeld

zu reißen, für ein paar Fragen nimmt sie sich aber

gerne Zeit.

Geboren ist Laura Bierenfeld in Koblenz, wohnt in

Becheln im Taunus, da wo auch ihr Chef Michael

Kapski sein Zuhause hat. Zufall? „Nee, wir kennen

uns natürlich in so einem kleinen Ort und so kam

der Kontakt.“

Nach der Realschule hat Laura B. zunächst eine Ausbildung

zum Maler & Lackierer begonnen, wurde

dann schwanger und ging für zwei Jahre in Elternzeit.

Nun ist der kleine Leandro grade zwei Jahre jung

geworden und somit konnte Laura erneut eine Ausbildung

beginnen. „Allerdings ist es eine Teilzeitausbildung

mit 25 Stunden wöchentlich. Mehr geht

nicht wegen meinem Kind“, erklärt sie und schiebt

nach „denn mein Sohn ist das Größte überhaupt in

meinem Leben und kommt an erster Stelle.“ Daher

ist sie auch überaus glücklich, dass ihr Chef Michael

Kapski ihr einen flexiblen Ausbildungsplatz zur Verfügung

stellen konnte. Die Fahrt von Becheln nach

Mülheim-Kärlich ist für die junge Mutter kein Problem.

Gut 30 Minuten braucht Laura in aller Regel.

„Bei normalem Verkehr. Und mit einem Firmenwagen

von SRC! Was für ein Glück, hier gelandet zu sein“,

so Laura Bierenfeld abschließend.

Rüdiger Polster

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Winter 2017 | 29


| Coaching |

Empathietraining für Kinder

„Seit meiner Ausbildung zum

Mimikresonanztrainer habe ich

viele Betriebe und Praxen, sogar

große Konzerne im Erlernen,

Lesen und empathischen Umgang

mit mimischen Signalen geschult.

Infoveranstaltungen für Eltern,

Lehrer, Erzieher und alle interessierten

Personen habe ich auch

schon in und an verschiedenen

Einrichtungen gehalten. Umso

mehr habe ich mich über die

Einladung von Frau Wagner aus

der Grundschule Christophorus

Mülheim-Kärlich gefreut, die das

Empathietraining in ihren Unterricht

integrieren wollte. Nach langer

Planung war es am 29. September

soweit! Die Klasse 2a der

Grundschule Kärlich hieß mich mit

einem herzlichen "Guten Morgen"

willkommen und wir starteten die

Stunde mit dem Empathie-Song.

In den ausgelegten Emotionsbildern

durfte sich jedes Kind die

Emotion heraussuchen, die für

den Morgen passend erschien. Es

war spannend zu sehen, welche

Geschichten hinter den einzelnen

Gesichtern auftauchten und welche

Emotionen damit verbunden

wurden. Anschließend haben

wir erarbeitet, was denn "Empathie"

überhaupt bedeutet, was

Emotionen sind, ob es gute und

schlechte Emotionen gibt und wie

die einzelnen Emotionen in ihrer

Reinform aussehen. Wir haben

auch versucht, die einzelnen

Bewegungen, die Mimik verursachen

und Emotionen auslösen,

im Handspiegel nachzustellen,

was gar nicht so einfach war. Im

Anschluss spielten wir in Gruppen

eine Runde "Emotions-Stille Post"

und kürten den Gruppensieger

mit TicTac Emotions, was natürlich

große Begeisterung hervorrief.

Eine "Kamera-Übung" zur Wahrnehmungsschulung

von kleinen

und großen Veränderungen beim

Gegenüber brachte nochmal

Bewegung und Begeisterung in

die Gruppe. Zum Abschluss erhielt

jedes Kind noch einen "Mut-Glitzer-Stift"

und das Versprechen,

dass wir diese tollen Stunden

schon sehr bald wiederholen und

erweitern werden.

Mitten in den Winterferien bin ich

mit dem Empathietraining auch

im Hort der Grundschule Kärlich

vertreten gewesen. Einige Kinder

der Eulengruppe kannten das

Konzept schon aus der Schule,

aber auch hier ist es ein Leichtes

gewesen, alle Kinder im Umgang

mit Emotionen zu begeistern. Und

weil hier auch schon einige ältere

Kinder anwesend waren und auch

mehr Personal, wurde die Stunde

noch um einen "Abschlusstest"

ergänzt, in dem es darum ging,

die sieben Basisemotionen richtig

zuzuordnen. Selbstverständlich

wurde auch hierbei der Gewinner

gekürt und gebührend gefeiert.

Interessant zu sehen war, dass

auch Kinder, die noch nicht richtig

schreiben können und denen

die Worte für Emotionen fehlen,

immer die richtige Geschichte finden,

"warum die Frau auf dem Bild

gerade so schaut, wie sie schaut".

Zum Abschluss spielten wir in

30

| Winter 2017


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Gruppen noch "Gefühlsfeuerwerk",

ein Kartenspiel ähnlich dem

Spiel "Kakerlakensalat", bei dem

es darum geht, seinen Kartenstapel

durch richtiges Erkennen und

Benennen der Karten so schnell

wie möglich abzugeben. Ein riesen

Spaß für alle Beteiligten, so dass

auch hier klar war - das haben wir

nicht zum letzten Mal gemacht.

Ich freue mich, endlich die Möglichkeit

gefunden zu haben, mich

im Rahmen des Empathietrainings

ehrenamtlich zu engagieren,

denn Schulen und Kindergärten

erhalten diese Trainings komplett

kostenfrei! Wenn ich Ihr Interesse

geweckt haben sollte, zögern Sie

nicht, mich anzusprechen!“

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Winter 2017 | 31


| GP-Lauf |

NACHSCHLAG zum Sparkassen-Gewerbepark-Lauf –

und ein AUSBLICK auf den nächsten Lauf

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf. Und was gut ist, sollte wiederholt werden. Und so steht dem 7. Volks-

und Firmen-Lauf in Deutschlands größter Einkaufsmeile im Oktober 2018 nichts im Wege.

GPJ: Wie sieht Ihr Fazit aus: Bernd

Oster vom Hauptsponsor, der

Sparkasse Koblenz/undHolger

Reßmann vom Organisator, dem

TV Kärlich?

HR: Es war, wie in den letzten

Jahren, wieder eine gelungene

Veranstaltung. Nicht nur das Wetter

war gut, sondern auch alles

rund um den Lauf. So u.a. auch

die Bewirtung in der SRC-Halle

– und beispielsweise auch der

Kuchen, welcher von Mitgliedern

des TV Kärlich gespendet wurde,

war wieder sehr lecker. Erstmals

hatten wir in diesem Jahr einen

Kinder- und Jugendlauf integriert.

Hier gingen ca. 50 Läuferinnen

und Läufern an den Start. Auch im

nächsten Jahr möchten wir dies

wiederholen und so noch mehr

Familien an den Start bringen.

GPJ: Organisatorisch hat der

TV Kärlich von Beginn an alles

im Griff. Gab es in diesem Jahr

Besonderheiten in der Orga?

HR: Die Organisation verlief reibungslos,

wofür ich mich an dieser

Stelle noch einmal bei allen Helfern

bedanken möchte. Einziger

Wermutstropfen war die Absperrung

der Laufstrecke. Hier ist es

uns leider nicht gelungen, alle

Autos fern zu halten. Hier werden

wir in Zusammenarbeit mit der

Verbandsgemeinde Weißenthurm

eine Lösung suchen um das Problem

zu beheben.

GPJ: Die Sparkasse Koblenz ist

der Hauptsponsor des Laufes und

stellte wie gewohnt eine große

„Mannschaft“. Welche Rolle spielt

der Sport & das Sponsoring für die

Sparkasse?

BO: Wir fühlen uns eng mit Mülheim-Kärlich

verbunden. Die

persönliche Nähe, das Miteinander

mit den Menschen vor

Ort ist uns besonders wichtig.

Genau dieses „Miteinander“ findet

auch in den Vereinen statt

und das möchten wir durch

32

| Winter 2017


| GP-Lauf |

unser vielfältiges finanzielles

Engagement fördern. Im vergangenen

Jahr haben wir mit

rund 50.000 Euro viele Mülheim-Kärlicher

Organisationen

und Projekte aus Sport, Jugend,

Kultur und Kirche bei ihren Veranstaltungen

und Investitionen

unterstützt. Übrigens, unser

Engagement geht auch über

das Finanzielle hinaus. Es ist

für mich und meine Mitarbeiter

eine Selbstverständlichkeit, bei

ausgewählten Veranstaltungen

auch persönlich vor Ort zu sein:

So waren wir beispielsweise

beim Stadtfest in Kärlich aktiv

dabei oder feuerten Handballer

oder Fußballer bei ihren Spielen

lautstark an. Beim Sparkassen-Gewerbeparklauf

sind wir

nicht nur Hauptsponsor, sondern

seit Jahren auch mit einem

eigenen sportbegeisterten

Team dabei.

GPJ: Was wünschen Sie sich

(Beide) fürs kommende Jahr….

der Lauf im Oktober 18 kommt

bekanntlich schneller als man(n)

denkt….

HR: Ich wünsche mir, dass im

nächsten Jahr wieder alle Läuferinnen

und Läufer aus diesem

Jahr und noch ein paar mehr

an den Start gehen. Und das

Sie alle und mein Orga-Team

gesund und munter bleiben.

BO: Mittlerweile hat sich der

Lauf etabliert. Für den 14.

Oktober 2018 wünsche ich

mir ein noch größeres Teilnehmerfeld.

Warum sollten

wir nicht mal den 1.000sten

Teilnehmer oder Teilnehmerin

begrüßen dürfen.

Auch wir als Sparkasse möchten

unseren Beitrag dazu

leisten. Ich hatte dazu bereits

einen Austausch mit meinem

Kollegen Michael Fröhlich,

dem Vorsitzenden unserer

Betriebssportgemeinschaft,

dass wir auch das eigene Starterfeld

von aktuell 20 Läuferinnen

und Läufer deutlich

erhöhen möchten. In Kürze

erhalten unsere Kolleginnen

und Kollegen bereits die

ersten Informationen dazu.

Anm. der Red.: Nun denn, wenn

das mal kein Ansporn für andere

Unternehmen ist

Gewerbeparklauf

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Winter 2017 | 33


| Unternehmen |

Mit dem „richtigen Riecher“

für beste Geschäfte:

vom Tuner zum Immobilienunternehmen

Seit den 60iger Jahren ist

das Unternehmen Zender

stetig gewachsen.

Michael Zender (Bildmitte) ist ein erfolgreicher Unternehmer.

Im Jahr 1979 errichtete Zender

die erste eigene Immobilie in

Mülheim-Kärlich. Mit wachsendem

Geschäft hat das Unternehmen

weitere Gebäude auf dem

Firmen eigenen Grundstück bauen

lassen. Heute umfasst das Areal

55.000 qm mit rund 14.000 qm

Nutzfläche. Wurden diese Immobilien

einst für den Eigenbedarf konzipiert

und gebaut, sind diese heute

zum überwiegenden Teil vermietet.

Damit ist der Firma Zender erfolgreich

der Wandel vom Tuning und

Industrieunternehmen zum Immobilienunternehmer

gelungen.

Neben ersten Ansiedlungen aus

dem Automobilbereich (z.B. dem

Teilegroßhändler Stahlgruber

GmbH) haben sich weitere lokal

und international tätige Firmen

auf den Grundstücken angesiedelt.

Diese kommen aus den

unterschiedlichsten Branchen: so

zum Beispiel die Firma DETEGO

Schachtabdeckungssysteme

GmbH & Co. KG (hochkomplexe

Schachtabdeckungssysteme

für Flughäfen, Kommunen und

Großprojekte), Konica Minolta

(Druck- und Anwendungssysteme),

DHL Express Germany

GmbH (Logistikdienstleistungen)

oder Kolben-Seeger GmbH & Co.

KG (Motoreninstandsetzung).

Aber auch für stark wachsende

Technologieunternehmen aus

Mülheim-Kärlich wie zum Beispiel

die TOMRA Sorting GmbH stellt

die Firma Zender Lagerflächen zur

Verfügung.

Und so geht das Wachstum weiter:

Im Jahre 2018 wird auf dem

Gelände eine weitere Industriehalle

(ca. 2.000 qm) entstehen.

„Weitere Vermietungen sind in

Planung – denn wir haben noch

Platz“, erläutert Firmen-Chef

Michael Zender.

Wenn 2019 das 40-Jährige im

Gewerbepark ansteht, wird das

Zender-Gelände wahrscheinlich

erneut weiterentwickelt sein.

34

| Winter 2017


| VOS |

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Winter 2017 | 35


| Unternehmen |

Jubiläumsjahr für DHL EXPRESS:

seit genau 40 Jahren in Deutschland ansässig

Expressfracht für Postkunden jetzt auch aus dem Gewerbepark

DHL EXPRESS hat Mitte November in Mülheim-Kärlich „Auf dem Hahnenberg“ 9 einen neuen Standort

mit 60 Arbeitsplätzen offiziell eröffnet. Auf dem Gelände der Firma Zender (Vermieter) angesiedelt, wird

von hier aus die Region rund um Koblenz, im Norden bis Bad Neuenahr, im Osten bis Bad Homburg vor

der Höhe, im Süden bis Idar-Oberstein und im Westen bis an die belgische Grenze beliefert.

bei handelt es sich um so genannte

Shelf Vans mit Euro 6 Motor und

reduziertem Kraftstoffverbrauch.

Speziell für DHL wurde eine umfangreiche

Sonderausstattung eingebaut.

„Die Fahrzeuge erfüllen nicht

nur unsere Ansprüche an aktuelle

Umweltstandards sondern gewährleisten

auch Sicherheit für unsere

Fahrer“, so die Standortleitung.

Rund 670.000 Euro hat das

Unternehmen auf dem knapp

2000qm großen Areal in 720

Quadratmeter Produktions- und

112 Quadratmeter Büroräume

investiert. Damit zählt der Standort

zwar zu den kleineren in Deutschland,

der Vorteil, so betonte Markus

Reckling, Managing Director DHL

Express Germany, läge jedoch in

der günstigen geografischen Lage.

Über einen Umschlagsbereich

mit Sortiersystem und integrierter

Mess- und Wiegeanlage sowie zehn

Nahverkehrs- und zwei Fernverkehrstore

wird vom Brief bis hin zur

bestückten Europalette so gut wie

(fast) alles durchgeschleust. Immerhin

gut 3.500 Sendungen pro Tag,

betonen die Verantwortlichen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden

zudem auch zehn „brandneue“

Mercedes-Sprinter an die Standortleiterin

Tanja Mahr übergeben. Hier-

DHL ist die weltweit führende Marke in der Logistik. Als „family of divisions“

bieten die DHL-Divisionen ein einzigartiges Logistikportfolio - von der

nationalen und internationalen Paketzustellung über Transport- und Fulfillment-Lösungen

im E-Commerce, den internationalen Expressversand

sowie Straßen-, Luft- und Seefrachttransport bis zum Supply-Chain-Management.

Mit rund 350.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über

220 Ländern und Territorien weltweit verbindet DHL sicher und zuverlässig

Menschen und Unternehmen und ermöglicht so globalen Handel.

Mit einer einzigartigen Präsenz in Entwicklungs- und Schwellenländern,

spezialisierten Lösungen für Wachstumssektoren wie „Technology“, „Life

Sciences & Healthcare“, „Automotive“, „Energy“ und „Retail“ und einer ausgewiesenen

Verpflichtung zu unternehmerischer und gesellschaftlicher

Verantwortung ist DHL „The logistics company for the wor1d“.

DHL ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte

2016 einen Umsatz von mehr als 57 Milliarden Euro.

Anm. der Red.: Natürlich bleibt die „Poststelle“ im City Center (Gerd Harner)

weiterhin für den stadtnahen Brief- und Paketdienst bestehen.

36 | Winter 2017


| Rückblick |

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große Weihnachtswelt!

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Winter 2017 | 37

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| Jubiläum |

FitnessKing feiert 2-jähriges Bestehen

im Gewerbepark Mülheim-Kärlich

Lifestyle und Fitness – der King ist ein echter Geheimtipp

Im FitnessKing-Studio neben

“Real“ im Gewerbepark kommt

jeder voll auf seine Kosten.

Krafttraining mit Hanteln oder

an Geräten, Gerätetraining zur

Verbesserung der körperlichen

Leistungsfähigkeit oder ein

spezieller Zirkel um in kurzer

Zeit den gesamten Körper fit zu

machen: Seit mittlerweile über

zwei Jahren können Anwohner

oder Mitarbeiter rund um den

Gewerbepark nach der Arbeit

Stress abbauen, sportlich den

Tag ausklingen lassen und rund

um die Uhr viel für ihre Gesundheit

tun.

In einer angenehmen Atmosphäre

kann hier in einem hellen und

freundlichen Studio unter Aufsicht

professioneller Trainer trainiert werden.

Diese erstellen jedem Mitglied

zudem einen individuellen Trainingsplan

und helfen vor allem Einsteigern

das perfekte Workout zu

finden. Eine Einführung und nützliche

Trainings-Tipps an den Geräten

des Premiumherstellers MATRIX

gibt es selbstverständlich ebenfalls.

Für Leute die nicht gerne alleine

trainieren, bieten sich Cyberkurse

im Kursraum oder Abends die sehr

beliebten Live-Kurse mit Trainern

an – hier geht so richtig die Post

ab! Alle Mitglieder können jeden

Montag, Dienstag und Donnerstag

ab 17:30 Uhr kostenlos und

ohne Voranmeldung teilnehmen.

Ausschließlich für Damen

wurde eine speziell abgetrennte

„FitnessQueen-Area“ eingerichtet,

so dass sie dort in aller Ruhe

trainieren können, alleine oder

mit Freundinnen.

Alle Studios von FitnessKing sind

rund um die Uhr geöffnet, so

kann jedes Mitglied selbst festlegen

wann trainiert wird – vor

der Arbeit, in der Mittagspause,

nach der Arbeit oder nur weil man

gerade Lust dazu hat.

Schauen Sie doch auch mal

vorbei. Weitere Informationen

sowie einen exklusiven Gutschein

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finden Sie auf der

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| Unternehmen |

Die Zukunft kann kommen

Fahrschule Poetsch - mit Erfahrung und Elan

Die exakte Zahl ist nicht bekannt,

aber es sind Tausende

von Mülheim-Kärlichern

und weiteren Autofahrern aus der

Umgebung, die ihre Fahrerlaubnis

bei der Fahrschule Poetsch aus

Mülheim Kärlich erworben haben.

Seit 35 Jahren führt Christoph

Poetsch sein Unternehmen in

der Kärlicher Burgstraße. Führerscheinausbildungen

aller Klassen

bietet er an, auch die für LKW-Fahrer

alle fünf Jahre notwendigen

Fortbildungen. Seit 2014 arbeitet

seine Tochter Alexandra als Fahrlehrerin

im elterlichen Betrieb.

Seitdem führt sie eine gut laufende

Zweigstelle der Fahrschule in

Ochtendung. „Ich bin schon mit

der klaren Absprache eingestiegen,

in Zukunft die Geschäfte zu

übernehmen“, erklärt die gelernte

Konditorin und Bürokauffrau, die

vor acht Jahren ihre dritte Ausbildung

erfolgreich abschloss. So

stieg die heute 45-jährige vor drei

Jahren in das Unternehmen des

Vaters ein, der „noch ein paar Jährchen“

machen will, „aber mit nun

68 Jahren will ich die Zukunft ja

geklärt haben“.

Vor Übergabe und Ruhestand haben

die beiden aber gemeinsam

ganz viel vor: „In Ochtendung gibt

es schon das neue Logo“, das in

2018 auch in Mülheim-Kärlich zu

sehen sein wird. „Dann werden

wir die Räumlichkeiten komplett

erneuern“, frohlockt Alexandra

Poetsch, die dann im neuen Interieur

auch vermehrt am Hauptsitz

zugegen sein will.

Montags und Donnerstags wird

von 19.30 - 21.00 Uhr Theorieunterricht

angeboten. Geöffnet sind

die Pforten schon ab 19.00 Uhr,

damit die Schülerinnen und Schüler

zuvor am PC die Online-Bögen

durchgehen können. „Viele machen

das heute auch über eine

App“, weiß Christoph Poetsch um

die technische Entwicklung.

„Ich kann dann wiederum kontrollieren,

wer viel lernt.“ Der Seniorchef

hat noch Spaß an seinem Job,

„auch weil man selber jung bleibt“.

Und auch Alexandra, selbst Mutter,

verrät: „So bleibt man immer

auf dem neuesten Stand, was grade

In ist und wie die jungen Leute

ticken.“ Die beiden Poetschs ticken

Alexandra Poetsch wird

in Zukunft die Geschäfte der

Fahrschule „lenken“

Theoretische Ausbildung und Anmeldung:

Burgstraße 4 | 56218 Mülheim-Kärlich

Tel: 02630 1887 | Tel.: 0173 8018704 | Tel.: 0171 3103144

E-Mail: info@fahrschule-poetsch.de

www.fahrschule-poetsch.de

Mülheim-Kärlich

Burgstraße 4

Unterrichtszeiten:

Montag u. Donnerstag

19.30 Uhr- 21.00 Uhr

ähnlich, auch wenn sie eine Generation

trennt. „Das ist ja auch gut

so“, weiß die Tochter zu schätzen,

„was der Vater einem durchaus

noch vermitteln kann.“ Kein Wunder,

denn Christoph Poetsch fährt

nun schon seit 35 Jahren auf dem

Beifahrersitz mit und er „hat noch

nicht fertig“. „Aber wenn der Tag

kommen wird, ist die Fahrschule

in guten Händen.“ Die Poetschs

wissen was sie wollen, vor allem

weiter Fahrschüler erfolgreich

ausbilden.

Ochtendung

Oberpfortstraße

Unterrichtszeiten:

Dienstag u. Donnerstag

19.00 Uhr- 20.30 Uhr

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| Winter 2017


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Winter 2017 | 41


| Finanzen |

Solide Konjunktur sichert geringes Ausfallrisiko

der Unternehmen am Mittelrhein

Creditreform stellt Risikobarometer Mittelstand 2016 / 2017 vor.

Das Ausfallrisiko der Unternehmen

am Mittelrhein ist im Vergleich

zum Vorjahr noch einmal gesunken.

Das ist das zentrale Ergebnis

des Creditreform Risikobarometers

Mittelstand 2016/2017. Die

Analyse dient als Instrument zur

Darstellung der Risikostruktur

der Region Mittelrhein. Ziel ist es,

Gefährdungs- und Chancenpotenziale

aufzuzeigen.

Region Mittelrhein

Die Region Mittelrhein wird mit

einem Creditreform-Risiko-Indikator

(CRI) von 1,72 Prozent

bewertet (2015: 1,96 Prozent).

Die Anzahl der Unternehmenszusammenbrüche

konnte im guten

konjunkturellen Umfeld im Jahr

2016 weiter gesenkt werden. Im

Risikobarometer wird die betrachtete

Region Mittelrhein mit der

kreisfreien Stadt Koblenz und den

Landkreisen Mayen-Koblenz, Neuwied

und dem Westerwaldkreis

mit einem geringen Ausfallrisiko

bewertet.

579 von rund 33.705 Unternehmen

der Region erlitten im Jahr

2016 den wirtschaftlichen Zusammenbruch

durch Insolvenz oder

sonstige Negativmerkmale. Die

Unternehmerlandschaft zeigt

aber im Gegensatz zum Vorjahr

ein besseres Bild. In 2015 hatten

718 Unternehmen von den

damals in der Region ansässigen

36.704 Betrieben den wirtschaftlichen

Zusammenbruch erlitten.

Ausfallrisiko nach Landkreisen

Aktuell zeigen die Unternehmen

in Mayen-Koblenz mit 1,58 Prozent

das niedrigste Ausfallrisiko

der Region. Mit einem Risikoindex

von 1,82 Prozent zeigt sich in der

Stadt Koblenz eine ähnlich stabile

Situation. Die eindeutigste Verbesserung

wird mit einem Rückgang

von 0,28 Prozentpunkten

im Westerwaldkreis gemessen. Im

Jahr 2016 lag der CRI hier bei 1,72

Prozent. Im Kreis Neuwied wird

ein Ausfallrisiko von 1,80 Prozent

gemessen.

42

| Winter 2017


Die Firmen am Mittelrhein

nutzten die positiven Konjunkturentwicklungen

und verbesserten

ihr Ergebnis zum Vorjahr:

Eine Einstufung in Risikoklasse 2

und somit ein geringes Ausfallrisiko

sind die Folge.

Im Vergleich zum Vorjahr (1,96 Prozent)

verbessert sich die Situation

am Mittelrhein weiter. Das Ausfallrisiko

der Region ist mit 1,72 Prozent

etwas höher als der Bundesdurchschnitt

(2016: 1,61). Die Wirtschaftskraft

der Region ist sehr solide.

Unternehmen/Ausfälle

der Region Mittelrhein

2016 2015

Unternehmen Ausfälle CRI

in %

Unternehmen Ausfälle CRI

in %

Koblenz, Stadt 5.276 96 1,82 5.825 110 1,89

Kreis Neuwied 8.952 161 1,80 10.058 201 2,00

Kreis Mayen-Koblenz 9.133 144 1,58 10.155 194 1,91

Kreis Westerwald 10.344 178 1,72 10.666 213 2,00

Region Mittelrhein 33.705 579 1,72 36.704 718 1,96

Rheinland-Pfalz 187.706 3.471 1,85 189.571 3.590 1.89

Deutschland 3.911.618 63.170 1,61 3.893.442 63.895 1,64

Prognose

Im kommenden Jahr wird sich das Risiko für die in der Region verankerten

Unternehmen leicht verbessern. Die Stadt Koblenz, der Westerwaldkreis,

der Kreis Neuwied und der Landkreis Mayen-Koblenz werden

im Jahr 2018 leicht positive Veränderungen zeigen.

Der prognostizierte Creditreform-Risiko-Indikator für 2018 liegt

bei 1,66 Prozent für die Region Mittelrhein und bei 1,80 Prozent für

Rheinland-Pfalz, und damit besser als im Vorjahr.

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| Unternehmen |

Erweiterungen im GESUNDARIUM abgeschlossen

Das GPJ-Interview mit Marcel Schottkowski und Arne Reichert

DER Fitness- und Gesundheitsclub in Mülheim-Kärlich hat umgebaut.

Und das nach gerade mal 3 Jahren seit Fertigstellung im Spätherbst

2014. Das GPJ war „zu Besuch“ im Club, hat sich umgeschaut und mit

den Besitzern gesprochen.

GPJ: Die gute Nachricht zuerst –

keine „Baustelle“ mehr im

GESUNDARIUM. Marcel, was

genau wurde umgebaut und

erweitert?

MS: Unser Anspruch ist es immer,

eine hohe Kundenzufriedenheit

zu schaffen, daher haben wir den

Umkleidebereich ausgebaut und

somit mehr Komfort geschaffen. In

der Folge mussten wir mit unserer

Verwaltung nach unten ziehen.

Für die Mitglieder ist zudem ein

toller Beratungsraum geschaffen

worden, in dem wir die individuellen

Ziele messen, festhalten und

dann auch systematisch planen

können.

GPJ: Gab es größere Einschränkungen

während der Umbauphase?

Sicher ein Vorteil, dass der

Schwiegervater samt Baufirma

mit im Boot war…

MS: Naja im laufenden Betrieb

gibt es natürlich ein paar wenige

Einschränkungen, uns ist es aber

viel wichtiger, dass unsere Mitglieder

und Kunden trotzdem in

den Genuss ihres Trainings kommen

können und wir deswegen

jeden Tag auch geöffnet hatten.

Dass mein Schwiegervater bzw.

mein Schwager die Bauarbeiten

geleitet haben ist schön, aber gar

nicht der große Vorteil an sich.

Es ist eher die Philosophie des

44

| Winter 2017


| Unternehmen |

Marcel Schottkowski mit Schwiegervater Arne Reichert.

Bauunternehmen APS Baugesellschaft

aus Vallendar. Eine hohe

Flexibilität sowie eine effiziente

und vor allem verlässliche Zusammenarbeit

ist hier der Standard!

GPJ: Schwiegervater Arne Reichert

– Sie haben mit Ihrer Firma APS vor

gut drei Jahren das GESUNDARIUM

errichtet, nun auch den Umbau.

Welche Besonderheiten gab es zu

beachten? Sind Bauten für Fitness-

Clubs spezieller als andere?

AR: Nun das Besondere sind Arbeiten

beim laufenden Betrieb. Das

beginnt beim Einbau von Staubwänden,

Schützen von Bauteilen

und Böden und erfordert den Blick

auf erhöhte Sauberkeit. Daneben

sind intensive Vorbereitungen

der Baumaßnahmen durch Planungsbesprechungen,

Bauablaufbesprechungen

sehr wichtig

und dann auch die Detailabsprachen

mit allen am Bau beteiligten

Handwerkern.

Nach Bauteilöffnung fanden tägliche

Besprechungen mit der Bauherrschaft

statt, um auf technische

Besonderheiten bzw. eventuell

abweichende Ausführungsdetails

sofort reagieren zu können und in

diesem Zusammenhang die

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Winter 2017 | 45


| Unternehmen |

Ablaufpläne zu ändern. Für Arbeiten

in Fitnessclubs muss man sich

der dynamischen Entwicklung dieser

Branche anpassen. Das fällt uns

nicht allzu schwer, da wir selbst mit

der gesamten Firma im Betriebssport

im Gesundarium sind und

daher die rasante Entwicklung von

Trainingssystemen, Geräteanpassungen

und Geräteweiterentwicklungen

zeitnah bemerken. Diese

im Gesundarium vorherrschenden

Dynamik muss man mit höchstmöglicher

Flexibilität im Planerischen

wie auch in der Umsetzung

der Bauaufgabe Rechnung tragen.

GPJ: Wo liegen ansonsten die Schwerpunkte

bei Ihrem Unternehmen?

AR: Ganz klar im schlüsselfertigen

Umbau, d. h. in der Planung und

Vorbereitung technischer, statischer

und zeitlicher Abläufe der jeweiligen

Gesamtbaumaßnahme (wie eben

auch der Umbau im Gesundarium)

und der schlüsselfertige Neubau

inkl. Planung mit den vorgenannten

gleichen Umsetzungsmerkmalen.

Und dies vor allem für Kunden, die

im Arbeitsleben selbst stark eingebunden

sind und sich somit auf eine

intensive Betreuung ihres Baus unsererseits

verlassen wollen. Selbstverständlich

stehen wir auch für kleinere

Umbaumaßnahmen, Gestaltung

von Außenanlagen oder Rohbauten

usw. zur Verfügung. Unser Hauptaugenmerk

liegt dabei auf einer fairen

und zuverlässigen Zusammenarbeit,

frei nach unserem firmeneigenen

Motto „Arbeit Positiv Sehen“ (APS).

GPJ: Das GESUNDARIUM am

neuen Standort gibt es nun seit

ca. drei Jahren. War die Erweiterung

eher trainingstechnisch

bestimmt oder aber aufgrund

rasant steigender Mitgliederzahlen

notwendig?

MS: Unsere Fitness- und Gesundheitsbranche

ist eine extrem kurzweilige

Branche. Umso wichtiger

ist es, immer wieder innovativ

und effektiver als andere Unternehmen

zu agieren. Denn es geht

natürlich immer um die Zufriedenheit

der Kunden. Wenn die Zufriedenheit

hoch ist und somit viele

Menschen in den vergangenen

Jahren zu uns gekommen sind,

werden Anpassungen unserseits

gerne durchgeführt.

GPJ: Was erwartet die „Gesundarier“

in den neuen Räumen?

MS: Wie schon oben beschrieben:

Wir haben einen weiteren Schritt

zu noch mehr Komfort gemacht.

Es sind jedoch nicht unbedingt

die räumlichen Veränderungen,

sondern unser immer wieder verändertes

Konzept, was intern von

uns stets kritisch betrachtet und

dann optimiert wird.

GPJ: Der Winter ist ja bekanntlich

mit die stärkste Jahreszeit für das

Training in Fitness- Studios. Sind

im GESUNDARIUM besondere

Aktionen geplant? Und welche…?

MS: Ja das stimmt und für die

stärkste Zeit dann mit neuen

Räumen. Zu Weihnachten haben

wir eine tolle Aktion für unsere

Mitglieder geplant. Der Weihnachtsmann

wird mit einem tollen

Geschenk kommen. Darüber

hinaus haben wir seit kurzem die

Möglichkeit Firmen zu betreuen,

46

| Winter 2017


| Unternehmen |

ein innovatives betriebliches

Gesundheitsmanagement aufzubauen

und zu begleiten. Dieses

Konzept fördert die Zufriedenheit

der Mitarbeiter, bindet

sie also mehr ans Unternehmen

und sorgt am Ende für eine

höhere Produktivität des Unternehmens.

GPJ: Fitness-Clubs gibt es ja

reichlich – auch in unserer Region.

Worin unterscheidet sich das

GESUNDARIUM von anderen? Wo

liegen eure Stärken?

MS: Es gibt sehr viele Clubs – das

ist richtig. Man muss hier aber

ganz klar Zielgruppenspezifisch

differenzieren. Eines unserer

Erfolgsgeheimnisse liegt darin,

denke ich, dass wir immer sehr

innovativ sind und unser Konzept

immer wieder auffrischen und

überdenken. Nach dem Motto:

„Stillstand ist Rückschritt!“

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil

ist unser Team, bestehend

aus Physiotherapeuten,

Sporttherapeuten und zwei

Bachelor of Fitnessökonomen.

Menschen, die vor allem mit

gesundheitlichen Einschränkungen

zu kämpfen haben, werden

von uns sehr intensiv begleitet

und sie haben bei uns die

Chance in ihrem Leben wieder für

mehr Lebensqualität zu sorgen!

Umbau nach Hochwasserschaden:

„Nach Begutachtung der

Versicherung wurde in zügigem

Baufortschritt gemäß der Planung

von APS das Gebäude mit großem

Engagement in hoher Qualität und

Optik instand gesetzt.“

„Tolle Beratung und Betreuung

mit vielen kreativen Ideen. Da wir

beruflich sehr eingespannt sind,

kam es uns entgegen, dass wir

schlüsselfertig mit APS gebaut haben

und die ganze Verantwortung

dem Team übergeben konnten.“

„Großes Lob für die Zusammenarbeit,

von der Planung bis zur Umsetzung

mit großem Einsatz aller

beteiligten Firmen unter der Leitung

von APS. Wir konnten einen Monat

vor geplanter Übergabe in unseren

Neubau einziehen.“

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APS Baugesellschaft mbH

Nikolaus-Ehlen-Str.26

D-56179 Vallendar

Tel.: +49 (0)261 / 65694

Fax: +49 (0)261 / 9624605

Homepage: www.aps-bau.de

Winter 2017 | 47


| Kultur |

Eindrucksvoller Ocean Dance

Natascha König verwandelt Bühne in Traumwelt

all unsere Erwartungen“, sprach

Dr. Angela Döbert, die als Mutter

und Sponsor stellvertretend für

alle Eltern absolute Begeisterung

zum Ausdruck brachte.

Mehr als 100 Tänzerinnen und zwei

Tänzer zeigten 27 Darbietungen

in den Genres Ballett, Step- und

Jazztanz. „Als wir im Januar mit den

Proben begannen, hätte ich mir

nicht träumen lassen, dass es am

Ende so gut aussehen würde.“

Ovations belohnt. Und so wurden

beim Ocean Dance auch feuchte

Augen gesehen, bei den Darstellerinnen

vor Freude, und bei den

Zuschauern vor Begeisterung.

Auf einer Welle der Begeisterung

machten sich am Sonntagabend

der Ocean Dance Troß und sein

Publikum auf den Heimweg. „So

etwas hat Ochtendung noch nicht

gesehen“, scherzte Angela Döbert,

„aber vielleicht wird man so etwas

hier ja nochmal sehen.“

Natascha König (rechts) mit Ihrer Schwester Melanie C .Day, die die tollen

Choreografien unterstützte.

Zehn Monate Disziplin, Fleiß und

harte Arbeit wurden am Ende bei

den Aufführungen mit Standing

Wer den Ocean Dance gesehen hat,

wünscht sich eine Neuauflage und

wer nicht da war, hat was verpasst.

Ochtendung war zwei

Tage lang fest in Mülheim-Kärlicher

Hand,

besser gesagt die dortige

Kulturhalle. Natascha König

und die Schülerinnen und Schüler

ihres Dance Points beeindruckten

mit einer fast zweistündigen,

abwechslungsreichen Show mit

dem Titel Ocean Dance.

Zu deutsch: Die dargebotenen

Tänze drehten sich allesamt rund

um das Thema Wasser und die

Musikauswahl passte perfekt

dazu. Fließende Bewegungen und

Übergänge passten ebenso zum

Motto, wie das grandiose Bühnenbild,

das Bühnenbildnerinnen

vom Darmstädter Staatstheater

gestaltet haben. „Schon das Logo

zum Titel Ocean Dance war eine

Augenweide, die Kostüme auch

und was uns dann hier tänzerisch

geboten wurde, übertraf

48

| Winter 2017


Tauch ein ins

| Freizeit |

Egal, ob baden, saunieren, sonnen oder einfach nur relaxen – das Freizeitbad Tauris

in Mülheim-Kärlich bietet für alle Menschen in der Region, ob jung oder alt, ob allein

oder in der Gruppe, neben jeder Menge Badespaß und Abwechslung auch Ruhe

und Erholung zu jeder Jahreszeit – aber gerade auch in der Vor-Weihnachtszeit und

an den Feiertagen. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten in der Weihnachtszeit

und zum Jahreswechsel:

Sonntag 17.12.

10 - 18 Uhr

Heiligabend 24.12.

geschlossen,

Gutscheinverkauf von 10 - 14 Uhr

1. Weihnachtsfeiertag 25.12. geschlossen

2. Weihnachtsfeiertag 26.12. 10 - 18 Uhr

Silvester 31.12.

10 - 18 Uhr

Neujahr 01.01.

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Winter 2017 | 49


| Der Schluss |

Wer hat an der Uhr gedreht,

ist es wirklich schon so spät…?

Nun, bei Herausgabe des

Winter-GPJ ist das Weihnachtsfest

noch nicht

ganz eingeläutet. Aber schon seit

Wochen gab es kaum eine andere

Deko als festlich geschmückte

Christ-Bäume, Kerzen, Nikoläuse

und Weihnachtschmuck aller Art.

Wo sind die Tage und Monate

hin. Schon wieder Weihnachten

& Jahreswechsel? Was haben wir

erreicht in 2017, was wird „geschoben“

auf das neue Jahr?

Das Jubel-Jahr 2017 stand in

unserem Gewerbepark im Zeichen

der runden 50. Die stetige

Weiter-Entwicklung der Unternehmen,

eine verbesserte Infrastruktur

und das Einkaufen haben in einer

der größten deutschen Einkaufsmeilen

ihre Spuren hinterlassen –

fünf erfolgreiche Jahrzehnte lang.

Unser Gewerbepark ist aus der

Region nicht mehr wegzudenken.

Die Besucherzahlen sprechen hier

ein deutliches Votum. Das

alles hat unter Federführung

der Projektgemeinschaft „Wir

in Mülheim-Kärlich e.V.“ (PJG)

seine gebührende Würdigung in

2017 erfahren. Und daran wird sich

im kommenden Jahr aller Wahrscheinlichkeit

nach nichts ändern.

Danke PJG. (siehe Interview mit

Ralf Koch im Innenteil)

Aber auch die TomTom-Journale

in Mülheim-Kärlich hatten was zu

feiern. Das STADTJournal wurde

zehn Jahre jung und hat dies mit

einem familiären „Festakt“ und

ganz vielen treuen Kunden, Mitarbeitern

und Freunden gebührend

feiern können. (siehe Bericht im

Innenteil)

Im kommenden Jahr besteht dieses

Magazin, das Gewerbepark-

JOURNAL ebenfalls seit 10 Jahren.

37 Ausgaben gespickt mit Infos

um, über und aus dem Gewerbepark

liegen bereits hinter uns.

Ein besonderer Dank geht an die

ansässigen Firmen, die uns über

einen solch` langen Zeitraum

unterstützt haben.

Die „Macher“ dieses Magazins

werden sich nun mal einige Zeit

der Besinnung und Kraftschöpfung

gönnen, um dann im neuen

Jahr wieder für Sie Neues aus

Ihrem und unserem Gewerbepark

„einzusammeln“. Sicher freuen

auch Sie sich bereits auf ein paar

geruhsame Tage im Familienkreis.

In diesem Sinne wünschen wir

Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest

und einen “guten Rutsch“ ins

neue Jahr!

Impressum

Herausgeber:

TomTom PR Agenturr

Alleiniger Inhaber: Thomas Theisen

Bergpflege 13, 56218 Mülheim-Kärlich

Tel: 02630 957760

www.tomtom-pr-agentur.de

info@tomtom-pr-agentur.de

Anzeigenleitung:

TomTom PR Agentur

Redaktionsleitung:

Rüdiger Polster

presse-polster@t-online.de

Redaktion:

Thomas Theisen, Leo Bicvic, Horst Hohn

Layout/Gestaltung:

TomTom PR Agentur, Dirk Peiter, Carina Zils

Fotos:

Rüdiger Polster, TomTom PR Agentur,

Fotolia, freeimages.com, freepik.com,

pixabay.com

Druck:

Krüger Druck+Verlag GmbH & Co. KG,

Niederlassung Merzig

Die Verteilung/Auslage ist kostenlos.

Das GewerbeparkJOURNAL erscheint

vierteljährlich.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte,

Bilder und sonstige Daten übernimmt

die TomTom PR Agentur keine Haftung.

Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke oder

sonstige Nutzung und Verbreitung von

Fotos und Berichten aus dem Inhalt nur mit

vorheriger Genehmigung der TomTom PR

Agentur. Veröffentlichungen jeglicher Art

geben nicht zwingend die Meinung des

Herausgebers wieder.

Thomas Theisen

Rüdiger Polster

Der Herausgeber schließt jegliche

Schadensersatzansprüche aus, welche aus

der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos

resultieren könnten. Die Urheberrechte der

vom Herausgeber entworfenen Anzeigen

liegen bei der TomTom PR Agentur.

50

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