Motocross Enduro Ausgabe 04/2018

mce71
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Der Frühling steht endlich vor der Tür und damit sicherlich auch bei euch die Vorfreude auf die Freiluftsaison. Einige Rennen haben die Stars ja schon absolviert. Antonio Cairoli konnte sich sogar bereits den internationalen Italienischen Meistertitel sichern (s. Facts ab Seite 8). Und auch beim MX-WM-Auftakt in Neuquen/Argentinien waren sein Teamkollege Jeffrey Herlings und er eine Klasse für sich (Bericht ab Seite 52). Bei der SuperEnduro-WM fällt die Titelentscheidung erst Ende März in Lidköping. Beste Chancen, Weltmeister zu werden, hat Cody Webb, der mit 17 Punkten Vorsprung auf seine Konkurrenten nach Schweden reist. Für Furore in der Junior-Klasse sorgt Kevin Gallas, der das Klassement anführt (Berichte Malaga und Bilbao ab Seite 64).
Aber auch in puncto Bikes haben wir in dieser Ausgabe so einiges zu bieten. Angefangen mit einem Vergleichstest der beiden KTMs 1090 Adventure R vs. 1290 Super Adventure R. Wie sich die beiden Boliden geschlagen haben, erfahrt ihr ab Seite 18...

04/18


EDITORIAL

Frühlingsgefühle

Der Frühling steht endlich vor der Tür und damit sicherlich

auch bei euch die Vorfreude auf die Freiluftsaison. Einige

Rennen haben die Stars ja schon absolviert. Antonio Cairoli konnte

sich sogar bereits den internationalen italienischen Meistertitel sichern

(s. Facts ab Seite 8). Und auch beim MX-WM-Auftakt in Neuquen/Argentinien

waren sein Teamkollege Jeffrey Herlings und er eine Klasse für sich (Bericht ab Seite

52). Bei der SuperEnduro-WM fällt die Titelentscheidung erst Ende März in Lidköping.

Beste Chancen, Weltmeister zu werden, hat Cody Webb, der mit 17 Punkten Vorsprung auf

seine Konkurrenten nach Schweden reist. Für Furore in der Junior-Klasse sorgt Kevin Gallas, der

das Klassement anführt (Berichte Malaga und Bilbao ab Seite 64).

Aber auch in puncto Bikes haben wir in dieser Ausgabe so einiges zu bieten. Angefangen mit einem

Vergleichstest der beiden KTMs 1090 Adventure R vs. 1290 Super Adventure R. Wie sich die

beiden Boliden geschlagen haben, erfahrt ihr ab Seite 18.

Ob ein neuer Stern am Zweitakthimmel aufgeht, klären wir in unserem Test der GasGas EC 300

ab Seite 34. Marko Barthel und Extreme-Enduro-Spezialist Eddie Findling haben das Bike auf

Herz und Nieren geprüft.

Endlich haben wir wieder ein Dauertestmotorrad im Programm, das wir euch in dieser MCE erst

einmal vorstellen möchten. Die Rede ist von der GasGas EC 300 GP-Edition – einem Sondermodell

der Extraklasse. In den kommenden Ausgaben werden wir euch dann über unsere Erfahrungen

mit und auf dem Bike auf dem Laufenden halten (Bericht ab Seite 48).

Wir wünschen euch einen schönen Outdoor-Anfang und viel Spaß beim Lesen unserer April-MCE.

Kevin Gallas • Foto: Denis Günther / Auf dem Titel: GasGas EC 300 • Foto: Denis Günther

3

MCE

April '18


Schnappschuss

Rennservice in der Hektik des Malaga-GP bei Alfredo Gomez ...

Foto: good-shoot.com


Vergleichstest:

KTM 1090 Adventure R

vs. KTM 1290 Super Acventure R

Foto: Denis Günther

SEITE 18

6

MCE

April '18


INHALT

April 2018

VERGLEICHSTEST

18 KTM 1090 Adventure R

vs. KTM 1290 Super Adventure R

TEST

34 GasGas EC 300

VORSTELLUNG

44 Yamaha YZ 65

DAUERTEST

48 GasGas EC 300 GP Edition

MOTOCROSS

52 WM - Neuquen/ARG

60 Kolumne Eddy Frech

62 P.O.W. Kiedrowski Racing Team

SUPERENDURO

64 WM - Malaga/E

70 WM - Bilbao/E

RUBRIKEN

3 Editorial

4 Schnappschuss

8 Facts

14 Produkte

42 Poster SuperEnduro (Kyle Flanagan)

78 Notizen

80 Termine

82 Vorschau Mai 2018/Impressum

Die digitale Ausgabe eurer MOTOCROSS ENDURO

könnt ihr als Abonnent uneingeschränkt nutzen,

wenn ihr eure Abonummer und das dazugehörige

Passwort vom Adressaufkleber nutzt

(www.mce-online.de)

Im MOTOCROSS-ENDURO-Webkiosk könnt ihr

ausgewählte Tests online nachlesen

(www.webkiosk.mce-online.de)


FACTS

Den Auftakt zur 250er-Ostküstenmeisterschaft gewann der amtierende

Meister Zach Osborne. Nach dem Start lag Osborne auf Platz 4, arbeitete

sich aber schnell auf Rang 3 vor. In Runde 3 ging er zu Boden, saß aber

schnell wieder auf dem Bike und rollte das Feld von hinten auf. In Runde

5 lag er bereits auf Platz 2 und zirka drei Minuten vor Schluss eroberte er

die Pole. Zweiter wurde Colt Nichols vor James Decotis. • Foto: Simon Cudby

SX-WM - 7. Lauf - Arlington/USA - 17.2.2018 - 450 SX - Finale: 1. Eli Tomac, Kawasaki; 2. Marvin

Musquin, KTM; 3. Blake Baggett, KTM; 4. Jason Anderson, Husqvarna; 5. Cole Seely, Honda;

6. Cooper Webb, Yamaha; 7. Weston Peick, Suzuki; 8. Dean Wilson, Husqvarna; 9. Broc Tickle,

KTM; 10. Justin Brayton, Honda.

250 SX Ost - 1. Lauf - Finale: 1. Zach Osborne, Husqvarna; 2. Colt Nichols, Yamaha; 3. James Decotis,

Suzuki; 4. RJ Hampshire, Honda; 5. Jeremy Martin, Honda; 6. Jordon Smith, KTM; 7. Austin

Forkner, Kawasaki; 8. Sean Cantrell, KTM; 9. Luke Renzland, Yamaha; 10. John Short, Yamaha.

V.l. Marvin Musquin, Jason Anderson und Blake Baggett

SX-WM San Diego:

Anderson und Hill siegen

Jason Anderson dominierte auch den sechsten Lauf zur SX-WM in San

Diego und baute seinen Punktevorsprung weiter aus. Anderson holte

den Holeshot in seinem Vorlauf. Nach dem Start zum Finale lag er auf

Rang 2. In Runde 11 übernahm er die Führung, die er sicher ins Ziel bringen

konnte. Zweiter wurde Marvin Musquin vor Blake Baggett.

Riesenpech hatte Ken Roczen. Bereits beim Start zum Finale stürzte er

und nahm die Aufholjagd von ganz hinten auf. Cooper Webb ereilte das

gleiche Schicksal. Beide brauchten nicht lange, um im Mittelfeld anzukommen.

Und da geschah das Unglück. Roczen und Webb lieferten sich

einen Fight, beide stürzten und Roczens rechter Arm verfing sich zwischen

Schwinge und Hinterrad von Webbs Bike. Wie sich später herausstellte,

waren die Verletzungen schlimmer, als zuerst angenommen.

American Honda teilte in einem offenen Brief mit, „dass Kens Verletzungen

schlimmer waren, als vermutet. Während der OP wurde ein Splitter

an der Handwurzel sowie ein Hämatom entfernt, der gebrochene zweite

Mittelhandknochen mit einer Platte und Schrauben stabilisiert und gerissene

Bänder in der Hand geflickt.“ Roczen wird wahrscheinlich bis

Mitte Mai ausfallen.

Den vorerst letzten Lauf der 250er-Westcoast-Meisterschaft gewann

überraschend Justin Hill. Hill feierte einen perfekten Tag. Er markierte in

der Qualifikation die schnellste Rundenzeit, gewann seinen Vorlauf und

dominierte auch im Finale das Geschehen. Zweiter wurde Adam Cianciarula

vor Chase Sexton. • Foto: KTM/Simon Cudby

SX-WM - 6. Lauf - San Diego/USA - 10.2.2018 - 450 SX - Finale: 1. Jason Anderson, Husqvarna;

2. Marvin Musquin, KTM; 3. Blake Baggett, KTM; 4. Cole Seely, Honda; 5. Broc Tickle, KTM; 6. Justin

Brayton, Honda; 7. Weston Peick, Suzuki; 8. Justin Barcia, Yamaha; 9. Dean Wilson, Husqvarna;

10. Vince Friese, Honda.

Ferner: 21. Ken Roczen, Honda.

250 SX West - 5. Lauf - Finale: 1. Justin Hill, Suzuki; 2. Adam Cianciarulo, Kawasaki; 3. Chase Sexton,

Honda; 4. Joey Savatgy, Kawasaki; 5. Shane McElrath, KTM; 6. Christian Craig, Honda; 7. Kyle

Chisholm, Yamaha; 8. Aaron Plessinger, Yamaha; 9. Mitchell Harrison, Husqvarna; 10. Bradley

Taft, Yamaha.

Stand (nach 6 von 8 Veranstaltungen): 1. Plessinger, 133 Punkte; 2. Savatgy, 129; 3. McElrath,

117; 4. Cianciarulo, 116; 5. Sexton, 107; 6. Craig, 106; 7. Hill, 105; 8. Chisholm, 84; 9. Harrison,

72; 10. Hayden Mellross, Yamaha, 67.

Zach Osborne

SX-WM

Arlington:

Tomac und

Osborne top

Ein perfekter Abend für Eli Tomac

in Texas. Bereits in der Qualifikation

legte Tomac die schnellste Zeit

vor. Auch der Vorlaufsieg ging auf

sein Konto. Im Finale sicherte er

sich den Holeshot und gewann vor

den beiden KTM-Fahrern Marvin

Musquin und Blake Baggett. Tomac

strahlte nach dem Rennen:

„Heute haben die Starts perfekt

geklappt. Ich fuhr konstant. Bereits

beim Qualifying wusste ich,

das könnte was werden.“

SX-WM Tampa:

Wieder Tomac

Eli Tomac setzte in Tampa seines Siegeszug fort. In der 250er Klasse holte

sich Austin Forkner erstmals in seiner Karriere das oberste Treppchen.

Auch in Tampa fuhr Tomac die schnellste Zeit in der Qualifikation. In seinem

Vorlauf wurde er Zweiter. Als das Gatter im Finale fiel, ging Tomac

sofort in Führung und baute diese im Verlauf des Rennens aus. Auf Platz

2 landete Marvin Musquin vor WM-Leader Jason Anderson.

In der 250er-Klasse zeigte Austin Forkner sein volles Potenzial. Nach

dem Start lag er im Vorderfeld und zum Ende der ersten Runde bereits in

Führung. Er gab alles, um die Führung zu halten und wurde mit dem Sieg

belohnt. Zweiter wurde Dylan Ferrandis vor Zach Osborne.

SX-WM - 8. Lauf - Tampa/USA - 24.2.2018 - 450 SX - Finale: 1. Eli Tomac, Kawasaki; 2. Marvin

Musquin, KTM; 3. Jason Anderson, Husqvarna; 4. Cooper Webb, Yamaha; 5. Broc Tickle, KTM;

6. Justin Hill, Suzuki; 7. Dean Wilson, Husqvarna; 8. Malcolm Stewart, Suzuki; 9. Blake Baggett,

KTM; 10. Justin Brayton, Honda.

250 SX Ost - 2. Lauf - Finale: 1. Austin Forkner, Kawasaki; 2. Dylan Ferrandis, Yamaha; 3. Zach Osborne,

Husqvarna; 4. RJ Hampshire, Honda; 5. Martin Davalos, Kawasaki; 6. Jordon Smith, KTM;

7. Luke Renzland, Yamaha; 8. Cameron Mcadoo, Honda; 9. Colt Nichols, Yamaha; 10. James Decotis,

Suzuki.

Sieg in Tampa für Austin Forkner • Foto: procircuit.com

SX-WM Atlanta:

Triple Crown, die zweite

In Atlanta fand der zweite Lauf zur „Triple Crown“ statt. Jason Anderson

konnte sich mit seinem 2/1/4-Finish seinen ersten Triple-Crown-Sieg der

Saison sichern und behält seine Führung in der 450er-Meisterschaft. Auf

Rang 2 platzierte sich mit den Rängen 4/5/1 Marvin Musquin, der sich

bessere Starts gewünscht hätte. Gesamtrang 3 ging an Eli Tomac, der die

Plätze 5/3/2 einfuhr. Die letzten Triple-Crown-Läufe finden in Minneapolis

statt.

Nach seinem fulminanten Sieg in Tampa konnte sich Austin Forkner mit

den Plätzen 4/2/3 den 250er-Sieg auch in Atlanta sichern. Rang 2 ging

an Zach Osborne (1/3/5) vor Jordon Smith (3/4/6).

Atlanta wird aber sicher nicht nur wegen seiner spannenden Rennen in

die SX-Geschichte eingehen. Zahlreiche Fahrer wurden dort schachmatt

gesetzt. Blake Baggett stürzte im dritten Lauf und zog sich eine Verletzung

am Handgelenk zu. Vince Friese, Matt Bisceglia und Broc Tickle

mussten verletzungsbedingt frühzeitig aufgeben. Weston Peick stürzte

bereits im Training und trat angeschlagen im Rennen an. Justin Hill brach

sich mehrere Zehen. 250er-Fahrer Yannis Irsuti zog sich im Last-

8

MCE

April '18


Erster Triple-Crown-Sieg

für Jason Anderson

Chance-Rennen einen Rippenbruch und eine Lungenquetschung zu. Dylan

Ferrandis brach sich im zweiten Finale den Arm. Wir wünschen gute

Besserung. • Foto: Husqvarna/Simon Cudby

SX-WM - 9. Lauf -Atlanta/USA - 3.3.2018 - 450 SX - Finale: 1. Jason Anderson, Husqvarna (2/1/4);

2. Marvin Musquin, KTM (4/5/1); 3. Eli Tomac, Kawasaki (5/3/2); 4. Justin Brayton, Honda

(1/6/6); 5. Christian Craig, Honda (6/7/5); 6. Cooper Webb, Yamaha (14/2/3); 7. Blake Baggett,

KTM (3/4/18); 8. Dean Wilson, Husqvarna (9/10/10); 9. Malcolm Stewart, Suzuki (8/9/12);

10. Chad Reed, Husqvarna (7/15/9).

250 SX Ost - 3. Lauf - Finale: 1. Austin Forkner, Kawasaki (4/2/3); 2. Zach Osborne, Husqvarna

(1/3/5); 3. Jordon Smith, KTM (3/4/6); 4. RJ Hampshire, Honda (7/5/4); 5. Jeremy Martin, Honda

(6/10/1); 6. Colt Nichols, Yamaha (5/11/2); 7. Kyle Peters, Suzuki (11/7/7); 8. Martin Davalos, Kawasaki

(8/1/17); 9. Brandon Hartranft, Yamaha (12/8/9); 10. James Decotis, Suzuki (9/14/8).

SX-WM Daytona:

Justin Brayton:

„Oldie-Sieg“

Justin Brayton hat es allen gezeigt. Der 33-jährige

Oldie ließ die Konkurrenz in Daytona im Regen

stehen und gewann das Finale mit einem

komfortablen Vorsprung vor Eli Tomac und Cooper

Webb. Brayton ist der älteste Sieger eines

Supercross. Das Klassement führt weiterhin Jason

Anderson an, der in Daytona nicht zu überzeugen

wusste. Nach einem schlechten Start lag

er im Mittelfeld und landete letztlich auf Rang 7.

Sein Verfolger Marvin Musquin befand sich zeitweise

an der Spitze, bis er Fehler beging und

stürzte. Letztlich wurde er „nur“ Fünfter.

Die 250er-Klasse gewann Jordon Smith vor Jeremy

Martin und Austin Forkner, der nach Daytona

das Ostküstenklassement anführt.

SX-WM - 10. Lauf Daytona/USA - 10.3.2018 - 450 SX - Finale: 1.

Justin Brayton, Honda; 2. Eli Tomac, Kawasaki; 3. Cooper Webb,

Yamaha; 4. Christian Craig, Honda; 5. Marvin Musquin, KTM;

6. Weston Peick, Suzuki; 7. Jason Anderson, Husqvarna; 8. Dean

Wilson, Husqvarna; 9. Blake Baggett, KTM; 10. Broc Tickle, KTM.

Stand (nach 10 von 17 Veranstaltungen): 1. Anderson, 223 Punkte;

2. Musquin, 183; 3. Brayton, 170; 4. Baggett, 164; 5. Tomac,

160; 6. Peick, 153; 7. Webb, 146; 8. Tickle, 131; 9. Colt Seely,

124; 10. Justin Barcia, 113; 11. Ken Roczen, Honda, 102.

250 SX Ost - 4. Lauf - Finale: 1. Jordon Smith, KTM; 2. Jeremy

Martin, Honda; 3. Austin Forkner, Kawasaki; 4. Zach Osborne,

Husqvarna; 5. Martin Davalos, Kawasaki; 6. Kyle Peters, Suzuki;

7. Sean Cantrell, KTM; 8. Brandon Hartranft, Yamaha; 9. Ramyller

Alves, Yamaha; 10. Luke Renzland, Yamaha.

Stand (nach 4 von 8 Veranstaltungen): 1. Forkner, 89 Punkte;

2. Osborne, 89; 3. Smith, 81; 4. Martin, 70; 5. RJ Hampshire, 57;

6. Renzland, 55; 7. Colt Nichols, Yamaha, 54; 8. Davalos, 52;

9. Peters, 51; 10. James Decotis, Suzuki, 49.

Foto oben: Justin Brayton • Foto: Jeff Kardas

Foto unten: Jordon Smith • Foto: Troy Lee Design

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FACTS

Carl Ostermann mit seinem berühmten Trainer Sébastien Tortelli (rechts)

Carl Ostermann

UK-Arenacross-Champion

Youngster Carl Ostermann wird immer stärker. Auch beim sechsten Lauf

zur UK-Arenacross-Serie in Sheffield dominierte er die 85er-Klasse. Der

13-jährige Bonner gewann beide Läufe klar.

Beim Finale in London in der ausverkauften Wembley-Arena machte Carl

schließlich alles klar und sicherte sich den Titel in der Supermini-Klasse.

„Ich bin sehr glücklich. Diese Serie war genau das Richtige, um in die

Saison zu starten.“ • Fotos: Elliot Spencer

Tony Cairoli Meister

Bereits am dritten Februar-Wochenende wurde die internationale italienische

Meisterschaft in Mantova entschieden. Und Meister wurde kein

Geringerer als Tony Cairoli. Er dominierte das Finale vor Romain Febvre

und Jeremy van Horebeek. Max Nagl schlug sich ebenfalls gut im stark

besetzten Feld und wurde hinter Tanel Leok und Calvin Vlaanderen

Sechster. Auch im Meisterschaftsklassement lautet die Reihenfolge Cairoli

vor Febvre und van Horebeek. • Foto: offroadproracing.it

Ergebnis - Mantova/I - 18.2.18 - Wertungslauf Supermeisterschaft MX1 + MX2: 1. Antonio Cairoli,

I, KTM; 2. Romain Febvre, F, Yamaha; 3. Jeremy van Horebeek, B, Yamaha; 4. Tanel Leok, EST,

Husqvarna; 5. Calvin Vlaanderen, NL, Honda; 6. Max Nagl, D, TM; 7. Samuele Bernardini, I, TM;

8. Michele Cervellin, I, Honda; 9. Ivo Monticelli, I, Yamaha; 10. Roan van de Moosdijk, NL, Yamaha.

Ferner: 23. Stefan Ekerold, D, KTM.

Endstand (nach 3 Veranstaltungen): 1. Cairoli, 240 Punkte; 2. Febvre, 200; 3. van Horebeek, 145;

4. Leok, 120; 5. Alessandro Lupino, I, Kawasaki, 108; 6. Monticelli, 105; 7. Cervellin, 95; 8. Alvin

Ostlund, S, Yamaha, 81; 9. Bernardini, 76; 10. Giuseppe Tropepe, I, Yamaha, 68. Ferner: 12. Nagl,

55; 47. Ekerold, 0.

Antonio Cairoli siegt vor Romain Febvre (links) und Jeremy van Horebeek (rechts)

Jeffrey Herlings setzt Siegesserie

in Lacapelle Marival fort

Jeffrey Herlings präsentierte sich auch beim Motocross im südfranzösischen

Lacapelle Marival in Topform. Er gewann die Klasse MX1 sowie das

Superfinale, in dem die Fahrer der MX1- und MX2-Klasse aufeinandertrafen.

Zweiter wurde Max Anstie vor Clément Desalle.

• Foto: Pascal Haudiquert

Ergebnis - Lacapelle Marival/F - 18.2.18 - Superfinale MX1 + MX2: 1. Jeffrey Herlings, NL, KTM;

2. Max Anstie, GB, Husqvarna; 3. Clément Desalle, B, Kawasaki; 4. Shaun Simpson, GB, Yamaha;

5. Pauls Jonass, LV, KTM; 6. Kevin Strijbos, B, KTM; 7. Gautier Paulin, F, Husqvarna; 8. Thomas

Kjer Olsen, DK, Husqvarna; 9. Ben Watson, NZ, Yamaha; 10. Benoit Paturel, F, Honda.

Jeffrey Herlings (rechts) und der zweitplatzierte Glenn Coldenhoff (links)

Jeffrey Herlings

Jeffrey Herlings gewinnt

in Hawkstone Park

Traditionell fand im Februar das Int. Motocross in Hawkstone Park statt.

Dominator der Veranstaltung war Jeffrey Herlings. Er trotzte dem

schlechten Wetter – es schneite und regnete – gewann beide Läufe in

der MX1 und das Superfinale. Zweiter wurde jeweils Glenn Coldenhoff.

Auf Rang 3 platzierte sich Gautier Paulin. • Foto: Ray Archer

Ergebnis - Hawkstone Park - 11.2.18 - Superfinale MX1 + MX2: 1. Jeffrey Herlings, NL, KTM;

2. Glenn Coldenhoff, NL, KTM; 3. Gautier Paulin, F, Husqvarna; 4. Pauls Jonass, LV, KTM; 5. Tommy

Searle, GB, Kawasaki; 6. Thomas Kjer Olsen, DK, Husqvarna; 7. Max Anstie, GB, Husqvarna;

8. Conrad Mewse, GB, KTM; 9. Ben Watson, GB, Yamaha; 10. Nathan Watson, GB, KTM.

10

MCE

April '18

Cole Seely

verletzt

Beim SX-WM-Lauf in Tampa erwischte

es Cole Seely schwer. Durch einen

Fahrfehler in der Rhythmus-Sektion

überschlug er sich und wurde im Anschluss

von seinem Bike getroffen.

Seely, der noch auf der Strecke versorgt

werden musste, zog sich einen

Becken- und Steißbeinbruch zu. Zwischenzeitlich

wurde er operiert. Wann

er wieder einsatzbereit ist, steht noch

in den Sternen. • Foto: Troy Lee Design

SuperEnduro-

WM für

Alfredo Gomez

beendet

Alfredo Gomez brach sich

beim Training in Spanien das

Wadenbein und zog sich Verletzungen

an den Bändern zu.

Damit ist für Gomez die Super

Enduro-WM gelaufen. Wir

wünschen gute und schnelle

Genesung.

• Foto: Future7Media


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BOUNDARIES

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/ Enduro4You, 09432 Großolbersdorf, enduro4you.de / Endurobunker, 85055 Ingolstadt, endurobunker.de / FC Moto, 52146 Würselen, fc-moto.de / Hoope Park, 27628 Wulsbuettel,

hoopepark.de / MASH, 72459 Albstadt-Pfeffingen, mash-motorradbekleidung.de / Motoin, 52098 Aachen, motoin.de / Motorradzentrum, 49835 Wietmarschen-Lohne, motorradzentrumems-vechte.de

/ Off Road-Kontor, 22926 Ahrensburg, offroad-kontor.de / Spätzünder, 81541 München, spaetzuender.de / Wiko, 44147 Dortmund, wiko-motorrad.de / Zubehör-Shop-

Frankfurt, 60437 Frankfurt-Kalbach, zsf.info / Melahn, 24568 Kaltenkirchen, melahn.de A – Touratech Austria, 2500 Baden, touratech.at / 3RIDE, 3261 Steinakirchen, knobbyknife.at /

RG Leder Grötzmeier, 4061 Pasching, rgleder.at / Rameis, 4441 Behamberg, rameis-motorrad.at / Megabike, 9500 Villach, megabike.at CH – MMD Adventures, 3852 Ringgenberg,

mmd-adventures.ch / KTM Regio Basel, 4422 Arisdorf, ktmbasel.ch / Moto Corner, 5610 Wohlen, motocorner.ch / Motoshop 46, 8583 Sulgen, motoshop46.ch


FACTS

YZ 250 F bis zu 800,- Euro* Inzahlungnahmeprämie

Yamaha-News

Ab sofort gibt es beim Neukauf einer YZ 250 F Modell 2018 eine Inzahlungnahmeprämie

von bis zu 800,- Euro*

Ganz gleich, ob ihr nun ein erfahrener Profi-Racer oder ambitionierter

Amateur seid: Die revolutionäre YZ 250 F bietet die Leistung und Flexibilität,

die ihr benötigt, um die beste Zeit herauszuholen. Fortschritt hat

einen Namen. Und der lautet YZ 250 F.

*) Wer beim Neukauf einer YZ 250 F Modell 2018 ein Gebrauchtfahrzeug

in Zahlung gibt, kommt in den Genuss einer Inzahlungnahmeprämie von

bis zu 800,- Euro. Angebot gilt bis zum 30. Juni 2018 bzw. solange der

Vorrat reicht. Nur bei teilnehmenden Yamaha-Motocross-Stützpunkthändlern.

Yamaha MyRide – die App zur

Steigerung eurer Fahrerlebnisse

Yamaha bietet mit der MyRide Smartphone-App eine interessante Alternative

zu den gängigen Motorrad-Navigationsgeräten an. Neben der reinen

Routenführung bietet die App zahlreiche Funktionalitäten, die die

individuelle Tourplanung erleichtern. Zudem lassen sich verschiedene

Fahrzustände aufzeichnen und anschließend auswerten.

So kann man die eigenen gefahrenen Touren abspeichern und mit Freunden

teilen. Dazu lassen sich während und nach der Fahrt Bilder zu den

Touren hinzufügen, um so eine bleibende Erinnerung in Form eines Tour-

Tagebuchs zu generieren.

Auch bietet die stetig wachsende Zahl an öffentlich zugänglichen Motorradtouren

eine perfekte Ausgangsbasis für die individuelle Planung. Die

gpx-Dateien lassen sich für die externe Nutzung und Weiterverarbeitung

zudem exportieren.

Ein besonderes Feature ist die Datenerfassung von verschiedenen Parametern

wie Schräglagenwinkel, Beschleunigung, Geschwindigkeit,

Bremskraft und Höhe über Meeresspiegel. Durch dieses rudimentäre Datarecording

werden die einzelnen Touren zusätzlich angereichert und im

Nachhinein intensiv erlebbar.

Die App ist kostenfrei für Apple iOS- und Android-Geräte erhältlich.

Apple iTunes: https://itunes.apple.com/de/app/myride/

id1255766787?mt=8

Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=

com.yamaha.myride&hl=de

Fahrer aus 23 Nationen sind 2018 am Start

• Fotos: Steve Bauerschmidt/ADAC Motorsport

ADAC MX Masters mit starken

Teilnehmerfeldern

Mehr als 350 Nennungen für die vier Klassen des ADAC MX Masters

2018 • WM Stars Max Nagl, Hunter Lawrence und Matiss Karro am Start

• Sichtungslehrgang für den ADAC Junior Cup 85 ccm und 125 ccm in

Teutschenthal

Das ADAC MX Masters startet mit starken Fahrerfeldern in die Saison

2018. Bis zum Nennschluss am 12. Februar hatten mehr als 350 Fahrer

aus 23 Nationen ihre Saisonnennung für eine der vier Klassen der Motocross-Rennserie

abgegeben. Erfreulich groß war auch der Zuspruch in

der neuen Klasse ADAC MX Junior Cup 125, der gemeinsam mit dem ADAC

MX Junior Cup 85 das Fundament der Serie bildet. Die Teilnehmerlisten

für alle vier Klassen stehen ab sofort unter adac.de/motorsport zur Verfügung.

Start für die 14. Saison des ADAC MX Masters ist am 21./22. April

in Fürstlich Drehna.

In der Topklasse ADAC MX Masters kommt es bei den sieben Veranstaltungen

zu einem Duell von zwei der aktuell besten Motocrosser Deutschlands:

WM-Star Max Nagl, dreifacher Champion der Serie, fordert den

vierfachen Titelträger Dennis Ulrich heraus. Unter den Fahrern, die ihre

Saisonnennung für das ADAC MX Masters abgegeben haben, sind auch

die WM-Piloten Hunter Lawrence aus Australien und Matiss Karro aus

Lettland.

Teilnehmerstärkste Klasse ist der ADAC MX Youngster Cup: Aus den vorliegenden

Nennungen haben insgesamt 96 junge Talente zwischen

14 und 21 Jahren einen Startplatz für die Saison 2018 erhalten.

In den Klassen Junior Cup 85 und 125 treten insgesamt je 48 Fahrer an, in

den beiden Klassen für die jüngsten Talente wird es keine Last-Chance-

Rennen geben. Je Klasse wurden 40 Fahrer aufgrund ihrer bisherigen

sportlichen Erfolge ausgewählt, die verbleibenden je acht Startplätze

werden bei einem Sichtungslehrgang Ende März auf der WM-Strecke in

Teutschenthal vergeben.

Der Sichtungslehrgang, zu dem mehr als 90 Fahrer eingeladen werden,

findet unter der sachkundigen Aufsicht der ehemaligen WM-Piloten Marcus

Schiffer, Bernd Eckenbach und Dietmar Lacher statt. Gaststarter haben

ab sofort die Möglichkeit, online unter adac.de/motorsport ihre

Nennung für einzelne Events abzugeben.

ADAC MX Masters Kalender 2018: 21./22.4. Fürstlich Drehna; 26./27.5.

Mölln; 23./24.6. Bielstein; 14./15.7. Möggers/Österreich; 28./29.7.

Tensfeld; 25./26.8. Teutschenthal (ohne ADAC MX Junior Cup 125 und 85

ccm).

Premiere für Mario Roma

Nachdem Mario Roma (Sherco) im Enduro-Auswahlrennen beim legendären

Hell’s Gate auf Rang 2 landete, war er beim Main Event am Abend

startberechtigt. Gegen Ende des Rennens ging er in Führung und sicherte

sich somit zum ersten Mal den Sieg bei der legendären Veranstaltung.

Husqvarna-Rider Graham Jarvis belegte Rang 2 vor Travis Teasdale auf

Beta. • Foto: Sherco

12

MCE

April '18


Sherco:

Neue 50-ccm-Modelle 2018

50 FACTORY SM-R: Euro-4-Homologation • neuer Grafik-Kit • neuer Rahmen • neuer Scheinwerfer

• neue Schwinge • neuer Tacho • Aluminium-Schalldämpfer.

50 FACTORY SM-RS: Upsidedown-Gabel • Speichenräder • konifizierter Aluminiumlenker

• MX-Lenker-Polster.

50 AMERICA SM-R: Euro-4-Homologation • neuer Grafik-Kit • neuer Rahmen • neuer Scheinwerfer

• neue Schwinge • neuer Tacho • Aluminium-Schalldämpfer.

50 AMERICA SM-RS: Upsidedown-Gabel • Speichenräder • konifizierter Aluminiumlenker

• MX-Lenker-Polster.

50 SILVER SM-R: Euro-4-Homologation • neuer Grafik-Kit • neuer Rahmen • neuer Scheinwerfer

• neue Schwinge • neuer Tacho • Aluminium-Schalldämpfer.

50 SILVER SM-RS: Upsidedown-Gabel • Speichenräder • konifizierter Aluminiumlenker

• MX-Lenker-Polster.

50 FACTORY SE-R: Euro-4-Homologation • neuer Grafik-Kit • neuer Rahmen

• neuer Scheinwerfer • neue Schwinge • neuer Tacho • Aluminium-Schalldämpfer.

50 FACTORY SE-RS: Upsidedown-Gabel • konifizierter Aluminiumlenker • MX-Lenker-Polster.

• Fotos: GB Studios/MGT

2018 SHERCO FACTORY

2 STROKE I 125/250/300 SE FACTORY

4 STROKE I 250/300/450 SEF FACTORY

Sherco Händler unter

WWW.SHERCO.COM

SHERCO DEUTSCHLAND

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PRODUKTE

DENQBAR Der Inverter-Stromerzeuger

DQ-2800 – das verlässliche Kraftpaket

Klingt es nicht wie ein langgehegter Wunsch? Einmal gekauft

und dann für immer die Unabhängigkeit genießen. Mit den

mobilen Inverter-Stromerzeugern von DENQBAR wird dieser

Traum wahr. Ob beim Entdecken der Welt im Wohnmobil oder

beim entspannenden Camping – die Einsatzmöglichkeiten

sind praktisch unbegrenzt. Auch Motocrosser wissen um die

Vorteile einer autarken Energieversorgung am Streckenrand.

Getreu dem Unternehmensmotto: „DENQBAR – Strom, wo

sonst keiner Strom hat.“

Die im sächsischen Pirna beheimatete Firma bietet für alle

Kundenbedürfnisse maßgeschneiderte Lösungen: Durch die

umfangreiche Produktpalette an Stromerzeugern mit einer

maximalen Leistung von 650 W bis hin zu gigantischen 5600 W

kommen sowohl Einsteiger als auch Profis auf ihre Kosten.

Dabei darf das Modell DQ-2800 getrost als das „Flaggschiff“

der DENQBAR-Generatoren gelten. Mit einer maximalen Leistung

von 2,8 kW liefert es genug Power, um z. B. vor dem Start

einen Reifenwärmer zu betreiben oder um nach dem Rennen

die verschlammte Maschine mit einem mobilen Hochdruckreiniger

wieder auf Hochglanz zu bringen. Bei Kunden und in

Testzeitschriften punktet das Gerät gleichermaßen durch seinen

flüsterleisen und ruhigen Betrieb. Die innovative lastabhängige

Drehzahlregulierung sorgt darüber hinaus im Öko-

Modus für eine geringere Abgasentwicklung und einen

sparsameren Kraftstoffverbrauch gegenüber herkömmlichen

Stromerzeugern.

Außerdem trumpft der benzinbetriebene Stromerzeuger

DQ-2800 mit seinen kompakten Maßen sowie einem geringen

Leergewicht auf, weshalb man unterwegs stets flexibel ist und

so nicht mehr auf das Gefühl von Freiheit verzichten muss. Der

Transport gestaltet sich durch integrierte Rollen und dem ausziehbarem

Griff besonders einfach. Dank seines Fassungsvermögens

von 7 Litern wird eine Betriebsdauer von bis zu

14 Stunden garantiert – wirklich genug Zeit, um die Vorteile

dieses kompromisslosen Allrounders aus dem Hause

DENQBAR zu genießen.

Herkömmliche Generatoren liefern zwar Strom, jedoch mit

Spannungsschwankungen. Diese können empfindliche elektronische

Geräte (z.B. Laptop, Reifenwärmer und Fernseher)

beschädigen oder sogar zerstören. Dank der von DENQBAR

verbauten Inverter-Technologie wird die abgegebene Spannung

harmonisiert, sodass sich die Generatoren speziell für

den Betrieb spannungssensibler Geräte eignen.

Preis: 679,95 Euro.

Bezugsquelle:

www.denqbar.com

E-Mail: info@denqbar.de

Kundentelefon: 03501 7929830

Facebook: www.facebook.com/denqbar

14

MCE

April '18


MULTI-TEC Scalvini-Auspuffanlagen

für den Nachwuchs

Auch für den Nachwuchs auf den straßenzugelassenen 125ern hat Scalvini die passenden Auspuffanlagen: Wie gewohnt in sorgfältiger

Handarbeit hergestellt, sorgen diese nicht nur für satten Sound, sondern auch für eine spürbare Mehrleistung von zirka

2 PS ( aus diesem Grund natürlich ohne ABE)! Erhältlich zum UVP von 395,- Euro für Beta/Fantic/Rieju/SWM bei eurem Fachhändler

oder direkt über Multi-Tec Vertrieb.

Bezugsquelle:

www.multi-tec-vertrieb.de

KLIMs neue Badlands Pro –

Conquer the World

Kaum fünf Jahre am Markt wird die Badlands Pro heute weltweit

als zuverlässiger Reisebegleiter auf den großen Abenteuer-Touren

geschätzt. Speziell wenn es rau und schwierig wird

und wenn sich das Wetter von seinen extremen Seiten zeigt,

weiß die Badlands Pro zu glänzen.

In die Saison 2018 startet KLIM mit einer komplett neuen Ausgabe

des bewährten Bestsellers. Die neue Badlands Pro präsentiert

ihre DNA in einer bis dato unbekannt konsequenten

Ausprägung: belüftete Performance-Protektoren, eine unerreicht

gute Ventilation, ein intelligentes Taschensystem und

das Ganze in einem Chassis aus leichten, extrem widerstandsfähigsten

Materialen, die jedem Wetter trotzen.

DER ERSTE KONTAKT!

D3O® gilt als der Innovator, wenn es um flexible, komfortable

High-Performance-Protektoren geht und KLIM ist dafür bekannt,

stets nach neuen Lösungen zu suchen. Das gemeinsame

Ergebnis: KLIM D3O® AERO PRO – die fortschrittlichsten

Protektoren der Welt.

Sie bieten die größte Abdeckung und den höchsten Performance-Level

aller weltweit verfügbaren Protektoren. Sie erfüllen

die CE-Level-2-Kriterien in allen Temperatur- und Feuchtigkeitsbereichen

und sie tun das mit einer fünfmal höheren

Durchlüftung und einer 44 Prozent größeren Abdeckung als

das nächstbeste D3O®Protektoren-System. KLIM D3O®

AERO PRO – entwickelt mit dem Ziel, die Ansprüche der Besten

zu erfüllen!

ABRIEBFESTIGKEIT & KOMFORT

Die Beweglichkeit ist ein wichtiger Faktor für den Motorradfahrer.

Die Konstruktion der Bekleidung und vor allem die dabei

verwendeten Materialien sind von essenzieller Bedeutung.

Superfabric® in den meist gefährdeten Bereichen

kombiniert hohe Mobilität mit unübertroffenem Schutz. Plus:

die exklusiven KARBONITE-Ripstop-Stoffe, sie sind extrem

widerstandsfähig, gleichzeitig leicht und komfortabel zu tragen.

„State of the Art“-Materialien und die praxisorientierte

Anordnung der Taschen und Ventilationsöffnungen heben die

Badlands Pro abermals eine Stufe auf der Komfort-Skala.

GUARANTEED TO KEEP YOU DRY®

Dieses Versprechen wird durch KLIMs exklusive GORE-TEX®

-3-Lagen-Pro-Shell-Technologie untermauert, nur KLIM verbindet

die weltweit atmungsaktivste und haltbarste wasserdichte

Technologie direkt mit der Innenseite der strapazierfähigsten

Materialien. Laminiertes GORE-TEX® sorgt für eine

trockene, atmungsaktive und bequeme Fahrt, unabhängig

von den äußeren Bedingungen. Ganz ohne die Unbequemlichkeiten

von minderwertigen und wenig aufregenden Lösungen,

die man sich drunter- oder drüberziehen muss – sofern

man sie zur Hand hat. (bitte umblättern)

15

MCE

April '18


PRODUKTE

VENTUS MAXIMUS!

An heißen Tagen ein Muss, ist eine effektive Durchlüftung und

Ventilation auch dann hilfreich, wenn wir in technisch schwieriges

Gelände kommen und es heiß hergeht, unabhängig von

den äußeren Temperaturen. Das ist der Grund, warum KLIM für

die Badlands Pro das fortschrittlichste Belüftungssystem am

Markt entwickelt hat. Beginnend mit der offenen Struktur der

dynamischen KLIM-D3O®-AERO-PRO-Protektoren, kann sich

der Luftstrom nun vollständig durch die Protektoren bewegen

und auch die geschützten Körperteile kühlen.

Zusätzlich sind die Protektoren-Taschen mit KLIMATEK COOL

ausgekleidet, einem innovativen Gewebe, das dauerhaft und

chemikalienfrei kühlt und über eine lange Lebensdauer verfügt.

Hochwertige Sicherheits-Komponenten, herausragender

Wind- und Regenschutz in Kombination mit einem extrem effektiven

Belüftungssystem. Was auch immer ihr vorhabt – die

neue Badlands Pro von KLIM bringt euch weiter, als ihr jemals

wart!

Badlands Pro wird im Frühjahr 2018 mit fünf neuen Jacken und

in drei neuen Farben erhältlich sein. Hosen werden auch in erweiterten

Größenbereichen kommen: Regular 30 bis 44, Tall

32 bis 40, Short 34 bis 44.

Bezugsquelle:

www.klim.com

KLIM F5 Koroyd Helm –

Leichter, kühler und noch mehr Schutz

Was sich wie eine Revolution in der Helmindustrie anhört, ist

tatsächlich eine! Dahinter steht die ebenso simple wie innovative

Koroyd®-Technologie, die im „F5 KOROYD“ von KLIM

zum ersten Mal in einem Motorradhelm zum Einsatz kommt.

Während sich in den letzten Jahrzehnten in allen Lebensbereichen

neue, höhere Sicherheitsstandards durchgesetzt haben,

steht die Helmtechnologie, mit der Ausnahme der Innovationen

zur Reduktion der Winkelbeschleunigung, seit

30 Jahren still. Gleichzeitig ist das korrelierte Risiko, eine

Schädelfraktur oder ein Schädel-Hirn-Trauma zu erleiden,

mit der rasanten Entwicklung der Motorradtechnik über die

akzeptierbaren Grenzen gestiegen.

Für die Luftfahrt entwickelt, für ihren Schutz perfektioniert!

Koroyd® ist eine Energie absorbierende Technologie mit einzigartiger

Rohrstruktur. Wissenschaftlich gesicherte Studien

beweisen, dass Rohre die effektivste Form bilden, um Energie

zu absorbieren. Die kontrollierte Verformung, die durch

das homogene Zusammendrücken eines Rohres erreicht

wird, bietet die höchstmögliche Dämpfungskapazität. Eine

Tatsache, die im Flugzeugbau seit Jahrzehnten Berücksichtigung

findet. Stets bemüht, technologische Fortschritte in die

eigenen Produkte zu integrieren, ist KLIM weltweit der erste

Hersteller von Motorradhelmen, der sich diese außergewöhnliche

Technik zunutze macht und die Helminnenschale

partiell mit Koroyd®-Technologie ergänzt.

Wie funktioniert Koroyd?

Unzählige Co-Polymer-Rohre, die thermisch verschweißt werden,

ergeben ein wabenartiges Material. Diese Konstruktion

kann geschnitten und geformt werden und bietet eine hervorragende

Stoßabsorption sowie eine ausgezeichnete Kühlung

durch den nahezu uneingeschränkten Luftstrom.

Bei einem Aufprall kommt es zunächst zu einer elastischen

Verformung der gesamten Wabe. Bei einem massiven Impact

werden die Röhrchen zusätzlich der Länge nach gestaucht

und dadurch die Schutzwirkung deutlich verstärkt.

Die drei wesentlichen Vorteile der Koroyd®-Technologie!

LEICHTER: Die einzigartige, hohle Struktur von Koroyd® ist

deutlich leichter als vergleichbares EPS-Material.

KÜHLER: Durch die spezifische Rohrstruktur, in Verbindung

mit dem ausgeklügelten Belüftungssystem des F5-KOROYD,

entweichen Hitze und Feuchtigkeit nahezu ungehindert nach

außen.

VERBESSERTER SCHUTZ: Koroyd® ist ein erstklassiger Energieabsorber.

Durch das innovative Energie-Management wird

das Verletzungsrisiko erheblich reduziert.

Neue Maßstäbe!

Mit der aktuellen Generation der F5-KOROYD-Helme setzt

KLIM ein deutliches Zeichen in Richtung mehr Sicherheit! Neben

der erstmaligen Verwendung von Koroyd® in einem Motorradhelm

kommt beim neuen F5-KOROYD zusätzlich auch

MIPS® zum Einsatz. Die MIPS® Technology ist ein frei beweglicher

Layer, platziert zwischen Kopf und Helminnenschale,

der entwickelt wurde, um die gefährliche Rotationsbeschleunigung

zu reduzieren, eine besondere Gefahr für Gehirnverletzungen.

Produktmerkmale: KLIM®-Karbon-Außenschale • Koroyd®-

Technologie • MIPS®-Technologie • „Dual Density“ EPS •

Einzigartiges, multifunktionales Energie-Management-System

• 18 Luft-Einlass- und 8 Auslassöffnungen • Extrem gute

Durchlüftung und massive Wärmeableitung, auch im Stand •

Weltweit best-durchlüfteter Offroadhelm • Extra großes

Sichtfeld • Fid-Lock®-Verschlusssystem • Neck Brace kompatibel

• Anti-bakterielles DRYLEX®-Komfort-Futter • Windstopper®

für den Einsatz bei kalten Temperaturen • Extra

Helmschild • Lieferung inklusive Helmtasche.

Der Helm ist in zwei attraktiven Designs (chasm orange,

abyss matte black) in den verfügbaren Größen SM bi 3XL zum

empfohlenen Verkaufspreis von 658,- Euro erhältlich.

Bezugsquelle:

www.klim.com

16

MCE

April '18


METZELER Testsieger-Reifen kaufen

und limitierte Softshell-Jacke

von iXS sichern

Wer mit einem neuen Satz Reifen aus der Roadtec-01-Reihe

von Metzeler in die kommende Saison startet, sollte gut auf

seinen Kaufbeleg achtgeben. Grund: Die Quittung kann bei

der großen Frühjahrs-Promotion 2018 gegen eine exklusive

Softshell-Jacke von iXS eingetauscht werden. Aber nur, solange

der Vorrat reicht.

Als Seriensieger der vergangenen Jahre erfreut sich der

Roadtec 01 längst einer großen Fangemeinde. Und das mit

gutem Grund, schließlich bietet er auf Kurzstrecken wie auch

auf langen Touren eine hervorragende Performance in den

Bereichen Nässe, Laufleistung und Stabilität. Jetzt haben

Motorradfahrer einen weiteren Grund, den vielfach als Sieger

bei Vergleichstests ausgezeichneten Sporttouring-Reifen

aufzuziehen. Bei der großen Metzeler-Frühjahrs-Promotion

gibt es vom 15. März bis zum 31. Mai 2018 zu jedem neuen

Reifensatz aus der Roadtec-01-Familie eine hochwertige,

auf 1250 Stück limitierte Softshell-Jacke der Marke iXS im

Wert von 70,- Euro obendrauf. Das Angebot gilt für die gesamte

Produktrange des Metzeler-Bestsellers.

Wer bei der Frühjahrs-Promotion mitmachen und sich eine

der Jacken im exklusiven Metzeler-Design sichern möchte,

sollte sich vom 15. März bis zum 31. Mai 2018 beim Händler

seines Vertrauens einen neuen Reifensatz aus der Roadtec-01-Familie

sichern. Anschließend muss nur noch der

Kaufbeleg sowie das Reifenlabel online unter dem Kennwort

„Frühjahrs-Promotion“ auf www.metzeler.de hochgeladen

werden. Wer will, kann die Original-Quittung plus Label oder

NS_210x147_Advertisement_2017_Moto_SCOTTSports_DE.pdf 1 07.03.18 08:29

eine Kopie von beidem auch per Post an die Pirelli Deutschland

GmbH, Postfach 401480, Stichwort: „Metzeler-Frühjahrs-Promotion“,

80714 München senden. Wichtig: Unbedingt

die eigene Konfektionsgröße nennen!

Egal, welche Option genutzt wird: Sobald alle Daten vorliegen,

wird die exklusive Metzeler-Jacke umgehend an die angegebene

Adresse verschickt. Allzu lange warten sollte man

allerdings nicht, denn die streng limitierten Jacken gibt es

nur, solange der Vorrat reicht.

Bezugsquelle:

www.metzeler.com

Weder Konkurrenten, noch Fans oder

Trophäen. Lediglich die Motivation, noch

schneller abzufahren, noch weiter zu

springen. Wir glauben an das

Unberührte, Illusorische und die

Lust auf Neues.

SCOTT-SPORTS.COM

© SCOTT SPORTS SA 2018 | Photo: Juan Pablo Acevedo


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

18

MCE

April '18


ZWEI BOLIDEN

IM EINSATZ

Gleich zwei dicke Boliden aus dem Hause KTM haben wir uns geschnappt und sind

damit durch das schöne sächsische Erzgebirge gecruist. Neben den landschaftlich

reizvollen Straßen sind wir auch einige Offroad-Kilometer bei trockenem und nassem

Wetter gefahren. Natürlich haben wir beide Modelle ständig verglichen und

haben das Augenmerk hauptsächlich auf Fahrbarkeit und Bedienbarkeit gelegt.

Da treten immerhin zwei Motorräder mit einem Preisunterschied von knapp 3000

Euro an. Die 1090 Adventure R kostet 14.795 Euro und die 1290 Super Adventure R

schlägt mit 17.395 Euro zu buche. Macht sich das fahrerisch bemerkbar und lohnt

sich der Sprung vom 1090er-Modell zur 1290? Beide Motorräder sind voll gepackt

mit allen möglichen technischen Raffinessen, wobei die 1290 R einiges mehr an

Features bietet. Aber auch optisch setzen beide auf eine besonders ausgefallene

Optik und bieten damit ein Alleinstellungsmerkmal im Reiseendurosektor.

• Testfahrer: Marko Menschner, Marko Barthel; Fotos: Denis Günther

19

MCE

April '18


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

Die Unterschiede im Detail

Auf den ersten Blick sind die 1290 und die 1090 optisch fast identisch.

Nur ein paar farbliche Akzente machen den Unterschied

Die 1290 ist mit einer serienmäßigen Geschwindigkeitsregelanlage

ausgestattet. Mit Schaltern

am linken Ende des Lenkers und dem TFT-Display

kann man die gewünschte Geschwindigkeit

individuell einstellen und ändern

Der Hingucker bei der 1290 sind die LED-Lichter, die als Kurvenlichter fungieren.

Diese verwenden den Schräglagensensor, um ihre Leuchtkraft in Echtzeit anzupassen.

Die 1090 bietet dagegen noch eine herkömmliche Glühbirne, aber immerhin ein LED-Tagfahrlicht

Ein Fach bei der 1290 sorgt dafür, dass euer

Smartphone stets sicher ist. Außerdem könnt ihr

es über den eingebauten USB-Anschluss aufladen.

Gleichzeitig verbindet die Funktion für Anrufannahme

und Audio-Wiedergabe das Handy

über Bluetooth mit dem Motorrad

Ein Blick von hinten und beide Modelle sind so gut wie identisch,

nur die Blinklichter sind bei der 1290 schmaler und LED

Das Highlight im Cockpit ist wohl bei der 1290 das 6,5“-TFT-Display.

Dagegen wirkt das Cockpit der 1090 etwas altbacken

Bei der 1290 überwacht das Reifendruck-Kontrollsystem

(TPMS) den Reifendruck (wird am TFT-Display

angezeigt) und warnt den Fahrer bei Druckverlust,

zum Beispiel aufgrund eines Reifenschadens

20

MCE

April '18


Die 1090 besitzt noch einen herkömmlichen Zündschlüssel, um das System

zu aktivieren, bei der 1290 dagegen kommt ein Transponder zum Einsatz,

der in der Tasche verbleiben kann und nirgends eingesteckt werden muss

Die 1290 besitzt eine schräglagenabhängige Motorrad-Traktionskontrolle (MTC)

und reagiert sofort, wenn das Hinterrad seine Drehzahl im Missverhältnis zum

Fahrzustand erhöht. Das MTC-System reduziert dann innerhalb von Millisekunden

über die Drosselklappen mit einem äußerst sanften, kaum spürbaren Eingriff die

Motorleistung, bis das System den Schlupf auf das dem gewählten Fahrmodus und

der gefahrenen Schräglage entsprechend optimale Maß reduziert hat.

Bei der 1090 hingegen kommt eine abgespeckte Traktionskontrolle serienmäßig

zum Einsatz, ohne Schräglagen-Erkennung

21

MCE

April '18


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

KTM 1090 Adventure R

Die KTM 1090 Adventure R bietet Drahtspeichenräder

in 21 und 18 Zoll, Geländereifen,

lange Federwege und einen serienmäßigen,

passend zum Rahmen in

Orange beschichteten Sturzbügel. Die

WP-Federelemente mit 220 Millimetern

Federweg bügeln auch grobe Unebenheiten

glatt. Straffe Federn verleihen der WP-

Upside-down-Gabel mit 48 Millimetern

Standrohrdurchmesser zusätzliche Reserven.

Wie auch bei den KTM-Sportenduros

bietet das PDS-Federbein mehr progressive

innere Dämpfungscharakteristik,

was höhere Reserven für beispielsweise

schnelles Fahren auf Offroad-Abschnitten

und Springen hervorruft. Vorspannung,

Druck- und Zugstufe sind vorn

wie hinten vielfach einstellbar.

Der 1050-ccm-75°-V2 mit 125 PS (92 kW)

Leistung bürgt für kraftvollen Vortrieb in

allen Lebenslagen. Von der Antihopping-

Kupplung über DLC-beschichtete Komponenten

bis hin zum hochentwickelten

Ride-by-Wire erhält man ebenso innovative

Motortechnik wie bei den 1290-Super-

Adventure-Modellen.

Beim Beschleunigen profitiert man bei

der 1090 Adventure R von der Traktionskontrolle

(TC) mit KTM-Fahrmodus-Technologie.

Als wesentlicher Bestandteil des

Sicherheitspakets nutzt sie die schnelle

Eingriffszeit des Ride-by-Wire, um sportlichen,

aber voll kontrollierbaren Vortrieb

auf jedem Untergrund zu gewährleisten.

Je nach gewähltem Modus lässt die Traktionskontrolle

unterschiedlich viel

Schlupf am Hinterrad zu.

22

MCE

April '18

Zwei 320-mm-Brembo-Scheiben im Vorderrad

mit radial verschraubten 4-Kolben-Festsätteln

und Radial-Handpumpe

sorgen für kraftvolle, perfekt dosierbare

Verzögerung. Das Bosch-Multimode-Antiblockiersystem

vom Typ 9M+ steht für extrem

kurze Bremswege und optimale

Fahrzeugbeherrschung. Zusätzlich zur

Möglichkeit, das ABS ganz zu deaktivieren,

steht bei der „R“ serienmäßig der

Offroadmodus zur Verfügung, der es dem

Fahrer erlaubt, nach Wunsch das Hinterrad

zu blockieren und zu driften. Eine intuitive

Bedienung dieser Systeme gewährleisten

das übersichtliche VDO-

Dashboard mit zwei LCD-Displays und der

Menüschalter am Lenker. Doch bei aller

faszinierenden Technik ist es immer wieder

die Vielzahl hochwertiger und praktischer

Details, die eine echte KTM-Reiseenduro

ausmachen.

Details wie die Einstellmöglichkeiten von

Windschild, Lenker, Fußrasten und Hebeln,

um das Bike im Nu an verschiedene

Fahrer und verschiedene Umstände anzupassen.

Details wie die einteilige Sitzbank,

die hervorragende Bewegungsfreiheit

mit überragendem Langstreckenkomfort

und einem transparenten Feedback

vereint, wie die dezent integrierten

Halterungen für das praktische KTM-Gepäcksystem.

Fortschrittliche und bewährte Technik

machen den 1090er-Twin zu einem hervorragenden

Begleiter für extreme Reisen.

Die Doppelzündung senkt Verbrauch

wie Emissionen und sorgt für Laufruhe

und souveräne Kraft, auch aus dem Drehzahlkeller.

Ride-by-Wire garantiert die

perfekte Verabreichung des jederzeit und

ausreichend zur Verfügung stehenden

Drehmoments. Die Traktionskontrolle

(TC) garantiert sportlichen und immer

kontrollierbaren Vortrieb auf jedem Untergrund,

während die Antihopping-

Kupplung Hinterradstempeln verhindert

und die Handkräfte beim Gangwechsel

verringert.

Ein übersichtliches Dashboard von VDO

mit allen nötigen und wünschenswerten

Informationen. Die Kerninformationen

sind auf einem Zentralinstrument abzulesen,

das aus einem analogen Drehzahlmesser

mit integriertem, einstellbaren

Schaltblitz sowie einem LCD-Display besteht.

Dieses Display dominiert eine digitale

Geschwindigkeitsanzeige, die von einer

digitalen Zeituhr, einer Ganganzeige,

von Balkenanzeigen für die Kühlflüssigkeitstemperatur

und für den Kraftstoffvorrat

sowie von der Anzeige für den gewählten

Fahrmodus ergänzt wird. Ein

zweites LCD-Display befindet sich links

des Zentralinstrumentes und kann die folgenden

wählbaren Features anzeigen: Favoritenseite,

Fahrmodi, Fahrzustandsseite

für Zusatzinfos, unter anderem Außentemperatur,

Bordspannung, verschiedene

Streckenzähler, Durchschnittsgeschwindigkeit,

Durchschnitts- und Momentanverbrauch,

Reichweite, Distanz

bis zum Service. Alles ist aufgeräumt,

sauber, klar, intuitiv und – auch während

der Fahrt – einfach zu bedienen.


KTM 1090 Adventure R

TECHNISCHE DETAILS

Rahmen - Bauart

Federung vorne

Federung hinten

Federweg vorne

Federweg hinten

Bremse vorne

Bremse hinten

Chrommolybdän-

Stahl-

Gitterrohrrahmen,

pulverbeschichtet

WP-USD Ø 48 mm

WP-PDS-Federbein

220 mm

220 mm

2 x Brembo Vierkolben-Radialfestsattel,

Bremsscheiben,

schwimmend

Brembo Zweikolben-Festsattel,

Bremsscheibe

vorne: 320 mm

Ø Bremsscheibe

Ø Bremsscheibe hinten: 267 mm

ABS Bosch 9M+

Zweikanal-ABS

(inkl. Offroad-

Modus,

abschaltbar)

Kette X-Ring 5/8 x 5/16“

Steuerkopfwinkel 64°

Radstand

Bodenfreiheit

Sitzhöhe

Tankinhalt (ca.)

Trockengewicht

Motor - Bauart

Hubraum

Bohrung

Hub

Leistung in kW

Starter

Schmierung

Getriebe

Primärtrieb 40:76

Sekundärübersetzung

17:42

Kühlung

Kupplung

EMS

1580 ± 15 mm

250 mm

890 mm

23 l

207 kg

2-Zylinder, 4-Takt,

V 75°

1050 ccm

103 mm

63 mm

92 kW

Elektrostarter

Druckumlaufschmierung

mit

3 Ölpumpen

6 Gänge

Flüssigkeitskühlung

PASC (TM)

Antihopping-

Kupplung,

hydraulisch

betätigt

Keihin EMS

mit RBW,

Doppelzündung

CO2-Emission 131

Kraftstoffverbrauch 5,61 l

Preis

14.795,- Euro

* UVP inklusive 19% MwSt.,

zzgl. Nebenkosten

KTM 1290 Super Adventure R

Die KTM 1290 Super Adventure R verbindet

volle 160 PS (118 kW) mit außergewöhnlicher

Robustheit und Geländegängigkeit.

Als leistungsstärkste Reiseenduro

aller Zeiten zielt sie auf Fahrer mit außergewöhnlichen

Ansprüchen, denen sie

in jedem Geläuf maximale Kontrolle in

Verbindung mit modernsten Sicherheitsmerkmalen

und zeitgemäßem Langstreckenkomfort

bietet. Zugleich bildet die

KTM 1290 Super Adventure R ein Paradebeispiel

für das typische Design von KTM,

geprägt von innovativen Ansätzen, um

Form und Funktion in Einklang zu bringen.

So repräsentiert die neue Frontpartie

den jüngsten Schulterschluss von Designern

und KTM-Ingenieuren. Ihr Herzstück:

ein zentraler Leichtmetallträger für

die neuen LED-Leuchtelemente, der zugleich

als Kühlkörper funktioniert. Das integrierte

LED-Kurvenlicht wird vom MSC-

Schräglagensensor gesteuert und bürgt

jederzeit für eine optimale Ausleuchtung.

Reifengrößen von 21 Zoll vorn und 18 Zoll

hinten erschließen dem „R“-Piloten eine

breite Reifenpalette bis hin zu extremen

Grobstollern. Räder mit luftdichtem Felgenbett

vereinen die Vorteile schlauchloser

Bereifung mit der Robustheit für extremen

Geländeeinsatz, während das Reifendruckkontroll-Steuergerät

(TPMS) bei

Druckverlust warnt. Mit 220 Millimetern

Federweg schluckt das einstellbare WP-

Suspension-Fahrwerk mit PDS-Federbein

alles, was kommt. Eine einteilige Offroad-

Sitzbank sowie orangefarbene Sturzbügel

und Handschützer runden das Paket

ab.

Im steifen Gitterrohrrahmen der KTM 1290

Super Adventure R steckt ein 1301 ccm

großer 75°-V2 auf der Basis des „Beast“

1290 Super Duke R. Dank zahlreicher

Hightech-Lösungen zeichnet er sich durch

höchste Belastbarkeit und Drehfreude

aus. Neu entwickelte Resonatoren im Ansaugtrakt

sorgen für eine noch kultiviertere

Leistungsentfaltung. 160 PS (118 kW)

bei einem Trockengewicht von nur 217 kg

bedeuten atemberaubende Dynamik. Dazu

gibt es 140 Nm Drehmoment: Schon

bei 2500 U/min liegen unübertroffene

108 Nm an.

Das Glanzstück in Sachen Fahrassistenz

bildet die höchste Ausbaustufe des

Bosch-MSC-Pakets mit integriertem,

schräglagenabhängig regelndem C-ABS,

das bei Betätigung der Vorderradbremse

automatisch hinten mitbremst. Die perfekte

Ergänzung bildet die Motorrad-Traktionskontrolle

(MTC) zur Regelung der

Leistungsabgabe – gleichfalls in Abhängigkeit

von der momentanen Schräglage.

Dazu kommt die KTM-Fahrmodus-Technologie

mit verschiedenen anwählbaren

Leistungskurven, von „Sport“ über

„Street“, „Rain“ und „Offroad“ bis „Off“.

Auch das atemberaubende neue TFT-Display,

die Geschwindigkeitsregelanlage

und das schlüssellose KTM-Race-on-System

sind serienmäßig.

Optional gibt es dazu das „Travel Pack“,

unter anderem mit Berganfahrhilfe (HHC),

Motorschleppmoment-Regelung (MSR)

und Quickshifter+ zum kupplungslosen

Hinauf- und Herunterschalten sowie der

Konnektivitätslösung KTM MY RIDE.

23

MCE

April '18


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

Als neues Feature für die 2018er-Generation

sind die Modelle KTM 1290 Super Adventure

S und R nun serienmäßig mit

Turn-by-Turn-Navigation ausgerüstet. In

Verbindung mit der neuen KTM-MY-RIDE-

App (zum Preis von 8,99 Euro* für Android

und iOS erhältlich) werden die Routenführung

über Bluetooth auf dem TFT-

Display dargestellt und das eingestellte

Ziel angezeigt.

Ein Bestandteil des umfassenden MSC-

Assistenzpakets von Bosch ist das erste

schräglagenabhängig regelnde Kurven-

ABS der Welt. Basierend auf dem hochwertigen

9ME-Modulator vereint es die

Talente aus kombinierter Bremsanlage

und blitzschneller, effizienter Druckmodulation

gemeinsam mit der hochwertigen

Brembo-Hardware zum modernsten

Bremssystem am Markt – keine bremst

gleichmäßiger und sicherer, selbst bei

extremer Schräglage. Wenn die Vorderradbremse

betätigt wird, wird auch die

Hinterradbremse gezielt angelegt, um die

Fahrstabilität zu optimieren. Wenn nötig,

kann das System nicht nur abgeschaltet,

sondern auch in den Offroad-Modus versetzt

werden. Dieser erlaubt es dem Fahrer,

das Hinterrad – wenn nötig – blockieren

zu lassen, was eine Voraussetzung für

eine ambitionierte Offroadfahrweise und

absichtliche Drifts ist. Sogar in diesem

Modus bleibt das ABS am Vorderrad aktiv.

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MCE

April '18

Letztlich ist es der 1301 ccm große 75°-V2,

der aus der KTM 1290 Super Adventure R

die leistungsstärkste geländegängige

Reiseenduro macht. Für den vom Triebwerk

der KTM 1290 Super Duke R der ersten

Generation („The Beast“) abgeleiteten

Motor passten die Ingenieure die Zylinder

an neu entwickelte, aufwändige

und hoch effiziente Zylinderköpfe sowie

eine neue Kurbelwelle an. Das Resultat:

ein Kraftpaket mit 160 PS. Der Motor

zeichnet sich darüber hinaus durch eine

gute Leistungsentfaltung aus und bietet

ein maximales Drehmoment von 140 Nm.

Ein erheblicher Teil dieser Herrlichkeit ist

bereits im untersten Drehzahlbereich abrufbar

und schon bei nur 2500 U/min stehen

volle 108 Nm zur Verfügung.

KTM 1290 Super Adventure R

TECHNISCHE DETAILS

Um die Verbrennung zu optimieren, steuert

die kerzenselektive Doppelzündung

die beiden unterschiedlich großen Zündkerzen

pro Zylinder völlig unabhängig

voneinander. Das Ergebnis: mehr und

besser kontrollierbare Leistung, ein geringer

Kraftstoffverbrauch und weniger

Schadstoffe. Mit an Bord ist auch hier eine

Antihopping-Kupplung, die effektiv

dem Stempeln am Hinterrad entgegenwirkt.

Rahmen - Bauart Chrommolybdän-

Stahl-

Gitterrohrrahmen,

pulverbeschichtet

Federung vorne WP-USD Ø 48 mm

Federung hinten WP-PDS-Federbein

Federweg vorne 220 mm

Federweg hinten 220 mm

Bremse vorne 2 x Brembo Vierkolben-Radialfestsattel,

Bremsscheiben,

schwimmend

Bremse hinten Brembo Zweikolben-Festsattel,

Bremsscheibe

Ø Bremsscheibe vorne: 320 mm

Ø Bremsscheibe hinten: 267 mm

ABS

Bosch 9ME

Combined-ABS

(inkl. Kurven-ABS

u. Offroad-Modus,

abschaltbar)

Kette X-Ring 5/8 x 5/16“

Steuerkopfwinkel 64°

Radstand

1580 ± 15 mm

Bodenfreiheit 250 mm

Sitzhöhe

890 mm

Tankinhalt (ca.) 23 l

Trockengewicht 217 kg

Motor - Bauart 2-Zylinder, 4-Takt,

V 75°

Hubraum

1301 ccm

Bohrung

108 mm

Hub

71 mm

Leistung in kW 118 kW

Starter

Schmierung

Getriebe

Primärtrieb 40:76

Sekundärübersetzung

17:42

Kühlung

Kupplung

EMS

Elektrostarter

Druckumlaufschmierung

mit

3 Ölpumpen

6 Gänge

Flüssigkeitskühlung

PASC (TM)

Antihopping-

Kupplung,

hydraulisch

betätigt

Keihin EMS

mit RBW und

Tempomat,

Doppelzündung

CO2-Emission 129

Kraftstoffverbrauch 5,52 l

Preis

17.395,- Euro

* UVP inklusive 19 % MwSt.,

zzgl. Nebenkosten


Mit beiden Modellen

geht es durchs Erzgebirge

FAHRBERICHT

Wir haben einige Kilometer

mit beiden Motorrädern abgespult

und doch einige Unterschiede,

aber auch Gemeinsamkeiten

feststellen können.

Neben trockenen Straßen gab

es auch genug Meilen auf nasser

Fahrbahn und auch Fahrten

in der Nacht waren inbegriffen.

Um beide KTMs genauer

beurteilen zu können,

haben wir ebenfalls im Soziusbetrieb

getestet.

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ZULASSUNG (ECE)


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

Die 1090 überzeugt mit einem sehr

ausgewogenen Motor und guten Bremsen

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MCE

April '18


Reparatur- und Teileservice

Zylinder, Zylinderköpfe oder Kurbelwelle – wir kümmern uns um die Instandsetzung sowie die benötigten Ersatzteile.

Rufen Sie uns an!

Beratung und technischer

Support kostenlos!

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BRC Brockhausen Racing GmbH & Co. KG :: fon +49 (0)2584 358 :: fax +49 (0)2584 586

Allgemeines Fahrverhalten

Beide Motorräder lassen sich sehr gut als

Tourer einsetzen, sie bieten eine gute

Laufruhe und die Sitzposition ist äußerst

angenehm. Die 1090 überzeugt mit einem

sehr ausgewogenen Motor und guten

Bremsen. Leider geht bei beiden Modellen

der Leerlauf schlecht rein und es bedarf

einer gewissen Fummelei, eh wir das

Motorrad abstellen oder an einer roten

Ampel, ohne Gang, stillstehen können.

Die 1290 hat klar den kräftigeren Motor,

schiebt dadurch mehr vorwärts als die

1090 und will auch sportlicher gefahren

werden. Im Drehzahlbereich unter 2500

U/min hatten wir einige Vibrationen, was

auf Dauer etwas unangenehm war. Da

punktet die 1090 in Sachen Laufruhe und

die 1290 in der Motorperformance. Grandios

arbeitet die Elektronik in Sachen

Bremsleistung und Traktionskontrolle.

Selbst bei nasser Fahrbahn gab es keine

Sicherheitsbedenken und wir konnten jede

Kurve mit optimalem Schlupf und optimaler

Traktion bewältigen. Ein direkter

Unterschied zwischen beiden Modellen

ist nicht zu spüren, wahrscheinlich muss

man mehr in den Grenzbereich des Machbaren

gehen, um sicherheitsrelevante

Unterschiede zu spüren.

Die 1290 hat klar den kräftigeren Motor, schiebt dadurch mehr vorwärts als die 1090

und will auch sportlicher gefahren werden

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MCE

April '18


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

Wer es darauf anlegt, kann mit der nötigen Anpassung

der Elektronik auch endlose Drifts oder Wheelies realisieren

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MCE

April '18


Feldwege, Wiesenpassagen oder auch Schotterwege

meistern beide Modelle bravourös

Fahren im Gelände (Offroad)

Bei beiden Modellen kann ein Offroad-

Fahrmodus aktiviert werden. Damit wird

nicht nur die Traktion, sondern auch das

Bremsen aktiv kontrolliert. Knapp über

230 kg (1290er/240 kg) vollgetankt bringen

die Motorräder auf die Waage und ein

Offroad-Einsatz sollte mit Bedacht gewählt

werden. Dennoch ist es mit diesen

Boliden möglich, ausreichend Spaß im

Gelände zu haben. Ein sehr gut ansprechendes

WP-Fahrwerk überzeugt bei beiden

KTMs. Auch schnelle Fahrten sind bedenkenlos

möglich. Auf losem Untergrund

arbeitet die Elektronik optimal und

bietet einen hohen Sicherheitsfaktor

beim Fahren im Gelände. Gerade für wenig

ambitionierte Offroadfahrer ist diese

Unterstützung Gold wert. Wer es aber darauf

anlegt, kann mit der nötigen Anpassung

der Elektronik auch endlose Drifts

oder Wheelies realisieren. Beide Modelle

liegen im Offroad-Einsatz gleichauf und

es gibt keine bestimmten Vorteile für die

1090 oder 1290.


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

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MCE

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Beide Modelle gleichauf, nur

die 1290 bietet mehr Hightech

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MCE

April '18


VERGLEICHSTEST: KTM 1090 ADVENTURE R VS. KTM 1290 SUPER ADVENTURE R

Das TFT-Display schaltet bei dunklen Lichtverhältnissen

automatisch in den Nachtmodus

Fahren bei Nacht

Hier möchten wir klar die 1290 in den Vordergrund

stellen, denn nur sie hat einen

kompletten LED-Scheinwerfer. Die LEDs

arbeiten zusammen mit dem Schräglagensensor

und passen somit die Leuchtkraft

in Echtzeit an. Damit hatten wir immer

ein perfektes Licht, auch wenn wir

durch enge Kurven gefahren sind. Für uns

war dieses Feature nur bekannt aus der

Pkw-Welt und gerade bei einem Motorrad

solch ein gutes Licht zu haben, ist etwas

ganz Besonderes. Auch sind nur bei der

1290 die Menüschalter am Lenker beleuchtet,

was eine Steuerung bei Nachtfahrten

erleichtert. Das TFT-Display passt

sich ebenfalls automatisch an die Lichtverhältnisse

der Umgebung an, was uns

immer ein deutliches Ablesen ermöglichte.

Hier punktet die 1290 vor der 1090.

Im Soziusbetrieb

Einige 100 km fuhren wir im Soziusbetrieb.

Dabei achteten wir besonders auf

Laufruhe und Komfort. Die 1090 bietet

mehr Laufruhe und ist für Fahrten mit

dem Beifahrer angenehmer als die 1290.

Die Super Adventure R bietet zwar eine

Mehrleistung bei Überholvorgängen, man

muss aber leider Abstriche bei langsamen

Fahrten, speziell im Stadtverkehr

und bei Drehzahlen unter 2500 U/min

machen. Hier gibt es einiges an Vibrationen,

was unangenehm für Fahrer und Beifahrer

ist.

Bei der Adventure R hingegen drückt die

Sitzbank beim Fahrer an den Oberschenkelinnenseiten.

Dies macht wiederum

sehr lange Fahrten unangenehm. Vielleicht

hilft hier eine andere Sitzbank aus

dem Zubehör, die eine bessere Polsterung

vorweisen kann.

Beide Modelle sind aus den oben genannten

Gründen nur bedingt für längere

Touren mit dem Beifahrer geeignet.

Fazit

Handling

Fahrwerk

Traktion

Motor

Bremsen

Preis

KTM 1090 Adventure R

Unser Vergleichstestsieger – die KTM 1290 Super Adventure R

Insgesamt betrachtet bietet die 1290 ein Hightech-Reisemotorrad der Extraklasse. LED-

Licht und eine innovative Elektronik machen dieses Modell zum Vergleichstestsieger.

Aber die 1090 ist fahrerisch gesehen fast gleichauf, auch wenn die Motorleistung nicht

ganz mithalten kann, aber dafür eine sehr gute Laufruhe bietet. Besonders im Offroad

steht sie der Super Adventure in nichts nach.

KTM 1290 Super Adventure R

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MCE

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TEST: GAS GAS EC 300

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MCE

April '18


Nachdem wir bereits die EC 250 von GasGas testen durften,

ist jetzt der hubraumstärkere Bruder an der Reihe.

Die EC 300 ist baugleich zur Viertellitermaschine und besitzt

nur einen anderen Zylinder mit 299,3 ccm. Damit

dürfte die Performance ähnlich positiv ausfallen und nur

die Leistung und der Drehmoment sind noch etwas höher.

Diesmal konnten wir den Extreme-Enduro-Spezialisten

Eddie Findling als Gasttester gewinnen und er hat das Modell

auf Herz und Nieren geprüft. Natürlich waren wir auch

auf einem geeigneten Zweitaktgelände unterwegs und

durften das Endurogelände vom SHC Meltewitz umfangreich

nutzen. Vielen Dank dafür. Außerdem möchten wir

uns beim RMA-Offroadshop aus Thonhausen für die Bereitstellung

des Motorrades bedanken.

• Testfahrer: Marko Barthel, Eddie Findling; Fotos: Denis Günther

Ein neuer Stern am

Zweitakthimmel?

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MCE

April '18


TEST: GAS GAS EC 300

IM DETAIL

Das Modell besitzt einen zentralen

Kastenprofilrahmen, der

deutlich leichter ausfällt als

beim Vorgänger

Ein kleiner Kunststoffmotorschutz ist vormontiert

Etwas ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell daran – der Anlasser auf

der linken Lenkerseite (grüner Button)

Dank durchsichtigem Tank sieht man genau den aktuellen Benzinstand. Der

elektrische Anlasser ist nach wie vor an der Seite angebracht

Breite Fußrasten sind zwar gut, aber der Grip ist nicht der beste

Auf der rechten Lenkerseite ist der Kill-Button und man sieht den Ausgleichsbehälter

vom Nissin-Handbremszylinder

Der Lenker ist von Double Force und besitzt eine angenehme Krümmung.

Eine gut ablesbare LED-Multifunktionsanzeige ziert das Cockpit der EC 300

Schnell und einfach geht der Luftfilterwechsel vonstatten, ohne zusätzliches

Werkzeug einzusetzen

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April '18


Deutlich aufgeräumter schaut es unter der Sitzbank aus. Der elektrische

Anlasser wird mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben

Als Stoßdämpfer kommt ein

Kayaba-Federbein zum Einsatz

Gutes Ansprechverhalten

und genug Reserven bietet die

Kayaba-Telegabel

Der neue Zylinder sorgt für eine deutliche Performancesteigerung gegenüber

dem alten Modell

Der FMF-Endschalldämpfer gehört zur Serienausstattung

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MCE

April '18


TEST: GAS GAS EC 300

Die EC 300 überzeugt

auch auf der MX-Piste

FAHRBERICHT

Gleich vorweg, die GasGas EC 300 ähnelt nicht nur optisch, sondern

auch fahrerisch der EC 250. Einzig das Handling wirkt etwas

weniger agil, dafür kommt der Motor mit mehr Drehmoment. Im

Vorfeld war unser Testvorhaben klar, wir wollten den Zweitakter

auf einem typisch anspruchsvollen, aber auch schnellen Parcours

fahren. Da kam uns natürlich das Areal des SHC Meltewitz

e.V. sehr entgegen. Hier ist nicht nur ein sehr umfangreiches Gelände

verfügbar, sondern auch eine ausgefahrene MX-Piste vorhanden.

Um eine weitere Meinung einzuholen, konnten wir diesmal als

Gasttester Eddie Findling gewinnen. Eddie ist seit vielen Jahren

im Endurosport aktiv und weiß, welche Eigenschaften ein gutes

Enduromotorrad mitbringen sollte.

Sitzposition/Einstellung

der Bedienelemente

Alle Bedienelemente sind soweit passend positioniert, nur die

persönlichen Vorlieben des jeweiligen Testfahrers wurden in die

Tat umgesetzt. So hat Eddie die Lenkerposition sowie den Kupplungs-

und den Bremshebel etwas nachjustiert. Die Sitzposition

ist angenehm und wir konnten alle Bedienelemente sehr gut erreichen.

Die Sitzhöhe ist mit 960 mm Standard, kommt einem

aber aufgrund der relativ harten Sitzbank höher vor.

Fahrverhalten

Die Außentemperatur betrug knapp zehn Grad und wir starteten

die GasGas EC 300 zum ersten Mal mit dem Anlasser. Zusätzlich

ist die Betätigung des oben an der Kupplungsarmatur angebrachten

Chokes notwendig. Ein wenig braucht der Zweitakter,

bis er warmgelaufen ist. Anschließend kann der Choke wieder

geschlossen werden. Wir empfehlen jedoch, wie auch schon bei

der EC 250, den Choke-Hebel durch den bekannten Choke, der

direkt auf dem Vergaser platziert ist, zu ersetzen. Dadurch kann

ein ungewolltes Ziehen des Chokes und ein unnötiger Bowdenzug

eingespart werden. Im warmen Zustand ist ein Starten

schnell und zuverlässig über E-Starter und auch über den Kickstarter

möglich.

Die ersten paar Meter kommen einem vertraut vor und es bedarf

keiner größeren Eingewöhnungszeit. Man spürt sofort eine sehr

gute Kombination aus agilem Handling und stabiler Fahrweise.

Das Vorderrad bleibt in der Spur, ohne nervös zu werden, und

überzeugt somit bei den ausgefahrenen Streckenverhältnissen.

Selbst bei höherem Tempo bleibt das Kayaba-Fahrwerk ruhig

und bietet uns genug Reserven und somit Sicherheit. Das ist

nicht selbstverständlich für ein Enduro-Serienfahrwerk und

muss auf jeden Fall positiv erwähnt werden. Der Motor ist gegenüber

dem Vorgängermodell nicht komplett neu, bietet jedoch eine

höhere Performance, ohne die typischen GasGas-Motoreigenschaften

zu vernachlässigen.

38

MCE

April '18


SPEZIELL FÜR DEN HARTEN OFFROAD-EINSATZ ENTWICKELT!

S-TECH BETRIEBSSTUNDENZÄHLER

• KABELLOS

• 2 ZÄHLER

• RÜCKSTELLBAR

Wenn man sich einmal das Leistungsdiagramm näher anschaut,

dann sieht man deutliche Parallelen zum 2017er-Modell. Im unteren

Drehzahlbereich ähneln sich die Kurven und ab zirka 3500

Umdrehungen bietet der neue Zylinder mehr Drehmoment und

Leistung. Das steigt bis in den oberen Drehzahlbereich an und

bietet gegenüber dem alten Modell eine Mehrleistung von zirka

9 PS bei zirka 7500 Umdrehungen.

Die Leistungscharakteristik ist perfekt auf das Endurofahren

ausgelegt. Der Traktionsaufbau und die damit verbundenen Beschleunigungswerte

sind optimal. Außerdem ist genug Leistung

vorhanden, um bei schwerem Boden oder tiefem, sandigen Untergrund

zügig voranzukommen. Dank des guten Drehmomentverhältnisses

ist eine ruhige Fahrweise und hohe Gangwahl

auch sehr gut förderlich für eine kraftsparende Fahrweise.

Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall noch die sehr gute Dosierbarkeit

der Nissin-Vorderradbremse, die einen stabilen Druckpunkt

vorweisen kann und sich dabei sehr direkt und kontrollierbar

anfühlt.

Gibt es auch etwas Negatives zu berichten? Nun ja, wir haben

fahrtechnisch keine negativen Eigenschaften feststellen können.

Was uns etwas missfällt, ist der unter dem Kotflügel angebrachte

Griff links und rechts, um das Motorrad am Heck anzuheben.

Vielleicht kann eine Griffmulde so angebracht werden,

dass man sich die Handschuhe nicht komplett beim Anheben

voll Schlamm macht. Was uns noch aufgefallen ist, ist, dass die

neuen Fußrasten zwar breiter geworden sind, aber der Grip nicht

unbedingt der beste ist und wir ab und zu abgerutscht sind.

S-TECH MOTORRADREINIGER

• INTENSIVREINIGER FÜR STARKE

VERSCHMUTZUNGEN

S-TECH

HIGH PERFORMANCE BREMSBELÄGE

• HOHE BREMSLEISTUNG

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Traktion und Drehmoment

sind perfekt für

anspruchsvolle Auffahrten

geeignet

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WWW.S-TECH-RACING.DE

TEL.: 06351 - 398 77 02


TEST: GAS GAS EC 300

Fazit Eddie Findling

Die neue GasGas EC 300 hat sich nach den ersten Metern zum Eingewöhnen

sehr gut angefühlt. Nach kurzer Zeit ging es in extremeres

Gelände, um etwas mehr zu riskieren. Das Fahrwerk und die Motorcharakteristik

haben sich hier, für ein Serienbike, gut angefühlt. Einzig

die glatten Fußrasten und die nicht vorhandenen Einsparungen

am Heck, um das Motorrad einmal herumzuheben, sind mir in dieser

speziellen Sparte des Endurosports aufgefallen. Inwieweit der

E-Starter vor Stürzen geschützt ist, müsste man in extremeren Situation

herausfinden, und zwar dann, wenn man konditionell nicht mehr

bei 100 % ist und sich ein Sturz nicht vermeiden lässt.

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MCE

April '18


tabil geht es

ber ein Steineld

– die Gasas

ist sehr siher

zu fahren

TECHNISCHE DETAILS

Motor

2-Takt-Einzylinder,

flüssigkeitsgekühlt

Hubraum

299,3 ccm

Bohrung x Hub 72,0 x 72,0 mm

Starter

E- u. Kickstarter

Zündung Dig. CDI - Euro 4

Getriebe

6-Gang

Kupplung

Multidisk im Ölbad,

Magura-

Kupplungspumpe

Vergaser Keihin PWK 38

Einlasssystem Flatterventil

V-Force 4

Schalldämpfer FMF Powercore

2.1 - GasGas

unterstützt

von FMF

Lenker

Double Force

Rahmen

Zentraler Chrom-

molybdän-

Stahlrahmen

Heckrahmen Aluminium

Schwinge/

Schwinge aus

Umlenkung Aluminium/

Umlenk- und

Rocker-System

Vorderradgabel KYB Ø 48

Federweg Gabel 300 mm

Stoßdämpfer KYB

Federweg

Stoßdämpfer

131,5 mm

Reifen und Felgen

vorn Excel 1,6 x 21

90/90-21

Metzeler Six Days

hinten Excel 2,15 x 18

140/80-18

Metzeler Six Days

Bremse vorne Vorderradbremssattel

und Pumpe

Nissin; NG-Bremsscheibe

260 mm

Bremse hinten Hinterradbremssattel

und Pumpe

Nissin; NG-Bremsscheibe

220 mm

Kraftstofftank 9,8 l

Trockengewicht 105 kg

Abmessung

L x B x H (mm) 2145 x 810 x 1235

Radstand

1480 mm

Sitzhöhe

960 mm

Radstand

1480 mm

Sitzhöhe

Preis

960 mm

8499 Euro,

Liefernebenkosten

129,- Euro

Bezugsadresse: ANBO Handels- u.

Dienstleistungs KG RMA-Offroadshop

Dorfstraße 1, 04626 Thonhausen

Tel. 03762 9416507

Funk 0151 19503621

Fax 03212 1285693

E-Mail: info@rma-offroadshop.de

www.rma-offroadshop.de

Änderungen in Preis, Technik und Ausstattung

vorbehalten!

BEWERTUNG IM VERGLEICH

Handling

Fahrwerk

Traktion

Motor

Bremsen

Preis


Kyle Flanagan, Dritter bei den

Super-Enduro-Junioren in Bilbao

• Foto: good-shoot.com


VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 65

Engagement

im Motocross-Racing-Nachwuchsbereich

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Die siegreichen YZ-Rennmaschinen von Yamaha sind

seit fünf Jahrzehnten die dominierende Kraft bei Motocross-Wettbewerben.

Seit dem ersten Sieg von Yamaha

bei einer MX-Weltmeisterschaft im Jahre 1973

konnten die YZ-Modelle weitere Erfolge in jeder

wichtigen internationalen Kategorie verzeichnen.

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MCE

April '18


VORSTELLUNG: YAMAHA YZ 65

Durch das Rennsport-Engagement auf höchstem Niveau konnte

das Unternehmen wertvolle Erfahrungen im Bereich Motocross-

Bikes sammeln, auf Grundlage derer die Ingenieure von Yamaha

in der Lage waren, einige der bahnbrechendsten Motor- und

Fahrwerkstechnologien für die YZ-Modelle zu entwickeln.

Yamaha hat immer das Ziel verfolgt, Offroadmaschinen für Fahrer

aller Altersgruppen ab dem Vorschulalter zu bauen. Das Unternehmen

war einer der ersten Hersteller, der spezielle Motocross-

und Freizeitmodelle für ein junges Publikum entwickelt

hat. Heute bietet Yamaha eines der umfangreichsten Sortimente

an Offroad-Motorrädern an, die für jedermann geeignet sind,

ganz gleich ob blutiger Anfänger oder erfahrener Profi.

Willkommen in der victorYZone

2018 steht die Einführung der brandneuen YZ 65 an, eine der

aufregendsten und technisch fortschrittlichsten Rennmaschinen,

die in den letzten Jahren für junge Fahrer auf den Markt kamen.

Mit einem brandneuen Motor und Fahrwerk und einem an

die YZ 450 F angelehnten Style bekräftigt die 2019er YZ 65 Yamahas

volles Engagement für den Motocross-Nachwuchs – der Ausgangspunkt

für zukünftige Champions.

Die YZ 65 von Yamaha ist die nächsthöhere Stufe nach den Mini-

Bikes der Serien-PW-50 und TT-R und eröffnet jüngeren Fahrern

und ihren Familien die wundervolle Welt des Offroad-Motorradfahrens

– ein idealer Einstieg in den Motocrosssport für die

Champions von morgen. Durch die Ausstattung mit besten Komponenten

ist der YZ-65-Fahrer in der Lage, das wahre Potenzial

auf der Rennstrecke auszuschöpfen – und durch die Aufstiegsmöglichkeit

auf größere YZ-Motorräder sowie das bLU cRUFahrerprogramm

können Fahrer ihre Karriere starten und sich durch

die verschiedenen Klassen bis an die Spitze des Motocross-

Rennsports hocharbeiten.

YZ 65 – ein idealer Einstieg in den Motocrosssport für die Champions

von morgen.

Ruhiger, leistungsstarker und einfach zu fahrender

65-ccm-Motor

Die neue YZ 65 wird von einem neuentwickelten, flüssigkeitsgekühlten

Zweitaktmotor mit 65 ccm Hubraum angetrieben, der

sich ein rennsporterprobtes Membranventilsystem im Kurbelgehäuse

zu Nutzen macht, um eine hervorragende und spontane

Gasannahme im gesamten Leistungsspektrum sicherzustellen.

Außerdem sorgt ein digitales CDI-System für eine präzise Zündung

und Unterstützung bei der Überwachung der Motordrehzahl.

Yamaha ist Branchenführer im Design von Power Valve Systemen.

Der Auslasskanal der YZ 65 verfügt über ein mechanisches

Yamaha Power Valve System (YPVS), das für eine gleichmäßige

Leistungsentfaltung sorgt und ein großes Drehmoment für stärkere

Leistung bereits bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen bereitstellt.

Ein leicht schaltbares Sechsganggetriebe erlaubt dem

YZ-65-Fahrer auf verschiedenen Strecken das Maximum herauszuholen.

Neben dynamischer und leicht verfügbarer Leistung mit einer

siegreichen Performance bietet die YZ 65 Fahrern und deren Eltern

die Gewissheit, eines der robustesten und zuverlässigsten

Modelle in der Kategorie an den Start zu schicken.

Sichergestellt wird dies durch die Verwendung eines leistungsstarken,

aber kompakten Kühlers mit optimierter Schlauchführung

zur Bereitstellung einer maximalen Kühleffizienz, auch unter

anspruchsvollsten Rennbedingungen.

Einfaches und erstklassiges Handling

Damit der YZ-65-Fahrer den leistungsstarken, neuen Motor bestmöglich

nutzen kann, haben die Ingenieure bei Yamaha einen

brandneuen Rahmen mit abnehmbarem Alu-Rahmenheck und

Aluminiumschwinge entwickelt, der leichtes und erstklassiges

Handling sowie hohe Flexibilität ermöglicht.

Diese Fahrwerkskomponenten werden durch 60/100-14“-Vorderreifen

und 80/100-12“-Hinterreifen verstärkt. Die YZ 65 ist

serienmäßig mit sportlichen Bremsscheiben im Wave-Stil ausgestattet,

die leichter als herkömmliche Scheiben sind und bessere

Selbstreinigungseigenschaften bei Schmutz und Dreck bieten.

Erstklassige Federelemente vorn und hinten

Für außergewöhnliches Handling mit effektiver Stoßdämpfung

ist die neue YZ 65 mit hochwertigen 36-mm-KYB-Telegabeln ausgestattet,

die ein wirklich besseres Fahrgefühl für sichere Kurvenfahrten

verleihen. Dank voller Einstellmöglichkeit kann der

Frontbereich mit Renn-DNA problemlos auf verschiedene Streckenbedingungen

und Fahrstile abgestimmt werden.

Die Aluminiumschwinge in Verbindung mit der Monocross-Hinterradfederung

sorgt für ein müheloses und stabiles Fahrverhalten.

Beides ist dabei auf höchsten Fahrkomfort ausgelegt. Das

Federungssystem ohne Umlenkung minimiert Routinewartungsanforderungen

und verhindert ein Durchschlagen auch auf den

anspruchsvollsten Rennstrecken. Der Fahrer hat daher immer

volle Kontrolle über sein Bike.

Maximale Kontrolle

Die YZ 65 wurde so entwickelt, dass sie als Komplettpaket die

Motorleistung für Sieger mit flexiblem Handling und erstklassiger

Robustheit darstellt. Das Sitzprofil und die Verkleidungsteile

wurden so entwickelt, dass der Fahrer seine Fahrposition für

vollkommene Kontrolle beim Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren

schnell nach vorne und hinten anpassen kann – egal,

ob im Sitzen oder Stehen. Der in vier Positionen einstellbare, konisch

geformte Lenker der YZ 65 kann auf eine Vielzahl von Fahrern

verschiedener Größe und unterschiedlichen Körperbaus

eingestellt werden.

Pure YZ-Rennsportgene

Die neue YZ 65 verfügt serienmäßig über pure YZ-Rennsportgene.

Ihre Verkleidungsteile in Race Blue, das aggressive Dekor

und die blauen Felgen wurden von der Yamaha YZ 450 FM MXGP

inspiriert und alle Hauptmerkmale dieses Motocross-Bikes für

Nachwuchsfahrer wurden von den gleichen Ingenieuren entwickelt,

die auch an den anderen YZ-Rennmaschinen des Unternehmens

mitgewirkt haben.

Technische Highlights der YZ 65

• Leistungsstarker, neuer 65-ccm-Motor mit Flüssigkeitskühlung,

YPVS und digitalem CDI-System

• Hochwertiges Gesamtpaket, Leistung für Gewinner

• Optimiertes Ein- und Auslasssystem, sofortige Leistung

• Sechsganggetriebe mit Leichtzug-Kupplung

• Zweischleifen-Rahmen aus Stahl, Rahmenheck aus Aluminium

• Upsidedown-Telegabel mit 36 mm Durchmesser

• KYB-Monocross-Federung, Aluminiumschwinge

• 60/100-14“-Vorderreifen und 80/100-12“-Hinterreifen

• Sportliche Bremsscheiben im Wave-Stil mit verbesserten

Selbstreinigungseigenschaften

• Konischer Lenker, Gabelbrücke aus Aluminium

• Ergonomischer Sitz für einfache Gewichtsverlagerung

• Leichte Aluminiumfelgen in Yamaha Blue

• Von der YZ 450 F inspirierte Verkleidungsteile

• Das ideale Motocross-Bike für Einsteiger

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MCE

April '18


Teile und Zubehör

Dem YZ-65-Fahrer steht eine wachsende Auswahl an

Original-Zubehör von Yamaha zur Verfügung, einschließlich

Werkzeugen, Serviceteilen und Zugang

zum GYTR-Performance-Products-Katalog.

Zudem bietet Yamaha allen Fahrern ein großes Sortiment

an MX-Motorradbekleidung für Kinder und Jugendliche

sowie Lifestyle-Bekleidung, Rucksäcke

und Trolleys. Yamahas Modellangebot wird fortlaufend

weiterentwickelt und neue Artikel kommen das

ganze Jahr über hinzu.

Preis und Verfügbarkeit

Die Yamaha YZ 65 ist voraussichtlich ab Juni 2018 bei

allen Yamaha-Motocross-Stützpunkthändlern erhältlich.

Die unverbindliche Preisempfehlung zzgl. Nebenkosten

beträgt 4295,- Euro.

MX Pro Tour 2018

Yamaha wird erneut auf verschiedenen europäischen

Rennstrecken anzutreffen sein und den Kunden Gelegenheit

geben, die YZ-Modelle zu testen, auszuprobieren

und sich ausführlich zu informieren. Alle weiteren

Informationen dazu sind voraussichtlich ab Juni

verfügbar.

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MCE

April '18


DAUERTEST: GAS GAS EC 300 GP-EDITION

Teil 1

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MCE

April '18

SONDERMODELL

DER EXTRAKLASSE


GasGas hat mit der GP-Edition ein Sondermodell der Extraklasse konzipiert. Wir haben die Möglichkeit,

eben dieses edle Motorrad über einen längeren Zeitraum ausgiebig zu testen. In unserem ersten

Teil möchten wir euch die Details zeigen. In den kommenden Ausgaben werden wir über unsere Erfahrungen

mit diesem Modell berichten. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, wie sich das Modell im

Vergleich zum Serienmodell verhält und natürlich auch, was der Langzeittest hergibt.

• Text: Marko Barthel; Fotos: Denis Günther

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MCE

April '18


DAUERTEST: GAS GAS EC 300 GP-EDITION

Einzig das Dekor haben

wir ein wenig angepasst,

ansonsten ist

das GasGas-Modell

komplett identisch mit

der GP-Edition

Die Neuentwicklung von Michelin, der brandneue

Enduroreifen ist vormontiert

DIE HIGHLIGHTS

• Kupplungskorb und Deckel von

Rekluse, der mehr Effizienz und

bessere Kühlung verspricht

• Neuer Zylinderkopf mit neuer Brennkammer

für eine bessere Leistungsabgabe,

komplette angepasste FMF-

Auspuffanlage

• Kayaba-Sonderedition mit DLC-

Beschichtung und besserem Ansprechverhalten

• Andere Sitzbank für mehr Grip

• Renthal 997 und Renthal-Griffgummis

• X-Trig-Gabelbrücke

• Schwimmend gelagerte vordere

Bremsscheibe

• Schwarzes Kettenblatt

• Andere Grafik inkl. Plastiks

• Vordere Steckachse mit Schnellwechselhebel

Bessere Performance auch dank schwimmend

gelagerten vorderen Bremsscheiben?

Wir berichten in der nächsten Ausgabe ;-)

PREIS

GasGas EC 300 GP Edition 2018 8990 Euro,

Liefernebenkosten 129,- Euro. Änderungen

in Preis, Technik und Ausstattung

vorbehalten!

Ein besseres Ansprechverhalten verspricht

die Kayaba-Telegabel in der Sonderedition

mit DLC-Beschichtung

IM DETAIL

Ein Kupplungskorb und Deckel von Rekluse sorgt

für mehr Effizienz und bessere Kühlung

Renthal-„Twinwall“-Lenker und Renthal-Polster

Weiche Griffgummis von Renthal sind mit an Bord

Eine rote, edle X-Trig-Gabelbrücke ziert

die GP-Edition

Das schwarze Kettenblatt sorgt für optische Akzente

50

MCE

April '18


Der neue Zylinderkopf und die komplette FMF-Anlage

sorgen für eine bessere Leistungsabgabe

An der Steckachse vorn ist ein Schnellwechselhebel verbaut,

damit lässt sich die Achse leichter herausziehen

Die harte Sitzbank sorgt für mehr Grip bei jeder Witterung


MOTOCROSS-WM: NEUQUEN/ARG

Auftaktsiege

für Herlings und Jonass

Gastgeber der ersten Runde der Saison war Argentinien. In Neuquen dominierten

Jeffrey Herlings (MXGP) und Pauls Jonass das Geschehen. Wobei Herlings

den schwereren Part zu bewältigen hatte, schließlich musste er Weltmeister

Toni Cairoli erst mal besiegen.

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MCE

April '18


Start der MX1 mit in der ersten Reihe Jeffrey Herlings (84), Clément Desalle (25), Antonio Cairoli (222),

Max Anstie (99), Alessandro Lupino (77), Petar Petrov (152), Juan Pablo Luzzardi (171), in der zweiten Reihe

Gautier Paulin (21), Julien Lieber (33), Jose Butron (17), Joaquin Poli (179), Victor Garrido (175) und in der

dritten Reihe Jeremy Seewer (91), Shaun Simpson (24), Jeremy van Horebeek (89), Romain Febvre (461),

Evgeny Bobryshev (777) und Tanel Leok (7) • Foto: Ray Archer

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MCE

April '18


MOTOCROSS-WM: NEUQUEN/ARG

MXGP: Als nach Monaten voller Training und Vorbereitung endlich

zum ersten Mal wieder das Gatter fiel, sicherte sich Antonio

Cairoli den Holeshot und hielt die Führung über die komplette

Renndistanz. Hinter Cairoli lag zunächst Kawasaki-Neuzugang

Julien Lieber, der aber im Laufe des Rennens auf Platz 8 zurückfiel.

Trotzdem eine gute Leistung für Lieber bei seinem ersten GP.

Der erste, der Lieber überholte, war Yamaha-Rider Romain

Febvre. Ein paar Runden später zog der auf Platz 4 liegende Jeffrey

Herlings an Lieber und Febvre vorbei und startete den Angriff

auf seinen Teamkollegen Cairoli. Herlings gelang es zwar, Cairoli

einzuholen, aber alle Überholversuche scheiterten. Mit knapp

über eine Sekunde Rückstand fuhr er hinter Cairoli durchs Ziel.

Clément Desalle, der nach dem Start an 6. Stelle lag, beendete

den Lauf als Dritter.

Auch in Rennen 2 sicherte sich Cairoli den Holeshot, gefolgt von

Desalle. Herlings suchte während der kompletten ersten Runde

seinen Rhythmus und lag auf Position 5. Cairoli baute seinen

Vorsprung auf Desalle aus, während Jeremy van Horebeek und

Febvre um Platz 3 fighteten. Nach sechs Runden ließ Herlings zuerst

Febvre, dann van Horebeek und eine Runde später Desalle

hinter sich. Neun Minuten vor Schluss lag Herlings neun Sekunden

hinter Cairoli. Herlings gab nicht auf und kämpfte weiter. Eine

Runde vor Ende schaffte Herlings das Unglaubliche, er zog an

einem überraschten Cairoli vorbei und sicherte sich somit sowohl

den Lauf- als auch den Gesamtsieg. Rang 3 ging erneut an

Desalle, der damit auch Dritter in der Tageswertung wurde.

Max Nagl wusste sich trotz noch nicht ganz verheilter Ellbogenverletzung

mit Gesamtrang 9 gut in Szene zu setzen. Im ersten

Lauf wurde er Dreizehnter und im zweiten Rennen steigerte er

sich auf Position 8.

MX2: Der erste GP 2018 verlief perfekt für den amtierenden Weltmeister

Pauls Jonass. Er gewann jedes Rennen, angefangen

beim Qualifying bis zum zweiten Lauf.

Den Holeshot zum ersten Lauf sicherte sich Hunter Lawrence,

wurde aber bald von US-Boy Darian Sanayei überholt. Bereits in

Runde 3 zog Jonass an Lawrence vorbei und in Umlauf 5 am führenden

Sanayei. Lawrence tat es Jonass gleich. Jonass gewann

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MCE

April '18


Bis zu 800,- € Inzahlungnahmeprämie

beim Neukauf einer YZ250F Modell 2018*

Tony Cairoli und Jeffrey Herlings im

direkten Duell • Foto: Ray Archer

letztlich mit knapp zwei Sekunden Vorsprung vor Lawrence und

Thomas Kjer Olsen. Sanayei musste wegen technischer Probleme

aufgeben.

Den Holeshot in Lauf 2 sicherte sich Davy Pootjes, doch bereits

Ende der ersten Runde übernahm Jonass die Führung. Thomas

Covington lag ab der ersten Runde auf Platz 3, machte aber zwei

Kurven vor dem Ziel einen Fehler und wurde schließlich Achtzehnter.

Sein Teamkollege Kjer Olsen belegte erneut den 2. Platz

und wurde damit auch Gesamtzweiter. Nach seinem Ausfall in

Lauf 1 zeigte Sanayei erneut sein Können und wurde Dritter vor

Ben Watson. Nach seinem 18. Platz im ersten Lauf wollte es Calvin

Vlaanderen wissen und wurde Fünfter vor Lawrence, der damit

Tagesdritter wurde.

Die Überraschung schlechthin aus deutscher Sicht war das Abschneiden

von Henry Jacobi. Im ersten Lauf wurde der Husqvarnafahrer

Fünfter, im zweiten Sechzehnter. Im Gesamtklassement

landete er auf Position 7. Weiter so!

*)Wer beim Neukauf einer YZ250F Modell 2018

ein Gebrauchtfahrzeug in Zahlung gibt, kommt in

den Genuss einer Inzahlungnahmeprämie von bis

zu 800,- €. Angebot gilt bis zum 30.6.2018, bzw.

solange der Vorrat reicht. Nur bei teilnehmenden

YAMAHA-MotoCross Stützpunkthändlern.

Neubert Racing Shop, Südstraße 2, 04654 Frohburg, ℡ 034348 / 55910,

info@neubert-racing.com | Motorrad Knobloch, Leipziger Str. 49, 06901

Kemberg, ℡034921 / 21513, motorrad.knobloch@t-online.de | Kiedrowski

Racing, Hetendorf 19, 29320 Hermannsburg, ℡ 05052 / 912798,

kontakt@kiedrowski-racing.de | ZAH-Motorcycle, Hülsbergstraße 261,

45772 Marl, ℡ 02365 / 413325, info@zah-racing.de | Albert Schmitz,

Im Elderchen 6, 53894 Mechernich-Obergartzem, ℡02256 / 958975,

schmitz@firstracing.de | Lutz Motorsport, Inh. Bernd Lutz, Konzerbrück

26, 54329 Konz, ℡ 06501 / 150901, info@lutz-motorsport.de

| MX-Shop Rhein-Main, Rhönstraße 3b, 64572 Büttelborn, ℡ 06152 /

8554174, mxshop@gmx.de | Ressler GmbH, Hawanger Str. 21, 87766

Memmingerberg, ℡ 08331 / 12431, info@motorrad-ressler.de | Mathias

Öxler, Im Saun 20, 89542 Herbrechtingen, ℡ 07324 / 989730,

yamaha@motorrad-oexler.de | Motorrad Meyer GmbH, Sandstr. 8, 90584

Allersberg, ℡ 09176 / 5606, info@zweirad-meyer.de | Parthen Powersports,

Carl Marien Str. 2, 98708 Gehren, ℡ 036783 / 82833, info@

parthen-powersports.de

www.yamaha-motor.de


SUPERENDURO-WM: MOTOCROSS-WM: NEUQUEN/ARG

BILBAO/E

Sieger Jeffrey Herlings • Foto: Ray Archer

STATEMENTS

Jeffrey Herlings: Ich musste für diesen

Sieg wirklich hart kämpfen und bin glücklich,

den ersten GP dieses Jahres gewonnen

zu haben. Es tut gut zu wissen, dass

sich die harte Arbeit, die wir im Winter geleistet

haben, gelohnt hat.

Antonio Cairoli: Wir haben ein fast perfektes

Wochenende hingelegt. Ich bin froh,

auf dem Podium zu stehen. Jeffrey war im

zweiten Lauf am Ende einfach stärker.

Clément Desalle: Ich fühle mich gut. Das

war ein starkes Wochenende. Wir haben

im Winter viel gearbeitet und das hat sich

gelohnt.

Pauls Jonass: Das Wochenende verlief super.

Ich fühle mich auf der neuen KTM

sehr wohl. Die vielen Tests und viele Arbeit

hat sich gelohnt.

Thomas Kjer Olsen: Im Training habe ich

erst mal die Strecke „gelernt“ und konnte

mich in den Rennen steigern. Ich bin sehr

glücklich über den 2. Platz.

Hunter Lawrence: Der Saisonstart dieses

Jahr verlief viel besser als 2017 und ich

hoffe, dass es so weitergeht.

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MCE

April '18

Antonio Cairoli • Foto: Ray Archer

Jonass Pauls • Foto: Ray Archer

Clément Desalle • Foto: MXGP.com

Thomas Kjer Olsen • Foto: Husqvarna


21./22.04. Fürstlich Drehna www.msc-fuerstlich-drehna.de

26./27.05. Mölln www.adachansa.de

23./24.06. Bielstein www.mxmasters-bielstein.de

14./15.07. Möggers www.mxweekend.at

28./29.07. Tensfeld www.adac.de/sh

25./26.08. Teutschenthal* www.msc-teutschenthal.de

08./09.09. Gaildorf www.msc-gaildorf.de

Weitere Informationen unter: www.adac.de/mx-masters

*ohne ADAC MX Junior Cup 125 und 85

Laudert GmbH + Co. KG, Bildnachweis: Kawasaki, Suzuki

Unsere Partner:


SUPERENDURO-WM: MOTOCROSS-WM: NEUQUEN/ARG

BILBAO/E

Motocross-WM - 1. Lauf - Neuquen/ARG

3./4.3.2018

Ergebnisse:

MX-GP - 1. Lauf: 1. Antonio Cairoli, I, KTM; 2. Jeffrey

Herlings, NL, KTM; 3. Clément Desalle, B, Kawasaki;

4. Romain Febvre, F, Yamaha; 5. Jeremy van Horebeek,

B, Yamaha; 6. Gautier Paulin, F, Husqvarna; 7. Jeremy

Seewer, CH, Yamaha; 8. Julien Lieber, B, Kawasaki;

9. Tommy Searle, GB, Kawasaki; 10. Glenn Coldenhoff,

NL, KTM.

Ferner: 13. Max Nagl, D, TM.

2. Lauf: 1. Herlings; 2. Cairoli; 3. Desalle; 4. van Horebeek;

5. Febvre; 6. Paulin; 7. Shaun Simpson, GB, Yamaha;

8. Nagl; 9. Evgeny Bobryshev, RUS, Suzuki;

10. Alessandro Lupino, I, Kawasaki.

Ferner: 24. Seewer.

Gesamt u. Stand (nach 1 von 19 Veranstaltungen):

1. Herlings, 47 Punkte; 2. Cairoli, 47; 3. Desalle, 40;

4. van Horebeek, 34; 5. Febvre, 34; 6. Paulin, 30;

7. Simpson, 24; 8. Lieber, 22; 9. Nagl, 21; 10. Coldenhoff,

21.

Ferner: 14. Seewer, 14.

MX2 - 1. Lauf: 1. Pauls Jonass, LV, KTM; 2. Hunter Lawrence,

AUS, Honda; 3. Thomas Kjer Olsen, DK,

Husqvarna; 4. Ben Watson, GB, Yamaha; 5. Henry Jacobi,

D, Husqvarna; 6. Conrad Mewse, GB, KTM; 7. Jed

Beaton, AUS, Kawasaki; 8. Michele Cervellin, I, Honda;

9. Vsevolod Brylyakov, RUS, Yamaha; 10. Thomas

Covington, USA, Husqvarna.

2. Lauf: 1. Jonass; 2. Olsen; 3. Darian Sanayei, USA,

Kawasaki; 4. Watson; 5. Calvin Vlaanderen, ZA, Honda;

6. Lawrence; 7. Jorge Prado, E, KTM; 8. Beaton;

9. Brylyakov; 10. Jago Geerts, B, Yamaha.

Ferner: 16. Jacobi.

Gesamt u. Stand (nach 1 von 19 Veranstaltungen):

1. Jonass, 50 Punkte; 2. Olsen, 42; 3. Lawrence, 37;

4. Watson, 36; 5. Beaton, 27; 6. Brylyakov, 24; 7. Jacobi,

21; 8. Sanayei, 20; 9. Geerts, 20; 10. Vlaanderen,

19.

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MCE

April '18

Pauls Jonass • Foto: Ray Archer


MCE-ONLINE.DE

Die neue Homepage ist online

Jeder von uns kennt das Problem, wenn man etwas vergleichen möchte oder ganz

spezielle Infos zu verschiedenen Produkten online sucht, bleibt einem meist

nichts anderes übrig, als sehr lange zu „googeln“. Auf unserer Homepage, die exklusiv

den MCE-Lesern zur Verfügung steht, bleibt euch genau das erspart. „Viele

Infos auf einen Blick“, lautet das Motto. Ihr findet nicht nur News und interessante

Hintergrundinformationen rund um den Offroad-Motorradsport, sondern auch

ausführliche Bike-Tests, die bis ins kleinste Detail gehen und meist auch mit Filmen

untermalt sind. Das ist noch lang nicht alles, auch Produkte werden vorgestellt

und getestet. Wobei bei uns auch der Begriff „Dauertest“ wörtlich genommen

wird. Unsere Testfahrer geben in regelmäßigen Abständen exklusive Infos zu

den bei uns im Dauertest befindlichen Motorrädern und Produkten. Die Schrauber

unter euch kommen auch auf ihre Kosten, in der Rubrik „Tipps und Tricks“ gibt es

viele nützliche Hilfestellungen aus unserer Testwerkstatt und wir schauen selbst

bei Arbeiten, die längst nicht jeder durchführen kann, aber euch mehr Einsicht

bringen, über die Schulter. Und es geht noch weiter, Interviews und Homestorys

vieler Fahrer sowie Teams und die dazugehörigen Rennserien gibt es ebenfalls auf

einen Blick. Ganz stolz sind wir auf unseren neuen Fahrtechniktrainer und MCE-

Testfahrer Marko Barthel, den wir für euch als einen der Besten gewinnen konnten.

Er wird nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kids verschiedene Trainingsaspekte

beleuchten und sein Wissen exklusiv an euch weitergeben.


KOLUMNE EDDY FRECH

Training

italiano

Ciao ragazzi,

die Trainingswoche in Italien war total super!

Wir sind Samstag losgefahren bis zum Bodensee

und haben dort übernachtet. Am Sonntag

sind wir nach dem Frühstück über Österreich

und die Schweiz Richtung Italien gefahren.

Über die Berge war es krass, es war irre viel

Schnee und da haben wir ’ne kleine Pause gemacht.

Da ist Amos, unser Hund, total ausgeflippt

und hat sich wie irre im Schnee gewälzt,

das war total lustig. Wir sind den Berg rauf und

wieder runter, unser guter Transporter mit dem

Wohnwagen hinten dran hat ganz schön geschnauft.

Nachmittags sind wir dann gut in Ottobiano

angekommen.

Die Strecke war der absolute Wahnsinn. So was

müsste es bei uns geben! Da gibt es insgesamt

fünf Tracks: drei für Große, zwei Tracks für die

Kleinen und eine Kart- bzw. Supermoto-Strecke.

Da waren am Sonntag so viele Fahrer, so

viele habe ich noch bei keiner anderen Veranstaltung

gesehen, außer vielleicht bei der WM.

Meinem Papa hat das auch sofort gefallen!

Apropos Supermoto, wir stehen so in der Pizzeria

(direkt an der Strecke unter den Tribünen),

und da treffen wir Mauno Hermunen, der ist einige

Jahre im Supermoto auf Husqvarna in

Deutschland unterwegs gewesen, und er hat

Papa und mich gleich wiedererkannt. Das war

cool.

Am Montag früh ging das Kadertraining des

ADAC Sachsen mit Frühsport los. Im Anschluss

ging es ab aufs Bike, wir gingen gleich auf die

internationale Strecke. Ich dachte, wir fahren

erst mal die nationale, da sie einfacher war und

der Sand nicht so tief, aber nach ein paar Runden

ging es wirklich gut und ich hatte echt meinen

Spaß.

Vor allem haben wir Kurven-, Starttraining und

Rillen fahren geübt. Wir blieben für zwei Tage

in Ottobiano und ich erklärte die Strecke zu

meiner Lieblingsstrecke.

Am dritten Tag ging es weiter nach Dorno, zirka

15 bis 20 Kilometer entfernt. In Dorno angekommen,

war ich platt, was für eine geile Strecke!

13:00 Uhr sollte unser Kader-Training auf

der Endurostrecke, die unser Trainer Stefan

Ludwig gemietet hatte, losgehen. Ich konnte es

mir nicht verkneifen, auf der MX-Strecke einen

Turn voranzustellen und plötzlich hatte ich eine

neue Lieblingsstrecke! Da ist ein Riesen-Table

mit nur relativ kurzem Anlauf – der absolute

Oberknaller! Du musst mit der 85er ganz schön

ziehen, um da drüberzukommen – sooo geil!

Dann ging es auf den Enduro-Track. Wir haben

da erst mal Rillen reingefräst, das haben wir

diesen und den nächsten Tag gemacht. Cool

war auch, als wir die Strecke rückwärts fuhren.

Da ich bei uns auf der Wiese auch immer Rillen

fahre, hatte ich damit keine Riesenprobleme,

sondern es ging richtig gut. Natürlich muss ich

nicht erwähnen, dass ich ab und an eher los

bin und noch ein paar Runden auf der Megastrecke

gedreht habe.

Am Donnerstagabend ging es dann nach Chevie.

Eigentlich wollten wir noch in eine Pizzeria

gehen. Als wir ankamen, klingelte Papas Telefon

und es war Hubert Hermann dran von HH,

der baut echt die besten Motoren, ich fahre sie

seit meiner 65er-Zeit. Er meinte: „Schnappt

euch ein paar Teller und Besteck und kommt

zum Essen, ich habe gegrillt.“ Das war cool, es

war zwar arschkalt und wir konnten uns nicht

so lange draußen aufhalten, aber war trotzdem

eine super nette Geste von ihm. Dann sind wir

alle ins Bett, um früh wieder fit zu sein.

Die Strecke ist auch top, im hinteren Teil gibt es

zwei Fahrspuren, das fand ich ganz gut. Wir

trainierten verschiedene Techniken, immer

zwei, drei Runden press fahren und versuchen,

die anderen einzuholen. Das hat noch mal

ganz schön gezogen. Für unsere Gruppe war

dann gegen 14:00 Uhr Schluss und Stefan sagte

mir, wenn ich noch Bock und Körner hätte,

könnte ich noch bei den Großen mitfahren. Das

habe ich auch prompt gemacht und so habe ich

noch drei Turns mit den Großen gezogen. Danach

war ich mal platt, die Zeit war so schnell

weg wie das Benzin in meinem Moped.

Knapp 85 Liter habe ich in der Woche verballert,

mit meiner kleinen Husky, das habe

ich auch noch nicht geschafft.

Wir sind dann noch zwei Tage in Italien geblieben.

Da es recht kalt war, haben wir uns noch

eine Pension gesucht. Am Samstag sind wir

nach Mailand gefahren, das ist eine Wahnsinnsstadt.

Wir sind durch die Straßen gebummelt

und waren am Dom. Das war auch mal

schön, aber was soll ich sagen, nach dem Mittag

hat es mir schon wieder in den Händen gekribbelt!

Abends waren wir in einer super Pizzeria, die

Papa gefunden hatte, essen, das war so was

von lecker! Am Sonntag sind wir dann am Stück

zurückgefahren. Die Heimfahrt war auch irgendwie

schön. Wir hatten ein Hörbuch dabei,

Bernhard Hoeckers „Aufzeichnungen eines

Schnitzeljägers“, das war so lustig und die

14 Stunden vergingen wie im Fluge.

Ich freue mich schon wahnsinnig aufs nächste

Jahr, da fahren wir mit Sicherheit wieder zum

Trainieren hin. Jetzt geht es an die letzten Vorbereitungen.

Ende März ist das erste Rennen

zur DM in Schnaitheim. Drückt mir die Daumen!

Ride on, euer Eddy

60

MCE

April '18


MCE-JAHRESABO

JUST-J12

Den Just-J12 gibt es in Verbindung mit einem MCE-Jahresabo als Prämie

für 269,- € ( Ausland 289,- €) statt dem Verkaufspreis von 399,- €.

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• Viele News der Offroadszene aus eurer Region

Lieferbare Größen: XS (53/54), S (55/56), M (57/58), L (59/60), XL (61/62)

Lieferbare Farbkombinationen: unter 10 Designs könnt ihr wählen

(Bei falsch bestellter Größe erheben wir einen erhöhten Versandkostenanteil von 15,- Euro.)

POW-Reinigungsset 2-teilig

Das POW-Reinigungsset (2-teilig) gibt es in

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ist im Abo enthalten.

Die Prämie ist ohne Zuzahlung im Angebot

enthalten.

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Sie bekommen im ersten Bezugsjahr 15 Ausgaben

Motocross Enduro und müssen nur

12 bezahlen, 53,- Euro (Ausland 67,- Euro).

Danach erhalten Sie pro Jahr 12 Ausgaben.

Welche Ladungssicherung ist geeignet?

Industriell eingesetzte Spanngurte werden je

nach Anwendungsbereich nach den Normen DIN

60060, VDI 2701 und/oder EN 12195-2 geprüft.

Die zulässigen Bruchlasten sind auf einem eingenähten

blauen Prüfschild aufgedruckt. Spanngurte

sind regelmäßig zu prüfen. Spanngurte

sind vor jedem Gebrauch auf Beschädigungen zu

kontrollieren und bei Mängeln umgehend zu ersetzen.

Gurte mit fehlendem Prüfschild dürfen

nicht mehr verwendet werden. Für das Zurren

von scharfkantigen Gegenständen ist ein spezieller

Kantenschutz vorgeschrieben.

MCE-Fan-T-Shirts

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Ausland) als kostenlose Prämie dazu.

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Lieferbare Größen: 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46,

47, 48, 49, 50

Lieferbare Farben: Schwarz oder Weiß

Ladungssicherungsset

Das Ladungssicherungsset (3 Sicherungsgurte)

gibt es in Verbindung mit einem

MCE-Jahresabo als Prämie für 75,- Euro

(Ausland 85,- Euro).

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erhöhten Versandkostenanteil von 5,- Euro)

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erhöhten Versandkostenanteil von 15,- Euro)

Weitere Prämien und Infos unter www.mce-online.de/abo

Motocross Enduro • Birkenweiherstr. 14 • D-63505 Langenselbold • Info-Hotline: 06184 9233-30 • Fax 06184 9233-55

Alle Prämien erhältlich nur solange Vorrat reicht.


P.O.W. KIEDROWSKI RACING TEAM

Die drei 2018er Neuheiten

stehen zum Testen bereit:

CRF 250, YZ 450 F, RM-Z 450

Jannes Wittig – bester deutscher

85er-Fahrer beim SX in Kiel

SAISONSTART

Beim Supercross in Kiel lieferte

Kiedrowski-Teamfahrer Jannes

Wittig auf seiner 85er eine

Top-Leistung ab und finishte

an beiden Tagen als bester

deutscher Fahrer auf Platz 2.

Jascha Berg konnte mit seiner

250er-Kiedrowski-Racing-

Husqvarna gleich mal die

schnellste Trainingszeit aller

Klassen in die Halle brennen

und holte sich auch den Sieg

im zweiten Lauf sowie den Gesamtsieg

der MX2-Klasse am

Sonntag.

Ebenfalls am Start waren Caspar

Wittig und Marcel Tillot,

die beide mit Sturzpech unter

Wert geschlagen wurden …

Trotzdem war das Event wieder

eines der norddeutschen Motorsport-Highlights

und auch

beim nächsten Mal werden sicherlich

wieder einige Kiedrowski-Racing-Fahrer

an den

Start gehen!

Im Februar fand auch das traditionelle

Saisonstarttraining

für die Kiedrowski-Racing-

Teamfahrer statt – hier wurde

gemeinsam fleißig trainiert

und trotz der kühlen Temperaturen

fanden die Fahrer top Bedingungen

vor!

Wenn ihr auch Teamfahrer werden

wollt, könnt ihr euch gerne

bewerben unter info@kiedrowski-racing.com

– Infos

auch telefonisch unter 05052

912798.

Den 24. März 2018 sollten sich

alle Nordlichter schon mal

ganz dick im Kalender markieren,

denn an diesem Tag veranstalten

die Jungs dort ab

10:00 Uhr wieder ihren Sales

Day mit Rabatten bis zu 50 %

und ab 14:30 Uhr den MX-Test-

62

MCE

April '18


Jascha Berg holte den Gesamtsieg

beim SX in Kiel

Beim Sales Day spart ihr die Mehrwertsteuer

und bekommt Rabatte bis zu 50 %

Top Bedingungen beim

Saisonstarttraining

tag auf der nur 500 Meter entfernten

MX-Strecke!

Die Firma Kiedrowski Racing

Motorcycletrading ist mit

mehr als 1000 Quadratmetern

der größte Offroad-Shop in

Norddeutschland und bereits

seit einigen Jahren offizieller

Honda- und Suzuki-MX-Stützpunkt

für Norddeutschland,

Hus- qvarna Center sowie seit

mehr als zehn Jahren auch Beta-

und GasGas-Händler. Seit

2015 ist mit dem offiziellen Yamaha-MX-Stützpunkt

für Norddeutschland

eine weitere starke

Marke hinzugekommen.

Mehr Infos unter

www.kiedrowski-racing.de

Ein besonderer Dank geht

schon mal an die Sponsoren

des Teams: Bel-Ray • Helge

Schwark von der Firma HGT

Greifer • Christian Keszler von

Keszler Top Brands • BUY MX •

Michelin • P.O.W. Pro-Offroad-

Wash (www.pow-reiniger.de) •

ZAP-Technix • Silentsport.

Der größte Offroad-Shop in

Norddeutschland.

Kiedrowski Racing

Motorcycletrading

Hetendorf 13

29320 Hermannsburg

Tel. 05052 912798

Fax 05052 912896

www.kiedrowski-racing.de

www.husky24.de


SUPERENDURO-WM: MALAGA/E

Gelungene Premiere

Triple-Sieg für Kevin Gallas in der Junior-Klasse

Der erste SuperEnduro-GP in Malaga wurde für alle Anwesenden zum unvergesslichen Erlebnis. Die Fans kamen

in Massen, brachten ihre Familien mit und sorgten somit für eine unvergleichliche Atmosphäre.

64

MCE

April '18


Start der Prestige-Klasse unter anderem mit Jonny Walker (22), Taddy Blazusiak

(111), Colton Haaker (1), Cody Webb (2), Alfredo Gomez (89) und Billy Bolt (57)

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MCE

April '18


SUPERENDURO-WM: MALAGA/E

KTM-Gefecht mit Jonny Walker (22), Cody

Webb (2) und Taddy Blazusiak (111)

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MCE

April '18


Der Abend begann mit der Superpole, in

der sich Cody Webb vor Jonny Walker und

Colton Haaker durchsetzte und sich somit

den Startplatz in Lauf 1 aussuchen konnte.

Prestige - 1. Lauf: Jonny Walker kam problemlos

vom Start weg, während Billy

Bolt und Colton Haaker Fehler unterliefen.

Walker behielt die Nerven und gewann

schließlich vor Webb, Taddy Blazusiak

und Manuel Lettenbichler.

2. Lauf: Je später der Abend desto größer

der Druck, der auf den Fahrern lastete.

Bereits beim Start war das zu spüren. Ein

schwerer Sturz von Blazusiak, der den

Lauf nicht beenden konnte, sorgte für Furore.

Aber das war nicht der einzige dramatische

Moment. Zahlreiche andere

Fahrer gingen ebenfalls zu Boden. Webb

übernahm die Führung, dicht gefolgt von

Haaker. An dieser Reihenfolge sollte sich

bis zum Ende des Rennens nichts ändern.

Bolt wurde Dritter. Lettenbichler landete

diesmal auf Rang 6.

3. Lauf: Extrem spannend verlief das dritte

Rennen. Schließlich wollte jeder möglichst

viele Punkte mit nach Hause nehmen.

Motivierter denn je, und das trotz

Schmerzen, ging Blazusiak an den Start.

In der ersten Kurve kollidierten Webb und

Haaker. Bolt und Blazusiak nutzten diesen

unübersichtlichen Moment und zogen

unbehelligt vorbei. Letztlich ging der

Laufsieg an Blazusiak vor Alfredo Gomez

und Bolt. Lettenbichler setzte sich erneut

gut in Szene und wurde Vierter.

Den Gesamtsieg aber sicherte sich trotz

seines Crashs in Rennen 3 Webb vor Walker

und Bolt.

Junioren: Nach dem Gesamtsieg in Riesa

machte Kevin Gallas auch in Malaga seine

Titelambitionen deutlich. Er gewann alle

drei Rennen vor einem konstant fahrenden

Emil Juszczak. Auch Gallas’ Landsmann

Leon Hentschel wusste mit den

Plätzen 7, 10 und 9 in dem starken Feld zu

überzeugen.

• Fotos: good-shoot.com

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MCE

April '18


SUPERENDURO-WM: MALAGA/E

Prestige-Sieger: 1. Cody Webb, 2. Jonny Walker, 3. Billy Bolt

SuperEnduro-WM - 3. Lauf - Malaga/E - 17.2.2018

Ergebnisse:

Prestige - Superpole: 1. Webb; 2. Walker; 3. Haaker.

1. Lauf: 1. Jonny Walker, GB, KTM; 2. Cody Webb, USA,

KTM; 3. Taddy Blazusiak, PL, KTM; 4. Manuel Lettenbichler,

D, KTM; 5. Billy Bolt, GB, Husqvarna; 6. Alfredo

Gomez, E, Husqvarna; 7. Colton Haaker, USA,

Husqvarna; 8. Blake Gutzeit, ZA, Yamaha; 9. Benjamin

Herrera, RCH, TM; 10. Joan Pau Segura, E, KTM;

11. Diogo Vieira, P, Yamaha; 12. David Knight, GB,

GasGas; 13. Cristobal Guerrero Ruiz, E, Yamaha.

2. Lauf: 1. Webb; 2. Haaker; 3. Bolt; 4. Walker; 5. Gomez;

6. Lettenbichler; 7. Gutzeit; 8. Vieira; 9. Guerrero

Ruiz; 10. Segura; 11. Herrera; 12. Knight.

3. Lauf: 1. Blazusiak; 2. Gomez; 3. Bolt; 4. Lettenbichler;

5. Haaker; 6. Walker; 7. Guerrero Ruiz; 8. Herrera;

9. Webb; 10. Vieira; 11. Gutzeit; 12. Segura;

13. Knight.

Gesamt: 1. Webb; 2. Walker; 3. Bolt; 4. Gomez;

5. Haaker; 6. Blazusiak; 7. Lettenbichler; 8. Gutzeit;

9. Herrera; 10. Guerrero Ruiz; 11. Vieira; 12. Segura;

13. Knight; 14. Guerrero.

Junioren - 1. Lauf: 1. Kevin Gallas, D, Husqvarna;

2. Emil Juszczak, PL, KTM; 3. William Hoare, GB, KTM;

4. Kyle Flanagan, ZA, Yamaha; 5. Ignacio Fernandez,

E, KTM; 6. Paul Bury, F, Sherco; 7. Leon Hentschel, D,

Husqvarna; 8. Diego Herrera, RCH, TM; 9. Teodor Kabakchiev,

BG, KTM; 10. David Cyprian, CZ, KTM;

11. Justo David de la Rica Rodriguez, E, Beta; 12. Norbert

Levente Jozsa, RO, KTM; 13. Grzegorz Kargul, PL,

KTM; 14. Gerard Sala Garcia, E, KTM.

2. Lauf: 1. Gallas; 2. Juszczak; 3. Cyprian; 4. Jozsa;

5. Herrera; 6. Flanagan; 7. Hoare; 8. Bury; 9. Kabakchiev;

10. Hentschel; 11. Fernandez; 12. Kargul; 13. de

la Rica Rodriguez.

3. Lauf: 1. Gallas; 2. Juszczak; 3. Hoare; 4. Flanagan;

5. Cyprian; 6. Fernandez; 7. Herrera; 8. Jozsa; 9. Hentschel;

10. Kabakchiev; 11. de la Rica Rodriguez;

12. Bury; 13. Sala Garcia.

Gesamt: 1. Gallas; 2. Juszczak; 3. Hoare; 4. Flanagan;

5. Cyprian; 6. Herrera; 7. Fernandez; 8. Jozsa; 9. Bury;

10. Hentschel; 11. Kabakchiev; 12. de la Rica Rodriguez;

13. Kargul; 14. Sala Garcia.

Die Juniorenklasse mit Justo David de la Rica

Rodriguez (40) und Grzegorz Kargul (61)

68

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April '18


Junioren-Sieger: 1. Kevin Gallas, 2. Kyle Flanagan, 3. Emil Juszczak

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April '18


SUPERENDURO-WM: BILBAO/E

Cody Webb

EIN ABEND

VOLLER

ÜBERRASCHUNGEN

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April '18


Prestige-Getümmel mit Joan Pau Segura (80),

Cody Webb (2), Cristobal Guerrero Ruiz (96), Jonny

Walker (22) und Manuel Lettenbichler (304)

Die Luft in der Biskaia-Arena war bei der vierten Runde der SuperEnduro-WM

vor Spannung geladen. Mehr als 6000 Fans waren vor Ort, um die besten internationalen

Fahrer anzufeuern. Und sie wurden von der ihnen gebotenen Show nicht enttäuscht –

kein Rennausgang war vorhersehbar.

71

MCE

April '18


SUPERENDURO-WM: BILBAO/E

Traditionell begann der Abend mit der Superpole,

die sich Jonny Walker vor Billy Bolt und

Colton Haaker sicherte.

Prestige - Stürze, Fehler und glorreicher Sieg:

Den Start zum ersten Rennen gewann Colton

Haaker vor Cody Webb. Haaker unterlief bald

ein Fehler, den Webb ausnutzte, um die Pole zu

übernehmen. Er baute den Abstand zwischen

sich und seinen Verfolgern kontinuierlich aus

und ließ Taddy Blazusiak und Jonny Walker ratlos

zurück. Haaker fuhr als Fünfter hinter Bolt

und vor Manuel Lettenbichler durchs Ziel.

Dramatisch ging’s beim Start zum zweiten Lauf

zu. In der ersten Kurve kam es zu einem Stau, in

dem viele Fahrer festhingen. Blazusiak übernahm

die Führung von Blake Gutzeit vor Walker

und Cody Webb. Der Amerikaner ließ sich nicht

lange bitten und zog an seinen Teamkollegen

vorbei. In der letzten Runde wurde es nochmals

spannend, als Blazusiak den Druck auf Webb

erhöhte. Letztlich aber behielt Webb die Nerven

und gewann erneut. Walker wurde Dritter vor

Bold und Lettenbichler.

Die Spannung ließ auch in Lauf 3 nicht nach.

Blazusiak startete am besten, gefolgt von Webb

und Walker. Webb hatte Probleme in der Matrix

und gab Gas, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.

Doch einige Fehler und Stürze ließen

ihn immer weiter zurückfallen. Und so machte

Blazusiak die Überraschung perfekt, in dem er

nicht nur diesen Lauf, sondern auch die Gesamtwertung

gewann.

Cody Webb

war der Mann

des Abends

Billy Bolt konnte die

Prestige Superpole als

Zweiter beenden

Jonny Walker gewann die

Prestige Superpole und wurde

Dritter des Abends

72

MCE

April '18


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73

MCE

April '18


SUPERENDURO-WM: BILBAO/E

Kevin Gallas

ist bei den Junioren das

Maß der Dinge

Junior - Kevin Gallas kurz vor Titelgewinn: Kevin Gallas

lieferte in Bilbao erneut eine meisterliche Leistung ab. Durch

seine konstante Fahrweise, die er schon die ganze Saison an

den Tag legt, konnte sich der Husqvarnafahrer den Gesamtsieg

sichern. Die Läufe 1 und 3 gewann er unangefochten, lediglich

in Rennen 3 musste er sich dem Chilenen Diego Herrera und

dem Bulgaren Teodor Kabakchiev geschlagen geben. Auch Leon

Hentschel konnte mit den Plätzen 4/11/5 und Gesamtrang 6

überzeugen.

European SuperEnduro Cup: Tim Apolle, der ja bereits die erste

Runde in Polen gewinnen konnte, lieferte sich einen großartigen

Kampf mit dem Franzosen Adrien Jacon. Der erste Lauf verlief

reibungslos, während sich im zweiten direkt nach dem Start

ein Crash ereignete, nachdem sich die Fahrer erst mal wieder

neu sortieren mussten. Apolle wurde nach einem 1. und 2. Platz

schließlich Gesamtzweiter hinter Jacon (2/1). Das Klassement

führt vor dem letzten Lauf in Lindkoping aber Apolle an.

• Fotos: David Reygondeau/good-shoot.com

Übrigens, in Bilbao gab David Knights

Neffe Tom sein SuperEnduro-Debüt und

wurde auf Anhieb Gesamtneunter. Kein

Wunder bei den Genen ;-)

74

MCE

April '18


Schon am Start schenkten die Junioren sich keinen Meter Boden: Diego Herrera (48),

Ignacio Fernandez (10), dahinter Kevin Gallas, Emil Juszczak (54), Kyle Flanagan (77),

Ivan Pueyo Gil (34), Teodor Kabakchiev (23), Paul Bury (24), Gerard Sala Garcia (3),

Justo David de la Rica Rodriguez (40), Tosha Schareina (68) und Leon Hentschel (16)

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SUPERENDURO-WM: BILBAO/E

Taddy Blazusiak (1.), Jonny

Walker (2.) und Cody Webb (3.)

auf dem Podium

Zur Autogrammstunde

wurde es richtig eng ...

Das Stadion ist ein Traum

für alle Zuschauer ...

SuperEnduro-WM - 4. Lauf - Bilbao/E - 3.3.2018

Ergebnisse:

Prestige - Superpole: 1. Walker; 2. Bolt; 3. Haaker.

1. Lauf: 1. Cody Webb, USA, KTM; 2. Taddy Blazusiak,

PL, KTM; 3. Jonny Walker, GB, KTM; 4. Billy Bolt, GB,

Husqvarna; 5. Colton Haaker, USA, Husqvarna; 6. Manuel

Lettenbichler, D, KTM; 7. Pol Tarres, E, Husqvarna;

8. Blake Gutzeit, ZA, Yamaha; 9. Diogo Vieira, P,

Yamaha; 10. Joan Pau Segura, E, KTM; 11. Xavier Leon

Sole, E, Husqvarna; 12. Benjamin Herrera, RCH, TM;

13. Cristobal Guerrero Ruiz, E, Yamaha; 14. David Leonov,

RUS, GasGas.

2. Lauf: 1. Webb; 2. Blazusiak; 3. Walker; 4. Bolt;

5. Lettenbichler; 6. Haaker; 7. Gutzeit; 8. Vieira; 9. Segura;

10. Herrera; 11. Tarres; 12. Guerrero Ruiz; 13. Leon

Sole; 14. Leonov.

3. Lauf: 1. Blazusiak; 2. Bolt; 3. Walker; 4. Lettenbichler;

5. Haaker; 6. Gutzeit; 7. Herrera; 8. Webb; 9. Segura;

10. Leon Sole; 11. Guerrero Ruiz; 12. Tarres;

13. Vieira; 14. Leonov.

Gesamt: 1. Blazusiak; 2. Walker; 3. Webb; 4. Bolt;

5. Lettenbichler; 6. Haaker; 7. Gutzeit; 8. Segura;

9. Herrera; 10. Tarres; 11. Vieira; 12. Leon Sole;

13. Guerrero Ruiz; 14. Leonov.

Stand (nach 4 von 5 Veranstaltungen): 1. Webb, 202

Punkte; 2. Blazusiak, 185; 3. Bolt, 169; 4. Walker,

153; 5. Haaker, 146; 6. Lettenbichler, 132; 7. Alfredo

Gomez, E, Husqvarna, 105; 8. Gutzeit, 74; 9. Guerrero

Ruiz, 59; 10. Herrera, 47.

Junioren - 1. Lauf: 1. Kevin Gallas, D, Husqvarna;

2. Emil Juszczak, PL, KTM; 3. Kyle Flanagan, ZA, Yamaha;

4. Leon Hentschel, D, Husqvarna; 5. Diego Herrera,

RCH, TM; 6. William Hoare, GB, KTM; 7. Paul Bury,

F, Sherco; 8. Teodor Kabakchiev, BG, KTM; 9. Norbert

Levente Jozsa, RO, KTM; 10. Tosha Schareina, E,

Husqvarna; 11. Ignacio Fernandez, E, KTM; 12. Ivan

Pueyo Gil, E, KTM; 13. Justo David de la Rica Rodriguez,

E, Beta; 14. Gerard Sala Garcia, E, KTM.

2. Lauf: 1. D.Herrera; 2. Kabakchiev; 3. Gallas; 4. Hoare;

5. Fernandez; 6. Schareina; 7. Juszczak; 8. Jozsa;

9. Flanagan; 10. Bury; 11. Hentschel; 12. Pueyo Gil;

13. de la Rica Rodriguez; 14. Sala Garcia.

3. Lauf: 1. Gallas; 2. Herrera; 3. Juszczak; 4. Schareina;

5. Hentschel; 6. Bury; 7. Fernandez; 8. Hoare;

9. Kabakchiev; 10. Pueyo Gil; 11. Flanagan; 12. de la

Rica Rodriguez; 13. Jozsa; 14. Sala Garcia.

Gesamt: 1. Gallas; 2. Herrera; 3. Juszczak; 4. Kabakchiev;

5. Hoare; 6. Hentschel; 7. Schareina; 8. Flanagan;

9. Fernandez; 10. Bury; 11. Jozsa; 12. Pueyo Gil;

13. de la Rica Rodriguez; 14. Sala Garcia.

Stand (nach 4 von 5 Veranstaltungen): 1. Gallas, 211

Punkte; 2. Juszczak, 155; 3. Flanagan, 144; 4. D.Herrera,

141; 5. Hoare, 126; 6. Fernandez, 114; 7. Hentschel,

101; 8. Kabakchiev, 85; 9. Jozsa, 65; 10. Bury, 60.

Ferner: 16. Marco Messner, A, KTM, 18.

Europa-Cup - 1. Lauf: 1. Tim Apolle, D, KTM; 2. Adrien

Jacon, F, KTM; 3. Andris Grinfelds, LV, KTM; 4. Isaac

Devoulx, F, Husqvarna; 5. Jose Angel Del Aguila Exposito,

E, GasGas; 6. Inaki Gomarin Guevara, E, Sherco;

7. Raul Guimera, E, Sherco; 8. Alex Hidalgo, E, KTM;

9. Tom Knight, GB, GasGas; 10. Rene Jerbach, EST,

Husqvarna; 11. Ezequiel Escamilla, E, KTM; 12. Christian

Maciej, D, KTM; 13. Norbert Zsigovits, H, KTM;

14. Ilya Malikov, RUS, KTM.

2. Lauf: 1. Jacon; 2. Apolle; 3. Grinfelds; 4. Guimera;

5. Gomarin Guevara; 6. Hidalgo; 7. Exposito;

8. Knight; 9. Devoulx; 10. Jerbach; 11. Zsigovits;

12. Maciej; 13. Escamilla; 14. Malikov.

Gesamt: 1. Jacon; 2. Apolle; 3. Grinfelds; 4. Guimera;

5. Gomarin Guevara; 6. Devoulx; 7. Exposito; 8. Hidalgo;

9. Knight; 10. Jerbach; 11. Zsigovits; 12. Escamilla;

13. Maciej; 14. Malikov.

Stand (nach 2 von 3 Veranstaltungen): 1. Apolle,

77 Punkte; 2. Grinfelds, 62; 3. Jacon, 61; 4. Mariusz

Stefaniak, PL, KTM, 26; 5. Maciej, 26; 6. Guimera, 21;

7. Jonathan Pearson, GB, KTM, 21; 8. Gomarin Guevara,

20; 9. Devoulx, 19; 10. Exposito, 19.

Ferner: 17. Daniel Mörbe, D, KTM, 10.

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MCE

April '18


NOTIZEN

KTM European Adventure Rally

Save the date

20. bis 22. Juni 2018 als Termin für die KTM Adventure Rally in

Sardinien bestätigt – und Chris Birch ist mit dabei!

Der Termin für die zweite KTM Adventure Rally wurde bestätigt:

Sie wird vom 20. bis zum 22. Juni auf Sardinien ausgetragen. Die

Anmeldung startet im März.

Für dieses fantastische dreitägige Adventure-Erlebnis sind nur

150 Startplätze verfügbar. Die, die das Glück haben, einen Platz

zu ergattern, haben die Chance, zusammen mit gleichgesinnten

Fahrern diese große Insel in Italien unsicher zu machen und zu

erleben, wozu ihre KTM-Bikes in der Lage sind. Die exklusive

Gruppe von Teilnehmern wird vom Basislager in Olbia aus aufbrechen,

um herauszufinden, was die Insel zu bieten hat – von

großartigen Ausblicken aufs Meer und sandigen Pfaden bis hin

zu verwinkelten Bergpässen und sogar extremen Offroad-Pisten

in unerforschtem Gelände ist alles dabei.

Die Veranstaltung wird vollständig von KTM organisiert und baut

auf dem großen Erfolg der ersten European KTM Adventure Rally

in Bardonecchia im letzten Jahr auf. Die dreitägige Rally dieses

Jahr ist so ausgelegt, dass sie für Fahrer aller Stufen etwas bietet

– von blutigen Adventure-Anfängern bis zu ausgefuchsten Adventure-Profis.

Nur Besitzer der folgenden KTM-Adventure-Modelle

sind teilnahmeberechtigt: 640, 690, 950, 990, 1050, 1090,

1190 und 1290.

Mit Chris Birch wurde auch schon der erste Special Guest und

Workshop-Gastgeber bestätigt. Im Laufe seiner langen Karriere

78

MCE

April '18

konnte der Neuseeländer Chris Birch bei einigen der härtesten

Herausforderungen im Motorradsport sein Können beweisen:

bei den ISDE, der Rallye Dakar und im Hard-Enduro-Sport, in

dem er die Roof-of-Africa-Rennen dreimal in Folge gewinnen

konnte. Wenn er nicht gerade auf höchstem Niveau Rennen

fährt, verdingt sich Birch als Offroad-Coach und ist berühmt-berüchtigt

dafür, regelmäßig die extremen Fähigkeiten der KTM-

Adventure-Reihe unter Beweis zu stellen.

Ein Startplatz bei der KTM Adventure Rally kostet 379,- Euro und

beinhaltet drei Tage Adventure-Fahren mit Guides sowie Special

Guests auf markierten Routen, für die GPS-Daten zur Verfügung

gestellt werden. Dazu werden Workshops, in denen man seine

technischen Fähigkeiten verbessern kann, Reifen-Support, technischer

und medizinischer Service, Ersatz-Bikes, ein tägliches

Abendessen und ein exklusiver KTM Goodie Bag geboten. Außerdem

gibt es die Möglichkeit, die neuesten Modelle der KTM-

Adventure-Familie Probe zu fahren.

Registrierte Teilnehmer der KTM Adventure Rally müssen die Unterbringung

auf der Insel sowie die Überfahrt mit der Fähre

selbst buchen, KTM hat aber mit dem ausgewählten „Home

Base“-Hotel und den Fährunternehmen spezielle Preise ausgehandelt.

Um rund um das Event ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen,

wurde eine geschlossene Facebook-Gruppe für Teilnehmer eröffnet,

in der sich Teilnehmer zusammenfinden können, um sich

Hotelzimmer zu teilen, Fahrgemeinschaften zu bilden oder sich

bereits vor der Veranstaltung zu treffen.

Die Anmeldung startet im März auf

www.ktm-adventure-rally.com


Get more dirt in your life

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500,- Euro beim Kauf bestimmter KTM-Offroad-Modelle

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Wear.

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MCE

April '18


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TERMINE APRIL

2.4. DMSB-Clubsport Motocross Südwest-Cup Hoxberg

Patric Ehrhardt, Tel. 06834 569388

Patric.Ehrhardt@ZCHoxberg.de, www.zchoxberg.de

Andreas Wack, E-Mail: andreaswack@handshake.de

Tel. 06843 1476, Internet: www.südwest-cup.de

14./15.4. GCC Cross Country Meisterschaft Triptis

www.xcc-racing.com

21./22.4. ADAC MX Masters Fürstlich Drehna

www.msc-fuerstlich-drehna.de

27.-29.4. DAMCV-Motocross Genk

www.damcv.de

28./29.4. DMSB-Clubsport Motocross Südwest-Cup Winningen

Klaus Mölich, Tel. 02654 8818890

klaus.moelich@msf-winningen.de, www.msf-winningen.de

Andreas Wack, E-Mail: andreaswack@handshake.de

Tel. 06843 1476, Internet: www.südwest-cup.de

• Foto: good-shoot.com

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April '18


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MCE

April '18


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ENDURO WM Helsinki/FIN + DM Tucheim und Dahlen

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Motocross Enduro

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Telefax: 06184 9233-55

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Homepage: www.ziegler-verlag.de

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Gerichtsstand Hanau

Geschäftsführer: Stefan Ziegler

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Akquisition: Nadine Pfeiffer, U.Laurisch

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MCE

März '18

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Beiträge geben nicht unbedingt die

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Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung beachten! Die abgebildeten Fahrzeuge können in einzelnen

Details vom Serienmodell abweichen und zeigen teilweise Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

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