Was ist Gravitation

miesha

Dieser Artikel beschreibt die Theorie der Gesetzmäßigkeit von der Wechselwirkung der Gravitation und Bewegung. Ist Bewegung gleich Zeit und Zeit gleich Bewegung? Und Ist Masse und Feld der Grund für Gravitation? Dies ist einer der Fragen die sich die Wissenschaft schon Lange stellt. Wie auch die Frage. "Wohin geht die Materie" sowie "Was passiert mit ihr?" Diese Fragen sind oft der Knüppel zwischen jeder theortischen Gleichung. Da diese oft nicht Schlüssig sondern nur mit Spekulatius behaftet sind. Voreillige Veröffentlichung vieler Wissenschaftler zu Wurmlöchern Zeitreisen und Thesen die heute als Wahr akzeptiert sind. Bilden oft die Grundlage vieler TV Serien und Thesen in Dokus. Denn die Veröffentlichung vieler Thesen wurden oft als Falsch entlarft. Und sind noch immer Gegenstand von Dokumentationen und Filmen. Ich hoffe, Sie haben so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben.

Was ist Gravitation?

Die Definition der Gravitation ist in seinem Wesen noch nicht wirklich geklärt.

Noch heute stellt sich die Frage, was denn nun Gravitation ist!

In diesem Artikel möchte ich kurz meine Beschreibung zu diesem Thema da

legen. Wir wissen über die elektromagnetische Anziehung und der natürlichen

Anziehung mehr als über die Wirkung der Gravitation. Diese ist lediglich die

Schwächste von allen und bildet aber die Wirkungsvollste „Kraft“ die wir

kennen.

Zum einen, stellt man die Gravitation als eine Konstante aller Körper und

Dichten auf. Die sich mit einem bestimmten Wert von fast 1 kg berechnen

lässt. Seit Newton wissen wir heute. Das die Erde nach seinem Bild überall in

seiner Gravitation konstant sein muss. Heute Wissen wir aber, dass diese

Überall nicht die selbe Gravitationskonstante aufweist. Den diese ist von der

Dichte seines Körpers bzw. Fläche abhängig. So stellte man sich Lange vor,

das schwarze Löcher aufgrund von Massengrößen sich entwickeln müssten.

Und das eine bestimmte Größe ein schwarzes Loch erzeugen würde.

Man Vergaß dabei, dass schwarze Löcher nicht nur wegen seiner Dichte

entstehen. Sondern dass ein Initiator erst die Masse zu einem schwarzen Loch

bringen würde. So glaubte man Lange, dass schwarze Löcher rein aus


Massengrößen entstehen würden.

Ich könnte jetzt kurz Beschreiben, das Licht nichts weiter ist als das

Abfallprodukt von Reibung und Wärme. Ich könnte jetzt sagen, das Gravitation

nichts weiter ist. Als das Zusammenspiel von Masse Feld Bewegung und dem

Resultat Zeit. Ähnlich wie in der Mechanik die Achsen x, y und z. Und die

daraus entstehende Bewegung, die man in Zeit berechnen kann. Sei es jetzt

durch Newton Lagrange oder Laplace und einigen Anderen.

Hier will ich kurz Anführen das die Gleichung Einsteins, nur eine

Schlussfolgerung von Arbeiten seiner Vorgänger war. Die sich bis heute in

seinem Kern als Real zeigt. Man weiß Heute, das die Schlussfolgerungen bzw.

Gleichungen vor Einstein zwar im Kern seiner Aussage richtig waren. Aber

diese auf ein lineares Weltbild in Formel und Bewegung beruhte. So machte

man denn Fehler, zu Glauben. Schon alles über die Physik zu wissen.

Die Quantenphysik stellte zu diesem Zeitpunkt eine noch sehr Junge nicht

lineare Betrachtungsweise der Physik da. Die Einstein zwar

nicht grundlegend ablehnte. Aber diese nicht für Beweiskräftig hielt. Mit

Konstanten und Belegen wie er es Gewohnt war. Seine Meinung dazu war

sehr lange, dass die Quantenphysik ein Würfelspiel sei. Den hier muss Klar

gesagt werden, dass Einstein eine greifbare Erklärung zum Universum

gesucht hat. Und keine Theorie. Denn die allgemeine Relativität, war

Einsteins Notstopfen zur Weltgleichung wie Sie von Burghardt Heim weiter

verfolgt wurde. Seine Idee war es die Weltgleichung von Einstein fertig zu

stellen.

Was ist ein Prinzip?

Prinzipien lassen sich nicht Verändern wie Gleichungen oder in Variablen

berechnen. Den Prinzipien sind nichts weiter als konstante Beschreibungen.

Ich würde sagen, dass Prinzipien sich weder Zerrechnen oder

Verrechnen“ lassen. Stellen Sie sich zwei Autos vor. Eines fährt 100 kmh und

das Andere fährt 200 kmh auf einer Strecke von 100 km. Welches Fahrzeug

kommt zuerst am Ziel an? Das mit 200 kmh? Oder dass mit 100 kmh? Rein

Mathematisch wäre die Antwort klar. „Also das Schnellste“. Hier ist aber die

Frage. Des Startzeitpunktes und nicht der Geschwindigkeit. Der Startzeitpunk

lässt sich nur Relativ erklären aufgrund erdachter Faktoren. Denn diese

Unterscheiden sich in 3 Faktoren. 1. Geschwindigkeit 2. Startzeitpunk. 3. Den

schnellsten Weg. Und dieser ist nicht immer der direkte Weg.

Denn wenn diese Faktoren festzulegen wären! Dann wäre die

Relativitätstheorie das Schlusswort aller Theorien. Ist sie dass? Nein!

Dann wäre die Quantenphysik überflüssig. Und Einstein hätte mit

seiner Aussage, dass Gott kein Würfelspiel betreiben würde, uneingeschränkt

Recht.

Teilen wir das Verhältnis der Bewegung in Prinzipien in unserem Universum

auf. So ergeben sich 4 wichtige Faktoren. Masse zu Energie, Energie zu

Dichte, und Gravitation und Bewegung zurzeit. Diese sind

Wechselwirkungspartner zu dem Begriff der Zeit die Wir kennen. Könnte man


sagen. Dass 4 Faktoren und 4 Prinzipien unser Universum formen. Masse und

Feld ( E = M oder M= E) sowie Bewegung zur Zeit also relative Bewegung

seiner Körper und der Geschwindigkeit. Somit wäre die Urknalltheorie zwar

nicht widerlegt. Aber auch nicht Bestätigt. Den ein Universum das nicht durch

Expansion, sondern durch Verdrängung verschiedener Ereignisse bewegt

wird. Wirkt wie ein expandierendes Universum. Aber da die heutige

Wissenschaft nicht mal den Raum bestimmen kann in dem wir selber Leben,

ist nicht viel Verlass auf die Angaben von Gleichungen zu geben. Denn wenn

ich nur den Raum kenne in dem ich selbst Lebe. Kann ich nur wage Aussagen

über mein Umfeld geben. Aber dazu in einem andere Artikel mehr.

Was ist die Form ?

Die Form beschreibt lediglich eine theoretische Idee eines mechanischen

Musters, das man als eine gesetzmäßige Wiederholung bezeichnen würde.

Dies führt zu dem Schluss, dass es eine Konstante der Mechanik und seiner

Anwendung geben muss. Stimmt! Solange diese Konstante der

Gesetzmäßigkeit berechenbarer Wege folgt. Also Quantenmechanik in der

Maschinenbautechnik. Diese beruhen auf Gesetze der Bewegung die sich nach

dem Relativitätsprinzip berechnen lassen. Mahito Ohgo ein Judoka aus den 60

er Jahren sagte mal. Es ginge im Judo nicht darum den Sieg zu erlangen.

Sondern das der Sensei (Meister) sieht. Das der Schüler es Richtig macht.

Jeder Wurf oder Hebel der nach dem Lehrbuch funktioniert ist eine

Bestätigung, und ist eine Auszeichnung für die Technik. Sinn des Judo ist nicht

die Umsetzung von Techniken. Sondern physikalischer Gesetzmäßigkeiten.

Das Universum folgt in seinem Wesen den gleichen Prinzipien. Masse

Bewegung Feld und Zeit. Diese Punkte lassen sich Relativistisch wie auch

Quantenphysikalisch beschreiben oder Anwenden. So ist es Logisch

anzunehmen, dass mechanische Bewegungen auf etwas Deuten, dass im

Grunde nicht existiert. Obwohl es so sein müsste. Dies führte zu dem Schluss,

das es dunkle Materie oder dunkle Energie geben müsste. Den die Bewegung

der Mechanik weist darauf hin. Quantitative Funktion ist der Maßstab für

Qualität. Die Anwendbarkeit einer Theorie beschreibt Quantitativ lediglich

seine Richtigkeit, aber nicht seine Wahrheit. So ist es Logisch zu Glauben, das

dunkle Materie oder dunkle Energie existieren muss. Den die mechanischen

Bewegungen weisen ja darauf hin. Dass diese Existieren müssen. Genau wie

die Tatsache, das man lange Geglaubt hat. Dass die Erde Flach ist, und die

optischen Belege alles Bestätigt haben. Falsch ! Hier geht es nicht um die

optische Beschreibung oder Berechnung. Sondern um den Fakt der

technischen Machbarkeit eines gesamten Systems. Die Mechanik interessiert

nicht die Form eines Objektes. Sondern lediglich seine Bewegung in seinem

begrenzten Raum. P.R.T. So sind Fehlinterpretationen optischer Wahrnehmung

logisch. Ähnlich wie der Glaube an die Überlichtgeschwindigkeit. Die

Aufgrund falscher Messungen zu dem Glauben dieser führte. Aber eine

Messung einer höheren Geschwindigkeit einer Bewegung wäre nichts weiter

als die neue Festlegung einer Lichtgeschwindigkeit. Man beißt sich noch

Heute fest an diesem Glaube. Man nennt es Heute. Die Hubble – Konstante.

( Aber dazu in einem anderen Artikel mehr).

Die Mathematik ist nur der Versuch, lineare Beschreibungen von unilinearen


Bewegungen zu tätigen. Die aber ein mechanisches Muster aufwiesen. So

versuchte man in den 50 er Jahren die Fusion von Atomen genau zu

berechnen. Was sich bis Heute als Falsch erwies. Das Tokamak - System in der

Kernfusion erwies sich in den 80 er Jahren als ein sicheres System. Ein

anderes System ist der X 7. Diese beruhen auf Gleichungen, die ein Mensch

oder eine Gruppe von Personen hätte NIE errechnen können. Da diese weder

die Impulse noch Spannungsgrößen eines Magnetfeldes hätten errechnen

können. Geschweige davon wie man ein Chaoswechsler in der Spannung der

Transformatoren hätte bauen können.

Zum Schluss fasse ich alle Punkte zusammen. Unser Universum ist nichts

weiter als eine Reaktion von Masse gleich Feld, und Feld gleich Masse.

Unsere Zeit ist nichts weiter als Bewegung einer gravitativer Wirkung und

somit Zeit. Keine Bewegung, und somit auch keine Zeit. Der Ablauf ist nicht

nur ein Phänomen von Dichte oder Feld. Sondern auch seiner Bewegung im

Raum. Somit ist in jeder Milchstraße der Ablauf von Zeit unterschiedlich. Und

somit auch die Wahrnehmung auf den Raum.

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