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Galerie Gailer Noble Gaeste 5

KÜNSTLER Alfred (Alf)

KÜNSTLER Alfred (Alf) Bachmann 24/25 Arnold Balwé 52/53 Elisabeth Balwé-Staimmer 50/51 Hans Busse 16/17 Maria Caspar-Filser 44/45 Eugen Croissant Willibald Demmel Friedrich Wilhelm Doppelmayr Eduard Fischer Franz S. Gebhardt-Westerbuchberg Otto Gebler 10/11 Willi Geiger 58/59 Constantin Gerhardinger 32/33 Erich Glette 46/47 Hermann Groeber Rudolf Groeschel Karl Hagemeister 20/21 Fritz Harnest 54/55 Alfred Haushofer 42/43 Heinrich Heidner 30/31 Theodor von Hötzendorff 48/49 Werner von Houwald Theodor Hummel Friedrich August von Kaulbach 03/04/05 Hermann Kaulbach 08/09 Michael Mathias Kiefer Heinrich Kirchner 56/57 Roman Kochanowski Alexander Koester 22/23 Walter Lederer 60/61 Michael Licklederer Ernst Liebermann 34/35 Marianne Lüdicke Rolf Märkl 62/63 Max Märtens Hiasl Maier-Erding 28/29 Anton Mangold 12/13 Willy Moralt Hans Müller-Schnuttenbach Anton Müller-Wischin 36/37 Paul Paulus Franz Graf von Pocci Karl Raupp Franz Roubaud 14/15 Eduard Schleich d. Ä. 06/07 Julius Seyler Rudolf Sieck Adolf Stademann Albert Stagura 40/41 Emil Thoma Friedrich Voltz Max Weihrauch Brynolf Wennerberg 38/39 Josef Wopfner 18/19 | 26/27 Die nicht im Katalog abgebildeten Künstler und zahlreiche weitere finden Sie auf www.chiemseemaler.com Alle Preise auf Anfrage. Das Angebot ist freibleibend. Wir garantieren für die Echtheit der Bilder. Ihr Franz Gailer GAILER FINE ART CHIEMSEE

FRIEDRICH AUGUST VON KAULBACH 1850 München – 1920 Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen Fächerbild „Allegorie des Windes“ (alternativer Titel: „Ein Windstoß“) · 1882 Öl auf Schwanenhaut auf Holz · 30 x 60 cm Ausstellung: Internationale Kunstausstellung, Künstlerhaus, Wien 1882, Kat. 60 Literatur: Anton Springer, Die Kunst des 19. Jahrhunderts, Supplement der Kunsthistorischen Bilderbogen, Verlag E. A. Seemann, Leipzig 1884, Tafel 59, Abbildung 1; Adolf Rosenberg, Friedrich August von Kaulbach, Bielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing, 1900, S. 47, 48, Abbildung 26 („Selten hat ein Künstler auf der Studienfahrt nach Paris soviel an gefälliger Anmut mitgebracht, was der französischen Grazie gleichkam, wie Kaulbach. Ein Zeugnis dafür ist eine 1882 entworfene Fächerdekoration, die die flüchtige Anmut der Rokokozeit mit dem liebenswürdigen Lächeln eines diskreten Humors deutscher Färbung glücklich verbindet.“); Dr. Georg Habich, in: DIE KUNST, Monatshefte für freie und angewandte Kunst, Erster Band, München 1900, Abbildung S. 25; Fritz von Ostini, Fritz August von Kaulbach, Gesamtwerk, Verlag Franz Hanfstaengl, München 1911, Abbildung Tafel 11; Klaus Zimmermanns, Friedrich August von Kaulbach 1850-1920, Monographie und Werkverzeichnis, München 1980, WVZ 638, Abbildung S. 167 3