Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement

logoconsultpdf

Sinnorientiertes

Gesundheitsmanagement

Praxisorientiertes Seminar

für Führungspersonen

Fachliche Zuordnung:

Human Resource Management

Personalentwicklung

Betriebliches Gesundheitsmanagement

logo consult Unternehmensberatung GmbH

1 | S e i t e


Unsere Vision ist die Rehumanisierung

der Arbeitswelt.

Rehumanisierung heißt:

Arbeit ist eine Sinnquelle im Leben.

A-9232 Rosegg

Rosenweg 8

T +43 42 74 - 51 487

office@logoconsult.at

www.logoconsult.at

Verfasser:

MMag. Dr. Helmut Graf

S e i t e | 2


Gesellschaft für Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologie,

Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie,

Human Resource Management

und Wirtschaftsmediation

S e i t e | 3


Sie werden begleitet von

Helmut Graf

Mag. Mag. phil., Dr. phil.

Studium der Theologie, Pädagogik und Psychologie

Psychotherapeut

Arbeits- und Gesundheitspsychologe

Klinischer Psychologe

Unternehmensberater

Sachbuchautor:

• Psychotherapie in der Arbeitswelt

(2003, Springer Verlag)

• Betriebliche Gesundheitsförderung als

Personal- und Organisationsentwicklung

(2003, Fonds Gesundes Österreich).

• Mit Sinn und Werten führen

(Hrsg., 2005, LIT-Verlag).

• Die kollektiven Neurosen im Management – Viktor E. Frankl. Wege

aus der Sinnkrise in der Chefetage.

(2007, Linde-Verlag).

S e i t e | 4


Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement

Nur wer sich selbst führen kann,

kann andere gesund führen.

oder:

Leadership braucht Sinn, denn Sinn motiviert!

Sinn in der Arbeit ist die Grundlage für betriebswirtschaftlichen Erfolg und

psychosoziale Gesundheit. Viktor Frankl, Begründer der Logotherapie und

Existenzanalyse, hat mit seiner Frage nach dem Sinn im (Arbeits)-Leben einen

Paradigmenwechsel in der Motivationsfrage herbeigeführt.

Das Seminar beleuchtet die Bedeutung von Frankls sinnorientiertem Motivationskonzept

für das Gesundheitsmanagement.

Das Testverfahren Meaningful Occupation Assessment gibt den Seminarteilnehmer(innen)

valide Rückmeldung, wie stark individuelle Stressdynamiken

ausgeprägt sind und wie sich diese eventuell demotivierend auf die Führungsarbeit

auswirken können, denn: Je stärker der Stress Marke „Eigenbau“

ausgeprägt ist, desto geringer ist das Sinnerleben bei der Arbeit und

desto ausgeprägter sind die psychosozialen Beschwerden und Belastungen.

Schwerpunkte:

• Von der Selbstverwirklichung zur Selbstfindung:

Ich als Mensch. Ich als Führungsperson. Ich und mein Team.

• Der Nutzen einer sinnorientierten Managementgrundhaltung.

• Motivation durch Sinn. Sinn der wesentlichste Resilienzfaktor.

Wie können Sinnkrisen in der Führungsetage vermieden werden?

Wie kann Sinn Mitarbeiter dazu motivieren, mehr Verantwortung zu

übernehmen?

• Sinn- und gesundheitsfördernde Interventionen in der Personalführung.

Das Seminar richtet sich vor allem an Unternehmer(innen), Führungskräfte,

Personalentwickler(innen), HR-Manager(innen).

Seminardauer: 3 Tage.

S e i t e | 5


Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement

Auf einen Blick

Meaningful Occupation Assessment

Testverfahren für sinnorientierte Motivation,

chronische Stressbelastung und Burnout-Prävention.

Sinnorientierte Selbstreflexion:

Nur wer sich selbst führen kann, kann andere gesund führen.

Von der Selbstverwirklichung zur Selbstfindung

Praxistransfer

► Ich als Mensch.

► Ich als Führungsperson.

► Ich und mein Team.

Themenschwerpunkte • Das Testergebnis: Persönliches Rückmeldegespräch.

• Praxisorientierte Selbstreflexion.

• Meine Stress-Dynamiken.

• Mein Führungsstil.

Motivation durch Sinn.

Sinn: Der wesentlichste Resilienzfaktor

Praxistransfer

► Sinnorientierte Arbeit hat psycho-sozialen, gesundheitserhaltenden

und gesundheitsfördernden Charakter

Themenschwerpunkte • Faktoren: Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement.

• Vier Grundmotivationen.

• Menschenbild(er): Wie wollen wir Mitarbeiter(innen) sehen?

Psycho-dynamische und personal-existenzielle Motivation.

• Eigenmotivation durch Sinnfindung und Förderung der Fähigkeiten.

• Sinn – der stärkste Motivator:

Drei Wege der Sinnfindung.

• Sinndissonanz:

• Wie Führungspersonen eine innere Kündigung verhindern können.

S e i t e | 6


Wie durch sinnorientiertes Gesundheitsmanagement

Stress Marke „Eigenbau“ reduziert werden kann

Praxistransfer

► Stress Marke „Eigenbau“:

(1) Erkennen – (2) Reflektieren – (3) Vermeiden

Themenschwerpunkte • Akuter Stress

• Chronischer Stress

• Burnout

• Belastung – Beanspruchung

• Stressfördernden Denk-, Fühl-und Verhaltensmuster und gestörte

Emotionsregelierung, Mentalisierungsdefizite und Persönlichkeitsprobleme

• Stress Marke „Eigenbau“

• Mitarbeiter(innen) mit schwierigen Persönlichkeitseigenschaften

• Was müssen Führungspersonen beachten, wenn Mitarbeiter(innen)

ausgeprägte stressfördernde Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster

haben?

Sinn- und gesundheitsfördernde Interventionen

in der Personalführung

Logotherapeutische und ressourcenbasierte Interventionen

bei demotivierenden Gruppenprozessen und Konflikten

Praxistransfer

► Wohldosierte Balance: Kontrolle versus Vertrauen.

- Umgang mit kaum veränderbaren Situationen.

- Freiheit trotz Abhängigkeit im Berufsalltag.

- Die finale Vorleistung: Der andere Umgang mit Konflikten.

Themenschwerpunkte • Wohldosierte Balance: Kontrolle versus Vertrauen.

• Prinzip der Sorgfaltspflicht. Prinzip der Verantwortung.

• Umgang mit kaum (nicht) veränderbaren Situationen.

• Die Freiheit trotz Abhängigkeit im Arbeitsleben

• Kausale Motivationskette:

Einstellung. Haltung. Handlung.

• Der andere Umgang mit Konflikten.

S e i t e | 7


Teil

1

Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement:

Meaningful Occupation Assessment

Testverfahren für sinnorientierte Motivation,

chronische Stressbelastung und Burnout-Prävention.

Sinnorientierte Selbstreflexion:

Nur wer sich selbst führen kann, kann andere gesund führen.

Von der Selbstverwirklichung zur Selbstfindung.

S e i t e | 8


1

Praxistransfer

Ich als Mensch.

Ich als Führungsperson.

Ich und mein Team.

Themen

Praxistransfer

► Schwerpunkt 01:

Das Testergebnis.

• Persönliche Testrückmeldung in einem Vieraugengespräch.








Sinndimension: Sinnerleben in der Arbeit.

Sinndissonanz: Die innere Kündigung.

Extrinsische Motivation:

Motivation durch Führungspersonen und Mitarbeiter(innen)

Bio-psycho-soziale Belastung:

Belastung und Beanspruchung in der Arbeit.

Stressfördernde Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster:

Der Stress Marke „Eigenbau“

Kohärenzgefühl / Salutogenese:

Meine Ressourcen.

Somatoforme Störungen:

Körperliche Symptome, die psychische Ursachen haben.

► Schwerpunkt 02:

Praxisorientierte

Selbstreflexion.

Meine Stress-Dynamiken.

Mein Führungsstil.

• Welche Erkenntnisse sind für die Führungsarbeit von

besonderer Bedeutung?

• Wie wirken sich meine Stress-Dynamiken (Stress Marke

„Eigenbau“) auf meinen Führungsstil aus?

• Wie wirken sich meine Stress-Dynamiken (Stress Marke

„Eigenbau“) auf meine Motivationsarbeit aus?

S e i t e | 9


Teil

2

Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement:

Motivation durch Sinn.

Sinn: Der wesentlichste Resilienzfaktor.

S e i t e | 10


2

Praxistransfer

Sinnorientierte Arbeit hat psycho-sozialen,

gesundheitserhaltenden und gesundheitsfördernden

Charakter

Themen

Praxistransfer

► Schwerpunkt 01:

Faktoren: Sinnorientiertes

Gesundheitsmanagement

• Die wesentlichen Faktoren eines sinnorientierten Gesundheitsmanagements.

• Führungseigenschaften und Interventionen, wie Sinn gefördert

werden kann.

► Schwerpunkt 02:

• Grundmotivationen: Wer oder was motiviert Menschen?

Vier Grundmotivationen

Menschenbild(er):

Wie wollen wir Mitarbeiter(innen)

sehen?





Erste Grundmotivation: Das Können.

Mitarbeiter(innen) werden gefördert und gefordert.

Zweite Grundmotivation: Das Mögen.

Mitarbeiter(innen) müssen Eigenverantwortung leben.

Dritte Grundmotivation: Das Dürfen:

Mitarbeiter(innen) tragen Verantwortung sich zu entscheiden.

Vierte Grundmotivation: Das Wollen.

Mitarbeiter(innen) wollen Sinn erleben.

► Schwerpunkt 03:

Psycho-dynamische und personal-existenzielle

Motivation

Eigenmotivation durch Sinnfindung

und Förderung der

Fähigkeiten

• Freud: Der Wille zur Lust – Triebdynamik als Motivation.

• Adler: Der Wille zur Macht – Machtdynamik als Motivation.

Lust-, Machtmotivation beruht auf Befriedigung von Bedürfnissen.

• Frankl: Der Wille zum Sinn – Sinn(erleben) als Motivation.

Sinnmotivation beruht auf einem freiwilligen Ja.

Sinnmotivation appelliert an Verantwortung und Selbstfindung.

► Schwerpunkt 04:

Sinn – der stärkste Motivator:

Drei Wege der Sinnfindung.

• Was wollen wir unter Sinn verstehen?

• Drei Ebenen der Sinnfindung:

Ebene eins: Sinnfindung im Arbeitsinhalt.

Ebene zwei: Sinnfindung durch soziales Miteinander.

Ebene drei: Sinnfindung in Situationen, die nicht (kaum) veränderbar

sind (mentale Einstellung).

► Schwerpunkt 05:

Sinndissonanz:

Wie Führungspersonen eine

innere Kündigung verhindern

können.

• Vier Entscheidungsverläufe, die zur inneren Kündigung führen.

• Organisatorische und individuelle Ursachen einer Sinndissonanz.

• Wie kann einer Sinndissonanz (innere Kündigung, Dienst nach Vorschrift)

bei Mitarbeiter(innen) aktiv entgegengewirkt werden?

• Verminderung der Sinndissonanz durch Bewusstwerden

von persönlichen Werten.

S e i t e | 11


Teil

3

Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement:

Wie durch sinnorientiertes

Gesundheitsmanagement Stress

Marke „Eigenbau“ reduziert werden kann

Biographisch bedingte Stressdynamiken:

Die Ursache für chronischen Stress und Burnout.

S e i t e | 12


3

Praxistransfer

Stress Marke "Eigenbau":

(1) Erkennen - (2) Reflektieren - (3) Vermeiden

Themen

Praxistransfer

► Schwerpunkt 01:

Akuter Stress

Chronischer Stress

Burnout

Belastung - Beanspruchung

• Die Grenzen der EN ISO 10075.1:

Belastungs- und Beanspruchungs-Hypothese.

• Warum die Belastungs- und Beanspruchungs-Hypothese

Stress Marke „Eigenbau“ nicht ausreichend erklären kann.

• Wie das Gehirn Gefühle und Stress „konstruiert“.

► Schwerpunkt 02:

Stressfördernden Denk-, Fühlund

Verhaltensmuster und

gestörte Emotionsregelierung,

Mentalisierungsdefizite und

Persönlichkeitsprobleme

Stress Marke „Eigenbau“

• Wie entstehen (stressfördernde) Denk-, Fühl- und

Verhaltensmuster?

• Das Selbstwertgefühl und das Selbst- und Fremdbild.

• Stress Marke „Eigenbau“: Auswirkungen auf die Führungsarbeit:

Irritation der Emotionsregelung:

Selbststeuerung / Fähigkeit, sich von negativen Affekten

distanzieren und regulieren zu können.

Irritation der Mentalisierungsfähigkeit:

Über eigene und fremde mentale Zustände nachdenken

zu können und diese lebensdienlich zu steuern.

Irritation der Ich-Integration:

Fähigkeit, unterschiedliche Selbstzustände flexibel und

entsprechend den Rollenanforderungen des Lebens aktualisieren

und bewusst erleben zu können.

► Schwerpunkt 03:

Mitarbeiter(innen) mit schwierigen

Persönlichkeitseigenschaften

• Führen von Mitarbeiter(innen), die psycho-sozial „schwierig“ sind:

Mitarbeiter(innen), die empfindlich, nachtragend und leicht

gekränkt sind.

Emotional instabile Mitarbeiter(innen).

Mitarbeiter(innen) mit großer Vorliebe zu Perfektionismus,

Rigidität und übertriebener Gewissenhaftigkeit.

Ängstliche Mitarbeiter(innen).

Narzisstische Mitarbeiter(innen).

► Schwerpunkt 04:

Was müssen Führungspersonen

beachten, wenn Mitarbeiter(innen)

ausgeprägte stressfördernde

Denk-, Fühl- und

Verhaltensmuster haben?

• Was können Führungspersonen tun, damit sie nicht unbewusst

zur Demotivation der Mitarbeiter(innen) beitragen, oder:

• Was müssen Führungspersonen bei Stress Marke „Eigenbau“

bei sich selbst und in der Führungsarbeit beachten?

Sei-stark- und Streng-dich-an-Stress-Dynamik

Sei-perfekt-Stress-Dynamik

Sei-gefällig-Stress-Dynamik

Beeile-dich-Stress-Dynamik

S e i t e | 13


Teil

4

Sinnorientiertes Gesundheitsmanagement:

Sinn- und gesundheitsfördernde

Interventionen in der Personalführung

Logotherapeutische und ressourcenbasierte Interventionen

bei demotivierenden Gruppenprozessen und Konflikten

S e i t e | 14


4

Praxistransfer

- Wohldosierte Balance: Kontrolle versus Vertrauen.

- Umgang mit kaum veränderbaren Situationen.

- Freiheit trotz Abhängigkeit im Berufsalltag.

- Die finale Vorleistung: Der andere Umgang mit

Konflikten

Themen

Praxistransfer

► Schwerpunkt 01:

Wohldosierte Balance:

Kontrolle versus Vertrauen.

Prinzip der Sorgfaltspflicht.

Prinzip der Verantwortung.

• Das Mitarbeiterbild und psycho-soziale Persönlichkeitseigenschaften

der Mitarbeiter(innen):

Wer soll nach dem Prinzip der Sorgfaltsplicht (Kontrolle)

geführt werden?

Wer soll nach dem Prinzip der Verantwortung (Vertrauen)

geführt werden?

► Schwerpunkt 02:

Umgang mit kaum (nicht)

veränderbaren Situationen.

• Der intakte und noch nicht intakte Bereich in der Arbeit und

im Leben:

Sinnorientierte Interventionen und Einstellungen zur

Vermeidung von Demotivation.

► Schwerpunkt 03:

Die Freiheit trotz Abhängigkeit

im Arbeitsleben.

Kausale Motivationskette:

• Einstellung

• Haltung

• Handlung

• Jede Person hat die Freiheit sich anders zu entscheiden.

• Jede Person kann entgegen seiner bisherigen Wahl stets eine

andere Entscheidung (anderes Verhalten) wählen, um so eine hilfreichere,

lebensdienlichere Haltung einzunehmen.

► Schwerpunkt 04:

Der andere Umgang mit

Konflikten.

• Die finale Vorleistung:

Konfliktreduzierende und stressreduzierende Handlungen

und Haltungen im Führungsalltag.

Die sinnorientierte Alternative im Umgang mit Konflikten.

S e i t e | 15


Beratung, die Sinn macht.

Der Name unseres Unternehmens leitet sich vom

griechischen Wort „logos" ab.

Logos bedeutet Sinn.

Dementsprechend hat unsere Beratertätigkeit das Ziel,

Menschen und Organisationen auf der Suche nach

Sinn zu begleiten.

Wir entdecken mit Ihnen Werte - Werte, die zum Erfolg führen.

Sinn fördert Ihre Gesundheit.

► Sinn motiviert.

► Sinn fördert das seelische Wohlbefinden.

► Sinn macht erfolgreich.

► Sinn gibt ein Wozu.

logo consult Unternehmensberatung GmbH

9232 Rosegg – Rosenweg 8 – Österreich

T +43 (0)42 74 - 51 487

F +43 (0)42 74 - 51 487-40

office@logoconsult.at

www.logoconsult.at

S e i t e | 16

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine