Ostbayern-Kurier_März-2018_NORD

ostbayernkurier

Die Monatszeitung für Stadt und Kreis Schwandorf

BIBERGER

Arbeitsbühnen- & Staplervermietung

MÄRZ 2018

Stadt und Kreis Schwandorf - DIE MONATSZEITUNG

Henker, Gauner, Reformatoren

Stadt Schwandorf baut Angebot an Themenführungen aus

Seite 2 und www.ostbayern-kurier.de

Bild: Harald Nachtmann

Junge Autorin

Bruck. Saskia von der Osten

hat ihren ersten Liebesroman

veröffentlicht. Im Gespräch

mit dem Ostbayern-Kurier

plaudert sie über Motivation,

die Liebe und darüber,

warum ein Glas Sekt

oft weiterhilft. Mehr

auf Seite 4 und

ein Video gibt es

auf www.ostbayern-hd.de

„Und immer Du“

ist ab sofort im

Handel erhältlich.

Ski-Gebiete in Wohnzimmer

und Vorgarten

Schwandorf. Der 12-jährige Quirin Weihrauch fährt nicht

nur gerne Ski - er baut daheim in Schwandorf ganze Skigebiete

nach. Auf Seite 3 erzählt uns der junge Mann von

seiner Passion, online gibt es dazu bei uns einen Film zu

sehen.


2 Stadt Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Henker, Gauner, Reformatoren

Stadt Schwandorf peppt Programm der Stadtführungen weiter auf

Schwandorf. Das Tourismusbüro

hat die „Schwandorfer

Themenführungen

2018“ erweitert. Leiter

Johannes Lohrer zeigte

Spannendes „für jede Alters-

und Zielgruppe“.

„Die kulinarischen Stadtführungen

bleiben der Renner“,

sagte der Leiter des Tourismusbüros

bei der Vorstellung

im Rathaus. Er bietet

den „Genuss für alle Sinne“

gleich 15 Mal an. Für 39 Euro

bekommen die Teilnehmer

ein Vier-Gänge-Menü in vier

verschiedenen Restaurants,

verbunden mit einem fünfstündigen

„Verdauungsspaziergang“

durch die Stadt.

„Historisches und Kulinarisches

rund um den Fisch“

bietet eine Führung mit

Schauspieleinlagen der

Theaterbühne. Von Bierpanschern,

Bierkiesern und

Raufbolden erzählen die

Gästeführer, wenn sie an die

Geschichte der Schwandorfer

Wirtshauskultur erinnern.

„Tatort Schwandorf – Henker,

Gauner, Besenstil“ bietet

schaurige Geschichten

aus vergangenen Tagen. Mit

Schauspielern der Theaterbühne

tauchen die Teilnehmer

ein in die Vergangenheit

und folgen den Spuren der

Hexen und Henker.

Weiter im Angebot sind

die Besichtigungen des

Blasturms und der Kreuz-

Kulturamtsleiterin Susanne Lehnfeld, OB Andreas Feller

und der Leiter des Tourismusbüros, Johannes Lohrer (von

rechts) stellten den Flyer mit den Schwandorfer Themenfüh-

bergkirche, naturkundliche

Wanderungen durch das

Weihergebiet und die Themenführungen

„Verliebt in

Schwandorf“ und „Schwandorf

bei Nacht“. Erneut im

Programm ist eine geführte

Wanderung um den Weinberg

unter dem Titel „Von

Wein, Wasser und Erde“.

Über den Holzberg gelangen

die Teilnehmer zum

„Schwammerling“ und genie-

rungen 2018 vor.

ßen von dort aus den Blick

auf die Stadt.

„Die Beichte als Mutprobe

– Reformation und Gegenreformation“.

Zu diesem

Thema haben das „Evangelische

Bildungswerk“ und die

katholische Pfarrgemeinde

St. Jakob ein Projekt erarbeitet.

Die Gästeführerinnen

Christiane Rauch (evangelisch)

und Irene Hey (katholisch)

blenden in einer „ökumenischen

Stadtführung“

zurück ins 16. Jahrhundert,

als Schwandorf protestantisch

war.

Ab 1617 war es dann wieder

katholisch. Damals sollten

die Ratsherren bei einem katholischen

Geistlichen beichten.

Eine Mutprobe nach 70

Jahren Protestantismus in

der Stadt. An den Schauplätzen

„Jakobskirche“ und

„Erlöserkirche“ gehen die

Gästeführerinnen auch auf

die Gemeinsamkeiten und

Unterschiede der beiden

Glaubensrichtungen ein.

Zum Angebot gehören weiterhin

Stadt- und Detektivführungen

für die Kinder.

„Aufpeppen“ wollen die

Veranstalter das Thema

„Schwandorf bei Nacht“. Im

Mai erleben die Teilnehmer

das Abschlussfeuerwerk

zum Pfingstvolksfest mit und

im Winter gewährt der „Logenplatz

im Blasturm“ einen

Blick auf das adventliche

Schwandorf.

Die Leiterin des Kulturamtes,

Susanne Lehnfeld kündigt

heuer auch Stadtführungen

für Gehörlose und schwerhörige

Menschen an. Anmeldungen

nimmt das Tourismusbüro

entgegen: Telefon

(09431) 4 55 50. Mehr auf

www.ostbayern-kurier.de

Rudolf Hirsch


3 Stadt Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Ein besonderes Winter-Hobby

Quirin Weihrauch (12) modelliert äußerst detailgenau Skilifte und Sesselbahnen - VIDEO

Schwandorf. Jetzt zur Osterzeit

packen viele Menschen

ihre Skier aufs Dach

und nutzen die letzten Gelegenheiten

für den Wintersport.

Quirin Weihrauch

aus Schwandorf ist ebenfalls

begeisterter Skifahrer.

Der Zwölfjährige pflegt

hierbei aber noch ein ganz

besonderes Hobby: Er legt

seine eigenen Skilifte und

Sesselbahnen an.

Dabei nutzt er sowohl den

eigenen Garten als auch

Flächen im elterlichen Wohnhaus,

um detailgetreu Skiloipen

und Pisten, Ziehwege

und Almhütten zu modellieren.

Dabei kennt Quirin jeden

Hersteller und jedes Modell

von Liften und Schleppern

sowie von Pistenraupen und

Schneekanonen.

Es dürfte wohl auch nicht

viele Knaben in der Oberpfalz

geben, die in ihrem

Kinderzimmer einen echten

Liftsessel von der Decke

hängen haben. Der stammt

aus einem mittlerweile abgerissenen

Lift in Kramsach in

Tirol - und in genau diesen

hat sich Quirin gesetzt, um

dem Ostbayern-Kurier ein

Interview über seine Freizeitbeschäftigung

zu geben.

„Das Faszinierende für mich

ist dabei die Technik, wie

das alles miteinander funktioniert“,

sagt der junge Wintersport-Fan.

Nach seinen

Quirin in seiner „privaten Sesselbahn“ im Jugendzimmer.

ersten Ausflügen ins Zillertal

hat er sich dem Thema verschrieben

und begonnen,

eigene Modellandschaften

zu bauen. Auch viele Sessel

und Bügel am „Modell-Skigebiet“

im eigenen Garten hat

er selbst gelötet. „Erst habe

ich eine Gondelbahn gebaut,

dann ist ein Sessellift dazugekommen,

ein Schlepplift,

drei Seillifte und ein Förderband“,

zeigt er stolz. Auch

eine Landkarte des Model-

Skigebietes hat Quirin dazu

angefertigt. Bei den Modellen

in seinem Zimmer hat

der Papa mitgebastelt. „Erst

gab es ein Holzgerüst, dann

haben wir ein Netz drübergetackert

und den Rest mit

Zeitung und Leim modelliert.“

Im normalen Leben besucht

Quirin Weihrauch die sechste

Klasse am Schwandorfer

Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium.

Lieber ist ihm aber

freilich ein schöner Ski-Urlaub.

„Bei uns fahre ich am

liebsten am Arber, am Geißkopf

und am Hohen Bogen,

in Österreich gerne in Hochfügen

oder am Stubaier Gletscher“,

verrät er uns. Die Frage

nach seinen Fähigkeiten

beim Skifahren beantwortet

er mit für sein Alter „bestimmt

nicht schlecht“; angesichts

der Gleichaltrigen, die in Österreich

Rennen fahren, sagt

Quirin, dass er sich da noch

eine Scheibe abschneiden

könne, „sogar viele Scheiben…“.

Auch beruflich –

Stand heute – möchte Quirin

Weihrauch irgendwann

einmal in einem Skigebiet

arbeiten, denn die Vielfalt

der Aufgaben dort hat für ihn

besonderen Reiz. „Das ist

ein Rundherum-Beruf: Skilifte,

Pistenpräparierung, Beschneiung,

alles was halt so

anfällt“, hieß es. Einen jungen

Mann mit diesem Enthusiasmus

kann man sich auch

sehr gut in Tirol oder an einem

anderen Skigebiet vorstellen.

Bis dahin kann Quirin

weiterhin seine Modelllandschaften

mit den Liftanlagen

ausbauen und technisch verfeinern.

Fabian Borkner

Das Video zu Quirins Modellen

sehen Sie auf www.

ostbayern-kurier.de.

Eine ferngesteuerte Schneeraupe im Vorgarten.

Das Modell einer Vierer-Sesselbahn.


4 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Bruck. Liebe und Musik

sind große Themen, um

die es sich in Saskia von

der Ostens Erstlingsroman

„Für immer du” dreht. Die

junge Autorin aus Bruck

stand uns zum Erscheinen

ihres Buchs für Interview

und Film zur Verfügung.

Starkbier probiert

Bei der traditionellen Bierprobe vor dem Starkbierfest.

Fischbach. Ein Starkbierfest

zu Ehren des berühmtesten

Fischbacher Sohnes

Valentin Still, genannt auch

Bruder Barnabas, organisiert

der Förderverein des

SV Fischbach am Samstag,

17. März, um 19 Uhr im

Vereinsheim bei der Grundschule

Fischbach.

Vorab lud der Förderverein

die verantwortlichen Hauptakteure

ins SV-Heim zur

traditionellen Bierprobe ein.

Auch Bruder Barnabas alias

Liebesroman mit viel Musik

Junge Brucker Autorin bringt am 17. März ihr erstes Buch „Und immer du” heraus

Richard Hiltl kam vorbei, um

das Bier auf Tauglichkeit

zu testen. Schon lange war

er nicht mehr da, sagte er,

sodass es wieder mal Zeit

werde, dem aufgestauten

Übermut in Fischbach die

Leviten zu lesen. Dazu gibt

es am 17. März zünftige

Blechmusik von „Michael

Roidl & Friends”.

1750 wurde Still, der

Erfinder des berühmten

Paulaner Salvator-Bieres, in

Fischbach geboren.

Saskia von der Osten wurde

1986 im heutigen Weltkulturerbe

Regensburg geboren

und ist in Nittenau aufgewachsen.

Derzeit wohnt sie

in Bruck. Schon als Teenager

schrieb sie Theaterstücke,

Gedichte und Songtexte zu

Anlässen wie Geburtstagen

und Hochzeiten im Familienund

Freundeskreis.

„Ende 2016 entstand auf

einer Autofahrt in meinem

Kopf eine erste Szene, die

mich nicht mehr losließ”,

sagt die Autorin. Daraus entstand

ihr Buch „Und immer

du”, das am 17. März 2018

auf den Markt kommt.

Grund genug für uns, sie

vor die Kamera und den

Notizblock zu bitten. Beim

Videodreh für ostbayern-HD

haben wir viel Interessantes

rund um Autorin und Buch

erfahren.

Ab besagter Autofahrt ging

bei Saskia alles in flottem

Tempo. Nach vier Wochen

war die erste Rohfassung

des Buches fertig und während

diese gelesen und korrigiert

wurde, wuchsen bereits

neue Projekte wie Pilze

aus dem Boden. Derzeit hat

Saskia fünf Bücher in Arbeit.

Das zweite ist ein Spin-off

des ersten und hat schon

einen Erscheinungstermin

im Herbst. Alle ihre Bücher

sind Liebesromane. „Das ist

einfach mein Thema“ sagt

Saskia, schließt aber Ausflüge

in andere Genres für die

Zukunft nicht aus.

Und immer du

Nach einem Herzstillstand

hat Michaela einen Blackout.

Wer ist diese blonde Frau

Mit ihrer Hauptfigur würde

sie sich übrigens gerne mal

einen Tag treffen, verrät sie,

zum Plaudern, Sekttrinken

und Musikmachen. Denn

Musik spielt für Saskia

eine ganz wichtige Rolle.

Sowohl als Hobby, mit der

Kombination Schlagzeug

und Klavier, als auch

beim Schreiben. Sie hat

sich sogar Playlisten

angelegt für jedes

Buch. Wer mag, kann

diese über einen im

Buch abgedruckten

QR-Code selber

laden. Ein Song

hat es ihr

besonders

angetan: „No need to

run“ von der Regensburger

Gruppe „c-moon“. Kein

Wunder, dass auch im Buch

jede Menge Musik verarbeitet

ist. Wie viel „Saskia“

in ihren Romanen steckt,

möchte sie dann aber doch

nicht in die Kamera verraten.

Wohl aber erzählt sie uns,

was sie sonst so macht: Sie

spielt Schlagzeug und Klavier,

hinterlässt mit Acrylfarbe

Spuren auf Leinwänden

und fotografiert

im Hauptberuf

bei

im Spiegel? Gehören die

knappen Röcke im Schrank

tatsächlich ihr? So sehr sie

sich auch bemüht, sie kann

mit ihrem alten Leben nichts

mehr anfangen.

Da lernt sie Felix kennen –

scheinbar ihr Seelenverwandter.

Doch bald fallen

ihr Ungereimtheiten auf.

Warum ist er der einzige, der

ihr bekannt vorkommt? Wer

ist er wirklich? Treibt er ein

falsches Spiel?

Taschenbuch, 385 Seiten

ISBN: 978-3-944648-88-0

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Hochzeiten und in ihrem

kleinen Studio.

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und Buch gibt es auch unter

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Wer Lust bekommen hat,

eine Leseprobe und etwas

von der Musik von der Autorin

selbst zu hören, findet auf

ostbayern-HD einen Film mit

interessanten Eindrücken

zum Thema. Außerdem gibt

es dort das ganze Gespräch

mit der

q u i r l i g e n

Saskia.

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Knüllerreise Toskana

Florenz, Perugia, Assisi, Siena

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Fortuna in Chianciano Terme,

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Assisi, Siena, RL

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15.04. - 19.04. Ü 5 Tage

Der Sonne entgegen

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kroatisches Essen mit

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und Wein, Ausflüge mit RL, Kurtaxe

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Kleine Italienrundreise

Florenz – Rom – Perugia – Assisi

San Marino – Ravenna – Venedig

3x Ü im 4*-Hotel in Chianciano

Terme, 2 x Ü im 4*-Hotel im Raum

Rimini, 1x Ü im 4*-Hotel im Raum

Lignano Sabbiadoro,

6 x Frühstücksbuffet,

6 x Abendessen mit Salatbuffet,

Weinverkostung bei San Marino,

alle Ausflüge mit RL, Schifffahrt nach

Venedig u. zurück

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18.04. - 22.04. Ü 5 Tage

Gardasee, Verona

Mantua & Valeggio sul Mincio

4 Ü im 4*-Hotel in Limone sul Garda,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x 3-Gang-

Wahlmenü am Abend, 1 x Live-

Musik im Hotel, Ausflug Gardasee,

Verona, Mantua und Valeggio sul

Mincio, RL

HP 279,- € (EZZ 56,- €)

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3.04. - 26.04. Ü 4 Tage

Reiseknüller Venedig

Lido di Jesolo – Pomposa –

Chioggia, 3 x Ü im 3*-Hotel

Grottamare in Lido di Jesolo

3 x Frühstücksbuffet, 3 x 3-Gang-

Abendessen mit Salat- und

Gemüsebuffet, Ausflug Chioggia

und Pomposa mit RL, Stadtführung

Venedig, Schifffahrt von Punta

Sabbioni nach Venedig und zurück

HP 219,- € (EZZ 34,- €)

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23.04. - 27.04. Ü 5 Tage

Istrien

Kvarner Bucht – Rabac

4 x Ü in 4*-Hotels Mimosa/Hedera/

Narcis, Willkommensgetränk,

4 x reichhaltiges Frühstücks- und

Abendbuffet, 1 x Getränke zum

Abendessen (0,25 l Wein oder Bier

oder Softdrinks und Wasser),

Hallenbadbenutzung, Ausflüge mit

RL HP 279,- € (EZZ 28,- €)

24.04. - 29.04. Ü 6 Tage

Amalfi – Pompeji

Napoli – Vesuv – Rom

2 x Ü im 4*-Hotel in Chianciano

Terme, 3 Ü im 4*-Hotel im

Raum Salerno/Paestum,

5 x Frühstücksbuffet,

5 x Abendessen (4-Gang- Menü mit

Salatbuffet), Schifffahrt Amalfi –

Vietri, Bus für Amalfiküste,

RL für alle Ausflüge

HP 419,- € (EZZ 75,- €)

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26.04. - 29.04. Ü 4 Tage

Wien Spezial

3 x Ü im 3*-Hotel in Wien, 3 x

Frühstücksbuffet, 1 x Abendessen

im Hotel, Stadtrundfahrt in Wien,

Eintritt, Besichtigung und

Verkostung im Alt Wiener

Schnapsmuseum, Fahrt mit dem

Riesenrad, Heurigenabend in

Grinzing inkl. 3-Gang-Menü,

¼ l Wein und Musik, Spaziergang

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Naschmarkts, Käsekrainer

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27.04. - 01.05. Ü 5 Tage

Lago Maggiore

Mailand Borromäische

Inseln, Zermatt 4 x Ü im 3*-Hotel

Casa Barbieri in Re, 4 x

Frühstücksbuffet,

ung Mailand, Ausflug zu den

Borromäischen Inseln mit Schifffahrt,

Tagesausflug Zermatt, Zugfahrt

Täsch – Zermatt – Täsch, RL zu

den Ausflügen

HP 299,- € (EZZ 40,- €)

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28.04. - 01.05. Ü 4 Tage

auf den Spuren von

Glacier- & Bernina-Bahn

3 xÜ im Hotel Cresta in Davos

Dorf, 3 x Frühstück, 3 x Abendessen

als 3-Gang-Menü oder Buffet,

1 x Davoser Gästekarte,

1 x Glacierbahn Chur – Dissentis,

2. Klasse oder retour,

1 x Berninabahn Pontresina

Poschiavo, 2. Klasse oder retour

HP 349,- € (EZZ 72,- €)

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01.05. - 05.05. Ü 5 Tage

Lago Maggiore

Luganer See

Comer See - Zermatt

4 x Ü im 3*-Hotel Villa Rosy in

Premeno, 4 x erweitertes

Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen

als 3-Gang-Menü und Salatbuffet,

Begrüßungscocktail, Musikabend in

der Taverne des Hotels mit Guiseppe,

Videoabend Lago Maggiore im

Hotel, Tagesausflug 2-Seen-Fahrt

Lago Maggiore sowie Comer See,

Tagesausflug nach Zermatt, Zugfahrt

Täsch –Zermatt – Täsch

HP 349,- € (EZZ 60,- €)

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02.05. - 06.05. Ü 5 Tage

Ostfriesland

Insel Langeoog

Bremen, Wilhelmshaven

Oldenburg, Aurich

4 x Ü in der Hotel- und Freizeitanlage

Dorf Wangerland in Wangerland-

Hohenkirchen. 4 x Frühstücksbuffet,

4 x Abendessen in Buffetform, Eis,

alkoholfreie Getränke wie Softdrinks,

Kaffee-Spezialitäten, Tee-Sorten

und Kakao. In der Zeit von 11 - 24

Uhr (Wochenende sowie Feiertage

bis 01 Uhr) alkoholische Getränke

wie Wein, Bier, Spirituosen und

Longdrinks im Restaurant oder in

einer der Themenkneipen,

Stadtbesichtigungen von Bremen,

Wilhelmshaven, Oldenburg und

Aurich, Ausflug zur Insel Langeoog

mit Schiff- und Zugfahrt, Freie

Nutzung von Sporthalle, Sportplatz,

Animationsprogramm für Jung und

Alt, Kids-Club, Spielplatz, Kegelbahnen,

Tischkicker, Billardtische,

Kino sowie Nutzung des

angrenzenden Freizeitsees mit

hoteleigenem Strand

HP 449,- € (EZZ 45,- €)

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02.05. - 06.05. Ü 5 Tage

Zauberhafte Toskana

mit Insel Elba, Pisa, Lucca

Siena – San Gimignano

4 x Ü im vorgesehenen 3*-Hotel an

der Versilia-Küste, Begrüßungsdrink,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen

(3-Gang-Wahlmenü), Ausflug

Lucca und Pisa, Ausflug Insel Elba,

Ausflug Siena und San Gimignano,

HP 389,- € (EZZ 59,- €)

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04.05. - 13.05. Ü 10 Tage

Einzigartige

Süditalien-Rundreise

Sizilien, Amalfiküste, Apulien

, 1 x Nachtfähre von Genua nach

Palermo mit der „Grandi Naci Veloci“

in Doppel-Innenkabinen, 7 x Ü in

4*-Hotels, 1 x Ü im Raum Rimini,

8 x Frühstück, 8 x Abendessen,

Stadtrundfahrt Palermo, Besuch

Monreale, Besuch Cefalu - Ätna -

Taormina, 1 x Fährüberfahrt Messina

– Villa San Giovanni, Besuch

Capo Vaticano - Pompeji mit

Stadtführung, Ausflug Amalfiküste,

Besuch Matera, 1 x Weinprobe,

Stadtführung Bari, Besichtigung der

„Trulli“ inAlberobello, Besuch Vieste,

HP 799,- € (EZZ 120,- €)

Einzelkabine 69 €

------------------

07.05. - 13.05. Ü 7 Tage

Baia Domizia

Ischia – Capri – Neapel

2 x Ü im 3-4*-Hotel in Chianciano

Terme, 4x Ü im 3-4*-Hotel in Baia

Domizia, 6 x Frühstück, 6 x Abendessen,

Stadtbesichtigung Neapel,

Ausflüge Ischia und Capri mit Schifffahrt,

RL und Inselrundfahrt im Wert

von 139 € im Fahrpreis enthalten

HP 568,- € (EZZ 88,- €)

oder gleichwertiges Hotel,

Folgende Zustiege sind kostenlos: Mitterteich, Weiden, Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf, Regensburg, Tiefenbach, Cham, Roding.

Abfahrt Straubing Bushaltestelle Am Hagen. Für Abholungen außerhalb Fahrtroute Hauptbus Zubringergebühr in Höhe von 10,- € pro Person.


6 www.ostbayern-kurier.de

AM und AS

Mo., 19.3. / 19.00 Uhr Internationale

Wochen gegen

Rassismus: Wanderausstellung

„Gott liebt die Fremden“

- Auftaktveranstaltung, LCC

Sulzbach Rosenberg

Di., 20.3. / 19.30 Uhr 39.

Erlanger Universitätstage

2018, Täuschend echt: Die

Erzeugung von digitalen

Bildfälschungen und Ihre

Erkennung, Rathaussaal

Amberg

Do., 22.3. / 19 Uhr Thank

you for the Music! • Rock,

Pop und Jazz mit den vier

Gymnasialchören, ACC

Fr., 30.3. / 19.00 Uhr Amberger

Oratorienchor, ACC

auf der Bleichwiese

Mo., 2.4. / 18.00 Uhr „Osterkonzert“

der Blaskapelle

St. Ägidius, Schulturnhalle

Schmidmühlen

Sa., 7.4. / 20 Uhr Da Bobbe

„Zefix!“, Kubus Ursesollen

So., 8.4. / 8.30 Uhr Weißer-Sonntag-Markt

mit

verkaufsoffenen Sonntag,

Sulzbach-Rosenberg

Fr., 13.4 -So., 15.4. KOM-

PAS die Familienmesse,

Dultplatz Sulzbach-Rosenberg

Bernhardswald

So., 18.3. / 15 Uhr Josefi-

Starkbierfest, Gh Gaßner

Erlbach

Bodenwöhr

Sa., 17.3. / 12.30 Uhr Frühjahrs-Basar

Eltern-Kind-

Gruppe, Hammerseehalle

Mo., 2.4. / 19.00 Uhr Osterkonzert

Bergmannskapelle

Wackersdorf und des

Rings der Eisenzeit, Hammerseehalle

Bruck

So., 8.4. / 14.00 Uhr Museumseröffnung

mit Sonderausstellung

- Heimat- und

Bauernmuseum Mappach

Burglengenfeld

Sa., 17.3. / 9.30 Uhr „Jag

de Wuidsau“: Bay. Meisterschaften

im Cross-Duathlon,

Dietldorf

So., 18.3. / 14.00 Uhr Benefizkonzert

für Michael,

Stadthalle Burglengenfeld

Fr., 23.3. / 22.00 Uhr Mitternachtssauna

„Frühlingstraum“,

Bulmare

Mo., 2.4. / 15.00 Uhr Auf

den Spuren der Pfalzgrafen,

Führung mit Schauspiel,

Parkplatz des Volkskundemuseums

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konzert

Jura-Blaskapelle Pilsheim,

Freizeithalle Pilsheim

Lappersdorf

So., 18.3. / 10 Uhr Lappersdorfer

Kunst- und Handwerkermarkt,

Aurellium

Fr., 30.3. / 7.00 Uhr Karfreitagsfischen

- Vereinssal der

F.K.L

Maxhütte-H.

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Sebastian

Reich mit Amanda

- neues Programm

»GLÜCKSKEKS«, Stadthalle

Nabburg

Sa., 17.3. / 9.00 Uhr Saisoneröffnung,

Oberpfälzer

Freilandmuseum, Neusath

So., 25.3. / 9.45 Uhr Palmsonntag

mit Palmprozession,

Unterer Markt

Mo., 2.4. / 9.00 Uhr Osterritt

nach Maria Brünnl

Mo., 2.4. / 9.00 Uhr Ostermontag

mit kostenlosen

Führungen und Kinderaktionen,

Oberpfälzer Freilandmuseum,

Neusath

Neunburg v. W.

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Ensemble

Sacralissimo, Evangelische

Versöhnungskirche

So., 18.3. / 8.00 Uhr Traditioneller

Ostermarkt mit

verkaufsoffenem Sonntag,

Historische Altstadt

So., 18.3./ 13.30 Uhr Tag

der offenen Tür der Städtischen

Musikschule

Fr., 23.3. und Sa., 24.3. /

18.30 Uhr 7. Seebarner

Bockbierfest, Schwarzachtalhalle

Nittenau

Fr., 6.4. / 19 Uhr Michael

Fitz „jetz‘ auf gestern“,

Aula Grund- und Mittelschule

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr „Wenn

die Sterne lügen“, ein Lustspiel

von Toni Lauerer in 3

Akten, Landgasthof Schmidbauer

Muckenbach, Weitere

Termine 8.4 ; 13.4.; 14.4.

Obertraubling

So., 08.04., 10:00 Modellbahnbörse

Mehrzweckhalle,

Regensburger Eisenbahnfreunde

Oberviechtach

So., 25.3. / 10.00 Uhr Eröffnung

der Museumssaison

2018, Doktor-Eisenbarthund

Stadtmuseum

Sa., 7.4. /11 Uhr IVV-Wandertag,

Mehrzweckhalle

So., 8.4. / 13.00 Uhr Mädchenflohmarkt,

Mehrgenerationentreff

So., 8.4. / 13.00 Uhr Frühlingsmarkt

mit verkaufsoffenem

Sonntag, Marktplatz

Pfreimd

Sa., 24.3. / 19.00 Uhr Starkbierfest

DJK Weihern/Stein

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr Musikzauber

der Stadtkapelle

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr Frühlingskonzert,

Musikschule

Regensburg

Sa., 17.03. / 20.00 Uhr

Buchhandlung Dombrowksy:

Das Murmeln des Marula-Baums

18,00 €

So., 18.03. / 19.30 Uhr Theater

am Haidplatz: Filmkonzert

‚Das Cabinet des

Dr. Caligari’ 21,50 €

Mi., 21.03. / 19.30 Uhr Theater

am Haidplatz: Karl

Valentin und die laute Zeit

19,40 €

Do., 22.3. / 18.30 Uhr Kepler-Haus:

Führung für Individualgäste:

Faszination

Weltall 16,00 €

Do., 22.03. / 20.00 Uhr Jazzclub

Leerer Beutel: Tobias

Hoffmann Trio 18,00 €

Sa., 24.03. / 16.00 Uhr

Stadtmaus: Feuer, Fluten

und Kometen - Erlebnisführung

mit Schauspiel 16,00 €

Sa., 24.3. / 18 Uhr Ostdeutsche

Galerie: LAST NIGHT.

THE ARTIST IS PRESENT.

Art. Sound. Bar 4,00 €

So., 25.3. / 11 Uhr Tag der

offenen Tür Wasserkraftwerk

Pfaffenstein Eintritt

frei!

So., 25.03. / 16.00 Uhr Café

Siegel: Swing Café Siegel

Eintritt frei!

Di., 27.03. / 20.00 Uhr

STATT-Theater: Severin

Groebner - Der Abendgang

des Unterlands € 18,00

Do., 05.04. / 20.30 Uhr Underground:

TOURISTS IN A

DAYDREAM (Ethno-Funk/

Blues-Rock) € 6,00

So., 08.04. / 15.00 Uhr Theater

am Haidplatz: Die Banalität

der Liebe, ab 16,20 €

Mo., 09.04. / 19.30 Uhr

Stadtbücherei: Vortrag:

‚Wohnungssituation in Regensburg‘

Eintritt frei!

Do., 12.04. / 19.30 Uhr

Stadtbücherei: Philosophischer

Salon € 10,00

Fr., 13.04. / 20.00 Uhr W1:

BÖSE (Psychothriller) € 12,00

Regenstauf

Sa., 17.3. / 19.30 Uhr Josefisitzweil,

Gh Metzgerwirt

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Kabarett:

Ciao Weiß Blau, Cooltourbühne

So., 18.3. / 10.00 Uhr Hobbykünstlermarkt,

Jahnhalle

Fr., 23.3. / 20.00 Uhr SWING

GUITARS, Thom´s Bühne

Sa., 24.03.18, 19:00 Rock

den Bock Jahnhalle, FG Lari-Fari

Diesenbach

Sa., 7.4. / 19.30 Uhr Didgeridoo

& Gong, Thom´s Bühne

Reichenbach

Sa,/So., 24/25.3., 10 - 17

Uhr, Ostermarkt Kloster

Roding

Sa., 17.3. / 19.00 Uhr The

Suspenders Live in Concert,

Dream Diner

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr 34.

Frühjahrskonzert Stadtkapelle,

Haus Ostmark

So., 18.3. / 18 Uhr BRK Benefizfestival,

Haus Ostmark

So., 25.3. / 8.00 Uhr Palmsonntagsmarkt

– verkaufsoffen

So., 1.4. / 20.00 Uhr Oster

-Volkstanz, Haus Ostmark

Fr., 6.4. / 20.00 Uhr Theater

„Der Vaterschaftsprozess

des Zimmermann Josef“,

Kulturhaus Fronfeste

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr Konzert

Duo „Woast Scho“,

Dream Diner

Schwandorf

Sa., 17.3. /18.30 Uhr „Kunst

& Kulinaria“ - Charity Veranstaltung

Sperlstadel


7 www.ostbayern-kurier.de

So., 18.3. / 17.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

Passionsmusik Joseph

Haydn „STABAT MATER“,

Stadtpfarrkirche St. Jakob

Di., 20.3. / 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung

im

Stadtmuseum: „Kein Leben

ohne (Wild)-Bienen“

Do., 22.3. / 20.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

„Unheimliche Oberpfalz“,

Spitalkirche

Do., 22.3. / 20.00 Uhr Martin

Frank: Es kommt wie‘s

kommt, Oberpfälzer Künstlerhaus

Sa., 24.3. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Mad

Company, Kulturkeller

So., 25.3. / 15.30 Uhr Frühjahrskonzert

der Naab-

Werkstätten, Naab Residenz

Pflegeheim

Fr., 30.3. / 17 Uhr Karfreitagskonzert

-Musikalische

Andacht, Erlöserkirche

Mo., 2.4. / 14 Uhr Osterspaziergang

der Falken / AWO

/ SPD-Ortsverein Klardorf,

TP: Falkenheim Klardorf

Mo., 9.4. / 19 Uhr Bridge

Frühjahrsturnier Team

3-fach Wertung, Hotel Waldlust

Mi., 11.4. / 20.00 Uhr „Virtuose

Gitarrenmusik“ mit Roberto

Legnani, Spitalkirche

Fr., 13.4. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Friedrich

& Wiesenhütter

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

Im Garten der Lieder -

querbeet aus 4 Jahrhunderten,

Spitalkirche

So., 15.4. / 11.00 Ausstellungseröffnung

im Oberpfälzer

Künstlerhaus: regarding:

paper

Schwarzenfeld

So., 18.3. Vor-Josephie-

Markt, Schloßstraße

Sa., 24.3. / 19.30 Uhr Früjahrskonzert

derr Musikkapelle

Schwarzenfeld,

Sportparkhalle

So., 8.4. / 15.00 Uhr Sonderausstellung

im Turm der

alten Pfarrkirche

Sa., 14.4. / 16.00 Uhr Mitmachmusical

für Kinder,

Ev. Kirchengemeinde

Teublitz

Sa., 17.3. / 18 Uhr Öffentlicher

Trachtenball der

Schützengesellschaft „Eichenlaub“

Saltendorf

So., 18.3. / 18.00 Uhr

Abschlusskonzert des

Kreisjugendorchesters

Schwandorf, Sporthalle

Wackersdorf

- Steinberg

Sa., 17.3. Gospelkonzert

„Sound of Joy“ und „Heavenbound“,

Pfarrkirche

Do., 5.4. / 19.00 Uhr Gemeinde

Wackersdorf – Ehrenamtstag,

Mittelschule

Fr., 13.4. -Sa., 16.4. Volksfest

Wackersdorf, Festplatz

Wald

Mo., 8.4. / 14.00 Uhr Theater

der KLJB Süssenbach

„Brautschau im Irrenhaus“

Gasthaus Eder. Weitere

Termine 2.4; 6.4.; 7.4. ; um

20.00 Uhr

Walderbach

Sa., 17.3. / 20 Uhr „Chopin

trifft Schumann - Franz

spielt Vorraber“, Barocksaal

Sa., 14.4. / 20.00 Uhr Johannes

Öllinger, Gitarre,

Suiten von Johann Sebastian

Bach, Barocksaal

Wörth

Sa., 17.3. / 19 Uhr Der vogelfreie

Vogelmayer, Bürgerhaus

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Saitenwind,

Bürgerhaus

Zeitlarn

Sa., 17.3. / 18.00 Uhr Starkbierfest

der FF Regendorf,

Feuerwehrhaus

Fr., 23.3. / 19.00 Uhr Frühjahrskonzert

der Feuerwehrkapelle,

Pfarrheim

Zell

Sa., 17.3. / 19.30 Uhr Bockbierfest

der DJK Beucherling,

Gemeinschaftshaus

Beucherling

Sa., 7.4. / 19.30 Uhr Bayerischer

Abend der FFW Martinsneukirchen,

Gemeindehaus

Martinsneukirchen

Informationen

zum Kreißsaal

Schwandorf. Am Dienstag,

20. März, findet der monatliche

Kreißsaal-Infoabend

im Krankenhaus St. Barbara

statt.

Um 19 Uhr geben Hebammen

und Ärztinnen im Festsaal

wichtige Tipps rund um

die Geburt.

Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich, der Eintritt ist

frei. Tickets für den Krankenhausparkplatz

werden gratis

freigeschaltet.

Einkaufen auf dem Erlebnis - Bauernhof

Haflingerhof - Biohof Doll GbR

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Nächster Hofladentag: Freitag, 6. April 2018

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8 Freizeit in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Viele Höhepunkte im Freilandmuseum

Museumssaison im Oberpfälzer Freilandmuseum nimmt Fahrt auf – Wanderausstellung über Nazi-Zeit

Neusath/Perschen. Bereits

am Ostermontag,

dem 2. April startet die

Museumssaison mit einem

tollen Programm: Zu Ostern

finden im Oberpfälzer

Freilandmuseum verschiedene

Aktionen für Jung

und Alt statt.

Für alle, die mehr über die

historischen Gebäude und

die Kulturlandschaft des

Museums erfahren möchten,

stehen die Museumsführer

zur Verfügung, die um 14 und

15 Uhr kostenlose Führungen

anbieten. Beim Schallerhof

gibt es Osterbrote und

das beliebte Museumsbrot,

das bereits mehrfach von

der Bäckerinnung mit der

Goldmedaille ausgezeichnet

wurde.

können den Umgang mit der

Handspindel ausprobieren.

Früher wurde aber nicht

nur Wolle zu einem Faden

gesponnen, sondern auch

Flachs. Dieser wird im Freilandmuseum

angebaut und

fachgerecht verarbeitet, um

als Leinen Verwendung zu

finden. In der Textil-Ausstellung

im Kolbeckhof sind die

einzelnen Arbeitsschritte der

Flachs- und Wollverarbeitung

zu besichtigen.

Spinnen und Spinnrad

Am 22. April findet das

Oberpfälzer Spinntreffen

statt. Auf dem Gelände

des Freilandmuseums in

Neusath lautet das Motto

„Spinnen und Spinnrad”.

Viele Spinngruppen verteilen

sich im Museum und

zeigen den Besuchern ihr Vielfalt beim Frühjahrsmarkt

Handwerk. Die Zuschauer Der Frühjahrsmarkt im

könne sehen, wie Spinnräder Bauernmuseum Perschen

funktionieren und Kinder beginnt am 5. und 6. Mai um

11 Uhr. Dabei stehen alte,

regionale und besondere

Gemüsesorten, Obstgehölze

und Zierpflanzen im Zentrum.

Vom 17. März bis 1. Juli 2018

ist die Wanderausstellung

„Volk Heimat Dorf – Ideologie

und Wirklichkeit im ländlichen

Bayern der 1930er und

1940er Jahre“ im Museum zu

sehen. Sie will vermitteln, wie

sich Politik und Ideologie der

Nationalsozialisten auf den

ländlichen Raum auswirkten.

Dabei geht sie der Frage

nach, wie die Menschen zwi-

Mit Unterstützung des Kreisgartenamtes

Schwandorf,

mehrerer Gartenbaubetriebe

und privater Anbieter, denen

die Vielfalt an Sorten noch

zur Verfügung steht, wird

es ein breites Angebot an

regionalen, samenfesten schen

Setzlingen geben, die nicht

nur ungeahnt geschmacksvielfältig,

sondern zum Teil

auch robuster und ertragreicher

sind. Zur Verpflegung

gibt es Schmankerl aus der

Region.

Regenstauf. Auf der Freizeitmesse

in Nürnberg

präsentierten Monika

Ernst, Tourismusverantwortliche

in Regenstauf,

und Monika Schmalzbauer,

zweite Vorsitzende des

Tourismusvereins Regental

e. V., die überarbeitete

Kultur- und Freizeitkarte

des Marktes Regenstauf.

„Das Regental erfreut sich

in den letzten Jahren zunehmender

Beliebtheit bei Touristen“,

so der Regenstaufer

Bürgermeister Siegfried

Böhringer. Deshalb gibt es

die neue Kultur- und Freizeitkarte

mit Wander- und Ausflugstipps

für Einheimische

und Touristen.

Insbesondere die neu eingearbeiteten

Wanderwege und

Erzeugungsschlacht

und Hungersnot, zwischen

Ideologisierung und Entnazifizierung,

zwischen Krieg

und Frieden lebten.

Im ersten Teil der Ausstellung

geht es unter anderem

Ausflugstipps mit Einkehrmöglichkeiten

fanden auf

der Messe Anklang. „Neu

aufgenommen haben wir

zum Beispiel den Alpakahof

Grundner, der bei Familien

beliebt ist“, so Monika Ernst.

Regenstauf gilt als attraktives

Erholungsgebiet. Speziell

darum, warum und wie die

Landwirtschaft zur Autarkie

beitragen sollte, warum die

Krachledernen plötzlich so

„in“ waren, wie man sich

vor Luftangriffen schützte

und womit man in der Nachkriegszeit

zu kämpfen hatte.

Auch das Schicksal der

Menschen auf dem Land,

die durch das NS-Regime

und seine Anhänger aus der

„Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen,

ausgebeutet

oder verfolgt und ermordet

wurden, ist Thema.

Über Propaganda

Die Ausgrenzung dieser

Gruppen wurde auch durch

die Propaganda möglich.

Wie dies über Vereine,

Bücher und sogar mit Brettspielen

geschah, erfahren

die Besucher im zweiten Teil

der Ausstellung. Dort gibt es

auch eine Antwort auf die

Frage, warum vor, während

und nach dem zweiten

Weltkrieg so viele Barackenbauten

entstanden. Der Begleitband

zur Ausstellung ist

im Museumsladen erhältlich.

Infos zu den Aktionstagen

stehen im Jahresprogramm,

auf der Website des Museums

sowie auf Facebook.

Neue Kultur- und Freizeitkarte Regenstauf

Markt Regenstauf stellte Karte auf der Freizeitmesse in Nürnberg vor – Wander- und Ausflugstipps

Monika Schmalzbauer (links) und Monika Ernst warben auf

der Freizeitmesse in Nürnberg für das malerische Regental.

Viele

Aktionstage

und Veranstaltungen

dieses Jahr im

Oberpfälzer

Freilandmuseum

erwarten

die Besucher.

Auch die

Museumspferde

sind mit

von der Partie.

das Regental wählen Radler,

Wander und Bootfahrer

gerne als Ausflugsziel. In

der Neuauflage der Kultur-

und Freizeitkarte sind

neben Gasthäusern auch

Zimmervermieter zu finden,

die für Tagesausflügler und

Wochenendtouristen interessant

sind.

Siegfried Böhringer und Monika Ernst mit der neuen Kulturund

Freizeitkarte vor der Kulisse des Regentals.


9 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Kreatives für Kindergarten

Elternbeirat stiftet Spielmatte und Legematerial

Nacht, das Schaf verläuft

sich und stürzt in ein tiefes,

finsteres Loch. Der Hirte

bemerkt, dass seine Herde

nicht vollzählig ist, macht

sich auf die Suche und rettet

am Ende das verlorene

Schaf.Monika Stehr, Leiterin

des Kindergartens, bedankte

sich für die Spende

und betonte, dass mit den

einzelnen Bausteinen und

Lege – Gegenständen alle

erdenklichen Geschichten

nachgebaut werden könnten.

Die Mittel für die Spende

konnte der Elternbeirat um

das St. Martinsfest durch den

Verkauf von Lebkuchen und

gebackenen Martinsgänsen

und durch Spenden einnehmen.

Die Spielmatte hat rund

750, Legematerial und Tücher

rund 350 Euro gekostet.

(v.l.) Bürgermeister Thomas Falter und Kindergartenleiterin

Monika Stehr mit Elternbeirat und Kindern.

Wackersdorf. Der Elternbeirat

des Kindergartens

Regenbogen hat der Einrichtung

eine Spielmatte

und ein komplettes Sortiment

Legematerial spendiert.

Dieses besteht aus unzähligen

kleinen Bausteinen, Kugeln,

Steinchen, Stäbchen,

Stoffstücken und weiteren

Materialien, mit denen die

Kinder auf der Spielmatte

Geschichten legen und nachbauen

können. So besteht

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kostenlos)

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Stunden-

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zum Beispiel die Möglichkeit,

Bilderbuchgeschichten,

Märchen oder vorgelesene

Kinderbücher kreativ „nachzubauen“.

Wie das aussehen kann, haben

die Kinder direkt an der

Geschichte vom verlorenen

Schaf und dem guten Hirten

vorgeführt. An der gelegten

Geschichte erklärten sie die

einzelnen Abschnitte: Das

Schaf läuft den Weg vom

sicheren Stall bis zur grünen

Wiese. Plötzlich wird es

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10 Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Uneheliche Kinder – „Bastarde”

– waren früher keine

Seltenheit. Eine Affäre

in Regensburg gelangte zu

besonderer Berühmtheit,

hier erzählt aus der Sicht

des Kindes.

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

Geheimes Kind

Aus dem Leben eines Bastards

Gesunde Lebensmittel

Biohof Doll setzt auf Landwirtschaft im Einklang mit der Natur

Nittenau. Seit 1988 arbeitet der

Biohof Doll nach den Prinzipien

und Richtlinien des Demeter-

Verbandes. Unter Achtung

der Würde der Tiere und im

Einklang mit der Natur entstehen

hier gesunde, hochwertige

Lebensmittel. Die Bauern

familie ist bemüht, nachhaltig

und ressourcenschonend zu

handeln, um die Umwelt auch

für die nächsten Generationen

lebenswert zu erhalten.

Familie Doll

bewirtschaftet

ihren Bio-

Bauernhof

nachhaltig,

ressourcenschonend

und

im Einklang mit

der Natur.

„Berühmt wurde ich als Don

Juan de Austria, Generalkapitän

der Meere seiner

Heiligkeit Papst Pius V. In

der berühmten Seeschlacht

von Lepanto habe ich die

heilige Liga zum Sieg gegen

das Osmanische Reich und

Ali Pascha geführt. Wenig

ist über meine Herkunft

bekannt, da man mich lange

Zeit geheim gehalten hat.

Ich wurde 1547 in Regensburg

geboren. Meine Mutter

war Barbara Blomberg,

Tochter eines Gürtlermeisters,

verlobt mit dem kaiserlichen

Beamten Hieronymus

Kegel. Mein erster Name war

deshalb Hieronymus. Mit

drei Jahren wurde ich meiner

Mutter weggenommen

und kam in die Obhut meiner

Pflegeeltern Frans, kaiserlicher

Violinspieler, und seiner

Frau Ana, die sich in Kastilien

zur Ruhe setzen wollten.

In den Urkunden steht als

mein Vater Adrian de Bues,

Kammerdiener des Kaisers.

In meiner weiteren Kindheit

lebte ich glücklich als Dorfknabe

Géronimo in Spanien,

wo man mich als uneheliches

Kind von Frans betrachtete.

1554 jedoch holte mich

eine noble Karosse im Dorf

ab. Ich kam in die damalige

spanische Hauptstadt Valladolid

und in die Obhut von

Adrian de Bues, der mir eine

standesgemäße Erziehung

zukommen ließ. Ich glaubte,

er wäre mein wahrer Vater.

Als Kind begegnete ich einmal

Kaiser Karl V., der sich

nach seiner Abdankung 1556

in Spanien zur Ruhe setzte.

Aber nichts ließ mich ahnen,

Don Juan de Austria.

was nach dem Tode seiner

Majestät bekannt wurde: Ich

war ein Bastard des Kaisers,

den er 1546 in Regensburg

mit Barbara Blomberg gezeugt

hatte! Im Testament

bekannte sich der Kaiser als

mein Vater. Auch der neue

Kaiser Philipp II. erkannte

mich als seinen Halbbruder

an und führte mich als Don

Juan de Austria am Hofe ein.

Mein eigenes Leben verlief

ebenfalls ohne Heirat. Nach

der Seeschlacht setzte sich

Papst Pius V. für meine Vermählung

mit Maria Stuart ein.

Dies blieb mir jedoch verwehrt.

Meine große Liebe war

Maria de Mendoza, die mir

eine Tochter Ana gebar, eine

weitere Tochter Juana bekam

ich durch eine Liaison in Italien.

Meine Mutter Barbara traf

ich nur noch einmal im Leben:

1576, als ich Statthalter

der Niederlande wurde. Sie

führte als Witwe ein unehrenhaftes

Leben mit Festen und

Geliebten. Ich überzeugte sie

mühsam, in ein spanisches

Kloster zu gehen.

Ich starb im Alter von nur 31

Jahren – es hieß, ich sei langsam

vergiftet worden. Andere

Quellen sagen, es war der

Typhus oder die Pest. Wie

auch immer, ich habe dieses

Geheimnis, wie so manches

in meinem Leben, mit ins

Grab genommen.

Bonjour Kultour • Petra Sippel

Liebesführungen, Kindergeburtstage & mehr

Franz-Liszt-Str. 8 • 93128 Regenstauf

Tel. 0 94 02/500 696

Verantwortungsbewusstsein,

Offenheit, Ehrlichkeit und

Herzlichkeit gehören zu den Grundsätzen der Dolls. In 30

Jahren haben sie ihr Angebot

immer weiter ausgebaut. Das

Sortiment umfasst mittlerweile

Lamm- und Schweinefleisch,

Geflügel, Wurstwaren, Steinofenbrot

und vieles mehr.

Besonders begehrt ist um diese

Zeit das zarte, schmackhafte

Lammfleisch, das man bereits

für Ostern vorbestellen kann.

Die Brote aus dem Hofladen der

Dolls sind sehr beliebt.

Der Hofladen ist in der Karwoche

am Donnerstag und

Samstag geöffnet. Eine große

Auswahl an Osterschinkenspezialitäten

ist hier im Angebot,

ebenso das traditionelle Geräucherte

aus sechswöchiger Sur.

Im April gibt es Biogockerl und

im Mai Enten und Puten.

Jeden ersten Freitag im Monat

gibt es auf dem Biohof Doll

den Ladentag, für den immer

frisch geschlachtet wird. Gerne

dürfen die Kunden die Tiere auf

dem Hof besuchen.

Gebäudemanagement, Neu- und Umbauten

Industrielackierung & Sandstrahlen

Umbau Privatarztpraxis für Orthopädie

Dr. med. Siegfried Burger & Dr. med. Susanne Kern

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Industrielackierung und Sandstrahlen: Baumaschinen, Lkw, Unimog, Tanklastzüge, Auflieger,

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Gebäudemanagement: Grünanlagenpflege, Gebäudereinigung, Winterdienst, Klein-Reparaturen,

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11

Phönix Seniorenzentrum Haus Maxhütte-Haidhof auf der Bildungsmesse

Einsteigen – Umsteigen – Aufsteigen

Einrichtung positiv und attraktiv

darzustellen. Die Mitarbeitenden

Martina Bachmeier (Pflegefachkraft

und Gerontofachkraft,

derzeit in Weiterbildung zur

Wohnbereichsleitung) und

Verena Heyne (Pflegefachkraft)

haben dies allein durch Berichte

über ihren Werdegang und die

Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag

sehr überzeugend vermittelt.

Zahlreiche Schülerinnen

und Schüler, Lehrkräfte, Eltern

oder auch Arbeitssuchende

waren sehr interessiert. Zum

Kennenlernen des Berufes und

zum „Reinschnuppern“ wurden

Praktika angeboten.

Gemeinde Wenzenbach

Die Gemeinde Wenzenbach,

Landkreis Regensburg, mit ca. 8.700 Einwohnern

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Hausmeister (m/w)

in Vollzeit.

Maxhütte-Haidhof. Zum 4. Mal

nahm die Senioreneinrichtung

Phönix Haus Maxhütte-Haidhof

aktiv an der Bildungsmesse

teil. Ziel war es wieder, sich auf

der Suche nach Auszubildenden

dem Wettbewerb um „die

besten Köpfe“ mit weiteren 73

Ausstellern zu stellen.

853 Schüler aus 43 Klassen

der verschiedenen Schularten

bekamen die Ausbildung zum

Pflegefachhelfer oder sogar zur

Pflegefachkraft vermittelt, bis

hin zu zahlreichen Weiterbildungs-

und Karrieremöglichkeiten.

So wurde neben der

Vorstellung der Einrichtung und

der Information über Ausbildungslehrgang

auch die Chance

genutzt, den Beruf der Pflegekraft

in einer sozial aktiven

Ihr Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

• Selbstständige Organisation, Betreuung und Überwachung der

gemeindlichen Liegenschaften (u.a. Rathaus, Grundschulen,

Kindergärten, Mietobjekte)

• Inspektionsarbeiten und Wartung der technischen Anlagen

der Liegenschaften

• Fachbezogene Mitarbeit im örtlichen Bauhof

• Unterstützung des gemeindlichen Winterdienstes

Ihr Anforderungsprofil:

• Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in

für Sanitär-/ Heizungs- und Klimatechnik

oder vergleichbare Ausbildung

• Einsatzbereitschaft, Flexibilität und körperliche Belastbarkeit

• Freundliches und zuvorkommendes Auftreten

• Bereitschaft zu Wochenenddiensten

• Führerschein Klasse BE (früher Klasse 3), wobei die Klasse CE

(früher Klasse 2) erwünscht ist

Wir bieten:

• Einen unbefristeten Arbeitsvertrag

• Ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet mit

engagierten und kollegialen Mitarbeitern

• Leistungsgerechte Bezahlung entsprechend Qualifikation und

Berufserfahrung nach TVöD

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail,

richten Sie bitte bis spätestens 06. April 2018 an die

Gemeinde Wenzenbach, Herrn Leistner, Hauptstr. 40, 93173 Wenzenbach

oder Benjamin.Leistner@wenzenbach.de.

Rückfragen beantwortet Herr Leistner unter Telefon 0 94 07/309-114.

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12

Gienger Regensburg KG

www.ostbayern-kurier.de

25-jährige Erfolgsgeschichte und kein Ende in

Gienger Regenstauf feierte sein 25. Firmenjubiläum mit einem feierlichen „Oberpfälzer Abend” – Rück- und

Die Gienger KG feierte ihr 25. Jubiläum mit einem Oberpfälzer Abend in der Firmenhalle. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen

nach Regenstauf, um mit Familie Schmidt einen feierlichen Abend zu verbringen.

Regenstauf. Rund tausend

Gäste füllten kürzlich die

Lagerhalle der Firma Gienger

in Regenstauf. Zusammen mit

den Gienger-Mitarbeitern und

deren Angehörigen, Kunden,

Vertretern der Industrie und

Politprominenz stieß die

Geschäftsleitung auf 25 Jahre

Firmengeschichte an.

Die Festgäste waren dem Thema

des Abends entsprechend

in Dirndl und Lederhosen

erschienen – stand die Jubiläumsfeier

doch unter dem Motto

„Oberpfälzer Abend”.

Als Niederlassung entstanden

Die Gienger KG ist ein Fachgroßhandel

für Sanitär, Heizung,

Klima, Lüftung, Installation,

Dachtechnik und Elektro und

arbeitet im dreistufigen Vertriebsweg

eng mit dem Fachhandwerk

zusammen. Als Service-Angebot

gibt es die Elements-Ausstellungen

in Regenstauf, Straubing,

Weiden, Amberg und Cham,

wo die Endkundenberatung einschließlich

Badplanung erfolgt.

In den Ausstellungsräumen des

Unternehmens konnten sich die

Gäste an diesem Abend ganz

entspannt umsehen, während

Alphornbläser für musikalische

Untermalung sorgten.

Tages rund 250 Mitarbeiter

beschäftigen würde.

Doch schon nach kurzer Zeit

wurden die Räumlichkeiten in

Regensburg zu klein. Die Geschäftsleitung

entschloss sich –

auch dank guter Zusammenarbeit

mit dem damaligen

Regenstaufer Bürgermeister Johann

Zelzner – ein Grundstück

zu erwerben. Am 22. Januar

1993 zog das Gienger-Team am

neuen Standort in Regenstauf

Zwei Generationen Gienger: Juniorchef Florian (links) und

Seniorchef Erich Schmidt beim Jubiläumsabend.

Zunächst entstand im Jahr

1990 in Regensburg eine kleine

Niederlassung von Gienger

München. Damals dachte noch

niemand daran, dass Gienger in

der Regensburger Gegend eines

In den Ausstellungsräumen der Gienger KG konnten sich die

Besucher bei der Jubiläumsfeier ganz entspannt umsehen.


www.ostbayern-kurier.de Gienger Regensburg KG

13

Sicht: Gienger feiert Jubiläum

Ausblicke in den Ansprachen, Einblicke in den Ausstellungsräumen

ein. Vor vier Jahren wechselte

die Firma Gienger dann von

der Gutenbergstraße 19 in das

neue Betriebsgebäude in die

Gutenbergstraße 26.

Digitalisierung vorangetrieben

Sieben Jahre ist es her, dass

Florian Schmidt die Leitung

des Familienunternehmens

übernommen hat. „Wir haben

einen möglichst geräuschlosen

Übergang geschafft, auch wenn

sich natürlich ein paar Dinge

geändert haben,“ sagte der

junge Firmenchef in seiner Jubiläumsansprache.

Insbesondere

in Sachen Digitalisierung habe

Gienger die Herausforderungen

angenommen und stehe derzeit

bestens da.

Auf dem Erfolg ausruhen wolle

Schmidt sich in keinem Fall.

„Veränderungen geht man am

besten aus einem Moment der

eigenen Stärke heraus an.“ Besonders

stolz ist das Team der

Gienger KG auf die eigene Ausbildungsarbeit.

„Wir haben 250

Mitarbeiter, von denen rund 60

Prozent im Unternehmen ihre

Ausbildung absolviert haben.“

Das schaffe eine enge Bindung.

Hausinterne Highlights

Die Kunden sind das Wichtigste

für Gienger, was Schmidt in seiner

Rede immer wieder betonte.

Nicht zuletzt deshalb sorgen

die Jahreshighlights wie der

firmeneigene Christkindlmarkt

dafür, dass Kunden, Angestellte

und Geschäftsführung in

einer entspannten Atmosphäre

zusammenkommen.

Die Stimmung in der Firma ist

optimal für die nächsten 25

Jahre. Das Geheimnis des Erfolges

sieht Florian Schmidt unter

anderem darin, die Kunden

umfangreich zu betreuen. „Wir

begleiten die Kunden von der

Beratung über den Vertrieb bis

zur Endmontage. Vielen Dank

für 25 Jahre treue Kunden, die

auch in Zeiten des Umbruchs

stets bei der Stange geblieben

sind. Wir versuchen, weiterhin

bodenständig zu bleiben, aber

den Blick doch stets nach vorne

zu richten“, so Florian Schmidt.

Dank für pünktliche Zahlung

In 25 Jahren Firmengeschichte

gibt es neben unzähligen erfüllten

Aufträgen natürlich auch

viele persönliche Geschichten.

Ob es nun die vom elfjährigen

Florian Schmidt ist, der – im

Chefsessel des Vaters sitzend –

einmal sagte, dass er eines

Tages selbst diesen Platz einnehmen

werde, oder die vom

Regen staufer Bürgermeister,

der sich persönlich für die

pünktliche Überweisung der

Gewerbesteuer bedankte.

Auch der Bundestagsabgeordnete

Peter Aumer und Landrätin

Tanja Schweiger ließen

es sich nicht nehmen, an der

Jubliäumsfeier teilzunehmen

und einige Worte zu sprechen.

Innungsobermeister Andreas

Peter drückte stellvertretend

für die Kunden seinen Dank aus.

Die Firma Gienger und der

Markt Regenstauf scheinen

mittlerweile eng verbunden

Eine Gruppe Alphornbläser unterhielt die Festgäste beim Eintreffen mit Musik.

Die „Regenstaufer Musikanten” spielten nach dem offiziellen Teil

des Abends zünftig auf.

zu sein. Und die gemeinsame

Erfolgsgeschichte soll noch

lange weitergehen, wie es sich

Bürgermeister Siegfried Böhringer

erhofft.

Zum Abschluss des offiziellen

Teils holte Schmidt alle Mitarbeiter

auf die Bühne, um ihnen

für den gemeinsamen Erfolg

zu danken. Danach gehörte die

Bühne den Regenstaufer Musikanten,

die zünftig aufspielten.

Weitere Informationen online

Weitere Informationen sowie

einen Kurzfilm zum Firmenjubiläum

der Gienger Regensburg

KG gibt es im Internet auf

www.ostbayern-kurier.de.

Gienger Regensburg KG

Gutenbergstraße 26

93128 Regenstauf

Telefon: 0 94 02/505-0

www.gc-gruppe.de

www.elements-show.de

Florian Schmidt holte alle Mitarbeiter auf die Bühne, um ihnen für den gemeinsamen Erfolg zu danken.


14 Kreis Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

K O M M U N A L S C H A U F E N S T E R

Erster Bauabschnitt zum Umbau der Ortsdurchfahrt Regenstauf ab März

Regenstauf. Bauliche und funktionale

Defizite haben in den letzten Jahren

Ortsbild und Aufenthaltsqualität in der

Ortsmitte Regenstaufs beeinträchtigt.

Brachen, Leerstände und vernachlässigte

Gebäude wirken sich negativ auf das

Erscheinungsbild des Marktes aus. Die

Ortsdurchfahrt bildet zudem eine Barriere

zwischen den beidseitig angrenzenden

Teilen der Ortsmitte.

Da sich die Stadtväter durch die Investitionen

in den öffentlichen Raum eine

Aufwertung und Attraktivitätssteigerung

erhoffen, konnte Regenstauf in das Bund-

Länder-Förderprogramm der Städtebauförderung

„Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“

aufgenommen werden. Das Büro

SHL Architekten und Stadtplaner aus

Weiden erhielt den Planungsauftrag für

die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt.

Von Anfang an lag das Augenmerk darauf,

Bürger und Betroffene an der Planung

zu beteiligen. Die Planungsphase

begann im April 2014 mit dem 2. Entwicklungsforum.

Das Gestaltungskonzept

des Büros SHL sieht vor, die Ortsdurchfahrt

zwischen Regenbrücke und

Einmündung Hindenburgstraße in den

nächsten Jahren umzugestalten.

Gesamtkonzept zur Ortsdurchfahrt

Der Platz am Kulturhaus bildet den ersten

Realisierungsabschnitt des Gesamtkonzepts.

Hier entsteht ein multifunktionaler

Platz mit einer befestigten Fläche

auf dem Niveau der Hauptstraße und

einer gärtnerisch gestalteten Hangfläche

mit einem Rampenweg.

Der Platz am Thomas-Wiser-Haus soll sich

in Zukunft zur Hauptstraße hin öffnen

und weitere Möglichkeiten bieten, sich

im Bereich der Hauptstraße aufzuhalten.

Zusätzlich gibt es Stellplätze, die sowohl

für die Geschäfte in der Hauptstraße als

auch für Veranstaltungen im Thomas-

Wiser-Haus zur Verfügung stehen.

Der Marktplatz hat – wie die gesamte

Ortsdurchfahrt – vor einigen Jahrzehnten

eine Neugestaltung erfahren. Im

Rahmen des Gesamtkonzepts soll die

Gestaltung hinsichtlich aktueller und

zukünftiger funktionaler Anforderungen

geprüft und angepasst werden.

Gestalterisch soll sich der Marktplatz in

das Gesamtkonzept „Hauptstraße mit

angrenzenden Bereichen“ integrieren.

Der Kirchplatz birgt großes Potential für

einen „grünen“ Platz.

Die Hauptstraße erfüllt in ihrer jetzigen

Ausprägung nicht die aktuellen und

zukünftigen Anforderungen. Gehwegbreiten,

Oberflächen, Borde, Querneigungen

und vieles mehr ist nicht barrierefrei

gestaltet. Die Plätze sollen sich

auch über die Fahrbahn ziehen und

dem Hauptstraßenzug einen Rhythmus

geben. Fußgänger sollen die Straße hier

komfortabel überqueren können. Stellplätze

werden auf Nebenflächen situiert.

Nach der Fertigstellung der ersten Bausteine

des Gestaltungskonzepts folgt

nun der erste Teilabschnitt der Verkehrswegearbeiten:

der Umbau der Bundesstraße

und der Gehwege. Die Straße

wird eine einheitliche Breite von 6,20

Metern erhalten, der Gehweg wird verbreitert

und mit neuen Natursteinplatten

ausgestattet. Die bis dato seitlich auf

der Fahrbahn angelagerten Stellplätze

werden, wo es vom Platz her möglich ist,

auf die Gehwege verlagert.

Die bayerische Staatsregierung fordert

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

für ganz Bayern. Um dies umzusetzen,

erhielt das Büro SHL weiterhin den Auftrag,

ein Konzept zum Thema Barrierefreiheit

auszuarbeiten. Ein glattes, aber

nicht rutschiges Granitpflaster verbessert

die Gehwege nicht nur für gehandicapte

Menschen, sondern auch für

Senioren mit Rollatoren und Eltern mit

Kinderwägen. Für Blinde wird es auf den

Gehwegen Tastfelder geben.

Zeitplan und Ablauf der Baustelle

Am Montag, den 5. März hat die Firma

Guggenberger aus Mintraching mit den

Bauarbeiten begonnen. Im Zeitplan ist

für die Strecke von der Hauptstraße 5

bis zur Regenbrücke die Zeit von März

bis September 2018 einkalkuliert. Damit

der Verkehr während der Bauphase

weiter durch die Ortsdurchfahrt fließen

kann, wird der gesamte Bereich in etwa

70 Meter lange Teilabschnitte aufgeteilt,

die in Verbindung mit einer halbseitigen

Straßensperrung inklusive Ampelschaltung

gebaut werden. Der erste Abschnitt

wird an der Regenbrücke bei der Einmündung

Lohstraße sein. Von dort wird

die Baustelle Stück für Stück in Richtung

Marktplatz wandern. Zum Schluss folgt

in den Sommerferien ein Straßenbelag

mit Flüsterasphalt unter Vollsperrung.

Dem Markt Regenstauf liegt viel daran,

die ortsansässigen Gewerbetreibenden

Wir sind

für Sie

erreichbar!

und Dienstleister während der Baumaßnahme

zu unterstützen. Alle Zugänge

zu Anwesen, Geschäften und gastronomischen

Betrieben sind durchgehend

möglich. Die Marktverwaltung arbeitet

intensiv mit dem Werbering zusammen,

um den Kunden zu zeigen, dass die Ortsmitte

trotz der Baustelle lebendig bleibt.

Über Details zur Verkehrsführung und

zur Baustelle generell informiert die

Marktverwaltung über Presse, Mitteilungsblatt

und Markt-Website. Die Ampelschaltungen

werden laufend an die

jeweilige Verkehrssituation angepasst.

Bei Fragen und Problemen hilft das Planungsbüro

oder der Markt Regenstauf

weiter.

Ansprechpartner:

Büro SHL, Uwe Reil

Tel. 09 61 / 63 46 860

E-Mail: info@shl-architekten.com

Markt Regenstauf, Christoph Hüttl

Tel. 0 94 02 / 50 935

E-Mail: aktiveszentrum@regenstauf.de

Ortsmitte

in Bewegung

Regen

B15

Kulturhaus

Marktplatz

UMBAU ORTSDURCHFAHRT

ERSTER BAUABSCHNITT

Halbseitige Durchfahrt

immer möglich

Keine Vollsperrung der B15

Alle Parkplätze sind während

der kompletten Bauzeit

erreichbar

Alle Geschäfte, Dienstleister

und Gastronomiebetriebe

haben geöffnet

KONTAKTDATEN: Markt B15 Regenstauf . Telefon 09402/509-0

W W W . R E G E N S T A U F . D E

Die Plätze (1 bis 4) sollen sich auch über die Fahrbahn ziehen und dem Hauptstraßenzug

einen Rhythmus geben.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

15

Schmerzlinderung oft über Monate hinweg

Radon-Kohlensäure-Kombinationstherapie im Sibyllenbad – Badearzt bietet Telefonsprechstunde an

Neualbenreuth. Schmerzlinderung

durch Radon: Im

Rahmen einer Radon-Kohlensäure-Kombinationstherapie,

wie sie im Sibyllenbad möglich

ist, erreicht das Gas positive

Effekte beim Patienten.

Radon ist ein hochflüchtiges

Gas, das natürlicherweise im

Heilwasser gelöst ist und als

schwach radioaktiv gilt. Es

zerfällt mit einer Halbwertszeit

von 3,8 Tagen. Für den

Patienten gilt die Strahlendosis

während der Radontherapie

als unbedenklich. Im Radonbad

nimmt der Patient das Radon

durch die Haut und die Atmung

auf und gibt es über die Lunge

wieder ab. Während dieses

sogenannten Radontransfers

zerfällt ein kleiner Teil des Radons

in seine Folgeprodukte.

Winterzauber-

Resturlaubs-Ticket

Noch bis 22. März 2018 immer

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Auf der Haut und im Körper

des Patienten löst dieser

Zerfallsprozess seine biopositive

Wirkung aus. Bei diesen

zellulären Prozessen ist der

sogenannte „Bystandereffekt“

von Bedeutung. Dieser besagt,

dass die Wirkung an der vom

Radonzerfall betroffenen

Einzelzelle sich auf die nicht

betroffenen Zellen der Umgebung

ausbreiten kann.

Der Prozess kann eine

Schmerzlinderung bewirken,

die noch Monate nach der

Radontherapie anhält. Angezeigt

ist die Radontherapie

für Patienten mit Arthritis,

Arthrosen, Fibromyalgie,

Morbus Bechterew sowie Wirbelsäulenerkrankungen

und

Nervenschädigungen wie beispielsweise

Polyneuropathie.

Das Gesundheitszentrum Sibyllenbad in der Kurallee.

Bild: Thomas Betzl (Robotics)

Radonbäder werden von

den gesetzlichen Kassen im

Rahmen einer ambulanten

Vorsorgemaßnahme (Badekur)

erstattet oder privat abgerechnet.

Bei einer ambulanten

Badekur mit einer Regeldauer

von 14 bis 21 Tagen werden

üblicherweise 10 bis 12 Radonbäder

verabreicht. Die Anzahl

der verordneten Radonbäder

obliegt üblicherweise dem

Badearzt vor Ort.

Als Selbstzahler einer gesetzlichen

Krankenkasse können die

Gäste günstige Medizinpakete

mit 6, 10 oder 12 Bädern inklusive

Badearztgespräch buchen.

Ob und wie viele Bäder für

einen Patienten sinnvoll sind,

entscheidet der Badearzt.

Der leitende Badearzt des

Sibyllenbades bietet wöchentlich

eine kostenfreie

und unverbindliche Telefonsprechstunde

an. Hier können

sich Patienten informieren,

ob eine Radontherapie für sie

sinnvoll sein könnte, ob Gegenanzeigen

vorliegen und welche

Maßnahmen individuell für sie

angezeigt sind.

Hobbykünstler

stellen aus

Regenstauf. Die Hobbykünstler

Regenstauf

veranstalten am Sonntag,

dem 18. März von 10

bis 17 Uhr in der Jahnhalle

Regenstauf eine

Frühlings- und Osterausstellung.

Es gibt kreative

Dinge zu sehen und zu

kaufen, aber auch Gängiges

wie Honig, Seifen,

Metall- und Holzarbeiten

sowie diverse Handarbeiten,

ebenso Schmuck in

verschiedenen Techniken.

Der Eintritt ist frei. Es

gibt Kaffee und Kuchen

sowie Speisen in der

Gastwirtschaft. Aussteller

können sich unter Telefon

09402/6563 bei Gerlinde

Feiner anmelden.


16 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Modellbau-Messe wirft Schatten voraus

Sonderausstellung an der Krötenseeschule – 125 Jahre Luftfahrt als Highlight-Thema

Sulzbach-Rosenberg. „125

Jahre Luftfahrt – vom Lilienthal-Gleiter

bis zum Eurofighter”

wird das Highlight

der 12. „Faszination

Modellbau” in der Sulzbach-Rosenberger

Krötensee-Schule

am 21. und

22. April sein. Im Rahmen

der Sonderausstellung

zeigen über 400 Modelle

in verschiedenen Maßstäben

die Enzyklopädie der

Luftfahrtgeschichte.

Das Highlight der Veranstaltung

ist ein Liliental-Gleiter

im Maßstab 1:1 – also Originalgröße.

Und es gibt noch

viel mehr zu sehen.

Palette des Modellbaus

Viele Aussteller und Gastfahrer

haben bereits zugesagt.

Gezeigt und zum Teil auch

vorgeführt wird die große

Palette des Modellbaus vom

Papierflieger über Plastikmodelle,

Figuren, Dioramen

und Eisenbahnen bis hin zu

den großen ferngesteuerten

Flug-, Schiff-, Auto- und

Hubschrauber-Modellen

und vielem mehr. Von Jahr

Basar der Mutter-

Kind-Gruppen

Bodenwöhr. Die Mutter-

Kind-Gruppen Bodenwöhr

veranstalten am Samstag,

17. März, von 13 bis 14.30

Uhr einen Baby- und

Kinderbasar in der Hammerseehalle

in Bodenwöhr.

Gegen Vorlage des Mutterpasses

ist für Schwangere

der Einlass bereits ab 12.30

Uhr möglich.

Angeboten werden Babyund

Kinderbekleidung bis

Größe 176, Umstandsmode,

Schuhe, Spielsachen (keine

Plüschtiere), Babyausstattung,

Kinderwagen, Autositze

und Fahrräder.

Yoga und

Mädchenflohmarkt

Oberviechtach. Jeden

Mittwoch findet im Mehrgenerationentreff

Am Sandradl

20 in Oberviechtach von 19

bis 20.30 Uhr ein Yogakurs

statt. Jeder kann ohne

Anmeldung teilnehmen. Es

gibt keine Kurskarten; jede

Einheit wird für sich bezahlt.

Der Mädchen-Flohmarkt

findet am 8. April von 13 bis

16 Uhr im Mehrgenerationentreff

statt. Die Standgebühr

beträgt sieben Euro. Es

gibt nur begrenzt Verkaufsflächen.

Angesprochen

Die Anlieferung erfolgt am

Samstag, 17. März, von 9

bis 10 Uhr, die Abholung

ebenfalls am Samstag, 17.

März von 17 bis 17.30 Uhr.

Gegen eine Gebühr von

fünf Euro werden maximal

30 Teile in Klappboxen

angenommen. Die Teile

sind deutlich mit roter Anbieternummer,

Größe und

Preis zu versehen (keine

Stecknadeln). Für abhanden

gekommene Ware wird keine

Haftung übernommen.

Kaffee und Kuchen gibt es

auch zum Mitnehmen.

werden sollen Mädchen

ab etwa 13 Jahren. Umkleidekabinen

stehen zur

Verfügung. Aufgebaut wird

der Flohmarkt ab 11.30 Uhr,

es gibt Getränke, Kaffee und

Kuchen. Anmelden können

sich Interessierte unter

maedchenflohmarktovi@

web.de.

Der Flohmarkt findet

zusammen mit dem Oberviechtacher

Frühlingsmarkt

statt. Die Geschäfte haben

an diesem Sonntag von 13

bis 17 geöffnet.

Faszination bei Groß und Klein: Gezeigt und zum Teil vorgeführt wird die große Palette

des Modellbaus vom Papierflieger über Plastikmodelle, Figuren, Dioramen und Eisenbahnen

bis hin zu großen ferngesteuerten Modellen.

Hier kommen die Kleinen ganz groß raus: Mit Liebe

zum Detail gefertigte Dioramen zeigen die Welt im

Miniaturformat.

zu Jahr wechseln die Exponate

und in allen Bereichen

kommen immer wieder neue

Modelle hinzu.

Viele Vorführungen

Der Devise „Ausstellen allein

ist nicht alles“ folgend sind

viele Modelle in Vorführungen

zu sehen. So sind in der

Turnhalle Lastkraftwagen

oder auch Trucks, Militärfahrzeuge

und funktionsreiche

Baumaschinen auf einem

großen Parcours unterwegs.

Ganz besonders freuen sich

die Veranstalter, dass das

Team der THW-Ortsgruppe

Sulzbach-Rosenberg mit

einigen Fahrzeugen vor Ort

sein wird, unter anderem mit

einem in Eigenregie restaurierten

Oldtimer-LKW.

Eisenbahn zum Mitfahren

Im Pausenhof erwartet

die Kinder eine „große“

Eisenbahn zum Mitfahren.

Der Modelleisenbahnclub

aus Amberg überrascht

Besucher mit verschiedenen

Eisenbahn-Modulen. Profi-

Spieler stellen das Spiel

Table Top vor. Mitbringen

werden sie selbstgefertigte

Spielfiguren und Dioramen.

Krippenbauer zeigen, wie

Landschaften, Mauern, Brücken,

Gebäude und vieles

mehr gebaut werden.

Nur unter der Lupe

Am Parcours der Mikromodellbauer

werden Besucher

staunen: groß im Detail und

klein in der Technik. Sieht

man manche Feinheit nur

unter der Lupe, fungieren die

Kleinsten der Kleinen doch

wie ihr originales Vorbild.

Die Ausstellung ist am

Samstag von 12 Uhr bis 18

Uhr und am Sonntag von 09

Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Weitere

Infos gibt es unter www.

die-modellbauer-su-ro.de.

Viele Modelle werden bei der Ausstellung in Sulzbach-Rosenberg zu sehen sein.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

17

Verschwundene Glashütten

Vom Gebrauchs- zum Luxusgut – Wanderausstellung im Wallfahrtsmuseum noch bis zum 3. Juni zu sehen

Der Heimatverein „d’Ohetaler

Riedlhütte e.V.” und der

Kulturverein Šumavský

aus Vimperk haben nun

gemeinsam eine Ausstellung

zusammengestellt.

Diese trägt den Namen

„Verschwundene Glashütten

im Bayerischen Wald und im

Böhmerwald“, besteht aus

22 großformatigen Roll-ups

und zeigt viele Glashüttenstandorte

aus acht Jahrhunderten

auf beiden Seiten

der bayerisch-böhmischen

Grenze. Die an den früheren

Hüttenstandorten gefundenen

Glasscherben geben

Auskunft über die jeweils

produzierten Glaswaren.

Grundlage der Wanderausstellung

sind jahrelange Bildund

Textrecherchen von

Marita Haller, Hans Schopf,

Růžena Váchová und Ladislav

Čepička. Ermöglicht

wurde die Ausstellung durch

eine Förderung der Euregio

Bayern-Böhmen. In Neukirchen

b. Hl. Blut kann die

Ausstellung noch bis 3. Juni

besucht werden. Weitere

Informationen gibt es unter

www.wallfahrtsmuseum.de.

Karin Hirschberger

Die Glashüttensiedlung Lambach im Bayerischen Wald mit den Ossergipfeln um das

Jahr 1900.

Foto: Marita Haller

Neukirchen Hl. Blut. Seit

Februar können sich die

Besucher des Wallfahrtsmuseums

Neukirchen b.

Hl. Blut über Glashütten im

Bayerischen Wald und im

Böhmerwald informieren,

die es heute nicht mehr

gibt. Im bayerisch-böhmischen

Waldgebirge gab

es wegen des Holzreichtums

und umfangreicher

Quarzvorkommen beste

Voraussetzungen für die

Glasproduktion.

Ab dem späten Mittelalter

siedelten sich Glashütten in

dieser Gegend an. Quarzsand

und Pottasche sind

die Hauptbestandteile von

Glas. Das Holz aus der waldreichen

Gegend lieferte die

Energie für die Feuerung der

Öfen und auch Kalk gab es

in erreichbarer Nähe. Uralte

Handelswege durchzogen

das Waldgebirge und ermöglichten

so den Transport

des kostbaren Gutes.

Erste Kolonialisten

Die Geschichte der Glashütten

im bayerischböhmischen

Waldgebirge

reicht zurück bis zu den

Siedlungsanfängen. Die

Glasmacher waren die

ersten Kolonialisten im

Waldgebirge. Im Laufe der

Jahrhunderte entstanden

zahlreiche Glashütten, die

die Glasherstellung zum

wichtigsten Erwerbszweig

der Region machten.

Weltweit bekannt

Anfangs wurden Butzenscheiben,

Glasperlen und

einfaches Hohlglas hergestellt.

Später brachten die

Hütten Produkte von höchster

Qualität hervor, die das

bayerisch-böhmische Glas

weltweit bekannt machten.

Ihre größte Blüte erlebte die

IMMER

EINE

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WAHL!

Glasindustrie im 19. Jahrhundert

und zu Beginn des

20. Jahrhunderts.

Allmählich verursachten

wirtschaftliche Krisen und

internationale Billigkonkurrenz

ein Glashüttensterben.

Vom Gebrauchsgegenstand

war mundgeblasenes Glas

zum Luxusgut geworden und

bestach insbesondere durch

seine aufwändige Produktion

und höchste Qualität im

Gegensatz zum industriell

gefertigten Glas.

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18 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Spielraum für die Kleinsten

Nach nur elf Jahren Betrieb musste die Kinderkrippe in Bodenwöhr erweitert werden

Bodenwöhr. Betreuungsplätze

für Kleinkinder sind

begehrter denn je. Im November

2007 hatte die

Kinderkrippe „Si-Sa-Sinnesland“

in der Buchberger

Straße ihren Betrieb

aufgenommen – in einem

Neubau, mit zwei Gruppen.

„Die Bevölkerungszahlen

in der Gemeinde steigen“,

betont 3. Bürgermeister

Georg Hoffmann. Konsequenz:

ein schmucker Erweiterungsbau.

Perspektive: Stv. Bürgermeister Georg Hoffmann überzeugt

sich, das sich der Nachwuchs im Erweiterungsbau wohlfühlt.

Am 28. März wird nun die

offizielle Eröffnung gefeiert.

Die Außenansicht fügt sich

weitestgehend in den bestehenden

Bau ein. Fast hat

der Betrachter den Eindruck,

„dass das schon immer so

war“. Auch innen passt alles

zusammen. Gruppe drei und

vier sind im Anbau untergebracht,

die „Käfer- und die

Schneckengruppe“, wie Krippenleiterin

Katrin Hofmann

beim Rundgang erzählt.

Zwei Gruppenräume sind

entstanden, in denen die

Kleinen, angeregt durch viele

Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten,

sich alleine,

mit anderen Kindern und

mit den Erzieherinnen oder

Kinderpflegerinnen beschäftigen

können. Zwei Intensivräume

bieten hier Gelegenheit

zur altersgerechten

Förderung. „Mal sind das

die ganz Kleinen, dann wieder

die Älteren, mit denen

gemalt und gebastelt wird,

je nach Können der Kinder“,

erläutert Katrin Hofmann den

Begriff „Intensivraum“.

Schmutzschleuse

Alles ist funktional und optisch

ansprechend gestaltet.

Der Flur mit der Garderobe

mit speziellen Boxen für

jedes Kind, das hier seine

Mütze reinlegen kann, die

Türen mit technischen Sicherheitsvorkehrungen,

damit

kein Finger eingeklemmt

wird, die „Schmutzschleuse“

von der Außenanlage in den

Innenbereich, alles erscheint

logisch und klar durchdacht.

Manche der Holztüren sind

mit einem Stück Sicherheitsglas

versehen, damit man

Kinder, die davorstehen, erkennen

kann, bevor man sie

öffnet.

Bunt ist die Welt der Kinder,

ihnen steht eine ungeahnte

Vielfalt an Spielmöglichkeiten

zur Verfügung. „Daheim

ist das kaum zu schaffen“,

spricht Katrin Hofmann aus

Erfahrung, selbst Mutter

zweier Kinder. Hier in der

Krippe geht es ausschließlich

um die Kinder, während

Eltern zu Hause noch viele

andere Aufgaben bewältigen

müssen.

Die Schlafräume sind mit

niedlichen Bettchen ausgestattet.

Vom vielen Bobby-

Car-Fahren und Herumtoben

in den Fluren und in den

Zimmern müde geworden,

finden die Kinder zur Ruhe

und können schlafen.

Platz für 48 Kinder

Bis zu 48 Kinder im Alter von

zirka zehn Monaten bis zum

Kindergarteneintritt haben

nun Platz, pro Tag werden

sie in der Krippe von derzeit

zehn ausgebildeten Fachkräften

betreut.

„Wir schätzen die Qualität

des Personals“, lobte Georg

Hoffmann die Arbeit von

Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen.

Neben den

Spielzimmern wurde auch

ein Lagerraum geschaffen

sowie eine Toilettenanlage,

darunter auch für Behinderte.

Das Thema Inklusion

spielt eine Rolle in der Einrichtung.

Je nach Abwägung

mit Erzieherinnen und Eltern

können auch behinderte Kinder

aufgenommen werden,

aber das müsse individuell

geregelt werden, so Katrin

Hofmann.

Betreuungszeiten sind von

Montag bis Donnerstag von

7 bis 16 Uhr, am Freitag bis

14 Uhr. Die Nachfrage nach

Plätzen sei groß, so die Kita-

Leiterin. Die Kinderkrippe

kann sich sehen lassen. Die

Kosten für den Anbau beziffert

Georg Hoffmann auf

903.000 Euro, inklusive der

Photovoltaikanlage auf dem

Dach. An Förderung hat die

Gemeinde 460.000 Euro erhalten.

Ingrid Schieder


19 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

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ein mächtiger Baustoff.

Liebe ist kreativ, Liebe will

gestalten. Sich verwirklichen,

würden Philosophen sagen.

Kurz: Liebe baut. Anfangs Luftschlösser,

später Häuser. Und

Paare mit eigenen Ideen bauen

ihre eigenen: FischerHäuser.

So ist das gemeint, „Mit Liebe

bauen“. FischerHaus passt gut

zu Bauherren, die eigene Vorstellungen

haben. Bei Fischer-

Haus sagt man lieber Bau-Paare

als Bau-Herren, denn meistens

sind es ja zwei in einem Projekt.

Was sich natürlich auf die Summe

der Vorstellungen auswirkt.

Nicht von der Stange

Das heißt, FischerHaus ist kein

Kaufhaus, wo es Fertighäuser

von der Stange gibt. Außer, ein

Baupaar hat sich in eins der

Musterhäuser verliebt. Obwohl,

selbst dann ist es unwahrscheinlich,

dass sie am Ende wirklich

eine Kopie wollen. Denn ein

Haus zu bauen, beginnt bei

FischerHaus mit „Wünsch dir

was!“ Ideen sammeln, Träume

auf den Tisch. So geht’s los.

Und am Ende steht ein Haus,

das sich zwei ausgedacht haben.

Unterstützt von Mitdenkern von

FischerHaus. So kommt es, dass

der Hausspezialist noch nie ein

Haus wirklich zwei Mal gebaut

hat. Über 13.000 FischerHäuser

gibt es inzwischen und nicht

eins ist wie das andere.

Zuschüsse für Energieeffizienz

Dass ein Neubau nachhaltig

und energieeffizient sein muss,

steht außer Frage. Ein wichtiger

Punkt für alle Bauherren in spe

ist die erneute Verschärfung

der Energieeinsparverordnung

(EnEV).

Bei FischerHaus werden die

Werte der EnEV heute schon

nicht nur erreicht, sondern seit

Jahren um etwa 75 Prozent unterschritten.

Denn FischerHaus

denkt für seine Baupaare immer

mindestens zwei Schritte

Mit Liebe bauen – dieses Motto hat sich das Team von FischerHaus

auf die Fahnen geschrieben.

FischerHaus passt gut zu Bauherren, die eigene Vorstellungen haben: Von über 13.000 bisher gebauten

Häusern ist nicht eines wie das andere.

voraus. Das Konzept Energieeffizienzklasse-40-Gebäudehülle

ist dabei Standard.

Bis 2020 sollen alle Neubauten

als „Niedrigstenergiegebäude“

realisiert werden. Für

FischerHaus geht das alles viel

zu langsam. Mit einem Fischer-

Haus können Baupaare ihre

eigene Energiewende machen.

Und zwar nicht irgendwann,

sondern gleich jetzt.

Auf die Hülle kommt es an

Bei der baulichen Hülle macht

FischerHaus es wie die Eisbären:

so wenig Energie wie möglich

an die Umwelt verlieren, so viel

Energie wie möglich aus der

Umwelt nutzen. Eisbären sind

ja auch nicht nur einfach warm

angezogen. Was sie so gut

schützt, ist eine Kombination

mehrerer Effekte.

Für ein FischerHaus bedeutet

das Eisbären-Prinzip: perfekt

gegen die Umwelt gedämmt

und gleichzeitig extrem an die

Umwelt angepasst, indem das

Haus effizient nutzt, was die

Natur an Energie zu bieten hat.

Mit Sonnenenergie und Photovoltaik,

sprich Photovoltaik und

Wärmepumpe. Ein FischerHaus

ist sommerlicher Hitzeschutz

und winterlicher Kälteschutz

zugleich.

Tschüß Stromriesen

Die Strompreise steigen, wobei

die Vergütung für die Stromeinspeisung

pro kWh stark gesunken

ist. Es hat keinen Sinn mehr,

NEUES

+

Musterhaus in

Bodenwöhr

Strom zu verkaufen. Besser ist

es, den Strom der durch die

Photovoltaikanlage produziert

wird, selbst zu nutzen und so die

Stromrechnung zu reduzieren.

FischerHaus hat sich der

Verantwortung angenommen,

die Nachhaltigkeit im Wohnen

zu unterstützen. Durch den

geringen Heizbedarf eines

Hauses mit 150 Quadratmetern

Wohnfläche benötigt das Haus

etwa fünf kWp Photovoltaik

auf dem Dach. So können die

Hausbewohner den Eigenbedarf

an Strom bis zu 70 Prozent

ausnutzen, indem es einen

Batteriespeicher verwendet.

Das macht unabhängig von

Gas und Öl, unabhängig von

Energieversorgern.

Beratung beim Werkssonntag

FischerHaus lädt alle Bauinteressierten

zum Werkssonntag

in seine Produktionsstätte in

Bodenwöhr ein. Fünf Mal im

Jahr dreht sich dabei alles rund

um die Themen Hausbauen,

Energie, Finanzierung und

staatliche Förderungen.

Der nächste Werkssonntag

findet am Sonntag, dem 18.

März 2018 von 13 bis 17 Uhr in

Bodenwöhr statt.

Besichtigung am 18.03.

von 13.00-17.00 Uhr

WERKSSONNTAG

BAUSTELLENTAG

des Musterhauses Seegarten

14.00 Uhr Vortrag rund ums Hausbauen

15.00 Uhr Werksführung

WO? Rathausplatz 4-6 in 92439 Bodenwöhr

Tel.: 09434/950-0 • www.fischerhaus.de


20 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Bei Möbelkauf bleibt anschauen, anfassen und ausprobieren wichtig

Die Deutschen sind Wohnweltmeister. Nirgends auf der Welt wird

pro Kopf der Bevölkerung so viel Geld für Möbel ausgegeben wie

hierzulande. Wie der Verband der Deutschen Möbelindustrie errechnet

hat, liegen die Ausgaben pro Einwohner bei über 400 Euro

jährlich. Dabei landen mehr als drei Viertel des gesamten Marktvolumens

beim noch immer stark mittelständisch geprägten stationären

Möbeleinzelhandel.

Impressum

Der Ostbayern-Kurier: Zeitung der

Die Bedeutung des Online-Handels wächst zwar, das zentrale Element

- eine gute Beratung - kann er aber nicht ersetzen. Häufig

sehen die Möbel auf dem Bildschirm anders aus als in Wirklichkeit.

Vor Ort im Möbelhaus kann man sich die Möbel aber nicht nur anschauen,

sondern auch anfassen und ausprobieren. Bei Sofas und

Sesseln sollte die letzte Entscheidung ohnehin beim Probesitzen

fallen, schließlich sitzen wir durchschnittlich täglich drei bis vier

Stunden auf den Polstern. Foto: djd/Stressless, EKORNES ASA

Elsa-Brandström-Str. 6

92237 Sulzbach-Rosenberg

Tel. 0 96 61/ 54 08-28

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Web: www.ostbayern-kurier.de

Geschäftsführer: Hubert Süß

Sitz: Sulzbach-Rosenberg

Registergericht Amberg, HRB 4915

Verbreitungsgebiet: 66 Kommunen

in den Kreisen R, SAD, CHA

und AS sowie Stadt Regensburg

Redaktion, Anzeigen: Hubert Süß

Service-Redaktion: Sigrid Karcher

Druck: Mayer & Söhne Druck- und

Mediengruppe GmbH & Co. KG

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Gesamt-Auflage: 75.500 Ex.

Nächste Ausgabe: 14.04.2018

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21 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Schimmelfrei

Vier Tipps auf dem Weg dorthin

Im Winter haben viele Menschen

mit Schimmel in

Wohnräumen zu kämpfen.

Dieser entsteht, wenn z. B.

Wände oder Decken feucht

werden. Tapeten, Anstriche

und poröse Baustoffe

bilden dann zusammen

mit Feuchtigkeit den Nährboden

für diese speziellen

Pilzarten. „Schimmel

ist nicht nur ein optisches

Problem, sondern unter

Umständen auch ein gesundheitliches,

denn er

kann allergische Reaktionen

und gesundheitliche

Belastungen auslösen“,

erklärt Sylvia Enzner, VSB-

Energieberater. Was zu

tun ist, zeigen unsere vier

Tipps.

1. Schnelles Beseitigen:

Oberflächliche Schäden mit

geringem Umfang (bis etwa

0,5 m²) können von den Betroffenen

selbst beseitigt

werden, sofern sie nicht allergisch

auf Schimmelpilze

reagieren. Dabei sollte eine

angemessene Schutzausrüstung

verwendet werden

(Schutzbrille, Atemschutz

und Handschuhe).

2. Ursache klären: „Auslöser

für Schimmel können

zu hohe Luftfeuchtigkeit in

den Innenräumen, bauliche

Ursachen (z. B. mangelnder

Wärmeschutz oder Wärmebrücken)

und eindringende

Feuchtigkeit sein“, erläutert

Enzner. Die Ursache sollte

ermittelt werden, damit der

Schaden dauerhaft beseitigt

werden kann. Die VSB-Energieberatung

berät betroffene

Verbraucher.

3. Empfehlungen zur

Raumnutzung umsetzen:

• Richtiges Lüften: Die Luftfeuchtigkeit

kann mit regelmäßigem

Lüften der Wohnung

verringert werden. Am

besten mit einem Thermo-

Hygrometer kontrollieren.

• Richtiges Heizen: Durch

ausreichendes Heizen lässt

sich das Risiko für die Schimmelbildung

senken.

Die Raumtemperatur

sollte nicht

weniger als

16 Grad betragen.

• Richtiges

Möblieren

und Dekorieren:

Sind

Möbel und

Dekoration

zu nahe an

kalten Wänden,

behindern sie das Erwärmen

der Wand und den

nötigen Luftaustausch.

4. Bauliche Maßnahmen

umsetzen: Nachträgliche

Wärmedämmungen können

das Schimmelrisiko erheblich

senken.

In den Beratungseinrichtungen

des VSB oder beim

Heiz-Check zuhause erhalten

Sie persönliche Beratung

mit individuellen Handlungsempfehlungen.

Informationen

gibt es hier oder unter

0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

Die VSB-Energieberatung

wird gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie. Bild: (c)

Thorben Wengert, pixelio.de


22 Fit und gesund in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Erkältungsfrei in den Frühling

Elf Tipps, um möglichst rasch fit oder gar nicht erst krank zu werden

Ostbayern. Ärgerlich,

wenn es einen ausgerechnet

dann „erwischt“,

wenn die ersten warmen

Sonnenstrahlen eigentlich

ins Freie locken: Die Nase

kribbelt, der Hals kratzt,

die Glieder schmerzen. Der

Frühling mit seinem oftmals

noch wechselhaften

Wetter macht es den Erkältungsviren

leicht, sich

über die Nasenschleimhäute

Zutritt zum Körper

zu verschaffen.

Mit diesen Tipps lassen

sich Infekte der Atemwege

lindern oder bereits im Anfangsstadium

stoppen:

- Die kalte Jahreszeit hat

dem Immunsystem einiges

abverlangt. Zur Stärkung

der Abwehrkräfte kann eine

gesunde und ausgewogene

Ernährung mit viel Obst und

Gemüse beitragen.

- Viel Bewegung an der frischen

Luft, Saunagänge und

Wechselduschen können

ebenfalls helfen, das Immunsystem

wieder auf Vordermann

zu bringen.

Das „Zwiebelprinzip“

- Im Frühjahr kann es morgens

und abends noch

empfindlich kalt werden.

Um sich nicht zu erkälten,

ist das „Zwiebelprinzip“ bei

der Bekleidung sinnvoll. So

lässt sie sich problemlos den

Temperaturen anpassen.

- Wird die Nase möglichst

feucht gehalten, etwa mit

einem Meerwasser-Nasenspray,

fällt es dem Organismus

wesentlich leichter,

einen Virenangriff abzuwehren.

Ausgerechnet dann, wenn das Wetter wieder besser wird, „erwischt“ es viele Menschen. Foto: djd/metavirulent

- Bei einem grippalen Infekt

ist Ruhe die beste Medizin

- warm eingepackt auf der

Couch, im Bett oder bei einem

entspannenden Erkältungsbad.

Die ätherischen

Öle tun einfach gut.

- Damit die Schleimhäute

nicht austrocknen, sollte

man viel trinken. Tees mit

Thymian und Spitzwegerich

beruhigen die Bronchien.

Heiße Zitrone mit Honig lindert

den Halsschmerz.

- Nasenspülungen sind wie

„Händewaschen” für die

Nasenschleimhaut und bewirken

deren Abschwellen

sowie einen Rückgang der

Nasensekretion. Einfach einmal

ausprobieren!

- Hühnerbrühe hilft gegen die

„laufende“ Nase, ihre entzündungshemmende

Wirkung

wurde sogar wissenschaftlich

nachgewiesen.

Heißer Dampf hilft

Ganz nebenbei befeuchtet

der heiße Dampf die

Schleimhäute, was den Abfluss

des Sekretes in den

Atemwegen fördert.

- Um der Vermehrung der

Viren vorzubeugen, sollten

Einmaltaschentücher verwendet

werden, die nach

Gebrauch gleich weggeworfen

werden müssen.

Händewaschen hält Keime

vom Körper fern

Rasche Linderung

- Ist die Erkältung schon im

„Anmarsch“, können homöopathische

Arzneimittel zu

einer raschen und sanften

Linderung der Symptome

beitragen.

Der Winter hat dem Immunsystem einiges abverlangt. Zur Stärkung der Abwehrkräfte trägt

Bewegung an der frischen Luft bei. Foto: djd/metavirulent

- Weil die meisten Krankheitserreger

über die Hände

in den Körper gelangen, ist

regelmäßiges, gründliches

Händewaschen eine einfache

und wirksame Maßnahme,

um sich vor grippalen

Infekten zu schützen. (djd)


www.ostbayern-kurier.de Aus dem Nähkästchen

23

Die Schneenacht und der Marder

Ostbayern-Kurier-Autor Franz Niebauer mit heiteren Geschichten aus dem Polizei-Alltag

Regensburg. „Puh, ist das

scheißkalt“, jammerte

Fred, als er in die Wache

der Inspektion gestapft

kam. Er wäre fast als

Schneemann durchgegangen,

wenn er sich ruhig

hingestellt hätte. Fred

konnte sich aber nicht

stillhalten.

„Es ist kalt, es schneit, und

das Allerschönste: Wir haben

wieder mal Nachtdienst.“

Das war sein „Grüß Gott“

oder „Guten Abend“. Gut,

wir waren es nicht anders

von ihm gewohnt. Der große

„Häuptling“ rief sogleich

zum Meeting. „Leute“, so

meinte er eingangs, „es kann

aufgrund der Wetterlage

vermehrt zu Unfällen, zu

Verkehrsunfällen, kommen.

Seid bitte darauf vorbereitet

und achtet immer auf eure

Sicherheit und auf die des

Streifenpartners.“

Das war nett von ihm, dass

er da an uns dachte… An

uns? Nein, er dachte an sich,

da er ja dann wieder, wie so

oft, Stellung zu den Vorfällen

nehmen müsste. Aber, so

weiß man von einem alten

und weisen Schreiner, der

meinte: „Wo gehobelt wird,

da fallen auch Späne.“

Viel Neuschnee

Ja mei, das ist halt so. Ich

sah aus dem Fenster des

Wachzimmers und musste

feststellen: In der letzten

halben Stunde mussten mindestens

10 bis 15 Zentimeter

Neuschnee gefallen sein.

Fred und ich hörten, dass es

wieder uns beide erwischt

hatte. Wir mussten die erste

und somit die „schreibreichste“

Streife fahren. Ich betone

den Ausdruck „dürfen“ – wir

taten es ja gerne, waren ja

noch angesehene Freunde

und Helfer. Diesen Ausdruck

hat die bayerische Polizei

allgemein geprägt. Und dies

ist auch heute noch so. Wie

immer – natürlich - war ich

der Fahrer. „Das wird eine

tolle Sache“, dachte ich, „bei

so viel Schnee.“ Womit ich

dann aber nicht gerechnet

hatte, war unser Boss.

Denn nun kam der Hammer:

Der Dienstgruppenleiter,

kurz DGL genannt, hatte

Ein Marder war nicht ganz unbeteiligt daran, dass das Zivilstreifenfahrzeug in schickem

Orange gegen die Mauer der Dienststelle prallte. Foto: Ilona Laufersweiler/pixelio.de

uns für eine Zivilstreife mit

unserem wohlbekannten,

nicht zu übersehenden

orangefarbenen VW Käfer

eingeteilt. Es kam aber noch

besser: Zivilstreife, OK, aber

auch noch im Sperrbezirk…?

Nein! Also gut, dann eben

doch…

Im innerstädtischen Bereich

durfte keine Straßenprostitution

stattfinden. Die Polizei

hatte darauf zu achten,

dass diese Übertretung, so

hieß dies damals, geahndet

wurde. Die Übertretung lag

zwischen Ordnungswidrigkeit

und Vergehen. Das

hieß damals auch, dass die

„leichten Mädchen“, wenn

sie mit einem Freier angetroffen

wurden, von uns aus dem

„Verkehr“ gezogen wurden.

Mmh, blöder Ausdruck. Aber

das war eben so. Die Damen

wurden dann für den Rest

des Abends in eine „offene“

Zelle – die Zellentüre wurde

nicht verschlossen – auf der

Dienststelle gebracht.

Leichte Mädchen in der Zelle

Fred und ich hatten an diesem

Tag wieder eine Menge

zu tun und um Mitternacht

saßen, standen oder lagen

rund 15 der Mädels in der

Zelle. „Alles raus“, schrie da

der DGL, „Näheres bekommt

ihr über Funk!“ Ich dachte

schon, er wollte mit den

leichten Mädchen alleine

sein. Aber das war dann

doch anders.

Ich startete los: Im Käfer mit

Fred und mit Schleudern ging

es die Hofeinfahrt hinauf auf

die Straße. Der Schnee war

inzwischen immer mehr geworden

und es war nur noch

ein Rutschen, kein Fahren

mehr, und es ging lediglich

noch bedächtig voran.

Jeep auf Sportplatz

Über Funk meldete sich

dann der DGL: „Alle verfügbaren

Fahrzeuge zum

Club-Gelände, ein vermutlich

Betrunkener ackert mit

seinem Jeep das Spielfeld

um.“ Wir waren, wie sich nun

herausstellte, mit unserem

VW Käfer im Vorteil, denn die

großen Räder mit dem groben

Profil der Winterreifen

waren doch ein Pluspunkt.

Nur die Farbe des Autos…

immer noch fürchterlich

orangefarben.

Am Fußballfeld des Vereins

angekommen, konnten wir

niemanden vorfinden. Am

Ende der Aschenbahn –

das waren früher die

400-Meter-Bahnen – stellten

wir einen Jeep fest, dessen

Fahrer gerade dabei war,

abzuhauen. Aber nicht mit

uns: Es begann eine wilde

Verfolgungsjagd.

Der Käfer mit seinem Heckantrieb

schlingerte hin und

her, aber ich hatte ihn bald

im Griff. Der Flüchtende fuhr

über die erste rote Ampel,

wir hinterher. Es waren doch

noch einige Meter, bis wir

den Wagen erreichten, der

jetzt bei Grünlicht stand.

Fred sprang aus dem noch

nicht vollends stehenden

Zivilwagen heraus und riss

die Fahrertür des Jeeps auf.

Bis ich unseren Zivilstreifenwagen

zum Stehen gebracht

hatte und ausgestiegen war,

lagen beide auf der Straße

und wälzten sich im Schnee.

Der Fahrer des Jeeps war

sturzbetrunken und auch

noch, wie sich später herausstellte,

ohne gültige Fahrerlaubnis

unterwegs gewesen.

Wir mussten ihn in die

Klinik bringen. Hier wurden

seine leichten Verletzungen

versorgt und natürlich eine

Blutentnahme veranlasst.

Vor Ungetüm geflüchtet

Im Anschluss entließen wir

den betrunkenen „Fußballfeldzerfledderer“

und wollten

gerade in unser heißgeliebtes

orangefarbenes Auto

steigen, da fing der Mann

an zu laufen… und ehe wir

etwas sagen konnten, rannte

er mit voller Wucht gegen

einen Laternenmast, so dass

das Licht daran ausging und

die Verglasung klirrend zu

Boden fiel. Wir brachten den

Mann zurück in die Klinik, wo

er nochmals versorgt wurde.

Nun war er tatsächlich etwas

mehr verletzt.

Bei unserer Nachfrage,

warum er denn nach der

Blutentnahme und seiner

Entlassung abhauen wollte,

meinte er nur, dass er ein

großes, orangefarbenes Ungetüm

gesehen hätte. Oje…

unser Käfer!

Marder in Sicht

Voller Stolz und mit einem

gewissen Maß an Zufriedenheit

ging es zurück zum

Polizeirevier. Als ich den

Käfer in die Hofeinfahrt lenkte,

stieß Fred einen kurzen

Schrei aus und fuchtelte mit

beiden Händen Richtung

Windschutzscheibe. Jetzt

sah ich es auch: ein Marder.

Er war vermutlich aus dem

warmen Motorraum eines

abgestellten Streifenwagens

gekommen. Nachdem wir

in letzter Zeit viele Schäden

durch Marderbisse an den

Fahrzeugen gehabt hatten,

war dies nun die Gelegenheit,

auf „Jagd“ zu gehen.

Betonen muss man dabei

allerdings, dass Marder so

schnell nichts beeindruckt,

schon gar nicht ein orangefarbener

Käfer mit einer

kleinen blauen „Warze“ auf

dem Dach. Ich hatte nichts

Besseres zu tun, als Gas zu

geben. Einen kurzen Augenblick

später stellte ich fest,

dass es Winter war, dass es

geschneit hatte und dass es

„sauglatt“ war.

Vor uns der laufende Marder,

ich mit dem orangefarbenen

Käfer mehr schlecht als recht

hinterher. Kurz: Ich war zu

schnell, der Marder schlau

und ich überfordert. Ganz

kurz sah ich im Scheinwerferlicht

noch den Marder, der –

so hatte ich das Empfinden –

sich nochmals umschaute,

um hämisch zu grinsen.

Denn er wusste, dass es im

nächsten Augenblick laut

werden würde.

Gegen das Dienstgebäude

Dann krachte es auch schon

und der orangefarbene

Käfer, Fred und ich prallten

gegen das Dienstgebäude.

Der Käfer schwang von der

Wucht des Aufpralls einen

halben Meter zurück, dann

war es ruhig.

„Naja”, meinte Fred eher bedächtig

als überrascht, „jetzt

glaub‘e brauch‘ ma nimmer

Zivilstreife fahr‘n!“


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mindestens 6 Monate auf Sie zugelassen sein, und bis spätestens einen Kalendermonat nach Zulassung des Neufahrzeugs durch einen zertifizierten Verwerter verschrottet werden. 2) Inkl. Zukunftsprämie. Gilt beim Kauf eines

e- oder Hybrid-Fahrzeugs der Marke Volkswagen Pkw. Sie setzt sich zusammen aus der unter 1 genannten Umweltprämie und dem Umweltbonus. Der Umweltbonus ergibt sich aus einer vom Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (BAFA), Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.BAFA.de gewährten Prämie, sowie einer von der Volkswagen AG gewährten Prämie. Die Auszahlung des Anteils des BAFA erfolgt erst nach positivem

Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 30.06.2019. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. 3) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher

Gesamtbetrag: 696,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 9.571,92 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 2,81 %, zzgl. 715,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung

340,- €). 4) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 936,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 11.162,04 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 3,11 %, zzgl.

795,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 5) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 2.616,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 16.566,71 €,

effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 2,36 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 6) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 3.336,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km

p.a., Nettodarlehensbetrag: 19.770,56 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 3,29 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 7) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag:

1.656,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 16.714,67 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 1,20 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 8) Einmalige Sonderzahlung:

0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 3.576,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 21.645,- €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 1,68 %, zzgl. 795,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung

340,- €). Angebote der Volkswagen Leasing GmbH, Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler tätig sind. Bonität vorausgesetzt. 9) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Abbildungen zeigen Sonderausstattung. Irrtum,

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