Ostbayern-Kurier_März-2018_SÜD

ostbayernkurier

Die Monatszeitung für Stadt und Kreis Regensburg

BIBERGER

Arbeitsbühnen- & Staplervermietung

MÄRZ 2018

Stadt und Kreis Regensburg - DIE MONATSZEITUNG

Braucht´s ein RKK?

Kontroverse Ansichten im

Regensburger Stadtrat und

beim Bürgerbündnis

Ab Seite 2

Junge Autorin

Bruck. Saskia von der Osten

hat ihren ersten Liebesroman

veröffentlicht. Im Gespräch

mit dem Ostbayern-Kurier

plaudert sie über Motivation,

die Liebe und darüber,

warum ein Glas Sekt

oft weiterhilft. Mehr

auf Seite 16 und

ein Video gibt es

auf www.ostbayern-hd.de

„Und immer Du“

ist ab sofort im

Handel erhältlich.

Des Puffbesitzers

wundersame

Wandlung

Kürn. Mit „Der fast keusche

Josef“ bringt die Theatergruppe

Kürn im April eine

amüsante Komödie in drei

Akten von von Cornelia Willinger

auf die Bühne im Theatersaal

am Eichelmühlweg.

Gespielt wird zwischen dem

13. und 22. April. Mehr zu

Inhalt und Vorbereitungen

lesen Sie im Innenteil auf der

Seite 9


2 Stadt Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Wie man sich ein

Bürgerbegehren züchtet

Regensburg. Es ist die

Regensburger Gretchenfrage:

Wie hältst Du‘s

mit dem RKK? Nicht die

Reichskulturkammer, nicht

die römisch-katholische

Kirche, sondern das Regensburger

Kultur- und

Kongresszentrum.

CSU-Oberbürgermeister

Friedrich Viehbacher hat

sein Beharren auf einem

RKK-Standort Donaumarkt

1990 nach Einschätzung

vieler Beobachter die Wahl

gekostet. Sein damaliger

Wahlkampfleiter Hans Schaidinger

versuchte – dann

selbst Oberbürgermeister

– immer wieder – und stets

mit Unterstützung der SPD

um Joachim Wolbergs – diesen

Standort durchzusetzen

und scheiterte 1999, 2004

und 2006 bei drei Bürgerentscheiden.

Die Frage um

ein RKK galt insbesondere

zu Zeiten Schaidingers als

Hauptgrund für ein völlig zerstörtes

Vertrauensverhältnis

zwischen Bürgern und Stadtspitze

mit der ihr unterstehenden

Verwaltung.

Stadt Regensburg und das ewige Thema RKK - Leitartikel von Stefan Aigner

Nun scheint es so, als würde

sich die aktuelle Stadtregierung

auch für den neuen

Standort am Ernst-Reuter-

Platz, auf den man sich 2008

endlich geeinigt hat, einen

neuerlichen Bürgerentscheid

einhandeln – eine illustre

Bürgerinitiative hat sich bereits

gegründet und will demnächst

mit dem Unterschriften

sammeln beginnen. Und

dabei sieht es ganz danach

aus, als hätten sich Stadtspitze

und bunte Koalition

diese neuerliche Gegnerschaft

selbst zuzuschreiben.

Dabei dürfte es weitgehend

unstrittig in der Regensburger

Stadtgesellschaft sein,

dass auf dem Areal zwischen

Hauptbahnhof und Maximilianstraße

etwas geschehen

muss. Schon lange fehlt ein

neuer, moderner Zentraler

Omnibusbahnhof (ZOB),

auch für eine Trasse für eine

Stadtbahn dürften sich viele

Bürgerinnen und Bürger

erwärmen können, und generell

ist es schlicht eine objektive

Wahrnehmung, dass

dieses Areal nicht nur nicht

Wein aus Leidenschaft: 15 tolle Weingüter und viele Geheimtipps

Pasta aus Passion: Pastificio Felicetti – Pasta aus den Dolomiten

Olivenöl – mediterranes Gold: Olivenölmühle Calvi aus Ligurien

Unterhaltsame Weingenuss-Seminare

Öffnungszeiten:

Mi & Do: 14 bis 19 Uhr • Fr: 10 bis 13 Uhr & 14 bis 19 Uhr • Sa: 10 bis 15 Uhr

Wernberger Straße 2 • 93057 Regensburg (Gewerbegebiet Haslbach)

www.enothek-la-famiglia.de • info@enothek-la-famiglia.de

Tel. 09 41 / 462 912 -10 • Mobil: 01 79 / 59 77 101

besonders schön aussieht,

sondern auch verkehrlich

neu geordnet werden sollte.

Und über ein RKK am Ernst-

Reuter-Platz, das seit knapp

zehn Jahren grundsätzliche

Beschlusslage im Stadtrat

ist, kann man in diesem Zusammenhang

zumindest

diskutieren – immerhin wurde

bei den zurückliegenden

Bürgerentscheiden zwar

stets der Standort Donaumarkt

abgelehnt, aber ebenso

regelmäßig hatte sich die

Mehrheit der Abstimmungsteilnehmer

auch ganz grundsätzlich

für ein Kultur- und

ausge-

Kongresszentrum

sprochen.

Zunächst vorbildlich

Was die Stadt unternommen

hat, um die Bürger bei diesen

Plänen mitzunehmen,

war zunächst vorbildlich. Bei

mehreren Ideenwerkstätten

fragte man die Vorstellungen

der Bürger ab, tauschte Informationen

aus und erweckte

den Eindruck, dass tatsächlich

Interesse bestünde, gemeinsam

ein Konzept für das

Areal zu entwickeln. Doch

die darauffolgende Bürgerbefragung

zerstörte diese

zarte Hoffnung

brachial. Ohne

Not wurden die

Großprojekte

ZOB, RKK und

Stadtbahn miteinander

verknüpft.

Die Fragen waren

durchweg

suggestiv gestellt

und boten

keine tatsächlichen

Entscheidungsmöglichkeiten.

Die

Möglichkeit, eines

der Projekte

– insbesondere

das RKK

– abzulehnen

– gab es nicht.

Erwartungsgemäß war aus

den Ergebnissen der Befragung

nicht allzu viel abzuleiten,

allen Behauptungen der

bunten Koalition zum Trotz.

So war es denn auch in erster

Linie diese Bürgerbefragung,

die Kritiker unterschiedlichster

Richtungen

– von Denkmalschützern wie

den Altstadtfreunden bis hin

zu eher etwas radikaleren

Politaktivisten wie der Initiative

„Recht auf Stadt“ – in ein

Bündnis zusammenbrachte,

das zwar teils sehr unterschiedliche

Ansichten darüber

hat, was beispielsweise

mit dem Kepler-Hochhaus

auf dem Ernst-Reuter-Platz

geschehen soll, sind sie sich

in einem einig: kein RKK auf

dieser Fläche. Eine lückenhafte

Studie zu Kosten von

und Bedarf für ein neues

RKK tat da nur noch ein Übrigens,

um das Misstrauen

weiter zu schüren.

Die bunte Koalition nimmt

diese Kritik zwar zur Kenntnis,

übt sich aber in Zweckoptimismus.

Vor einem Bürgerentscheid

sei ihnen nicht

bange, betonen Vertreter

der einzelnen Fraktionen

unisono. Aus der Befragung

wollen sie gar eine überwiegende

Zustimmung zu ihrem

Vorhaben ableiten, obwohl

doch die Möglichkeit einer

Ablehnung nie bestand. Und

schließlich wird – wie schon

in den Jahren 1999, 2004

und 2006 – die unbedingte

Notwendigkeit eines Kulturund

Kongresszentrums für

Regensburg beschworen,

dessen Fehlen schon in den

zurückliegenden 20 Jahren

bekanntermaßen nicht zum

Niedergang der Oberpfalz-

Metropole geführt hat.

Abriss ist beschlossen

Bis es konkret wird mit den

RKK-Plänen, ziehen aber

ohnehin noch einige Jahre

ins Land. Zwar hat die Stadt

die dafür vorgesehene Fläche

auf dem Ernst-Reuter-

Platz mittlerweile über einen

auf 99 Jahre angelegten

Erbpachtvertrag von der

Evangelischen Pfründestiftung

erworben, auch der Abriss

des darauf befindlichen

Kepler-Hochhauses (Bild) ist

bereits beschlossene Sache

und dürfte – allen Protesten

zum Trotz – nicht zu verhindern

sein. Allerdings – das

geht aus den aktuellen Plänen

hervor – hat zunächst

der neue Busbahnhof oberste

Priorität.

Frühestens 2019 sollen erste

Vorbereitungen für einen

Architekturwettbewerb beginnen.

Viel Zeit also für die

Gegner, um Unterstützer zu

sammeln, viel Zeit, um zu

überprüfen, ob neue Veranstaltungsräume,

wie das

neue Marina Forum, das im

April eröffnen soll, nicht doch

ausreichen, um die behauptete

Nachfrage zu decken

und viel Zeit auch für die politischen

Entscheider, doch

noch umzudenken oder bei

dem umstrittenen Projekt

von der Fahne zu gehen.

2020 sind Kommunalwahlen


3 Stadt Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Von „wichtig“ bis „Verlust“

Einschätzungen zum RKK von Linke, FW, ÖDP und CSU

Regensburg. Regensburger

Kultur- und Kongresszentrum,

aktueller

Sachstand: Wir haben

Stimmen von den Stadtratsfraktionen

eingeholt.

SPD und Grüne waren

auch angefragt, haben bis

Redaktionsschluss aber

leider nicht geantwortet.

Richard Spieß (Linke)

Bild: Stadt Regensburg

Mit der Unterzeichnung des

Erbpachtvertrages hat die

Stadt nun Fakten geschaffen

und somit ist das Gebäude

auf dem Keplerareal eigentlich

schon abgerissen. Es

muss nun darum gehen, mit

den Bürgern zusammen eine

Diskussion darüber zu führen,

wie diese Fläche am Eingang

zur Altstadt sinnvoll genutzt

werden kann. Ein RKK,

wie von der Regierungskoalition

gewollt, halte ich für

überflüssig.

Am Vorgehen der Stadt kritisiere

ich zudem, wie hier

versucht wird, den Bürgerinnen

und Bürgern etwas unterzujubeln,

was irgendwann

mal als Wunschprojekt von

Joachim Wolbergs begonnen

hat. Indem man das RKK

mit der Neugestaltung des

Regensburger ÖPNV verknüpft,

sichert man sich hier

gegen breiten Widerstand

ab. Doch der Bürger ist ja

nicht blöd und durchschaut

das Spiel, das hier stattfindet,

sehr wohl. Die Linke hat

sich nun auch dem Bündnis

gegen das geplante RKK angeschlossen

und unterstützt

dessen Forderungen. Ein

RKK ist überflüssig und wird

uns unterm Strich nur enorm

viel Geld kosten.

Ludwig Artinger (FW)

Das RKK ist uns von Beginn

an eine wichtige Sache gewesen

und seit vielen Jahren

arbeiten wir an dessen Realisierung.

Dabei gab es immer

wieder Bürgerentscheide und

Befragungen, die stets pro

RKK ausgefallen sind.

Es waren immer die Standorte,

die auf Ablehnung stießen.

Wer jetzt undemokratisches

Vorgehen bemängelt,

der versucht hier lediglich

Stimmung zu machen. Trotzdem

ist es völlig legitim, ein

Bürgerbegehren zu initiieren.

Die Kritik, es gäbe bereits genügend

Kulturräume, wurde

durch eine Studie, die vergangenen

Herbst in Auftrag

gegeben wurde, ausgehebelt.

Denn Regensburg ist

wirtschaftlich top aufgestellt

und sollte nun kulturell nicht

den Anschluss verlieren.

Bild: Staudinger

Auch den Punkt, dass mit

dem Abriss günstige Wohnungen

geopfert werden würden,

sehen wir nicht gegeben.

Denn zum einen wurde

bereits vor einigen Jahren mit

dem derzeitigen Besitzer vereinbart,

Ausgleichswohnungen

zu schaffen, was unter

anderem im Kasernenviertel

auch geschehen ist.

Und zum anderen ist der Gebäudekomplex,

der aktuell

existiert, mittlerweile so baufällig

und unansehnlich, dass

sowieso in den kommenden

Jahren umfangreich saniert

werden müsste.

Astrid Lamby (ÖDP)

Das RKK wird ein riesiges

Verlustgeschäft werden. Alle

großen Tagungszentren in

Deutschland sind nie ausgelastet

und in Regensburg gibt

es mit dem Marina Forum,

der Universität, dem Leeren

Beutel etc. derzeit genügend

Kultur- und Kongressräume.

Das Audimax hat zudem eine

einzigartige Akustik, die ein

RKK niemals haben wird.

Dennoch denke ich, dass wir

dieses Areal auf jeden Fall

gut brauchen können.

Dabei sollte es aber auch um

Nachhaltigkeit gehen. Gebäude,

die man wieder nutzbar

machen kann, sollte man

wieder nutzbar machen und

die Möglichkeiten der Nutzung

sind sicher vielfältiger

als bisher in Erwägung gezogen

wurde. Ich denke dabei

an Schülerhilfe, Raum für

Kulturschaffende, Vereinsräume,

aber auch städtische

Büros. Bei der Umgestaltung

von Hochhäusern gibt es viele

Möglichkeiten heutzutage.

Wer im Übrigen bei der aktuellen

Lage auf dem Wohnungsmarkt

damit argumentiert,

man habe Ausgleichsflächen

für die wegfallenden

Wohnungen geschaffen,

macht hier eine Milchmädchenrechnung.

Wenn überall

Wohnraum fehlt, dann muss

bestehender Wohnraum erhalten

bleiben und neuer geschaffen

werden. Es müsste

endlich ein Ratsbegehren

geben, in dem das RKK dann

aber losgelöst von der Umgestaltung

des Regensburger

ÖPNV verhandelt wird.

Bisher wurden die Bürgerinnen

und Bürger mit gezielten

Desinformationen im Irrglauben

gelassen, man würde

offen über das Thema diskutieren.

Doch der nun abgeschlossene

Erbpachtvertrag

beinhaltet bereits nur stark

eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten

und hier wurden

Sachen den Stadträten

zumindest nicht aktiv mitgeteilt.

Die Koalition hat nicht

den Mumm, an Wolbergs‘

Denkmal zu rütteln.

Christian Schlegl (CSU)

Bild: Stadt Regensburg

Die CSU ist stets Befürworterin

eines RKK gewesen, doch

die Welt dreht sich weiter.

Daher wollen wir wissen, ob

die Notwendigkeit eines RKK

in der aktuellen Planung,

noch so gegeben ist, wie vor

einigen Jahren. Hier müssen

wir vor allem auch abwarten,

wie sich das neue Marina Forum

entwickelt.

Wir sind nach wie vor Befürworter,

sagen aber auch,

dass wir da nicht hudeln

sollten. Die jetzige politische

Vorgehensweise sorgt jedenfalls

für immer mehr Ablehnung

in der Stadt. Die Bürger

mögen es gar nicht, wenn sie

erpresst werden und Kräfte,

die noch nie ein RKK wollten

bekommen derzeit Auftrieb.

Das Handeln der Regierung

ist jedenfalls keine vertrauensbildende

Maßnahme. Für

uns muss insbesondere die

Zwischennutzung des Areals

nach dem Abriss des Kepler-

Hochhauses geklärt sein.

Außerdem muss die Diskussion

um das RKK endlich von

der Umgestaltung des ÖPNV

und des Zentralen Omnibusbahnhofs

entkoppelt werden.

Der ÖPNV hat hier zeitliche

Priorität und ist an einem äußerst

kritischen Punkt.

Das muss nun mit aller Kapazität

und Intensität angegangen

werden. Hier gilt die

normative Kraft des Faktischen:

Der ZOB-Prozess

wird schneller vorankommen

als das RKK.


4 Stadt Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

Zuerst ein Verkehrskonzept

Professor Achim Hubel vom Bündnis gegen das RKK zu seinen Prioritäten

Regensburg. Professor

Achim Hubel beschäftigt

sich seit vielen Jahren mit

der Stadt Regensburg. Er

ist grundsätzlich begeistert

von Geschichte und

Gestaltung. Das RKK sieht

der Professor für Denkmalpflege

dagegen schon

seit den Anfängen sehr kritisch.

Nun wendet sich Hubel

zusammen mit einem

Bündnis vehement gegen

die Pläne der Stadt. Dabei

geht es den Gegnern des

geplanten Großprojektes

vor allem um vier Punkte.

Das Gespräch führte Michael

Bothner.

Herr Hubel, sie befürchten,

dass die Stadt mit ihren

Plänen viel Schaden

anrichten wird. Wo genau

sehen Sie die Gefahren?

Wenn die Stadt ihre Pläne

umsetzt und diesen riesigen

Gebäudekomplex realisiert,

müssen Dutzende alter Bäume

weichen. Dadurch wird

der Grüngürtel nachhaltig

beschädigt. Insbesondere

für die Pläne für eine Tiefgarage,

die eine Zufahrt benötigt

und weitere notwendige

Baumaßnahmen, die bei den

momentanen Plänen anfallen,

wird auch eine Neubegrünung

niemals den Verlust

ausgleichen können. Wer

also behauptet, man würde

durch die Neugestaltung des

Ernst-Reuter-Platzes den

Grüngürtel retten, lügt sich

selbst in die Tasche.

Sogar ein Gutachten des

Gartenamtes kommt zu dem

Ergebnis, dass viele Bäume

weichen müssten. Dabei

wäre es durchaus möglich,

den sogenannten Wirsingbau

zu erhalten und hier

Einkaufsmöglichkeiten, aber

auch Kultur- und Vereinsräume

zu schaffen. Derzeit gibt

es u.a. an der OTH Regensburg

Untersuchungen, inwieweit

das von dem Architekten

Werner Wirsing entworfene

Gebäude unter Denkmalschutz

gestellt werden kann.

Die Studierendenwohnungen

in dem derzeitigen

Gebäude sind seit Dezember

gekündigt. Laut

eigener Aussage hat die

Stadt in den letzten Jahren

Ausgleichswohnraum geschaffen.

Ist die Kritik also

falsch, dass hier Wohnraum

vernichtet wird?

Bei einer Veranstaltung im

Antoniushaus gab es damals

auch viele Studierende,

die Kritik angebracht haben.

Die Bürgermeisterin hat diesen

entgegnet, dass neue

Studierendenheime bereits

gebaut und weitere geplant

seien. Dass aber gerade für

arme Studierende die spottbilligen

Wohnungen auf dem

Keplerareal sehr wichtig waren

und die Neubauten viel

höhere Mietkosten bedeuten,

wird von der Stadt einfach

ignoriert. Zudem fehlt

Wohnraum ja an allen Ecken

und Enden.

Der Koalition wird die Täuschung

der Öffentlichkeit

vorgeworfen. Man drücke

hier ein Projekt durch, das

die meisten Bürgerinnen

und Bürger überhaupt

nicht wollen. Zudem gebe

es kaum Informationen

darüber, was im Konkreten

passiert. 2017 gab es

jedoch sog. Ideenwerkstätten,

an denen knapp

tausend Personen teilgenommen

haben. Wo sehen

sie hier Missstände?

Es gab immer wieder Pläne

eine solche Kongresshalle

zu bauen. Und immer wieder

gab es von den Bürgern ein

Nein. 2009 wurde dann der

Ernst-Reuter-Platz als künftiger

Standort für ein RKK vom

Stadtrat beschlossen, ohne

die Gesellschaft mit einzubeziehen.

2015 begannen dann

die konkreten Überlegungen.

Die Beteiligung der Bürgerinnen

und Bürger in Form einer

Ideenwerkstatt war dann

tatsächlich ein voller Erfolg.

Ich selbst war regelmäßig

dort. Viele tolle Ideen und

Gedanken wurden ausgetauscht.

Auch Bürgermeister

Huber von den Grünen war

begeistert und bezeichnete

den Verlauf als echte Demokratie.

Allerdings war von alldem in

den Entwürfen der Architekturbüros,

die im Anschluss

daran im Antoniushaus ihre

Vorschläge der Öffentlichkeit

präsentierten, nichts mehr

enthalten. Während der Ideenwerkstatt

wurde deutlich,

dass viele Bürger so ein riesiges

Kongresszentrum gar

nicht wollen und sich eher etwas

Kleines wünschen. Die

vorgestellten Pläne waren jedoch

alle auf ein großes Kongresszentrum

ausgerichtet.

Die Befragung war letztlich

eine reine Farce. Besonders

von den Grünen bin ich enttäuscht.

Nachdem sie 2012

noch sagten, ein RKK gäbe

es nur über deren Leiche,

hat sich die Partei mit dem

Bürgermeister Huber vollkommen

gedreht. Auch die

Bürgermeisterin

hat in einem

persönlichen

Gespräch

geäußert,

dass sie

selbst gar

nicht so

scharf auf

das RKK

sei, es

aber den

Fraktionsz

w a n g

g ä b e .

Man hat

unglaubliche

Angst

davor, die

Koalition

könne

scheitern und hält u.a. deshalb

an den Plänen weiter

fest.

Die Stadt sagt, ein RKK

sei unabdingbar, um Regensburg

zukunftsfähig zu

entwickeln. Was haben sie

dagegen?

Regensburg boomt seit Jahren

auch ohne RKK. Im gesamten

Stadtgebiet gibt es

mittlerweile genügend Veranstaltungsorte.

Das Audimax,

das Kolpinghaus, der

Leere Beutel und ab April das

neugestaltete Marina Forum

bieten alle Möglichkeiten,

die eine Stadt wie Regensburg

braucht. Auch die Alte

Mälze und die Donauarena

sind beste Eventlocations

und das künftige Museum

der Bayerischen Geschichte

wird einen großen Veranstaltungsraum

haben.

Ich sehe also nicht die heraufbeschworene

Notwendigkeit

für ein RKK und die

Machbarkeitsstudie vom

Frühjahr 2017 bezieht sich

auf einen Bedarfsplan von

1995. Das Problem liegt hier

an anderer Stelle. Die Stadt

hat selbst einige Räume, die

jedoch so teuer sind, dass

sie kaum genutzt werden.

Auf dem Gelände des jetzigen

Marina Forums, das

früher noch der Stadt gehört

hat, wäre ein RKK durchaus

möglich gewesen. Doch dort

hat man lieber städtischen

Baugrund zu einem Spottpreis

verkauft und mietet sich

nun mit dem Marina Forum

wieder ein.

Was sind die Pläne des

Bündnisses, um gegen

das RKK vorzugehen?

Wir warten jetzt erstmal die

Eröffnung des Marina Forums

im April ab. Dann soll

es zusammen mit den Altstadtfreunden

eine Informationsveranstaltung

geben. Wir

wollen den Bürgern zeigen,

was es bereits alles an Räumen

gibt und was alles verloren

gehen wird. Zudem wollen

wir darauf hinwirken, den

ÖPNV neu zu gestalten und

ein Vernünftiges Verkehrskonzept

zu entwickeln. So

sind auch die Pläne für einen

zentralen ZOB am Bahnhof

nicht mehr zeitgemäß.

Heute sind Tangentialkonzepte

im Trend, die durch

eine Stadtbahn verbunden

werden können. Das wäre

ein völlig neues und nachhaltiges

Verkehrskonzept.

Stattdessen steuern wir aktuell

auf eine enorme Verkehrskatastrophe

zu. Wenn

das alles geregelt ist, dann

kann gerne in einigen Jahren

nochmal darüber diskutiert

werden, ob es ein RKK

braucht. Bild: pm


5 www.ostbayern-kurier.de

P ertl Reisen Pertl Reisen GmbH

Hammer 28

93464 Tiefenbach

( 0 96 73 - 255

Fax 0 96 73 - 475

pertl_reisen@t-online.de

Seit 91 Jahren sicher auf den Straßen Europas.

Seit 41 Jahren Reisepartner mit Kroatien

27.03. - 02.04. Ü 7 Tage

Capri 2 Ü im 3*-Hotel im Raum

Gardasee, 4 Ü im 3*-Hotel auf der

Sorrentinischen Halbinsel, 6 x

Frühstück, 6 x Abendessen, Bus

Amalfi, Ausflüge, RL Pompeji, Vesuv,

Sorrento, Ausflug Capri

(Schiffsüberfahrt, Minibus auf der

Insel, RB) im Wert von 80 €

HP 499,- € (EZZ 75,- €)

---------------------------

03.04. - 08.04. Ü 6 Tage

Makarska-Riviera

Zadar, Dubrovnik Split – Mostar

– Medjugorje

2 Ü im 3*-Hotel Continenal in Rijeka,

3 Ü im 4*-Hotel Bluesun in Tucepi

Willkommensgetränk, 5 x reichhaltiges

Frühstücks- und Abendbuffet,

Stadtführung in Split, Dubrovnik,

Mostar, Stadtrundfahrt in Zadar,

Medjugorje, RL

HP 436,- € (EZZ 58,- €)

--------------------------

04.04. - 08.04. Ü 5 Tage

Reiseknüller Lago Maggiore

Orta-See – Mailand –

Borromäische Inseln,

4 x Ü im 3*-Hotel Casa Barbieri in

Re, 4 x Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen,

Ausflug zum Orta-See,

Stadtbesichtigung Mailand,

Ausflug zu den Borromäischen Inseln

mit Schifffahrt, RL

HP 269,- € (EZZ 40,- €)

--------------------------

04.04. - 08.04. Ü

5 Tage Rom

4 Ü im 4*-Best-Western-Hotel im

Raum Fiano Romano o. Ähnliches,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen

mit Salatbuffet, Stadtführungen

HP 399,- € (EZZ 80,- €)

--------------------------

10.04. - 17.04. Ü 8 Tage

Traumreise Abruzzen

Lanciano, Campli, Teramo – Atri

Laguila, Gran Sasso, Ascoli Piceno

2 x Zwischenübernachtungen im

3*-Hotel im Raum Gardasee,

2 x Frühstücksbuffet, 2 x Abendessen

(3-Gang-Menü oder Buffet),

5 x Ü im 4*-Grand Hotel Montesilvano

in Montesilvano, 5 x erweitertes

Frühstücksbuffet, 5 x Abendessen

(3-Gang-Wahlmenü),

Begrüßungsdrink im Grand Hotel

Montesilvano, Ausflug mit RL Lanciano,

Ausf ug mit RL Campli und

Teramo, Ausflug mit RL Atri, Ausflug

mit RL L‘Aquila und

Gran Sasso, Ausflug Asco

HP 549,- € (EZZ 92,- €)

--------------------------

11.04. - 15.04. Ü 5 Tage

Knüllerreise Toskana

Florenz, Perugia, Assisi, Siena

4 Ü im vorgesehenen 4*-Grand Hotel

Fortuna in Chianciano Terme,

4 x Frühstück, 4 x Abendessen,

Stadtbesichigung Florenz, Perugia,

Assisi, Siena, RL

HP 299,- € (EZZ 50,- €)

--------------------------

15.04. - 19.04. Ü 5 Tage

Der Sonne entgegen

Insel Krk, Opatija, Plitvicer Seen

4 x Ü im 3*-Hotel Beli Kamik in

Njivice, 4 x Frühstücksbuffet,

4 x Abendessen (Buffetform),

Getränke zum Abendessen, typisches

kroatisches Essen mit

Gulasch, Nudeln, Schinken, Käse

und Wein, Ausflüge mit RL, Kurtaxe

HP 279,- € (EZZ 20,- €)

--------------------------

16.04. - 22.04. Ü 7 Tage

Kleine Italienrundreise

Florenz – Rom – Perugia – Assisi

San Marino – Ravenna – Venedig

3x Ü im 4*-Hotel in Chianciano

Terme, 2 x Ü im 4*-Hotel im Raum

Rimini, 1x Ü im 4*-Hotel im Raum

Lignano Sabbiadoro,

6 x Frühstücksbuffet,

6 x Abendessen mit Salatbuffet,

Weinverkostung bei San Marino,

alle Ausflüge mit RL, Schifffahrt nach

Venedig u. zurück

HP 469,- € (EZZ 78,- €)

--------------------------

18.04. - 22.04. Ü 5 Tage

Gardasee, Verona

Mantua & Valeggio sul Mincio

4 Ü im 4*-Hotel in Limone sul Garda,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x 3-Gang-

Wahlmenü am Abend, 1 x Live-

Musik im Hotel, Ausflug Gardasee,

Verona, Mantua und Valeggio sul

Mincio, RL

HP 279,- € (EZZ 56,- €)

--------------------------

3.04. - 26.04. Ü 4 Tage

Reiseknüller Venedig

Lido di Jesolo – Pomposa –

Chioggia, 3 x Ü im 3*-Hotel

Grottamare in Lido di Jesolo

3 x Frühstücksbuffet, 3 x 3-Gang-

Abendessen mit Salat- und

Gemüsebuffet, Ausflug Chioggia

und Pomposa mit RL, Stadtführung

Venedig, Schifffahrt von Punta

Sabbioni nach Venedig und zurück

HP 219,- € (EZZ 34,- €)

-------------------

23.04. - 27.04. Ü 5 Tage

Istrien

Kvarner Bucht – Rabac

4 x Ü in 4*-Hotels Mimosa/Hedera/

Narcis, Willkommensgetränk,

4 x reichhaltiges Frühstücks- und

Abendbuffet, 1 x Getränke zum

Abendessen (0,25 l Wein oder Bier

oder Softdrinks und Wasser),

Hallenbadbenutzung, Ausflüge mit

RL HP 279,- € (EZZ 28,- €)

24.04. - 29.04. Ü 6 Tage

Amalfi – Pompeji

Napoli – Vesuv – Rom

2 x Ü im 4*-Hotel in Chianciano

Terme, 3 Ü im 4*-Hotel im

Raum Salerno/Paestum,

5 x Frühstücksbuffet,

5 x Abendessen (4-Gang- Menü mit

Salatbuffet), Schifffahrt Amalfi –

Vietri, Bus für Amalfiküste,

RL für alle Ausflüge

HP 419,- € (EZZ 75,- €)

--------------------------

26.04. - 29.04. Ü 4 Tage

Wien Spezial

3 x Ü im 3*-Hotel in Wien, 3 x

Frühstücksbuffet, 1 x Abendessen

im Hotel, Stadtrundfahrt in Wien,

Eintritt, Besichtigung und

Verkostung im Alt Wiener

Schnapsmuseum, Fahrt mit dem

Riesenrad, Heurigenabend in

Grinzing inkl. 3-Gang-Menü,

¼ l Wein und Musik, Spaziergang

in Schlosspark, Besuch des Wiener

Naschmarkts, Käsekrainer

mit Senf & Brot, RL

HP 299,- € (EZZ 59,- €)

---------------------

weitere Reisen unter www.pertl-reisen.de

27.04. - 01.05. Ü 5 Tage

Lago Maggiore

Mailand Borromäische

Inseln, Zermatt 4 x Ü im 3*-Hotel

Casa Barbieri in Re, 4 x

Frühstücksbuffet,

ung Mailand, Ausflug zu den

Borromäischen Inseln mit Schifffahrt,

Tagesausflug Zermatt, Zugfahrt

Täsch – Zermatt – Täsch, RL zu

den Ausflügen

HP 299,- € (EZZ 40,- €)

--------------------

28.04. - 01.05. Ü 4 Tage

auf den Spuren von

Glacier- & Bernina-Bahn

3 xÜ im Hotel Cresta in Davos

Dorf, 3 x Frühstück, 3 x Abendessen

als 3-Gang-Menü oder Buffet,

1 x Davoser Gästekarte,

1 x Glacierbahn Chur – Dissentis,

2. Klasse oder retour,

1 x Berninabahn Pontresina

Poschiavo, 2. Klasse oder retour

HP 349,- € (EZZ 72,- €)

-----------------------

01.05. - 05.05. Ü 5 Tage

Lago Maggiore

Luganer See

Comer See - Zermatt

4 x Ü im 3*-Hotel Villa Rosy in

Premeno, 4 x erweitertes

Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen

als 3-Gang-Menü und Salatbuffet,

Begrüßungscocktail, Musikabend in

der Taverne des Hotels mit Guiseppe,

Videoabend Lago Maggiore im

Hotel, Tagesausflug 2-Seen-Fahrt

Lago Maggiore sowie Comer See,

Tagesausflug nach Zermatt, Zugfahrt

Täsch –Zermatt – Täsch

HP 349,- € (EZZ 60,- €)

--------------------------

02.05. - 06.05. Ü 5 Tage

Ostfriesland

Insel Langeoog

Bremen, Wilhelmshaven

Oldenburg, Aurich

4 x Ü in der Hotel- und Freizeitanlage

Dorf Wangerland in Wangerland-

Hohenkirchen. 4 x Frühstücksbuffet,

4 x Abendessen in Buffetform, Eis,

alkoholfreie Getränke wie Softdrinks,

Kaffee-Spezialitäten, Tee-Sorten

und Kakao. In der Zeit von 11 - 24

Uhr (Wochenende sowie Feiertage

bis 01 Uhr) alkoholische Getränke

wie Wein, Bier, Spirituosen und

Longdrinks im Restaurant oder in

einer der Themenkneipen,

Stadtbesichtigungen von Bremen,

Wilhelmshaven, Oldenburg und

Aurich, Ausflug zur Insel Langeoog

mit Schiff- und Zugfahrt, Freie

Nutzung von Sporthalle, Sportplatz,

Animationsprogramm für Jung und

Alt, Kids-Club, Spielplatz, Kegelbahnen,

Tischkicker, Billardtische,

Kino sowie Nutzung des

angrenzenden Freizeitsees mit

hoteleigenem Strand

HP 449,- € (EZZ 45,- €)

------------------

02.05. - 06.05. Ü 5 Tage

Zauberhafte Toskana

mit Insel Elba, Pisa, Lucca

Siena – San Gimignano

4 x Ü im vorgesehenen 3*-Hotel an

der Versilia-Küste, Begrüßungsdrink,

4 x Frühstücksbuffet, 4 x Abendessen

(3-Gang-Wahlmenü), Ausflug

Lucca und Pisa, Ausflug Insel Elba,

Ausflug Siena und San Gimignano,

HP 389,- € (EZZ 59,- €)

------------------

04.05. - 13.05. Ü 10 Tage

Einzigartige

Süditalien-Rundreise

Sizilien, Amalfiküste, Apulien

, 1 x Nachtfähre von Genua nach

Palermo mit der „Grandi Naci Veloci“

in Doppel-Innenkabinen, 7 x Ü in

4*-Hotels, 1 x Ü im Raum Rimini,

8 x Frühstück, 8 x Abendessen,

Stadtrundfahrt Palermo, Besuch

Monreale, Besuch Cefalu - Ätna -

Taormina, 1 x Fährüberfahrt Messina

– Villa San Giovanni, Besuch

Capo Vaticano - Pompeji mit

Stadtführung, Ausflug Amalfiküste,

Besuch Matera, 1 x Weinprobe,

Stadtführung Bari, Besichtigung der

„Trulli“ inAlberobello, Besuch Vieste,

HP 799,- € (EZZ 120,- €)

Einzelkabine 69 €

------------------

07.05. - 13.05. Ü 7 Tage

Baia Domizia

Ischia – Capri – Neapel

2 x Ü im 3-4*-Hotel in Chianciano

Terme, 4x Ü im 3-4*-Hotel in Baia

Domizia, 6 x Frühstück, 6 x Abendessen,

Stadtbesichtigung Neapel,

Ausflüge Ischia und Capri mit Schifffahrt,

RL und Inselrundfahrt im Wert

von 139 € im Fahrpreis enthalten

HP 568,- € (EZZ 88,- €)

oder gleichwertiges Hotel,

Folgende Zustiege sind kostenlos: Mitterteich, Weiden, Nabburg, Schwarzenfeld, Schwandorf, Regensburg, Tiefenbach, Cham, Roding.

Abfahrt Straubing Bushaltestelle Am Hagen. Für Abholungen außerhalb Fahrtroute Hauptbus Zubringergebühr in Höhe von 10,- € pro Person.


6 www.ostbayern-kurier.de

AM und AS

Mo., 19.3. / 19.00 Uhr Internationale

Wochen gegen

Rassismus: Wanderausstellung

„Gott liebt die Fremden“

- Auftaktveranstaltung, LCC

Sulzbach Rosenberg

Di., 20.3. / 19.30 Uhr 39.

Erlanger Universitätstage

2018, Täuschend echt: Die

Erzeugung von digitalen

Bildfälschungen und Ihre

Erkennung, Rathaussaal

Amberg

Do., 22.3. / 19 Uhr Thank

you for the Music! • Rock,

Pop und Jazz mit den vier

Gymnasialchören, ACC

Fr., 30.3. / 19.00 Uhr Amberger

Oratorienchor, ACC

auf der Bleichwiese

Mo., 2.4. / 18.00 Uhr „Osterkonzert“

der Blaskapelle

St. Ägidius, Schulturnhalle

Schmidmühlen

Sa., 7.4. / 20 Uhr Da Bobbe

„Zefix!“, Kubus Ursesollen

So., 8.4. / 8.30 Uhr Weißer-Sonntag-Markt

mit

verkaufsoffenen Sonntag,

Sulzbach-Rosenberg

Fr., 13.4 -So., 15.4. KOM-

PAS die Familienmesse,

Dultplatz Sulzbach-Rosenberg

Bernhardswald

So., 18.3. / 15 Uhr Josefi-

Starkbierfest, Gh Gaßner

Erlbach

Bodenwöhr

Sa., 17.3. / 12.30 Uhr Frühjahrs-Basar

Eltern-Kind-

Gruppe, Hammerseehalle

Mo., 2.4. / 19.00 Uhr Osterkonzert

Bergmannskapelle

Wackersdorf und des

Rings der Eisenzeit, Hammerseehalle

Bruck

So., 8.4. / 14.00 Uhr Museumseröffnung

mit Sonderausstellung

- Heimat- und

Bauernmuseum Mappach

Burglengenfeld

Sa., 17.3. / 9.30 Uhr „Jag

de Wuidsau“: Bay. Meisterschaften

im Cross-Duathlon,

Dietldorf

So., 18.3. / 14.00 Uhr Benefizkonzert

für Michael,

Stadthalle Burglengenfeld

Fr., 23.3. / 22.00 Uhr Mitternachtssauna

„Frühlingstraum“,

Bulmare

Mo., 2.4. / 15.00 Uhr Auf

den Spuren der Pfalzgrafen,

Führung mit Schauspiel,

Parkplatz des Volkskundemuseums

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konzert

Jura-Blaskapelle Pilsheim,

Freizeithalle Pilsheim

Lappersdorf

So., 18.3. / 10 Uhr Lappersdorfer

Kunst- und Handwerkermarkt,

Aurellium

Fr., 30.3. / 7.00 Uhr Karfreitagsfischen

- Vereinssal der

F.K.L

Maxhütte-H.

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Sebastian

Reich mit Amanda

- neues Programm

»GLÜCKSKEKS«, Stadthalle

Nabburg

Sa., 17.3. / 9.00 Uhr Saisoneröffnung,

Oberpfälzer

Freilandmuseum, Neusath

So., 25.3. / 9.45 Uhr Palmsonntag

mit Palmprozession,

Unterer Markt

Mo., 2.4. / 9.00 Uhr Osterritt

nach Maria Brünnl

Mo., 2.4. / 9.00 Uhr Ostermontag

mit kostenlosen

Führungen und Kinderaktionen,

Oberpfälzer Freilandmuseum,

Neusath

Neunburg v. W.

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Ensemble

Sacralissimo, Evangelische

Versöhnungskirche

So., 18.3. / 8.00 Uhr Traditioneller

Ostermarkt mit

verkaufsoffenem Sonntag,

Historische Altstadt

So., 18.3./ 13.30 Uhr Tag

der offenen Tür der Städtischen

Musikschule

Fr., 23.3. und Sa., 24.3. /

18.30 Uhr 7. Seebarner

Bockbierfest, Schwarzachtalhalle

Nittenau

Fr., 6.4. / 19 Uhr Michael

Fitz „jetz‘ auf gestern“,

Aula Grund- und Mittelschule

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr „Wenn

die Sterne lügen“, ein Lustspiel

von Toni Lauerer in 3

Akten, Landgasthof Schmidbauer

Muckenbach, Weitere

Termine 8.4 ; 13.4.; 14.4.

Obertraubling

So., 08.04., 10:00 Modellbahnbörse

Mehrzweckhalle,

Regensburger Eisenbahnfreunde

Oberviechtach

So., 25.3. / 10.00 Uhr Eröffnung

der Museumssaison

2018, Doktor-Eisenbarthund

Stadtmuseum

Sa., 7.4. /11 Uhr IVV-Wandertag,

Mehrzweckhalle

So., 8.4. / 13.00 Uhr Mädchenflohmarkt,

Mehrgenerationentreff

So., 8.4. / 13.00 Uhr Frühlingsmarkt

mit verkaufsoffenem

Sonntag, Marktplatz

Pfreimd

Sa., 24.3. / 19.00 Uhr Starkbierfest

DJK Weihern/Stein

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr Musikzauber

der Stadtkapelle

Sa., 14.4. / 19.00 Uhr Frühlingskonzert,

Musikschule

Regensburg

Sa., 17.03. / 20.00 Uhr

Buchhandlung Dombrowksy:

Das Murmeln des Marula-Baums

18,00 €

So., 18.03. / 19.30 Uhr Theater

am Haidplatz: Filmkonzert

‚Das Cabinet des

Dr. Caligari’ 21,50 €

Mi., 21.03. / 19.30 Uhr Theater

am Haidplatz: Karl

Valentin und die laute Zeit

19,40 €

Do., 22.3. / 18.30 Uhr Kepler-Haus:

Führung für Individualgäste:

Faszination

Weltall 16,00 €

Do., 22.03. / 20.00 Uhr Jazzclub

Leerer Beutel: Tobias

Hoffmann Trio 18,00 €

Sa., 24.03. / 16.00 Uhr

Stadtmaus: Feuer, Fluten

und Kometen - Erlebnisführung

mit Schauspiel 16,00 €

Sa., 24.3. / 18 Uhr Ostdeutsche

Galerie: LAST NIGHT.

THE ARTIST IS PRESENT.

Art. Sound. Bar 4,00 €

So., 25.3. / 11 Uhr Tag der

offenen Tür Wasserkraftwerk

Pfaffenstein Eintritt

frei!

So., 25.03. / 16.00 Uhr Café

Siegel: Swing Café Siegel

Eintritt frei!

Di., 27.03. / 20.00 Uhr

STATT-Theater: Severin

Groebner - Der Abendgang

des Unterlands € 18,00

Do., 05.04. / 20.30 Uhr Underground:

TOURISTS IN A

DAYDREAM (Ethno-Funk/

Blues-Rock) € 6,00

So., 08.04. / 15.00 Uhr Theater

am Haidplatz: Die Banalität

der Liebe, ab 16,20 €

Mo., 09.04. / 19.30 Uhr

Stadtbücherei: Vortrag:

‚Wohnungssituation in Regensburg‘

Eintritt frei!

Do., 12.04. / 19.30 Uhr

Stadtbücherei: Philosophischer

Salon € 10,00

Fr., 13.04. / 20.00 Uhr W1:

BÖSE (Psychothriller) € 12,00

Regenstauf

Sa., 17.3. / 19.30 Uhr Josefisitzweil,

Gh Metzgerwirt

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr Kabarett:

Ciao Weiß Blau, Cooltourbühne

So., 18.3. / 10.00 Uhr Hobbykünstlermarkt,

Jahnhalle

Fr., 23.3. / 20.00 Uhr SWING

GUITARS, Thom´s Bühne

Sa., 24.03.18, 19:00 Rock

den Bock Jahnhalle, FG Lari-Fari

Diesenbach

Sa., 7.4. / 19.30 Uhr Didgeridoo

& Gong, Thom´s Bühne

Reichenbach

Sa,/So., 24/25.3., 10 - 17

Uhr, Ostermarkt Kloster

Roding

Sa., 17.3. / 19.00 Uhr The

Suspenders Live in Concert,

Dream Diner

Sa., 17.3. / 20.00 Uhr 34.

Frühjahrskonzert Stadtkapelle,

Haus Ostmark

So., 18.3. / 18 Uhr BRK Benefizfestival,

Haus Ostmark

So., 25.3. / 8.00 Uhr Palmsonntagsmarkt

– verkaufsoffen

So., 1.4. / 20.00 Uhr Oster

-Volkstanz, Haus Ostmark

Fr., 6.4. / 20.00 Uhr Theater

„Der Vaterschaftsprozess

des Zimmermann Josef“,

Kulturhaus Fronfeste

Sa., 7.4. / 19.00 Uhr Konzert

Duo „Woast Scho“,

Dream Diner

Schwandorf

Sa., 17.3. /18.30 Uhr „Kunst

& Kulinaria“ - Charity Veranstaltung

Sperlstadel


7 www.ostbayern-kurier.de

So., 18.3. / 17.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

Passionsmusik Joseph

Haydn „STABAT MATER“,

Stadtpfarrkirche St. Jakob

Di., 20.3. / 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung

im

Stadtmuseum: „Kein Leben

ohne (Wild)-Bienen“

Do., 22.3. / 20.00 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

„Unheimliche Oberpfalz“,

Spitalkirche

Do., 22.3. / 20.00 Uhr Martin

Frank: Es kommt wie‘s

kommt, Oberpfälzer Künstlerhaus

Sa., 24.3. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Mad

Company, Kulturkeller

So., 25.3. / 15.30 Uhr Frühjahrskonzert

der Naab-

Werkstätten, Naab Residenz

Pflegeheim

Fr., 30.3. / 17 Uhr Karfreitagskonzert

-Musikalische

Andacht, Erlöserkirche

Mo., 2.4. / 14 Uhr Osterspaziergang

der Falken / AWO

/ SPD-Ortsverein Klardorf,

TP: Falkenheim Klardorf

Mo., 9.4. / 19 Uhr Bridge

Frühjahrsturnier Team

3-fach Wertung, Hotel Waldlust

Mi., 11.4. / 20.00 Uhr „Virtuose

Gitarrenmusik“ mit Roberto

Legnani, Spitalkirche

Fr., 13.4. / 20.00 Uhr Konzert

im Felsenkeller: Friedrich

& Wiesenhütter

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Konrad-Max-Kunz-Tage

2018:

Im Garten der Lieder -

querbeet aus 4 Jahrhunderten,

Spitalkirche

So., 15.4. / 11.00 Ausstellungseröffnung

im Oberpfälzer

Künstlerhaus: regarding:

paper

Schwarzenfeld

So., 18.3. Vor-Josephie-

Markt, Schloßstraße

Sa., 24.3. / 19.30 Uhr Früjahrskonzert

derr Musikkapelle

Schwarzenfeld,

Sportparkhalle

So., 8.4. / 15.00 Uhr Sonderausstellung

im Turm der

alten Pfarrkirche

Sa., 14.4. / 16.00 Uhr Mitmachmusical

für Kinder,

Ev. Kirchengemeinde

Teublitz

Sa., 17.3. / 18 Uhr Öffentlicher

Trachtenball der

Schützengesellschaft „Eichenlaub“

Saltendorf

So., 18.3. / 18.00 Uhr

Abschlusskonzert des

Kreisjugendorchesters

Schwandorf, Sporthalle

Wackersdorf

- Steinberg

Sa., 17.3. Gospelkonzert

„Sound of Joy“ und „Heavenbound“,

Pfarrkirche

Do., 5.4. / 19.00 Uhr Gemeinde

Wackersdorf – Ehrenamtstag,

Mittelschule

Fr., 13.4. -Sa., 16.4. Volksfest

Wackersdorf, Festplatz

Wald

Mo., 8.4. / 14.00 Uhr Theater

der KLJB Süssenbach

„Brautschau im Irrenhaus“

Gasthaus Eder. Weitere

Termine 2.4; 6.4.; 7.4. ; um

20.00 Uhr

Walderbach

Sa., 17.3. / 20 Uhr „Chopin

trifft Schumann - Franz

spielt Vorraber“, Barocksaal

Sa., 14.4. / 20.00 Uhr Johannes

Öllinger, Gitarre,

Suiten von Johann Sebastian

Bach, Barocksaal

Wörth

Sa., 17.3. / 19 Uhr Der vogelfreie

Vogelmayer, Bürgerhaus

Sa., 14.4. / 19.30 Uhr Saitenwind,

Bürgerhaus

Zeitlarn

Sa., 17.3. / 18.00 Uhr Starkbierfest

der FF Regendorf,

Feuerwehrhaus

Fr., 23.3. / 19.00 Uhr Frühjahrskonzert

der Feuerwehrkapelle,

Pfarrheim

Zell

Sa., 17.3. / 19.30 Uhr Bockbierfest

der DJK Beucherling,

Gemeinschaftshaus

Beucherling

Sa., 7.4. / 19.30 Uhr Bayerischer

Abend der FFW Martinsneukirchen,

Gemeindehaus

Martinsneukirchen

Informationen

zum Kreißsaal

Schwandorf. Am Dienstag,

20. März, findet der monatliche

Kreißsaal-Infoabend

im Krankenhaus St. Barbara

statt.

Um 19 Uhr geben Hebammen

und Ärztinnen im Festsaal

wichtige Tipps rund um

die Geburt.

Eine Anmeldung ist nicht

erforderlich, der Eintritt ist

frei. Tickets für den Krankenhausparkplatz

werden gratis

freigeschaltet.

Einkaufen auf dem Erlebnis - Bauernhof

Haflingerhof - Biohof Doll GbR

Osterlamm / Schwein / Geflügel (aus eigener Schlachtung)

Bio-Steinofenbrot ,Käse, Lammfelle, Honig, Marmeladen, Wein, u.v.m.

Biohof Doll GbR

Harthöfl 1 93149 Nittenau

Tel. 094368888

www.haflingerhof-doll.de

Nächster Hofladentag: Freitag, 6. April 2018

9-12 Uhr und 13-18 Uhr mit frischem Bauernbrot

jeden Samstag von 9-12 Uhr

Einkaufen mit

gutem Gefühl!


8 Freizeit in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Viele Höhepunkte im Freilandmuseum

Museumssaison im Oberpfälzer Freilandmuseum nimmt Fahrt auf – Wanderausstellung über Nazi-Zeit

Neusath/Perschen. Bereits

am Ostermontag,

dem 2. April startet die

Museumssaison mit einem

tollen Programm: Zu Ostern

finden im Oberpfälzer

Freilandmuseum verschiedene

Aktionen für Jung

und Alt statt.

Für alle, die mehr über die

historischen Gebäude und

die Kulturlandschaft des

Museums erfahren möchten,

stehen die Museumsführer

zur Verfügung, die um 14 und

15 Uhr kostenlose Führungen

anbieten. Beim Schallerhof

gibt es Osterbrote und

das beliebte Museumsbrot,

das bereits mehrfach von

der Bäckerinnung mit der

Goldmedaille ausgezeichnet

wurde.

können den Umgang mit der

Handspindel ausprobieren.

Früher wurde aber nicht

nur Wolle zu einem Faden

gesponnen, sondern auch

Flachs. Dieser wird im Freilandmuseum

angebaut und

fachgerecht verarbeitet, um

als Leinen Verwendung zu

finden. In der Textil-Ausstellung

im Kolbeckhof sind die

einzelnen Arbeitsschritte der

Flachs- und Wollverarbeitung

zu besichtigen.

Spinnen und Spinnrad

Am 22. April findet das

Oberpfälzer Spinntreffen

statt. Auf dem Gelände

des Freilandmuseums in

Neusath lautet das Motto

„Spinnen und Spinnrad”.

Viele Spinngruppen verteilen

sich im Museum und

zeigen den Besuchern ihr Vielfalt beim Frühjahrsmarkt

Handwerk. Die Zuschauer Der Frühjahrsmarkt im

könne sehen, wie Spinnräder Bauernmuseum Perschen

funktionieren und Kinder beginnt am 5. und 6. Mai um

11 Uhr. Dabei stehen alte,

regionale und besondere

Gemüsesorten, Obstgehölze

und Zierpflanzen im Zentrum.

Vom 17. März bis 1. Juli 2018

ist die Wanderausstellung

„Volk Heimat Dorf – Ideologie

und Wirklichkeit im ländlichen

Bayern der 1930er und

1940er Jahre“ im Museum zu

sehen. Sie will vermitteln, wie

sich Politik und Ideologie der

Nationalsozialisten auf den

ländlichen Raum auswirkten.

Dabei geht sie der Frage

nach, wie die Menschen zwi-

Mit Unterstützung des Kreisgartenamtes

Schwandorf,

mehrerer Gartenbaubetriebe

und privater Anbieter, denen

die Vielfalt an Sorten noch

zur Verfügung steht, wird

es ein breites Angebot an

regionalen, samenfesten schen

Setzlingen geben, die nicht

nur ungeahnt geschmacksvielfältig,

sondern zum Teil

auch robuster und ertragreicher

sind. Zur Verpflegung

gibt es Schmankerl aus der

Region.

Regenstauf. Auf der Freizeitmesse

in Nürnberg

präsentierten Monika

Ernst, Tourismusverantwortliche

in Regenstauf,

und Monika Schmalzbauer,

zweite Vorsitzende des

Tourismusvereins Regental

e. V., die überarbeitete

Kultur- und Freizeitkarte

des Marktes Regenstauf.

„Das Regental erfreut sich

in den letzten Jahren zunehmender

Beliebtheit bei Touristen“,

so der Regenstaufer

Bürgermeister Siegfried

Böhringer. Deshalb gibt es

die neue Kultur- und Freizeitkarte

mit Wander- und Ausflugstipps

für Einheimische

und Touristen.

Insbesondere die neu eingearbeiteten

Wanderwege und

Erzeugungsschlacht

und Hungersnot, zwischen

Ideologisierung und Entnazifizierung,

zwischen Krieg

und Frieden lebten.

Im ersten Teil der Ausstellung

geht es unter anderem

Ausflugstipps mit Einkehrmöglichkeiten

fanden auf

der Messe Anklang. „Neu

aufgenommen haben wir

zum Beispiel den Alpakahof

Grundner, der bei Familien

beliebt ist“, so Monika Ernst.

Regenstauf gilt als attraktives

Erholungsgebiet. Speziell

darum, warum und wie die

Landwirtschaft zur Autarkie

beitragen sollte, warum die

Krachledernen plötzlich so

„in“ waren, wie man sich

vor Luftangriffen schützte

und womit man in der Nachkriegszeit

zu kämpfen hatte.

Auch das Schicksal der

Menschen auf dem Land,

die durch das NS-Regime

und seine Anhänger aus der

„Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen,

ausgebeutet

oder verfolgt und ermordet

wurden, ist Thema.

Über Propaganda

Die Ausgrenzung dieser

Gruppen wurde auch durch

die Propaganda möglich.

Wie dies über Vereine,

Bücher und sogar mit Brettspielen

geschah, erfahren

die Besucher im zweiten Teil

der Ausstellung. Dort gibt es

auch eine Antwort auf die

Frage, warum vor, während

und nach dem zweiten

Weltkrieg so viele Barackenbauten

entstanden. Der Begleitband

zur Ausstellung ist

im Museumsladen erhältlich.

Infos zu den Aktionstagen

stehen im Jahresprogramm,

auf der Website des Museums

sowie auf Facebook.

Neue Kultur- und Freizeitkarte Regenstauf

Markt Regenstauf stellte Karte auf der Freizeitmesse in Nürnberg vor – Wander- und Ausflugstipps

Monika Schmalzbauer (links) und Monika Ernst warben auf

der Freizeitmesse in Nürnberg für das malerische Regental.

Viele

Aktionstage

und Veranstaltungen

dieses Jahr im

Oberpfälzer

Freilandmuseum

erwarten

die Besucher.

Auch die

Museumspferde

sind mit

von der Partie.

das Regental wählen Radler,

Wander und Bootfahrer

gerne als Ausflugsziel. In

der Neuauflage der Kultur-

und Freizeitkarte sind

neben Gasthäusern auch

Zimmervermieter zu finden,

die für Tagesausflügler und

Wochenendtouristen interessant

sind.

Siegfried Böhringer und Monika Ernst mit der neuen Kulturund

Freizeitkarte vor der Kulisse des Regentals.


www.ostbayern-kurier.de Kreis Schwandorf

9

Bauernschwank „Brautschau im Irrenhaus”

Herrlich amüsantes Theatervergnügen mit der Theatergruppe der KLJB Süssenbach im April

Süssenbach. Die Theatergruppe

der KLJB

Süssenbach hat mit den

Proben für ihr neues

Stück „Brautschau im

Irrenhaus“, einem Bauernschwank

von Manfred

Bogner, begonnen. Aus

terminlichen Gründen hat

die Gruppe nicht an Weihnachten

gespielt, sondern

tritt erst an Ostern im Saal

des Gasthauses Eder in

Mainsbauern mit dem

neuen Stück auf.

Unter der Leitung von Thomas

Buchhauser üben die

Darsteller das neue Stück

ein. Elf Laienschauspieler

sind dieses Mal mit dabei,

darunter vier Neulinge.

Erstmals auf der Bühne

Neben Lisa Auburger und

Tobias Reisinger stehen auch

Alexander Semmelmann

und Wolfgang Eichinger das

erste Mal auf der Bühne der

KLJB. Die Darsteller haben

sichtlich Spaß am Spiel und

sorgen für einen unterhaltsamen

Theaterabend.

Gespielt wird am Ostermontag,

dem 2. April. An

Sie freuen sich schon auf ihren großen Auftritt: die Darsteller des diesjährigen Theaterstückes

bei der KLJB Süssenbach.

Geprobt wird in Süssenbach bereits fleißig: der Huberbauer

im Gespräch mit der Lene.

diesem Termin findet auch

der Familien- und Seniorennachmittag

mit Kaffee und

Kuchen um 14 Uhr statt.

Weiterhin steht das Stück

am Freitag, dem 6. April und

am Samstag, dem 7. April

auf dem Programm – jeweils

um 20 Uhr. Der Eintritt kostet

sieben Euro.

Heiratsgesuch für Sohn

Und darum geht‘s: Der

Huberbauer und seine Frau

sorgen sich um ihren Sohn,

der ein Faulpelz ist und nur

in Tag hineinlebt. Da gibt es

für sie nur eine Lösung: eine

Ehefrau muss her.

Also gibt der Bauer kurzerhand

eine Anzeige auf und

drei flotte Damen melden

sich. Da außer dem Huberbauern

und seinem Knecht

niemand von der Anzeige

weiß, läuft die Wahl der

richtigen Frau nicht ohne

Probleme ab…

Amüsante Verwicklungen

Die Huberbäuerin macht

sich indessen Sorgen um

den geistigen Zustand ihres

Gatten und der Sohn kommt

auf den Gedanken, der

Huberbauer betrüge seine

Frau. Um die Verwicklungen

komplett zu machen, kommt

schließlich auch noch die

Polizei ins Spiel…

Spannend und unterhaltsam

Es wird also spannend

und unterhaltsam bei der

„Brautschau im Irrenhaus“.

Als Souffleuse ist Michaela

Baumer im Einsatz und um

die Maske kümmert sich

Julia Solleder.

Karin Hirschberger

Des Puffbesitzers Wandlung

Theatergruppe Kürn probt für amüsante Komödie – Aufführungen im April

Kürn. Mit „Der fast keusche

Josef“ bringt die

Theatergruppe Kürn im

April eine amüsante Komödie

in drei Akten von

von Cornelia Willinger auf

die Bühne im Theatersaal

am Eichelmühlweg.

Wolfgang Raublinger (Franz

Voith) liebt seinen Amüsierbetrieb

und alle Arten des

Glücksspiels. Mit strenger

Hand führt er als charismatische

Rotlichtgröße

sein Imperium und seine

Spielhöllen.

Gestüt angeeignet

Erst kürzlich hat er von

seinem Stammkunden ein

Gestüt samt Pferden und

Hausmeister Pauli (Stefan

Mahlke) „übernommen“ –

zum Ausgleich für dessen

horrende Spielschulden. Auf

diesem idyllischen Landsitz

lebt er nun.

Unsittlicher Lebenswandel

Zusammen mit ihm ist seine

fromme Schwester Anna

(Gerda Lang) auf das Gestüt

gekommen. Diese ist nach

seinem Herzinfarkt zu ihm

gezogen, um sich um ihn zu

kümmern. Zudem verdingt

sich Maria (Julia Lang), die

Tochter des vormaligen

Gutsbesitzers, die nun heimat-

und mittellos geworden

ist, als Hausangestellte bei

den Raublingers.

Sein „Imperium“ dirigiert und

kontrolliert Wolfgang dank

Überwachungskameras

und Puffmutter Madame

(Monika Meindl) bequem

vom Wohnzimmer aus. Aber

Anna leidet sehr unter dem

unsittlichen Lebenswandel

ihres Bruders.

All ihre unermüdlichen

Anstrengungen, Wolfgang

mit Unterstützung von Franziskanermönch

Fidelis (Hans

Auburger jun.) von seinem

verwerflichen Lebenswandel

abzubringen, sind erfolglos.

Erst ein Reitunfall scheint

die Wende zu bringen.

Trotz schwerer Gehirnerschütterung

fühlt sich

Wolfgang plötzlich wie

neugeboren. Er beginnt auf

wunderbare Art und Weise,

sein Leben grundlegend

umzukrempeln…

Sechs Aufführungen

Sechs Aufführungen des

Stücks sind geplant. Gespielt

wird zu folgenden Terminen:

am Freitag, dem 13. April um

20 Uhr, am Samstag, dem 14

April um 20 Uhr, am Sonntag,

dem 15. April um 19 Uhr, am

Freitag, dem 20. April um 20

Uhr, am Samstag, dem 21.

April um 20 Uhr sowie am

Sonntag, dem 22. April um

19 Uhr.

Vorverkauf läuft

Der Kartenvorverkauf findet

im Theatersaal am Eichelmühlweg

statt – jeweils montags,

mittwochs und freitags

von 20 bis 21 Uhr sowie

unter Telefon 09407/3250.

Die Eintrittskarten kosten für

Erwachsene acht, für Kinder

vier Euro.

Weitere Informationen gibt

es im Internet unter www.

theatergruppe-kuern.de.

Preiswatten

Hetzenbach

Hetzenbach. Der FC

Wald/Süssenbach veranstaltet

am Gründonnerstag,

dem 29. März, das

alljährliche Preiswatten

im Gasthaus Piendl in

Hetzenbach.

Die Anmeldung ist von

18.30 bis 19.15 Uhr möglich.

Das Turnier beginnt

dann um 19.30 Uhr.

Für die erfolgreichen

Kartler gibt es zahlreiche

attraktive Preise zu

gewinnen.


10 Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Uneheliche Kinder – „Bastarde”

– waren früher keine

Seltenheit. Eine Affäre

in Regensburg gelangte zu

besonderer Berühmtheit,

hier erzählt aus der Sicht

des Kindes.

Lieb esGeschichten

von Petra Sippel

Geheimes Kind

Aus dem Leben eines Bastards

Gesunde Lebensmittel

Biohof Doll setzt auf Landwirtschaft im Einklang mit der Natur

Nittenau. Seit 1988 arbeitet der

Biohof Doll nach den Prinzipien

und Richtlinien des Demeter-

Verbandes. Unter Achtung

der Würde der Tiere und im

Einklang mit der Natur entstehen

hier gesunde, hochwertige

Lebensmittel. Die Bauern

familie ist bemüht, nachhaltig

und ressourcenschonend zu

handeln, um die Umwelt auch

für die nächsten Generationen

lebenswert zu erhalten.

Familie Doll

bewirtschaftet

ihren Bio-

Bauernhof

nachhaltig,

ressourcenschonend

und

im Einklang mit

der Natur.

„Berühmt wurde ich als Don

Juan de Austria, Generalkapitän

der Meere seiner

Heiligkeit Papst Pius V. In

der berühmten Seeschlacht

von Lepanto habe ich die

heilige Liga zum Sieg gegen

das Osmanische Reich und

Ali Pascha geführt. Wenig

ist über meine Herkunft

bekannt, da man mich lange

Zeit geheim gehalten hat.

Ich wurde 1547 in Regensburg

geboren. Meine Mutter

war Barbara Blomberg,

Tochter eines Gürtlermeisters,

verlobt mit dem kaiserlichen

Beamten Hieronymus

Kegel. Mein erster Name war

deshalb Hieronymus. Mit

drei Jahren wurde ich meiner

Mutter weggenommen

und kam in die Obhut meiner

Pflegeeltern Frans, kaiserlicher

Violinspieler, und seiner

Frau Ana, die sich in Kastilien

zur Ruhe setzen wollten.

In den Urkunden steht als

mein Vater Adrian de Bues,

Kammerdiener des Kaisers.

In meiner weiteren Kindheit

lebte ich glücklich als Dorfknabe

Géronimo in Spanien,

wo man mich als uneheliches

Kind von Frans betrachtete.

1554 jedoch holte mich

eine noble Karosse im Dorf

ab. Ich kam in die damalige

spanische Hauptstadt Valladolid

und in die Obhut von

Adrian de Bues, der mir eine

standesgemäße Erziehung

zukommen ließ. Ich glaubte,

er wäre mein wahrer Vater.

Als Kind begegnete ich einmal

Kaiser Karl V., der sich

nach seiner Abdankung 1556

in Spanien zur Ruhe setzte.

Aber nichts ließ mich ahnen,

Don Juan de Austria.

was nach dem Tode seiner

Majestät bekannt wurde: Ich

war ein Bastard des Kaisers,

den er 1546 in Regensburg

mit Barbara Blomberg gezeugt

hatte! Im Testament

bekannte sich der Kaiser als

mein Vater. Auch der neue

Kaiser Philipp II. erkannte

mich als seinen Halbbruder

an und führte mich als Don

Juan de Austria am Hofe ein.

Mein eigenes Leben verlief

ebenfalls ohne Heirat. Nach

der Seeschlacht setzte sich

Papst Pius V. für meine Vermählung

mit Maria Stuart ein.

Dies blieb mir jedoch verwehrt.

Meine große Liebe war

Maria de Mendoza, die mir

eine Tochter Ana gebar, eine

weitere Tochter Juana bekam

ich durch eine Liaison in Italien.

Meine Mutter Barbara traf

ich nur noch einmal im Leben:

1576, als ich Statthalter

der Niederlande wurde. Sie

führte als Witwe ein unehrenhaftes

Leben mit Festen und

Geliebten. Ich überzeugte sie

mühsam, in ein spanisches

Kloster zu gehen.

Ich starb im Alter von nur 31

Jahren – es hieß, ich sei langsam

vergiftet worden. Andere

Quellen sagen, es war der

Typhus oder die Pest. Wie

auch immer, ich habe dieses

Geheimnis, wie so manches

in meinem Leben, mit ins

Grab genommen.

Bonjour Kultour • Petra Sippel

Liebesführungen, Kindergeburtstage & mehr

Franz-Liszt-Str. 8 • 93128 Regenstauf

Tel. 0 94 02/500 696

Verantwortungsbewusstsein,

Offenheit, Ehrlichkeit und

Herzlichkeit gehören zu den Grundsätzen der Dolls. In 30

Jahren haben sie ihr Angebot

immer weiter ausgebaut. Das

Sortiment umfasst mittlerweile

Lamm- und Schweinefleisch,

Geflügel, Wurstwaren, Steinofenbrot

und vieles mehr.

Besonders begehrt ist um diese

Zeit das zarte, schmackhafte

Lammfleisch, das man bereits

für Ostern vorbestellen kann.

Die Brote aus dem Hofladen der

Dolls sind sehr beliebt.

Der Hofladen ist in der Karwoche

am Donnerstag und

Samstag geöffnet. Eine große

Auswahl an Osterschinkenspezialitäten

ist hier im Angebot,

ebenso das traditionelle Geräucherte

aus sechswöchiger Sur.

Im April gibt es Biogockerl und

im Mai Enten und Puten.

Jeden ersten Freitag im Monat

gibt es auf dem Biohof Doll

den Ladentag, für den immer

frisch geschlachtet wird. Gerne

dürfen die Kunden die Tiere auf

dem Hof besuchen.

Gebäudemanagement, Neu- und Umbauten

Industrielackierung & Sandstrahlen

Umbau Privatarztpraxis für Orthopädie

Dr. med. Siegfried Burger & Dr. med. Susanne Kern

Schwimmbadstr. 9, 92421 Schwandorf

Industrielackierung und Sandstrahlen: Baumaschinen, Lkw, Unimog, Tanklastzüge, Auflieger,

Pylonen, Zapfsäulen, landwirtschaftliche Geräte...

Gebäudemanagement: Grünanlagenpflege, Gebäudereinigung, Winterdienst, Klein-Reparaturen,

Hausmeister-Service, Ein- und Umbauten/Erweiterung für Gebäude/Supermärkte/Fachmarktzentren

Oldtimer-Restaurierung, An- und Verkauf von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen

Fischbacher Str. 60 • 93149 Nittenau

Tel. 0 94 36/30 03-0 • Fax 0 94 36/30 03-14

info@fundus-ag.de • www.fundus-ag.de


www.ostbayern-kurier.de Stellenmarkt für Ostbayern

11

Phönix Seniorenzentrum Haus Maxhütte-Haidhof auf der Bildungsmesse

Einsteigen – Umsteigen – Aufsteigen

Einrichtung positiv und attraktiv

darzustellen. Die Mitarbeitenden

Martina Bachmeier (Pflegefachkraft

und Gerontofachkraft,

derzeit in Weiterbildung zur

Wohnbereichsleitung) und

Verena Heyne (Pflegefachkraft)

haben dies allein durch Berichte

über ihren Werdegang und die

Erfahrungen aus ihrem Berufsalltag

sehr überzeugend vermittelt.

Zahlreiche Schülerinnen

und Schüler, Lehrkräfte, Eltern

oder auch Arbeitssuchende

waren sehr interessiert. Zum

Kennenlernen des Berufes und

zum „Reinschnuppern“ wurden

Praktika angeboten.

Gemeinde Wenzenbach

Die Gemeinde Wenzenbach,

Landkreis Regensburg, mit ca. 8.700 Einwohnern

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Hausmeister (m/w)

in Vollzeit.

Maxhütte-Haidhof. Zum 4. Mal

nahm die Senioreneinrichtung

Phönix Haus Maxhütte-Haidhof

aktiv an der Bildungsmesse

teil. Ziel war es wieder, sich auf

der Suche nach Auszubildenden

dem Wettbewerb um „die

besten Köpfe“ mit weiteren 73

Ausstellern zu stellen.

853 Schüler aus 43 Klassen

der verschiedenen Schularten

bekamen die Ausbildung zum

Pflegefachhelfer oder sogar zur

Pflegefachkraft vermittelt, bis

hin zu zahlreichen Weiterbildungs-

und Karrieremöglichkeiten.

So wurde neben der

Vorstellung der Einrichtung und

der Information über Ausbildungslehrgang

auch die Chance

genutzt, den Beruf der Pflegekraft

in einer sozial aktiven

Ihr Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:

• Selbstständige Organisation, Betreuung und Überwachung der

gemeindlichen Liegenschaften (u.a. Rathaus, Grundschulen,

Kindergärten, Mietobjekte)

• Inspektionsarbeiten und Wartung der technischen Anlagen

der Liegenschaften

• Fachbezogene Mitarbeit im örtlichen Bauhof

• Unterstützung des gemeindlichen Winterdienstes

Ihr Anforderungsprofil:

• Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in

für Sanitär-/ Heizungs- und Klimatechnik

oder vergleichbare Ausbildung

• Einsatzbereitschaft, Flexibilität und körperliche Belastbarkeit

• Freundliches und zuvorkommendes Auftreten

• Bereitschaft zu Wochenenddiensten

• Führerschein Klasse BE (früher Klasse 3), wobei die Klasse CE

(früher Klasse 2) erwünscht ist

Wir bieten:

• Einen unbefristeten Arbeitsvertrag

• Ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet mit

engagierten und kollegialen Mitarbeitern

• Leistungsgerechte Bezahlung entsprechend Qualifikation und

Berufserfahrung nach TVöD

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail,

richten Sie bitte bis spätestens 06. April 2018 an die

Gemeinde Wenzenbach, Herrn Leistner, Hauptstr. 40, 93173 Wenzenbach

oder Benjamin.Leistner@wenzenbach.de.

Rückfragen beantwortet Herr Leistner unter Telefon 0 94 07/309-114.

#azubizurpflegefachkraft

#altenpflege #karrierechancen

Mit 230 Einrichtungen sind wir das größte Netzwerk

von Pflegeeinrichtungen in Deutschland.

Bewirb Dich jetzt um einen Ausbildungsplatz!

Ernst-von-Fromm-Str. 6

93142 Maxhütte-Haidhof

Telefon: 09471 30852-0

robert.jekel@korian.de

www.korian-karriere.de

Im Schloßgarten 10

93158 Teublitz

Telefon: 09471 3188-0

carolina.welzel@korian.de

Ja, ich will mit Liebe arbeiten!

Wir suchen einen (m/w)...

• Bauzeichner für die Kalkulation

• Holzbaukonstrukteur

• Bürokauffrau Fachgebiet Buchhaltung

• Bürokauffrau Fachgebiet Vertriebsinnendienst

Mehr Infos zu den jeweiligen Stellen unter www.fischerhaus.de oder 09434/950-0

FischerHaus GmbH & Co. KG • Rathausplatz 4 - 6 • 92439 Bodenwöhr


12

Gienger Regensburg KG

www.ostbayern-kurier.de

25-jährige Erfolgsgeschichte und kein Ende in

Gienger Regenstauf feierte sein 25. Firmenjubiläum mit einem feierlichen „Oberpfälzer Abend” – Rück- und

Die Gienger KG feierte ihr 25. Jubiläum mit einem Oberpfälzer Abend in der Firmenhalle. Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Gäste aus Politik und Wirtschaft kamen

nach Regenstauf, um mit Familie Schmidt einen feierlichen Abend zu verbringen.

Regenstauf. Rund tausend

Gäste füllten kürzlich die

Lagerhalle der Firma Gienger

in Regenstauf. Zusammen mit

den Gienger-Mitarbeitern und

deren Angehörigen, Kunden,

Vertretern der Industrie und

Politprominenz stieß die

Geschäftsleitung auf 25 Jahre

Firmengeschichte an.

Die Festgäste waren dem Thema

des Abends entsprechend

in Dirndl und Lederhosen

erschienen – stand die Jubiläumsfeier

doch unter dem Motto

„Oberpfälzer Abend”.

Als Niederlassung entstanden

Die Gienger KG ist ein Fachgroßhandel

für Sanitär, Heizung,

Klima, Lüftung, Installation,

Dachtechnik und Elektro und

arbeitet im dreistufigen Vertriebsweg

eng mit dem Fachhandwerk

zusammen. Als Service-Angebot

gibt es die Elements-Ausstellungen

in Regenstauf, Straubing,

Weiden, Amberg und Cham,

wo die Endkundenberatung einschließlich

Badplanung erfolgt.

In den Ausstellungsräumen des

Unternehmens konnten sich die

Gäste an diesem Abend ganz

entspannt umsehen, während

Alphornbläser für musikalische

Untermalung sorgten.

Tages rund 250 Mitarbeiter

beschäftigen würde.

Doch schon nach kurzer Zeit

wurden die Räumlichkeiten in

Regensburg zu klein. Die Geschäftsleitung

entschloss sich –

auch dank guter Zusammenarbeit

mit dem damaligen

Regenstaufer Bürgermeister Johann

Zelzner – ein Grundstück

zu erwerben. Am 22. Januar

1993 zog das Gienger-Team am

neuen Standort in Regenstauf

Zwei Generationen Gienger: Juniorchef Florian (links) und

Seniorchef Erich Schmidt beim Jubiläumsabend.

Zunächst entstand im Jahr

1990 in Regensburg eine kleine

Niederlassung von Gienger

München. Damals dachte noch

niemand daran, dass Gienger in

der Regensburger Gegend eines

In den Ausstellungsräumen der Gienger KG konnten sich die

Besucher bei der Jubiläumsfeier ganz entspannt umsehen.


www.ostbayern-kurier.de Gienger Regensburg KG

13

Sicht: Gienger feiert Jubiläum

Ausblicke in den Ansprachen, Einblicke in den Ausstellungsräumen

ein. Vor vier Jahren wechselte

die Firma Gienger dann von

der Gutenbergstraße 19 in das

neue Betriebsgebäude in die

Gutenbergstraße 26.

Digitalisierung vorangetrieben

Sieben Jahre ist es her, dass

Florian Schmidt die Leitung

des Familienunternehmens

übernommen hat. „Wir haben

einen möglichst geräuschlosen

Übergang geschafft, auch wenn

sich natürlich ein paar Dinge

geändert haben,“ sagte der

junge Firmenchef in seiner Jubiläumsansprache.

Insbesondere

in Sachen Digitalisierung habe

Gienger die Herausforderungen

angenommen und stehe derzeit

bestens da.

Auf dem Erfolg ausruhen wolle

Schmidt sich in keinem Fall.

„Veränderungen geht man am

besten aus einem Moment der

eigenen Stärke heraus an.“ Besonders

stolz ist das Team der

Gienger KG auf die eigene Ausbildungsarbeit.

„Wir haben 250

Mitarbeiter, von denen rund 60

Prozent im Unternehmen ihre

Ausbildung absolviert haben.“

Das schaffe eine enge Bindung.

Hausinterne Highlights

Die Kunden sind das Wichtigste

für Gienger, was Schmidt in seiner

Rede immer wieder betonte.

Nicht zuletzt deshalb sorgen

die Jahreshighlights wie der

firmeneigene Christkindlmarkt

dafür, dass Kunden, Angestellte

und Geschäftsführung in

einer entspannten Atmosphäre

zusammenkommen.

Die Stimmung in der Firma ist

optimal für die nächsten 25

Jahre. Das Geheimnis des Erfolges

sieht Florian Schmidt unter

anderem darin, die Kunden

umfangreich zu betreuen. „Wir

begleiten die Kunden von der

Beratung über den Vertrieb bis

zur Endmontage. Vielen Dank

für 25 Jahre treue Kunden, die

auch in Zeiten des Umbruchs

stets bei der Stange geblieben

sind. Wir versuchen, weiterhin

bodenständig zu bleiben, aber

den Blick doch stets nach vorne

zu richten“, so Florian Schmidt.

Dank für pünktliche Zahlung

In 25 Jahren Firmengeschichte

gibt es neben unzähligen erfüllten

Aufträgen natürlich auch

viele persönliche Geschichten.

Ob es nun die vom elfjährigen

Florian Schmidt ist, der – im

Chefsessel des Vaters sitzend –

einmal sagte, dass er eines

Tages selbst diesen Platz einnehmen

werde, oder die vom

Regen staufer Bürgermeister,

der sich persönlich für die

pünktliche Überweisung der

Gewerbesteuer bedankte.

Auch der Bundestagsabgeordnete

Peter Aumer und Landrätin

Tanja Schweiger ließen

es sich nicht nehmen, an der

Jubliäumsfeier teilzunehmen

und einige Worte zu sprechen.

Innungsobermeister Andreas

Peter drückte stellvertretend

für die Kunden seinen Dank aus.

Die Firma Gienger und der

Markt Regenstauf scheinen

mittlerweile eng verbunden

Eine Gruppe Alphornbläser unterhielt die Festgäste beim Eintreffen mit Musik.

Die „Regenstaufer Musikanten” spielten nach dem offiziellen Teil

des Abends zünftig auf.

zu sein. Und die gemeinsame

Erfolgsgeschichte soll noch

lange weitergehen, wie es sich

Bürgermeister Siegfried Böhringer

erhofft.

Zum Abschluss des offiziellen

Teils holte Schmidt alle Mitarbeiter

auf die Bühne, um ihnen

für den gemeinsamen Erfolg

zu danken. Danach gehörte die

Bühne den Regenstaufer Musikanten,

die zünftig aufspielten.

Weitere Informationen online

Weitere Informationen sowie

einen Kurzfilm zum Firmenjubiläum

der Gienger Regensburg

KG gibt es im Internet auf

www.ostbayern-kurier.de.

Gienger Regensburg KG

Gutenbergstraße 26

93128 Regenstauf

Telefon: 0 94 02/505-0

www.gc-gruppe.de

www.elements-show.de

Florian Schmidt holte alle Mitarbeiter auf die Bühne, um ihnen für den gemeinsamen Erfolg zu danken.


14 Kreis Regensburg

www.ostbayern-kurier.de

K O M M U N A L S C H A U F E N S T E R

Erster Bauabschnitt zum Umbau der Ortsdurchfahrt Regenstauf ab März

Regenstauf. Bauliche und funktionale

Defizite haben in den letzten Jahren

Ortsbild und Aufenthaltsqualität in der

Ortsmitte Regenstaufs beeinträchtigt.

Brachen, Leerstände und vernachlässigte

Gebäude wirken sich negativ auf das

Erscheinungsbild des Marktes aus. Die

Ortsdurchfahrt bildet zudem eine Barriere

zwischen den beidseitig angrenzenden

Teilen der Ortsmitte.

Da sich die Stadtväter durch die Investitionen

in den öffentlichen Raum eine

Aufwertung und Attraktivitätssteigerung

erhoffen, konnte Regenstauf in das Bund-

Länder-Förderprogramm der Städtebauförderung

„Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“

aufgenommen werden. Das Büro

SHL Architekten und Stadtplaner aus

Weiden erhielt den Planungsauftrag für

die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt.

Von Anfang an lag das Augenmerk darauf,

Bürger und Betroffene an der Planung

zu beteiligen. Die Planungsphase

begann im April 2014 mit dem 2. Entwicklungsforum.

Das Gestaltungskonzept

des Büros SHL sieht vor, die Ortsdurchfahrt

zwischen Regenbrücke und

Einmündung Hindenburgstraße in den

nächsten Jahren umzugestalten.

Gesamtkonzept zur Ortsdurchfahrt

Der Platz am Kulturhaus bildet den ersten

Realisierungsabschnitt des Gesamtkonzepts.

Hier entsteht ein multifunktionaler

Platz mit einer befestigten Fläche

auf dem Niveau der Hauptstraße und

einer gärtnerisch gestalteten Hangfläche

mit einem Rampenweg.

Der Platz am Thomas-Wiser-Haus soll sich

in Zukunft zur Hauptstraße hin öffnen

und weitere Möglichkeiten bieten, sich

im Bereich der Hauptstraße aufzuhalten.

Zusätzlich gibt es Stellplätze, die sowohl

für die Geschäfte in der Hauptstraße als

auch für Veranstaltungen im Thomas-

Wiser-Haus zur Verfügung stehen.

Der Marktplatz hat – wie die gesamte

Ortsdurchfahrt – vor einigen Jahrzehnten

eine Neugestaltung erfahren. Im

Rahmen des Gesamtkonzepts soll die

Gestaltung hinsichtlich aktueller und

zukünftiger funktionaler Anforderungen

geprüft und angepasst werden.

Gestalterisch soll sich der Marktplatz in

das Gesamtkonzept „Hauptstraße mit

angrenzenden Bereichen“ integrieren.

Der Kirchplatz birgt großes Potential für

einen „grünen“ Platz.

Die Hauptstraße erfüllt in ihrer jetzigen

Ausprägung nicht die aktuellen und

zukünftigen Anforderungen. Gehwegbreiten,

Oberflächen, Borde, Querneigungen

und vieles mehr ist nicht barrierefrei

gestaltet. Die Plätze sollen sich

auch über die Fahrbahn ziehen und

dem Hauptstraßenzug einen Rhythmus

geben. Fußgänger sollen die Straße hier

komfortabel überqueren können. Stellplätze

werden auf Nebenflächen situiert.

Nach der Fertigstellung der ersten Bausteine

des Gestaltungskonzepts folgt

nun der erste Teilabschnitt der Verkehrswegearbeiten:

der Umbau der Bundesstraße

und der Gehwege. Die Straße

wird eine einheitliche Breite von 6,20

Metern erhalten, der Gehweg wird verbreitert

und mit neuen Natursteinplatten

ausgestattet. Die bis dato seitlich auf

der Fahrbahn angelagerten Stellplätze

werden, wo es vom Platz her möglich ist,

auf die Gehwege verlagert.

Die bayerische Staatsregierung fordert

Barrierefreiheit im öffentlichen Raum

für ganz Bayern. Um dies umzusetzen,

erhielt das Büro SHL weiterhin den Auftrag,

ein Konzept zum Thema Barrierefreiheit

auszuarbeiten. Ein glattes, aber

nicht rutschiges Granitpflaster verbessert

die Gehwege nicht nur für gehandicapte

Menschen, sondern auch für

Senioren mit Rollatoren und Eltern mit

Kinderwägen. Für Blinde wird es auf den

Gehwegen Tastfelder geben.

Zeitplan und Ablauf der Baustelle

Am Montag, den 5. März hat die Firma

Guggenberger aus Mintraching mit den

Bauarbeiten begonnen. Im Zeitplan ist

für die Strecke von der Hauptstraße 5

bis zur Regenbrücke die Zeit von März

bis September 2018 einkalkuliert. Damit

der Verkehr während der Bauphase

weiter durch die Ortsdurchfahrt fließen

kann, wird der gesamte Bereich in etwa

70 Meter lange Teilabschnitte aufgeteilt,

die in Verbindung mit einer halbseitigen

Straßensperrung inklusive Ampelschaltung

gebaut werden. Der erste Abschnitt

wird an der Regenbrücke bei der Einmündung

Lohstraße sein. Von dort wird

die Baustelle Stück für Stück in Richtung

Marktplatz wandern. Zum Schluss folgt

in den Sommerferien ein Straßenbelag

mit Flüsterasphalt unter Vollsperrung.

Dem Markt Regenstauf liegt viel daran,

die ortsansässigen Gewerbetreibenden

Wir sind

für Sie

erreichbar!

und Dienstleister während der Baumaßnahme

zu unterstützen. Alle Zugänge

zu Anwesen, Geschäften und gastronomischen

Betrieben sind durchgehend

möglich. Die Marktverwaltung arbeitet

intensiv mit dem Werbering zusammen,

um den Kunden zu zeigen, dass die Ortsmitte

trotz der Baustelle lebendig bleibt.

Über Details zur Verkehrsführung und

zur Baustelle generell informiert die

Marktverwaltung über Presse, Mitteilungsblatt

und Markt-Website. Die Ampelschaltungen

werden laufend an die

jeweilige Verkehrssituation angepasst.

Bei Fragen und Problemen hilft das Planungsbüro

oder der Markt Regenstauf

weiter.

Ansprechpartner:

Büro SHL, Uwe Reil

Tel. 09 61 / 63 46 860

E-Mail: info@shl-architekten.com

Markt Regenstauf, Christoph Hüttl

Tel. 0 94 02 / 50 935

E-Mail: aktiveszentrum@regenstauf.de

Ortsmitte

in Bewegung

Regen

B15

Kulturhaus

Marktplatz

UMBAU ORTSDURCHFAHRT

ERSTER BAUABSCHNITT

Halbseitige Durchfahrt

immer möglich

Keine Vollsperrung der B15

Alle Parkplätze sind während

der kompletten Bauzeit

erreichbar

Alle Geschäfte, Dienstleister

und Gastronomiebetriebe

haben geöffnet

KONTAKTDATEN: Markt B15 Regenstauf . Telefon 09402/509-0

W W W . R E G E N S T A U F . D E

Die Plätze (1 bis 4) sollen sich auch über die Fahrbahn ziehen und dem Hauptstraßenzug

einen Rhythmus geben.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

15

Schmerzlinderung oft über Monate hinweg

Radon-Kohlensäure-Kombinationstherapie im Sibyllenbad – Badearzt bietet Telefonsprechstunde an

Neualbenreuth. Schmerzlinderung

durch Radon: Im

Rahmen einer Radon-Kohlensäure-Kombinationstherapie,

wie sie im Sibyllenbad möglich

ist, erreicht das Gas positive

Effekte beim Patienten.

Radon ist ein hochflüchtiges

Gas, das natürlicherweise im

Heilwasser gelöst ist und als

schwach radioaktiv gilt. Es

zerfällt mit einer Halbwertszeit

von 3,8 Tagen. Für den

Patienten gilt die Strahlendosis

während der Radontherapie

als unbedenklich. Im Radonbad

nimmt der Patient das Radon

durch die Haut und die Atmung

auf und gibt es über die Lunge

wieder ab. Während dieses

sogenannten Radontransfers

zerfällt ein kleiner Teil des Radons

in seine Folgeprodukte.

Winterzauber-

Resturlaubs-Ticket

Noch bis 22. März 2018 immer

montags bis donnerstags zahlen Sie

nur den regulären Einzel-Eintritt von

2,5 Stunden Badelandschaft oder

3 Stunden mit Wellness und dürfen

den ganzen Tag bleiben. *

Genießen Sie einen kleinen Kurzurlaub

zwischendurch in der Badeund

Wellnesslandschaft des

Sibyllenbades!

*

Die Aktion ist nicht mit anderen Rabatten oder

Vergünstigungen kombinierbar.

Sibyllenbad

– tut einfach gut!

Sibyllenbad

im Oberpfälzer Wald

Heilquellenkurbetrieb

Kurmittelhaus Sibyllenbad

Eigenbetrieb des Zweckverbandes

Sibyllenbad

Kurallee 1 · 95698 NEUALBENREUTH

Tel. 09638 933-0 · Fax: 09638 933-190

info@sibyllenbad.de

Zweckverband Sibyllenbad

Ludwig-Thoma-Str. 14

93051 REGENSBURG

Tel. 0941 9100-0 · Fax: 0941 9100 1109

www.sibyllenbad.de

Auf der Haut und im Körper

des Patienten löst dieser

Zerfallsprozess seine biopositive

Wirkung aus. Bei diesen

zellulären Prozessen ist der

sogenannte „Bystandereffekt“

von Bedeutung. Dieser besagt,

dass die Wirkung an der vom

Radonzerfall betroffenen

Einzelzelle sich auf die nicht

betroffenen Zellen der Umgebung

ausbreiten kann.

Der Prozess kann eine

Schmerzlinderung bewirken,

die noch Monate nach der

Radontherapie anhält. Angezeigt

ist die Radontherapie

für Patienten mit Arthritis,

Arthrosen, Fibromyalgie,

Morbus Bechterew sowie Wirbelsäulenerkrankungen

und

Nervenschädigungen wie beispielsweise

Polyneuropathie.

Das Gesundheitszentrum Sibyllenbad in der Kurallee.

Bild: Thomas Betzl (Robotics)

Radonbäder werden von

den gesetzlichen Kassen im

Rahmen einer ambulanten

Vorsorgemaßnahme (Badekur)

erstattet oder privat abgerechnet.

Bei einer ambulanten

Badekur mit einer Regeldauer

von 14 bis 21 Tagen werden

üblicherweise 10 bis 12 Radonbäder

verabreicht. Die Anzahl

der verordneten Radonbäder

obliegt üblicherweise dem

Badearzt vor Ort.

Als Selbstzahler einer gesetzlichen

Krankenkasse können die

Gäste günstige Medizinpakete

mit 6, 10 oder 12 Bädern inklusive

Badearztgespräch buchen.

Ob und wie viele Bäder für

einen Patienten sinnvoll sind,

entscheidet der Badearzt.

Der leitende Badearzt des

Sibyllenbades bietet wöchentlich

eine kostenfreie

und unverbindliche Telefonsprechstunde

an. Hier können

sich Patienten informieren,

ob eine Radontherapie für sie

sinnvoll sein könnte, ob Gegenanzeigen

vorliegen und welche

Maßnahmen individuell für sie

angezeigt sind.

Hobbykünstler

stellen aus

Regenstauf. Die Hobbykünstler

Regenstauf

veranstalten am Sonntag,

dem 18. März von 10

bis 17 Uhr in der Jahnhalle

Regenstauf eine

Frühlings- und Osterausstellung.

Es gibt kreative

Dinge zu sehen und zu

kaufen, aber auch Gängiges

wie Honig, Seifen,

Metall- und Holzarbeiten

sowie diverse Handarbeiten,

ebenso Schmuck in

verschiedenen Techniken.

Der Eintritt ist frei. Es

gibt Kaffee und Kuchen

sowie Speisen in der

Gastwirtschaft. Aussteller

können sich unter Telefon

09402/6563 bei Gerlinde

Feiner anmelden.


16 Kreis Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

16

Preis-Leistung TOP!

Über 20.000 Neu-, Gebrauchtund

EU-Fahrzeuge zur Auswahl

Bis zu 33% Rabatt beim Autokauf

Wir versprechen unseren Kunden:

■ Zuverlässigen Service

■ Reparatur und Wartung von

Auspuffanlagen, Bremsen,

Stoßdämpfern, Windschutzscheiben

und Klimaanlagen

■ Inspektion für alle Fahrzeugfabrikate

mit Beibehaltung

der Werksgarantie

■ Zubehörteile rund ums Auto

■ Rückrufservice

■ Finanzierung mit unseren

Partnerbanken

■ Hol- und Bringservice

(Im Umkreis von 15 km

kostenlos)

■ 24-

Stunden-

Pannenhilfe

■ TÜV

■ Leihauto /

Mietwagen

Automobil

Jürgen Dietl

Fahrzeugservice

für alle Marken

Sommerreifen

jetzt zu günstigen

Konditionen sichern!

10 Jahre Auto Dietl!

Wir feiern heuer unser

10. Firmen-Jubiläum –

Sie profitieren das gesamte Jahr

über von tollen Aktionen!

Wir freuen uns

auf Ihren Besuch!

Automobil-Meisterwerkstatt

Jürgen Dietl

Bodenwöhrer Straße 8

92439 Bodenwöhr-Neuenschwand

Telefon: 0 94 34/200 343

Fax: 0 94 34/202 371

Mobil: 01 70/96 38 33 7

Web: www.auto-dietl.de

Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung.

Fotos sind unverbindlich. Alle Preise inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Liebesroman mit Musik

Brucker Autorin bringt ihr erstes Buch „Und immer du” heraus

Bruck. Liebe und Musik

sind große Themen, um

die es sich in Saskia von

der Ostens Erstlingsroman

„Für immer du” dreht. Die

junge Autorin aus Bruck

stand uns zum Erscheinen

ihres Buchs für Interview

und Film zur Verfügung.

Saskia von der Osten wurde

1986 im heutigen Weltkulturerbe

Regensburg geboren

und ist in Nittenau aufgewachsen.

Derzeit wohnt sie

in Bruck. Schon als Teenager

schrieb sie Theaterstücke,

Gedichte und Songtexte zu

Anlässen wie Geburtstagen

und Hochzeiten im Familienund

Freundeskreis.

„Ende 2016 entstand auf

einer Autofahrt in meinem

Kopf eine erste Szene, die

mich nicht mehr losließ”,

sagt die Autorin. Daraus entstand

ihr Buch „Und immer

du”, das am 17. März 2018

auf den Markt kommt.

Grund genug für uns, sie vor

die Kamera und den Notizblock

zu bitten. Beim Videodreh

für ostbayern-HD haben

wir Interessantes rund um

Autorin und Buch erfahren.

Ab besagter Autofahrt ging

bei Saskia alles in flottem

Tempo. Nach vier Wochen

war die erste Rohfassung

des Buches fertig und

während diese gelesen und

korrigiert wurde, wuchsen

bereits neue Projekte wie

Pilze aus dem Boden.

Derzeit hat Saskia fünf Bücher

in Arbeit. Das zweite ist ein

Spin-off des ersten und hat

schon einen Erscheinungstermin

im Herbst. Alle ihre

Bücher sind Liebesromane.

„Das ist einfach mein Thema“,

sagt Saskia, schließt aber

Ausflüge in andere Genres

für die Zukunft nicht aus.

Mit ihrer Hauptfigur würde

sie sich übrigens gerne mal

einen Tag treffen, verrät sie,

zum Plaudern, Sekttrinken

und Musikmachen. Denn

Musik spielt für Saskia eine

ganz wichtige Rolle. Sowohl

als Hobby, mit der Kombination

Schlagzeug und Klavier,

als auch beim Schreiben.

Sie hat sich sogar Playlisten

angelegt für jedes Buch. Wer

mag, kann diese über einen

Und immer du

Nach einem Herzstillstand

hat Michaela einen Blackout.

Wer ist diese blonde Frau

im Buch abgedruckten QR-

Code selber laden. Ein Song

hat es ihr besonders angetan:

„No need to run“ von

der Regensburger Gruppe

„c-moon“. Kein Wunder,

dass auch im Buch jede

Menge Musik verarbeitet

ist. Wie viel „Saskia“ in ihren

Romanen steckt, möchte sie

dann aber doch nicht in die

Kamera verraten.

Wohl aber erzählt sie uns,

was sie sonst so macht: Sie

spielt Schlagzeug und

Klavier, hinterlässt

mit

Acrylfarbe

im Spiegel? Gehören die

knappen Röcke im Schrank

tatsächlich ihr? So sehr sie

sich auch bemüht, sie kann

mit ihrem alten Leben nichts

mehr anfangen.

Da lernt sie Felix kennen –

scheinbar ihr Seelenverwandter.

Doch bald fallen

ihr Ungereimtheiten auf.

Warum ist er der einzige, der

ihr bekannt vorkommt? Wer

ist er wirklich? Treibt er ein

falsches Spiel?

Taschenbuch, 385 Seiten

ISBN: 978-3-944648-88-0

Preis: 12,90 Euro

E-Book: 3,90 €

www.masou-verlag.de

Spuren auf Leinwänden und

fotografiert im Hauptberuf

bei Hochzeiten und in ihrem

kleinen Studio. Weitere

Infos über Autorin und Buch

gibt es auch online unter

www.saskia-vonderosten.de.

Wer Lust bekommen hat,

eine Leseprobe und etwas

von der Musik von der Autorin

selbst zu hören, findet auf

ostbayern-HD einen Film mit

interessanten Eindrücken

zum Thema. Außerdem gibt

es dort das ganze Gespräch

mit der

quirligen

Saskia.

Saskia von der Osten aus Bruck mit ihrem neuen Buch.


www.ostbayern-kurier.de Ostbayern

17

Verschwundene Glashütten

Vom Gebrauchs- zum Luxusgut – Wanderausstellung im Wallfahrtsmuseum noch bis zum 3. Juni zu sehen

Der Heimatverein „d’Ohetaler

Riedlhütte e.V.” und der

Kulturverein Šumavský

aus Vimperk haben nun

gemeinsam eine Ausstellung

zusammengestellt.

Diese trägt den Namen

„Verschwundene Glashütten

im Bayerischen Wald und im

Böhmerwald“, besteht aus

22 großformatigen Roll-ups

und zeigt viele Glashüttenstandorte

aus acht Jahrhunderten

auf beiden Seiten

der bayerisch-böhmischen

Grenze. Die an den früheren

Hüttenstandorten gefundenen

Glasscherben geben

Auskunft über die jeweils

produzierten Glaswaren.

Grundlage der Wanderausstellung

sind jahrelange Bildund

Textrecherchen von

Marita Haller, Hans Schopf,

Růžena Váchová und Ladislav

Čepička. Ermöglicht

wurde die Ausstellung durch

eine Förderung der Euregio

Bayern-Böhmen. In Neukirchen

b. Hl. Blut kann die

Ausstellung noch bis 3. Juni

besucht werden. Weitere

Informationen gibt es unter

www.wallfahrtsmuseum.de.

Karin Hirschberger

Die Glashüttensiedlung Lambach im Bayerischen Wald mit den Ossergipfeln um das

Jahr 1900.

Foto: Marita Haller

Neukirchen Hl. Blut. Seit

Februar können sich die

Besucher des Wallfahrtsmuseums

Neukirchen b.

Hl. Blut über Glashütten im

Bayerischen Wald und im

Böhmerwald informieren,

die es heute nicht mehr

gibt. Im bayerisch-böhmischen

Waldgebirge gab

es wegen des Holzreichtums

und umfangreicher

Quarzvorkommen beste

Voraussetzungen für die

Glasproduktion.

Ab dem späten Mittelalter

siedelten sich Glashütten in

dieser Gegend an. Quarzsand

und Pottasche sind

die Hauptbestandteile von

Glas. Das Holz aus der waldreichen

Gegend lieferte die

Energie für die Feuerung der

Öfen und auch Kalk gab es

in erreichbarer Nähe. Uralte

Handelswege durchzogen

das Waldgebirge und ermöglichten

so den Transport

des kostbaren Gutes.

Erste Kolonialisten

Die Geschichte der Glashütten

im bayerischböhmischen

Waldgebirge

reicht zurück bis zu den

Siedlungsanfängen. Die

Glasmacher waren die

ersten Kolonialisten im

Waldgebirge. Im Laufe der

Jahrhunderte entstanden

zahlreiche Glashütten, die

die Glasherstellung zum

wichtigsten Erwerbszweig

der Region machten.

Weltweit bekannt

Anfangs wurden Butzenscheiben,

Glasperlen und

einfaches Hohlglas hergestellt.

Später brachten die

Hütten Produkte von höchster

Qualität hervor, die das

bayerisch-böhmische Glas

weltweit bekannt machten.

Ihre größte Blüte erlebte die

IMMER

EINE

GUTE

WAHL!

Glasindustrie im 19. Jahrhundert

und zu Beginn des

20. Jahrhunderts.

Allmählich verursachten

wirtschaftliche Krisen und

internationale Billigkonkurrenz

ein Glashüttensterben.

Vom Gebrauchsgegenstand

war mundgeblasenes Glas

zum Luxusgut geworden und

bestach insbesondere durch

seine aufwändige Produktion

und höchste Qualität im

Gegensatz zum industriell

gefertigten Glas.

Kommuniongeschenke, Kreuze,

Rosenkränze usw. stark reduziert!


18 Kreis Schwandorf

www.ostbayern-kurier.de

Spielraum für die Kleinsten

Nach nur elf Jahren Betrieb musste die Kinderkrippe in Bodenwöhr erweitert werden

Bodenwöhr. Betreuungsplätze

für Kleinkinder sind

begehrter denn je. Im November

2007 hatte die

Kinderkrippe „Si-Sa-Sinnesland“

in der Buchberger

Straße ihren Betrieb

aufgenommen – in einem

Neubau, mit zwei Gruppen.

„Die Bevölkerungszahlen

in der Gemeinde steigen“,

betont 3. Bürgermeister

Georg Hoffmann. Konsequenz:

ein schmucker Erweiterungsbau.

Perspektive: Stv. Bürgermeister Georg Hoffmann überzeugt

sich, das sich der Nachwuchs im Erweiterungsbau wohlfühlt.

Am 28. März wird nun die

offizielle Eröffnung gefeiert.

Die Außenansicht fügt sich

weitestgehend in den bestehenden

Bau ein. Fast hat

der Betrachter den Eindruck,

„dass das schon immer so

war“. Auch innen passt alles

zusammen. Gruppe drei und

vier sind im Anbau untergebracht,

die „Käfer- und die

Schneckengruppe“, wie Krippenleiterin

Katrin Hofmann

beim Rundgang erzählt.

Zwei Gruppenräume sind

entstanden, in denen die

Kleinen, angeregt durch viele

Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten,

sich alleine,

mit anderen Kindern und

mit den Erzieherinnen oder

Kinderpflegerinnen beschäftigen

können. Zwei Intensivräume

bieten hier Gelegenheit

zur altersgerechten

Förderung. „Mal sind das

die ganz Kleinen, dann wieder

die Älteren, mit denen

gemalt und gebastelt wird,

je nach Können der Kinder“,

erläutert Katrin Hofmann den

Begriff „Intensivraum“.

Schmutzschleuse

Alles ist funktional und optisch

ansprechend gestaltet.

Der Flur mit der Garderobe

mit speziellen Boxen für

jedes Kind, das hier seine

Mütze reinlegen kann, die

Türen mit technischen Sicherheitsvorkehrungen,

damit

kein Finger eingeklemmt

wird, die „Schmutzschleuse“

von der Außenanlage in den

Innenbereich, alles erscheint

logisch und klar durchdacht.

Manche der Holztüren sind

mit einem Stück Sicherheitsglas

versehen, damit man

Kinder, die davorstehen, erkennen

kann, bevor man sie

öffnet.

Bunt ist die Welt der Kinder,

ihnen steht eine ungeahnte

Vielfalt an Spielmöglichkeiten

zur Verfügung. „Daheim

ist das kaum zu schaffen“,

spricht Katrin Hofmann aus

Erfahrung, selbst Mutter

zweier Kinder. Hier in der

Krippe geht es ausschließlich

um die Kinder, während

Eltern zu Hause noch viele

andere Aufgaben bewältigen

müssen.

Die Schlafräume sind mit

niedlichen Bettchen ausgestattet.

Vom vielen Bobby-

Car-Fahren und Herumtoben

in den Fluren und in den

Zimmern müde geworden,

finden die Kinder zur Ruhe

und können schlafen.

Platz für 48 Kinder

Bis zu 48 Kinder im Alter von

zirka zehn Monaten bis zum

Kindergarteneintritt haben

nun Platz, pro Tag werden

sie in der Krippe von derzeit

zehn ausgebildeten Fachkräften

betreut.

„Wir schätzen die Qualität

des Personals“, lobte Georg

Hoffmann die Arbeit von

Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen.

Neben den

Spielzimmern wurde auch

ein Lagerraum geschaffen

sowie eine Toilettenanlage,

darunter auch für Behinderte.

Das Thema Inklusion

spielt eine Rolle in der Einrichtung.

Je nach Abwägung

mit Erzieherinnen und Eltern

können auch behinderte Kinder

aufgenommen werden,

aber das müsse individuell

geregelt werden, so Katrin

Hofmann.

Betreuungszeiten sind von

Montag bis Donnerstag von

7 bis 16 Uhr, am Freitag bis

14 Uhr. Die Nachfrage nach

Plätzen sei groß, so die Kita-

Leiterin. Die Kinderkrippe

kann sich sehen lassen. Die

Kosten für den Anbau beziffert

Georg Hoffmann auf

903.000 Euro, inklusive der

Photovoltaikanlage auf dem

Dach. An Förderung hat die

Gemeinde 460.000 Euro erhalten.

Ingrid Schieder


19 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

FischerHaus baut Häuser mit Liebe

Energieeffizient bauen mit vielen Zuschüssen und Vorteilen – Werkssonntag bei FischerHaus mit Beratung

Bodenwöhr. Wenn zwei sich

lieben, gibt es bald auch ein

Haus. Oder den Traum davon.

So sind wir. Paare wünschen

sich Kinder und träumen von

Häusern. Die Liebe ist unübersehbar

ein mächtiger Baustoff.

Liebe ist kreativ, Liebe will

gestalten. Sich verwirklichen,

würden Philosophen sagen.

Kurz: Liebe baut. Anfangs Luftschlösser,

später Häuser. Und

Paare mit eigenen Ideen bauen

ihre eigenen: FischerHäuser.

So ist das gemeint, „Mit Liebe

bauen“. FischerHaus passt gut

zu Bauherren, die eigene Vorstellungen

haben. Bei Fischer-

Haus sagt man lieber Bau-Paare

als Bau-Herren, denn meistens

sind es ja zwei in einem Projekt.

Was sich natürlich auf die Summe

der Vorstellungen auswirkt.

Nicht von der Stange

Das heißt, FischerHaus ist kein

Kaufhaus, wo es Fertighäuser

von der Stange gibt. Außer, ein

Baupaar hat sich in eins der

Musterhäuser verliebt. Obwohl,

selbst dann ist es unwahrscheinlich,

dass sie am Ende wirklich

eine Kopie wollen. Denn ein

Haus zu bauen, beginnt bei

FischerHaus mit „Wünsch dir

was!“ Ideen sammeln, Träume

auf den Tisch. So geht’s los.

Und am Ende steht ein Haus,

das sich zwei ausgedacht haben.

Unterstützt von Mitdenkern von

FischerHaus. So kommt es, dass

der Hausspezialist noch nie ein

Haus wirklich zwei Mal gebaut

hat. Über 13.000 FischerHäuser

gibt es inzwischen und nicht

eins ist wie das andere.

Zuschüsse für Energieeffizienz

Dass ein Neubau nachhaltig

und energieeffizient sein muss,

steht außer Frage. Ein wichtiger

Punkt für alle Bauherren in spe

ist die erneute Verschärfung

der Energieeinsparverordnung

(EnEV).

Bei FischerHaus werden die

Werte der EnEV heute schon

nicht nur erreicht, sondern seit

Jahren um etwa 75 Prozent unterschritten.

Denn FischerHaus

denkt für seine Baupaare immer

mindestens zwei Schritte

Mit Liebe bauen – dieses Motto hat sich das Team von FischerHaus

auf die Fahnen geschrieben.

FischerHaus passt gut zu Bauherren, die eigene Vorstellungen haben: Von über 13.000 bisher gebauten

Häusern ist nicht eines wie das andere.

voraus. Das Konzept Energieeffizienzklasse-40-Gebäudehülle

ist dabei Standard.

Bis 2020 sollen alle Neubauten

als „Niedrigstenergiegebäude“

realisiert werden. Für

FischerHaus geht das alles viel

zu langsam. Mit einem Fischer-

Haus können Baupaare ihre

eigene Energiewende machen.

Und zwar nicht irgendwann,

sondern gleich jetzt.

Auf die Hülle kommt es an

Bei der baulichen Hülle macht

FischerHaus es wie die Eisbären:

so wenig Energie wie möglich

an die Umwelt verlieren, so viel

Energie wie möglich aus der

Umwelt nutzen. Eisbären sind

ja auch nicht nur einfach warm

angezogen. Was sie so gut

schützt, ist eine Kombination

mehrerer Effekte.

Für ein FischerHaus bedeutet

das Eisbären-Prinzip: perfekt

gegen die Umwelt gedämmt

und gleichzeitig extrem an die

Umwelt angepasst, indem das

Haus effizient nutzt, was die

Natur an Energie zu bieten hat.

Mit Sonnenenergie und Photovoltaik,

sprich Photovoltaik und

Wärmepumpe. Ein FischerHaus

ist sommerlicher Hitzeschutz

und winterlicher Kälteschutz

zugleich.

Tschüß Stromriesen

Die Strompreise steigen, wobei

die Vergütung für die Stromeinspeisung

pro kWh stark gesunken

ist. Es hat keinen Sinn mehr,

NEUES

+

Musterhaus in

Bodenwöhr

Strom zu verkaufen. Besser ist

es, den Strom der durch die

Photovoltaikanlage produziert

wird, selbst zu nutzen und so die

Stromrechnung zu reduzieren.

FischerHaus hat sich der

Verantwortung angenommen,

die Nachhaltigkeit im Wohnen

zu unterstützen. Durch den

geringen Heizbedarf eines

Hauses mit 150 Quadratmetern

Wohnfläche benötigt das Haus

etwa fünf kWp Photovoltaik

auf dem Dach. So können die

Hausbewohner den Eigenbedarf

an Strom bis zu 70 Prozent

ausnutzen, indem es einen

Batteriespeicher verwendet.

Das macht unabhängig von

Gas und Öl, unabhängig von

Energieversorgern.

Beratung beim Werkssonntag

FischerHaus lädt alle Bauinteressierten

zum Werkssonntag

in seine Produktionsstätte in

Bodenwöhr ein. Fünf Mal im

Jahr dreht sich dabei alles rund

um die Themen Hausbauen,

Energie, Finanzierung und

staatliche Förderungen.

Der nächste Werkssonntag

findet am Sonntag, dem 18.

März 2018 von 13 bis 17 Uhr in

Bodenwöhr statt.

Besichtigung am 18.03.

von 13.00-17.00 Uhr

WERKSSONNTAG

BAUSTELLENTAG

des Musterhauses Seegarten

14.00 Uhr Vortrag rund ums Hausbauen

15.00 Uhr Werksführung

WO? Rathausplatz 4-6 in 92439 Bodenwöhr

Tel.: 09434/950-0 • www.fischerhaus.de


20 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Bei Möbelkauf bleibt anschauen, anfassen und ausprobieren wichtig

Die Deutschen sind Wohnweltmeister. Nirgends auf der Welt wird

pro Kopf der Bevölkerung so viel Geld für Möbel ausgegeben wie

hierzulande. Wie der Verband der Deutschen Möbelindustrie errechnet

hat, liegen die Ausgaben pro Einwohner bei über 400 Euro

jährlich. Dabei landen mehr als drei Viertel des gesamten Marktvolumens

beim noch immer stark mittelständisch geprägten stationären

Möbeleinzelhandel.

Impressum

Der Ostbayern-Kurier: Zeitung der

Die Bedeutung des Online-Handels wächst zwar, das zentrale Element

- eine gute Beratung - kann er aber nicht ersetzen. Häufig

sehen die Möbel auf dem Bildschirm anders aus als in Wirklichkeit.

Vor Ort im Möbelhaus kann man sich die Möbel aber nicht nur anschauen,

sondern auch anfassen und ausprobieren. Bei Sofas und

Sesseln sollte die letzte Entscheidung ohnehin beim Probesitzen

fallen, schließlich sitzen wir durchschnittlich täglich drei bis vier

Stunden auf den Polstern. Foto: djd/Stressless, EKORNES ASA

Elsa-Brandström-Str. 6

92237 Sulzbach-Rosenberg

Tel. 0 96 61/ 54 08-28

Fax 0 96 61/ 81 35 26

E-Mail: info@ostbayern-kurier.de

Web: www.ostbayern-kurier.de

Geschäftsführer: Hubert Süß

Sitz: Sulzbach-Rosenberg

Registergericht Amberg, HRB 4915

Verbreitungsgebiet: 66 Kommunen

in den Kreisen R, SAD, CHA

und AS sowie Stadt Regensburg

Redaktion, Anzeigen: Hubert Süß

Service-Redaktion: Sigrid Karcher

Druck: Mayer & Söhne Druck- und

Mediengruppe GmbH & Co. KG

Oberbernbacher Weg 7

86551 Aichach

Gesamt-Auflage: 75.500 Ex.

Nächste Ausgabe: 14.04.2018

Anzeigenschluss: 04.04.2018

www.ostbayernkurier.de

Jeder Mensch ist einmalig - warum nicht auch Ihre Küche?

Kreative Ideen müssen nicht immer

kostspielig sein.

Küche ist, was man daraus macht.

VERSPROCHEN ist VERSPROCHEN!

Profis mit

Bestpreis

Erleben Sie kreative Küchen-Lösungen

von 3.000 - 40.000 € – eben IHRE ganz

persönliche Traumküche.

Preisvorteil nutzen! Wir sind Mitglied des

größten Küchen-Einkaufsverbundes des

Küchenrings.

Profitieren Sie von unserer

über 30-jährigen Erfahrung

in der Küchenplanung! Tel. 0941 3780097-0 • Franz-Hartl-Straße 14

93053 Regensburg – direkt an der A3

QUALITÄT – von Anfang an!

www.ihr-kuechenhaus.de

fair • kreativ • kompetent • preiswert


21 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Schimmelfrei

Vier Tipps auf dem Weg dorthin

Im Winter haben viele Menschen

mit Schimmel in

Wohnräumen zu kämpfen.

Dieser entsteht, wenn z. B.

Wände oder Decken feucht

werden. Tapeten, Anstriche

und poröse Baustoffe

bilden dann zusammen

mit Feuchtigkeit den Nährboden

für diese speziellen

Pilzarten. „Schimmel

ist nicht nur ein optisches

Problem, sondern unter

Umständen auch ein gesundheitliches,

denn er

kann allergische Reaktionen

und gesundheitliche

Belastungen auslösen“,

erklärt Sylvia Enzner, VSB-

Energieberater. Was zu

tun ist, zeigen unsere vier

Tipps.

1. Schnelles Beseitigen:

Oberflächliche Schäden mit

geringem Umfang (bis etwa

0,5 m²) können von den Betroffenen

selbst beseitigt

werden, sofern sie nicht allergisch

auf Schimmelpilze

reagieren. Dabei sollte eine

angemessene Schutzausrüstung

verwendet werden

(Schutzbrille, Atemschutz

und Handschuhe).

2. Ursache klären:

„Auslöser

für Schimmel

können zu hohe

Luftfeuchtigkeit

in den Innenräumen,

bauliche

Ursachen (z. B.

mangelnder Wärmeschutz

oder

Wärmebrücken)

und eindringende

Feuchtigkeit

sein“, erläutert Enzner. Die

Ursache sollte ermittelt werden,

damit der Schaden dauerhaft

beseitigt werden kann.

Die VSB-Energieberatung

berät betroffene Verbraucher.

3. Empfehlungen zur

Raumnutzung umsetzen:

• Richtiges Lüften: Die Luftfeuchtigkeit

kann mit regelmäßigem

Lüften der Wohnung

verringert werden. Am

besten mit einem Thermo-

Hygrometer kontrollieren.

• Richtiges Heizen: Durch

ausreichendes Heizen

lässt sich das Risiko für die

Schimmelbildung senken.

Die Raumtemperatur sollte

nicht weniger als 16 Grad

betragen.

• Richtiges Möblieren und

Dekorieren: Sind Möbel und

Dekoration zu nahe an kalten

Wänden, behindern sie

das Erwärmen der Wand und

den nötigen Luftaustausch.

4. Bauliche Maßnahmen

umsetzen: Nachträgliche

Wärmedämmungen können

das Schimmelrisiko erheblich

senken.

In den Beratungseinrichtungen

des VSB oder beim

Heiz-Check zuhause erhalten

Sie persönliche Beratung

mit individuellen Handlungsempfehlungen.

Informationen

gibt es hier oder unter

0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

Die VSB-Energieberatung

wird gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft

und Energie. Bild: (c)

Thorben Wengert, pixelio.de

NEUE (T)RAUMDECKE

an nur einem Tag!

Schreinerei Plameco-Fachbetrieb

Pangerl GmbH

Auerbacher Van Voordenpark Straße 20, 9, 93057 5301 KP Regensburg Zaltbommel

www.plameco.de

Einladung zur

DECKENSCHAU

Samstag, 07.04.2018 01.09.

Sonntag, 08.04.2018 02.09.

10:00 09:00 - 16:00 17:00 Uhr

Beratung vor Ort?

Dann gleich anrufen!

09 03222 41/60 1094818 9214

10

Außerhalb der ges. Öffnungszeiten keine Beratung, kein Verkauf.

Baumpflege und -fällung

Wurzelstock fräsen

Winterdienst

Gartenpflege und -anlagen

Inh.: Josef Berger • Rosenstr. 15 • 93173 Wenzenbach

Tel.: 0 94 07/812 72 92 • Mobil: 01 76/67 65 99 49

www.ihr-gartenzwerg.de • josef.berger@ihr-gartenzwerg.de


22 Bauen und Wohnen in Ostbayern

www.ostbayern-kurier.de

Maßgenaue

Holzplattenzuschnitte!

Zuschnitt-Center GmbH

Im Gewerbepark A21

93059 Regensburg

Telefon: 09 41/44 646

www.zuschnitt-center.de

Der Novoferm-Vertriebspartner ganz in Ihrer Nähe:

Frühjahrs-Check fürs Haus

Bei einem Frühlings-Check am Haus muss laut Sicherheitsexperte

Alexander Kurz nicht nur Augenmerk auf die Winterschäden

gelegt werden, die beispielsweise der Frost angerichtet

hat. Wichtig ist darüber hinaus, den Einbruchschutz

der eigenen vier Wände unter die Lupe zu nehmen. „Ist mein

Haus wirklich sicher vor Eindringlingen?“, diese Frage sollten

sich Eigenheimbesitzer und Mieter immer wieder stellen.

Antwort gibt ein kostenloser Sicherheits-Check: Ein Fachmann

begutachtet das Gebäude bei einem Vor-Ort-Termin

und zeigt Sicherheitslücken auf. Zudem erstellt er bei Bedarf

auch gleich ein maßgeschneidertes Konzept für den Schutz

vor Einbruch, Brand oder Gefahren durch technische Defekte.

Dass zuverlässiger Einbruchschutz wichtig ist, sollte Kurz

zufolge selbstverständlich sein. Denn Einbrecher hinterlassen

nicht nur finanzielle Schäden. Auch die seelische Belastung

durch den Verlust des Sicherheitsgefühls innerhalb der

eigenen vier Wände ist groß.

Wirksame Sichheitstechnik

senkt die Gefahr erheblich,

Opfer eines Einbruchs zu

werden. Fast jeder zweite

Einbruchsversuch scheitert

an einer zuverlässigen Sicherheitslösung.

Schönes Wohnen!

Schön steht für Qualität zum Thema Holz für Haus und Garten.

• Parkett, Laminat, Kork und Massivholzdielen

• Terrassen, Sichtschutz, Zäune

• Wand, Decke, Paneele

Schön – der Fachmarkt in der Region Regensburg und Ostbayern!

Münchberger Straße 7 • 93057 Regensburg • Tel. 09 41/630 435-0 • Fax 09 41/630 435-19

Web: www.schoenholzhandel.de • E-Mail: info@schoenholzhandel.de

Doch welche Alarmanlage

ist nun die passende? Ein

solider Einstieg ist bereits

mit einer Grundsicherung

gegen Einbruch möglich.

Sie umfasst Bewegungsmelder,

die Eindringlinge registrieren,

und alarmiert unter

anderem mit Blitzlicht und

Sirene. Wichtig ist laut Sicherheitsexperte

Kurz, dass

eine Alarmanlage modular

ausbaufähig ist. (djd)


www.ostbayern-kurier.de Aus dem Nähkästchen

23

Die Schneenacht und der Marder

Ostbayern-Kurier-Autor Franz Niebauer mit heiteren Geschichten aus dem Polizei-Alltag

Regensburg. „Puh, ist das

scheißkalt“, jammerte

Fred, als er in die Wache

der Inspektion gestapft

kam. Er wäre fast als

Schneemann durchgegangen,

wenn er sich ruhig

hingestellt hätte. Fred

konnte sich aber nicht

stillhalten.

„Es ist kalt, es schneit, und

das Allerschönste: Wir haben

wieder mal Nachtdienst.“

Das war sein „Grüß Gott“

oder „Guten Abend“. Gut,

wir waren es nicht anders

von ihm gewohnt. Der große

„Häuptling“ rief sogleich

zum Meeting. „Leute“, so

meinte er eingangs, „es kann

aufgrund der Wetterlage

vermehrt zu Unfällen, zu

Verkehrsunfällen, kommen.

Seid bitte darauf vorbereitet

und achtet immer auf eure

Sicherheit und auf die des

Streifenpartners.“

Das war nett von ihm, dass

er da an uns dachte… An

uns? Nein, er dachte an sich,

da er ja dann wieder, wie so

oft, Stellung zu den Vorfällen

nehmen müsste. Aber, so

weiß man von einem alten

und weisen Schreiner, der

meinte: „Wo gehobelt wird,

da fallen auch Späne.“

Viel Neuschnee

Ja mei, das ist halt so. Ich

sah aus dem Fenster des

Wachzimmers und musste

feststellen: In der letzten

halben Stunde mussten mindestens

10 bis 15 Zentimeter

Neuschnee gefallen sein.

Fred und ich hörten, dass es

wieder uns beide erwischt

hatte. Wir mussten die erste

und somit die „schreibreichste“

Streife fahren. Ich betone

den Ausdruck „dürfen“ – wir

taten es ja gerne, waren ja

noch angesehene Freunde

und Helfer. Diesen Ausdruck

hat die bayerische Polizei

allgemein geprägt. Und dies

ist auch heute noch so. Wie

immer – natürlich - war ich

der Fahrer. „Das wird eine

tolle Sache“, dachte ich, „bei

so viel Schnee.“ Womit ich

dann aber nicht gerechnet

hatte, war unser Boss.

Denn nun kam der Hammer:

Der Dienstgruppenleiter,

kurz DGL genannt, hatte

Ein Marder war nicht ganz unbeteiligt daran, dass das Zivilstreifenfahrzeug in schickem

Orange gegen die Mauer der Dienststelle prallte. Foto: Ilona Laufersweiler/pixelio.de

uns für eine Zivilstreife mit

unserem wohlbekannten,

nicht zu übersehenden

orangefarbenen VW Käfer

eingeteilt. Es kam aber noch

besser: Zivilstreife, OK, aber

auch noch im Sperrbezirk…?

Nein! Also gut, dann eben

doch…

Im innerstädtischen Bereich

durfte keine Straßenprostitution

stattfinden. Die Polizei

hatte darauf zu achten,

dass diese Übertretung, so

hieß dies damals, geahndet

wurde. Die Übertretung lag

zwischen Ordnungswidrigkeit

und Vergehen. Das

hieß damals auch, dass die

„leichten Mädchen“, wenn

sie mit einem Freier angetroffen

wurden, von uns aus dem

„Verkehr“ gezogen wurden.

Mmh, blöder Ausdruck. Aber

das war eben so. Die Damen

wurden dann für den Rest

des Abends in eine „offene“

Zelle – die Zellentüre wurde

nicht verschlossen – auf der

Dienststelle gebracht.

Leichte Mädchen in der Zelle

Fred und ich hatten an diesem

Tag wieder eine Menge

zu tun und um Mitternacht

saßen, standen oder lagen

rund 15 der Mädels in der

Zelle. „Alles raus“, schrie da

der DGL, „Näheres bekommt

ihr über Funk!“ Ich dachte

schon, er wollte mit den

leichten Mädchen alleine

sein. Aber das war dann

doch anders.

Ich startete los: Im Käfer mit

Fred und mit Schleudern ging

es die Hofeinfahrt hinauf auf

die Straße. Der Schnee war

inzwischen immer mehr geworden

und es war nur noch

ein Rutschen, kein Fahren

mehr, und es ging lediglich

noch bedächtig voran.

Jeep auf Sportplatz

Über Funk meldete sich

dann der DGL: „Alle verfügbaren

Fahrzeuge zum

Club-Gelände, ein vermutlich

Betrunkener ackert mit

seinem Jeep das Spielfeld

um.“ Wir waren, wie sich nun

herausstellte, mit unserem

VW Käfer im Vorteil, denn die

großen Räder mit dem groben

Profil der Winterreifen

waren doch ein Pluspunkt.

Nur die Farbe des Autos…

immer noch fürchterlich

orangefarben.

Am Fußballfeld des Vereins

angekommen, konnten wir

niemanden vorfinden. Am

Ende der Aschenbahn –

das waren früher die

400-Meter-Bahnen – stellten

wir einen Jeep fest, dessen

Fahrer gerade dabei war,

abzuhauen. Aber nicht mit

uns: Es begann eine wilde

Verfolgungsjagd.

Der Käfer mit seinem Heckantrieb

schlingerte hin und

her, aber ich hatte ihn bald

im Griff. Der Flüchtende fuhr

über die erste rote Ampel,

wir hinterher. Es waren doch

noch einige Meter, bis wir

den Wagen erreichten, der

jetzt bei Grünlicht stand.

Fred sprang aus dem noch

nicht vollends stehenden

Zivilwagen heraus und riss

die Fahrertür des Jeeps auf.

Bis ich unseren Zivilstreifenwagen

zum Stehen gebracht

hatte und ausgestiegen war,

lagen beide auf der Straße

und wälzten sich im Schnee.

Der Fahrer des Jeeps war

sturzbetrunken und auch

noch, wie sich später herausstellte,

ohne gültige Fahrerlaubnis

unterwegs gewesen.

Wir mussten ihn in die

Klinik bringen. Hier wurden

seine leichten Verletzungen

versorgt und natürlich eine

Blutentnahme veranlasst.

Vor Ungetüm geflüchtet

Im Anschluss entließen wir

den betrunkenen „Fußballfeldzerfledderer“

und wollten

gerade in unser heißgeliebtes

orangefarbenes Auto

steigen, da fing der Mann

an zu laufen… und ehe wir

etwas sagen konnten, rannte

er mit voller Wucht gegen

einen Laternenmast, so dass

das Licht daran ausging und

die Verglasung klirrend zu

Boden fiel. Wir brachten den

Mann zurück in die Klinik, wo

er nochmals versorgt wurde.

Nun war er tatsächlich etwas

mehr verletzt.

Bei unserer Nachfrage,

warum er denn nach der

Blutentnahme und seiner

Entlassung abhauen wollte,

meinte er nur, dass er ein

großes, orangefarbenes Ungetüm

gesehen hätte. Oje…

unser Käfer!

Marder in Sicht

Voller Stolz und mit einem

gewissen Maß an Zufriedenheit

ging es zurück zum

Polizeirevier. Als ich den

Käfer in die Hofeinfahrt lenkte,

stieß Fred einen kurzen

Schrei aus und fuchtelte mit

beiden Händen Richtung

Windschutzscheibe. Jetzt

sah ich es auch: ein Marder.

Er war vermutlich aus dem

warmen Motorraum eines

abgestellten Streifenwagens

gekommen. Nachdem wir

in letzter Zeit viele Schäden

durch Marderbisse an den

Fahrzeugen gehabt hatten,

war dies nun die Gelegenheit,

auf „Jagd“ zu gehen.

Betonen muss man dabei

allerdings, dass Marder so

schnell nichts beeindruckt,

schon gar nicht ein orangefarbener

Käfer mit einer

kleinen blauen „Warze“ auf

dem Dach. Ich hatte nichts

Besseres zu tun, als Gas zu

geben. Einen kurzen Augenblick

später stellte ich fest,

dass es Winter war, dass es

geschneit hatte und dass es

„sauglatt“ war.

Vor uns der laufende Marder,

ich mit dem orangefarbenen

Käfer mehr schlecht als recht

hinterher. Kurz: Ich war zu

schnell, der Marder schlau

und ich überfordert. Ganz

kurz sah ich im Scheinwerferlicht

noch den Marder, der –

so hatte ich das Empfinden –

sich nochmals umschaute,

um hämisch zu grinsen.

Denn er wusste, dass es im

nächsten Augenblick laut

werden würde.

Gegen das Dienstgebäude

Dann krachte es auch schon

und der orangefarbene

Käfer, Fred und ich prallten

gegen das Dienstgebäude.

Der Käfer schwang von der

Wucht des Aufpralls einen

halben Meter zurück, dann

war es ruhig.

„Naja”, meinte Fred eher bedächtig

als überrascht, „jetzt

glaub‘e brauch‘ ma nimmer

Zivilstreife fahr‘n!“


LETZTE CHANCE – NUR NOCH BIS 31.03.18

DIESEL-UMWELTPRÄMIE

FÜR IHREN GEBRAUCHTEN DIESEL (EURO 1 – EURO 4)

Sie sparen

Sie sparen

Sie sparen

4.685,- €

Sie sparen

7.175,- €

Sie sparen

7.900,- €

1

Z.B. POLO TRENDLINE

1.0 l 48 kW (65 PS), Uranograu, 4-türig,

Klimaanlage, Radio „Composition Colour“,

Fußgängererkennung, Umfeldbeobachtungssystem

„Front Assist“, LED Tagfahrlicht,

Berganfahrassistent u.v.m.

UPE 9 14.085,- €

monatliche Rate nur 1,3 29,-

Barpreis 1 9.400,- €

OHNE ANZAHLUNG


Sie sparen

7.175,- €

Z.B. GOLF TRENDLINE

1.0 l TSI 63 kW (85 PS), Uranograu, Klimaanlage,

Tagfahrlicht, Start-Stopp-

System, Radio „Composition Colour“,

Müdigkeitserkennung, Multifunktionsanzeige

„Plus“ u.v.m.

UPE 9 18.075,- €

monatliche Rate nur 1,4 39,-

Barpreis 1 10.900,- €

OHNE ANZAHLUNG


Sie sparen

Z.B. TOURAN TRENDLINE

1.2 TSl 81 kW (110 PS), Uranograu,

Fensterheber elektr., Klimaanlage, Müdigkeitserkennung,

Radio „Composition

Colour“, Start-Stopp-System, Tagfahrlicht,

ISOFIX u.v.m.

UPE 9 24.300,- €

Barpreis 1 16.400,- €

monatliche Rate nur 109,- €

1,5

OHNE ANZAHLUNG

Sie sparen

11.275,- €

Sie sparen

11.820,- €

Z.B. TIGUAN TRENDLINE

1.4 TSI 92 kW (125 PS), Uranograu, Klimaanlage,

Spurhalteassistent „Lane Assist“,

Radio „Composition Colour“, Umfeldbeobachtungssystem

„Front Assist“

mit City-Notbremsfunktion u.v.m.

UPE 9 26.975,- €

Barpreis 1 19.800,- €

monatliche Rate nur 139,- €

1,6

OHNE ANZAHLUNG

Z.B. PASSAT VARIANT TRENDLINE

1.4 TSI 92 kW (125 PS), Uranograu,

Radio „Composition Colour”, Klimaanlage,

Multifunktionsanzeige “Plus”, Multifunktionslenkrad,

Müdigkeitserkennung,

Dachreling schwarz u.v.m.

UPE 9 27.875,- €

monatliche Rate nur 1,7 69,-

Barpreis 1 16.600,- €

OHNE ANZAHLUNG


Z.B. e-GOLF

100 kW (136 PS) 1-Gang Automatik,

Uranograu, Navigationssystem „Discover

Pro“, LED-Scheinwerfer, Einparkhilfe

vorne + hinten, Klimaanlage „Air Care

Climatronic“, Leichtmetallräder u.v.m.

UPE 9 33.520,- €

Barpreis 1 21.700,- €

monatliche Rate nur 149,- €

1,2,8

OHNE ANZAHLUNG

Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 7,5-4,9; außerorts 5,3-3,7; kombiniert 6,1-4,1; CO 2 -Emissionen g/km: kombiniert

137-0; Effizienzklassen B-A+; Stromverbrauch kWh/100km: 12,7.

1) Inkl. Umweltprämie. Im Aktionszeitraum bis 31.03.2018 erhalten Sie beim Erwerb eines ausgewählten Volkswagen Neuwagen oder ausgewählten jungen Gebrauchtwagen und nachgewiesener Verwertung Ihres Diesel Pkw Altfahrzeugs

(Schadstoffklasse Euro 1-4) eine modellabhängige Umweltprämie. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer. Das zu verschrottende Altfahrzeug muss zum Zeitpunkt der Neufahrzeugbestellung

mindestens 6 Monate auf Sie zugelassen sein, und bis spätestens einen Kalendermonat nach Zulassung des Neufahrzeugs durch einen zertifizierten Verwerter verschrottet werden. 2) Inkl. Zukunftsprämie. Gilt beim Kauf eines

e- oder Hybrid-Fahrzeugs der Marke Volkswagen Pkw. Sie setzt sich zusammen aus der unter 1 genannten Umweltprämie und dem Umweltbonus. Der Umweltbonus ergibt sich aus einer vom Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (BAFA), Referat 422, Frankfurter Straße 29–35, 65760 Eschborn, www.BAFA.de gewährten Prämie, sowie einer von der Volkswagen AG gewährten Prämie. Die Auszahlung des Anteils des BAFA erfolgt erst nach positivem

Bescheid des von Ihnen gestellten Antrags. Der Umweltbonus endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Fördermittel, spätestens am 30.06.2019. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. 3) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher

Gesamtbetrag: 696,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 9.571,92 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 2,81 %, zzgl. 715,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung

340,- €). 4) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 936,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 11.162,04 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 3,11 %, zzgl.

795,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 5) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 2.616,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 16.566,71 €,

effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 2,36 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 6) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 3.336,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km

p.a., Nettodarlehensbetrag: 19.770,56 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 3,29 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 7) Einmalige Sonderzahlung: 0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag:

1.656,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 16.714,67 €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 1,20 %, zzgl. 850,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung 340,- €). 8) Einmalige Sonderzahlung:

0,- €, voraussichtlicher Gesamtbetrag: 3.576,- €, Laufzeit: 24 Monate/10.000 km p.a., Nettodarlehensbetrag: 21.645,- €, effektiver Jahreszins/Sollzins gebunden p.a.: 1,68 %, zzgl. 795,- € Überführungs- und Zulassungskosten (bei Selbstabholung

340,- €). Angebote der Volkswagen Leasing GmbH, Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler tätig sind. Bonität vorausgesetzt. 9) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Abbildungen zeigen Sonderausstattung. Irrtum,

Änderungen und Zwischenverkauf vorbehalten.

GmbH & Co. KG

Böhmerwaldstr. 2 · 93149 Nittenau

Tel. 0 94 36 / 30 101 – 40

Neukirchner Str. 55 · 92431 Neunburg v. Wald

Tel. 0 96 72 / 92 56 – 140

www.autohaus-lacher.de

Volkswagen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine