Juni - August 2011 - Evangelische Kirchengemeinde

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Juni - August 2011 - Evangelische Kirchengemeinde

Informationen der Evangelischen

Kirchengemeinde Ruppichteroth

AUS DEM INHALT

Haus Segenborn

Jubiläumskonfirmation

Die Frauenhilfe

Gottesdienstwerkstatt

Ausgabe Juni - August 2011


Sie finden auf den Seiten...

3 Editorial

4 Monatslosung Juli

5 Feuer und Flamme sein für den Glauben

6 Die Gottesdienstwerkstatt

10 Das Haus Segenborn

14 Die Pinnwand

16 Eine-Welt-Markt

17 Die Frauenhilfe

18 Die Jubiläumskonfirmationen

20 Die Jungschar

22 Jugendmitarbeiter übernachten

23 Mein Praktikum

26 Die Kirchenband

27 Der Mutter-Kind-Kreis

28 Buchempfehlungen des Redaktionskreises

31 Meditation

32 Die Kinderseiten

34 Taufen und Trauungen in unserer Gemeinde

35 Beerdigungen in unserer Gemeinde

36 Regelmäßige Veranstaltungen

38 Unsere Gottesdienste

39 Wir sind für Sie da

Impressum

WIR wird herausgegeben von der Evangelischen Kirchengemeinde Ruppichteroth

Redaktionskreis

Kerstin Albri (ka) Sigrid Altwicker (sa) Dirk Bröll (db)

Rolf Helmut Geldsetzer (rg) Dagmar Hohn (ho) Wolfram Hoch-Krieg (whk)

Iris Schlamm (is) Hans-Wilhelm Neuhaus (hn) -verantwortlich i.S.d.P.-

Titelbild: Dagmar Hohn

Druck: Gemeindebriefdruckerei; Auflage: 2.000

2

INHALTSVERZEICHNIS

Juni - August 2011


EDITORIAL

„Geh aus mein Herz und suche

Freud´ in dieser lieben Sommers-

zeit….“ (aus Lied eg 503)

Wer sein Herz su-

chen lässt, be-

zieht die Gefühle

und den Glauben

mit ein. Unser In-

nerstes, unsere

Seele will uns

herzensgut sein und kann uns Schätze

finden lassen, an denen der Verstand

vielleicht vorüber gegangen wäre.

Einen Einstieg in diese Sichtweise

von „Glauben“ finden Sie auf Seite 4.

Auch Pfingsten will Herzensangele-

genheit sein. Wer sich von Gott „be-

Geist-ern“ lässt, findet im Sommer vie-

le Gründe Danke zu sagen (S.5). So

wie in der Natur immer neue Blüten

sich öffnen und erfreuen wollen, so

kann sich unser Herz stets erneut für

Versöhnung, Frieden, Lebenssinn und

Erfüllung öffnen. Das geschieht durch

alle Generationen hindurch (S.7) und

bekommt im Gottesdienst vielfältige

Ausdrucksformen.

Manche gebrochene Herzen heilen

nur langsam. Es werden Mitmenschen

gesucht, die dann Verständnis zeigen,

Juni - August 2011

wie zum Beispiel gegenüber den Be-

wohnern von Haus Segenborn (S.10-

13). Gebrochene Herzen sind auf dem

Weg in neue Lebensfreude.

Davon wollen auch kleine Symbole er-

zählen wie das „Schwarze Quadrat“,

dessen dritte Deutungsmöglichkeit

(S.15) die Grenzen von Trauer aufzei-

gen kann, damit sich von Traurigkeit

versteinerte Herzen erweichen.

Herzlich gelacht wird in der Jung-

schar (S.21) genauso wie in der Kir-

chenband (S.26) oder im

Mutter-Kind-Kreis (S.27). Aber erfah-

ren wird´s nur, wessen Herz ausgeht

und ins Gemeindehaus hineingeht.

Wessen Herz gern literarisch sucht,

kann einiges an Buchempfehlungen

finden (S.28-30). Aber auch Bilderrät-

sel für jung gebliebene Herzen

(S.32) bieten wir an.

Ich finde die Urlaubszeit ist ein guter

Anlass, der Seele Gutes zu tun. Freude

beschwingt, lässt Herzenssprünge zu,

Freude erinnert an die tieferen Dimen-

sionen unseres Lebens.

Ja, mein Herz darf sich gerne aufma-

chen und suchen. Was ist mit Ihrem?

Mit herzlichen Grüßen

Hans-Wilhelm Neuhaus

3


Mit den Gedanken ganz woanders:

Die Gedanken gehen wandern. Dort-

hin, wo es die See-

le hinzieht. Die

Seele sucht stets

einen Ort, an den

sie sich zurückzie-

hen möchte, so

sehr der Verstand

sie auch am Zügel zu nehmen ver-

sucht. Da war doch noch etwas Wich-

tiges. Es lohnt sich, der Seele zu

folgen und den Verstand um etwas

Geduld zu bitten: „Bin gleich wie-

der da, nehme mir eine kurze Aus-

zeit. Muss noch etwas klären.“

Passt nicht gut in den Alltag, schon

gar nicht in den Arbeits- oder Famili-

enalltag, der doch so seine ganz eige-

nen Anforderungen stellt – und auch

prompt erfüllt haben will. Aber den-

noch: Ohne dass die Seele ausgegli-

chen ist, kann auch das andere nicht

recht erledigt werden, oder? Also,

doch noch mal hinschauen, hinhö-

4

GEDANKEN ZUR MONATSLOSUNG JULI

ren, hinspüren. Was hat die eigene

Seele zu sagen? Was wichtig ist,

taucht immer wie-

der auf, so sehr es

auch in den Hinter-

grund gedrängt

wird: „Jetzt nicht,

habe keine Zeit.

Später vielleicht.

Also, in meinem Terminkalender

wäre da noch frei...“ Geht nicht, so

nicht! Nicht auf Dauer jedenfalls.

Also, zum dritten Mal: Hinschauen,

hinhören, hinspüren. Was ist da?

Oh, das ist ja höchst interessant.

Zum Forscher werden, zum Seelen-

forscher. Spannend. Und diesen Ge-

danken trage ich schon die ganze

Zeit mit mir herum? Darauf hätte

ich auch schon früher kommen kön-

nen. Ja nun, dann eben jetzt. Ich

will es ganz genau wissen. Das an-

dere kann warten. Jetzt bist du dran,

liebe Seele, ich höre...

Quelle: Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit; Ausgabe 4/2011 S. 33

Nyree Heckmann

Juni - August 2011


FEUER UND FLAMME SEIN FÜR DEN GLAUBEN

Am 50. Tag nach Ostern feiern wir

das Pfingstfest. Lukas beschreibt in

der Apostelgeschichte, wie die Jünger

und Maria den Heiligen Geist empfan-

gen. Unsicherheit und die Angst den

von Jesus verkündeten Glauben ohne

ihn in die Welt tragen zu müssen, wan-

delt sich mit diesem Ereignis in Offen-

heit und Mut, den eigenen Glauben zu

bekennen und weiterzugeben. Die Jün-

ger sind nun bereit und gestärkt den

Auftrag Jesu zu erfüllen.

Sie strömen aus und beginnen ihre

Mission. Immer mehr Menschen be-

kennen sich durch ihr Wirken zum

christlichen Glauben, lassen sich tau-

fen und gründen die ersten christli-

chen Gemeinden.

Lukas nutzt in seinem Text (Apg 2, 1-

41) als Symbol für den Heiligen Geist

die Feuerzungen, die die Jünger für ih-

ren Glauben „entfachen“.

Welche Erkenntnis begleitet diese Feu-

erzungen?

Um diese Frage besser beantworten

zu können, hilft eine Rückblende:

Jesus erschien in der Zeit nach der Auf-

erstehung und vor seiner Himmelfahrt

den Jüngern mehrfach. Seine Anhän-

ger machten nach dem verstörenden

Juni - August 2011

Erlebnis der Kreuzigung die hoff-

nungsspendende Erfahrung Jesu Auf-

erstehung und Gegenwart trotz seines

miterlebten Todes.

Aber mit Christi Himmelfahrt war das

Selbstbewusstsein der Jünger, sich

mit ihrem Glauben zu behaupten und

ihn weiter zu tragen, erneut auf eine

harte Probe gestellt worden.

Mit dem Pfingstereignis macht Gott

seine Nähe zu den Jüngern deutlich.

Auch wenn Jesus nicht mehr unter ih-

nen ist, sind sie von Gott begleitet.

Indem er ihnen den Heiligen Geist

sendet, wird für die Jünger Gottes im-

merwährende Nähe bekräftigt. Diese

Erkenntnis und die damit verbundene

Freude „entzündet“ die Jünger für den

Glauben und markiert die Geburts-

stunde der christlichen Kirche.

(ka)

Noch heute kann uns Gott „be-Geist-

ern“ für die Hoffnung, die Kraft der

Versöhnung, Friedensarbeit, usw. Wo

immer die Liebe eine Aufgabe erfüllt

oder der Glauben wächst, setzt sich

Pfingsten fort, denn Gott möchte,

dass der Funke auch zu uns über-

springt. (hwn)

5


Einen Schritt aufeinander zu

machen…

Am Sonntag, den 3. April 2011,

fand wieder einmal ein Gottesdienst

statt, den die sogenannte „Gottes-

dienstwerkstatt“ zusammen mit Pfar-

rer Neuhaus erarbeitet hatte.

Viele von Ihnen werden sich nun fra-

gen: „Die Gottesdienstwerkstatt,

was ist das?“

Ohne zu weit ausholen zu müssen

und die gesamte geschichtliche Ent-

wicklung, die diese Gruppe mit

wechselnder Besetzung hinter sich

hat, zu erzählen, kann man die obi-

ge Frage wie folgt beantworten:

„Die Gottesdienstwerkstatt besteht

aus einer Gruppe Christen, die an

der Erarbeitung neuer Formate für

Gottesdienste mitarbeitet. Ziel ist

es, möglichst viele Menschen in die

Gestaltung des Gottesdienstes mit

einzubeziehen und dadurch verschie-

dene Zielgruppen in einem Gottes-

dienst anzusprechen. Fester

Bestandteil dieser Gruppe sind die

Mitglieder, die im Ausschuss für

Theologie und Gottesdienst sind.

Dies sind zum einen einige Presby-

ter und zum anderen „normale“ Ge-

6

DIE GOTTESDIENSTWERKSTATT

meindemitglieder.“

Auf einer Idee basierend, die Rolf

Helmut Geldsetzer mit einbrachte,

traf sich die Gottesdienstwerkstatt

und gestaltete einen generationsüber-

greifenden Gottesdienst für den 3.

April 2011, den man mit der Über-

schrift „Einen Schritt aufeinander

zu machen…“ überschreiben könnte.

Eingangs wurde zum Beispiel der

Psalm Davids „Der Herr ist mein

Hirte“ in seiner klassischen Version

vorgetragen, und zwischendrin

sprach ein Jugendlicher als eine Art

„moderne Übersetzung“ moderne In-

terpretationen der klassischen Zei-

len. Mimi Torchalla sprach die

„klassischen“ und Max Klein die

„modernen“ Zeilen. Zwei Menschen

verschiedener Generationen mit

zwei verschiedenen „Sprachen“ und

zwei Vortragsformen: Während Frau

Torchalla vorne vor dem Altar der

Gemeinde zugewandt sprach, saß

Max Klein mit Mikro in der Kir-

chenbank, gleichsam wie die Stim-

me aus dem „Off“. Modernes mit

Klassischem, Traditionellem…

einen Schritt aufeinander zu!

Den Rahmen gab (wie immer) die

Juni - August 2011


DIE GOTTESDIENSTWERKSTATT

klassische Gottesdienstliturgie, aber

sonst war (fast) alles anders.

So nahmen vier Gemeindemitglie-

der verschiedener Generationen zu-

nächst in einem Stuhlkreis vor dem

Altar Platz, bei dem alle Stühle

Rücken an Rücken standen und die

vier Akteure somit voneinander abge-

wandt saßen.

Rolf Helmut Geldsetzer leitete die-

sen Teil mit den vier Gemeindemit-

gliedern unterschiedlicher

Generationen mit dem Wunsch ein:

“Lass uns von Deiner Gemeinschaft

erfahren…“

Jeder der vier brachte seine Anlie-

gen, stellvertretend für seine Genera-

tion zum Ausdruck, Nele

Nördershäuser vertrat die Kinder.

Sie sagte: „Wir Kinder brauchen ei-

ne fürsorgliche Erziehung ohne

Druckausübung…, Eltern und Freun-

de, denen wir trauen können, …Men-

Juni - August 2011

schen, die sich Zeit für uns nehmen,

damit wir mit unseren Problemen

nicht alleine bleiben.“

Max Klein sprach als Jugendlicher

von der Suche neuer Wege, dem

Wunsch eigene, neue Wege zu fin-

den. Jugendliche brauchen, so sagte

er weiter, verständnisvolle Lehrer/in-

nen, …brauchen Unterstützung bei

der Suche einer Ausbildungsstelle

und Hilfe dabei, auch in der Freizeit

den richtigen Weg zu finden.

Sabine Krieg vertrat die Generation

der arbeitenden Frauen und Mütter,

denen die Mehrfachbelastung oft

die Kraft raubt und die sie stresst.

Sie wünschte dieser Generation ne-

ben dem Beruf vor allem Zeit für

Auszeiten und für die Beziehungs-

pflege, die im Alltag zu kurz kommt.

Hedi Konzack überzeugte als Ruhe-

ständlerin, die den Blick für das,

was Freude bereitet, nicht verlieren

möchte, trotz nachlassender Gesund-

heit. Sie hofft für die Senioren auf

Menschen, die sich liebevoll um Se-

nioren kümmern, wenn es denen ei-

nes Tages gesundheitlich nicht mehr

so gut geht.

Im Anschluss an die Lesung aus

7


dem Brief des Paulus an die Korin-

ther zog Sabine Krieg als Fazit aus

dieser Bibelstelle, dass der Glauben

uns Christen Kraft gibt, er öffnet

uns die Augen. Man könnte an die-

ser Stelle fortfahren: Er öffnet uns

die Augen, so dass wir aufeinander

zu gehen…

Aufgegriffen wurde dieser Gedanke

von Pfarrer Hans-Wilhelm Neuhaus

in seiner kurzen Predigt über einen

anderen Paulusbrief (an die Philip-

per). Vorurteile und Meckern führe

nicht zum Frieden untereinander,

aber die Erkenntnis, dass der andere

(z.B. Müller gegen Meier im Nach-

barschaftsstreit) gar nicht so übel

ist, wenn man ihm Auge in Auge ge-

genübersteht und erkennt, dass auch

dieser Nachbar eine freundliche Sei-

te hat. Aufeinander zu gehen eben…

Auch das Foto, das Herr Neuhaus

im Anschluss von Enkelin und Oma

(im Rollstuhl) besprach, zeigte, dass

es wichtig ist, aufeinander zu zu ge-

hen, vor allem, einander zuzuhören.

Auch Kindergottesdienstkinder, die

während der Predigt zum Thema im

Gemeindehaus gemalt hatten, zeig-

8

DIE GOTTESDIENSTWERKSTATT

ten nach ihrer Rückkehr in die Kir-

che ihre „Werke“. Tenor war auch

bei ihnen, dass Gott uns Menschen

über die Generationen hinweg ver-

bindet.

Die Fürbitten, eingeleitet durch Ka-

rin Stöcker, griffen selbstverständ-

lich das Füreinander, Miteinander,

Aufeinanderzugehen auf. Dort stan-

den jung und alt nebeneinander und

baten z.B. „Schenke uns deinen

Geist, der Menschen über alle Unter-

schiede und Generationen hinweg

verbindet“ oder „Gott, du sorgst für

uns wie eine starke Mutter und ein

guter Vater.“

Nach den Fürbitten und dem Va-

terunser formierte sich erneut der

oben erwähnte Viererkreis der Gene-

rationen, diesmal aber einander zu-

gewandt im Stuhlkreis. Das

Aufeinanderzugehen und erkennen,

Juni - August 2011


DIE GOTTESDIENSTWERKSTATT

welche positiven Eigenschaften den

anderen auszeichnen, vielleicht gera-

de weil er einer anderen Generation

entstammt, wurde eindrücklich

durch die nun folgenden Sätze bestä-

tigt.

Der Segen und die Musik zum Aus-

gang unterstrichen die Symbole, die

sich wie ein roter Faden durch den

Gottesdienst zogen: Gegensätze wie

klassisch zu modern, alt zu jung, ab-

gewandt und zugewandt, mit Freude

und ohne Freude, von einander weg

und auf einander zu spiegelten sich

auch hier wider. Donata Bohlscheid

versteckte sogar modernen Pop in

der Musik von Händel. Ein gelunge-

ner Gottesdienst von vielen Händen

und Ideengeber/innen geschaffen

ging zu Ende… Bravo und Danke

an alle Beteiligten!

Eine lebendige Gemeinde zeigte

Juni - August 2011

sich in einem lebendigen Gottes-

dienst.

Freuen wir uns auf die nächsten Ide-

en der Gottesdienstwerkstatt.

(ho)

9


Diakonie in unserer Gemeinde

Ein Segen - Segenborn

Es gibt zahlreiche Ursachen, warum

Mitmenschen in soziale Bedrängnis

geraten. Oft beginnen die Probleme

mit Arbeitslosigkeit, Krankheit oder

der Trennung vom Partner. Nicht sel-

ten münden die persönlichen Proble-

me in einer Wohnungsnot.

Im östlichen Rhein-Sieg-Kreis gibt

es wenige direkte Anlaufstellen, die

Betroffenen regional weiterhelfen

können. Doch nur wenige Kilometer

hinter der Kreisgrenze, gibt es eine

Einrichtung der Diakonie Michaels-

hoven, die im Oberbergischen Kreis

Mitmenschen mit Wohnungsnöten

und den damit verbundenen weite-

10

ren Problemen und Ursachen be-

treut: Das Haus Segenborn.

Es liegt mit seinem dazugehörigen

landwirtschaftlichen Betrieb unweit

der Brölstrasse B478 bei Benroth.

Seit wenigen Wochen macht ein

Wegweiser an der Bröltalstrasse auf

die neu eingerichtete Milchtankstel-

le aufmerksam. Rund um die Uhr

kann man an einem Automaten fri-

sche Bio-Milch selber zapfen. Die

Milch ist unbehandelt und nicht pas-

teurisiert.

Die Zapfstelle ist an den Segenbor-

ner Hofladen angeschlossen, in dem

es Wurstprodukte, Eier, Kuchen, Ge-

müse, Kartoffeln und Milchproduk-

te zu erwerben gibt. Freitag ist

Backtag. Ab 12 Uhr gibt es dann fri-

sche Kuchen aus dem eigenen

Backes.

DAS HAUS SEGENBORN

[Öffnungszeiten des Hofladens:

werktags 10 bis 16 Uhr]

Mit dem Einkauf unterstützt man

Juni - August 2011


DAS HAUS SEGENBORN

die Bewohner der Einrichtung Haus

Segenborn! Wir haben nachgefragt,

welche Menschen auf Gut Segen-

born leben und arbeiten. Bereitwil-

lig hat uns dazu die Bereichsleiterin

für Wohn- und Eingliederungshilfe

Oberberg, Frau Susanne Hamann,

die ihr Büro auch auf Segenborn

hat, Auskunft erteilt und uns die Ein-

richtung gezeigt.

Dabei wurde deutlich, dass die

Wohn- und Eingliederungshilfe nur

eine von drei Säulen ist, die die Dia-

konie Michaelshoven Menschen in

Wohnungsnot anbieten kann. Ne-

ben Waldbröl gibt es im Oberbergi-

schen Kreis weitere Fachberatungs-

stellen, die Mitmenschen mit Woh-

nungsnot beraten und unterstützen.

Alleine im vergangen Jahr wurden

ca. 900 Menschen beraten und be-

treut. Für einen Teil dieser Hilfesu-

chenden kommt dann das Projekt

„Betreutes Wohnen“ in Frage. Hier

besuchen die Personen des mobilen

Sozialdienstes die Menschen zu Hau-

se und geben Tipps, vermitteln Kon-

takte, suchen Lösungen mit dem

Ziel, die Betroffenen zu unterstüt-

zen, ihre eigene Wohnung weiterhin

Juni - August 2011

behalten zu können. Für einen weite-

ren Personenkreis ist dann die Un-

terbringung auf Gut Segenborn die

sinnvollste Lösung. Die Mithilfe im

landwirtschaftlichen Betrieb oder in

den Arbeitsbereichen der Einrich-

tung (Hauswirtschaft, Haustechnik)

stärkt das eigene Wertgefühl und

gibt Möglichkeiten, berufliche Fä-

higkeiten zu trainieren und auszu-

bauen. Die 65 vorhandenen

stationären Plätze (davon 15 Lang-

zeitplätze) sind meist ausgelastet.

Zum Ende eines Aufenthalts auf Se-

genborn, der durchschnittlich zwi-

schen 6 und 10 Monaten dauert,

wird ein Hilfeplan erarbeitet und je

nach Problembereich folgt dann ei-

ne Therapie oder anderweitige Be-

treuung. Auffallend sei, so

berichtete Frau Hamann, dass zuneh-

mend jüngere Mitmenschen, die so-

zialen Hilfen in Anspruch nehmen

müssten.

Als Ruppichterother hatte ich noch

ein Bild vor Augen, dass ich mit ein-

zelnen Personen in Verbindung

brachte, die im Ort ihren Bedarf an

alkoholischen Getränken deckte.

Dieses Bild konnte ich mittlerweile

11


korrigieren. Alkohol wird auf

Segenborn nur in eingeschränktem

Maße geduldet (da die Menschen

auch nach der Entlassung hiermit um-

gehen müssen); doch wenn Gewalt

oder Suchtprobleme auftreten, wer-

den sofort nachhaltige Gegenmaß-

nahmen ergriffen.

Obwohl es ein Regentag war, an

dem ich Haus Segenborn besuchte,

hat mir die Einrichtung gut gefallen.

Helle lichtdurchflutete Räume, intak-

te Gemeinschaftseinrichtungen,

freundliche Beschäftigte und zahlrei-

che Bewohner, denen man anmerkt,

dass sie sich wohlfühlen. Auf mich

hat sowohl das Haus Segenborn als

auch das Gesamtkonzept der diakoni-

schen Einrichtung Michaelshoven po-

sitiv gewirkt. Gerne möchte ich

daher auf zwei Möglichkeiten hin-

weisen, wie Sie hier in Ruppichte-

roth (an dieser Stelle möchte ich

auch ausdrücklich die vielen Aussen-

orte erwähnen, die selbstverständ-

lich auch gemeint sind) Haus

Segenborn unterstützen können.

Besuchen Sie den Hofladen und de-

cken sie ihren Nahrungsmittelbedarf

dort. Vielleicht ergibt sich auch

12

noch das ein oder andere Gespräch.

Sie finden den Hofladen, indem Sie

auf der B478 in Richtung Waldbröl

fahren, in Benroth rechts Richtung

Propach abbiegen und sich nach

knapp 100 Metern links halten.

Seit über einem Jahr gibt es auch

einen Förderverein Haus Segen-

born. Hier können Privatpersonen,

Firmen und Institutionen bei einem

Mindest-Jahresbeitrag von 20 Euro

Mitglied werden. Neben der finanzi-

ellen Unterstützung haben Förder-

vereinsmitglieder auch die

Möglichkeit, an gemeinsamen Aktio-

nen, wie Kegelabenden oder Ausflü-

gen teilzunehmen oder durch

Weihnachtsgeschenke die Bewohner

zu erfreuen. Weitere Informationen

erhalten Sie über:

Telefon 02295 91800,

Mail foerderverein-segenborn@web.de,

Internet www.diakonie-michaelshoven.de

oder auf einem Infoblatt, das im Ge-

meindebüro Arche zur Mitnahme

ausliegt.

DAS HAUS SEGENBORN

Die meisten Aktionen spielen sich

im Oberbergischen ab, werden Sie

beim Lesen dieses Beitrags viel-

leicht gedacht haben. Was ist mit

Juni - August 2011


DAS HAUS SEGENBORN

uns hier in Ruppichteroth? Wohin

wendet man sich hier, wenn die

Gefahr besteht, aufgrund eines

Schicksalsschlags nicht mehr die ei-

gene Wohnung halten zu können? Zu-

ständig für den evangelischen

Bereich ist das Diakonische Werk

(Zeughausstrasse 7, Siegburg). We-

gen der räumlichen Nähe zu den

Fachberatungsstellen in Waldbröl

und dem Haus Segenborn der Diako-

nie Michaelshoven haben die dort

Verantwortlichen ihre Bereitschaft

gegenüber dem Landschaftsverband

Rheinland bekundet, auch die Rand-

gebiete des östlichen Rhein-Sieg-

Kreises mit zu betreuen. Das Presby-

terium – hier insbesondere der Diako-

nieausschuss - unserer Kirchen-

gemeinde begrüßt ausdrücklich die-

ses Engagement und wird versu-

chen, weitere Entwicklungen

unterstützend zu begleiten.

Juni - August 2011

(rg)

Wir haben zusammengelegt

Vor Kurzem haben wir im Rahmen

eines Sonntagsgottesdienstes die

Klingelbeutel-Kollekte dem Haus

Segenborn gewidmet. Die Bewoh-

ner bedanken sich hierfür herzlich.

Im Gottesdienst am 10. Juli 2011

werden auch einige Mitmenschen

aus Segenborn teilnehmen und aus

ihrem Alltag berichten.

(rg)

13


Zwischen der ehemaligen Schule

und der Kirche sieht man auf dem

Kirchhof (südlich der Kirche) ein

schwarzes Quadrat aus Pflaster-

steinen in einem ansonsten hell ge-

pflasterten Hof. Was bedeutet es?

Eine spannende Frage, auf die eine

sichere Antwort letztlich nicht wirk-

lich gegeben werden kann. Fest

steht, dass dort bis ca. Anfang der

1980er Jahre ein Quadrat aus alten,

kleinen Pflastersteinen vergangener

Zeiten war. Als die Steine jedoch

den darüberfahrenden Autos nicht

länger stand hielten, wurden die jetzi-

gen, dunklen Pflastersteine in den fer-

tigen (hellen) Hof eingefügt, nicht

zuletzt, um die Optik des Hofes auf-

zulockern. Dies konnten uns Pastor

Meinhard, Reinhold Altwicker und

14

Klaus Blei bestätigen. Fest steht fer-

ner, dass bis Mitte der 1960er Jahre

dort kein besonderes Viereck ausge-

wiesen war; dies beweisen verschie-

dene Fotos aus dieser Zeit.

Es gibt darüber hinaus drei verschie-

dene Ideen, die mehr oder minder

plausibel erscheinen, was diese Flä-

che bedeuten könnte:

1.) „Es handelt sich um einen Hub-

schrauberlandeplatz“, so sagten

einst Kinder zu Dirk Bröll.

Dies ist zwar eine nette Idee, aber

sie kann als Lösung ausgeschlossen

werden.

DIE PINNWAND

2.) Das Quadrat (ca. 2,9 m auf 2,9

m) liegt nicht parallel zur Kirche,

aber wenn man die untere (auf dem

Foto die linke) Randlinie verfolgt,

so meint zumindest das Auge, dass

Juni - August 2011


DIE PINNWAND

sie genau an der Ecke des Kirch-

turms endet. Ob diese Distanz etwas

mit der Höhe, der Grundfläche oder

der Richtung des Turms (= Westen)

zu tun hat? Oder ob das Quadrat

ganz einfach die vier Himmelsrich-

tungen darstellt? Dieser Ansatz fin-

det in keiner der Erzählungen

Rückhalt.

3.) Ein dritter Ansatz ist folgender:

Dieses Quadrat (zunächst aus alten,

kleinen Pflastersteinen) ist ein Sym-

bol und erinnert vielleicht an den

Friedhof, der zwischen 1687 und An-

fang des 19. Jahrhunderts auf die-

sem Platz war. „Die Form steht der

Vierzahl des gleichmäßigen Qua-

drats nah. Es ist als uraltes astronomi-

sches Zeichen für die vier

Himmelsrichtungen und die vier Jah-

reszeiten, ein Wandlungs- und Le-

benssymbol und betont als solches

die Verbundenheit Christi mit der ir-

dischen Welt.“1 Der vorhandene

Kontext (ehemaliger Friedhof) ließe

diese Interpretation zu. Man könnte

dann sogar noch weiter gehen und in-

terpretieren, dass dieses Feld als Zei-

chen des Todes begrenzt ist und

innerhalb einer großen hellen Flä-

Juni - August 2011

che bis an die Kirche heranreicht.

Der Tod ist begrenzt durch die Auf-

erstehung.

Sollten Sie, liebe Leserinnen und Le-

ser, dazu genauere Informationen

(z.B. Fotos) haben, so würden wir

uns über Ihre entsprechenden Infor-

mationen sehr freuen.

(ho)

15


Alleingelassen

Die Republik Niger ist laut Human Development Index der UN einer der

ärmsten Staaten der Erde. Hilfe und Aufmerksamkeit benötigen sehr viele

Länder, aber die Spendenbereitschaft konzentriert sich dort, wo auch die

Medien ihren Einsatz haben.

Zwei Beispiele:

Zeitgleich mit dem Tsunami 2004 in Südasien vernichteten in Niger Heu-

schreckenschwärme und extreme Trockenheit die Ernte. Die Folge war eine

landesweite Hungerkatastrophe. Unter dem Eindruck der Zerstörungskraft

des Tsunami blieb diese Not in Niger jedoch von den Medien unbeachtet.

Im August letzten Jahres überschwemmte der Nigerstrom infolge extremer

Regenfälle riesige Landesteile. Wieder verloren Hunderttausende alles und

Cholera und Hungersnot breiteten sich aus. Die Medien zeigten die Bilder

des verheerenden Ausmaßes, aber dann taten sich neue Felder der Berichter-

stattung auf und niemand nimmt nun weiter Notiz von der dort anhaltenden

Not.

Hilfsorganisationen sind zwar in Niger tätig, aber sie brauchen finanzielle

Hilfe. Ärzte ohne Grenzen unterstützt z.B. stationäre und ambulante Ernäh-

rungszentren, leistet in Gesundheitszentren und in Krankenhäusern medizi-

nische Hilfe oder ist auch mit mobilen Kliniken unterwegs. Großangelegte

Impfkampagnen sollen Meningitis-Ausbrüche eindämmen.

Wir vom Eine-Welt-Team haben beschlossen, am Ende des Jahres den Über-

schuss aus unserem Verkauf an "Ärzte ohne Grenzen" zu spenden, um deren

Arbeit in Niger zu unterstützen. Im letzten Jahr gingen unsere Spenden in

Höhe von 1.000,00 Euro an Karo e.V. und aus dem Verkauf der ″Engel für

Afrika″ 75,00 Euro an Asante e.V.

Dieses Ergebnis verdanken wir Ihnen, weil für viele von Ihnen der faire

Handel ein wichtiger Aspekt geworden ist.

16

Ihr Team vom

EINE-WELT-MARKT

Juni - August 2011


DIE FRAUENHILFE UND DER SENIORENKREIS

Die Teilnehmerinnen der Frauenhil-

fe und des Seniorenkreises gehören

zur älteren Generation der Gemein-

de. Doch Stubenhocker wollen wir

natürlich nicht sein. Wir freuen uns

sehr, dass es diese Kreise noch gibt.

Denn das regelmäßige Treffen

macht immer viel Freude und Spaß.

Nach einer kurzen Begrüßung trin-

ken wir Kaffee, singen und tauschen

uns aus. Auch freuen wir uns auf ge-

meinsame Ausflüge in die nähere

Umgebung.

Juni - August 2011

Wagen auch Sie es einfach einmal

vorbei zu schauen. Wir treffen uns

alle 14 Tage Donnerstags im Ge-

meindehaus.

Damit auch alle kommen können,

besteht die Möglichkeit, sich vom

Kirchbus zu Hause abholen und wie-

der zurück bringen zu lassen. Möch-

ten Sie weitere Informationen?

Rufen Sie gerne an.

Katharina Zelgy: 02295/ 2659 oder

auch gerne im Gemeindebüro.

17


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Diamantkonfirmation Jahrgang 1950

Diamantkonfirmation Jahrgang 1951

JUBILÄUMSKONFIRMATION

Juni - August 2011


JUBILÄUMSKONFIRMATION

Fotos: Jens Engels; ausbelichtet.de

Juni - August 2011

Goldkonfirmation Jahrgänge 1960 und 1961

Silberkonfirmation Jahrgänge 1985 und 1986

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Immer wieder werde ich von Kin-

dern und von Erwachsenen gefragt,

was Jungschar bedeutet und was wir

den Kindern anbieten. Hilfreich ist

es an dieser Stelle, einen Blick in

ein Lexikon zu werfen:

„In Deutschland ist die Jungschar

die Arbeit für Kinder zwischen ca. 9

20

und 13 Jahren verschiedener christli-

cher Verbände wie beispielsweise

CVJM, FeG, EC, BESJ, Evangeli-

sche Gesellschaft, Bund Evange-

lisch-Freikirchlicher Gemeinden,

EmK oder EJW. Ihr Logo ist meis-

tens das Ankerkreuz, das 1920 von

Hans Klopfer entworfen wurde.“

Soweit die Theorie.

Sicherlich sind die eigentlichen Zie-

le und der Grundgedanke von Jung-

schar nicht immer und überall

gleich, doch die Kernangebote sind

auch hier in Ruppichteroth deutlich

erkennbar.

DIE JUNGSCHAR

Jungschar bedeutet, jeden Mittwoch

von 16.00 -17.30 Uhr im RUSH an-

kommen und die persönliche Be-

Juni - August 2011


DIE JUNGSCHAR

grüßung im Kreis, Singen sowie

Spiele mit und für Körper und

Geist, wie z.B. Staffelspiele, Rugby,

Fußball, Schrubberhockey, Rätsel

und Quizfragen uvm. Kreativität ist

z.B. bei Bastelangeboten gefragt,

ebenso wie Gemeinschaft und

Teamgeist. Des Weiteren machen

die Kinder interessante persönliche

Erfahrungen mit der Bibel, die sie in

ihre Lebenswelt übertragen können.

Das Erzählen der biblischen Ge-

schichte erfolgt auf ganz verschiede-

ne Weise. Auf den Fotos sieht man

z.B., dass die Geschichte von Abra-

ham und „seinen“ Frauen Sara und

Hagar mit Playmobilfiguren und eini-

gen bunten Tüchern dargestellt wur-

de. Andere Fotos zeigen ein paar der

Spiele und eine Pause, die wir bei

dem schö-

nen Wetter

draußen

verbracht

haben. Wir

hoffen,

dass diese

Zeilen

und die

Fotos von

Juni - August 2011

einer Jungscharstunde bei einigen

von Euch das Interesse geweckt

haben, nächsten Mittwoch um

16.00 Uhr im RUSH einmal vorbei

zu kommen.

Ich freue mich auf jeden, der dabei

sein möchte. Du bist herzlich will-

kommen, auch im Namen meiner

Jungscharhelferinnen Lydia und Sa-

rah.

(db)

21


Den Helferinnen und Helfern et-

was Gutes tun...

Das war mein Grundgedanke für ei-

ne Übernachtung im RUSH für die

freiwilligen Helferinnen und Helfer

der Kinder- und Ju-

gendarbeit und eini-

gen anderen, die

unmittelbar nach der

Konfirmation zu die-

sem Kreis gehören

werden. So waren al-

le eingeladen, am

Samstag, den 9.

April um 19.00 Uhr,

ins RUSH zu kom-

men. Gemeinsam

verbrachten wir eine

22

JUGENDMITARBEITER ÜBERNACHTEN

schöne und abwechslungsrei-

che Zeit. Wir füllten die Zeit

mit diversen Spielen und

Quizrunden, mit Pizza ma-

chen um, diese beim Filmgu-

cken zu genießen, einer

Abendandacht in der Kirche

um 22.00 Uhr sowie einem

gemeinsamen Frühstück am

Sonntag (als ich vom Kinder-

gottesdienst zurück war). Au-

ßerdem hatten wir gemäß der

Abkürzung ‛RUSH‘ (rumhängen

und Spaß haben) eine Menge Spaß.

Nach dem Aufräumen und Spülen

am Sonntag gab es noch einen ge-

meinsamen Besuch in der Eisdiele.

Juni - August 2011


JUGENDMITARBEITER ÜBERNACHTEN/ PRAKTIKUM

Danach brachte ich die Jugendli-

chen nach Hause. Etwas müde aber

sehr von dieser gemeinsamen Erfah-

rungszeit erfüllt, verabschiedeten

wir uns und sind uns sicher, dass

dies nicht die letzte Aktion in dieser

Richtung gewesen sein dürfte. Von

mir aus gerne wieder!

Juni - August 2011

(db)

Hallo,

mein Name ist Julia Limburger.

Im März bzw. April habe ich bei der

Evangelischen Kirchengemeinde

ein dreiwöchiges Praktikum als Ju-

gendleiterin und Gemeindepädago-

gin absolviert. Zu meiner Person:

Ich bin 16 Jahre alt und wohne in

Oeleroth. Meine Geschwister sind

neun und zwölf Jahre alt. Seit 2009

gehe ich auf die Gesamtschule Wald-

bröl und besuche dort die 9. Klasse.

Ich habe mich für dieses Praktikum

entschieden, weil ich herausfinden

wollte, ob es mir gefällt mit Kindern

und Jugendlichen verschiedener Al-

tersklassen zu arbeiten. Anstatt ei-

nem Bürojob nachzugehen, möchte

ich lieber mit jungen Menschen zu-

sammen sein. Bei meinem Prakti-

kum durfte ich an der Seite des

Jugendleiters der Kirchengemeinde,

Herrn Dirk Bröll, meine Erfahrun-

gen sammeln.

In den ersten Tagen war ich im Kin-

dergarten tätig, da Dirk (ich durfte

ihn duzen) erkrankt war. Mit den

Kindern habe ich tausende male Lot-

ti Karotti gespielt, gemalt gesungen,

gefrühstückt und bin mit Ihnen auf

23


den Spielplatz „Im Rosengarten“ ge-

gangen. Auch den Kindergartenall-

tag habe ich kennen gelernt – durch

Fegen, Spülen und Tisch neu einde-

cken.

Als Dirk dann wieder im Dienst

war, habe ich mein Praktikum in der

„Arche“ fortgesetzt. In unserem Ge-

meindehaus werden Kinder- und Ju-

gendgruppen für unterschiedliche

Interessensgebiete angeboten. An

den Nachmittagen und Abenden ha-

be ich an diesen Stunden teilgenom-

men und Dirk bei der Umsetzung

der Themen unterstützt. Sowohl bei

der Jungschar, die einmal in jeder

Woche stattfindet und auch bei der

Jungenjungschar, an der nur Jungs

teilnehmen. Auch bei der Vorberei-

tung des Kindergottesdienst habe

ich mitgeholfen.

Das Jugendcafe RUSH öffnet zwei-

mal in der Woche. Dort habe ich mit

den Jugendlichen gekocht und auch

an meinem Praktikumsbericht für

die Schule gearbeitet. Natürlich muß-

te nach dem Kochen wieder alles sau-

ber gemacht werden.

An zwei Tagen in der Woche bin ich

mit Dirk zum Religionsunterricht in

24

die Grundschule Schönenberg ge-

gangen. Die Kontaktstunde in der

Grundschule Ruppichteroth fand

einmal wöchentlich statt. Alle Grup-

penstunden mußten vorbereitet wer-

den. Ich habe kopiert und mir Dirk

die Themen durchgesprochen. Ich

durfte auch bei der Vorbereitung der

Konfirmationsgruppenstunden hel-

fen, an diesen teilnehmen und mich

in der Leitung eines Themas üben.

Am 26. März fand die Vorbereitung

des Vorstellungsgottesdienstes der

Konfirmanden statt. Dazu wurden

alle Konfi`s eingeladen. In der Wo-

che zuvor hatten Herr Pfarrer Neu-

haus, Dirk und ich die Themen

dafür gemeinsam ausgearbeitet.

Manchmal habe ich auch Dinge ge-

tan, an die ich selbst im Traum nicht

dran gedacht hätte. So gehört auch

das Nudeln kochen, Filme ansehen

und Lebensmittel für das Jugendca-

fe einkaufen zum Praktikum.

Ich habe viele neue, gute und nützli-

che Erfahrungen in meinem Prakti-

kum gesammelt.

PRAKTIKUM

Juni - August 2011


UNSER PRAKTIKUM

Hallo, wir heißen

Ina Bilz und Joanna Adekoya.

Wir sind in der 11. Jahrgangsstufe

des Antoniuskollegs in Neunkirchen-

Seelscheid und haben unser Sozial-

praktikum hier in der evangelischen

Kirchengemeinde Ruppichteroth

beim Jugendleiter Dirk Bröll absol-

viert.

Wir haben uns für diese Praktikums-

stelle entschieden, da wir einen Ein-

blick in die Arbeit des Jugendleiters

bekom-

men

wollten

und uns

der Um-

gang mit

Kindern

und Ju-

gendli-

chen

Spaß macht.

In den zwei Wochen durften wir vie-

le Aufgaben übernehmen. Unter an-

derem haben wir die Jungschar

vorbereitet und mitgestaltet. Auch

beim Konfirmandenunterricht sowie

beim Kindergottesdienst haben wir

uns mit unseren Ideen eingebracht

Juni - August 2011

und mitgeholfen. Da wir selber vor

drei Jahren konfirmiert wurden,

kannten wir die Abläufe des Konfir-

mandenunterrichts gut und konnten

uns schnell in die Arbeit hineinfin-

den.

Wir hatten auch die Möglichkeit am

Religionsunterricht der Grundschule

Schönenberg sowie an der Kontak-

stunde in der Grundschule Ruppich-

teroth teilzunehmen. Dabei ist uns

aufgefallen, wie viel Spaß die Kin-

den.

der bei

religi-

ösenThe- men

haben,

wenn die-

sespiele- risch

erarbei-

tetwer- Die Gestaltung der Jungschar hat

uns besonders Spaß gemacht, da die

Kinder sehr motiviert und interes-

siert waren. Schade ist jedoch, dass

die Jungenjungschar am Freitag

nicht mehr zustande kommt und die

Jungschar am Mittwoch nur noch

25


wenig besucht wird.

Wir haben vieles in diesem Prakti-

kum gelernt z. B., wie eine Gruppen-

stunde gegliedert wird und welche

Elemente dazugehören, damit die

Kinder und Jugendlichen nicht das

Interesse verlieren und sich in der

26

UNSER PRAKTIKUM/ UNSERE KIRCHENBAND

Stunde miteinbringen können.

Sowohl Dirk als auch Pfarrer Neu-

haus haben uns gezeigt, wie wichtig

die Arbeit mit Kindern und Jugendli-

chen ist und wie viel Arbeit darin

steckt.

Unsere Kirchenband "Rock my Soul"

Unsere Kirchenband (v.l.: Max; Dieter; Diana; Donata; Roland) während

einer Pause für die Proben zur Premiere bei der Konfirmation am 14. Mai.

Wer Lust hat mit zu machen: Die Proben sind immer Freitags ab 18:00.

Juni - August 2011


MUTTER-KIND-KREIS

In den Mutter-Kind-Kreisen/ Spiel-

gruppen werden wieder Plätze

frei.

Wer Lust hat gemeinsam mit den

Kindern zu spielen, basteln oder

sich mit anderen Müttern auszutau-

schen, ist herzlich eingeladen, bei

uns mal rein zu schauen.

Im Gemeindehaus, "die Arche" fin-

det jeden Dienstag unter der Lei-

tung von Moni van Eßen, in der Zeit

von 9.45 - 11.45 Uhr, und an jedem

Mittwoch unter der Leitung von Hele-

na Becker, in der Zeit von 9.30 -

11.00 Uhr die Spielgruppen statt.

Das Alter der Kinder kann von 0 Jah-

Juni - August 2011

ren bis sie in den Kindergarten kom-

men, sein.

Es dürfen nicht nur Mütter kom-

men, sondern auch Väter, Oma´s,

Opa´s, Tanten.......... sind Herzlich

willkommen!! Nach den Sommer-

ferien 2011 werden in beiden Grup-

pen wieder Plätze frei. Aber wer

möchte, kann gerne jetzt schon mal

SCHNUPPERN kommen.

Melden sie sich einfach bei :

Moni van Eßen: 02295/901875 oder

Helena Becker: 02295/903309

Wir würden uns sehr freuen.

Helena Becker und Moni van Eßen

27


Liebe Leserinnen und Leser,

die Sommerferien nahen und in Rup-

pichteroth gibt es eine gut ausgestat-

tete Bücherei, die viele Klassiker

und Neuerscheinungen im Angebot

hat. Dies wäre wieder einmal ein An-

lass, sich für die Ferien in der Büche-

rei oder auch in der Buchhandlung

mit Literatur ein zu decken.

Wir vom Redaktionskreis haben für

Sie einmal unsere ganz privaten

Empfehlungen zusammengestellt:

Rolf Helmut Geldsetzer:

Es ist schon etwas län-

ger her, dass ich zuletzt

ein komplettes Buch gele-

sen habe. Aber ich brau-

che regelmäßig Impulse.

Daher lese ich zur Zeit vor allem im

Evangelischen Lebensbegleiter.

Hier bekomme ich Anregungen wie

Spiritualität im Alltag gelebt werden

kann. Für jeden Tag des Jahres gibt

es in diesem Buch jeweils eine Anre-

gung zum Wahrnehmen, zum Deuten

und zum Gestalten. Sicher wird

mich dieses Buch noch einige Jahre

begleiten.

28

BUCHEMPFEHLUNGEN DES REDAKTIONSKREISES

Manchmal ist es nur

ein Satz, ein anderes

Mal sind es auch einige

Seiten, die ich in dem

Buch von Niklaus

Brantschen und Pia Gyger unter

dem Titel Via Integralis lese. Die

Autoren haben es geschafft, Zen und

christliche Mystik zu verbinden. Es

ist ein Buch voller Impulse. Sicher

werden die interreligiösen Dialoge

in Zukunft noch weiter an Bedeu-

tung gewinnen. Kein Wunder, dass

ich beim Lesen dieses Buches auch

an die Entwicklungen des christli-

chen Glaubens bei uns denke- in Eu-

ropa, in Deutschland und in

Ruppichteroth.

Kerstin Albri:

Richard David Precht

hat ein wirklich schönes

und philosophisches

Buch geschrieben: Wer

bin ich – und wenn ja

wie viele?. Allerdings braucht man

gerade am Anfang etwas Durchhal-

tevermögen, sonst legt man es weg.

Es lohnt sich aber weiter zu lesen!

Der Autor diskutiert sehr viele Fra-

Juni - August 2011


BUCHEMPFEHLUNGEN DES REDAKTIONSKREISES

gen des Lebens und die Antworten

kann der/die Leser/in auch finden.

Das Buch gibt einem viel und beant-

wortet so manche Frage unter Zuhil-

fenahme der Theorien bekannter

Philosophen und konkreter Beispie-

le. Ein wirklich gutes Buch…

Dirk Broell:

Meine Empfehlung

(für jung und alt) ist

Erich Kästners Klassi-

ker Das fliegende

Klassenzimmer. Ich

habe ihn zum wiederholten Male ge-

lesen und das hat mir Freude ge-

macht. Es geht um all das, was die

Jugend interessiert (aber auch uns

Erwachsene) wie z.B. um Freund-

schaft, Aufrichtigkeit, Mut und das

Miteinander und dies alles wird mit

Humor erzählt. Lesen Sie selbst…

Wolfram Hoch-Krieg:

Der Autor Jean-Christo-

phe Rufin , Mitbegrün-

der von „Ärzte ohne

Grenzen“ (s. Artikel

von Eine-Welt-Markt!)

schafft es, in seinem Science-Ficti-

Juni - August 2011

on-Thriller Globalia eine unechte,

perfekte Welt zu erschaffen, aus der

ein junger Mann mit seiner Freun-

din ausbrechen möchte. Kribbelnde

Spannung pur…

Hans Wilhelm Neuhaus:

Die Fantasy-Erzählun-

gen von Clive Staples Le-

wis, Die Chroniken von

Narnia nehmen den/die

Leser/in mit in eine span-

nende und phantastische Welt der

Magie. Sie erzählen z.B. vom Kampf

des Löwen Aslan gegen die böse He-

xe Jadis. Es gefällt mir, in diese

Welt spannender Phantasie ein zu

tauchen und mich faszinieren zu las-

sen. Mittlerweile gibt es sieben Bän-

de sogar in Taschenbuchausgabe.

Iris Schlamm:

Meine Empfehlung ist

das Buch Das andere

Kind von Charlotte Link.

Eine spannende Ge-

schichte auf zwei Ebe-

nen, die zeitlich bei einer

Landverschickung von Kindern im

Zweiten Weltkrieg beginnt. Ein et-

29


BUCHEMPFEHLUNGEN DES REDAKTIONSKREISES

was „anderer“ Junge tritt diese Rei-

se an und damit nimmt das Schick-

sal seinen Lauf… Dieses Buch ist

äußerst spannend und läßt einen

nicht mehr los, am liebsten möchte

man es in einem weg lesen, einfach

wunderbar…

Sigrid Altwicker:

David Nicholls Zwei an

einem Tag ist ein zauber-

haftes Buch über die Lie-

be: zwei junge

Menschen lernen sich

im Alter von ca. 20 Jahren kennen,

verbringen eine gemeinsame Nacht

und werden durch ihre Lebenswege

getrennt, aber nicht für immer… ein-

fach schön zu lesen!!!

Dagmar Hohn:

Ich mag den Roman Die

hellen Tage von Zsuzsa

Bánk besonders. Er ist

einfühlsam geschrieben

und erzählt von drei Kin-

dern und deren lebenslanger Freund-

schaft. So erlebt der/die Leser/in die

Aufs und Abs des Lebens in einer be-

sonders schönen Art und Sprache

30

dargestellt. Das Buch stimmt einen

teils heiter, regt zum Denken an und

macht großen Spaß zu lesen. Liebe,

Lüge, Freundschaft, Veränderun-

gen… einfach die Dinge des Le-

bens! Absolut das Richtige für einen

Tag auf der Terrasse, am Meer oder

in den Bergen!

Schöne Ferien + viel Spaß beim Le-

sen!

Juni - August 2011


MEDITATION

Juni - August 2011

31


32

DIE KINDERSEITE

Juni - August 2011


DIE KINDERSEITE

Juni - August 2011

33


Stand: 23.05.2011

34

In unserer Gemeinde wurden getauft:

Jasmin Thomsen

aus Büchel

Melena Kempka

aus Schönenberg

Milena Reinhold

aus Velken

Jana Ewald

aus Kammerich

Jaqueline Geihe

aus Oeleroth

Erik Noah Demoulin

aus Hennef

Tim Gebuhr

aus Hodgeroth

TAUFEN UND TRAUUNGEN

Lena Tietze

aus Hambuchen

(getauft in Reichshof-Denklingen)

In unserer Gemeinde wurden getraut:

Hendryk und Katrin von der Burg

(geb. Peiffer) aus Altennümbrecht

Michael und Frauke Streich

(geb. Schuller) aus Grunewald

Wilhelm und Iris Olmes

(geb. Gozdz) aus Ruppichteroth

René und Veronika Gebuhr

(geb. Mielke) aus Hodgeroth

Juni - August 2011


BEERDIGUNGEN

Stand: 16.05.2011

In unserer Gemeinde wurden beerdigt:

Wilhelm Bröckel aus Ruppichteroth

59 Jahre

Werner Klupsch aus Rose

86 Jahre

Dmitri Koos aus Ruppichteroth

34 Jahre

Alfred Müller aus Ruppichteroth

83 Jahre

Horst Illgen aus Ruppichteroth

59 Jahre

Hugo Willach aus Ruppichteroth

87 Jahre

Willi Sakowski aus Winterscheid

78 Jahre

Erika Schlamm aus Stranzenbach

84 Jahre

Natalia Keller aus Ruppichteroth

86 Jahre

Kurt Henkel aus Ruppichteroth

91 Jahre

Juni - August 2011 35


Info: Karin Stöcker, Tel. 5683

Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders

angegeben, in der Arche statt.

36

Angebote für Mütter und Kinder

Mutter-Kind-Kreise

Kreis 1:

Dienstag ab 09:45 Uhr

Info: Monika van Eßen, Tel. 901875

Kreis 2:

Mittwoch ab 09:30 Uhr

Info: Helena Becker, Tel. 903309

Angebote für Senioren

Seniorenkreis

14-tägig Donnerstag 15:00 - 17:00

Info: Katharina Zelgy, Tel. 2659

Angebote für Frauen

Die Dienstagsfrauen

1. Dienstag im Monat um 20:15 Uhr

Info: Petra Neuhaus, Tel. 5168

Frauenhilfe Ruppichteroth

14-tägig Dienstag um 15:00 Uhr

Info: Katharina Zelgy, Tel. 2659

Abendkreis der Frauenhilfe

Donnerstag 19:30 - 22:00 Uhr

REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Angebote für Kinder

Jungschargruppe ab 7 Jahre

Mittwoch 16:00 - 17:30 Uhr

„Coole Kickers“ ab 9 Jahre

Freitag 15:30 - 17:00 Uhr

Kindergottesdienst

Sonntag 10:00 Uhr

Beginn in der Kirche

Angebote für Jugendliche

Jugendtreff

Sonntag 18:00 - 20:00 Uhr

Donnerstag 18:30 - 20:00 Uhr

Infos zu allen Kinder- und Jugendangeboten:

Dirk Bröll, Tel. 901884

Alle Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche

finden, wenn nicht anders angegeben, im RUSH

statt.

Das RUSH ist in der alten Schule (Hintereingang)

in der ersten Etage.

Juni - August 2011

Achtung: Sommerferien vom 23.07. - 06.09. Änderungen möglich.


REGELMÄßIGE VERANSTALTUNGEN

Musik und Gesang

Kirchenband "Four Souls"

Freitag 18:00

Info: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968

Kirchenchor

Donnerstag 20:00 - 22:00 Uhr

Info: Werner Konzack, Tel. 1245

Posaunenkreis

Dienstag 19:00 Uhr

Info: Martin Pfeiffer, Tel. 2873

Kinderchor „Sunshine“ ab 5 Jahre

Mittwoch ab 15:45 Uhr

Info: Donata Bohlscheid, Tel. 0221/ 4301968

Weitere Angebote

Offener Gesprächskreis

3. Dienstag im Monat 20:15 Uhr

Info: Pfarrer Neuhaus, Tel. 5168

Gemeindefrühstück

1. Samstag im Monat 09:00 Uhr

Info: Monika Zindler

Eine-Welt-Markt

Sonntag 11:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch 10:00 - 12:00 Uhr

Info: Ursel Stein, Tel. 1296

Ökumenische Bücherei

in der Mucher Straße

Sonntag 10:30 - 12:00 Uhr

Dienstag 16:00 - 17:30 Uhr

Info: Sigrid Altwicker, Tel. 1964

Ökumenisches Friedensgebet

in der kath. Kirche in Winterscheid

1. Montag im Monat 19:00 Uhr

Info: Raimar Zelgy, Tel. 2659

MS Selbsthilfegruppe

Alle 3 Wochen mittwochs 19:30 Uhr

Info: Uwe Stommel, Tel. 902118

Aktiv mit Krebs

Freitag 16:00 Uhr

Info: S. Weinberger-Diehl, Tel. 02243/912923

Alle Veranstaltungen finden, wenn nicht anders angegeben, in der Arche (Ruppichteroth, Burgstr. 8) statt.

Juni - August 2011 37

Achtung: Sommerferien vom 25.07. - 04.09. Änderungen möglich.


Ruppichteroth

Sonntag 10:00 Uhr

Taufe feiern wir am:

10.07.

38

UNSERE GOTTESDIENSTE

Winterscheid

1. Samstag im Monat 17:30 Uhr

in der katholischen Kirche

Altenheim Tusculum

1. Freitag im Monat 10:30

Altenheim Bröleck

1. Donnerstag im Monat 10:00

Juni - August 2011


WIR SIND FÜR SIE DA

Pfarrer

Hans-Wilhelm Neuhaus

Zum Sperber 21, Ruppichteroth

Tel. 02295/ 51 68

email: H-W.Neuhaus@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Küsterin

Monika van Eßen

Tel. 02295/ 90 18 75

email: Monika.v.Essen@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Jugendleiter

Dirk Bröll

Tel. 02295/ 90 18 84

email: Dirk.Broell@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Juni - August 2011

Gemeindeamt der Evangelischen

Kirchengemeinde Ruppichteroth

Burgstr. 8

53809 Ruppichteroth

Telefon: 02295/ 52 14

Telefax: 02295/ 19 22

email: Anke.Henkel@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

email: Iris.Schlamm@Ev-Kirche-Ruppichteroth.de

Öffnungszeiten:

Mo., Mi., Fr.: 09:00 - 11:30 Uhr

Do.: 16:00 - 18:00 Uhr

www.evangelische-kirche-ruppichteroth.de

Presbyter

Helmut Dorn 02295/ 63 61

Hartmut Drawz 02295/ 55 33

Rolf H. Geldsetzer 02295/ 12 39

Damaris Hänscheid 02295/ 61 97

Ditmar Hans 02247/ 91 57 15

Sabine Krieg 02295/ 90 97 79

Beatrix Lueg 02295/ 90 25 40

Ulrich Mackensen 02247/ 30 00 86

Iris Schlamm 02295/ 17 20

39


Adressaufkleber

Mut zur Gemeinschaft!

Das Motto für das 13. Ökumenische Kirchfest am 10. und 11.

September 2011 rund um das katholische Pfarrheim in

Bild: Jens Engels; ausbelichtet.de

Ruppichteroth!

Ausgabe 2/2011

18. Jahrgang

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