23.03.2018 Aufrufe

Klavierwettbewerb Neue Sterne Programmheft 2018

Programmheft mit allen Veranstaltungen zu dem Int. Klavierwettbewerb "Neue Sterne" in Wernigerode.

Programmheft mit allen Veranstaltungen zu dem Int. Klavierwettbewerb "Neue Sterne" in Wernigerode.

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NEUE

STERNE

INTERNATIONALER

KLAVIERWETTBEWERB

WERNIGERODE

08. bis 15.

April 2018

WWW.NEUE-STERNE-WERNIGERODE.DE


Wir wünschen viel Erfolg beim

6. Internationalen

Klavierwettbewerb

NEUE STERNE

LOTTO fördert Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt

LOTTO liebt Kultur


NEUE

STERNE

INTERNATIONALER

KLAVIERWETTBEWERB

WERNIGERODE

Grußwort 2

Neue Sterne 4

Programm 7

Impressionen 10

Jury-Mitglieder 12

Stadtplan 24

Teilnehmer 28

Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode 44

Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters 45

Kreismusikschule Harz 46

Dankeschön 48


GRUSSWORT

OPENING SPEACH

Liebe Pianistinnen und Pianisten,

verehrte Wernigeröderinnen und Wernigeröder,

geschätzte Gäste,

beim diesjährigen Internationalen Klavierwettbewerb NEUE STERNE dürfen wir

zum sechsten Mal hochtalentierte Pianisten aus der ganzen Welt in Wernigerode

begrüßen.

Auch 2018 verspricht der renommierte Wettbewerb eine Vielzahl von

heraus ragenden Konzertmomenten, auf die sich Gäste und Einheimische

gleichermaßen freuen dürfen. Der Klavierwettbewerb wird dabei nicht nur für

musikalischen Hochgenuss sorgen, sondern auch eine künstlerische und kulturelle

Bereicherung für die Stadt darstellen. Denn mit dem Wettstreit erhalten

Teilnehmer und Besucher gleichermaßen die Möglichkeit zur Begegnung und

zum persönlichen Austausch.

Neben dem hochkarätig besetzten Eröffnungskonzert durch die chinesische

Pianistin Jin Tang und dem Finale mit den besten drei Teilnehmern versprechen in

diesem Jahr die beiden Festivalkonzerte, die neben den öffentlichen Wettbewerbsrunden

im Lyzeum des Landesgymnasiums für Musik und im Harzplanetarium

stattfinden, feinsten Klaviergenuss. Einiges ist neu an diesem in der

Klavierwelt fest etablierten Wettbewerb: Im Finale werden die drei Pianisten zum

ersten Mal von einem großen Sinfonie orchester begleitet, das den Wettbewerb

noch attraktiver für die antretenden Teilnehmer macht. Eine weitere Premiere

sind die drei Preisträgerkonzerte mit je einem der drei Finalisten in Ilsenburg,

Blankenburg und Halberstadt am Sonntag, dem 15. April 2018.

Ich bin glücklich, dass wir mit dem VEREIN FREUNDE JÜDISCHER KUNST UND

KULTUR E.V., der KREISMUSIKSCHULE HARZ, dem PHILHARMONISCHEN KAMMER-

ORCHESTER WERNIGERODE und der WERNIGERODE TOURISMUS GMBH erneut so

verlässliche Veranstaltungspartner gefunden haben.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die in den unterschiedlichen Bereichen zum

Gelingen dieses Wettbewerbs beitragen. Besonderer Dank gilt selbstverständlich

auch den zahlreichen Förderern und Sponsoren, die mit ihrer Unterstützung

einen großen Anteil an der erfolgreichen Durchführung der Veranstaltung haben.

Den Pianistinnen und Pianisten wünsche ich eine erfolgreiche Teilnahme und

einen angenehmen Aufenthalt mit interessanten Begegnungen und schönen

Erinnerungen in unserer Stadt. Den Gästen wünsche ich, dass sie sich gut

unterhalten fühlen und die musikalischen Darbietungen genießen können.

Ihr

Oberbürgermeister

Peter Gaffert

2 // 3

Wernigerode Altstadt

mit Rathaus und

Marktplatz //

Oberbürgermeister

Peter Gaffert


NEUE STERNE

INTERNATIONALER

KLAVIERWETTBEWERB

WERNIGERODE

Seit 2010 findet in Wernigerode turnusmäßig der international vielbeachtete

Klavierwettbewerb NEUE STERNE statt. Zu Beginn jährlich, nun im Zwei-Jahres-

Rhythmus, erhalten Pianisten und Pianistinnen aus aller Welt in der Bunten Stadt

am Harz die Möglichkeit, ihr musikalisches Können unter Beweis zu stellen. Der

attraktive Wettbewerb, der sich an Pianisten jeden Alters wendet, hat sich in der

Fachwelt einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Der nun anstehende sechste

Wettbewerb wird vom 8. bis 15. April 2018 ausgetragen und gibt den angemeldeten

Künstlern die Möglichkeit, ihr musikalisches Können zu präsentieren.

Künstler und Juroren finden in Wernigerode ideale Bedingungen vor: Eine

sehr herzliche und freundliche Atmosphäre, attraktive Konzerthallen, geräumige

Studienräume und die Unterstützung zahlreicher Förderer und Veranstaltungspartner

wie dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode und der

Kreismusikschule Harz. Die Verflechtung des musikalischen Wettstreits in die

regionale Kulturlandschaft hat sich bewährt und wird 2018 weiter ausgebaut. So

wird die Vorrunde erneut in der Kreismusikschule Harz in Wernigerode ausgetragen.

Mehr als 500 Schülerinnen, Schüler und Pädagogen können auf diese Weise

die Veranstaltungen besuchen und den direkten Kontakt zu den Pianisten und

Jurymitgliedern genießen. Der Wettbewerb ist damit ein Motor der musischen

Bildung in der Stadt Wernigerode und im Landkreis Harz.

Auch in diesem Jahr werden wieder Teilnehmer aus nahezu allen Kontinenten

erwartet. Neben der Altersfreigabe locken das frei wählbare Repertoire und die

Tatsache, dass es eine Vorauswahl in zwei Runden geben wird. Dies erhöht die

Attraktivität des Wettbewerbs enorm. Das Publikum kann sich auf eine

hochkarätige Besetzung sowohl auf Seiten der Wettbewerber als auch auf Seiten

der Jury freuen. Die im Wettstreit stehenden Musiker werden während der

Wettbewerbstage von weltweit agierenden Juroren bewertet.

Ein besonderes Erlebnis für das Publikum wird das Finale sein. Hier werden die

drei Besten ihr Können mit einem halbstündigen Konzert unter Beweis stellen.

Das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode wird zusammen mit dem

Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters für den perfekten Rahmen sorgen.

Zum ersten Mal werden die Pianisten von einem großen Sinfonieorchester unter

der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner begleitet. Jeder Kandidat wird

aus 16 verschiedenen Klavierkonzerten wählen, darunter Tschaikowski,

Rachmaninow, Grieg, Schumann, Chopin, Liszt, Beethoven oder Mendelssohn.

Die Veranstaltung ist in den vergangenen Jahren stets gewachsen. So

verwundert es nicht, dass neben den beliebten Festivalkonzerten in den Schulen

und Kindertagesstätten ein »FESTIVALKONZERT UNTERM STERNENHIMMEL«

im Harzplanetarium das diesjährige Angebot abrunden wird. Eine weitere

Premiere und ein besonderer Glanzpunkt sind die Preisträgerkonzerte aller drei

Preisträger am Sonntag, dem 15. April 2018.

Die Programmübersicht finden Sie auf den Seiten 7 bis 9.

Mögliche Änderungen und tagesaktuelle Informationen erhalten Sie unter

www.neue-sterne-wernigerode.de.

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE

Die Idee zum Klavierwettbewerb kam von der Hannoveranerin Gerda Rohde, die

heute als Mutter des »Internationalen Klavierwettbewerbs Neue Sterne« gilt. Mit

den Worten: »Sie spielen so schön …« kam die damals 82-jährige ins Gespräch mit

dem Pianisten Albert Mamriev, wobei sich herausstellte, dass die betagte Dame

ernsthaftes Interesse am Klavierunterricht hatte. Gleich am nächsten Tag begann

die erste Unterrichtsstunde. In den folgenden drei Monaten, beim regelmäßigen

Klavierunterricht, entwickelte sich die Idee, einen Klavierwettbewerb auszurichten,

bei dem Talente unabhängig von Herkunft, Alter, Weltanschauung und Religion

4 // 5

Neue Sterne

Finale 2016 im

Fürstlichen Marstall

Wernigerode


teilnehmen könnten. Der ursprüngliche Wunsch, den Wettbewerb in Hannover zu

etablieren, konnte dabei leider nicht realisiert werden.

Es ist letztendlich einem Zufall zu verdanken, dass Wernigerode, die Bunte

Stadt am Harz, Austragungsort für den Internationalen Klavierwettbewerb

wurde.

Albert Mamriev weilte mit seiner Partnerin anlässlich des Valentinstages in

Wernigerode, wobei er sich sofort in die romantische Fachwerkstadt verliebte.

Diese Begeisterung für den Standort überzeugte auch Gerda Rohde und somit

wurde Wernigerode als Austragungsort des Wettbewerbs favorisiert.

Nach Gesprächen mit Oberbürgermeister Peter Gaffert und weiteren Partnern

wurde 2009 der Grundstein gelegt und der erste Wettbewerb konnte 2010

stattfinden. Gerda Rohdes Wunsch nach einem neutralen Namen für diesen

internationalen Wettbewerb spiegelt sich bis heute in dem von ihr entwickelten

Titel »NEUE STERNE« wider.

Gerda Rohde, Initiatorin und Förderin dieses Wettbewerbes, ist leider im

Februar 2015 verstorben.

SONNTAG, 8. APRIL 2018

PROGRAMM

PROGRAM

ERÖFFNUNGSKONZERT MIT JIN TANG UND DEM

PHILHARMONISCHEN KAMMERORCHESTER WERNIGERODE

18:00 Uhr Fürstlicher Marstall Wernigerode | Solistin und Jurorin Jin Tang spielt

unter Begleitung des Philharmonischen Kammerorchesters W. A. Mozarts

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur, KV 271 (Jeunehomme) sowie

Sinfonie Nr. 33 B-Dur, KV 319 | Musikalische Leitung MD Christian Fitzner //

Einlass ab 17:00 Uhr | Pause mit Imbiss | Eintritt 15 € /10 €

MONTAG, 9. APRIL 2018 //

DIENSTAG, 10. APRIL 2018

1. RUNDE VORAUSWAHL

09:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 18:00 Uhr Je Teilnehmer 15 Minuten freies

Soloprogramm | Kreismusikschule Harz, Bahnhofsplatz 3 | Eintritt frei

MITTWOCH, 11. APRIL 2018

2. RUNDE

10:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr Je Teilnehmer 15 Minuten freies

Soloprogramm | Kreismusikschule Harz, Bahnhofsplatz 3 | Eintritt frei

6 // 7

links: Gerda Rohde

und Albert Mamriev //

Schloss Wernigerode


FESTIVALKONZERTE

11:00 Uhr FESTIVALKONZERT DES GERHART HAUPTMANN GYMNASIUMS im

Rathaussaal | nicht öffentlich // 10:00 Uhr FESTIVALKONZERT IN DER KINDER-

TAGESSTÄTTE MUSIKUS | Albert-Schweitzer-Str. 22 | nicht öffentlich

DONNERSTAG, 12. APRIL 2018

2. RUNDE

10:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 14:00 Uhr Je Teilnehmer 15 Minuten freies

Soloprogramm | Kreismusikschule Harz, Bahnhofsplatz 3 // circa 17:00 Uhr

Bekanntgabe der Semi-Finalisten

FESTIVALKONZERTE

09:25 Uhr und 11:25 Uhr FESTIVALKONZERT IM GYMNASIUM STADTFELD |

Ernst-Pörner-Str. 15 | nicht öffentlich // 11:00 Uhr FESTIVALKONZERT IN DER

FREIEN GRUNDSCHULE | Heidebreite 10 | nicht öffentlich // 18:30 Uhr FESTIVAL-

KONZERT IM LYZEUM DES LANDESGYMNASIUMS FÜR MUSIK | Eintritt frei

FREITAG, 13. APRIL 2018

SEMIFINALE – SOLOPROGRAMM DER BESTEN 10 TEILNEHMER/INNEN

09:30 – 16:30 Uhr Fürstlicher Marstall Wernigerode | Je Teilnehmer 30 Minuten

freies Soloprogramm | circa 17:30 Uhr Bekanntgabe der drei Finalisten |

Tageskarte 5 €

FESTIVALKONZERT

19:00 Uhr FESTIVALKONZERT UNTERM STERNENHIMMEL im Harzplanetarium |

Eintritt 8 € | begrenzte Plätze, Reservierung unter Telefon 654-418

SONNTAG, 15. APRIL 2018

PREISTRÄGERKONZERTE

11:00 Uhr KLAVIERKONZERT MIT DEM 3. PREISTRÄGER | Kloster Ilsenburg |

Partner: Gesellschaft der Freunde und Förderer e.V. Kloster Ilsenburg //

15:00 Uhr AUSGEZEICHNET – KLAVIERKONZERT MIT DEM 2. PREISTRÄGER | Kloster

Michaelstein | Partner: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt // 18:00 Uhr KLAVIER-

KONZERT MIT DEM 1. PREISTRÄGER | Ratssaal Halberstadt | Partner: Kammermusikverein

Halberstadt e.V. // Tickets beim jeweiligen Veranstalter

TICKETS

Tickets für das Eröffnungskonzert und das Finale sind erhältlich über die Tourist-

Information Wernigerode oder über www.proticket.de. // Karten für das

Semifinale gibt es an der Tageskasse. // Tickets für die Preisträgerkonzerte sind

bei den jeweiligen Veranstaltern erhältlich // Tickets für das Festivalkonzert

unterm Sternenhimmel sind im Amt für Schule, Kultur und Sport, Schlachthofstraße

6, 38855 Wernigerode zu erwerben. Die Reservierung ist unter Telefon

654-418 erbeten.

SAMSTAG, 14. APRIL 2018

FINALE – MIT GROSSEM ORCHESTER

17:00 Uhr Fürstlicher Marstall Wernigerode | Je Teilnehmer ein Klavierkonzert

von circa 30 Minuten mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode

und dem Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters | Pausen mit Imbiss //

19:30 Uhr Preisverleihung // Eintritt 18 €/15 €

8 // 9

links: Schiefes Haus

und Blumenuhr //

Brockenwanderung


IMPRESSIONEN

IMPRESSIONS

2012

1. PLATZ Stepanie Proot, Belgien (vorn

rechts) und Alexander Yakovlev,

Russland (hinten Mitte) // 2. PLATZ

Maria Yulin, Israel (vorn links) und

Pablo Martinez, Spanien (hinten,

2. von rechts) // 3. PLATZ nicht

vergeben

2010

1. Platz Tamar Beraia, Georgien (Foto)

// 2. Platz Gintaras Janusevicius,

Russland // 3. Preis Evgeny Cherepanov,

Russland

2014

1. Platz Konstantin Alekseev, Russland

und Arseni Sadykov, Weißrussland //

2. Platz Antonio Bernaldo de Quirós

Yazama, Spanien // 3. Platz Pavel

Kochnov, Ukraine

2011

1. Platz Florian Feilmair, Österreich

(Foto) // 2. Platz Sarah Soyeon Kim,

Korea und Sebastian Di Bin,

Italien // 3. Platz nicht besetzt

2016

1. Platz Dong-Wa Ha, Korea (Foto) //

2. Platz Leon Buche, Deutschland //

3. Platz Evgeny Alexeev, Russland

10 // 11

links: Die Finalisten

von 2016 mit Albert

Mamriev (2.v.l) //

Glasbläser bei der

Fertigung der

Siegerpreise


JURY MITGLIEDER

JURY MEMBER

ALBERT MAMRIEV

GRÜNDER & LEITER NEUE STERNE

Albert Mamriev ist vielfacher

Preis träger zahlreicher internationaler

Klavierwettbewerbe (u. a. Beijing, Gina

Bachauer, Marsala, Madrid, Tunbridge

Wells, Morice Clairmont, Vianna Da

Motta, Glasgow, Olym, Mauro Paolo

Monopoli, Seiler und UNISA) und hat

Konzerte mit Utah Symphony, Royal

Scottish National, Israel Chamber Symphony,

dem Mexico Gulbenkian

Orchestra, Jerusalem Symphony,

Pretoria Symphony, Haifa Philharmonic,

Shenzhen Symphony, dem

Göttinger Sinfonieorchester und

Beijing Symphony unter der Leitung

von Dirigenten wie Tan Li Hua,

Alexander Lazarev, Christoph Mueller,

Enrique Batiz, Flavio Florence,

Nicoletta Conti, Mauricio Linari und

Salvador Masconde gespielt.

Als beliebter Solo- und Kammermusikkünstler

trat Albert Mamriev

FOUNDER & DIRECTOR – NEUE STERNE

Albert Mamriev is a prize-winner of

many international Piano Competitions

(for example Beijing, Gina

Bachauer, Marsala, Madrid, Tunbridge

Wells, Morice Clairmont, Vianna Da

Motta, Glasgow, Olym, Mauro Paolo

Monopoli, Seiler and UNISA. He has

played concertos with the Utah

Symphony, Royal Scottish National,

Israel Chamber Symphony, Mexico

Gulbenkian Orchestra, Jerusalem

Symphony, Pretoria Symphony, Haifa

Philharmonic, Shenzhen Symphony,

Goettinger Symphony, Beijing

Symphony with conductors including

Tan Li Hua, Alexander Lazarev,

Christoph Mueller, Enrique Batiz,

Flavio Florence, Nicoletta Conti,

Mauricio Linari and Salvador

Masconde.

A favorite in solo and chamber

recitals worldwide, Albert Mamriev

bereits in der Salle Cortot (Paris), dem

Museum of Art (Tel Aviv), der

Assembly Hall Temple Square (Salt

Lake City), dem Hannah Perkins Arts

Center (Cleveland), der Forbidden City

Concert Hall (Beijing), der Mancloa

Concert Hall (Madrid), dem Palazzo

Vendramin Calergi (Venedig), im

Salurin und dem Operntheater

(Reykjavik), im Museum Wahnfried

(Bayreuth), der Stadthalle Dortmund,

der Gasteig-Philharmonie (München)

und der Goethe Hall (Los Angeles) auf.

Meisterhaft spielt er Bach, Scarlatti,

Haydn, Beethoven, Liszt, Brahms,

Prokofiev und Debussy, erfreut sich

jedoch ebenso daran, Werke von

Komponisten des 20. und 21.

Jahrhunderts vorzutragen und

uraufzuführen.

Er hat bereits als Preisrichter bei

einer Reihe internationaler Klavierwettbewerbe

mitgewirkt – unter

anderem DELIA STEINBERG in Spanien,

der USTI NAD LABEM in Tschechien,

SCHUMANN in Italien, der SPANISH

COMPOSERS in Spanien, der CAMPIL-

LOS in Spanien – und lehrt an der

Hochschule für Musik, Theater und

Medien in Hannover.

has played the Salle Cortot – Paris,

Museum of Art – Tel Aviv, Assembly

Hall Temple Square – Salt Lake City,

Hannah Perkins Arts Center – Cleveland,

Forbidden City Concert Hall

– Beijing, Mancloa Concert Hall –

Madrid, Palazzo Vendramin Calergi –

Venice, Salurin, and the Opera

Theatre – Reykjavik, Museum

Wahnfried – Bayreuth, Stadthalle –

Dortmund, Gasteig Philharmony –

Munich, and Goethe Hall – Los

Angeles.

He is a master of Bach, Scarlatti,

Haydn, Beethoven, Liszt, Brahms,

Prokofiev and Debussy and enjoys

performing and premiering the works

of 20th and 21st century composers.

He has been a jury member at the

DELIA STEINBERG International Piano

Competition in Spain, USTI NAD

LABEM International Piano Competition

in Czech Republic, the SCHUMANN

International Piano Competition in

Italy, SPANISH COMPOSERS International

Piano Competition in Spain, the

CAMPILLOS International Piano

Competition in Spain, and teaches at

the Hannover University of Music and

Drama.

12 // 13

Rathaus Wernigerode

// Schlossfestspiele

Wernigerode


VINCENZO BALZANI

KÜNSTLERISCHER LEITER – E. POZZOLI, IPC

Vincenzo Balzani graduierte Summa

Cum Laude unter Alberto Mozzati am

Verdi-Konservatorium für Musik in

Mailand. 1965, im Alter von 14 Jahren,

gewann er den FÖRSTER-

RICORDI-INTERNATIONAL und 1967

den LISZT-PREIS bei MARIA CANALS in

Barcelona. 1971 war er stets unter den

Preisträgern zahlreicher bekannter

Wettbewerbe, wie etwa: POZZOLLI,

CITTÀ DI TREVISO, F. P. NEGLIA und

G. B. VIOTTI. 1975 vertrat er erfolgreich

RAI beim MAURICE RAVEL-WETTBE-

WERB in Paris. Er spielte weltweit etwa

1200 Konzerte (Vortragsabende,

Kammermusik und Sinfonien) in den

angesehensten italienischen Häusern

(Scala, San Carlo, Regio Turin,

Olimpico Rom) und auf Festivals

(Festival Michelangeli, Festival del Due

Mondi, Settembre Musica und vielen

mehr). Er spielt im Radio und im

Fernsehen und hat eine Reihe von LPs

und CDs mit Werken von Scarlatti,

Mozart, Hummel, Beethoven, Chopin

(Die vollständigen Etüden), Rossini,

Schubert, Liszt und vielen mehr

veröffentlicht.

Seit 1973 ist er Musikprofessor an

Musikakademien und dem Konservatorium

Mailand. Er ist Preisrichter bei

zahlreichen internationalen Wettbe-

ART. DIRECTOR – E. POZZOLI, IPC

Vincenzo Balzani graduated under

Alberto Mozzati Magna Cum Laude

from Verdi-conservatory of music

Milano. 1965 (at 14) he won the

FÖRSTER – RICORDI INTERNATIONAL.

1967 he was awarded “Liszt” prize at

MARIA CANALS in Barcelona. 1971 he

was top prize winner in many famous

competitions as POZZOLI, CITTÀ DI

TREVISO, F. P. NEGLIA and G. B. VIOTTI

internationals. 1975 he successfully

represented RAI at the MAURICE RAVEL

COMPETITION in Paris. He has

performed 1200 concerts (recitals,

chamber and symphonics) all over the

world including the most prestigious

Italian theatres and festivals (Scala,

San Carlo, Regio-Turin, Olimpico-Rome,

Festival Michelangeli, Festival dei

Due Mondi, Settembre Musica etc.).

He is recording on Radio and TV and

has recorded several LPs and CDs

including Scarlatti, Mozart, Hummel,

Beethoven, Chopin (the complete

etudes), Rossini, Schubert, Liszt etc.

Since 1973 he has been piano

professor in music Academies and in

the Conservatory of Milan. He is jury

member of many international

competitions (G. B. VIOTTI, POZZOLI,

London, Madrid, TCHAIKOVSKY

JUNIOR, TAKAMATSU, PARNASSOS,

werben (G. B. VIOTTI, POZZOLI,

London, Madrid, TCHAIKOVSKY

JUNIOR, TAKAMATSU, PARNASSOS,

HUMMEL usw.) und gibt Kurse,

Meisterkurse und Vorlesungen in

Italien und im Ausland. Er ist zudem

Kunstdirektor bei CITTÀ DI CANTÙ,

VALSESIA MUSICA sowie den Nachwuchswettbewerben

PIANOTALENTS,

POZZOLINO, MONTEROSA-KAWAI und

TADINI INTERNATIONAL. Seit 2010 ist er

Mitglied des Musikkomitees »Pozzoli«.

2009 gründete er den Verband

PIANOFRIENDS, um Festivals, Konzerte,

Aufführungen und Seminare zu

organisieren. Weiterhin ist er Mitglied

des PianoIn-Verbandes.

HUMMEL etc.) and also holds courses,

master classes and lectures in Italy and

abroad. He is also artistic director of

CITTÀ DI CANTÙ, VALSESIA MUSICA as

well of the juniores competitions

PIANOTALENTS, POZZOLINO, MON-

TEROSA-KAWAI and TADINI INTERNATI-

ONAL. He is member of the artistic

committe of POZZOLI since 2010.

In 2009 in Milano he has founded

the PIANOFRIENDS association to

organize festivals, concerts, stages and

seminars. He is president of PianoIn

association.

14 // 15

Schierker Feuerstein

Arena //

Brahms Chorfestival


YURI BOGDANOV

KÜNSTLERISCHE LEITUNG – MOSCOW

EVENINGS ARTS, IPF

Yuri Bogdanov ist einer der begabtesten

Pianisten unserer Zeit. Weltweite

Anerkennung erlangte er vorwiegend

durch seine Aufführungen der Musik

von Johann Sebastian Bach, Franz

Schubert und Alexander Scriabin.

1990 schloss er die Allgemeine

Musikschule ab, 1995 mit Auszeichnung

das Staatliche Konservatorium

Moskau P. TSCHAIKOWSKI und auch

dort 1997 das Absolventenprogramm.

Yuri Bogdanov gewann zahlreiche

Preise: BACH in Leipzig, SCHUBERT in

Dortmund, MENDELSSOHN in

Hamburg, SCHUBERT in Wien, HONENS

in Calgary, SEILER in Kitzingen. Zudem

ist er der Gewinner des Festivals APRIL

SPRING in Pyongyang (2004) und

erhielt 1996 einen Sonderpreis beim

internationalen Klavierwettbewerb in

Sydney.

Seine zahlreichen Konzerttourneen

führten ihn seit 1992 u. a. in mehr als

60 Städte Russlands. Er konzertierte in

Österreich, Frankreich, Deutschland,

Griechenland, Italien, den Niederlanden,

Norwegen, Nordkorea, Spanien,

der Schweiz, den USA und vielen

anderen Ländern. Sein Repertoire

umfasst Solostücke, Kammer musik

und Konzerte für Klavier mit Orchester.

ART DIRECTOR – MOSCOW EVENINGS ARTS,

IPF

Yuri Bogdanov is one of the most

gifted pianists of our time. He

received wide international recognition,

primarily as a performer of music

of Johann Sebastian Bach, Franz

Schubert and Alexander Scriabin.

In 1990 he finished Central Music

School, in 1995 – the Moscow State

Conservatory P. TCHAIKOVSKY (with

distinction) and post-graduate work of

the Moscow State conservatory

P. TCHAIKOVSKY in 1997.

Yury Bogdanov was awarded

several prizes: BACH in Leipzig,

SCHUBERT in Dortmund, MENDELS-

SOHN in Hamburg, SCHUBERT in

Vienna, HONENS in Calgary, SEILER in

Kitzingen. Yuri Bogdanov is the

winner of the festival APRIL SPRING in

Pyongyang in 2004 and the owner of a

special prize at the international

competition of pianists in Sydney in

1996.

Since 1992 the pianist made

concert activity, played more than in

60 cities of Russia and abroad. He had

been on concert tours in Austria,

France, Germany, Greece, Italy,

Netherlands, Norway, North Korea,

Spain, Switzerland, USA and many

other countries. The repertoire of the

Er hat 9 CDs aufgenommen.

Yuri Bogdanov ist Professor an der

russischen Musikakademie Gnessin

und seine Studenten gewannen

zahlreiche Preise auf internationalen

Klavierwettbewerben. Zudem

fungierte er häufig als Preisrichter bei

solchen Wettbewerben.

Des Weiteren ist Bogdanov einer

der Mitbegründer und Vizepräsident

des A.-ARTOBOLEVSKAYA-MUSIKVER-

BANDES und der international tätigen

Y.-ROZUM-STIFTUNG.

2012 gründete er das Musik- und

Umweltfestival PROMETHEUS in Sochi,

das in das Programm der Kulturolympiade

aufgenommen wurde. 2013

leitete er die internationale Organisation

ECOLOGY OF CULTURE und das

internationale Klavierfestival EVENINGS

OF ART AROUND MOSCOW.

pianist includes solo, chamber music

and concerts for piano with orchestra.

He had recorded 9 CDs.

Yuri Bogdanov is a professor of

Gnessin Russian music academy. His

students won a lot of prizes of many

international piano competitions. Yuri

Bogdanov participated like the

member of jury of many international

competitions of pianists.

Yuri Bogdanov is one of founders

and vice-president of A. ARTOBOLEVS-

KAYA MUSIC FOUNDATION, and

International charitable Y. ROZUM

FOUNDATION.

In 2012, Yuri Bogdanov founded

the Music and Environmental Festival

PROMETHEUS in Sochi, which entered

the program of the Cultural Olympiad.

In 2013 he headed the international

organization ECOLOGY OF

CULTURE and international piano festival

EVENINGS OF ART AROUND

MOSCOW.

16 // 17

Die Harzer Schmalspurbahn

auf dem

Brocken // Brocken


CARSTEN DÜRER

GRÜNDER DER ZEITSCHRIFT »PIANO NEWS«

Der 1963 in Deutschland geborene

Carsten Dürer war lange aktiver

Pianist, hat in Chören gesungen und in

zahlreichen Orchestern und Kammermusikensembles

Viola gespielt, bevor

er sich zu einem Studium der

Musikwissenschaft, der Germanistik

und der Bibliothekswissenschaft

entschloss. Noch während des

Studiums entdeckte er seine Liebe zum

Journalismus und arbeitete seit 1984

für eine Reihe von Zeitungen als

Redakteur für die größeren Veröffentlichungen

im Bereich Klassische Musik

und veröffentlichte zudem als freier

Journalist. Nach seinem Abschluss

wurde er Chefredakteur zweier

Publikationen, die er viele Jahre lang

betreute.

Im Jahr 1994 gründete er den

Staccato-Verlag, der seit 1997

PIANONEWS – MAGAZIN FÜR PIANO

UND FLÜGEL herausgibt und in dem er

ebenfalls als Herausgeber und

Chefredakteur fungiert Seit 2003

veröffentlicht der Verlag neben

Biografien, Neuauflagen und

Lehrbüchern rund um das Klavierspiel

auch die ebenfalls von Carsten Dürer

ins Leben gerufene und betreute

Publikation ENSEMBLE – MAGAZIN FÜR

KAMMERMUSIK.

FOUNDER – »PIANO NEWS« MAGAZINE

Carsten Dürer, born in 1963 in

Germany, has long played an active

piano, sang in choirs and played in

various orchestras and chamber music

ensembles with the viola, before he

decided to study musicology,

Germanic and Library Science at the

University of Cologne. While still a

student, he discovered his love of

journalism and worked for various

newspapers from 1984 as a reviewer

for all major music magazines in the

classical music area as well as for

broadcasting as a freelance journalist.

After graduation, he became chief

editor of two parallel media, which he

supervised for many years.

In 1994 he founded the Staccato-Verlag,

in the 1997 PIANO NEWS -

THE MAGAZINE FOR PIANO AND

GRAND PIANO appears that conducts

Carsten Dürer as publisher and editor

in chief. Since 2003, the same

publisher also appears ENSEMBLE –

CHAMBER MUSIC MAGAZINE, which

also founded and directs Carsten

Dürer. In addition to these trade

magazines, the company relocated

well as biographies, reprints and

valuable educational books on piano.

In addition to his journalistic

activities Carsten Dürer also writes

Neben seiner journalistischen

Arbeit schreibt Carsten Dürer

Programmhefte, Beilagen, hält

Vorträge auf Konzerten und gibt

Vorlesungen. Zudem ist er als

Preisrichter bei internationalen Klavierund

Kammermusikwettbewerben

vertreten.

Er ist Vorstandsmitglied der

European Chamber Music Teachers

Association (ECMTA), der Anton

Rubinstein Academy, Vorsitzender der

MUSICAL BRIDGES und nicht zuletzt

Jurymitglied beim ECHO KLASSIK, dem

deutschen Musikpreis für klassische

Musik.

program booklet texts, booklet texts,

holds concert talks and lectures for

students and always sits on juries of

international piano and chamber

music competitions.

In addition, Carsten Dürer is board

member of the European Chamber

Music Teachers Association (ECMTA),

the Anton Rubinstein Academy and

Chairman of the MUSICAL BRIDGES

and belongs to the jury of the ECHO

KLASSIK, the German Record Prize for

classical music.

18 // 19

Bürgerpark //

Lustgarten


CHRISTIAN FITZNER

MUSIKDIREKTOR DES PHILHARMONISCHEN

KAMMERORCHESTERS WERNIGERODE

Der in Stuttgart geborene Dirigent

Christian Fitzner begann 1978 sein Studium

an der Staatlichen Hochschule

für Musik und Darstellende Kunst

Stuttgart und wurde zunächst von

J. Ritzkowsky, M. Cakar and H.

Baumann als Hornist und Pianist

ausgebildet. Danach studierte er

Dirigieren bei Prof. Thomas Unger und

machte 1988 seinen Abschluss.

Von 1987 bis 1993 war er der

Direktor des Städteorchesters Wangen

im Allgäu. Während dieser Zeit

übernahm er zudem die Dirigentschaft

des Landesjugendkammerorchesters in

Nordrhein-Westfalen, mit dem er

bereits seit 1986 als Assistent

verbunden war. 1992 war er sowohl

bei der Bilkent-Universität in Ankara

als auch beim GERMAN PORTUGESE

YOUTH SYMPHONY ORCHESTRA

engagiert. Weiterhin gestaltete er den

Besuch des Deutschen Bundespräsidenten

Johannes Rau in Lissabon.

1993 trat Christian Fitzner eine

Professur an der Staatlichen Hochschule

für Musik und Darstellende

Kunst in Stuttgart an, bevor ihm dann

1994 die künstlerische Leitung des

Philharmonischen Kammerorchesters

Wernigerode angetragen wurde. Dies

GENERAL MUSIC DIRECTOR – PHILHARMONI-

SCHE KAMMERORCHESTER WERNIGERODE

Christian Fitzner is a German

conductor, born in Stuttgart. In 1978

he started studying at the conservatory

Staatliche Hochschule für Musik

und Darstellende Kunst Stuttgart and

was first trained as hornist and pianist

by J. Ritzkowsky, M. Cakar and

H. Baumann. Afterwards he studied

conducting with Prof. Thomas Unger

and received his diploma as a

conductor in 1988.

From 1987 to 1993 he was director

of the Städteorchester Wangen im

Allgäu. During this time he assumed in

1990 conductorship of the Landesjugendkammerorchester

Nordrhein -West -

falen. To this orchestra he had been

associated already as an assistant since

1986. In 1992 he was engaged both by

the Bilkent-University in Ankara as

well as by the German-Portugese

Youth Symphony Orchestra. Furthermore,

he embellished the visit of

German President Johannes Rau in

Lisbon.

In 1993 Christian Fitzner accepted

a professorship at the Staatliche Hochschule

für Musik und Darstellende

Kunst Stuttgart. At the beginning of

1994 he was requested for the position

of the Artistic Director of the

sollte der Beginn einer äußerst

erfolgreichen Zusammenarbeit

werden, der unter anderem 1994 die

Gründung der Schlossfestspiele

Wernigerode entsprang.

Weiterhin arbeitete er als

Gastdirigent bei Orchestern wie dem

BROADCAST SYMPHONY ORCHESTRA

JOHANNESBURG (Südafrika) und auf

Veranstaltungen wie etwa dem

Merano Music Festival.

1999 wurde Christian Fitzner dann

zum Musikdirektor des Philharmonischen

Kammerorchesters Wernigerode

und gewann 2004 den Kunstpreis der

Stadt Wernigerode.

Philharmonische Kammerorchester

Wernigerode. This proved to be the

beginning of a most successful

collaboration, including for instance

the foundation of the Schlossfestspiele

Wernigerode in 1996.

Continuously he worked as a guest

conductor with orchestras such as the

Broadcast Symphony Orchestra

Johannesburg (South Africa) and on

occasions like the Merano Music

Festival.

In 1999 Christian Fitzner was

appointed Musical Director of the

Philharmonische Kammerorchester

Wernigerode. In 2004 he was awarded

with the Art Prize of the Town of Wernigerode.

20 // 21

Luftfahrtmuseum

// Museum

Schiefes Haus


NATALJA SLOBODYREVA

IMG CONCERT AGENTUR

Seit 2010 arbeitet Natalja Slobodyreva

für die angesehene und weltweit

größte Künstleragentur IMG Artists,

die sowohl Tourneen (Film, Orchester,

Oper, Tanz- und Ballettensembles) und

Festivals veranstaltet, als auch Künstler

unter Vertrag hat, wie zum Beispiel

Murray Perahia, Evgeny Kissin, Julia

Fischer, Hilary Hahn, Vladimir

Jurowski, Jaap van Zweden, Antonio

Pappano und viele andere.

Über sechs Jahre lang hat Natalja

Slobodyreva im Tourneebereich der

Firma IMG Artists gearbeitet und

weltweit Tourneen realisiert, zum

Beispiel mit dem Lucerne Festival

Orchester und Claudio Abbado, Maria

Joao Pires in Moskau, Orchestre de

Paris, mit Paavo Järvi, Camerata

Salzburg mit Hilary Hahn, Orchester

des Bolschoi Theaters mit Mischa

Maisky, Semperoper Ballet mit

Ballettproduktionen beim Festival in

Abu Dhabi, Nationalorchester von

Tatarstan mit Denis Matsuev und

Alexander Sladkovsky sowie viele

weiteren Tournee -Projekte.

Seit 2016 ist sie für dieselbe

Agentur als Künstlermanagerin tätig

und vertritt unter anderem Künstler

wie Valentina Lisitsa, Neeme Järvi,

Mikhail Pletnev, Massimo Zanetti,

IMG CONCERT AGENCY

Since 2010, Natalja Slobodyreva has

worked for the prestigious and

world-wide IMG Artists’ agency, which

organizes tours (film, orchestra, opera,

dance and ballet companies) and

festivals, as well as artist under

contract Murray Perahia, Evgeny

Kissin, Julia Fischer, Hilary Hahn,

Vladimir Jurowski, Jaap van Zweden,

Antonio Pappano and many others.

For more than six years, Natalja

Slobodyreva has been working in the

tour area of the company IMG Artists

and has been touring worldwide such

as the Lucerne Festival Orchestra and

Claudio Abbado, as well as Maria

Joao Pires in Moscow, Orchester de

Paris, with Paavo Järvi, Camerata

Salzburg with Hilary Hahn, Bolshoi

Theater Orchestra with Mischa

Maisky, Semperoper Ballet with ballet

productions at the Abu Dhabi Festival,

Tatarstan National Orchestra with

Denis Matsuev and Alexander

Sladkovsky, as well as many other tour

projects.

Since 2016, she has worked for the

agency as an artist-managing agency,

and she is involved in artists such as

Valentina Lisitsa, Neeme Järvi,

Mikhail Pletnev, Massimo Zanetti,

Alexander Sladkovsky, Arman

Alexander Sladkovsky, Arman

Tigranyan, das Berlin Philharmonic

Wind Quintett, Ye-Eun Choi.

Außerhalb ihres Jobs engagiert sie sich

ehrenamtlich und hilft bei der

Organisation von Konzertreihen, hält

Vorträge für angehende junge Musiker

und nimmt an Podiumsdiskussionen

teil. Ihren Master-Abschluss absolvierte

Natalja Slobodyreva im Jahre 2010 an

der Hochschule für Musik Karlsruhe im

künstlerischen Fach Violine bei dem

renommierten Violin-Professor Josef

Rissin. Im Laufe ihrer Violin-Ausbildung,

die sie mit vier Jahren an einer

Spezialschule in Taschkent (Uzbekistan)

in der ehemaligen Sowjetunion

begann, studierte Natalja Slobodyreva

bei Professoren wie Zakhar Bron,

Alexander Kramarow, Roman Nodel

und vielen weiteren.

Parallel zu ihrem Geigen-Studium

hat sich Natalja Slobodyreva bereits

frühzeitig mit der Organisation und

der Promotion von Kammermusikensembles

und Konzertveranstaltungen

unterschiedlicher Genres (Klassik bis zu

Alternativ) vertraut gemacht, was

später dazu führte, dass sie in die

Musikindustrie wechselte, in der sie

seit Jahren erfolgreich tätig ist.

Tigranyan, Berlin Philharmonic Wind

Quintet, Ye-Eun Choi and others.

Further on she is a volunteer and

helps to organize concert series, gives

lectures for young musicians and

participates in panel discussions.

Natalja Slobodyreva graduated from

the University of Music Karlsruhe in

the artistic subject Violin with the

renowned violin professor Josef

Rissin.

In the course of her violin training,

which she began at a special school in

Tashkent (Uzbekistan) in the former

Soviet Union, Natalia Slobodyreva

studied with professors such as Zakhar

Bron, Alexander Kramarov, Roman

Nodel and many others.

Parallel to her studies of violin,

Natalja Slobodyreva became familiar

with the organization and promotion

of chamber music ensembles, concert

performances of different genres

(classical and alternative), which later

led to her switching to the music

industry, where she has been

successful for years is working.

22 // 23

Krellsche Schmiede

// Weihnachtsmarkt


Liebknechtstr.

Kantstr.

Eisenberg

rm Ratskopf

ichstr.

Röntgenstr.

Gießerweg

Ilsenburger Str.

MVZ

24 // 25

Karlstr.

Lüttgenfeldstr.

WILLKOMMEN IN WERNIGERODE

WELCOME IN WERNIGERODE

Veckenstedter Weg

Sonnenwiese

Sandbrink

Mönchstieg

Galgenberg

Georgiistr.

Bodestr.

Alte

Am Galgenberg

Kantstr.

Brauerei

Plemnitzstr.

Am Auerhahn

Goethestr.

Friedrichstr.

Brockenweg

Alte Po ststr.

Kruskastr.

Nicolaiplatz

Kesselmühlenstr.

An der Malzmühle

Sägemühlengasse

lzbergstr.

Unter

Am Katzenteich

Ochsenteichstr.

den Zindeln

Heltauer

Platz

Ringstr.

Mittelstr.

Forckestr.

Hilleborchstr.

Gustav-Petri-Str.

Heidestr.

Westernstr.

RATHAUS

Johann-

Feldstr.

BAHN-

HOF

HSB

Bahnhofstr.

Unterengengasse

Lindenbergstr.

Albert-Bartels-Str.

Ringstr.

Rudolf-

Marktstr.

Pfarrstr.

Büch- tingen

str.

Am Lüttgegraben

Schlachthofstr.

Huberstr.

Schillertr.

Oberengen-

gasse

Sebastian-Bach-Str.

Johannisstr.

KREISMUSIKSCHULE

HARZ

Bahnhofstr.

Gr. Bergstr.

Burgstr.

Vor der Mauer

Mauergasse

Grüne Str.

Breite Str.

Promenade

Nöschenröder St

Degenerstr.

Kleine Dammstr.

Gr. Schenkstr.

Am Vorwerk

P

Burgberg

Breitscheidst

Schäferstr.

Gerichtsstr.

Minslebener Str.

r.

Grubestr.

Walther-Rathenau-Str.

Lindenallee

Unterm

Küchengarten

Harzplanetarium

Lindenallee

Am Schloß

Wegestr.

Halberstädter Str.

SCHLOSS

Kohlgartenstr.

Auf der

Burgbreite

Rimbecker Str.

An der

Orangerie

Lustgarten

Rosenwinkel

Schloßchaussee

HARZ-

KLINIKUM

Angerstr.

Bert-Heller-

Str.

Veranstaltungsort

Kirche

Fußgängerzone

Tourist Info

Parken

Agnesberg

Burgbre

FÜRSTLICHER

MARSTALL

Kopernikus

Kope

Am L


JIN TANG

Jin Tang, die gefeierte Pianistin aus

China, kehrt nach Deutschland und

Österreich zurück. Ihr erstes Klavierkonzert

spielte sie im Alter von nur

zwölf Jahren in Japan und trat seither

als Solistin in vielen renommierten

Häusern in Europa, Amerika, Japan

und China auf.

Sie konzertierte zusammen mit

Orchestern wie dem FORTE-SINFONIE-

ORCHESTER OSAKA, dem PHILHARMO-

NIEORCHESTER SHANGHAI und dem

PHILHARMONIEORCHESTER NINGBO.

Weiterhin spielte sie auf dem

BACHFEST LEIPZIG und dem BEBER-

SEE-FESTIVAL in Deutschland, den

SALZBURGER FESTSPIELEN und den ST.

GALLER FESTSPIELEN in Österreich, dem

VCU GLOBAL MUSIC FESTIVAL in den

USA, dem INTERNATIONAL PIANO

FESTIVAL des Shanghai Conservatory

of Music (SCM) und vielen mehr.

Jin Tang studierte an der an die

SCM angeschlossenen Music Primary

and Middle School. Später ging sie

nach Europa und studierte unter dem

renommierten Pianisten Prof. Alexei

Lubimov, dem letzten Anhänger des

großen russischen Pianolehrers

Heinrich Neuhaus und dem deutschen

Pianisten Prof. Markus Groh. Mit

ausgezeichneten Noten war Jin Tang

die erste chinesische Absolventin des

Jin Tang, celebrated Chinese pianist

coming back from Austria and

Germany. Her first piano recital took

place in Japan when she was only 12

years old. As a soloist, Tang has been

invited to perform at many famous

venues in Europa, America, Japan and

China.

She had performed with orchestras

including OSAKA FORTE SYMPHONY

ORCHESTRA, SHANGHAI PHILHARMO-

NIC ORCHESTRA and NINGBO

PHILHARMONIC ORCHESTRA.

Moreover, she had been invited to

perform at BACH FEST LEIPZIG and

BEBERSEE FESTIVAL GERMANY, Salzburg

Festival and ST. GALLEN FESTIVAL

Austria, VCU GLOBAL MUSIC FESTIVAL

USA, INTERNATIONAL PIANO FESTIVAL

Shanghai Conservatory of Music (SCM)

etc.

Jin Tang had studied at The Music

Primary and Middle School Affiliated

to SCM. Later she went to Europe and

studied under the world-renowned

Pianist Prof. Alexei Lubimov, the last

disciple of the Great Russian piano

educator Heinrich Neuhaus, and also

the German pianist Prof. Markus

Groh. Then with top scores, she

became the first grantee of the

Master’s degree in piano performance

from mainland China conferred by

Meisterkurses Klavier der Mozarteum -

Universität in Salzburg. Weiterhin

machte sie einen Abschluss an der

Universität für Musik, Darstellende

Kunst und Medien Hannover. Die

Pianistin gewann eine Vielzahl

bedeutender Preise, wie etwa dem

SHANGHAI INTERNATIONAL Youth

Piano Competition, dem VIENNA

MUSIC International Piano Competition

Japan und dem österreichischen

GETWINGS-STEINWAY-Klavierwettbewerb.

Auch erhielt sie das nationale

Kunststipendium des Bundesministeriums

für Bildung, Wissenschaft und

Kultur in Österreich, sowie ein

Stipendium am Mozarteum.

2008 wurde Jin Tangs Forschungsprojekt

BACH SUITE vom Shanghai

PUJIANG ELITE PROGRAMM finanziert,

und sie erhielt somit den Titel PUJIANG

SCHOLAR. Sie wurde als Preisrichterin

zu vielen einflussreichen Klavierwettbewerben

eingeladen, unter anderem

in China, Schweden, Deutschland und

Italien

Heut ist Jin Tang Gastprofessorin

an der an das Shanghai Music

Conservatory of Music angeschlossenen

Music Middle School.

Mozarteum University of Salzburg.

And in addition, she was granted the

Artist Diploma by University of Music,

Drama and Media Hannover,

Germany. She reaped many significant

awards such as SHANGHAI INTERNATI-

ONAL Youth Piano Competition,

Japan VIENNA MUSIC International

Piano Competition and Austria

GETWINGS-STEINWAY Piano Competition,

etc. She was the winner of the

National Arts Scholarship granted by

Department of Education, Science and

Culture of Austria, as well as the Dean

Scholarship, of Mozarteum University.

In 2008, Jin Tang’s research project

Bach Suite was sponsored by the

SHANGHAI PUJIANG ELITE PROGRAM

and therefore, she was awarded the

title of PUJIANG SCHOLAR. She has

been invited to serve as a judge for

many influential piano competitions,

for exemple in Sweden, China,

Germany and Italy.

Jin Tang is associate professor of

Music Middle School affiliated to

Shanghai Conservatory of Music now.

26 // 27

Hochzeitsstadt

Wernigerode //

Neuer Markt


TEILNEHMER

PARTICIPANTS

MURAD ABASOV,

ASERBAIDSCHAN //

25.04.1998

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Shor. First Love from Childhood

Memories

F. Chopin. Ballade op. 23, n. 1, G

minor

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Prelude and Fugue C major,

BWV846

F. Liszt. Hungarian Rhapsody n. 6, D

flat major

A. Scriabin. Etude op. 8 n. 12, D sharp

minor

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 53 n.

21, C major

F. Chopin. Etude op. 10 n. 1, 4, 6, 12

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 1 in E flat major

ALVARO BALTANAS,

SPANIEN // 28.10.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Andante mit Variationen F

minor Hob. XVII. 6

S. Prokofiev. KlavierSonata n. 3 op. 28

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Chopin. Polonaise – Fantasie op. 61

I. Albeniz. Triana Aus Suite Iberia

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

C. Debussy. Estampes

S. Rachmaninov. Klavier Sonata n. 2

op. 36

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 2 in F minor

ORLANDO BASS,

FRANKREICH //

12.12.1994

1. RUNDE // 1ST STAGE

M. Glinka – M. Balakirev. The Lark

2. RUNDE // 2ND STAGE

D. Scarlatti. Sonata K 392

D. Shostakovich. Prelude and Fugue in

d minor n. 24

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. S. Bach. Prelude and Fugue in B flat

major, WTK I

S. Taneyev. Prelude and Fugue in G

sharp minor

F. Liszt. Reminiscences de Don Juan

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

ADRIAN BRENDLE,

DEUTSCHLAND //

21.09.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Sonata F minor op.

57, 1. Allegro assai

F. Chopin. Etude A minor op. 25 n. 11

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Präludium und Fuge C

sharp minor BWV 849

S. Rachmaninov. Prelude op. 32 n. 1 in

C major, n. 2 in B flat minor

D. Shostakovich. Präludium und Fuge

in D flat major op. 87 n. 15

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Mendelssohn Bartholdy. Variations

sérieuses

G. Kurtag. Splitter op. 6D n. 4

S. Rachmaninov. Preludes op. 32 N. 3

in E major, n. 8 in A minor, n. 10 in B

minor, n. 12 in G sharp minor, n. 13 in

D flat major

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

VSEVOLOD BRIGIDA,

RUSSLAND //

20.10.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Ballade n. 4 in F minor

F. Mendelssohn Bartholdy /

S. Rachmaninov. Scherzo from A

Midsummer Night’s Dream

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 31 n. 2

mvt. 1

F. Liszt. Grandes etudes de Paganini,

no. 3 and 4

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

M. Mussorgsky. Pictures from an

Exhibition

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

28 // 29

von links:

Murad Abasov,

Alvaro Baltanas,

Orlando Bass,

Adrian Brendle,

Vsevolod Brigida


30 // 31

MELVIL CHAPOUTOT,

FRANKREICH //

07.10.1996

1. RUNDE // 1ST STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 6 op. 82

F. Chopin. Ballade n. 2 op. 38

2. RUNDE // 2ND STAGE

I. Stravinsky. 3 movements from

Petruchka

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Chopin. 24 preludes op. 28

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto en la mineur

SIQUAN CHEN, CHINA //

01.10.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Scherzo n. 2

C. Debussy. Clair de Lune

2. RUNDE // 2ND STAGE

C. Debussy. Estampes

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Chopin. Sonata n. 3

FINALE // FINAL STAGE

E. Grieg. Concerto in A minor

KYUNGJIN CHO,

SÜDKOREA //

01.03.1982

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. op. 31 n. 3 mov. 1

F. Chopin. Etude op. 25, n. 11

2. RUNDE // 2ND STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 3 op. 28

F. Liszt. Transcendental Etude n. 10

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Rachmaninov. Variations on a theme

of Corelli op. 42

G. Ligeti. Etudes for piano n. 4

Fanfares

J. S. Bach. English Suite n. 4 BWV 809

– Prelude

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

HYUNYOUNG CHOI,

SÜDKOREA //

23.08.1974

1. RUNDE // 1ST STAGE

D. Scarlatti. Sonata K. 21

D. Scarlatti. Sonata K. 141

F. Chopin. Etude op. 25, n. 11 winter

wind

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. 32 Variations

WoO 80 in C minor

F. Liszt. Transcendental Etude n. 10 in

F minor

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Chopin. Polonaise op. 44 in F minor

P. Tchaikovsky. Dumka op. 59 in C

minor

F. Chopin. Sonata n. 2, op. 35 I.

movement in B minor

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto. n. 1 in B flat

minor

JONG YEOL CHOI, SÜD-

KOREA // 14.08.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Ballade n. 1 op. 23 in G

minor

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. WTC 2 N. 20 in A minor

BWV 889

S. Prokofiev. Piano Sonata n. 3 in A

minor op. 28

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms. 7 Fantasien op. 116

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 4 in G

minor

VLADISLAV FEDOROV,

RUSSLAND //

13.12.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Schubert. Impromptu n. 3 in G flat

major op. 90

F. Liszt. Trenscendental Etude n. 4

Mazzepa

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. Brahms. Intermezzo A major, op.

118 n. 2

J. Brahms. Intermezzo A minor, n. 1

F. Liszt. Hungarian Rhapsody n. 6 in D

flat major

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

D. Scarlatti. Sonata E Major, K. 380

S. Prokofiev. Sonata n. 6 op. 82

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

TIANYANG HAN, CHINA

// 29.05.1995

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Ginastera. Sonata n. 1

2. RUNDE // 2ND STAGE

A. Ginastera. Sonata n. 1

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 2

D. Shostakovich. Preludes op. 34

C. Debussy. Etude n. 7

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 23 in A

major, K 488

von links:

Melvil Chapoutot,

Siquan Chen,

Kyungjin Cho,

Hyunyoung Choi,

Jong Yeol Choi,

Vladislav Fedorov,

Tianyang Han


32 // 33

SHOGER HOYHANNI-

SYAN, ARMENIEN //

16.02.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata n. 33 Hob. 20 C

minor

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Liszt. Apres une lecture de dante:

Fantasia quasi sonata

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Liszt. Transcendental etude n. 12

Chasse-Neige

A. Scriabin. Sonata n. 3 F sharp minor

op. 23

A. Babajanyan. Poem

FINALE // FINAL STAGE

E. Grieg. Concerto in A minor op. 16

TZU-CHIA HUANG,

TAIWAN // 19.12.2000

1. RUNDE // 1ST STAGE

M. Ravel. La Valse

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. Sonata n. 26 in E

flat major, op. 81a Les Adieux

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

R. Schumann. Kreisleriana op. 16

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

ZHUOTAO HUANG,

CHINA // 04.07.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

W. A. Mozart. Sonata KV 311 D major

W. A. Mozart. Allegro con spirito I.

movement

J. Brahms. Rhapsodie op. 79 n. 1 B flat

major

N. Kapustin. Concert etude op. 40 I.

Prelude

2. RUNDE // 2ND STAGE

G. Crumb. A Little Suite for Christmans,

A. D. 1979 2. Berceuse for the

Infant Jesu, 5. Nativity Dance

F. Chopin. Ballade op. 52 F minor

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. S. Bach. Partita n. 6 in E minor BMV

830 1. Toccata

C. Debussy. Suite bergamasque,

Prelude, Menuet

F. Chopin. Fantasie op. 49 F minor

FINALE // FINAL STAGE

E. Grieg. Concerto in A minor

HYESEONG HYUNG,

SÜDKOREA //

17.02.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Piano Sonata n. 17

Op. 31 n. 2, I Mov. Largo-Allegro.

J. Brahms. Fantasias. Op. 116 n. 1

Capriccio in D minor, n. 2 Intermezzo

in A minor, n. 3 Capriccio in G minor

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Chromatic Fantasy and

Fugue in D minor. BMV 903

J. Brahms. Fantasias op. 116 n. 7

Capriccio in D minor

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Liszt. Piano Sonata in B minor

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

JUNICHI ITO, JAPAN //

27.02.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Piano Sonata n. 11

– mov. 1, 3, 4

2. RUNDE // 2ND STAGE

S. Rachmaninov. Etude op. 39-8

F. Chopin. Scherzo n. 4

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Rachmaninov. Etude op. 39-8

F. Chopin. Piano Sonata n. 3

FINALE // FINAL STAGE

E. Grieg. Concerto in A minor

SEYOON JEON

SUEJIN JUNG, USA //

20.03.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata n. 24 in D major

HOB: XVI

N. Medtner. Forgotten Melody op. 38

n. 6

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. Brahms. op. 118 1, 2, 6

F. Chopin. Etude op. 10 n. 4

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

B. Bartok. Sonata Sz. 80

J. S. Bach. Italian Concerto

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 3 in C

minor

von links:

Shoger Hoyhannisyan,

Tzu-Chia Huang,

Zhuotao Huang,

Hyeseong Hyung,

Junichi Ito,

Seyoon Jeon,

Suejin Jung


34 // 35

KASHIMOTO KAORI,

JAPAN // 19.04.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. S. Bach. French Suite n. 3 in B minor

BMV 814

C. Debussy. Feux d’artifice from

Preludes book 2

2. RUNDE // 2ND STAGE

R. Schumann. Allegro op. 8

R. Schumann / F. Liszt. Liebeslied

(Widmung)

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

W. A. Mozart. 9 Variationen über eine

Menuett von Duport KV 573

C. Vine. Piano Sonata

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto in A minor

MARI KAWAKAMI,

JAPAN // 02.01.1994

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. S. Bach. Partita n. 5 in G major BMV

829

F. Chopin. Etude in C sharp minor op.

10-4

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. 6 variations in F

major op. 34

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

M. Ravel. Gaspard de la nuit

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 1 in E minor

YOON KILJOONG, SÜD-

KOREA // 04.10.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

R. Szymanowsky. Etude op. 4 n. 1

C. Saint-Saens / F. Liszt. Dance

macabre

2. RUNDE // 2ND STAGE

M. Ravel. Gaspard de la nuit n. 3 scarbo

N. Paganini / F. Liszt. La campanella S.

141

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Prokofiev. Piana Sonata n. 8

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

EUN MI KIM, SÜDKOREA

// 22.02.1974

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Andante con variazioni Hob.

XVII: 6

F. Chopin. Nocturne op. 48 n. 1

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Liszt. 3. Un Sospiro aus Trois Etudes

de Concert

M. Ravel. Jeux d’eau

B. Dvarionas. 8 Impromptu

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. S. Bach. Prelude und Fuge II BMV 850

W. A. Mozart. Fantasie in C minor KV

475

J. Brahms. Concerto op. 119

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto in A minor

MINJAE KIM, SÜDKOREA

// 11.05.1992

1. RUNDE // 1ST STAGE

S. Rachmaninov. Moments musicaux

op. 16 n. 1, 2, 4

2. RUNDE // 2ND STAGE

W. A. Mozart. Piano Sonata D major

K. 576

I. Albeniz. El albaicin aus Iberia Heft. 3

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

R. Schumann. Kreisleriana op. 16

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 1 E flat major

MINKYUNG KIM, SÜD-

KOREA // 04.07.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Scriabin. Sonata n. 2, op. 19

2. RUNDE // 2ND STAGE

C. Debussy. Estampes

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Rachmaninov. Sonata n. 2, op. 36

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

EVGENY KONNOV, RUSS-

LAND // 19.11.1992

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Piano Sonata n. 13,

op. 27 n. 1

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Liszt. Transcendental Etude n. 1 in C

major Preludio, n. 2 in A minor, n. 3 in

F major Paysage, n. 4 in D minor

Mazeppa

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. S. Bach. The Well-Tempered Clavier,

Book I: Prelude and Fugue n. 12 in F

minor, BWV 857

S. Rachmaninov. Sonata n. 2, op. 36

V. Horowitz. Carmen-Variations

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

SARA KÖVES,

SLOWENIEN //

14.09.1998

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Fantasy in F minor op. 49

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. Sonata n. 26 Les

Adieux

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

R. Schumann. Kreisleriana op. 16

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 4 in G

major

von links:

Kashimoto Kaori,

Mari Kawakami,

Yoon Kiljoong,

Eun Mi Kim,

Minjae Kim,

Minkyung Kim,

Evgeny Konnov,

Sara Köves


36 // 37

SEUNGHYUN LEE, SÜD-

KOREA // 20.02.1994

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Scherzo n. 3 op. 39

C. Debussy. L’isle Joyeuse

2. RUNDE // 2ND STAGE

C. Debussy. Images book 1, n. 1

Reflets Dans L’eau

S. Prokofiev. Piano Sonata n. 3 in A

minor, op. 28

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Andante in F WoO 57

S. Rachmaninov. Piano Sonata n. 2 op.

36 (1931 Edition)

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 4 in G

major

ANNA LEYERER, RUSS-

LAND // 25.06.1989

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Scriabin. Valse op. 38 in A flat major

F. Liszt. Hungarian Rhapsody n. 6

2. RUNDE // 2ND STAGE

C. Debussy. Ondine (from Prelude

Book II)

C. Debussy. Etude Pour les huit doigts

F. Liszt. Transcendental etude n. 4

Mazeppa

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

E. Grieg. Sonata op. 7 in A minor

M. Balakirev. Islamey

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

KIE WOUK LIM, SÜD-

KOREA // 24.05.1989

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata in E flat major, Hob.

XVI: 49 I mov.

J. Brahms. Sonata n. 1 in C major, op.

1 I mov.

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Chopin. Sonata n. 2 in B flat minor,

op. 35 I, II mov.

W. A. Mozart / A. Volodos. Turkish

March

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

W. A. Mozart. Sonata n. 1 in C major,

KV 279

S. Prokofiev. Sonata n. 6 in A major,

op. 82 I, IV mov.

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 3 in C

minor

YIJIA LIN, CHINA //

09.09.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Scriabin. Sonata n. 5

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Liszt. Totentanz for piano solo

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms / R. Schumann. Variations

op. 9

C. Saint-Saëns / F. Liszt. Danse Macabre

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 20 in D

minor, KV466

RYOKO MAENO, JAPAN

// 13.11.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. S. Bach. Toccata E minor BWV914

C. Debussy. L’Isle joyeuse

2. RUNDE // 2ND STAGE

M. Ravel. Valses nobles et sentimentales

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms. 8 piano concerts op. 76

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 23 in A

major K. 488

LEONEL MORALES-

HERRERO, SPANIEN //

18.12.1995

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Impromptu n. 2

A. Scriabin. 4 Preludes op. 22

S. Rachmaninov. Etude op. 39 n. 9

2. RUNDE // 2ND STAGE

A. Scriabin. Etude n. 4 op. 42

M. Ravel. La Valse

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 8

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

HALEY MORGAN MYLES,

USA // 11.05.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Liszt. Vallée d’Obermann

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach / F. Busoni. Chaconne

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Schubert. Sonata D 959 Mvt. I

F. Chopin. Nocturne in D flat major,

op. 27 n. 2

A. Ginastera. Danzas argentinas

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 3 in C

minor

YUNA NAKAGAWA,

JAPAN // 10.07.1999

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. S. Bach. Prelude and Fugue WTC I

fis-moll BWV859

J. Haydn. Sonata Hob. XVI: 52 in E flat

major I. Allegro

C. Debussy. Estamps III Jardins Sous La

Pluie

F. Chopin. Etude op. 10 n. 1 in C major von links:

Seunghyun Lee,

Anna Leyerer,

Kie Wouk Lim,

Yijia Lin,

Ryoko Maeno,

Leonel Morales-Herrero,

Haley Morgan Myles,

Yuna Nakagawa


38 // 39

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Martin. 8 Preludes pour le Piano n. 6

F. Liszt. Rhapsodie espagnole

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 53 in C

major, I. Allegro con brio, II. Adagio

molto, III. Allegretto moderato - Prestissimo

E. Granados. Goyescas n. 1 Los

Requiebros

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 1 in E minor

ADI NEUHAUS, ISRAEL

// 07.05.1996

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Mendelssohn Bartholdy. Variations

Serieuses op. 5

C. Debussy. L’Isle joyeuse

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Chopin. Ballade n. 4 in F minor op. 52

N. Paganini / F. Liszt. La campanella

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

S. Rachmaninov. Variations on a theme

by Corelli op. 42

F. Chopin. Scherzo n. 4 in E major,

op. 54

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 4 in

G major

TOMOKA OHKI, JAPAN

// 11.10.1986

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Ballade op. 23

J. Haydn. Sonata Hob. XI 23, I mov.

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach / F. Busoni. Chaconne

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms. Piano Concerts op. 118

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto in A minor

AGNIESZKA OSZCZE-

PALSKA, POLEN //

25.04.1974

1. RUNDE // 1ST STAGE

C. Debussy. Pour le Piano

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Liszt. Transcendental Etude n. 4

Mazeppa

G. Bizet / V. Horovitz. Carmen

Variations

R. Schumann. The Smuggler

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Chopin. Sonata in B minor, op. 58

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 2 in F minor

ANGELIKA PIDGORNA,

UKRAINE // 01.08.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

D. Scarlatti. Sonata n. 59 G major K

201, L 129

D. Scarlatti. Sonata n. 71 E minor K

232, L 62

S. Rachmaninov. Etudes-Tableaux op.

39 n. 8 D minor, n. 9 D major

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Capriccio to leave his beloved

brother in B flat major BWV 992

F. Chopin. Ballade n. 2 in F major

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Bagatelle op. 33 n.

4 in A major, n. 5 in C major

C. Debussy. L 100

M. Balakirev. Eastern fantasy of Islam

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 5 in E

flat major

XIAOLE QI, CHINA //

29.08.1996

1. RUNDE // 1ST STAGE

G. Fauré. Theme and Variation, op. 73

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. Brahms. Variation op. 21 n. 1

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

W. A. Mozart. Sonata

C. Debussy. Etude

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 27 in B flat

major, K 595

ANNE RIEGLER,

DEUTSCHLAND //

24.01.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata D major, Hob. XVI, 24

M. Ravel. Menuet sur le nom d’Haydn

2. RUNDE // 2ND STAGE

M. Ravel. Aus Miroirs: Oiseaux tristes

Une barque sur l’ocean

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

D. Scarlatti. Sonata C minor, Sonata E

major K 380

F. Schubert. Sonata A minor D784

M. Ravel. Aus Miroirs Alborada del

gracioso

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

AYSYLU SALYAKHOVA,

RUSSLAND //

27.11.1995

1. RUNDE // 1ST STAGE

W. A. Mozart. Nine Variations on

theme of Ariette »Lison dormait« from

Singspiel »Julie« (Nicolas Dezede)

KV 264

A. Scriabin. etudes op. 8 No. 4, 12

von links:

Adi Neuhaus,

Tomoka Ohki,

Agnieszka Oszczepalska,

Angelika Pidgorna,

Xiaole Qi,

Anne Riegler,

Aysylu Salyakhova


40 // 41

2. RUNDE // 2ND STAGE

D. Scarlatti. sonata a-moll K. 109,

sonata d-moll K. 1

F. Liszt. Hungarian Rhapsody No. 9

»Carnival in Pest«

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms. 6 pieces Op. 118

F. Chopin. Etude op. 25 No. 11

FINALE // FINAL STAGE

P. I. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B

flat minor

PHILIPP SCHEUCHER,

ÖSTERREICH //

22.03.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. Auerbach. Prelude op. 41 n. 24 in D

minor Grandioso

G. Ligeti. Aus Études Buch II n. 10

Zauberlehrling

F. Liszt. Aus Études d’execution

transcendante n. 4 Mazeppa

2. RUNDE // 2ND STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 57 in F

minor Appassionata Allegro assai

M. Ravel. Alborada del gracioso

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Fantasie op. 77

F. Liszt. Nuages gris

I. Strawinsky. Trois Mouvements De

Petrouchka

FINALE // FINAL STAGE

P. Tchaikovsky. Concerto n. 1 in B flat

minor

ANDREY SINCHUK,

RUSSLAND //

13.05.1997

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Chopin. Nocturne op. 15 n. 1 in F

major

C. Debussy. Prelude book I n. 3 The

wind in the plane

M. Ravel. Pavane for Dead Princess

S. Rachmaninov. Etudes-tableaux, op.

39 n. 1 in C minor

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. Haydn. Sonata HOB XVI: 19 in D

major

S. Rachmaninov. Etudes-tableaux, op.

33 n. 6

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Schubert. Sonata D537 n. 4 in A

minor

F. Liszt. Transcendental etude n. 12

Chasse-Neige in B flat minor

FINALE // FINAL STAGE

S. Rachmaninov. Concerto n. 2 in C

minor

VITALIY SOKOLOVSKIY,

RUSSLAND //

16.06.1991

1. RUNDE // 1ST STAGE

R. Schumann. Toccata op. 7

A. Scriabin. Etudes op. 42 n. 4, 5

G. Ligeti. Etude n. 5 Arc-en-ciel

2. RUNDE // 2ND STAGE

A. Scriabin. Sonata n. 5, op. 53

I. Stravinsky. Danse Infernale from The

Firebird, arr. G. Agosti

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

C. Debussy. Prelude Book 1 n. 7 Ce

que vi le vent d’Ouest

C. Debussy. Prelude Book 2 n. 3 he

puerte del nino

S. Rachmaninov. Piano sonata n. 2 in B

flat minor, op. 36

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 2 in A major

DA BIN SON, SÜDKOREA

// 12.08.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata in C major, Hob. XVI:

50, I. Allegro, II. Adagio, III. Allegro

molto

F. Chopin. Etude op. 10 n. 5

2. RUNDE // 2ND STAGE

M. Ravel. La valse

F. Schubert. Vier Ländler D814

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

R. Schumann. Humoreske op. 20

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 23 in A

major, K. 488

MAKSIM TIMOFEEV,

RUSSLAND //

21.01.1989

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 57 n. 23

Appassionata I. part

S. Prokofiev. Quarrel from the ballet of

Cinderella

2. RUNDE // 2ND STAGE

S. Prokofiev. Sonata op. 28 n. 3

S. Rachmaninov. Etude-tableaux op.

33 n. 6 in E flat minor

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Haydn. Sonata HOB XVI: 19 in D

major

F. Liszt. Sonata-fantasia After a reading

of Dante

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 2 in A minor

ELINA VALIEVA, RUSS-

LAND // 08.02.1992

1. RUNDE // 1ST STAGE

W. A. Mozart. 12 variations on

»Ah, vous dirai-je, Maman« K265

2. RUNDE // 2ND STAGE

P. I. Tchaikovsky. M. Pletnev.

»Andante maestoso« from

»The Nutcracker«

M. Ravel. »Une barque sur l'ocean«

from »Mirrors«

A. Scriabin. Fantasia in B minor

von links:

Philipp Scheucher,

Andrey Sinchuk,

Vitaliy Sokolovskiy,

Da Bin Son,

Maksim Timofeev,

Elina Valieva


HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

J. Brahms. 4 intermezzo op.119

K.Vine. Sonata n.1

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto in a minor

LAILI WANG, CHINA //

04.04.2000

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Liszt. La Campanella

F. Chopin. Ballade n. 1 in G minor op.

23

2. RUNDE // 2ND STAGE

F. Chopin. Scherzo n. 2 in B flat minor,

op. 31

F. Chopin. Polonaise in A flat major

Heroique op. 53

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

L. van Beethoven. Piano sonata n. 31

in A major op. 110

I. Albéniz. Córdoba op. 232, n. 4

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 1 in E minor

YIRAN WU, CHINA //

15.11.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata n. 59 in E flat major,

Hob. XVI: 49, 1. Satz Allegro

S. Prokofiev. Sonata n. 3 in A minor,

op. 28

2. RUNDE // 2ND STAGE

C. Debussy. Aus: Douze Études, Livre

I, n. 6 Pour les huit doigts, n. 5 pour

les octaves

P. Tchaikovsky / M. Pletnev. Aus: The

sleeping Beauty Suite, n. 10 Adagio, n.

11 Finale

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Liszt. B minor S. 178

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 1 in E flat major

ZIJUN WU, CHINA //

21.11.1995

1. RUNDE // 1ST STAGE

F. Schubert. Piano Sonata in A major,

D. 664

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Fantasy and Fugue in A

minor BWV 904

B. Bartók. Etudes op. 18 n. 1

G. Ligeti. Etude for piano n. 15 White

on white

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Liszt. Sonata in B minor, S. 178

FINALE // FINAL STAGE

F. Liszt. Concerto n. 1 in E flat major

XIAOYI XU, CHINA //

22.08.1993

1. RUNDE // 1ST STAGE

J. Haydn. Sonata Hob. XVI: 52 I

A. Scriabin. Sonata n. 2

2. RUNDE // 2ND STAGE

S. Barber. Sonata

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

R. Schumann. Fantasie op. 17

FINALE // FINAL STAGE

R. Schumann. Concerto in A minor

ZIJUN XU, CHINA //

06.05.1994

1. RUNDE // 1ST STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 6 I. mov.

L. van Beethoven. Sonata n. 7

Waldstein, I. mov.

2. RUNDE // 2ND STAGE

S. Prokofiev. Sonata n. 6 I. mov.

L. van Beethoven. Sonata n. 7

Waldstein, I. mov.

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

D. Scarlatti. Sonata K. 466 in F minor

F. Chopin. Sonata n. 2 op. 35 in B flat

minor

F. Chopin. Etude n. 12 op. 10 in C

minor

FINALE // FINAL STAGE

L. van Beethoven. Concerto n. 5 in E

flat major

ZIFAN YE, CHINA //

29.06.2000

1. RUNDE // 1ST STAGE

L. van Beethoven. Sonata op. 7

R. Schumann. Fantasie op. 17

2. RUNDE // 2ND STAGE

J. S. Bach. Präludium und Fuge

BWV878

F. Chopin. Etude op. 25 n. 11

F. Chopin. Nocturne op. 27 n. 2

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Schubert. Impromptus op. 142

C. Debussy. Pour le piano

R. Schumann. Fantasie op. 17

FINALE // FINAL STAGE

W. A. Mozart. Concerto n. 20 in D

minor, K. 466

YI YI, CHINA //

24.07.1990

1. RUNDE // 1ST STAGE

A. Scriabin. C sharp minor op. 42 n. 5

J. Haydn. Sonata in F major Hob. 38

L. Liebermann. Gargoyles

2. RUNDE // 2ND STAGE

I. Stravinsky. Petrushka

HALBFINALE // SEMIFINAL STAGE

F. Chopin. Etude op. 10 n. 1-12

FINALE // FINAL STAGE

F. Chopin. Concerto n. 2 in F minor

42 // 43

von links:

Laili Wang,

Yiran Wu,

Zijun Wu,

Zijun Xu,

Zifan Ye,

Yi Yi


DAS ORCHESTER

ORCHESTRA

PHILHARMONISCHES KAMMER ORCHESTER

WERNIGERODE

Mit einem facettenreichen Programmrepertoire und jährlich über 100 Konzertund

Opernaufführungen in und außerhalb Wernigerodes prägt das Philharmonische

Kammerorchester Wernigerode das städtische und regionale Musik- und

Kulturleben.

Ob mitreißende Konzert-, Chor- und Operndarbietungen an den unterschiedlichsten

Aufführungsorten, spannende Konfrontationen von traditioneller

und zeitgenössischer Musik, interaktive Konzerte für und mit Kindern und

Jugend lichen oder überraschende Ensembleauftritte – das Philharmonische

Kammerorchester unter der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner bietet

stets aufs neue Gelegenheiten für erlebnisreiche Begegnungen in der Weltsprache

der Musik.

Zu den herausragenden kulturellen Höhepunkten im jährlichen Veranstaltungskalender

von Stadt und Landkreis gehört seit 1996 die durch MD Christian

Fitzner ins Leben gerufene Tradition der Wernigeröder Schlossfestspiele. In der

unwiderstehlichen Verbindung von Architektur, Natur und Kultur verknüpft der

Festspielsommer in diesem Jahr bereits zum 23. Mal die außergewöhnliche

historische Kulisse des bekannten Wernigeröder Schlosses mit vielfältigen musikalischen

Aufführungen. Im Sommer 2018 steht Giuseppe Verdis Meisterwerk

»Rigoletto« auf dem Spielplan.

Mit besonderer Aufmerksamkeit widmet sich das PKOW der Vermittlung von

Musik für das junge Publikum: Kindergarten- und Schulkonzerte, Familienkonzer-

te, das Gemeinschaftskonzert mit der Kreismusikschule Harz sowie Konzerte im

Rahmen des Jugendmusikfestes Sachsen-Anhalt geben jungen Zuhörern die

Möglichkeit, Musik mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Jenseits der regulären Konzertprogramme laden mehrere kleine Formationen

des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode mit ihren anlassbezogenen

Arrangements zu Entdeckungsreisen in die verschiedenartigsten Klangwelten

ein. // www.pkow.de

ORCHESTER DES NORDHARZER

STÄDTEBUNDTHEATERS

Das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters unter der Leitung von

MD Johannes Rieger setzt eine lange Musiktradition in der Nordharz-

Region fort. Sein Anliegen ist es, das reichhaltige musikalische Kulturerbe und

innovative Entwicklungen durch eine aktive Kinder- und Jugendarbeit über

nachfolgende Generationen weiterzuführen.

Als Städtisches Orchester auf Initiative von MD Fritz Hellmann und KM

Florenz Werner aus Musikern des Kurorchesters Bad Harzburg gegründet,

präsentierte sich die neue Formation mit Haydns »Schöpfung« am 14. Oktober

1919 im Großen Stadtparksaal erstmals dem Halberstädter Publikum. Noch im

selben Monat folgten der erste Theaterdienst und das erste Sinfoniekonzert. Ab

1921 trug es den Namen Tonkünstlerorchester Halberstadt. Seit der Aufführung

des vollständigen Opernzyklus »Der Ring des Nibelungen« im Jahre 1927

wurde es finanziell dem Theater angegliedert.

Nach schweren Bombardements im April 1945, bei denen Halberstadt und

auch das Stadttheater stark zerstört wurden, übernahm der Orchestergeiger

Heinrich Hohmann die Leitung und damit einen Neubeginn. Ab 1949 spielte das

Orchester im neu erbauten Volkstheater Halberstadt, u. a. dreißig Jahre unter

MD Hans Auenmüller, bevor es 1992 mit dem Quedlinburger Theater unter dem

Namen Nordharzer Städtebundtheater als Zweckverband fusionierte. In der

Funktion eines Stadttheaters und einer Landesbühne bietet es einen reichhaltigen

Spielplan mit Oper, Operette, Musical, Ballett, Schauspiel, Kinder- und Jugendtheater,

Sinfonie- und Sonderkonzerten für die ganze Harz-Region und für über

30 Gastspielorte in Deutschland. // www.harztheater.de

44 // 45

PKOW // PKOW

mit dem Orchester

des Nordharzer

Städtebundtheaters


KMS HARZ

KREISMUSIKSCHULE HARZ

Die Kreismusikschule Harz bietet die gesamte Farbpalette an Tönen, Klängen, Instrumenten

und Musikrichtungen. Dabei bietet der Wernigeröder Standort ein

reichhaltiges Angebot an Musikinstrumenten an. Dadurch wird die Musik hautnah

erleb- und erlernbar. Der moderne Musikschulunterricht wird sowohl für Kinder als

auch Erwachsene angeboten. Wer mehr erfahren möchte oder eine Beratung bezüglich

der persönlichen Instrumentenwahl wünscht, meldet sich einfach in der

Kreismusikschule Harz. Die Mitarbeiter helfen gern weiter.

geehrt. Zahlreiche Projekte, die ins Leben gerufen wurden, entwickelten sich zu

einer guten Tradition und finden seitdem regelmäßig statt. So z. B. die seit 1997

stattfindenden Gemeinschaftskonzerte mit dem Philharmonischen Kammerorchester

Wernigerode, das Sommerfest und die Projektwoche. 2001 startete das

»musikalische Klassenzimmer«.

Mit der Fusion der drei Landkreise Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode

wurde auch für die Musikschule ein neues Kapitel in der Chronik aufgeschlagen.

Seit 2008 gehört die Musikschule in Wernigerode zur Kreismusikschule Harz

und ist in Trägerschaft des Landkreises Harz. // www.kmsharz.de

ANGEBOTE

Akkordeon // Blockflöte // Eltern-Kind-Kurs // Fagott // Gesang // Gitarre //

Horn // Keyboard // Klarinette // Klavier // Kontrabass // Musikalische Früherziehung

// Musikalische Grundausbildung // Musiktheorie/Gehörbildung // Oboe //

Orgel // Posaune // Querflöte // Saxophon // Schlagzeug // Tenorhorn // Trompete

// Tuba // Viola // Violine // Violoncello

GESCHICHTE

Im April 1954 wurde die Musikschule als Kreisvolksmusikschule Wernigerode gegründet

und später in Volkskunstschule Wernigerode geändert. Bis 1961 wurden

Stützpunkte in zahlreichen Harzstädten wie Ilsenburg, Blankenburg und Halberstadt

eingerichtet. 1961 begann schließlich unter dem Namen »Musikschule«

die gezielte Ausbildung vorwiegend auf Orchesterinstrumenten im Einzelunterricht

und mit Prüfungspflicht. Ein Musikschulorchester wurde aufgebaut.

Nach der Wende 1990 erfuhr die Unterrichtsgestaltung der Musikschule

Wernigerode wesentliche Veränderungen. Die Prüfungspflicht wurde abgeschafft,

ein neuer Schwerpunkt des Unterrichts wurde das Gemeinschaftsmusizieren.

Halberstadt wurde 1990 eine eigenständige Musikschule.

Weit über die Landesgrenzen gehen Ensembles der Kreismusikschule auf

Reisen bis nach Frankreich, Spanien, Norwegen, Österreich, Ungarn, Tansania,

Argentinien und in die USA. 1998 wurden das Jugendkammerorchester und das

Blechbläserensemble mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Wernigerode

LEITSÄTZE

KLANGVOLLE VIELFALT ... Wir bieten für alle, die zu uns kommen wollen ein vielfältiges

musikalisches Angebot. // GEMEINSAMER WEG ... Wir holen jeden ab und

gehen gemeinsam einen individuellen Ausbildungsweg. Um gemeinsam gesteckte

Ziele zu erreichen, tauschen wir uns offen mit Schülern und Eltern aus. // KULTUR-

GUT MUSIKSCHULE ... Unsere Musikschule ist mit Lehrern und Schülern im Kulturleben

in unserer Region fest verankert. // BEGEISTERUNG ERLEBEN ... Wir lieben

Musik und geben unsere Begeisterung an andere weiter. // BILDUNG ERFAHREN ...

Neben musikalischen und künstlerischen Fähigkeiten ist es uns wichtig, dass unsere

Schüler soziale Kompetenzen entwickeln und sie für mehr als nur Musik zu

sensibilisieren. // MITEINANDER GESTALTEN ... Uns Mitarbeitern liegt es am Herzen,

dass wir verständnisvoll, freundlich und mit Respekt miteinander umgehen, damit

wir in einer offenen und kreativen Atmosphäre arbeiten können.

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Kreismusikschule Harz


DANK AN UNSERE

SPONSOREN

Harzer Volksbank eG

DANK AN UNSERE

PARTNER

Herausgeber und Redaktion: Verein Freunde Jüdischer Kunst und Kultur e.V., Albert Mamriev, Vor der Seelhorst 82 L,

30519 Hannover // Stadt Wernigerode, Amt für Schule, Kultur und Sport, Schlachthofstraße 6, 38855 Wernigerode //

Kontakt: 03943-654417 und -418

Druck: Harzdruckerei GmbH Wernigerode, 2018

Bilder: S. 2 Matthias Bein // S. 3 Martin Eisenbarth // S. 4, 5 Christian Borger // S. 6 Stadt Wernigerode // S. 7, 8, 9 Matthias

Bein // S. 10, 11 Petra Bothe // S. 12 Stadt Wernigerode // S. 13 Matthias Bein // S. 14 Michael Peters // S. 15 Winnie Zagrodnik

// S. 16, 17 Matthias Bein // S. 18 Stadt Wernigerode // S. 19 Winnie Zagrodnik // S. 20, 21 Matthais Bein // S. 24, 25

Winnie Zagrodnik // S. 26, 27 Matthias Bein // S. 28 bis 43 privat // S. 44 PKOW // S. 45 Jürgen Meusel // S. 46, 47 Kreismusikschule

Harz


Wernigeröder Schlossfestspiele

28. Juli – 1. September 2018

Eine Oper von

Giuseppe Verdi

RIGOLETTO

Oper – Konzerte – Familienprogramm / Informationen und Tickets unter www.pkow.de


Wernigerode, idyllisch am Nordrand des Harzes gelegen und liebevoll auch

»die Bunte Stadt am Harz« genannt, sollten Sie gesehen haben.

In einzigartiger Faszination und Vielfalt wetteifern

prachtvolle Fachwerkhäuser um die Gunst der

Besucher. Während sachkundiger Stadtführungen

täglich 10.30 Uhr und samstags 14.00

Uhr Themenführungen, sehen Sie einmalige

Bauwerke, wie das „Kleinste Haus“, das

„Schiefe Haus“ oder das „Krummelsche Haus“,

um nur einige zu nennen. Eine

Perle mittelalterlicher Baukunst

ist das Rathaus. Baumeister

Hilleborch lädt

„persönlich“ zur Führung

durch und um sein Rathaus

vom Keller bis zum

Dach ein. Hoch über der

Altstadt thront das

Schloß Wernigerode ® ,

welches Blicke in die

fürstlichen Gemächer

ermöglicht und ganzjährig

mit wechselnden

Ausstellungen aufwartet.

Romantische Gärten und

Parks laden zum Träumen

und Entspannen ein. Eisenbahnromantik

pur bieten die

mit Dampf betriebenen Harzer

Schmalspurbahnen. Für Kulturliebhaber

bietet Wernigerode Museen,

Kunsthandwerk und zahlreiche

Veranstaltungshighlights.

Kommen Sie nach Wernigerode – es lohnt sich!

GmbH

Tourist-Information Wernigerode

Marktplatz 10

38855 Wernigerode

Telefon (0 39 43) 5 53 78 - 35

Fax (0 39 43) 5 53 78 - 99

www.wernigerode-tourismus.de

info@wernigerode-tourismus.de

Tourist-Information Schierke

Brockenstraße 10

38879 Wernigerode OT Schierke

Telefon (03 94 55) 86 80

Fax (03 94 55) 4 03

www.schierke-am-brocken.de

info@schierke-am-brocken.de

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