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ESSZETT Nr. 68 März 2018

Frohe Ostern!

Wie eine EssZett entsteht

Seite 17 und Rückseite

Schwerpunkt Gräfenhausen

Seiten 6, 11, 12, 14-16

Sieben Geschichten und ein Hörspiel

Seite 32-42

Schülerzeitung der Schloss-Schule - seit 1995

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ESSZETT Nr. 68 März 2018

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

SebasEan Bach, Sara Cicek, Michelle

Daum, Lydia Fuchs, Sasha Hener,

SebasEan Hönig, Lilly Izquierdo, Isabel

Kagerbauer, Zara Khan, Frauke Kowalczyk,

Mustafa Kurtul, Luca Schneider, MaUéo

Schwarz, Marie Seiwald, Anna Steinkopf,

Andrej Tadic, Mia Torca All, Jayda Vrbanic

Redaktionsassistenz

AnneUe Ahmad, Barbara Grolman-­‐Roth,

Ingeborg Stroh

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 410 Stück

E-­‐Mail

brieiasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

Chef vom Dienst

V.i.S.d.P.: Gerhard Kra_ (Schulleiter)

2


ESSZETT Nr. 68 März 2018

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Diese Ausgabe der EssZeU enthält viele

informaEve und spannende ArEkel zum

Thema Gräfenhausen: einen Spielplatz-­test,

Interviews mit den Inhabern von

Geschä_en und vieles über unsere Ver-­eine.

Ihr werdet sehen: in Gräfenhau-­sen

ist ganz schön was los.

Außerdem: viele Rätsel, zwei kleine

Comics und viele tolle Geschichten.

Außer an die Kinder der Schloss-­‐Schule

und unsere Anzeigenkunden geht diese

Ausgabe auch an die Kinder, die im

Sommer in die Schule kommen. Wir

freuen uns auf Euch!

Ein ganz dickes Dankeschön geht an un-­sere

Anzeigenkunden und den Förder-­verein,

deren Unterstützung es erst

möglich macht, dass die ESSZETT drei-­mal

im Schuljahr in dieser Form er-­scheinen

kann.

Wir wünschen Euch allen erholsame

und schöne Ferien. Die zahlreichen

Tipps helfen Euch hoffentlich in der

freien Zeit. Viel Spaß beim Lesen, wir

freuen uns über jede Rückmeldung und

Leserbriefe!

Euer ESSZETT-­‐Team

!

Inhalt

Unsere Schule

Herr Kraft hat das Wort! 4

Schulwege! 6

Schulwegsicherheit! 6

Erklärt für die neuen Erstklässler! 7

Termine, Auflösungen! 43

Interviews

Frau Luft! 8

Frau Frenzel! 10

Bäckerei Pons! 11

Papeterie! 12

Interessantes

Was macht eigentlich... Frau Delis?! 14

Der große Spielplatztest! 14

Bambini-Feuerwehr! 15

KV Ahoi! 15

SKG Gräfenhausen, Leichtathletik! 16

Neueröffnung Vereinsheim! 16

Ein Blick hinter die Kulissen! 17

Berner Sennenhund! 17

Rund um die Bausteine 2! 18

Slime-Rezept! 21

Scherzfragen! 13

Tipps

Rezept! 18

Ferientipp: Musical! 21

Buchtipps! 22-23

Spieletipps! 24

Rätsel

Aus der Nähe betrachtet! 25

Gräfenhausen-Quiz! 26

Schlangensätze, Witz! 27

Matheaufgaben! 27

Suchbild, Gitterrätsel! 28, 29, 31

Geschichten

Comics! 32-35

Das gestohlene Diadem 2! 36

Das magische Schmuckstück! 38

Die Mogana-Welt 2! 38

Hörspiel: Die drei ???! 40

Der Osterhase braucht Hilfe! 42

Der Osterhase u. d. Weihnachtsmann! 42

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Interessierte und dankbare Besucher aus anderen Schulen und

Städten und aus der PoliMk – das „Weiterstädter Modell“ an der

Schloss-­‐Schule-­‐Gräfenhausen ist von hohem Interesse

In den letzten Jahren hat die Schloss-­‐Schule o_ interessierte Besucher aus anderen

Schulen, von anderen Schulträgern, von PoliEkern, Verbandsvertretern und auch

von Elternvertretern. „Ja, so kann es gehen!“, sagen fast alle nach einem ca. 3-­‐stün-­digen

Besuch mit Führung durch Schüler und Gespräch mit Lehrerinnen, städEschen

Mitarbeiterinnen und Schulleitung.

O_ sind es kleine Gruppen

von 3 bis 7 Personen aus ei-­ner

Schule, aber auch große

Gruppen von bis zu 25 Teil-­nehmern,

die dann aus

mehreren Schulen und Städ-­ten

kommen. Diese großen

SchulhospitaEonen werden

im Au_rag des Kultusminis-­teriums

von der „Service-­agentur

ganztägig Lernen“

organisiert und dauern ei-­nen

ganzen Tag.

Aus Korbach kam die nörd-­lichste

Besuchergruppe, aus Bensheim die südlichste. Auch KreispoliEker von SPD,

Grüne und CDU nutzten einen Besuch in Gräfenhausen zur Meinungsbildung vor Ort

und haben nach ausführlicher InformaEon und Diskussion ihre Unterstützung aus-­gedrückt.


Inzwischen haben das Staatliche Schul-­amt,

der Schulträger Darmstadt-­‐Die-­burg

und die Stadt Darmstadt poliE-­sche

Beschlüsse gefasst, sowohl beim

Bauen von Schulen als auch bei der

Schulentwicklung die gebundene,

rhythmisierte und inklusive Ganztags-­grundschule

bis 14.30 Uhr anzustreben.

Ein Erfolg für alle, die davon überzeugt

sind, dass in der heuEgen Zeit Kinder

mehr Zeit in der Schule benöEgen und

dass die wirkungsvollste Schule die ist,

wenn sie eine Schule für alle Kinder ist.

Gerne ist die Schloss Schule-­‐Gräfenhausen Gastgeberin, denn wir haben auch wich-­‐

Ege und großzügige Unterstützung durch das Land Hessen und die Stadt Weiterstadt

4


Unsere Schule

ESSZETT Nr. 68 März 2018

bekommen. Und wenn andere moEvierende Anregungen für sich mitnehmen kön-­nen

und durch dieses Beispiel eine Unterstützung für die eigene Schulentwicklung

haben, dann ist es selbstverständlich, sich dafür Zeit zu nehmen und auf diesem

Wege etwas zurück zu geben.

Großes Lob bekommen die Schülerinnen und

Schüler, die die Gäste im MiUagsband herum-­führen

und zeigen, wie alles funkEoniert. Da-­bei

wird mit Erstaunen festgestellt, wie

selbstständig auch die Erstklässler ihren Tag

gestalten.

Noch größeres Erstaunen ru_ hervor: Dies al-­les

funkEoniert ohne Listen und Anwesen-­heitskontrollen.

Für viele Schulen ist auch die

offene EssensorganisaEon – jeder Schüler

geht während des MiUagbandes selbständig

zum Essen und steckt seine Namensklammer

um – beispielha_ und sie nehmen u.a. diese

Anregung mit. Insgesamt wird die ruhige At-­mosphäre

gelobt und das entspannte Mitei-­nander-­‐Umgehen

– offenbar nicht selbst-­verständlich!


Man muss nicht auf alles stolz sein. Aber die

bestäEgenden Rückmeldungen der Besucher

dürfen alle stolz machen: die Lehrkrä_e und

sonsEge Mitarbeiter/innen für ihre pädagogi-­sche

Arbeit, die Schüler/innen für ihr Verhalten und die Eltern für ihre Mitwirkung.

Denn es gilt: Nur gemeinsam gelingt es, gute Schule zu machen!

g.kra&

5


Schulwege

Mein Schulweg ist sehr sicher, denn ich muss nur zweimal die Straße überqueren.

Der Schulweg bei mir dauert mit dem Roller nur drei Minuten, zu Fuß fünf Minuten.

Es gibt nur zwei gefährliche Dinge auf meinem Schulweg, die ich beachten muss.

1. Wenn ich auf dem Bürgersteig laufe, muss ich bei den Ausfahrten aufpassen.

Wenn ein Auto rausfährt, muss ich stehen bleiben.

2. Wenn ich am Zebrastreifen stehe, muss ich immer abwarten, ob die Autos wirk-­lich

halten. Denn bei mir kommt es manchmal vor, dass die Autos nicht stehen blei-­ben

und einfach weiter fahren.

Also achtet auf eurem Schulweg immer auf Gefahren!!!!

Schulwegsicherheit

Auf BiUen der Schule hat Bürgermeis-­ter

Möller die Polizei beau_ragt, sich

die VerkehrssituaEon an der Schule

anzusehen. Frau Sauder vom Ord-­nungsamt

gab uns eine Rückmeldung

ihrer Beobachtungen.

Die Stadtpolizei hat demnach in der

Zeit vom 1. bis 23 Februar verstärkt

die Schlossgasse in den Morgenstun-­den

(ca. 7:30 Uhr bis 8:00 Uhr) kon-­trolliert,

und zwar an 11 Tagen.

Unsere Schule

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Michelle Daum (4a)

Dabei wurde festgestellt, dass das Verhalten der Autofahrer am Fußgängerüberweg

und auch das Verhalten der Elterntaxis ohne gravierende Beanstandungen waren.

Es gibt nach ihren Beobachtungen zum Teil Missverständnisse zwischen Autofahrern

und Schülern am Fußgängerüberweg (wenn der Autofahrer anhält, aber der Schüler

die Straße zunächst nicht überquert z.B. weil er noch auf einen Freund wartet. Der

Fahrer geht davon aus, dass der Schüler die Straße nicht überqueren möchte, fährt

los und der Schüler geht möglicherweise auch los).

Die Kinder sollten beachten: nur wer die Straße gleich überqueren will, sollte am

Zebrastreifen stehen bleiben.

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Unsere Schule

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Unsere Schule erklärt für die neuen Erstklässler

Ich finde unsere Schule sehr toll. Es gibt viele Räume und Klassen, zum Beispiel den

Computerraum, die Bücherei, eine Sporthalle, dass Kinderrestaurant und ganz viele

Klassen. Wir haben zwei Schulgebäude und einen Pavillon (das ist eine Klasse aus

Holz), in dem ich Unterricht habe. Es gibt eine kleine Pause (die dauert 20 Minuten)

und eine große Pause (die dauert 100 Minuten, also 1Stunde 40 Minuten).

Im Außengelände stehen ein KleUergerüst und ein Sandkasten mit einem KleUer-­turm

und einem Reck. Ein Reck ist ein Gerüst mit Stahlstangen, an denen die Kinder

herunter baumeln können.

Wir haben auch Pausenaufsichten. Das sind Erwachsene, zu denen wir in der großen

Pause gehen können, wenn wir uns wehgetan haben oder wenn wir einen Streit klä-­ren

wollen.

Ich hoffe, ihr habt noch eine schöne Zeit im Kindergarten und viel Spaß in eurer

neuen Schule.

Mia Catalina Torca All, 4b

7


Interview mit Frau LuZ

Wie heißen Sie mit Vornamen?

Dana

Haben Sie Kinder?

Ich habe zwei Töchter. Sie heißen Johanna

und Theresa

Sind Sie verheiratet?

Ja, mein Mann heißt Andreas.

Was war das Schönste, was Sie erlebt haben?

Das Schönste, was ich je erlebt habe, erleben

werde und gerade erlebe ist die gemeinsame

Zeit mit meiner Familie.

Wie finden Sie die Schule?

Ich finde es sehr schön an der Schloss-­‐ Schule zu arbeiten. Das Schulkonzept ist sehr

spannend und die Schülerscha_ und die Kollegen sind alle sehr freundlich und

zuvorkommend.

Wie finden Sie die EssZe`?

Ich habe die Schülerzeitung bisher nur einmal lesen können, aber ich kann sagen,

dass die ArEkel sehr spannend sind. Zudem zeigt sich, dass die Zeitung mit sehr viel

Liebe und Mühe zusammengestellt und erarbeitet wird.

Wann haben Sie Geburtstag?

Ich habe am 06. Juni Geburtstag.

Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Was ist Ihr Hobby?

Mein größtes Hobby ist das Backen und Gestalten von Torten, wie beispielsweise

Geburtstags-­‐ oder Hochzeitstorten.

Was ist Ihr Lieblingsfilm?

Mein Lieblingsfilme sind die Star Wars-­‐Verfilmungen.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?

Meine Lieblingsbücher sind die Harry PoUer-­‐Bücher.

Was ist ihr Lieblingslied?

Mein Lieblingslied ist „Sound of silence“ von Disturbed.

Wo haben Sie vorher unterrichtet?

Zuvor habe ich an der Adolf-­‐Reichwein Schule in Langen gearbeitet.

8


Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Wie sind Sie Lehrerin geworden?

Zuvor habe ich nach meiner Schulzeit eine Ausbildung zur Krankenschwester ge-­macht.

Allerdings war ich gezwungen mir aufgrund einer Rückenerkrankung eine Al-­ternaEve

zu überlegen. Ich habe einige PrakEka absolviert und festgestellt, dass ich

gerne unterrichte. So habe ich mein Abitur an der Abendschule nachgeholt und

meine Studium an der Goethe Universität Frankfurt im letzten Herbst beendet.

Isabel Kagerbauer, Sasha Sofia Hener 4c

Was macht eigentlich... Frau Delis?

Frau Delis hat bis zu den Sommerferien 2017 an der Schloss-­‐Schule unterrichtet.

Jetzt lebt sie in Spanien und bringt dort ihr kleines Haus wieder in Schuss.

Im Winter ist es dort ganz anders als im heißen Sommer voller Touristen: der Strand

ist menschenleer, die Möwen haben sich das Wasser zurückerobert und viele Pflan-­zen

blühen an Weihnachten.

Sie hat im Januar ihr Versprechen erfüllt und einige Fotos geschickt. Sie grüßt alle,

die sich noch an sie erinnern.

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Interview mit Frau Frenzel

Wie heißen sie mit Vornamen?

Jeanine.

Wie alt sind sie?

25

Wie sind Sie zu unserer Schule gekommen?

Ich habe mich in Hessen für verschiedene Landeskreise

beworben. Die Schloss-­‐Schule hat dann angefragt, ob ich

nicht hier arbeiten möchte.

Ich habe mir die Schloss-­‐Schule dann angeschaut. Sie hat

mir so gut gefallen, dass ich hier angefangen habe zu ar-­beiten.

Wo sind Sie zur Schule gegangen? Und sind Sie gerne gegangen?

Ich bin in Speyer zur Schule gegangen .Ich bin sehr gern zur Schule gegangen.

Was war das Schönste, was Sie je erlebt haben?

Das Schönste, was ich je erlebt habe, war ein Norwegen-­‐Urlaub.

Was sind Ihre Hobbys?

Lesen, etwas mit Freunden unternehmen, bouldern.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Lasagne.

Was ist Ihre Lieblingsmusik?

Rockige Musik.

Lesen Sie gern?

Ja, sehr gern!

Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Was ist Ihr erster Eindruck von der Schloss-­‐Schule?

Ich finde, dass die Schule toll ist und die Kinder sehr neU miteinander umgehen und

sich helfen.

Wie finden Sie die EssZe`?

Sehr interessant!

Rose Chikelue,Sasha Hener,Zara Khan, 4c

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Interview

in der Bäckerei Pons

Wie heißen sie?

Elli Pons.

Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Wer hat das GeschäZ vor Ihnen geführt?

Philipp Meinhardt. Wir haUen vorher in der Mit-­telstraße

unsere Bäckerei. Die Bäckerei Pons gibt

es schon seit 1848.

Wie lange führen Sie das GeschäZ?

Zusammen mit meinem Mann seit 40 Jahren.

Was verkaufen Sie alles?

Brot, Brötchen, Stückchen, Kuchen, Torten, Kaffee und Süßigkeiten.

Wer macht was in der Bäckerei?

Mein Mann Helmut backt und ich verkaufe.

Was sind Ihre Spezialitäten?

Wir haben ganz viele Brotsorten, leckere Kuchen und Stückchen.

Was sagen Ihre Kunden über Ihre Backwaren?

Die kommen immer wieder gerne, weil sie so lecker sind.

Was wird besonders viel gekauZ?

Bauernbrot, Sonnenblumen-­‐ und Körnerbrote.

Wann stehen Sie auf?

Mein Mann um 3 Uhr und ich um halb sechs. Die Bäckerei öffnet um 6 Uhr.

Gibt es etwas, das Sie ärgert?

Nein.

Andrej Tadic , Luca Schneider

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Interview mit Frau Sabine Koch-­‐MaMjasevic

von der Papeterie

Wie alt sind Sie?

Ich bin 39 Jahre alt.

Sind Sie verheiratet?

Ja.

Haben Sie Kinder?

Ja.

Auf welch Schule gehen Ihre Kinder?

Meine Kinder gehen auf die ADS und auf die Schloss-­‐Schule.

Haben Sie noch Zeit für Hobbys?

Ja, das habe ich.

Was war das Schönste in Ihrem Leben?

Die Geburt meiner Kinder.

Wann wurde die Papeterie eröffnet?

2006.

Wie lange arbeiten Sie schon bei der Papeterie?

12 Jahre.

Wie kam die Papeterie zu ihrem

Namen?

Papeterie steht für Schreibwaren.

Was kaufen die Leute am meisten?

Schulhe_e & Karten.

Ist die Papeterie wichMg für Gräfen-­hausen?

Ja.

Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Wann wurde das Café Pape eröffnet?

2016

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Wie kam es zu der Idee, in einem SchreibwarengeschäZ ein Café zu er-­öffnen?

Die Idee kam aus dem Schwarzwald von einem anderen Schreibwarenge-­schä_.

Gibt es etwas, was sie ärgert?

Nein.

Wie finden sie die Essze`?

Sehr gut!

Interview

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Was kann man im Café Pape essen & trinken?

Isabel Kagerbauer, Sasha Sofia Hener 4c

Scherzfragen

1. Welches Wort wird in der Schule meistens am lautesten geschrien?

2. Warum weben Spinnen ihre Netze?

3. Wie stellst du dir die ideale Schule vor?

4. Wo fängt ein Kreis an?

5. Was essen kleine Geister am liebsten?

Mustafa Kurtul, 4c

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Interessantes

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Der große Spielplatztest

Wir, SebasEan Bach, SebasEan Hönig und Mustafa Kurtul, waren in ganz

Gräfenhausen und haben die Spielplätze getestet. Wir haben nach guten

Spielmöglichkeiten gesucht und die AusstaUung der Spielgeräte getestet.

Ohlenbachspielplatz: AltersberechEgt: ab 6 Jahren,

Spielgeräte: gut, insgesamt: 9 von 10 Punkten. Be-­merkungen:

es gibt sehr viel Möglichkeiten mit den

vielen Spielgeräten etwas zu spielen.

Es gibt zwei Schaukeln, eine Riesenrutsche, eine

kleine Rutsche und ein KleUergerüst, einen Sand-­kasten

und zu guter Letzt eine Seilbahn. Die Spielge-­räte

sind ganz gut in Form, ABER nur diese große

Rutsche ist manchmal ein bisschen verdreckt.

Falltorstraßenspielplatz: AltersberechEgt:

ab 4 Jahren, Spielgeräte: miUel, insge-­samt:

6 von 10 Punkten.

Bemerkungen: es gibt leider nur wenige

Spielgeräte und es gibt zwei Drehstühle,

von denen man nur schwierig herunter

kommt, wenn einem schwindelig ist.

Dann gibt es noch eine Seilbrücke, zwei

Schaukeln und ein KleUergerüst mit Rut-­sche.


Westringspielplatz: AltersberechEgt: ab 4 Jah-­ren,

Spielgeräte: gut, insgesamt: 7 von 10

Punkten.

Bemerkungen: Es gibt zwar auch Dinge wie

den wackelnden Schwebebalken, aber wir

haben die anderen Spielgeräte etwas langwei-­lig

gefunden, deshalb nur 7 von 10 Punkten.

Es gibt ein KleUergerüst mit Rutsche, einen

wackelnden Schwebebalken und Sandkasten,

der ist leider ein wenig verdreckt, zwei Schau-­keln,

zwei TischtennisplaUen.

Taunusstraßenspielplatz: AltersberechEgt: ab 6 Jahren, Spielgeräte: miUel-­‐gut, ins-­gesamt:

7 von 10 Punkten.

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Bemerkungen: Es gibt zwei Schaukeln, einen Drehstuhl, der aber nicht so gut war,

ein Schaukelpferd, eine Rutsche mit KleUergerüst und einer Feuerwehrstange und

einen Sandkasten, der sehr dreckig war.

Wir hoffen, dass es euch gefallen hat.

Bambini-­‐Feuerwehr

Interessantes

ESSZETT Nr. 68 März 2018

SebasGan Bach 4c, SebasGan Hönig 4c,

In Gräfenhausen gibt es eine Feuerwehr. Man kann da mit 6 Jahren rein.

Da lernt man Sachen über die Feuerwehr. Manchmal machten wir auch

tolle Ausflüge. Wir waren auch mal in der Lochmühle. Ich war in der Bam-­bini-­‐Feuerwehr.

Jetzt bin ich in der Jugend-­‐Feuerwehr.

KV AHOI

Der KV AHOI ist der Fastnachtverein hier in Gräfenhausen.

Bambini ist immer Montags. Zwi-­schen

16 Uhr 30 bis 17 Uhr 30. Man

bekommt auch einen Ordner, da

kann man Sachen auweben, die man

in der Feuerwehr gemacht hat. Das

MaskoUchen der Bambini Feuerwehr

ist ein Drache. Wir haben ihn zu

Weihnachten als KuschelEer be-­kommen.

Seinen Name habe ich ver-­gessen.

Marie Seibald, 4a

An Fastnacht treten verschiedene Tanzgruppen auf und es gibt BüUenre-­den.

Die kleinste Tanzgruppe sind die Tanzmäuse. Wir tanzen beide bei den

Zweit-­‐Kleinsten, den Pixies mit. Es gibt auch noch andere Tanzgruppen. Zum Beispiel

die Stardust, die Moonlights, das MännerballeU und die Fireflies.

Bei den Sitzungen gibt es eine Getränkebar und Essen. In den Pausen gibt es schöne

Musik. Nachdem eine Tanzgruppe aufgetreten ist, bekommt jeder von der Tanz-­gruppe

einen Orden (das ist eine Medaille). Die BüUenrede ist eine Rede mit Witzen.

Das alles findet im Bürgerhaus staU. Wir laufen beim Umzug mit.

Den KV AHOI gibt es schon seit 1902. Wer mitmachen möchte, muss sich frühzeiEg

anmelden. Es gibt eine sehr, sehr, sehr lange Warteliste!

Anna Steinkopf, 3c und Michelle Daum, 4a

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Die SKG Gräfenhausen

Die Sport und Kulturgemeinscha_ Gräfenhausen (SKG) ist der große

Sportverein in Gräfenhausen. Die SKG bietet Cricket, Fußball, Kegeln,

Kickboxen, Rad-­‐und Rollsport, Tischtennis, Turnen und LeichtathleEk und

Wandern an. Außerdem gibt es noch den Chor Voice.

Die SKG ist nicht nur der perfekte

Verein für junge Leute, sondern es

gibt auch noch die Seniorenwan-­dergruppe,

50plus-­‐GymnasEk und

das 50plus-­‐Radfahren.

Ich persönlich mache dort Kickbo-­xen

und fahre Rollschuh. Beides

macht sehr viel Spaß. Beim Roll-­schuh

habe ich schon mit vier ange-­fangen,

beim Kickboxen erst vor ei-­nem

Jahr. Die Trainer sind alle ganz

neU.

Interessantes

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Lydia Fuchs, 3a

LeichtathleMk Gräfenhausen

LeichtathleEk ist ein Sport, wo man sehr schnell sein muss und sehr viel

Ausdauer braucht. Man muss auch sehr hoch springen können, um einen

Meter zu schaffen. Es gibt auch den Staffellauf über Hürden. Es gibt auch

noch WeUkämpfe.

Training ist am Montag. Unser Trainer heißt Horst Ludwig, er ist neU. Am Anfang

rennen wir immer drei Runden. O_ machen wir einen Staffellauf. Nach einer Weile

merkt man, dass man immer besser wird.

Besonders empfehlen können wir LeichtathleEk für sportliche Kinder.

Frauke Kowalczyk, 3b, Anna Steinkopf, 3c

Neueröffnung vom Restaurant an der Kegelbahn

Neue Pächter des Vereinsheims sind gekommen. Sie heißen Marija Bach

und Sandra Nikolic. Es wird kroaEsche und deutsche Gerichte, Schnitzel-­tag,

Seniorentag, Fischtag und am Sonntag selbstgebackenen Kuchen ge-­ben.

Für Kinder gibt es auch einen kleinen Spielplatz.

Meiner MuUer und ihrer Freundin war es schon immer ein Traum, ein

Restaurant zu übernehmen. Und sie sind sehr froh, dass sie eins in Gräfenhausen

16


endlich haben. Öffnungszeiten sind: Von Dienstag bis Samstag ab 16.30 Uhr bis

23.00 Uhr. Am Sonntag ab 11.30 Uhr bis 20.00 Uhr. Montag ist Ruhetag.

Kommen Sie einfach vorbei und testen Sie selbst. Guten AppeEt und auf KroaEsch:

Dobar tek!

Ein Blick hinter die Kulissen

SebasGan Bach, 4c

Bei der EsszeU schreiben wir jeden Freitag von 11:40 Uhr bis 13:15 Uhr. Dann be-­ginnen

alle an ihren ArEkeln zu schreiben. Wenn manche einmal nicht weiter wis-­sen,

helfen andere Kinder oder die Erwachsenen. Wir schreiben ArEkel allein, zu

zweit oder zu driU. Jede der EsszeU, die je gemacht wurde, sammeln wir.

Unsere Ideen schreiben wir auf einen Plan (den seht ihr bei den Bildern auf der

Rückseite dieser Ausgabe oben rechts) bis zum Ende der derzeiEgen EsszeU.

Irgendwann gehen wir auch zu den Anzeigekunden, das sind die Leute, die in der

EsszeU Werbung machen. Wir gehen immer in kleinen Gruppen. Die Leute können

sich aussuchen, ob sie eine ganze, eine halbe oder eine viertel Seite nehmen. Eine

ganze Seite kostet 35€, eine halbe 25€ und eine viertel kostet 15€.

Erst können nur Kinder aus der 4. Klasse in die EssZeU. Sie sollten gute Ideen haben,

gerne Geschichten schreiben und nicht gerade viel Quatsch machen. Ab dem zwei-­ten

Halbjahr kann jeweils ein Kind aus jeder driUen Klasse dazukommen.

In der Essze` zu arbeiten macht richMg viel Spaß. Ich kann es euch nur empfehlen.

Berner Sennenhund

Interessantes

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Isabel Kagerbauer, Sasha Sofia Hener, 4c

Berner Sennenhunde sind sehr knuffige Hunde und ich habe sogar auch einen!

Mein Hund heißt Luna und sie hat ein Baby be-­kommen.

Mein großer Hund Luna und das Baby

sind leider in KroaEen und ich vermisse die bei-­den

sehr.

Luna ist schon groß und das Baby auch. Leider

können die Berner Sennenhunde nur 6 bis 8 Jahre

alt werden. Die Hunde kommen aus der Schweiz.

Sie sind weiß, braun und schwarz. Der Gewicht

von den Männchen ist 38-­‐50 kg und der Weib-­chen

ist 36-­‐48 kg. Die Größe von Männchen ist

64-­‐70 cm und von Weibchen 58-­‐66 cm.

Die Hunde sind anhänglich, intelligent, treu und loyal. Ich finde, dass Hunde sehr

neUe und süße Tiere sind.

Jayda Vrbanic, 4b

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Rund um die Bausteine 2

Ich habe für euch mit Mustafa Kurtul, Tim Schätzle und Andrej Tadic angefangen, ein

riesiges Hotel namens Roms zu bauen. Wir bauen immer noch daran, aber wir sind

relaEv weit. Die Häl_e haben wir bereits gebaut .Es kann noch lange dauern, bis es

ferEg ist.

Im Moment ist es noch sehr instabil, aber

das ist egal, weil wir es noch stabilisieren

werden .Es hat eine große Parkgarage, einen

Turm. Es hat sogar eine Straße, die in das

Hotel führt. Und es misst ca. 40 cm Breite,

170 cm Länge und an der höchsten Stelle

100 cm. Wir haben es Roms genannt, weil

wir die Buchstaben-­‐Bauklötze R, O, M und S

gefunden haben.

Wir haben auch andere Buchstaben

gefunden.Außerdem haben wir eine Party-­lounge

und eine ToileUe. Wir haben zwar

noch viele andere Sachen gebaut, aber die

will ich nicht erwähnen.

Leider ist der Turm beim Bauen eingestürzt.

Das war’s bis zum nächsten Mal!

Dies ist nicht unser Gebäude! Dies ist ein Beispiel von Kapla! Bild: fips-­‐laden.de

Rezept: Kartoffelsalat von Oma

SebasGan Hönig

Pro Person werden 250-­‐300g als Pellkartoffel gekochte, geschälte und in Scheiben

geschniUene Kartoffeln gebraucht.

Je nach Menge der Kartoffeln dünste ich, wegen des guten Geschmacks, Zwiebeln in

heißem Öl glasig und mache als Gewürze Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe mit heißem

Wasser an und schüUe alles über die klein geschniUenen Kartoffeln.

Zum Schluss Kräuterdressing nach Geschmack drangeben, kurz durchmischen. Jetzt

noch die gedünsteten Zwiebeln und je nach Menge 1-­‐2 Esslöffel gehackten SchniU-­lauch

dazu, alles mischen und noch einmal abschmecken.

Oma wünscht guten AppeEt!

Interessantes

ESSZETT Nr. 68 März 2018

SebasGan Hönig, 4c

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ESSZETT Nr. 68 März 2018


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Slime-­‐Rezepte

Tipps

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Hier sind 3 Rezepte. Viel Spaß beim Nachmachen!

1. Also ihr braucht Holzleim, WaschmiUel, eine Schüssel und einen Löffel.

Zuerst gibt ihr den Leim in die Schüssel, dann etwas WaschmiUel. Am Ende ein biss-­chen

kneten. FERTIG!

2. Kleber, WaschmiUel, Rasierschaum, Natron

Erst gebt ihr den Kleber in die Schüssel, dann kommt der Rasierschaum dazu. Dann

müsst ihr rühren und WaschmiUel hinzufügen. Am Ende eine Prise Natron hinzuge-­ben.

FERTIG!

3. Peel Off-­‐Maske, Kontaktlinsenlösung, Rasierschaum

Erst gebt ihr die Peel Off-­‐Maske in eine Schüssel. Dann kommt der Rasierschaum in

die Schüssel, dann kommt die Kontaktlinsenlösung auch in die Schüssel. Gut umrüh-­ren

-­‐ FERTIG!

Die Rezepte kann man auch im Internet bei Youtube finden.

FerienMpp: Musical „König der Löwen“

Sara Cicek, Zara Khan, 4c

Das Musical „König der Löwen“ läu_ in Hamburg. In den Ferien kann man dort am

besten hin. Am Wochenende ist es teurer als unter der Woche. Das Musical läu_ am

Samstag, am Sonntag, am Montag und am MiUwoch. Unter der Woche ist es billiger,

weil da nicht so viele Leute rein können. Am teuersten ist es, wenn man am Wo-­chenende

geht und sich dann ganz vorne die Plätze reserviert.

Ich war auch schon im Musical „König der Löwen“. Mir und meiner Familie hat es

sehr gut gefallen. Im Musical „König der Löwen“ wird mehr gesungen als gespro-­chen.

Die Geschichte wird wie im Disney Film nachgespielt und es spielen alle Figu-­ren

mit.

21

Michelle Daum(4a)


Tipps

ESSZETT Nr. 68 März 2018

BuchMpp: Die Schule der Magi-­schen

Tiere -­‐ Versteinert

Die Klasse von Miss Cornfield pflanzt einen Gemüsegarten an.

In der Zeit will Leonardo (ein magisches Streifenhörnchen)

Haselnüsse essen. Aber er bekommt die Schale nicht auf!

Der Direktor kündigt einen BauweUbewerb an. Bei dem

WeUbewerb muss man eine Sache erfinden und bauen. Die

Klasse von Miss Cornfield will natürlich gewinnen. Aber was

sollen sie bauen? Das Eichhörnchen Leonardo bringt sie auf

die Idee, dass sie eine Murmelbahn-­‐ähnliche Nussknack-­‐Ma-­schine

bauen könnten.

Es gibt eine ganze Reihe von den Büchern. Ich finde das Buch toll, weil es sehr span-­nend

ist. Die Autorin heißt Magrit Auer, das Buch ist ab 6 Jahren.

Bild: www.carlsen.de/hardcover/die-­‐schule-­‐der-­‐magischen-­‐Eere-­‐9-­‐versteinert/76667

Marie Seiwald (4a)

Buch8pp: Die drei Magier -­‐ Das magische Labyrinth

Eben waren Vicky, Conrad und seine Schwester Mila noch am

Badesee. Dort waren ein alter morscher Steg und ein Schild,

wo drauf stand: BETRETEN VERBOTEN!!! Doch Vicky und

Conrad sind trotzdem drauf gegangen, während Mila ganz

entspannt unter einem Baum lag. Es gab einen lauten Klat-­scher

und beide fielen in den See. Natürlich hat Mila das ge-­hört

und rannte auf den Steg und fiel auch hinein.

Als sie alle wieder au_auchten, waren sie in einer völlig an-­deren

Welt namens Algravia. Dort gab es sprechende Bäume,

kluge Katzen und freundliche Hexen.

Doch der böse Magier Rabenhorst wollte ganz Algravia unter-­gehen

lassen. Doch die Bewohner waren fest davon überzeugt, dass die drei Freun-­de

gekommen waren, um ihre Welt vor dem Untergang zu reUen.

Mir gefällt am besten an dem Buch, dass es sehr spannend und magisch ist. Ge-­schrieben

hat das Buch MaUhias von Bornstädt und die Bilder stammen von Rolf Ar-­vi

Vogt. Es ist für Leser ab acht Jahren. Es wurde vom ARS EDITION Verlag heraus

gegeben. Das ist der erste Teil, es gibt auch noch weitere Teile und Spiele.

Bild: www.arsediEon.de/produkte/detail/produkt/die-­‐drei-­‐magier-­‐das-­‐magische-­‐labyrinth-­‐6806/

Lilly Izquierdo, Klasse 4a

22


Tipps

ESSZETT Nr. 68 März 2018

BuchMpp: Tom Sawyer (Alter Kinderklassiker)

Ich schreibe über das Buch Tom Sawyer, weil mir das Buch

sehr gut gefällt und weil es eines meiner Lieblingsbücher ist. In

dem Buch geht es um einen Jungen, der Tom Sawyer heißt

und nur Unsinn im Kopf hat. Er wohnt mit seinem Halbbruder

Sid bei seiner Tante Polly in einer amerikanischen Kleinstadt

am Mississippi. Eltern hat er nicht mehr. Sie sind gestorben,

als er klein war.

Ich finde das Buch witzig, weil Tom immer schreckliche oder

witzige Sachen anstellt. Eines Tages hat Tom die Nase voll von

allem und reißt mit Huckleberry Finn und Joe (seinen Freun-­den)

aus. Ich finde, das Buch ist ab 9 Jahren gedacht. Der Au-­tor

heißt Mark Twain. Ihr findet es auch in unserer Bücherei.

Bild: www.ueberreuter.de/shop/9783764170509-­‐tom-­‐sawyer/

Mia Torca All 4b

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SpieleMpp: Girls Go Games

Girls Go Games ist ein Spiel für Mädchen!!!!!!

Bei diesem Spiel kann man ein Mädchen mit

Kleidern, Hosen, Pullis, Tops, T-­‐Shirts oder

Röcken ankleiden. Danach kann man ihr Ohr-­ringe,

eine KeUe, einen Ring oder Haarspan-­gen

anziehen. Wenn man damit ferEg ist,

kann man ihr eine Frisur aussuchen. Es gibt

kurze Haare, einen DuU, lange Harre mit pin-­ken

Spitzen, lange lockige Haare und lange

blonde Haare. Danach geht sie auf eine Mo-­denschau

und zeigt ihre Kleidung mit ihren

Haaren.

Ich hoffe, ihr habt etwas über dieses Spiel gelernt. Ich würde euch dieses Spiel emp-­fehlen,

weil es lusEg und spannend ist. Probiert es einfach selbst aus!!!

Bild: girlsgogames.de

Tipps

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Michelle Daum (4a)

SpieleMpp: Pixel Art

Pixel Art ist eine App. Bei der App gibt es ganz viele

Bilder. Wenn man ein Bild bunt machen will, muss

man es zuerst mit den Fingern vergrößern. Es gibt

Farben, die durchnummeriert sind.

Zum Beispiel ist „1“ schwarz. Im Bild gibt es ganz

viele Kästchen. Dann muss man alle Kästchen anEp-­pen,

wo eine eins drauf ist. Wenn man lange ein

Kästchen berührt, kommt ein Kreis und man muss

hin und her wischen und hat alle Einser.

Wenn man alle Einser hat, wird die Farbe schwarz. Wenn man ein Bild ferEg hat,

kann man einen Fingerfilter anwenden.

Dann kann man zum Beispiel das ganze Bild mit Sternen machen. Manchmal muss

man ein Video gucken, um ein Bild freizuschalten. Wenn man ein Bild anfängt und

dann auwört, kommt dann, wenn man es weiter machen will, ein kleiner schwarzer

Kasten, wo steht: fortsetzen oder neu anfangen. Auf der App ist ein Chamäleon. Mir

gefällt die App, weil man sich gut damit die Zeit vertreiben kann.

Bild: itunes.apple.com/~/app/pixel-­‐art-­‐colour-­‐by-­‐number/id1274972321?mt=8

Marie Seiwald (4a)

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Aus der Nähe betrachtet

Suche diese Bilder in der Schule.

Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Zara Khan, Sasha Hener, Sara Cicek, 4c

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Gräfenhausen-­‐Quiz

Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

__ Was ist das älteste Gebäude in Gräfenhausen?

__ Was gefällt euch an Gräfenhausen?

__ In welchem Bundesland liegt Gräfenhausen?

__ In welchem Landkreis liegt Gräfenhausen?

__ Wie viele Einwohner hat Gräfenhausen?

__ Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Gräfenhausen?

__ Welche Denkmale gibt es in Gräfenhausen?

__ Welche Veranstaltungen gibt es in Gräfenhausen?

__ Wann wurde Gräfenhausen das erste Mal in einer Urkunde erwähnt?

Wenn ihr die Buchstaben der richEgen Antworten vor die Frage schreibt, ergibt sich

das Lösungswort.

R 5.735

T

E

O

Hessen

21. November 1225

Der Kirchturm aus dem 12.Jahrhundert

H Den Treppenturm mit den schiefen Fenstern, das Schloss, den Steinrodsee,

die Kirche und den Gedenkstein für die Synagoge (auf dem Postplatz)

S Den Adventsmarkt, die Kerb, die Karneval-­‐Kampangnen-­‐Eröffnung, die Klein-­‐

Eerschau und am ersten November-­‐Wochenende das Jahreskonzert des Musik-­vereins

in Gräfenhausen

E

Darmstadt-­‐Dieburg

A Das Schloss, das Kriegsgräber Denkmal, die Kirche, die Stolpersteine, die Alte

Schule und das Jagdschloss mit dem Turm

S Mir gefällt am besten an Gräfenhausen: dass es nicht ganz so groß ist, aber es

trotzdem alles gibt, was man braucht.

Lösungswort: ____________________

Lilly Izquierdo, Klasse 4a

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Schlangensätze

DIEESSZETTGEFÄLLTMIRSEHRGUT.

DORTKANNICHÜBERVIELESSCHREIBEN.

ICHFINDEESAUCHTOLLZUDENANZEIGEKUNDENZULAUFEN.

MEINEFREUNDINJAYDAISTSEITDERLETZTENESSZETTAUCHDABEI.

IHRGEFÄLLTDIEESSZETTAUCH.

Witz

MIATORCAALL, 4B

Auf dem Friedhof treffen sich zwei SkeleUe. Beide fragen: „Wie bist du gestorben?“

Der eine sagt: „Ich bin vom Wolkenkratzer gefallen.“ Und der andere sagt: „Ein Voll-­idiot

ist auf mich draufgesprungen.“

Matheaufgaben

Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

SebasGan Bach, 4c

Luca Schneider, 4c

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Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

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Gi`errätsel

Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Finde die 10 versteckten Wörter. Es geht um Ostern

Ostern, Ostereier, Osterhase, Buntes Ei, Schokohase, Frühling, Süßigkeiten, Ostersu-­che,

Küken, Blumen

Jayda Vrbanic, 4b

29


!"#$%&'

ESS-ZETT Nr. 52 Dezember 2012

ESSZETT Nr. 68 März 2018

!!

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Gi`errätsel Englisch

Rätsel

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Finde die 15 Wörter: von rechts nach links, links nach rechts, schräg.

breakfast, egg, pepper, bread, strawberry, cucumber, leUuce, cauliflower, peach,

pineapple, cherry, raspberry, coke, lollipop, ice

MaUéo Schwarz, Klasse 4a

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Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

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Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

33


Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

34


Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Marie Seibold, 4a

35


Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Das gestohlene Diadem 2

Was bisher geschah: Der 14 Jahre alte Bosse und sein Freund Lenni tranken eine Li-­mo

in einem Eiskaffee, als im Radio ein Bericht kam, dass in Bosses Haus eingebro-­chen

worden war. Die beiden Freunde machten sich sofort auf den Weg zu Bosses

Haus und sahen zwei Polizeiautos, die in der Auffahrt parkten und vier Polizisten im

Garten. Einem der vier Polizisten erzählte Bosses MuUer gerade, was geschehen

war.

„Als wir die Treppe herunter gerannt kamen, sahen wir etwas Schreckliches! Das Di-­adem

von deiner Ururoma war verschwunden!“ Zack! Bosse hörte nichts mehr, er

war in Ohnmacht gefallen.

,,Bosse! Bosse! Hörst du mich?“, rief Bosses MuUer besorgt. Bosse erwachte. Wo

war er? Er war nicht zu Hause, sondern im Krankenhaus. ,,Er kommt zu sich!“, rief

Lenni erleichtert und froh zugleich. ,,Vater? MuUer? Wieso bin ich hier?“, fragte er

verwirrt.

,,Weil du, als deine MuUer dir von dem Verschwinden des Diadems erzählt hat, in

Ohnmacht gefallen bist, mein Junge“, erklärte sein Vater. Natürlich! Wie konnte er

das nur vergessen!

Seine Ururoma war sehr reich gewesen. Sie haUe eine Villa gehabt, die so schön

war, dass man eher von einem Palast reden könnte, als von einer Villa. Doch das

wertvollste, was Bosses Ururoma haUe, war ein mit Diamanten geschmücktes Dia-­dem.

Als Bosses Ururoma starb, stahlen Räuber ihren ganzen Besitz, außer dem Dia-­dem,

denn bevor Bosses Ururoma starb, gab sie es an Bosses Famile weiter. Sie hät-­ten

es auch verkaufen können, aber niemand tat es, denn es war das einzige, was sie

noch von Bosses Ururoma besaßen. Und nun war auch das weg!

Bosse ärgerte es furchtbar, dass er in diesen Augenblick nicht daheim gewesen war,

denn dann häUe er den Dieb auf frischer Tat ertappt und ihn irgendwie daran ge-­hindert,

mit dem Diadem abzuhauen. Jetzt wollte Bosse nur noch aufstehen und

nach Hause.

Auf dem Weg nach Hause sagte er leise zu Lenni: ,,Wir müssen das Diadem zurück-­holen,

auf der Stelle!“ Lenni fragte Bosses Vater: ,,Können sie vielleicht meine Eltern

anrufen und fragen, ob ich heute Nacht bei Bosse schlafen könnte? BiUe!“ ,,Ich

glaube, das lässt sich regeln. Aber stellt keinen Unfug an!“, sagte Bosses Vater und

lachte. ,,Machen wir nie“, sagten Lenni und Bosse im Chor.

Lennis Eltern haUen nichts dagegen und so kam es, dass Lenni kurz darauf auf seiner

Matratze neben Bosses BeU auf dem Boden lag und seine BeUdecke glaU strich. ,,Al-­so,

einen Plan“, fing Bosse an und legte die SErn in Falten. Beide grübelten nach, a-­ber

ihr Kopf war wie ausgelöscht. Dann haUe Bosse eine Idee: ,,Durchsuchen wir

noch mal das ganze Haus, vielleicht wurde etwas übersehen.“ So suchten beide das

ganze Haus ab.

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Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Auf einmal schrie Bosse: ,,Ich hab was ge-­funden!“

Lenni kam sofort angerannt. Bei-­de

sahen es sich genauer an. Es war ein

schwarzer Lederhandschuh. Bosse musste

nicht lange überlegen und sagte dann:

,,Dieser Handschuh gehört sicher dem

Dieb. Er kommt besEmmt noch mal zurück,

um ihn sich zu holen. Vielleicht sogar noch

heute Nacht. Ich schlage vor, wir legen uns

heute auf die Lauer.“

Es war Nacht. Bosse und Lenni haUen sich

auf die Lauer gelegt. Lange Zeit warteten

sie vergebens. Nur mit Mühe konnten sie

die Augen auwalten. „Glaubst du, dass er

wirklich noch kommt?“ fragte Lenni. Bosse

zuckte müde mit den Achseln. Doch plötz-­lich

hörten sie SchriUe auf der Treppe.

Bild: rent-­‐grabbing.com/2015/11/15/eigentum-­‐ist-­‐diebstahl-­‐ein-­‐bruch-­‐in-­‐unserer-­‐rechtsordnung/

Die SchriUe kamen näher und auf einmal ging die Tür auf. Bosse und Lenni hielten

die Lu_ an. Eine dunkle Gestalt kam ins Zimmer und durchsuchte den Raum. Auf

einmal musste Lenni husten. Die Gestalt drehte sich ruckarEg um, zögerte kurz und

wollte zur Tür rennen. Aber Bosse war schneller. Er stellte sich vor die Tür und

machte das Licht an.

Bosse wurde kreidebleich, denn er sah den von der Polizei gesuchten Dieb Mister

Langfinger vor sich. Was nun? Mister Langfinger kam bedrohlich auf Bosse zu. Bosse

blieb wie angewurzelt stehen. In diesem Moment nahm Lenni all seinen Mut zu-­sammen

und stürzte sich von hinten auf ihn.

Damit haUe Mister Langfinger nicht gerechnet und fiel hin. Die Jungen nutzen die

Gelegenheit, um nach Hilfe zu rufen. Mister Langfinger rappelte sich auf und rannte

auf den Flur hinaus, aber er kam nicht weit. Bosses Vater haUe alles gehört und

schnappte sich den Dieb. Kurze Zeit später war die Polizei da und nahm den Dieb auf

die Wache mit.

„Tolle Arbeit“, sagte der Kommissar. „Danke“, antworteten Bosse und Lenni. Am

nächsten Tag stand in jeder schwedischen Tageszeitung: Mister Langfinger gefun-­den.

Am 5.6.1989 haben Bosse Lindström und Lenni Winzer den gefährlichsten

Dieb in ganz Schweden gefunden: ,,Mister Langfinger“ .Mister Langfinger ha`e es

dieses mal auf das Diadem von Anna Marie Lindström, die schon verstorben ist,

abgesehen.

Mia Torca All

37


Das Magische Schmuckstück

Es war einmal ein sehr reiches Dorf. Dort gab es

ein Museum, dort wurden sehr viele wertvolle Sa-­chen

ausgestellt. Eine Sache war am wertvollsten.

Es hieß: Das Magische Schmuckstück. In der MiUe

war ein lila Kristall. Und außen rum waren lila und

graue Perlen.

Jeder Besucher konnte stundenlang vor der Vitrine

stehen. Das Schmuckstück war magisch. Es gab

zwei Kinder, die waren jeden freien Tag im Museum. Sie hießen Lilly und Moritz.

Eines Tages standen sie den ganzen Tag vor der Vitrine. Plötzlich begann der lila Kris-­tall

zu leuchten. Sie wurden durch den lila Kristall eingesaugt und in eine andere

Welt teleporEert! Und fanden sich in einem düsteren Wald wieder.

Plötzlich bemerkte Lilly, dass sie das Schmuckstück aus dem Museum in ihrer Hand

hielt. Auf einmal hörten die beiden einen Schrei! Sie rannten auf den Schrei zu. Und

sahen nichts! Aber plötzlich fiel ein Netz auf sie herunter!

Aus einem Gebüsch kam ein Kobold. Er sagte: „Aha, ich habe Essen für das Fest ge-­fangen!“

Moritz fragte: “Was für ein Fest?“ Der Kobold antwortete: „Jedes Jahr fei-­ern

wir ein Fest. Das Magische Schmuckstück saugt uns jedes Jahr Besucher ein. Die

locken wir mit dem Schrei in das Netz. Und fressen sie auf.“

Der Kobold schleppte beide ins Kobolddorf. Lilly und Moritz haUen sehr große Angst,

aber sie haUen ja das Magische Schmuckstück. Vielleicht konnte es ihnen helfen!

Fortsetzung folgt……………

Die Mogana-­‐Welt Teil 2

Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Marie Seiwald (4a), Lydia Fuchs (3a)

Was bisher geschah: Schigi ist durch ein Portal in die Mogana-­‐Welt gefallen. Er fand

eine Gruppe von Kriegern und freundete sich mit ihnen an.

Schigi rannte aus der Basis raus um zu sehen, was passiert war. Als er draußen war,

sah er, dass das Dorf in Flammen stand. Die Krieger und er rannten in das Dorf. Dort

sah er andere Krieger, die die Dorƒewohner wegjagten.

Ein Kampf brach aus und schließlich gewannen sie am Ende. Schigi fragte erschöp_:

„Was waren das für Typen?“ Der Anführer der Krieger sagte: „Das waren Suga Ninja.

Sie kommen aus dem Reich Candy Rusch.“ „Candy Rusch? Ist das nicht ein Video-­spiel?“

„Bei uns nicht! Warte, ich erkläre es dir: Früher waren wir zwei friedliche

Völker.

38


Doch als ihr König plötzlich starb und ein anderer den Thron besEeg, wurde unser

Volk unterdrückt. Doch als wir einen Aufstand gestartet haUen, hat der König den

Krieg erklärt.“ Schigi sagte: „Wir müssen was dagegen tun.“

„Das versuchen wir ja auch, aber es ist unmöglich, in das Schloss hinein zu gelan-­gen.“

„Nichts ist unmöglich“, sagte Schigi. „Man muss es nur ausprobieren. Habt ihr

nicht irgendwelche starken Kanonen oder so etwas?“

„Doch, haben wir.“ Sie rannten zu einem Schuppen und haben das Tor aufgemacht.

Dort stand eine riesige Kanone. Sie war voller Staub und war rosEg. Schigi sagte a-­ber,

dass das nicht schlimm wäre. „Wir bringen das Teil einfach auf Vordermann.“

Sie befreiten die Kanone von dem Rost und verbesserten sie.

„FerEg!“, sagte Schigi erschöp_. Sie rollten die Kanone raus und testeten sie an ei-­ner

Zielscheibe. Die wurde bei dem Schuss in Stücke zerfetzt! „Perfekt!“, sagte

Jumarian, der Anführer der Krieger. Plötzlich kam ein Bote angerannt!

FORTSETZUNG FOLGT ……….

Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

SebasGan Bach, Mustafa Kurtul, 4c

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Die drei ??? und der seltsame Brief -­‐ ein Hörspiel

Peter: Hi Just, bist du schon auf den Beinen?

Bob: Hallo, wo ist eigentlich Tante MaElda?

Justus: Die besucht ne Freundin.

Peter: Hej, wozu stehn wir hier eigentlich rum? Wir wollten doch Eis essen gehen?

Bob: Kein Kirschkuchen, schade.

Justus: Jetzt aber los. Das Eis wartet schon.

Erzähler: Ein paar Minuten später kamen sie im Eisgeschä_ an.

Giovani: Allo Bambini, was darf Jowanni euch in die Waffel drücken?

Justus: 1Kugeln Schokoeis in der Waffel.

Bob: 1x Erdbeer im Becher.

Peter: Und für mich biUe 1x Vanille in der Waffel mit Streuseln.

Giovani: So Bambini. Das macht 2 Dollar.

Erzähler: Auf einmal kam Kommissar Renols zu ihnen.

Kommissar Renols: Hallo Jungs, lasst es euch schmecken. Ich muss jetzt aber wieder

aufs Revier.

Erzähler: Als sie ferEg mit ihrem Eis waren, sagte Justus:

Justus: Kommt, wir müssen noch mal kurz zu Mr. Porter. Onkel Titus hat bei ihm ein

paar Schrauben bestellt.

Mr. Porter: Hi Jungs, wollt ihr die Schrauben für Titus abholen?

Justus: Ja genau!

Mr. Porter: So biUe, da sind sie. Wozu braucht dein Onkel die Dinger eigentlich?

Justus: Das ist mal wieder streng geheim. Vielen Dank.

Mr. Porter: Ich verstehe, na dann auf Wiedersehen, Jungs.

Justus: Tschüss.

Peter: Auf Wiedersehen.

Bob: Bis bald.

Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Erzähler: 5 Minuten später kamen sie wieder am SchroUplatz an.

Onkel Titus: Hej Jungs, da seid ihr ja endlich. Habt ihr meine Schrauben?

40


Peter: Ja, biUe.

Onkel Titus: Vielen Dank. Ach ja, da ist ein Brief für euch gekommen. Hier.

Bob: Danke. Was da wohl drinsteht?

Erzähler: Peter las ihn laut vor.

Peter: Ein Bus ohne Räder im Hof. Hä was soll das denn heißen?

Bob: Das ist doch sonnenklar. Damit ist der alte Bahnhof gemeint.

Erzähler: Auf dem Bahnhof:

Lisa: Wieso musstest du den Brief nur in einen beschri_eten Umschlag tun?

Jessi: Ich schau doch nicht, was auf der Rückseite steht, und woher soll ich denn

auch wissen, dass meine Schwester den gleich zur Post bringt.

Lisa: Naja, wenigstens konnten wir die Bank gut ausrauben.

Erzähler: Dann kam Onkel Titus und sagte:

Onkel Titus: Telefon für euch!

Erzähler: Justus ging ran.

Justus: Ja, hallo.

Kommissar Renols: Hallo Jungs, die Bank wurde ausgeraubt. Und alle meine Beam-­ten

sind versch Aaaaaahhhhhhhh!!!!!!!!!!!!!!!!

Jessi: Wenn ihr euren lieben Kommissar wieder sehen wollt, dann hört auf, uns auf

die Spur zu kommen.

Justus: Wir müssen unbedingt zum Alten Bahnhof.

Erzähler: 20 Minuten später kamen sie am Alten Bahnhof an.

Bob: Guckt mal, die eine übergibt der anderen gerade einen Sack. Ich weUe, da ist

das gestohlene Geld drinnen.

(Klopf Klopf)

Kommissar Renols: Hej Jungs, könnt ihr uns biUe helfen, hier raus zu kommen. Die

beiden Frauen haben in dem Sack das gestohlene Geld. Und uns haben sie hier rein

gesperrt. Vielen Dank, Jungs. So, Jetzt los.

Lassen Sie den Sack fallen, Sie kommen jetzt alle mit uns.

Bella: Mist, wir wurden entdeckt.

Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Isabel Kagerbauer, 4c

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Der Osterhase braucht Hilfe

Es war einmal ein kleines Mädchen, das Maria hieß. Sie war sehr aufgeregt, denn

morgen war Ostern und Maria wollte den Osterhasen mal sehen. Am nächsten Mor-­gen

wachte Maria sehr früh auf. Plötzlich hörte sie draußen ein leises Weinen. Sie

schlich sich leise aus dem Haus, um zu gucken, was los war.

Im Garten staunte sie nicht schlecht, denn vor ihr stand der Osterhase. Maria fragte

den Osterhasen, was los sei. Der antwortete: „Ich schaffe es nicht, an alle Kinder auf

der Welt Ostereier zu bringen, ich habe nämlich kaum noch Zeit.“

Maria haUe Mitleid mit dem Osterhasen. Sie sagte: „Ich kann dir helfen, so lange bis

meine Eltern aufwachen.“ Da fragte der Osterhase: „Würdest du das tun?“ Maria

nickte und sagte: „Natürlich, heute ist ja schließlich Ostern!“ Der Osterhase machte

einen Lu_sprung vor Freude. Schnell flüsterte Maria: „Leise, sonst wachen meine

Eltern auf.“

Dann gab der Osterhase Maria eine Karte. Dort stand drauf, zu welchen Häusern

Maria musste. Sie teilten sich auf, damit es schneller ging und dann liefen sie los.

Maria versteckte die Eier sehr gut. Es machte ihr sehr viel Spaß.

Sie haUe nicht mehr viele Eier, als sie plötzlich von einem riesigen Hund angebellt

wurde. Sie erschreckte sich so sehr, dass sie ihre Eier fast fallen ließ. Nach einer hal-­ben

Stunde haUe sie ihre restlichen Eier versteckt.

Als Maria wieder nachhause kam, wartete der Osterhase schon auf sie. Dann sagte

er: „Vielen Dank, ohne dich häUe ich das niemals gescha„“. Er sagte: „Ich muss wei-­ter.“

Maria verabschiedete sich noch vom Osterhasen, dann rannte sie ins Haus und

schlief wieder ein.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Der Osterhase und der Weihnachtsmann

Michelle Daum (4a)

Es war ein wunderschöner Ostermontag. Der Osterhase versteckte gerade die Eier.

Plötzlich kam der Weihnachtsmann vorbei. Der Osterhase fragte: ,,Was machst du

denn hier?“ Der Weihnachtsmann antwortete: ,,Meine RenEere sind abgestürzt,

jetzt kann ich nicht zurück!“

,,Du Armer“, sagte der Osterhase. ,,Ich kann dir helfen, die Eier zu verstecken.“, sag-­te

der Weihnachtsmann. „Ja!“, rief der Osterhase. Der Osterhase und der Weih-­nachtsmann

versteckten die Eier mit Eifer und Freude. Die beiden Freunde gingen

zum letzten Haus des Ortes. Genau dort, bei diesem letzten Haus, blieben sie ste-­hen.

Der Osterhase roch etwas.

Fortsetzung folgt.

Geschichten

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Lydia Fuchs (3a), Frauke Kowalczyk (3b), Anna Steinkopf (3c)

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Auflösungen

Gräfenhausen-­‐Quiz: Osterhase

Aus der Nähe betrachtet: am Pavillon, gemalter Punkt am Hausmeistercontainer, an

der Betonwand unter der Treppe vom Neubau, leeres Pfostenloch an der Schulgren-­ze

auf dem Weg zur Sporthalle, Busch an der Rollsporthalle, Ecke von Bürgerhaus

und Rollsporthalle

Scherzfragen: 1. Ruhe! 2. Weil sie nicht stricken können. 3. Geschlossen 4. Mit dem

Buchstaben K. 5. Spukhe… mit Tomatensoße

Termine

Termine

ESSZETT Nr. 68 März 2018

Freitag 23. März letzter Tag vor den Ferien, Unterricht endet nach

der 3. Stunde

26.3.-­‐7.4. Osterferien

Dienstag 1. Mai Maifeiertag (am Montag davor regulärer Unterricht)

Donnerstag 10. Mai Feiertag ChrisE Himmelfahrt

Freitag 11. Mai beweglicher Ferientag

Montag 21. Mai Feiertag Pfingstmontag

Dienstag 22. Mai Spor†est (Ausweichtermin: Mi 30. Mai)

Helfer gesucht!

Donnerstag 31. Mai Feiertag Fronleichnam

Freitag 1. Juni beweglicher Ferientag

11.-­‐15-­‐ Juni Projektwoche

Freitag 15. Juni Schulfest mit PräsentaEonen der Projektwoche

Freitag 22. Juni Zeugnisse, danach beginnen die Sommerferien

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ESSZETT Nr. 68 März 2018

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