28.03.2018 Aufrufe

Bulletin 2018/1

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

BULLETIN

01/2018

Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik

Association Suisse pour la formation professionnelle en logistique

Associazione Svizzera per la formazione professionale in logistica

30 Jahre | 30 ans | 30 anni

join us at


Inhaltsverzeichnis | Contenu | Contenuto

Editorial

3 Das duale Berufsbildungssystem

ist immer noch das

Beste der Welt

Avant propos

5 Le système dual de formation

professionnelle reste le meilleur

au monde

Editoriale

7 Il sistema formativo duale si

conferma il migliore al mondo

Neues aus der

ASFL SVBL

9 ERFA – Berufsbildnerinnen

und Berufsbildner: Rück- und

Ausblick

10 Swiss Logistics Day 2018

11 Personelles

14 Ausbildnertag Rupperswil

Nouvelles

de l’ASFL SVBL

Novità

ASFL SVBL

12 Nuovi istruttori a Giubiasco

20 Giornata degli istruttori in

Ticino

Events

22 Eröffnung des 10. Ausbildungszentrums

ASFL SVBL in Bern

47 Logistics & Distribution

49 SwissSkills 2018

52 Logistics Hall of Fame

Switzerland

Berufsbildung

31 Interne Weiterbildung im

Hause ASFL SVBL

33 Logistiker Software 2017 –

Einführung

Diverses

26 Projekt «Totalrevision BP –

HFP 2019»

43 Neue Lehrmittel ab Sommer

erhältlich

54 Arbor AG – das Erlebnis der

Sicherheit

59 Jungheinrich – easyPILOT

Follow

Prüfungsausschreibungen

61 Informationen

62 Modulprüfungen BP/HFP

63 Berufsprüfung und höhere

Fachprüfung

Evénements

36 Complément du cours pour

Formateur en entreprise

logisticien AFP/CFC

49 SwissSkills 2018

Formation professionelle

Divers

45 «Your Challenge 2018»

Martigny

57 Arbor AG – L'expérience de la

sécurité

Publications d’examens

61 Informations

62 Examens modulaires BF/EPS

63 Examen professionnel et

professionnel supérieur

Eventi

37 L’Università degli Studi di Pisa

in Livorno in visita in Ticino

50 SwissSkills 2018

Formazione professionale

42 Nuovo corso preparatorio

all’esame di impiegata/impiegato

in logistica con AFC

Varie

40 ASFL ospita il servizio di Pretirocinio

e alcune sedi di Scuola

Media del Canton Ticino

Pubblicazione degli esami

61 Informazioni

62 Esami modulari APF/EPS

63 Esame professionale

e professionale superiore

2


HÖHERE BERUFSBILDUNG

HOCHSCHULEN

Eidg. Diplom

Eidg. Fachausweis

Diplom HF

Master

Bachelor

Master

Bachelor

PhD/Doktorat

Master

Bachelor

TERTIÄRSTUFE

TIÄRSTUFE

BERUFSORIENTIERTE WEITERBILDUNG

BERUFS- UND

HÖHERE FACHPRÜFUNGEN

HÖHERE FACHSCHULEN

FACHHOCHSCHULEN

Berufsmaturität

PÄDAGOGISCHE

HOCHSCHULEN

Fachmaturität

UNIVERSITÄTEN

ETH

Gymnasiale Maturität

BERUFSORIENTIERTE WEITERBILDUNG

Eidg. Berufsattest

BETRIEBE,

BERUFSFACHSCHULEN,

ÜBERBETRIEBLICHE KURSE

Eidg. Fähigkeitszeugnis

BETRIEBE, BERUFSFACHSCHULEN,

ÜBERBETRIEBLICHE KURSE

FMS Ausweis

FACHMITTELSCHULEN

GYMNASIEN

SEKUNDARSTUFE II

BERUFLICHE GRUNDBILDUNG

ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN

BRÜCKENANGEBOTE

OBLIGATORISCHE SCHULE

Üblicher Weg

Möglicher Weg

Das Berufsbildungssystem der Schweiz. Quelle: SBFI www.sbfi.admin.ch

Editorial

Das duale Berufsbildungssystem ist immer noch das Beste der Welt.

Die Organisation der Arbeitswelt

für Logistikerinnen und Logistiker

feiert (schon) wieder ein Jubiläum.

Die ASFL SVBL wird im Jahr

2018 30 Jahre alt. Im Jubiläumsjahr

fand die Eröffnung des 10. Ausbildungszenters

(AZL) im Mobilcity,

dem Standort unseres Partners

ASTAG, in Bern statt. Die Eröffnung

war ein grosser Erfolg. Die

OdA hat zeitgleich den Ausbildnertag

der Fachrichtung Distribution

(OdA-Partner Post CH AG)

und auch die Sitzung der Fachgruppenleiter

(FGL) aller Berufsschulen

in der Schweiz, welche

Logistikerinnen und Logistiker

unterrichten in unserem neusten

Ausbildungszentrum, durchgeführt.

Zum Autor

Dr. Beat Michael Duerler, Präsident ASFL SVBL,

Delegierter Ressort OdA – Berufsbildung

Die Berufsschulen sowie die überbetrieblichen

Zenter der OdA sind

Lernorte der dualen Berufsbildung.

Wie gross das internationale

Interesse an der dualen Bildung

ist, illustriert der Besuch vom 23.

Februar 2018 einer Delegation

der SFS services AG, Shared Service

Center HR aus Heerbrugg

in unserem AZL in Goldach, unter

der Leitung von Ivo Riedi,

Head of Vocational Training/Leiter

berufliche Grundbildung SFS

Group AG. Gäste aus verschiedenen

Ländern, etwa aus Österreich,

Deutschland, England und

sogar aus den Vereinigten Staaten

wurden per Video zugeschaltet

und besuchten auf diese Weise

das Ausbildungszentrum der

ASFL SVBL. Nach einer Präsentation

der wichtigsten Eckpunkte

der Berufsbildung in der Schweiz

in englischer Sprache, führte Stefan

Schmocker, Leiter des AZL in

Goldach, die Gäste durch die Ausbildungsstätte.

Die aufschlussreichen

Erklärungen wurden jeweils

von einem Gast der Firma SFS

auf Englisch übersetzt. Ein erstes

Feedback der Gäste in Bezug auf

das duale Bildungssystem in der

Schweiz, wie auch den Besuch

im Ausbildungszentrum war äusserst

positiv.

Ebenfalls im Februar fand der

SwissSkills Day in der BernEXPO

Bulletin 1-2018 3


statt. Die Berufsmeisterschaften

2017 wurden letztes Jahr dezentral

für verschiedene Berufe durchgeführt.

Die Schweizer Delegation

erhielt von Bundesrat Johann

Schneider-Ammann die Gold-, Silber-

und Bronzemedaillen für die

besten Leistungen in den Berufen.

Bundesrat Schneider-Ammann

erwähnte in seiner Eingangsrede

nicht nur die beruflichen Kompetenzen,

sondern auch die Medienkompetenz,

welche heute in

allen Berufen notwendig sei und

teilweise vorausgesetzt werde.

Wie hoch das Kompetenzniveau

bezüglich Informatik und neuer

Medien der jungen Generation

von heute ist, erläuterte Schneider-Ammann

am Beispiel seines

4-jährigen Enkels: Sein Enkel erkläre

ihm heute schon stolz wie

seine altersgerechten Apps auf

den Geräten der Eltern oder auch

Grosseltern funktionieren. Verschmitzt

meinte er, dass sein Enkel

ihm teilweise auch nicht altersgerechte

Apps erklären könne.

Anlässlich des SwissSkills Days

wurde von Bundesrat Schneider-

Ammann und einem Vertreter

der Berner Regierung je ein Medaillensatz

an die jeweils Besten

aus über 25 Berufsgattungen vergeben.

Als Gast an dieser Veranstaltung

habe ich mich für die erfolgreichen

Absolventinnen und

Absolventen gefreut und insbesondere

auf die Aussicht, dass an

der zweiten zentralen Durchführung

der SwissSkills in Bern im

September 2018 auch erstmals

ein Medaillensatz an die Logistiker/-innen

verteilt werden kann.

Die Logistiker/-innen sind vom 12.

bis zum 16. September im Rahmen

eines gemeinsamen Standes

mit unserem Partner ASTAG – verantwortlich

für den Beruf Strassentransportfachmann/-frau,

– an

den SwissSkills mit einer Meisterschaft

für die besten Logistikerinnen

und Logistiker der letzten

beiden Jahre vertreten. Während

4 Tagen werden die Besten der

verschiedenen Berufen ermittelt

und am Sonntag findet der Publikumstag

statt.

Die OdA ist aber nicht nur für die

Durchführung der überbetrieblichen

Kurse verantwortlich, sondern

auch für die regelmässige

Überprüfung der Aktualität der

Ausbildung stark engagiert. Im

Jahre 2016 wurde die letzte Revision

durchgeführt und die überbetrieblichen

Kurse überarbeitet.

Im Sommer/Herbst 2018 werden

nun erstmals die neuen üK 5 in

den drei Fachrichtungen Distribution,

Lager und Verkehr durchgeführt.

Im Kurs üK 5 G2 der Fachrichtung

Lager wird dabei auch

ein elektronisches Hilfsmittel eingesetzt:

Die « TinkerLamp» zur Simulation

der Lagereinrichtung

und der Verkehrswege der Stapler.

Die Erfindung – entstanden

an der EPFL und vermarktet von

einem Spin-off dieser Hochschule

– erlaubt den Lernenden der

Fachrichtung Lager erstmals die

eigenen Fähigkeiten direkt mit einem

Simulationstool zu testen.

An der nächsten nationalen Berufsmeisterschaft

SwissSkills werden

auch diese Kompetenzen geprüft

werden.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen

beim Lesen der unterschiedlichen

Beiträge zur aktuellen Entwicklung

des Logistikers im besten

Berufsbildungssystem der

Welt.

Stephan Schmocker führt einer Delegation der SFS services AG, Shared Service Center HR aus Heerbrugg

durch unser AZL in Goldach.

4


FORMATION PROFESSIONNELLE SUPÉRIEURE

HAUTES ÉCOLES

FORMATION CONTINUE À DES FINS PROFESSIONNELLES

Diplôme fédéral

Brevet fédéral

EXAMENS PROFESSIONNELS

FÉDÉRAUX

EXAMENS PROFESSIONNELS

FÉDÉRAUX SUPÉRIEURS

Attestation fédérale de

formation professionnelle

ENTREPRISE,

ÉCOLE PROFESSIONNELLE,

COURS INTERENTREPRISES

Diplôme ES

ÉCOLES SUPÉRIEURES

Certificat fédéral de capacité

ENTREPRISE, ÉCOLE PROFESSIONNELLE,

COURS INTERENTREPRISES

Master

Bachelor

HAUTES ÉCOLES

SPÉCIALISÉES

Maturité professionnelle

Master

Bachelor

HAUTES ÉCOLES

PÉDAGOGIQUES

Maturité spécialisée

Certificat d'école de

culture générale

ÉCOLES DE CULTURE

GÉNÉRALE

PhD / Doctorat

Master

Bachelor

UNIVERSITÉS / EPF

Maturité gymnasiale

GYMNASES

FORMATION CONTINUE À DES FINS PROFESSIONNELLES

DEGRÉ TERTIAIRE TIAIRE

DEGRÉ SECONDAIRE II

FORMATION PROFESSIONNELLE INITIALE

ÉCOLES D‘ENSEIGNEMENT GÉNÉRAL

OFFRES TRANSITOIRES

ÉCOLE OBLIGATOIRE

Voie usuelle

Voie possible

Système suisse de formation. Source: SEFRI www.sbfi.admin.ch

Éditorial

Le système dual de formation professionnelle reste le meilleur au monde.

L’Organisation du monde du travail

pour les logisticiens/-nes fête

(déjà) un nouvel anniversaire.

L’ASFL SVBL aura 30 ans en 2018.

Cette année a également été celle

de l’ouverture du 10e Centre de

formation (CFL) à Mobilcity, le site

de notre partenaire ASTAG à Berne.

Son inauguration a rencontré

un grand succès. L’OrTra a également

organisé la journée des formateurs

de l’orientation Distribution

(partenaire OrTra Post CH SA)

et la réunion des responsables de

groupes spécialisés de toutes les

écoles professionnelles de Suisse

qui enseignent à des logisticiens/-

nes dans notre tout nouveau CFL.

Les écoles professionnelles et les

centres interentreprises de l’Or-

Tra sont des lieux d’apprentissage

de la formation professionnelle

duale. La visite, le 23 février 2018,

d’une délégation de la SFS services

AG, Shared Service Center

HR de Heerbrugg à notre CFL de

Goldach, sous la direction d’Ivo

Riedi, Head of Vocational Training/responsable

formation professionnelle

initiale SFS Group

AG, illustre bien l’intérêt international

qui est porté à la formation

duale. Des invités de différents

pays, notamment d’Autriche,

d’Allemagne, d’Angleterre, et

même des Etats-Unis, nous ont

Auteur

Dr. Beat Michael Duerler, Président de l’ASFL SVBL

Délégué du pôle OrTra – Formation professionnelle

rejoints par vidéo et ont ainsi visité

le centre de formation de l’ASFL

SVBL. Après une présentation des

principaux points de la formation

professionnelle en Suisse, en anglais,

Stefan Schmocker, responsable

du CFL de Goldach, a guidé

les invités à travers le centre de formation.

Ses explications instructives

ont été traduites en anglais

par un invité de la société SFS. Le

premier feedback des invités concernant

le système dual de formation

professionnelle en Suisse et

la visite du centre de formation a

été très positif.

En février également s’est tenu

le SwissSkills Day à BernEXPO.

L’année dernière, les Championnats

des Métiers 2017 ont été réalisés

de manière décentralisée

pour les différents métiers. La dé-

Bulletin 1-2018 5


légation suisse a reçu du conseiller

fédéral Johann Schneider-Ammann

les médailles d’or, d’argent

et de bronze pour les meilleures

performances dans les métiers.

Dans son discours d’ouverture,

le conseiller fédéral a évoqué

non seulement les compétences

professionnelles, mais aussi

les compétences médiatiques

nécessaires, et parfois même

prérequises, dans tous les métiers.

Johann Schneider-Ammann

a expliqué le niveau de compétences

de la jeune génération

d’aujourd’hui en matière d’informatique

et de nouveaux médias

en prenant l’exemple de son petit-fils

âgé de 4 ans: il lui raconte

déjà fièrement comment fonctionnent

les applications adaptées

à son âge sur les appareils

de ses parents ou de ses

grands-parents. Malicieusement,

il suggérait également que son

petit-fils pourrait aussi lui expliquer

des applications moins adaptées

à son âge.

A l’occasion des SwissSkills Days,

le conseiller fédéral Schneider-

Ammann et un représentant du

gouvernement bernois ont remis

un jeu de médailles aux meilleurs

parmi plus de 25 métiers. En tant

qu’invité de cet événement, je me

suis réjoui de la réussite des diplômés/-ées

et en particulier de la

perspective qu’un jeu de médailles

puisse être remis pour la première

fois aux logisticiens/-nes

lors de la deuxième édition centralisée

des SwissSkills à Berne en

septembre 2018. Du 12 au 16 septembre,

dans le cadre d’un stand

commun avec notre partenaire

ASTAG – responsable du métier

de conducteur/-trice de véhicules

lourds – les logicisticiens/-nes

seront représentés aux Swiss-

Skills avec un Championnat destiné

aux meilleurs logisticiens des

deux dernières années. Quatre

jours permettront de départager

les meilleurs des différents métiers

et le dimanche sera consacré

au public.

L’OrTra n’est pas simplement responsable

de la réalisation des

cours interentreprises, mais aussi

fortement engagée dans la vérification

régulière de l’actualité

de la formation. La dernière révision

date de 2016 et les cours interentreprises

ont été refondus. A

l’été/automne 2018, les nouveaux

CIE 5 seront réalisés pour la première

fois dans les trois spécialisations

Distribution, Stockage et

Transport. Un outil électronique

est utilisé pour le cours CIE 5 G2

de la spécialisation Stockage: il

s’agit du «TinkerLamp», destiné à

simuler les installations de stockage

et les voies de circulation des

chariots élévateurs. Cette invention,

née à l’EPFL et commercialisée

par une spin-off de cette

université, permet aux apprentis

de la spécialisation Stockage

de tester leurs compétences tout

d’abord avec un outil de simulation.

Lors des prochains Championnats

nationaux des métiers SwissSkills,

ces compétences seront elles aussi

évaluées.

Je vous souhaite une agréable

lecture des différents articles concernant

l’évolution actuelle du

métier de logisticien dans le meilleur

système de formation du

monde.

Une délégation de SFS Services AG, Shared Service Center HR de Heerbrugg, participe avec enthousiasme à

la visite guidée de notre CFL.

6


FORMAZIONE PROFESSIONALE SUPERIORE

SCUOLE UNIVERSITARIE

FORMAZIONE PROFESSIONALE CONTINUA

Diploma federale

Attestato professionale

federale

ESAMI FEDERALI DI

PROFESSIONE

ESAMI PROFESSIONALI

FEDERALI SUPERIORI

Certificato federale

di formazione pratica (CFP)

AZIENDE,

SCUOLE PROFESSIONALI,

CORSI INTERAZIENDALI

Diploma SSS

SCUOLE SPECIALIZZATE

SUPERIORI (SSS)

Attestato federale di capacità (AFC)

AZIENDE, SCUOLE PROFESSIONALI,

CORSI INTERAZIENDALI

Master

Bachelor

SCUOLE UNIVERSITARIE

PROFESSIONALI (SUP)

Maturità professionale

Master

Bachelor

ALTE SCUOLE PEDAGOGICHE

Maturità specializzata

Certificato di scuola

specializzata

SCUOLE SPECIALIZZATE

PhD / Dottorato

Master

Bachelor

UNIVERSITÀ E POLITECNICI

Maturità liceale

LICEO

FORMAZIONE PROFESSIONALE CONTINUA

LIVELLO TERZIARIO

LIVELLO SECONDARIO II

FORMAZIONE PROFESSIONALE DI BASE

SCUOLE DI CULTURA GENERALE

FORMAZIONI TRANSITORIE

SCUOLA DELL’OBBLIGOL’OBBLIGO

Percorso abituale

Percorso possibile

Il sistema formativo svizzero. Fonte: SBFI www.sbfi.admin.ch

Editoriale

Il sistema formativo duale si conferma il migliore al mondo.

L’Organizzazione del mondo del

lavoro per i logistici ha un altro

anniversario da festeggiare. Nel

2018, l’ASFL SVBL compie 30 anni.

Nell’anno dell’anniversario dell’

ASFL SVBL, abbiamo inaugurato

il 10º centro di formazione

(CFL) nella Mobilcity di

Berna, la sede del nostro partner

ASTAG. L’inaugurazione

è stata un successo. Nel nuovo

CFL, l’Oml ha organizzato

in contemporanea sia la giornata

dei formatori dell’indirizzo

professionale Distribuzione (con il

partner Oml Posta CH SA), sia la riunione

dei responsabili dei settori

specialistici (RSS) di tutte le scuole

professionali svizzere che forniscono

formazione in logistica.

Nella formazione professionale

duale, i luoghi di apprendimento

includono le scuole professionali

e i centri interaziendali dell’-

Oml. A dimostrazione di quanto

sia forte l’interesse internazionale

per la formazione duale, il 23 febbraio

2018 il CFL di Goldach ha accolto

una delegazione della SFS

services AG di Heerbrugg (Shared

Service Center HR) guidata da Ivo

Riedi, Head of Vocational Training/

Responsabile della formazione

professionale di base dell’SFS

Group AG. Al tour del centro di

formazione dell’ASFL SVBL si sono

Dall'autore

Dr. Beat Michael Duerler, Presidente ASFL SVBL

Delegato Reparto Oml – Formazione professionale

uniti in videoconferenza ospiti da

vari paesi, come Austria, Germania,

Inghilterra e addirittura Stati

Uniti. Dopo una presentazione in

inglese dei punti chiave della formazione

professionale svizzera, il

direttore del CFL di Goldach, Stefan

Schmocker, ha accompagnato

i visitatori nel centro di formazione.

A tradurre di volta in volta in

inglese le dettagliate spiegazioni

ci ha pensato un ospite dell’SFS.

Gli ospiti hanno avuto un’ottima

impressione sia del sistema duale

svizzero, sia del centro di formazione

che hanno visitato.

A febbraio si è inoltre tenuto lo

SwissSkills Day, negli spazi della

BernEXPO. L’edizione 2017 dei

campionati delle professioni è

stata organizzata in forma decentrata

per varie professioni. Il con-

Bulletin 1-2018 7


sigliere federale Johann Schneider-Ammann

ha consegnato alla

delegazione svizzera le medaglie

d’oro, d’argento e di bronzo per

l’eccellenza professionale.

Nel suo discorso introduttivo, il

consigliere federale ha parlato

non solo delle competenze professionali,

ma anche di quelle in

campo digitale, che sono ormai

considerate necessarie se non

addirittura scontate in qualsiasi

ambito professionale. Per evidenziare

quanto le nuove generazioni

abbiano dimestichezza con

i mezzi informatici e i nuovi media,

Schneider-Ammann ha portato

come esempio il suo nipotino,

che a soli 4 anni è già orgoglioso

di spiegare a genitori e nonni

come utilizzare sui loro dispositivi

le app per bambini – e anche

alcune non proprio per bambini,

come ha maliziosamente aggiunto.

Allo SwissSkills Day, il consigliere

federale Schneider-Ammann

e un rappresentante del governo

di Berna hanno insignito di una

medaglia i professionisti di oltre

25 settori che sono saliti sul podio.

In qualità di ospite all’evento,

sono stato felice di vedere i risultati

raggiunti dai partecipanti ai

corsi, e in particolare di sapere

che alla seconda edizione centrale

degli SwissSkills di Berna prevista

per settembre 2018 anche

gli impiegati in logistica potranno

per la prima volta aggiudicarsi

le medaglie che meritano. Dal 12

al 16 settembre, all'interno di uno

stand condiviso con ASTAG (responsabile

della professione Autista

di veicoli pesanti), i migliori

impiegati in logistica degli ultimi

due anni saranno presenti agli

SwissSkills e potranno gareggiare

per ottenere il titolo di campione.

Quattro giorni permetteranno di

decidere i migliori nelle differenti

professioni.

Oltre a gestire lo svolgimento dei

corsi interaziendali, l’Oml è in prima

linea anche per garantire il

continuo aggiornamento delle

offerte formative tramite controlli

regolari. L’ultima revisione, effettuata

nel 2016, ha portato ad un aggiornamento

dei corsi interaziendali:

nell’estate/autunno 2018 partono

quelli del ciclo 5 nei tre indirizzi

professionali Distribuzione,

Magazzino e Trasporto. Il corso

interaziendale 5 G2 per l’indirizzo

professionale Magazzino prevede

l’uso di un supporto elettronico,

la «TinkerLamp», che consente

di simulare la configurazione del

magazzino e i percorsi dei carrelli

elevatori. Nata alla Scuola politecnica

federale di Losanna e

commercializzata da un suo spinoff,

questa invenzione offre per la

prima volta agli apprendisti dell’

indirizzo professionale Magazzino

la possibilità di testare direttamente

le proprie capacità con

una simulazione.

Al prossimo campionato nazionale

delle professioni SwissSkills, anche

queste competenze verranno

messe alla prova.

Lascio ora la parola ai vari articoli

di questo bollettino, dedicati

agli ultimi sviluppi della logistica

all’interno del migliore sistema di

formazione al mondo. Buona lettura.

Una delegazione di SFS services AG, Shared Service Center HR ascolta attentamente l'intervento di Stephan Schmocker.

8


Neues aus der ASFL SVBL

ERFA – Berufsbildnerinnen und Berufsbildner: Rück- und Ausblick

Das Jahr 2018 bietet für alle rund

um die Logistikausbildung sehr

viel Neues und Interessantes. Es

ist das Jahr, in dem die ASFL SVBL

ihr 30-jähriges Bestehen feiern

darf.

In diesem Sommer startet der

letzte neue überbetriebliche Kurs

5 G1 und G2 für die Fachrichtung

Lager.

Des Weiteren nimmt die ASFL

SVBL als Organisation der Arbeitswelt

für den Beruf Logistiker/-in

EBA/EFZ mit auserwählten Lernenden

an den SwissSkills 2018

teil und möchte den Beruf der

«Aussenwelt» näher präsentieren.

Es finden diverse Informationsevents

für Berufsbildnerinnen und

Berufsbildner, welche durch Berufsfachschulen

angeboten und

durch die ASFL SVBL unterstützt

werden, statt.

Das Qualifikationsverfahren 2018

wird bei den EBA-Lernenden nach

neuer und bei den EFZ-Lernenden

weiterhin nach alter Bildungsverordnung

durchgeführt.

Dies sind nur einige Neuigkeiten.

Es gibt viele weitere Highlights,

welche im 2018 noch kommen

werden.

30 Jahre | 30 ans | 30 anni

join us at

Bulletin 1-2018 9


Swiss Logistics Day

19. April 2018

Swiss Logistics Day 2018

Auch ein Highlight, welches dieses Jahr stattfinden wird, ist der Swiss Logistics Day 2018.

In den vergangenen Jahren hat

sich der Verband schon sehr aktiv

für diesen Tag engagiert und

diverse Events in allen Landessprachen

und -regionen durchgeführt.

Am 19. April 2018 werden auch

dieses Jahr wieder die Türen

und Tore für die Gäste geöffnet.

Im Rahmen des Swiss Logistics

Day finden auch dieses Jahr wieder

Events in den Sprachregionen

statt. An mehreren Standorten in

der Deutschschweiz findet wieder

der Erfahrungsaustausch mit

den Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern

statt.

Das sehr positive Ergebnis aus

dem vergangenen Jahr zeigte auf,

dass das Bedürfnis vorhanden ist,

sich miteinander und untereinander

auszutauschen.

Dieses Jahr steht natürlich zum

einen der Rückblick der letzten 12

Monate aber vor allem auch der

Ausblick der nächsten 12 Monate

im Zentrum. Die bereits oben

erwähnten Highlights sollen den

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

nähergebracht und vorgestellt

werden.

Der Erfahrungsaustausch mit den

Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern

wird sich schwergewichtig

um folgende Themen drehen:

– Überbetriebliche Kurse: Planung

und Durchführung

– Umsetzung des Anhang 2 «Begleitende

Massnahmen der Arbeitssicherheit»

– Nachholbildung nach Artikel 32

der Berufsbildungsverordnung

– Logistiker Software 2017 – im

Einsatz?

– Praxisunterstützung durch Fachspezialisten

der ASFL SVBL

Wie letztes Jahr wird auch dieses

Jahr der Event einen halben Tag

in Anspruch nehmen und somit

genügend Zeit für die Diskussionen

zur Verfügung stellen.

Die ASFL SVBL sowie die Organisatoren

des Events freuen sich auf

zahlreiches Erscheinen und stehen

im Vorfeld für Fragen gerne

zur Verfügung.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher am Swiss Logistics Day 2018.

10 Bulletin 1-2018


Neues aus der ASFL SVBL

personelles

20 Jahre Jubiläum

Vor zwanzig Jahren, am 2. März

1998 begann für Manuela Müller,

ihre Karriere bei der ASFL SVBL.

Zu den Anfangszeiten war Manuela

als reine Kurshostesse für uns

im Dienst, später kam die Position

als Hauswartin hinzu. Heute liest

sie uns fast all unsere Wünsche

von den Augen ab. Wir sagen vielen

herzlichen Dank für alles, was

du bereits für die ASFL SVBL geleistet

hast. Zum Wachstum und

Erfolg der ASFL SVBL hast du mit

deinem grossen Engagement und

Einsatz viel beigetragen. Für uns

in Rupperswil bist du viel mehr als

Manuela Müller (in der Mitte) verbreitet immer gute Laune. Hier zu Beginn ihrer

Anstellung im 1998.

Kurshostesse und Hauswartin, für uns bist du die gute Seele des Hauses und mit deinem strahlenden Lachen

bereitest du nicht wenigen von uns immer wieder einen schönen Tag. Von deinen süssen Leckereien

werden wir ebenfalls des Öfteren verwöhnt, auf diese wollen wir auch in der Zukunft, genauso wie auf dich,

nicht verzichten. Wir möchten natürlich gerne auch von Manuela direkt erfahren, wie sie die letzten Jahre

empfunden hat und haben uns deshalb zu einem kurzen Interview mit ihr getroffen:

Liebe Manuela, wie sah dein

Arbeitsalltag vor 20 Jahren aus

und was hat sich für dich am

meisten geändert seit damals?

Als ich vor 20 Jahren von Bruno

Artmann eingestellt wurde, war

ich eine von 3 Hostessen, die sich

diese Arbeit teilten. Das waren

gerade mal zwei bis zweieinhalb

Stunden, zwei Mal die Woche.

Bruno gab klare Aufträge welche

ausgeführt werden mussten, wie

z. B. die Vorbereitung der Schulungsräume

und die Betreuung

der Kursteilnehmer.

Ich glaube seine Linie begleitet

mich bis heute und ich versuche

diese auch an Neuzugänge so

weiterzugeben. Durch mein langjähriges

Arbeitsverhältnis hat sich

auch mein Arbeitsbereich erweitert.

Hauswartung, Warenannahme,

Mithilfe im Sekretariat, Vorbereitungen

bei Anlässen und vieles

mehr, was mich sehr freut. All die

Jahre gab es auch einige Wechsel

bei den Vorgesetzten, Referenten

und Mitarbeitern. Ich könnte da

einige lustige Anekdoten erzählen.

Leider mussten wir uns auch

von einigen lieben Menschen für

immer verabschieden die nicht

mehr unter uns sind. Die ASFL

SVBL ist all die Jahre sehr gewachsen

und ich mit ihr.

Welche Aufgaben bereiten dir

ganz besonders Freude während

deinem beruflichen Alltag?

Ich arbeite sehr gerne und nehme

neue Herausforderungen immer

wieder mit Freude an. Besonders

freue ich mich, wenn Anlässe zu

planen sind und ich für das Wohl

der Gäste sorgen kann. Das kann

ein kleiner Apéro sein oder ein

Grossanlass für 90 Personen. Da

bin ich in meinem Element. Die

Vorbereitungen für unsere Referenten

sind mir wichtig. Ich kenne

ihre Eigenheiten und Vorlieben

und es macht mir Freude ihre

Wünsche umzusetzen. Die Rückmeldungen

und lieben Kommentare

zeigen mir die Wertschätzung

meiner Arbeit. Im Bereich

Hauswartung erledige ich gerne

Aufträge wie Offerten einholen,

den Kontakt mit unseren Handwerksfirmen

pflegen, die Entsorgung,

die Organisation und Kontrolle

unserer Reinigungsfirma

sowie vieles mehr.

Woher nimmst du all die positive

Energie, um uns täglich wieder

mit deinem Lachen anzustecken?

Meine positive Energie gewinne

ich aus meiner Gewissheit, dass

ich ein kleiner und doch sehr

wichtiger Teil von etwas ganz

Bulletin 1-2018 11


Grossem bin.

Dass ich trotz

manch schwierigen

Situationen

immer versuche

etwas

Positives für

mich daraus zu

ziehen. Ich bin

zufrieden und glücklich mit mir,

meditiere, gehe Tanzen und bin

stolz auf meine Söhne und meine

Enkel. Ich freue mich dass ich die

Leute durch mein Sein und meine

(meist) gute Laune anstecken

kann.

Willkommen

Am 22. Dezember 2017 durften

Daniela Schneider und ihr Partner

die kleine Alenia begrüssen. Der

kleinen Familie wünscht die gesamte

ASFL SVBL von Herzen alles

Liebe. Daniela wird ab Mai die

Administration wieder tatkräftig

unterstützen.

In Folge des Mutterschaftsurlaubs

und dem anschliessend reduzierten

Pensum von Daniela Schneider,

hat Mitte Januar Beatrice

Gautschi in der Administration

Rupperswil als Sachbearbeiterin

gestartet. Das ganze Team heisst

Beatrice herzlich willkommen.

Am 1. März 2018 hat Philipp

Schneider mit einem 80% Pensum

seine Stelle in der Administration

in Rümlang angetreten.

Wir schauen zusammen in die

magische Glaskugel, was denkst

du, wie sieht es in 20 Jahren bei

der ASFL SVBL aus?

Die Kugel glitzert schön und ist

rund. Leider reichen meine magischen

Fähigkeiten nicht aus, darin

20 Jahre vorauszusehen. Doch

Wünsche hätte ich für mich für

die nächsten 10 Jahre. Ich sehe

mich immer noch beim Arbeiten,

ab und zu am einspringen bei der

Mithilfe an Anlässen. Mein Wissen

gebe ich einer lieben Person weiter,

die auch so viel Freude für ihre

Arbeit mitbringt. Zudem wünsche

ich mir, dass sich die jungen

Nuovi istruttori a Giubiasco

Mirko Medici ha 37

anni e vive a Stabio.

Dopo aver ottenuto

un AFC come falegname,

ha iniziato

a lavorare per l’azienda AB Metal

di Mendrisio dedicandosi al settore

della logistica. Ha ottenuto

dapprima l’AFC come Impiegato

in logistica e poi ha frequentato

il corso Manager in logistica ottenendo

l’APF.

Nel 2013 ha accettato con molto

piacere di seguire la formazione

come istruttore di guida di carrelli

elevatori e da lì ha collaborato

con ASFL SVBL Ticino con un contratto

40 giorni.

Dal 1° marzo 2018 Mirko Medici

diventerà un istruttore ASFL SVBL

al 100% – benvenuto Mirko!

Paolo Cinquini ha 51 anni e vive

a Locarno.

Dopo aver conseguito

una formazione

tecnica come

costruttore navale,

si è trasferito in Ticino

nel 1998, dove ha iniziato a

lavorare nella logistica, dapprima

Fachverantwortlichen, Referenten

oder Vorgesetzten und jeder

einzelne Mitarbeiter/-in vermehrt

mit unseren alten Hasen zusammentun,

den guten Teil des Altbewährten

mitnehmen und im

Gegenzug den alten Hasen Neues

zeigen. Ich finde jeder Einzelne

ist ein wichtiger Teil um die

ASFL SVBL weiter erfolgreich auf

Kurs zu halten. Natürlich werde

ich auch in 10 Jahren noch ab und

an mit einem feinen Kuchen bei

der ASFL SVBL auftauchen um zusammen

einen Kaffee zu geniessen.

come autista professionale ed in

seguito come disponente e poi

responsabile logistico.

Nel 2007 ha conseguito il titolo

di AFC come Impiegato in logistica

seguendo il corso Art. 33

e nel 2010 ha portato a termine

con successo il corso Manager in

logistica con APF. Nel corso degli

anni ha avuto modo di seguire

come formatore alcuni apprendisti

in logistica assunti in azienda e

da 8 anni collabora con il Cantone

come perito d’esame.

Nell’anno 2013 ha insegnato Specialistica

presso la scuola SPAI di

Bellinzona.

Nel 2016 ha seguito la formazione

come istruttore di guida di carrelli

elevatori e ha lavorato per ASFL

SVBL Ticino con un contratto 40

giorni.

Il 1 novembre 2017 è stato assunto

al 100% presso ASFL Ticino dedicandosi

per il 50% ai corsi interaziendali

e per il restante 50% ai

corsi carrelli – benvenuto Paolo!

12


Herzlich willkommen

Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Monaten bei der ASFL SVBL angefangen:

– Weishaupt Peter, 1.11.2017,

FA 40 Tage, Goldach, Rümlang

– Loretz Manuel, 1.11.2017,

FA 40 Tage, Gunzgen,

Rupperswil

– Kuhn Michael, 1.11.2017,

FA 40 Tage, Goldach, Rümlang

– Winkelmann Mario, 1.12.2017,

FA 40 Tage, Gunzgen,

Rupperswil, Rümlang

– Gautschi Beatrice, 16.1.2018,

SB Kurs, Rupperswil

– Schneider Philipp, 1.3.2018,

SB 80%, Rümlang

– Medici Mirko, 1.3.2018,

FA 100%, Giubiasco

– Vogel Mike, 1.1.2018, FA 40

Tage, Gunzgen, Rupperswil

– Neuenschwander Erika,

1.1.2018, FA 100%, Bern

– Gautschi Rudolf, 1.4.2018,

QV 2018, Basel

– Jungo Yvan, 1.4.2018,

QV 2018, Basel

– Reci Fatlum, 1.2.2018, FA 40

Tage, Rümlang, Rupperswil,

Goldach

– Becker Mike, 1.1.2018,

Hauswart, Rümlang

– Schäfer Sandra, 1.1.2018,

Referentin, Rupperswil

– Juvet Sandra, 1.4.2018,

SB 80%, Marly

Bulletin 1-2018 13


Ausbildnertag Rupperswil

Kein ungewöhnliches Bild, dass am Samstagmorgen einige oder gar viele Autos auf dem Parkplatz des

Ausbildungszenters Rupperswil stehen – doch an diesem Samstag sind es nicht Teilnehmer im klassischen

Sinn sondern die Ausbildnerinnen und Ausbildner der ASFL SVBL Regionen Ostschweiz und Mittelland. Es

ist wieder Zeit für den traditionellen und wichtigen Ausbildnertag, welcher jährlich in jeder Sprachregion

stattfindet.

Am 20. Januar 2018 fanden sich

rund 85 Personen, darunter unsere

Ausbildnerinnen und Ausbildner,

die Administrationsmitarbeiterinnen,

unsere Hostessen, die

Vertreter der jeweiligen Sprachund

Ausbildungsregionen und unser

Präsident wie auch Geschäftsführer

Dr. Beat M. Duerler ein.

Zur Begrüssung gab es für alle Teilnehmenden,

wie gewohnt nach

ASFL SVBL-Standard, Kaffee und

Gipfeli. Die ersten Gespräche fanden

statt, freudiges Wiedersehen

einiger Ausbildner, die unter dem

Jahr nicht so häufig aufeinandertreffen

und doch war es anders

als bei den Ausbildnertagen zuvor

– so viele neue Gesichter, so viele

neue Ausbildner, ist das möglich?

Um 9 Uhr hat Manuel Guldimann,

Leiter Mittelland den Ausbildnertag

in Rupperswil eröffnet und

freute sich, dass so viele Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter den Weg

nach Rupperswil gefunden haben.

Auch die Sprachregion- und Ausbildungsverantwortlichen

durften

vollzählig begrüsst werden.

«Der heutige Tag soll auch im Zeichen

des Kennenlernens stehen.»

Mit diesem Satz zum Einstieg in

den Ausbildnertag machte Manuel

Guldimann auf die vielen neuen

anwesenden Gesichter aufmerksam.

Dies ist zum Teil auch ihm zu

verdanken. Rund 30 neue Ausbildnerinnen

und Ausbildner hat die

ASFL SVBL im letzten Jahr in den

Regionen Ostschweiz und Mittelland

als Freelancer eingestellt. Die

neuen überbetrieblichen Kurse

haben massgebend dazu beigetragen,

da pro Ausbildungstag vier

Ausbildner benötigt werden.

Der Ausbildnertag 2018 stand im

Zeichen folgender Themen:

– üK 5 G1 und G2

– EKAS-Richtlinie 6518

– OdAOrg – die Planung

– Klimaprogramm ASFL SVBL–BAFU

14


– Informationen durch die Geschäfts-

und Regionenleitung

üK 5 G1 und G2

Im kommenden Sommer 2018

wird zum ersten Mal der überbetriebliche

Kurs 5 G1 und G2 der

Fachrichtung Lager durchgeführt.

üK 5 G1: Ausbildung Industriekran

und Hubarbeitsbühne

Nach neuer Bildungsverordnung

und Bildungsplan 2016 werden

die Logistiker EFZ Fachrichtung

Lager auf dem Industriekran (Kat.

C nach Kranverordnung) sowie

den Hubarbeitsbühnen (Kat. 3a

und 3b) ausgebildet.

Diese beiden Flurförder- und

Hebefahrzeuge werden heute

häufig in Logistikbetrieben eingesetzt.

Der Ausbildungsblock

dauert 3 Tage und wird in Rümlang,

Rupperswil, Marly sowie

Giubiasco durchgeführt werden.

üK 5 G2: Bewirtschaften von Lagern

Mit der Vertiefung in der Fachrichtung

Lager werden die angehenden

Logistiker EFZ Fachrichtung

Lager in ihrem Fachgebiet vertieft

und spezialisiert ausgebildet. In

dieser Form hat es bis anhin noch

keine Ausbildung gegeben. In 2

Tagen werden die Lernenden ein

Zum Autor

Manuel Guldimann

Leiter Mitelland | Mitglied der Geschäftsleitung

Fallbeispiel be- und erarbeiten.

Diese Ausbildungssequenz kann

grundsätzlich an allen Standorten

durchgeführt werden.

Die detaillierte Planung des üK 5

G1 und G2 ist nun in Arbeit und

wird auf die bevorstehende Ausbildungssequenz

ab Sommer

2018 bestmöglich vorbereitet.

EKAS-Richtlinie 6518

Seit dem 5. Juli 2017 ist die EKAS

(Eidg. Koordinationskommission für

Arbeitssicherheit) Richtlinie 6518

«Richtlinie zur Ausbildung und Instruktion

für Bediener von Flurförderzeugen»

in Kraft.

Was heisst das nun? Bis anhin

und auch weiterhin gab, respektive

gibt es die Grundlage der

SGL-Richtlinie (Schweizerische

Gesellschaft für Logistik), die einzige

Basis für die Ausbildung im

Bereich der Staplerfahrerausbil-

Bulletin 1-2018 15


dung. Mit der EKAS-Richtlinie

wurde nun auf Eidgenössischer

Ebene eine Grundlage geschaffen,

welche die Ausbildung im Bereich

der Staplerfahrerausbildung

– nach dem heutigen Stand der

Technik – konkretisiert.

Mit dem Ausbildungsblock wurde

den Teilnehmenden diese Richtlinie

näher gebracht und aufgezeigt,

was sich geändert hat und

was neu definiert wurde. Die

Technische Kommission der ASFL

SVBL widmet sich diesem Thema,

damit wir für die Zukunft bestens

gerüstet sind und weiterhin eine

qualitativ hochstehende Ausbildung

unserer Kunden sicherstellen

können.

OdAOrg – die Planung

Seit Mai 2016 ist OdAOrg das ERP–

System der ASFL SVBL. Seit der

Einführung der Plattform bis heute

haben sich einige Punkte zum

Positiven verändert. Die gesamte

Personalplanung läuft über dieses

System.

Mit dem Ausbildungsblock galt

es in erster Linie die Erfahrungen

Markus Nobel erklärt die wichtigen Grundlagen der Tinker-Lamp, welche ein

wichtiger Bestandteil des üK 5 G2 ist.

der Ausbildnerinnen und Ausbildner

abzuholen sowie die Feststellungen

des Planungsteams

– der Administration – zu kommunizieren.

Stetig wachsen und uns verbessern

haben wir uns auf die Fahne

geschrieben:

«Es ist schwierig GUT zu werden

und es ist noch schwieriger GUT zu

bleiben.»

Mittels eines Feedbackbogens

konnte den Teilnehmern ermöglicht

werden, positives sowie verbesserungsfähiges

aufzuschreiben.

Die Auswertungen sind im

16


Der Ausbilndertag 2018 stand im Zeichen des Kennenlernens und wie immer des Austausches untereinander.

Gange und werden über kurz

oder lang einen positiven Effekt

erzeugen.

Klimaprogramm ASFL SVBL –

BAFU

Das Thema Klimawandel betrifft

alle – ausnahmslos. Deshalb hat

sich die ASFL SVBL auch entschieden,

mit dem BAFU (Bundesamt

für Umwelt) beim sogenannten

«Klimaprogramm» mitzuarbeiten.

Die Schwergewichte, Erkenntnisse

und Feststellungen sollen von

der Grund- bis zur Fortbildung ineinander

fliessen und die Teilnehmenden

in diesem Thema sensibilisieren.

Informationen durch die Geschäfts-

und Regionenleitung

Die Informationen der Geschäftsund

Regionenleitung haben dazu

gedient, den Mitarbeitenden das

17


Logistiker/-in EFZ an den Schweizerischen

Berufsmeisterschaften

SwissSkills 2018 vom 12. – 16. September

2018 in den BernExpo-

Hallen teilnehmen. Das Geschenk

dient dem Beruf Logistiker/-in EFZ

und soll diesen auch näher an das

Volk bringen. Aktuell steht der

Beruf auf Platz 9 der beliebtesten

Grundbildungen in der Schweiz.

Weitere News kamen seitens Human

Resources, von Gabriela

Oschwald. Alle Freelancer der

ASFL SVBL erhalten einen neuen,

überarbeiteten Vertrag, welcher

sich nach den Bedürfnissen der

Ausbildner und zugleich auch der

ASFL SVBL richtet. Die Umsetzung

findet in den nächsten 2 – 3 Monaten

statt.

Ebenfalls wird das Zeiterfassungssystem

von heute ABACUS in das

OdAOrg implementiert. Somit haben

wir wieder eine neue Funktion,

welche auf einer Plattform genutzt

werden kann.

Übergabe der Geschenk-Palette an Willy Baumann anlässlich

seiner Pensionierung.

vergangene Jahr und die eingeschlagene

Richtung des kommenden

Jahres aufzuzeigen.

2018 ist ein besonderes Jahr

für die ASFL SVBL. Die Vereinigung

hat ihr 30-jähriges Jubiläum

und das soll gefeiert werden.

Zu diesem Anlass wird der Beruf

Für die jeweiligen Pausen «Znüni»,

«Zmittag» und «Zvieri» haben sich

unsere Hostessen wieder ins Zeug

gelegt und sichergestellt, dass jeder

und jede zu ihrem Kaffee, Mineral,

Tee und Sandwich gekommen

ist.

Zahlreiche Ausbildnerinnen und Ausbildner haben sich in Rupperswil getroffen.

18


Gespannte Zuhörer bei der Präsentation der neuen EKAS-Richtlinie.

In der Deutschschweiz ist es beinahe

Tradition, dass nach dem

Ausbildnertag gemeinsam noch

eine Kleinigkeit zu Abend gegessen

wird.

Da in Rupperswil im November

2017 das «GUSTO’s» (ehemals

Rainstube) neu eröffnet hat, liess

es sich das Organisationsteam

nicht nehmen, das Abendessen

dort zu organisieren.

Es gab entweder eine feine Gemüselasagne

oder Schweinsgeschnetzeltes

an einer Rahmsauce

mit Reis. Rund die Hälfte der Anwesenden

nahmen das Angebot

an und liessen den Abend im gemütlichen

Rahmen ausklingen.

Der Dank für diesen gelungenen

Anlass geht an das Organisationsteam

Markus Nobel, Alisa

Berisha, Roland Moser, Markus

Müller und Manuela Müller. Ein

weiterer Dank geht an sämtliche

Referentinnen und Referenten

sowie Gastredner und an alle Teilnehmenden

dieses Anlasses. Somit

dürfen wir auf einen gelungenen

Tag zurückblicken und uns

bereits auf den nächsten Ausbildnertag

am 19. Januar 2019 (voraussichtlich

im Ausbildungszenter

Rümlang) freuen.

Geschäftsleiter der ASFL SVBL, Dr. Beat M. Duerler mit Manuel Guldimann, Leiter Mittelland.

Bulletin 1-2018 19


Giornata degli istruttori in Ticino

Si è svolta sabato 24 febbraio l’annuale giornata degli istruttori presso il centro di formazione in logistica a

Giubiasco.

L’evento raggruppa in sé sia il passaggio

di importanti e strategiche

informazioni sia l’aggiornamento

in termini di formazione per tutti i

nostri istruttori.

Così, sabato mattina, siamo partiti

per un viaggio informativo/formativo

che ha coinvolto non solo

gli istruttori ma anche la direzione

regionale, la direzione nazionale e

il settore delle risorse umane.

Terminata la piccola colazione abbiamo

iniziato con le informazioni

regionali da parte della direzione

regionale. Larissa Fagone ha mostrato

l’andamento quantitativo e

qualitativo del 2017 con relativo

confronto al 2016. I dati sono assolutamente

incoraggianti; basti

pensare che nel 2017 ASFL Ticino

ha visto un incremento del 23,5%

di partecipanti ai nostri corsi carrelli.

La presentazione ha poi proseguito

illustrando le sfide formative

del 2018 per gli istruttori e i

principali eventi di quest’anno.

Accanto al festeggiamento dei

30 anni dell’Associazione, il Ticino

sarà impegnato con la grande

manifestazione delle professioni

ESPOprofessioni, dal 5 al 10 marzo

a Lugano.

Un altro importante progetto formativo

sarà la partenza a settembre

del corso PTI (Pretirocinio di

Integrazione). Si tratta di un progetto

importante, soprattutto in

termini di promovimento della

socialità e dell’integrazione per

il quale ASFL Ticino sta assiduamente

lavorando da parecchi

mesi.

Terminata questa prima parte è

stata la volta del Presidente Dr.

Beat M. Duerler che ha presentato

i progetti di ASFL SVBL, lo stato

dei lavori per i progetti già avviati

e le grande sfide formative che

Enrico Villa, Silvano Lorenzini e Joel Magnenat si preparano alla giornata degli

istruttori!

Dall'autore

Larissa Fagone

Direttrice ASFL SVBL Ticino

l’Associazione a livello nazionale

intende perseguire. È stato inoltre

presentato il progetto #metoo

che, sulla scia dei deplorevoli

accadimenti hollywoodiani, tocca

la nostra Associazione fortunatamente

solo marginalmente.

Questo, però, non significa necessariamente

far finta di nulla. Il rispetto

verso le persone in generale,

di quelle in formazione nel

nostro specifico, deve rappresentare

un punto saldo della nostra

professionalità. Con questo s’intende

rispettare i nostri corsisti

con le parole ma anche con i gesti,

promuovendo la cultura della

sana distanza. Agli istruttori e a

tutti noi, il compito di mantenere

con le persone in formazione distanze

fisiche ma anche verbali;

cercando di mantenere alta la soglia

della non confidenza.

Dopo un altro caffè Stephan Neumann

ha presentato il Programma

Clima che rientra all’interno

del grande (e più vasto) tema

dell’ecologia. ASFL SVBL sta promuovendo,

attraverso questo

progetto, la sensibilizzazione delle

persone in formazione ai cambiamenti

climatici più importanti

che il nostro pianeta vive, da qualche

anno a questa parte.

Gabriela Oschwald, con la collaborazione

di Paola Conte, ha presentato

in seguito i nuovi modelli

di contratti per gli istruttori free

lance.

Prima del pranzo l’ultimo intervento

è stato di Paola Conte che

ha illustrato i lavori svolti dalla

Commissione Tecnica di ASFL

SVBL e ribadito l’importanza di

avere un gruppo di lavoro nazionale

che lavora per l’armonizza-

20


Da sinistra a destra: Alessandra Brogli , Nadia Gisler, Larissa Fagone, Gabriela Oschwald, Mauro Fusaro,

Paolo Cinquini, Paola Conte, Joel Magnenat, Mirko Medici, Enrico Villa, Silvano Lorenzini, Carlo Gehrig,

Mattia Ghidossi, Dr. Beat M. Duerler e Stephan Neumann.

zione di tutta la documentazione

tecnica e i sussidi didattici.

Paola Conte ha anche presentato

la nuova direttiva sulla formazione

e istruzione per conducenti

di carrelli per la movimentazione

del 5 luglio 2017 erogata da Suva.

Finalmente è arrivato il momento

del pranzo e con esso la possibilità

di scambiare qualche chiacchiera

in ambiente più informale!

Ad attenderci, terminata la pausa,

il formatore Christian Tami per

il corso «Misure salva vita e primo

soccorso».

Tale formazione, necessaria per

tutti gli istruttori, è stata vissuta in

maniera molto positiva dai nostri

istruttori che hanno scoperto tante

cose nuove e interessanti sul

tema.

Si è conclusa così la lunga giornata

degli istruttori in Ticino. È chiaro

che investire un sabato intero

per il proprio aggiornamento non

è sempre facile. Chiunque faccia

però parte di una qualsiasi realtà

lavorativa si trova, gioco forza,

a doversi correlare con il vasto

mondo delle informazioni che

sono sempre più numerose e veloci.

Questa tipologia di giornate non

Un momento di formazione in aula con il docente Christian Tami.

solo sono utili ma direi che sono

senz’altro necessarie. Accumulare

conoscenze è l’unico modo che

ha l’uomo per continuare a crescere

e per non vivere una vita

esclusivamente biologica.

E il cosiddetto fattore umano è,

all’interno di un’azienda, ciò che

caratterizza e fornisce l’identità

dell’azienda stessa: è la cultura

che circola all’interno che la rende

unica, non certo i macchinari, replicabili

nello stesso modo in tutte

le situazioni possibili.

Sapere, saper fare, saper essere

e saper essere insieme sono le

tappe irrinunciabili della cultura

aziendale raggiungibili attraverso

quel complesso procedimento

che va sotto il nome di formazione.

Per questo ringrazio tutti gli

istruttori presenti così come i relatori

intervenuti per aver contribuito

a promuovere un chiaro

messaggio: la formazione non è

solo business. È il motore di tutta

la nostra attività lavorativa. È

una grande missione ma anche

una sfida che tutti noi cerchiamo

di vincere grazie al nostro sapere

ma soprattutto grazie alla grande

professionalità che ci accomuna.

Bulletin 1-2018 21


Eröffnung des 10. Ausbildungszentrums ASFL SVBL in Bern

Am Samstag, den 10. März wurde das zehnte Ausbildungszentrum der ASFL SVBL in Bern offiziell eröffnet.

1988 wurde die ASFL SVBL in Bern gegründet und nun, ganze dreissig Jahre später, konnte das zehnte

Ausbildungszentrum der ASFL SVBL in Bern eingeweiht werden. Bei wechselnden Witterungsbedingungen

haben sich über den Tag verteilt ca. 200 Personen eingefunden um mit uns dieses Ereignis zu Feiern.

Zu den Autoren

Richard Aeby

Fachverantwortung AZL Bern

Erika Neuenschwander

Fachausbildnerin ASFL SVBL

Kurz zur Geschichte des Gebäudes

in dem sich die ASFL SVBL

eingemietet hat:

Das Gebäude wurde 2014 durch

die Mobilcity eröffnet. Die fünf

Partner der Verbände aus dem

Bereich der motorisierten Mobilität

und des Transports AGVS

(Autogewerbeverband Schweiz),

ASTAG (Schweizerischer Nutzfahrzeugverband),

AGVS Sektion

Bern und Jura, VSCI (Schweizerischer

Carrosserieverband) Sektion

Bern, AK und PK Mobil (Ausgleichs-

und Pensionskasse Mobil),

wurden durch diesen Sitz

zentralisiert. Das Ziel war, die aktive

und effektive Nutzung von gemeinsamen

Synergien in einem

modernen, attraktiven und fortschrittlichen

Gebäude ineinander

fliessen zu lassen. Mit der Auswahl

der Materialien für den Bau

sollte eine Aussage bezüglich der

Nachhaltigkeit und Ökologie gemacht

werden, welche für die Autoindustrie

zukunftsweisend und

massgebend für ihr Image und

Marketing ist.

Bereits seit August 2017 werden

im Gebäude der ASTAG Kurse

durch die ASFL SVBL durchgeführt.

Nun, acht Monate später,

fand endlich die offizielle Eröffnung

des Standortes Bern durch

Dr. Beat M. Duerler, Präsident ASFL

SVBL, statt. Natürlich durfte auch

eine Ansprache von Reto Jaussi,

Direktor ASTAG, nicht fehlen. Im

Anschluss richtete der Leiter des

Mittellandes Manuel Guldimann

einen kurzen Willkommensgruss

an die zahlreichen Besucher, bevor

der Fachverantwortliche des

22


Mit Francisco Rodriguez Leon

(rechts im Bild) ging es hoch hinauf.

AZL Bern Richard Aeby seine Worte

speziell an die zahlreichen Romands

richtete. Dies wurde wohlwollend

entgegengenommen.

Von 10.00 bis 16.00 Uhr konnten

die Besucher die verschiedenen

Schulungsräumlichkeiten unseres

Ausbildungszentrums besichtigen

und für anfallende Fragen

standen unsere Instruktoren

gerne zur Verfügung. Mit zahlreichen

Attraktionen wurden die

Gäste unterhalten. Auch das leibliche

Wohl kam nicht zu kurz. Bei

einem feinen Glas Wein konnten

die Besucher ein Raclette aus

dem Wallis geniessen. Für Besucher

die Süssspeisen bevorzugen

Bulletin 1-2018 23


war das reichhaltige Dessertbuffet

ein Muss. Bei dieser Gelegenheit

konnte man sich besser kennenlernen

und bei einem Juscht's

Bier aus dem Sensebezirk ein wenig

Fachsimpeln.

Natürlich stand auch die Tür zu

der Ausbildungshalle der ASTAG

weit offen. In der Halle wurden

die verschiedenen Posten eines

üK (überbetrieblicher Kurs) zur

Vorbereitung für die anstehende

Prüfung zum/zur angehenden

Strassentransportfachmann/-frau

EFZ gezeigt.

David Baeriswyl bei einer stimmungsvollen musikalischen Vorführung.

Bei den verschiedenen Flurförderfahrzeugen

konnten die Besucher

ein wenig die Geschicklichkeit

unter Beweis stellen und

einen ersten Eindruck gewinnen,

wie diese bedient werden. Das

Geschick wurde beim «Heissen

Draht» unter Beweis gestellt. Bei

einem weiteren Stapler konnte

man versuchen, ein Gewicht das

an einer Schnur an der Gabel befestigt

wurde, in einen dafür vorgesehenen

Sockel zu setzen.

Draussen konnten die Besucher

mit Hilfe einer Hubarbeitsbühne

die Aussicht in 26 Metern Höhe

geniessen. Sie durften sich auch

selber mal an die Bedienelemente

wagen. Für Wagemutige stand

ein getunter Gegengewichtsstapler

zur Verfügung mit welchem

24


Oben: Präsident der ASFL SVBL

Dr. Beat M. Duerler, Reto Jaussi, Direktor

ASTAG, Dr. Balthasar E. L. Trümpy,

Vizepräsident der ASFL SVBL und

Gallus Bürgisser, Vizedirektor ASTAG.

Rechts: Richard Aeby darf auf einen

erfolgreichen Tag der Eröffnung von

Bern zurückblicken.

Unten: Richard Aeby beim Briefing

am Morgen vor der Eröffnung.

ein paar Runden gedreht werden

durften. Bei einem Lastwagen der

ASTAG konnte der Kran getestet

werden um ein Gespür zu bekommen,

wie man diesen bedienen

muss. Auch für unsere kleinen Besucher

gab es ein Highlight. Für

sie wurde eine Hüpfburg aufgebaut,

auf der sie sich nach Herzenslust

austoben konnten.

Im Namen des ganzen AZL-Teams

Bern möchten wir uns bei den

zahlreichen Besucherinnen und

Besuchern ganz herzlich für ihr

Kommen bedanken. Es war eine

gelungene und erfolgreiche Eröffnungsfeier,

bei der die gute

Zusammenarbeit der verschiedenen

Verbände und Firmen unter

Beweis gestellt wurde.

Ein grosses Dankeschön richtet

sich an die vielen Helfer und Helferinnen,

ohne die es nicht möglich

gewesen wäre, diesen Anlass

in dieser Form durchzuführen.

Bulletin 1-2018 25


Berufsfachleute beim Workshop. Von links nach rechts: André Brockel, EBM Münchenstein; Azmir Muslic,

Wilhelm Schmidlin AG; Slobodan Radonic, Industriewerke Basel IWB; Benjamin Allenbach, Armeelogistikcenter Thun;

Martin Schmid, ASFL SVBL; Rahel Stucki, Bardusch AG; Stephan Neumann, Projektleiter ASFL SVBL.

Projekt «Totalrevision BP – HFP 2019»

Die ASFL SVBL führt nach Genehmigung der SBFI die Totalrevision der Berufsprüfung Logistiker/-innen

mit eidg. Fachausweis (BP) durch. Neue erarbeitete Handlungskompetenzen widmen sich den modernen

fachlichen Anforderungen an Logistik, Führung, Organisation und Automatisation. Dazu gehört

auch der Klimaschutz.

Logistiker/-innen mit eidg. Fachausweis

(BP) und Logistiker/-innen

mit eidg. Diplom (HFP) sind

seit Jahren fester Bestandteil des

Ausbildungsprogramms der ASFL

SVBL und erfreuen sich einer grossen

Beliebtheit auf dem Bildungsmarkt.

Das Staatssekretariat für Bildung,

Forschung und Innovation (SBFI)

geht davon aus, dass alle Prüfungsordnungen

von der Trägerschaft

periodisch überarbeitet werden.

Ausserdem möchte die ASFL SVBL

weiterhin attraktive Lehrgänge zur

Zum Autor

Stephan Neumann,

Projektleiter ASFL SVBL

Berufsprüfung (BP) und höheren

Fachprüfung (HFP) auf der Tertiärstufe

anbieten. Die Abgänger dieser

Lehrgänge sollen den heutigen

Ansprüchen der Industrie und

anderen Benutzergruppen vollends

entsprechen.

Die ASFL SVBL hat deshalb beschlossen,

ein Revisionsprojekt

zu starten und hat Stephan Neumann

zum Projektleiter gewählt.

Das Projekt verfolgt folgende Ziele:

– Die Revision der Prüfungsordnung

BP

– Eine Überarbeitung der Prüfungsordnung

HFP

– Eine neue Strukturierung des

Lehrgangs Logistiker/-innen mit

eidg. Fachausweis (BP) nach

Handlungskompetenzen (HK)

(Die Lehrgänge EFZ, EBA und

HFP sind bereits nach HK strukturiert)

– Die Erfahrungen der letzten Jahre

mit einfliessen zu lassen

– Die Lehrmittel einfach, verständlich

und aktuell zu gestalten

– Die kosteneffiziente Organisation

der Lehrgänge und der dazugehörigen

Prüfungen

26


Der Ablauf des Projekts beinhaltet folgende Meilensteine

Der Ablauf des Projekts beinhaltet folgende Meilensteine

1. Projektauftrag

– Projektantrag SVBL, Ziele definieren, Budget, Zeitdauer

– Projekt Antrag SBFI

– Kick Off SBFI in Bern

2. Bedarfsermittlung

DACUM

– Ermitteln der Handlungskompetenzen

– Durch DACUM mit Fachleuten, Unternehmen und Industrie

– Validierung DACUM

3. Handlungskompetenzen

PO BIPLA

– Beschreiben der Handlungskompetenzen

– Erarbeiten der Lernziele

– Erarbeiten des BIPLA und der PO

4. Gestalten

Lehrgang

– Wie soll der Lehrgang aussehen

– Lehrmittel

– Lektionen Plan

– Corporate Identity mit der SVBL und dem Lehrgang

5. Referenten

– Rekrutierung der Referenten

– Zuteilung der Referenten

6. Start des

Lehrgangs

– Start des Lehrgangs

– Begleiten des Lehrgangs

– Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) einleiten

Stand des Projekts

Bedarfsermittlung DACUM

Mitte Januar 2018 konnte ein

wichtiger Meilenstein mit dem

Thema «2. Bedarfsermittlung DA-

CUM» des Projekts erreicht und

abgeschlossen werden. In diesem

Meilenstein ging es darum,

die Ansprüche der Industrie und

anderen Benutzergruppen zur erkennen.

Um dies zu eruieren, bedienten

wir uns der sogenannten

«DACUM» Methode.

DACUM (Develop A CUrriculuM)

ist ein Instrument zur Entwicklung

von beruflichen Anforderungsprofilen.

Das Verfahren basiert auf folgenden

Grundannahmen:

– Personen, die eine berufliche Tätigkeit

selber ausüben, können

diese Tätigkeit realistischer als

jede andere Person beschreiben.

– Jede berufliche Tätigkeit lässt

sich mit den Begriffen Tätigkeitsbereiche,

Tätigkeiten und Arbeitsschritte

hinreichend genau

beschreiben.

– Die so beschriebenen Arbeitsanforderungen

lassen sich den für

die Arbeitshandlung erforderlichen

Kenntnissen, Fertigkeiten,

Werkzeugen und Arbeitseinstellungen

zuordnen.

Wir führten zweitägige Workshops

unter der Moderation von Herrn

Schmitter von der Firma Schmitter

Berufsbildung und 6 bis 7 erfahrenen

Berufsleuten durch. Die daraus

entstandene Handlungskompentenzen-Matrix

wurde dann

von einem anderen ausgewählten

Gremium von Bildungsfachleuten

überarbeitet und validieret.

Um die Handlungskompetenzen

zu erarbeiten und definieren, mussten

die Teilnehmer/-innen der

beiden Workshops die folgende

Frage beantworten: Welche Tätigkeiten

führen Logistiker/-in-

Bulletin 1-2018 27


nen mit eidg. Fachausweis im Arbeitsalltag

aus? Dabei gingen wir

davon aus, dass die Person eine

Gruppe von 4–5 Mitarbeitern im

Bereich Logistik eines mittleren bis

grossen Unternehmens führt.

In der so erarbeiteten Handlungskompetenz-Matrix

sind nun folgende

Handlungskompetenzbereiche

festgelegt:

A – Güter beschaffen

B – Güter bewirtschaften

C – Güter verteilen

D – Kunden pflegen

E – Mitarbeitende führen und

fördern

F – Bereich organisieren und leiten

G – Ökonomisch handeln

H – Ökologisch handeln (Klimaschutz)

I – ICT anwenden

J – Persönliche Kompetenzen

weiterentwickeln

Aus jedem dieser Handlungskompetenzbereiche

wurden dann,

Handlungskompetenzen (Tätigkeiten)

weiterentwickelt, wie beispielsweise:

B – Güter bewirtschaften

B–1 Lagerprozesse identifizieren

und festlegen

B–2 Bestellverfahren anwenden

B–3 Lagergüter pflegen und überwachen

B–4 Inventur organisieren, durchführen

und überwachen

B–5 Lager analysieren (z. B. Struktur,

Werte, Volumen, Inhalte,

Kennzahlen)

B–6 Lager optimieren (selbständig

Vorschläge machen)

I – ICT anwenden

Eine der Handlungskompentenzbereiche,

den Bereich «I – ICT anwenden»

möchten wir speziell

erwähnen. Ist es doch ein wichtiger

Schritt der ASFL SVBL in die

Zukunft der immer weiter fortschreitenden

Digitalisierung und

Automatisierung in der Logistik.

Wir wollen den Kandidaten in diesem

Bereich die Möglichkeit bieten,

z. B. einen Einblick in ein modernes

ERP-System zu gewinnen.

Sie müssen sich mit der Thematik

der modernen Automatisierung

im Bereich der Logistik auseinandersetzen.

H – Ökologisch Handeln, Projekt

Klimaprogramm in Zusammenarbeit

mit dem BAFU

Im August 2017 startete die ASFL

SVBL zusammen mit dem BAFU

(Bundesamt für Umwelt) ein Projekt

mit dem Namen «Klimaprogramm».

In diesem Projekt geht es

darum, das Bewusstsein für ökologisches

Handeln, in den Berufen

der Logistik, auf allen Bildungsstufen

(EBA, EFZ, BP, HFP) zu wecken

und zu schulen. Dabei geht

es insbesondere um Klimaschutz

im Berufsalltag, d. h. Logistiker/-innen

sollen Technologien, Prozesse

und Verhaltensweisen kennen

und anwenden, um den Ausstoss

an Treibhausgasen zu senken oder

die Auswirkungen des Klimawandels

zu bewältigen. An mehreren

Anlässen wurde dabei abgeklärt,

welche Bedürfnisse auf Seiten der

Berufsbildung und Weiterbildung

des Logistikers zum Thema Klimaschutz

vorliegen. So auch am Ausbildnertag,

welcher am 20. Januar

2018 in Rupperswil stattfand. Zudem

wird diskutiert, ob ein spezielles

Lehrmittel zum Klimaschutz

in der Logistik erstellt werden soll.

Mit den geplanten Handlungskompetenzen

wird das ökologische

Handeln und der Klimaschutz

Schritt für Schritt in alle Bildungsstufen

der ASVL SVBL aufgenommen.

H – Ökologisch handeln

(Klimaschutz)

H–1 Gesetzliche und betriebliche

Vorgaben zur Energie- und

Ressourceneffizienz umsetzen

H–2 Effizienzkennzahlen definieren,

erfassen, interpretieren

H–3 Betriebsmittel nach ökologischen

Kriterien auswählen

H–4 Internes Abfallkonzept umsetzen,

überwachen und optimieren

H–5 Internes Energiekonzept umsetzen,

überwachen

H–6 Transporte nach ökologischen

Kriterien organisieren

(intern/extern)

Grober Zeitraster der Klimathemen

in den einzelnen Bildungsstufen

der ASFL SVBL:

1. BP bis 2019

2. HFP bis 2019

3. EFZ, EBA bis 2020/21

Weiteres Vorgehen des Projekts

«Totalrevision BP – HFP 2019»

Nächster Schritt Teilprojekt

«Handlungskompetenzen Po

BIPLA»

Als weiterer Schritt wurde ein Teilprojektteam

gebildet, bestehend

aus Beat Lengacher (langjähriger

Studiengangleiter) und Markus

Nobel (Projektleiter für die Einführung

des neu definierten Lehrgangs

üK 5 G1 und G2). Das Team

befasst sich mit der Aufgabe, die

im DACUM erarbeiteten Handlungskompetenzen

(Tätigkeiten)

zu beschreiben und daraus die

Lernziele für die Prüfungsordnung

PO und für den Bildungsplan BI-

PLA weiterzuentwickeln.

Zeitplan des Projekts

Dieses strategisch wichtige und

marktrelevante Projekt «Totalrevision

BP – HFP 2019» befindet sich

auf einem sehr guten und speditiven

Weg.

Bei dieser Gelegenheit möchten

wir uns im Namen der Projektleitung,

für die gute Zusammenarbeit

bei folgenden Personen für

ihren sensationellen Einsatz herzlich

bedanken:

28


2017 2018 / 2019

Projekt Auftrag

Bedarfsermittlung

Handlungskompetenzen

BIPLA PO

Gestaltung

Lehrgang

Referenten

Start Lehrgang

Vertreterin des SBFI:

Rosmarie Gygax

Pädagogische Begleitung:

Christoph Schmitter

Vertreterinnen des BAFU:

Anna Wälty (Leiterin Klimaprogramm)

und Frau Mirjam Tubajiki

(Umweltbildung)

Teilnehmern des Workshops DA-

CUM:

Rahel Stucki, André Brockel, Azmir

Muslic, Benjamin Allenbach, Daniel

Ackermann, Martin Schmid,

Slobodan Radonic, Christoph

Schmitter

Teilnehmern des Validierungsworkshops:

Eveline Trümpy, Larissa Fagone,

Rahel Stucki, Dr. Beat M. Duerler,

Beat Lengacher, Daniel Zenger,

Jean-Bernard Collaud, Jörg Marquard,

Markus Nobel, Peter Storari,

Martin Schmid, Christoph Schmitter

Teilprojektmitarbeitern «Handlungskompetenzen

Po BIPLA»:

Beat Lengacher und Markus

Nobel

Logistiker/in mit Eidg. Fachausweis

• Zielgerichtete und modulare Vorbereitung auf die

Eidgenössische Berufsprüfung

• Dauer: Vier Semester

• Beginn: August 2018

Dipl. Logistik-Sachbearbeiter/in SVBL

• Zielgerichtete und modulare Vorbereitung auf die

Diplomprüfung

• Dauer: Ein Semester

• Beginn: August 2018

Informationsabende für beide Weiterbildungen:

Montag, 14. Mai 2018 und Montag, 18. Juni 2018 jeweils ab 19.00 Uhr im BWZ Lyss

Weitere Informationen und Anmeldungen: bwzlyss.ch/weiterbildung

Bulletin 1-2018 29


PROJEKT RESTWERT ist ein mutiges, schnell wachsendes Integrationsprogramm in Trimbach

PROJEKT bei Olten. RESTWERT Wir bieten ist Trainingsplätze ein mutiges, schnell mit realwirtschaftlichen wachsendes Integrationsprogramm Prozessen im kaufmännischen

in Trimbach

bei und Olten. logistischen Wir bieten Bereich Trainingsplätze für Menschen mit in realwirtschaftlichen besonderen Lebenslagen. Prozessen Zur Unterstützung im kaufmännischen des

und Teams logistischen und der weiteren Bereich für Entwicklung Menschen des in Projekts besonderen suchen Lebenslagen. wir per sofort Zur Unterstützung eine Person für des ein

Teams und der weiteren Entwicklung des Projekts suchen wir per sofort eine Person für ein

PRAKTIKUM ARBEITSAGOGIK 100% (6 – 12 MONATE)

PRAKTIKUM ARBEITSAGOGIK 100% (6 – 12 MONATE)

Auf Grund der Teamkonstellation und der mehrheitlich jungen Klientel, bevorzugen wir

Auf einen Grund Mann der bis Teamkonstellation ca. 35 Jahre. Die Anstellung und der mehrheitlich einer Frau ist jungen jedoch Klientel, nicht ausgeschlossen.

bevorzugen wir

einen Mann bis ca. 35 Jahre. Die Anstellung einer Frau ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Dein Aufgabenbereich gestaltet sich vielseitig und bietet Platz, eigene Ideen einzubringen

Dein und - Aufgabenbereich mit fachlicher Unterstützung gestaltet sich - auch vielseitig Verantwortung und bietet Platz, zu übernehmen. eigene Ideen Die einzubringen

und Hauptaufgaben - mit fachlicher sind Unterstützung wie folgt: - auch Verantwortung zu übernehmen. Die

Hauptaufgaben sind wie folgt:

• Betreuen und Qualifizieren der Klientel inklusive Journalführung

• Betreuen Mithilfe bei und der Qualifizieren Optimierung der von Klientel kaufmännischen inklusive Journalführung

und logistischen Arbeitsprozessen

• Mithilfe Unterstützung bei der der Optimierung Klientel im von Bewerbungsprozess kaufmännischen und (Reintegration) logistischen Arbeitsprozessen

• Unterstützung Anfallende Arbeiten der Klientel im Bereich im Bewerbungsprozess Kundenkontakt, Marketing (Reintegration) und Administration

• Anfallende Arbeiten im Bereich Kundenkontakt, Marketing und Administration

Nebst hoher Sozialkompetenz bringst du folgendes mit:

Nebst hoher Sozialkompetenz bringst du folgendes mit:

• Abgeschlossene Berufsbildung EFZ als Kaufmann/-frau oder Logistiker/in

• Abgeschlossene Sehr gute Kenntnisse Berufsbildung von MS Office EFZ als Kaufmann/-frau oder Logistiker/in

• Sehr Erfahrung gute Kenntnisse in der Buchhaltung von MS Office und/oder Marketing & Kommunikation, Onlinemedien

• Erfahrung Selbständige in der und Buchhaltung sichere Arbeitsweise und/oder Marketing & Kommunikation, Onlinemedien

• Selbständige Teamfähigkeit, und transparente sichere Arbeitsweise Arbeitshaltung

• Teamfähigkeit, Aufrichtiges Interesse transparente am Mitmenschen Arbeitshaltung und Lernbereitschaft

• Führerschein Aufrichtiges Interesse Kategorie am B Mitmenschen und Lernbereitschaft

• Führerschein Kategorie B

Die Weiterführung der Anstellung in Form eines Ausbildungsplatzes zum Arbeitsagogen kann

Die gerne Weiterführung zu gegebener der Zeit Anstellung besprochen in Form werden. eines Ausbildungsplatzes zum Arbeitsagogen kann

gerne zu gegebener Zeit besprochen werden.

Bei uns erwartet dich ein junges, wendiges Team mit starkem Zusammenhalt, transparentem

Bei Austausch, uns erwartet erfrischendem dich ein junges, Humor wendiges und einer Team flachen mit Hierarchie. starkem Zusammenhalt, Wir orientieren transparentem

uns einer

Austausch, hohen Dienstleistungsqualität erfrischendem Humor ohne und den einer zwischenmenschlichen flachen Hierarchie. Wir Aspekt orientieren aus den uns Augen an zu einer

hohen verlieren. Dienstleistungsqualität Wir haben mit dem Projekt ohne den Restwert zwischenmenschlichen noch einiges vor Aspekt und lernen aus den selber Augen täglich zu

verlieren. dazu. Kannst Wir du haben dich damit dem identifizieren?

Projekt Restwert noch einiges vor und lernen selber täglich

dazu. Kannst du dich damit identifizieren?

Dann sende uns deine Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben und Foto per Mail

Dann an: christine@projekt-restwert.ch. sende uns deine Bewerbungsunterlagen Weitere Informationen mit Motivationsschreiben unter www.projekt-restwert.ch

und Foto per Mail

an: Allfällige christine@projekt-restwert.ch. Fragen beantwortet Christine Weitere Weder, Informationen Projektleiterin unter unter www.projekt-restwert.ch

062 293 19 19.

Allfällige Fragen beantwortet Christine Weder, Projektleiterin unter 062 293 19 19.

Projekt Restwert.- | waldluft gmbh | Dellenstrasse 75, 4632 Trimbach

T: 062 293 19 19 | arbeit@projekt-restwert.ch | www.projekt-restwert.ch

30 Projekt Restwert.- | waldluft gmbh | Dellenstrasse 75, 4632 Trimbach

T: 062 293 19 19 | arbeit@projekt-restwert.ch | www.projekt-restwert.ch


Interne Weiterbildung im Hause ASFL SVBL

Im Zuge der Neuorganisation des üK 5 G1 und G2, braucht es vermehrt neue Ausbildner/-innen, die in der

Lage sind, eine Kranausbildung zu unterrichten.

Zu diesem Zweck hat die ASFL

SVBL einige Ausbildner/-innen

dazu eingeladen, sich dieser Herausforderung

im Ausbildungszenter

Rümlang zu stellen. Die

Durchführung unterlag Hans

Weitnauer und Markus Müller.

Am ersten Tag wurde ein 1:1 Tageskurs

für Benutzer von Industriekranen

durchgeführt, wie es

bereits die Kunden der ASFL SVBL

erleben dürfen. Unter anderem

wurden Themen behandelt wie:

die Folgen bei unsachgemässer

Handhabung dieses Hebezeuges

und deren Tücken, die Anschlagtechnik

von Lasten und deren Beurteilung,

sowie die richtige Wahl

der Anschlagmittel.

Die Anwendung der Zeichengebung

in Zweierteams war ein

weiteres Thema das geschult,

miteinander geübt und danach

vorgeführt werden musste.

Selbstverständlich war die verbale

Kommunikation ausdrücklich

verboten. Die Teams durften

sich nur nonverbal verständigen.

Im Eifer des Gefechts hörte man

Zum Autor

Markus Nobel

Fachausbildner ASFL SVBL

aber doch noch ab und zu ein eifriges

«Nein», oder «Mist» der Zeichengeber,

was zur Belustigung

der pausierenden Teams führte.

Da diese Art der Verständigung

im Alltag wenig praktiziert wird,

war es für alle Teams eine spannende

Herausforderung mit viel

Spasspotenzial.

Das am selben Tag vermittelte

Wissen in zwei Prüfungen wiedergeben

zu können, war eine wei-

Bulletin 1-2018 31


32

tere Hürde, die es zu bewältigen

galt. Doch durch die erfahrenen

Ausbildner Markus Müller und

Hans Weitnauer wurde das Wissen

gekonnt vermittelt. Alle Teilnehmenden

bestanden die theoretische,

sowie die praktische Prüfung.

Der zweite Tag wurde trotzdem

nicht einfacher. In Gruppen mussten

einzelne Elemente, die am

Vortag vermittelt wurden, dem

Plenum vorgestellt, vorgeführt

und erklärt werden. Eine Voraussetzung

war: die Teilnehmenden

müssen bei diesem fiktiven Kursunterricht

miteinbezogen werden.

Anschliessend gab es eine

Feedbackrunde.

Meines Erachtens eine wirklich

gute Aufgabe, in der man sich

vertieft mit der Materie auseinandersetzen

muss um diese korrekt

wiedergeben zu können.

Wir erlebten mit Hans Weitnauer

und Markus Müller zwei lehrreiche

Tage, die mit neuem Wissen,

Erfahrungen aber auch mit dem

einen oder anderen Lacher gespickt

war.


6.13

Logistiker Software 2017 – Einführung

Die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner üben ihr Amt meist als Nebenfunktion zu ihrer hauptberuflichen

Tätigkeit im Betrieb aus. Dies führt zu Mehraufwänden und -aufgaben, welche bei seriöser Ausübung

teilweise sehr viel Zeit beanspruchen.

Damit den Berufsbildnerinnen

und Berufsbildner Unterstützung

gegeben werden kann, bietet die

ASFL SVBL – die Organisation der

Arbeitswelt für den Beruf Logistiker/-in

EBA/EFZ – ein Softwaretool

an, welches bei der Ausübung

dieser Tätigkeit den Berufs- und

Praxisbildnern Vereinfachung bieten

soll.

Gemäss Bildungsverordnung Logistiker/-in

EBA/EFZ sind die Berufsbildnerinnen

und Berufsbildner

verantwortlich, am Ende jedes

Semesters den Ausbildungsstand

der Lernenden in einem Bildungsbericht

festzuhalten. Sie stützen

sich dabei auf die Leistungen in

der beruflichen Praxis, die Rückmeldungen

über die Leistungen

in der Berufsfachschule und in

den überbetrieblichen Kursen.

Dieser Bericht wird jeweils mit

den Lernenden besprochen, nötigenfalls

werden Massnahmen definiert,

falls Zielsetzungen nicht

erreicht wurden.

Zum Ausfüllen von Bildungsberichten

bestehen sehr viele Unterlagen,

welche über das Internet,

auch über die Homepage der

ASFL SVBL, bezogen werden können.

Sei es der Bildungsbericht nach

SDBB, welcher in einer interaktiven

Version heruntergeladen

werden kann oder eine Excelversion,

welche sich jedoch «nur» auf

den Kompetenznachweis, die Notengebung

konzentriert.

Sämtliche Anforderungen aus der

Bildungsverordnung können aber

auch über die Logistiker Software

2017 sichergestellt werden.

Die Software wird im Wesentlichen

für folgende Aufgaben eingesetzt:

– Bildungsberichte erstellen

– Kompetenznachweise erstellen

– Massnahmen und Terminplanung

festhalten

– Auswertung und Analyse des

Ausbildungsstandes der Lernenden

per Knopfdruck generieren

Des Weiteren kann die Software

weitere verschiedene Funktionen

und Auswertungen erzeugen,

welche zusätzlich den Berufsbildnerinnen

und Berufsbildnern dienen

können.

Die Logistiker Software 2017

Die Software selbst ist Accessbasierend

und kann kostenlos

über die Homepage der ASFL

SVBL heruntergeladen werden.

In der Betriebsumgebung ist es

jedoch meist nicht so einfach, die

Software herunterzuladen und zu

gebrauchen, in diesen Fällen ist

es zwingend, die Informatikabteilung

miteinzubeziehen.

Die Software selbst kann auf verschiedene

Arten genutzt werden:

– Als Lokalversion d. h. die Software

befindet sich auf dem

Computer respektive Notebook

Bulletin 1-2018 33


und kann «nur» durch den Benutzer

des Gerätes effektiv genutzt

werden.

– Als Netzwerkversion d.h. die

Software wird auf dem Server

abgelegt und kann somit durch

mehrere Nutzer benutzt werden.

Diese Variante eignet sich

vor allem dann, wenn nicht nur

die Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner

darin arbeiten sondern

auch die Praxisbildner

direkt in die Bewertung eingebunden

werden.

In vielen Lehrbetrieben durchlaufen

die Lernenden mehrere

Abteilungen, wie beispielsweise:

Wareneingang, Lager, Ersatzteilspedition

etc. In all den Abteilungen

befinden sich verantwortliche

Personen, sogenannte

Praxisbildner, welche die Berufsbildnerinnen

und Berufsbildner

in der Ausbildung des Lernenden

unterstützen. Durch die Netzwerkvariante

und die Zuteilung

der Praxisbildner, können diese

direkt in der Software die zu erreichenden

Ziele bewerten.

Kompatibilität der Versionen

Die Logistiker Software 2017 ist

so konzipiert und aufgebaut, dass

auf einfache Art und Weise Updates

durchgeführt werden können.

Die laufende Entwicklung

und stetige Verbesserung der

Software steht auch im Zentrum

des Verbandes. Deshalb ist aktuell

bereits die Version 2.03 der

Software auf der Homepage verfügbar.

Zur Aktualisierung der

Software muss lediglich die neuste

Version heruntergeladen werden

und mit der Datenbank der

vorangegangenen Versionen verknüpft

werden.

Wichtig hierbei ist aber, dass die

Software nur für Logistikerinnen

und Logistiker nach neuer Bildungsverordnung

und Bildungsplanung

2016 funktioniert.

Schulung, Einführung und

Arbeiten mit der Software

Die ASFL SVBL bietet für die Einführung

und das Kennenlernen

der Software halbtägige Schulungskurse

an, welche bei einer

«Erstbegegnung» durchaus Sinn

machen.

An dieser Schulung werden von

der Installation, der Erfassung von

Personen, dem Zuweisen der Leistungsziele

an Berufs- und Praxisbildner

natürlich auch die Erstellung

von Bildungsberichten und

Kompetenznachweisen gezeigt

und selbst ausgeführt. Durch die

lokalen Stationen (Notebooks)

können auch individuell mit der

Software verschiedenste Funktionen

ausprobiert und getestet

werden.

Schulungen bei Kunden vor Ort

Gibt es von Kundenseite her das

Bedürfnis, mehrere Berufs- und

Praxisbildner zu schulen, können

diese Softwareschulungen

auch direkt beim Kunden vor Ort

durchgeführt werden.

Die Unterstützung der Berufsbildung,

der Lehrbetriebe, der Berufsbildnerinnen

und Berufsbildner

steht bei der ASFL SVBL im

Zentrum. Die Nutzung der Software

bietet Erleichterung in der

Erstellung der Bildungsberichte

und kann vom kleinsten bis zum

grössten Betrieb, abgestimmt auf

die Bedürfnisse, genutzt werden.

Zögern Sie nicht, sich über die

Schulung auf unserer Homepage

www.svbl.ch oder zu informieren.

Auch telefonisch können über die

Administration Auskünfte eingeholt

werden (T 058 258 36 00).

34


Kursdetails

Beschreibung

Die Software

Programmfunktionen

Die Reform der beruflichen Grundbildung in der Logistik ist abgeschlossen, die

neuen Verordnungen über die berufliche Grundbildung der Logistiker/-innen

EBA und EFZ sowie die Bildungspläne sind seit 1. Januar 2016 in Kraft. Die neue

Logistiker Software 2017 unterstützt bei richtiger Anwendung die Ausbildungsplanung

und -kontrolle effizient. Der sichere Umgang mit der Planungssoftware

und das Kennenlernen aller zur Verfügung stehenden Tools steht im Zentrum des

Kurses. Elemente, wie der betriebliche Kompetenznachweis, werden nicht nur gestreift,

sondern so erarbeitet, dass die Teilnehmenden nach dem Kurs für die Ausbildung

zum/zur Logsitiker/-in EBA und EFZ gut gerüstet sind.

Die Software leitet und unterstützt die Berufs- und Praxisbildner, welche

Logistiker/-innen EBA und/oder Logistiker/-innen EFZ nach der neuen Bildungsverordnung

und Bildungsplan 2016 ausbilden und mit der Software der ASFL

SVBL arbeiten möchten. Diese hilft bei der Beurteilung der Lernenden. Durch

die verschiedenen Möglichkeiten der Installation können vom Berufsbildner bis

zum Lernenden alle direkten Zugriff darauf erhalten. Mit der aktualisierten Softwareversion

lassen sich bis auf Stufe Leistungsziel die Verantwortungen und Abteilungen

sowie Zeitraum definieren.

– Bildungsbericht pro Lernender

– Kompetenznachweis

– Massnahmekatalog und Terminplan pro Lernender

– Leistungsziele auf Abteilungen und verantwortliche Praxisbildner zuordnen

– bestmögliche Vorbereitung auf die jeweils bevorstehenden Gespräche

mit den Lernenden

– zentrale Ablage der Informationen und Ergebnisse

– einfache Auswertung des Ausbildungsstandes

Wo finden die Kurse statt? AZL Rupperswil (AG) AZL Rümlang (ZH)

AZL Goldach (SG)

CFL Marly (FR)

Beim Kunden vor Ort

Wo kann ich mich anmelden? www.svbl.ch/kursangebote

Bulletin 1-2018 35


6.13

Complément du cours pour Formateur en entreprise

logisticien AFP/CFC

Détails du cours

Description

Le Software

Fonction du programme

La réforme de la formation professionnelle initiale en logistique a été achevée,

les nouvelles réglementations sur l'enseignement, la formation professionnelle

de base des entreprises logistiques AFP et CFC et les plans de formation sont

en vigueur depuis le 1er janvier 2016. Le nouveau logiciel «logisticien 2017»

prend en charge efficacement la planification et le contrôle de la formation

lorsqu'il est utilisé correctement. La manipulation en toute sécurité du logiciel

et la connaissance de tous les outils disponibles sont au centre du cours. Les éléments,

tels que les preuves de compétences opérationnelles, sont non seulement

touchées mais développés de telle manière à ce que les participants sont

bien préparés lors du cours de formation.

Le logiciel gère et soutient les entreprises professionnelles dans la pratique qui

forme des logisticiens AFP et/ou CFC selon la nouvelle ordonnance et plan de

formation 2016 pour ceux qui souhaite travailler avec le logiciel de l'ASFL SVBL.

Ce logiciel aide à évaluer les apprentis. En raison des différentes possibilités

d'installation, du formateur à l'apprenti, tous ont un accès directs. Avec la mise à

jour de la version, il est possible de définir jusqu’au niveau de performance, les

responsabilités, les départements ainsi que la période de formation.

– Rapport de formation par apprenti

– Preuves de compétences

– Catalogue de mesures et calendrier de l’apprenti

– Définir des objectifs de performance dans les secteurs et les définir les formateurs

pratiques

– Meilleure préparation possible pour les discussions à venir avec les apprentis

– Stockage centralisé des informations et des résultats

– Une évaluation simple du niveau de formation

Où les cours ont-ils lieu? CFL Marly (FR) AZL Rümlang (ZH)

AZL Rupperswil (AG) AZL Goldach (SG)

En entreprise

Où puis-je m'inscrire?

www.svbl.ch/offres-de-cours

36


L’Università degli Studi di Pisa in Livorno in visita in Ticino

Da lunedì 25 settembre a mercoledì 27 settembre 2017 gli studenti, accompagnati dalla Dottoressa

Giovanna Carcea, responsabile del percorso formativo a Livorno e dal Professor Castellano sono giunti in

Ticino alla ricerca di qualche spunto pratico sulla logistica di magazzino.

La collaborazione tra i due centri

pone come fulcro la diversificazione

logistica.

In Ticino gli studenti dell’Ateneo

Toscano acquisiscono nozioni sulla

gestione logistica di magazzino.

Per contro, gli studenti ticinesi

quando partono alla volta di

Livorno, acquisiscono le modalità

logistiche del trasporto marittimo.

Dall'autore

Larissa Fagone

Direttrice ASFL SVBL Ticino

Perfettamente preparato sulla

formazione professionale, fiore

all’occhiello di un sistema scolastico

e formativo all’avanguardia,

il Ticino ha quindi potuto ospitare

le future leve logistiche toscane

alla scoperta di realtà piuttosto

diverse da quelle, ad esempio,

della città di Livorno dove buona

parte della logistica è affiancata al

mondo del porto e quindi dei trasporti

marittimi.

Dopo aver accolto la delegazione

toscana presso ASFL a Giubiasco

ed offerto loro una tipicità

solo svizzera – il gipfel – abbiamo

organizzato, con la collaborazione

di Paola Conte Vice Direttrice

ASFL SVBL Ticino, Enrico Villa e

Fabrizio Negri istruttori ASFL

SVBL, un’introduzione nella realtà

scolastica ticinese e una visita guidata

del centro con particolare riferimento

alle postazioni dei corsi

interaziendali.

Nel primo pomeriggio è stato Furio

Bednarz, capoufficio della formazione

continua e dell’innovazione

della DFP, che con molta

competenza e preparazione ha

spiegato al gruppo il sistema scolastico

e della formazione professionale

in Svizzera. Il Signor Bednarz

ha sottolineato le grandi sfide

della formazione professionali

intesa come mezzo per affrontare

un’evoluzione del mondo del lavoro

sempre più esponenziale ma

anche, pensando alla possibilità

dell’Art. 33, a favorire la qualificazione

degli adulti.

Nella seconda parte del pomeriggio

ASFL e l’Università di Livorno

sono stati ospiti alla ABB

Power Protection SA di Quartino,

azienda specializzata nella realizzazione

di componenti elettrici/

elettronici nonché leader mon-

Bulletin 1-2018 37


Momento di visita presso la Ginsana SA di Bioggio con il responsabile di magazzino, Signor Flavio Corti.

diale di progetti futuristici. Fondata

nel 1993 Newave (oggi ABB

Power Protection SA) è da oltre

20 anni un pioniere nel mondo

dei gruppi di continuità (UPS). Introdotta

in Ticino per sviluppare

sul mercato l’innovativa tecnologia

UPS, la Newave SA ha attirato

da subito l’attenzione del gruppo

ABB. Newave è stata incorporata

da ABB all’inizio del 2012. Possono

così essere sfruttate le sinergie

di entrambe le aziende nel

campo dei dispositivi di protezione

di potenza. Da maggio del

2016 Newave viene gestita con la

ragione sociale ABB Power Protection.

Grazie al prezioso supporto della

Signora Barbara Morotti abbiamo

potuto visitare i comparti logistici

dell’azienda e comprendere al

meglio le dinamiche di esercizio.

Il secondo giorno, di prima mattina,

è stato caratterizzato dalla visita

alla Ginsana SA, azienda farmaceutica

a Bioggio dove Flavio

Corti, responsabile del magazzino

dell’azienda, ha accolto il gruppo

nella grande sala «Rossini» e ripercorso

con loro la storia aziendale.

L'istruttore Enrico Villa in compagnia degli apprendisti in logistica di Ginsana SA.

Curiosa e particolare la prima attività:

«produzione di anestetici

per dentisti». Fondata appunto,

dal dentista Dr Paul Kradolfer con

il nome Pharmaton SA, proseguita

poi con la ricerca scientifica di

diverse piante medicinali, in particolare

la radice di ginseng, da

cui si ottiene per la prima volta un

estratto di ginseng standardizzato

(G115®) da quel momento una

serie di prodotti vengono sviluppati

e commercializzati.

Nel 2009 la nascita di Ginsana, il

lancio del nuovo marchio segna

l’inizio di una nuova era di innovazioni.

Nel 2013 Ginsana entra a far

parte del Gruppo Soho Flordis International

e attraverso quest’acquisizione

il Gruppo SFI intende

divenire gruppo leader nella

medicina naturale clinicamente

testata. I ragazzi hanno potuto

visitare e vedere in attività il magazzino

completamente automatico

per la movimentazione delle

merci e una parte di produzione

ovviamente rispettando le rigide

norme d’igiene vigenti nei reparti

di produzione e confezionamen-

38


to. Molto interessante l’intervento

sull’importanza per l’azienda

dell’impatto ambientale adottando,

dove possibile, scrupolose attenzioni

di base e tecnologie innovative.

Quest’ultimo intervento

ci ha potuto far comprendere

come una buona parte di aziende

siano attente a questo evidente

problema e non da meno ci ha

fornito metodi e risultati affinché

le nuove tecnologie siano a disposizione

di noi tutti.

Nella seconda parte del pomeriggio

Fabrizio ed Enrico accompagnano

il gruppo alla Schindler

Elettronica SA di Locarno.

Ad attenderli c’è Marco Schiavon,

Manager in logistica diplomato

proprio in ASFL a Giubiasco

che presenta l’azienda e introduce

il gruppo, con molta passione,

nel mondo della logistica di produzione.

Molto curata la vestizione

degli ospiti con abbigliamento

tecnico (per ragioni di sicurezza):

scarpe, guanti e camici adatti ad

attraversare i reparti produttivi.

Marco accompagna i ragazzi lungo

il percorso predisposto per i

pedoni spiegando le varie fasi di

approvvigionamento, dai magazzini

alle linee di produzione.

Molto interessante l’osservazione

del «Milkrun», ovvero il «furgoncino

del latte» un convoglio di piccoli

carrelli caricato con i componenti

necessari al fornimento

delle postazioni sulle linee di produzione.

Il processo «Milkrun» è

basato sul principio «just in time»,

ovvero avere a disposizione i materiali

necessari nel momento in

cui servono. Con questo sistema

si riducono notevolmente i tempi

di percorrenza degli operatori e si

ottimizza la gestione delle scorte

di magazzino.

Siamo giunti all’ultima mattina

dove una visita al centro di distribuzione

di un noto magazzino elvetico:

«COOP».

Con estrema precisione e grande

entusiasmo il Signor Sergio

Muschietti, responsabile del centro

logistico, ci permette di visitare

tutti i punti cardini del grande

magazzino ponendo come attenzione

la perfetta organizzazione

di una logistica attiva 24/24.

Il percorso in tutte le zone di stoccaggio,

passando dalle merci a

temperatura ambiente ad altre a

temperatura controllata, ci permette

di prendere coscienza di

quanto sia complesso e difficoltoso

gestire una così ramificata e diversificata

distribuzione.

Non meno interessante la visita

guidata all’interno del laboratorio

di panetteria e pasticceria, un

altro affascinante reparto produttivo.

Lo stoccaggio delle differenti

farine, la gestione delle ricette

e la programmazione del reparto

ci permettono di comprendere

al meglio una parallela attività

a quella precedentemente conosciuta.

Abbiamo così terminato il tempo

a nostra disposizione per enunciare

alcune caratteristiche legate

alla logistica sul nostro territorio.

I ragazzi hanno così potuto toccare

con mano una realtà diversa

da quella portuale e rendersi conto

di una parallela organizzazione

settoriale. L’interesse è stato sempre

molto elevato, non solo per

quanto riguarda le tecniche di gestione

delle varie tipologie di magazzino.

Aver dato loro delle informazioni

generiche ma basilari sull’organizzazione

della formazione territoriale

ha aggiunto un grande

valore alla visita.

Questo è un ottimo esempio di logistica al servizio della produzione.

Potersi confrontare con realtà apparentemente

simili ma fondamentalmente

diverse tra loro accresce

notevolmente il nostro

sapere. Questi scambi culturali ci

permettono di acquisire pensieri

e metodi specifici oltre a quelli

conosciuti. Questo tipo di formazione

bidirezionale è importante

per un’applicazione amplificata e

diversificata delle tecniche acquisite.

Bulletin 1-2018 39


ASFL ospita il servizio di Pretirocinio e alcune

sedi di Scuola Media del Canton Ticino

Tra le 10 formazioni professionali di base più scelte, la logistica si posiziona all’ottavo posto; segno che

questa professione si sta sempre più specializzando ed è sempre più attrattiva per i ragazzi.

Non può che farci piacere, quindi,

che sempre più ci venga chiesto

di organizzare delle giornate

di «sperimentazione pratica». Perché

spiegare a parole una professione

non sempre funziona perché

ognuno, poi, crea una sua

personale visione di ciò che viene

raccontato creando una «mappa

del racconto» che è del tutto personale

ed individuale.

Ecco perché, accanto alle parole,

è indispensabile unire anche i fatti.

Mostrare, delucidare, far sperimentare.

Da martedì 7 novembre a lunedì

4 dicembre 2017 abbiamo avuto

il piacere di ospitare il servizio di

Pretirocinio e alcune sedi di Scuola

Media del Canton Ticino che,

con circa un centinaio di ragazzi

in attesa di fare la scelta professionale

(post scolarità obbligatoria)

più adatta, hanno visitato il

centro ASFL di Giubiasco.

Dopo una breve presentazione

del centro, della storia di ASFL

e della nostra offerta formativa,

Paola Conte ha descritto loro la

professione dell’impiegato in logistica

con AFC e dell’addetto

alla logistica con CFP illustrando

i cambiamenti sostanziali delle

due ordinanze di formazione avvenute

a fine 2016. Ha mostrato

inoltre la struttura dei corsi interaziendali

sia per il percorso AFC sia

per il CFP e le materie studiate alla

Scuola Professionale (CPT, Centro

Professionale Tecnico di Bellinzona).

Terminata questa prima parte introduttiva

piuttosto teorica, Paola

Conte ha mostrato ai ragazzi il

video della professione di impiegato

in logistica e i differenti indirizzi

(magazzino, trasporto e distribuzione).

La visione del video della professione

«La logistica muove il mondo

– muoviti insieme a noi!» ha

certamente suscitato molto interesse

nei ragazzi che hanno iniziato

a chiarirsi molto le idee.

Terminata la pausa i ragazzi hanno

avuto l’opportunità di sperimentare

parte del lavoro di un impiegato

in logistica lavorando su

differenti postazioni create appositamente

per loro.

Dopo aver suddiviso il gruppo su

tre postazioni, a rotazione i ragazzi

hanno potuto sperimentare

parte del lavoro di un impiegato

in logistica.

Dall'autore

Larissa Fagone

Direttrice ASFL SVBL Ticino

Postazione 1

Lavorare in sicurezza: riconoscere

ed utilizzare i DPI (Dispositivi di

Protezione Individuali)

40


Postazione 2

Saper comporre un carico corretto

per la spedizione

Postazione 3

Attività ludica su carrello elevatore

(non in movimento)

I ragazzi impegnati in alcune attività organizzate specificatamente per loro.

Tutte le postazioni sono state vissute

in modo molto serio dai nostri

ospiti che hanno dedicato attenzione

e cura allo svolgimento

di queste attività pratiche calandosi

completamente nei panni di

un impiegato in logistica in formazione.

Al termine della parte pratica

sono tornati tutti in aula e abbiamo

terminato l’incontro chiedendo

ai ragazzi di descriverci le attività

più interessanti.

In tanti hanno descritto la postazione

del carico corretto come la

più interessante, altri sono rimasti

entusiasti dal carrello elevatore.

Si è conclusa con tante domande

e un’idea molto meno vaga

del mondo della logistica queste

visite che speriamo abbia potuto

offrire ai ragazzi ed ai loro accompagnatori

indicazioni ed informazioni

utili su un settore in crescente

evoluzione.

Ringrazio Paola Conte, Enrico Villa,

Fabrizio Negri, Paolo Cinquini,

Mattia Ghidossi e Carlo Gehrig

per essersi volentieri messi a disposizione

ed aver investito tempo

prezioso per queste importanti

attività di marketing.

Gli istruttori Fabrizio Negri e Paolo Cinquini si preparano ad accogliere i ragazzi in visita.

Bulletin 1-2018 41


Nuovo corso preparatorio all’esame

di impiegata/impiegato in logistica con AFC

È iniziato il 5 febbraio 2018 il nuovo corso preparatorio all’esame federale di capacità di impiegata/impiegato

in logistica organizzato in collaborazione con la POSTA per i suoi collaboratori interni.

Sono stata molto contenta di poter

organizzare una misura formativa

ad hoc per i collaboratori di

un’azienda che ha realmente dimostrato

di credere nella formazione

e di investire nell’aggiornamento

dei propri dipendenti.

Formarsi è importante. E non lo

dico solo io.

La flessibilizzazione dei processi

lavorativi così come la grande

sfida di rimanere competitivi sul

mercato del lavoro, spinge sempre

più adulti ad investire sulla qualificazione

professionale perché

l’aggiornamento, lo studio, il con-

fronto e, in generale, l’apprendimento,

rimangono grandi valori

da salvaguardare.

Perché siamo chi siamo, certo. Ma

siamo anche la nostra professione.

Ci identifichiamo sempre più

con la stessa che quindi diviene

una parte integrante del nostro

io.

Per questo, riuscire a diventare

dei veri esperti nel proprio lavoro

è importante.

Lo richiede il mercato del lavoro,

ma lo richiede anche l’individuo

stesso. Che grazie alla formazione

continua riesce a focalizzare meglio

i propri obiettivi, riscopre il

piacere dello studio e, in qualche

modo, punta a distinguersi.

Quest’anno ASFL SVBL dà il benvenuto

a 18 futuri impiegati in logistica

che hanno deciso di investire

parte del loro tempo privato

richinandosi sui libri di scuola. Potranno

contare sul sostegno di

ASFL Ticino e soprattutto su quello

della propria famiglia che per

18 mesi li vedranno impegnati a

studiare e dedicare loro un po’

meno tempo.

Che sia per migliorare la propria

situazione lavorativa, per investire

su se stessi o per rimettersi in

gioco, congratulazioni a tutti per

aver accolto questa importante

sfida!

Dall'autore

Larissa Fagone

Direttrice ASFL SVBL Ticino

A tutti, da parte della Direzione

di ASFL Ticino e dei docenti, il più

caloroso benvenuto!

42


Neue Lehrmittel ab Sommer erhältlich

Die Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik ASFL SVBL hat beschlossen zwei

neue Lehrmittel zu erarbeiten und aufzulegen.

Lehrmittel PrA Logistiker – Zukunftsperspektive

für junge

Menschen mit einer Lern- oder

Leistungsbeeinträchtigung

Die Arbeitsgruppe, unter der Leitung

der ASFL SVBL, mit erfahrenen

Berufsbildnern und INSOS

Schweiz, dem Nationalen Branchenverband

der Institutionen

für Menschen mit Behinderung,

hat das Ausbildungsprogramm

PrA Logistik und den Kompetenzennachweis

PrA Logistik erarbeitet.

Diese Grundlagen werden

nun ergänzt mit einem neu

erstellten Lehrmittel mit ergänzenden

Arbeitsblättern. Das Team

unter der Leitung von Roger Kohler,

Martin Kamber und Manuel

Brühlhart hat aus den Grundlagen

vom Grundkurs Logistik

und dem EBA-Lehrmittel ein zugeschnittenes

Lehrmittel für die

2-jährige Ausbildung der PrA Logistiker

erstellt. Das Medienteam

der ASFL SVBL layoutet das Lehrmittel,

so dass es im bewährten

Standard daherkommen wird.

Das Lehrmittel wird auch in Französisch

erscheinen. Die Lehrmittel

werden ab Sommer im Online-

Shop erhältlich sein.

Die jungen Menschen werden

nach dem Ausbildungsprogramm

PrA Logistik zwei Jahre praktisch

ausgebildet und durch Fachpersonen

auch praxisorientiert unterrichtet.

Das Ausbildungsprogramm

PrA Logistik ist bewusst

offen gestaltet, um die Lernenden

dort fördern zu können, wo

ihre Stärken und Fähigkeiten liegen.

Die zu erreichenden Handlungskompetenzen

wurden der

Zielgruppe entsprechend vereinfacht.

Am Ende der Ausbildung

gibt es ein angepasstes Qualifikationsverfahren.

Nach Abschluss

PrA Logistik erhalten die Lernenden

einen individuellen Kompetenznachweis

(IKN), welcher die

erreichten Handlungskompetenzen

attestiert.

Lehrmittel Integrationsvorlehre

Logistik – Zukunftsperspektive

für Flüchtlinge mit einer soliden

Vorbereitung auf eine Berufslehre

Die Integrationsvorlehre ist ein

Pilotprogramm, welches in part-

Zum Autor

Hans Erni, Berufsfachschullehrer IDM Thun

Projektleiter INVOL, ASFL SVBL

Bulletin 1-2018 43


nerschaftlicher Zusammenarbeit

zwischen Bund, Kantonen und

interessierten OdA (Organisation

der Arbeitswelt) entwickelt wurde.

Ziel ist es, anerkannte Flüchtlinge

und vorläufig aufgenommene

Personen mit Potenzial und

Motivation gezielt auf eine Berufslehre

vorzubereiten. Die Integrationsvorlehren,

welche das Staatssekretariat

für Migration SEM

mitunterstützt, werden im Sommer

2018 starten.

Die Integrationsvorlehre ist eine

einjährige vorbereitende Ausbildung

und es werden die praktischen

und schulischen Kompetenzen

im Berufsfeld vermittelt,

dazu werden Methoden-, Sozial-

und Selbstkompetenzen

mit Fokus auf kulturelle Aspekte

erworben. Die durchgehende

Sprachförderung der lokalen Landesprache

Deutsch ist die Basis.

Die Lernenden der Integrationsvorlehre

werden nach dem

dualen Ausbildungssystem ausgebildet

und besuchen zwei Tage

die Berufsschule und arbeiten drei

Tage im Ausbildungsbetrieb. Am

Ende der Ausbildung wird eine

Teilnahmebestätigung mit den

erworbenen Kompetenzen ausgestellt.

Hans Erni, Projektleiter

Integrationsvorlehre hat aus

den Grundlagen vom Grundkurs

Logistik, Lehrmittel PrA Logistik

und dem EBA-Lehrmittel ein

zugeschnittenes Lehrmittel für

die einjährige Integrationsvorlehre

erstellt. Das Medienteam

der ASFL SVBL layoutet das Lehrmittel,

so dass es im bewährten

Standard daherkommen wird.

Das Lehrmittel kann auch für eine

Standard Vorlehre verwendet

werden. Dieses Lehrmittel wird

auch auf Französisch und Italienisch

erscheinen und ab Sommer

im Online-Shop erhältlich sein.

Wir suchen Betriebe!

Ausbildungsplätze Integrationsvorlehre Logistik INVOL gesucht

Im August 2018 startet die Integrationsvorlehre Logistik

und bietet anerkannten Flüchtlingen und vorläufig

aufgenommenen Personen eine einjährige duale Ausbildung.

Die Vorlehre Integration ist eine einjährige,

gezielte Vorbereitung auf eine weiterführende berufliche

Grundbildung oder Erwerbstätigkeit. Die Teilnehmenden

erhalten berufsfeldbezogenen Unterricht an

der Berufsfachschule und erarbeiten die praktischen

Kompetenzen an produktiven Arbeiten im Betrieb. Wir

suchen Ausbildungsplätze in verschiedenen Kantonen

und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme an folgende

Adressen:

Kanton Zürich: Barbara Schneider, Telefon: +41 43 259 77 52, E-Mail: barbara.schneider@mba.zh.ch

Kanton Luzern und Zentralschweiz: Aytac Yalcin, Telefon: 041 228 70 98, E-Mail: aytac.yalcin@lu.ch

Kanton Bern: Rachel Schipper, Telefon: +41 31 633 51 69, E-Mail: rachel.schipper@erz.be.ch

Kanton Solothurn: Glauser Markus, Telefon: +41 32 627 28 74, E-Mail: markus.glauser@dbk.so.ch

Kanton Aargau: Joy Kramer, Telefon direkt: 062 835 21 99, E-Mail: joy.kramer@ag.ch

Kanton Genf: Serge Baehler, téléphone: 041 22 388 45 95, E-Mail: serge.baehler@etat.ge.ch

Kanton Freiburg: Christophe Nydegger, Telefon: 026 305 24 90, E-Mail: christophe.nydegger@edufr.ch

Kanton Tessin: Furio Bednarz, telefono: 091 815 31 21, E-Mail: Furio.Bednarz@ti.ch

Alle Informationen und Dokumente finden Sie unter:

Deutsch: www.logistiker-logistikerin.ch/integrationsvorlehre-logistik

Französisch: www.logistiker-logistikerin.ch/preapprentissage-dintegration-logistique

Italienisch: www.logistiker-logistikerin.ch/pretirocinio-dintegrazione-logistica

44


«Your Challenge 2018» Martigny

Dimanche 25 février 2018 – 17h00, clôture de l’édition valaisanne du salon des métiers sur un succès toujours

plus important, tant au niveau quantitatif que qualitatif.

PREPARATION INDISPENSABLE . . .

Accueillir près de 2 500 élèves par

jour n’est pas vraiment un problème,

on parlera alors de questions

logistiques . . . leur présenter

tous les stands et toutes les professions

en donnant quelques explications

. . . ça devient plus difficile,

mais grâce au concours des

étudiants de la HEP-Valais/Wallis,

d’une bonne préparation et d’une

application permettant à chaque

visiteur d’entendre sur son téléphone

les commentaires du

guide, ça marche!

Mais n’oublions pas le travail de

préparation fait en classe et demandé

à chaque élève avant sa visite.

Montrer un intérêt significatif

pour quelques professions, chercher

les réponses aux questions

posées, trouver les informations

et au final, en discuter tous ensemble

avec le maître de classe,

c’est un travail en amont qui est

absolument indispensable.

TRANSMETTRE LA PASSION . . .

Comme dans chaque canton,

le service de la formation professionnelle

valaisan effectue à

chaque édition un énorme travail

avec toutes les écoles et souhaite

améliorer et innover constamment

pour susciter un intérêt

maximal chez tous ces jeunes.

Avoir un salon et des exposants

de qualité est bien, mais pas suffisant

! Il faut encore pour chaque

profession un apprenti, un répondant

capable de trouver les mots

Auteur

Pascal Collaud

Formateur CFL Marly

M. Claude Pottier, chef de la formation professionnelle pour le canton du Valais

avec Pascal Collaud, formateur CFL Marly.

justes pour que le métier jusqu’ici

«intéressant» devienne l’option

que l’on voudra faire, celle pour

laquelle on a vraiment envie . . .

et là encore, l’exposant devra aller

plus loin et fournir également

les outils nécessaires à la réalisation

d’un stage, comment postuler,

vers qui se tourner…

RESEAUTAGE . . .

. . .car aussi motivés, passionnés

et plein de bonne volonté, tous

ces jeunes ont besoin d’avis ou

de conseils d’un parent, d’un professeur

ou d’une manière générale,

d’un entourage bienveillant.

C’est pour les aider et les diriger

au mieux que l’aspect relationnel

entre les exposants, l’organisation

et les instances de formation de

chaque canton joue aussi un rôle

primordial dans la bonne réussite

de chaque salon.

Au jour d’aujourd’hui tout va très

vite et parfois même, l’impatience

est de mise . . . Evitez les longues

et fastidieuses recherches de procédure

ou de contacts grâce à

Monsieur ou Madame X que l’on

connaît personnellement, cela

fait aussi partie des bénéfices à tirer

de chacune de ces rencontres.

La réunion, le mélange de jeunes

élèves, d’apprentis et de responsables

apportent une nouvelle

vision, une ouverture d’esprit à

chacun et si la mise en place organisationnelle,

la préparation

des visiteurs et surtout le coût engendré

est important, on ne peut

espérer qu’une seule chose, c’est

que la satisfaction et l’aide apportée

restent supérieur aux inconvénients

et que puisse vivre

encore longtemps des salons tel

que «Your Challenge» car à long

terme, il n’y a pas de meilleur investissement

que la formation.

J’aimerais conclure par une phrase

de l’ancien président de Harvard,

Derek Bok et très apprécié de M.

Patrick Aebischer, ex-président de

l’EPFL…

«Si vous pensez que la formation

est onéreuse, essayez l’ignorance

. . .»

Bulletin 1-2018 45


Boris Seiler ist als neuer Abteilungsleiter

auf den 1. August 2018 gewählt.



























































46


Branchentreff der Logistik: Alles im Fluss

Vom 11. bis 12. April 2018 findet die Logistics & Distribution in der Messe Zürich statt. Bereits zum dritten

Mal treffen sich die Fachleute aus den Bereichen Intralogistik, Distribution und E-Logistik und vernetzen

sich in der Ausstellung, in der Business Bar, auf der Networking Zone oder beim Networking Apéro. Zusammen

mit dem parallel stattfindenden Branchentreff der Verpackung, bestehend aus dem Messe-Trio

Empack, Packaging Innovations und Label&Print sind 85 Prozent der Ausstellung belegt.

Zu den Ausstellungs-Highlights

an der Logistics & Distribution

zählen der Transport-Pavillon, die

Show Room Presentations sowie

der Logistik Technologie- und Innovationspark.

Neben den Ausstellern

mit ihren Produktneuheiten,

Lösungen und Innovationen

erwartet die Besucher ein spannendes

Rahmenprogramm in

der Networking Zone. Hier organisiert

GS1 Schweiz – Kompetenzpartner

der Logistics &

Distribution – einen Mix aus abwechslungsreichen

Kurzvorträgen

und Expertengesprächen.

Im Stundentakt wechseln sich

Experten bei den «Speed Innovation

Update» und «Logistic

Talks» ab. Die Networking-Zone

bildet denn auch das Herzstück,

wo sich die Community trifft, die

zentralen Fragen diskutiert und

sich über die neusten Trends austauscht.

Man darf gespannt sein,

was bei «Speed Innovation» auf

dem Programm steht und wer

bei den Expertengesprächen zu

Gast ist.

Speed Innovation Update –

Kurzreferate

Am Mittwoch, 11. April 2018 stehen

sechs Branchenplayer auf

dem Programm. Hartwig Bastian,

Project Manager Central Design

& Engineering, Kardex Germany

GmbH/Christian Janhsen,

Leiter Marketing, SCHULTE Lagertechnik

- Gebr. Schulte GmbH

& Co. KG/Bruno Skraber, Vertrieb

Schweiz, SSI Schäfer AG/Hubert

Wallimann, atelierwallimann/

Titus Bütler, Leiter Paketzentrum

Frauenfeld, Post CH AG/

Rainer Schulz, Geschäftsführer,

Miebach Schweiz und Roland

Martin, Head of Sales & Consulting

E-commerce/Retail, Swisslog

WDS. Sie plaudern aus der Schule

und berichten über clevere Innovationen.

Am Donnerstag, 12. April 2018

sind folgende vier Referenten

angesagt: Sandra Brüstle, Project

Manager Innovation, Gebrüder

Weiss AG/Bernhard Mähr, CEO,

BMC Establishment/Christian

Gut zu wissen

Flörkemeier, CTO und Co-Founder

von Scandit und Jonas Batt,

Consultant, GS1 Schweiz. Anschliessend

werden unter dem

Motto «Best of Logistics» die nominierten

Projekte des Swiss Logistics

Award 2017 vorgestellt.

Dabei sind DPD (Schweiz) AG,

Post CH AG, railCare AG und Swissprime

Technologies AG. Einführung

und Moderation durch Thomas

Bögli, Leiter GS1 Academy,

GS1 Schweiz.

Logistic Talks – Experteninterviews

Engagierte Diskussionen dürfen

an den Logistic Talks erwartet

werden. Am Mittwoch, 11. April

2018 stellen sich Stefano Ghilardi,

Vertriebsleiter, Linde Material

Handling und Präsident swisslifter

sowie Thomas Frey, Business

Development, FANUC Switzerland

GmbH dem Expertenin-

Die nächste Logistics & Distribution findet vom 11. – 12. April 2018

von jeweils Mittwoch von 9.00 – 17.00 Uhr und Donnerstag von

9.00 – 16.00 Uhr in Zürich statt.

Weitere Informationen unter www.logistics-distribution.ch

47


terview. Am Podiumsgespräch

«Urbane Logistik» nehmen Maite

Mihm, Mitgründerin & COO,

LuckaBox GmbH und Simon Bohne,

Verkehrs- und Transportberatung,

RAPP Trans AG teil. Moderiert

wird von Thomas Hüpper.

Danach gibt Prof. Dr. Erik Hofmann,

Institut für Supply Chain

Management, Universität St.

Gallen Einblick in die Logistikmarktstudie

Schweiz. Das Referat

von Jürgen Andermahr, Business

Development (Schweiz), SAP

(Schweiz) AG trägt den vielversprechenden

Titel: «Daten – das

neue Gold in der Zeit der Digitalisierung».

Am Donnerstag, 12. April 2018

darf man sich auf folgende Experten

freuen: René Holzer,

Geschäftsführer, Gilgen Logistics

AG/Jörg Mathis, CEO, GS1

Schweiz und Christian Flörkemeier,

CTO und Co-Founder von

Scandit. Anschliessend findet der

Networking Apéritif vom Logistikleiterclub

LCS und Club Logisticens

Romande LSR statt.

Neu: Transport-Pavillon

Der Transportsektor ist ein wichtiger

Bestandteil der Schweizer

Logistikszene. Im Transport-Pavillon

zeigen nachfolgende Profis

ihre Kompetenz für Strasse,

Schiene, Wasser und Luft:

BDK INFORMATIK AG, MobileObjects

GmbH, Nufatron AG, OTTO

SCHMIDT AG, Rhenus Logistics

AG, ASTAG Schweizerischer Nutzfahrzeugverband,

SBB Cargo

AG, Stoll Transport und Charpiot

Transports.

Networking Apéro

Am 11. April 2018 ab 17 Uhr trifft

sich die Branche im ungezwungenen

Rahmen: Verpflegung und

Getränke à discretion, Networking

a gogo und Live Musik mit

der Party Cover Band «Top4tea»

bis Open End. Erstmals haben

auch Besucher Zutritt zum Networking

Apéro. Um Voranmeldung

über die Registrierung wird

gebeten – über die Hälfte der

Plätze sind schon weg.

Show Room Presentations

Kurz, knackig, informativ – in

30-Minuten-Slots präsentieren innovative

Aussteller ihre Themen

und Produkte. Unter anderen:

– Nufatron AG, Telematik Plug &

Go (11.04.18, 10.45 Uhr)

– Deldro AG, Drohnen – Die

Expresskuriere der Zukunft

(11.04.18, 13.00 Uhr)

Weitere Messe Highlights

– Business Bar für erweitertes

Networking, den Rückzug mit

Kunden oder zum Austausch

unter Kollegen.

– Logistik Technologie- und Innovationspark:

Schweizer KMUs

und Startup-Unternehmen zeigen,

welche innovativen Ideen

sie verwirklicht haben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem ASFL SVBL-Stand.

48


SwissSkills 2018 – Grösste Berufs-Show der Welt

SwissSkills 2018 – Le plus grand spectacle professionnel du monde

SwissSkills 2018 – il più grande show del mondo del lavoro

Vom 12. bis 16. September bieten die SwissSkills 2018 einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt und Exzellenz

der Schweizer Berufsbildung. 135 Berufe können im Rahmen der zentralen Schweizer Berufs-Meisterschaften

in Bern live erlebt werden, 75 davon im Rahmen von Schweizer Meisterschaften.

«Nach den tollen Erfolgen des

SwissSkills Team im letzten Herbst,

bieten die SwissSkills 2018 dieses

Jahr eine weitere ausgezeichnete

Plattform, um die Qualität und

die Möglichkeiten unseres dualen

Berufsbildungssystems zu demonstrieren»,

freut sich Bundesrat

Johann Schneider-Ammann an

der Medienkonferenz des Swiss-

Skills Day vom 22. Februar 2018.

Anhand der SwissSkills lasse sich

zeigen, wie gut Privatwirtschaft

und öffentliche Hand in der Berufsbildung

zusammenarbeiten. In

der Tat erlaubt es nur eine grossangelegte

Partnerschaft der öffentlichen

Hand mit den Berufsverbänden

und der Privatwirtschaft einen

Anlass dieser Grösse zu stemmen.

Für die Durchführung der Berufsmeisterschaften

wird eine riesige,

«temporäre Fabrik» für 135 Berufe

und 1100 Teilnehmende auf

dem Messegelände der BERN-

EXPO aufgebaut. Damit werden

die SwissSkills 2018 zur grössten

Berufs-Show der Welt.

Die zweiten zentralen SwissSkills

sollen noch stärker genutzt werden,

um die Chancen und die

Exzellenz des Schweizer Berufsbildungssystems

zu promoten.

Die SRG berichtet beispielsweise

die ganze Woche auf ihren Radio-,

TV- und Online-Kanälen in

allen Landesregionen von den

SwissSkills 2018. Höhepunkt wird

eine Live-Übertragung am letzten

Wettkampftag, dem Samstag

15. September, sein. Unter anderem

wird Schweizer Radio und

Fernsehen auf «SRF 1» einen ganzen

Tag lang live von den Swiss-

Skills 2018 berichten und in der

tagfüllenden TV-Sendung ganz

viele Aspekte und Hintergründe

der Schweizer Berufsbildungslandschaft

beleuchten.

Noch spektakulärer als sie am TV

zu verfolgen ist es, die SwissSkills

2018 live vor Ort zu erleben. Bereits

sieben Monate vor dem Anlass

haben sich Schulklassen mit

rund 12 000 Schülerinnen und

Schülern für die SwissSkills 2018

angemeldet.

Du 12 au 16 septembre 2018, les SwissSkills 2018 donneront un aperçu fascinant de la variété et de l’excellence

de la formation professionnelle suisse. Dans le cadre de cette édition des championnats des métiers

centralisés, qui se déroulera à Berne, 135 métiers pourront être découverts, et 75 d’entre eux organiseront

des championnats suisses.

«Après le franc succès rencontré

par le SwissSkills Team l’automne

passé, les SwissSkills 2018

prendront la relève cette année,

permettant à chacun de découvrir

la qualité de notre système

dual de la formation profes-

sionnelle et les nombreuses possibilités

qu’il offre», a déclaré le

conseiller fédéral Johann Schneider-Ammann

lors de la conférence

médiatique du SwissSkills Day

du 22 février 2018. Basé sur les

SwissSkills, laissez-vous expliquer

à quel point le secteur privé et le

secteur public peuvent travailler

ensemble pour la formation professsionnelle.

Seul un partenariat de grande

échelle entre le secteur public, les

formations professionnelles et le

Bulletin 1-2018 49


secteur privé permet d’organiser

un événement de cette ampleur.

En vue des championnats des

métiers, on construira une énorme

«entreprise temporaire» pour

accueillir 135 métiers et 1100 participants

sur le site de BERNEXPO.

Les SwissSkills 2018 constituent

le plus grand spectacle professionnel

au monde.

Il s’agit de profiter encore plus de

la deuxième édition des championnats

des métiers centralisés

pour promouvoir davantage

l’excellence du système suisse

de formation professionnelle et

les chances qu’il offre aux gens.

La SSR assurera ainsi une couverture

médiatique des SwissSkills

2018 pendant toute la semaine

et dans toutes les régions linguistiques,

aussi bien à la radio et à la

télévision qu’en ligne. Le temps

fort sera la diffusion en direct du

dernier jour des compétitions, le

15 septembre. La RTS se réjouit

de mettre en valeur et soutenir

les apprentis romands, de présenter

la diversité de la formation

professionnelle suisse et d’en

dévoiler les coulisses.

Mais il est encore plus impressionnant

d’assister physiquement

aux SwissSkills 2018 plutôt qu’à

la télévision. Sept mois avant le

début de l’événement, plus de

12 000 écoliers se sont déjà inscrits

aux SwissSkills 2018.

Dal 12 al 16 settembre gli SwissSkills 2018 offriranno un’affascinante visione della varietà e dell’eccellenza

della formazione professionale svizzera. 135 professioni potranno essere sperimentate direttamente in

occasione dell’edizione dei Campionati svizzeri delle Professioni centralizzati e 75 tra queste organizzeranno

dei campionati svizzeri.

«Dopo i fantastici successi dello

SwissSkills Team lo scorso autunno,

gli SwissSkills 2018 offrono

quest’anno un’ulteriore piattaforma

per dimostrare la qualità e le

possibilità del nostro sistema di

formazione professionale duale»

si rallegra il consigliere federale

Johann Schneider-Ammann alla

conferenza stampa in occasione

dello SwissSkills Day del 22 febbraio.

In occasione degli Swiss-

Skills si dimostrerà come i settori

pubblici e privati possono collaborare

al meglio nella formazione

professionale.

In effetti soltanto una partnership

di grande portata tra il settore

pubblico, le associazioni professionali

e l’economia privata ha

potuto rendere possibile un evento

di tali dimensioni.

Per lo svolgimento dei Campionati

delle professioni verrà allestita

una gigantesca «fabbrica temporanea»

per 135 professioni e 1100

partecipanti sulle superfici del

centro espositivo BERNEXPO. In

questo modo gli SwissSkills 2018

diventeranno il più grande show

esistente del mondo del lavoro

esistente.

La seconda edizione dei campionati

delle professioni centralizzati

SwissSkills sarà utilizzata ancora

di più per promuovere le opportunità

e l’eccellenza del sistema

di formazione professionale svizzero.

La SRG ad esempio riporterà

durante l’intera settimana notizie

sugli SwissSkills 2018 sui propri

canali radiofonici, televisivi e online

in tutte le regioni linguistiche.

Il culmine sarà la diretta in onda

l’ultimo giorno delle competizioni,

sabato 15 settembre. Insieme

ed accanto alle altre Unità Aziendali

Regionali, anche la RSI dedicherà

all’evento diversi contributi

web e numerosi momenti di programma

sia radiofonici che televisivi,

con particolare attenzione

alla partecipazione del Team Svizzera

Italiana e con servizi e collegamenti

da Berna fino alle finali

di sabato 15, che saranno seguite

in «cronaca diretta». Un’occasione

per mettere in doveroso rilievo

i molti aspetti qualificanti e innovativi

del panorama di formazione

professionale svizzero.

Ancora più spettacolare che seguirli

in TV, sarà assistere agli

SwissSkills 2018 sul posto. Già

a sette mesi dall’evento si sono

iscritte agli SwissSkills 2018 classi

scolastiche per un totale di circa

12 000 studenti e studentesse.

Gut zu wissen | Bon à savoir | Buono a sapersi

Im Jahr 2018 wird die ASFL

SVBL erstmals bei der schweizerischen

Berufsmeisterschaft

SwissSkills dabei sein. Weitere

Informationen unter

www.svbl.ch/swiss-skills2018.

En 2018, l'ASFL SVBL participera

pour la première fois au Championnat

suisse des métiers Swiss-

Skills. Des informations complémentaires

sont disponibles à

www.svbl.ch/swiss-skills2018.

L’ASFL SVBL parteciperà per la

prima volta al campionato svizzero

delle professioni Swiss-

Skills. Ulteriori informazioni

sono disponibili all'indirizzo

www.svbl.ch/swiss-skills2018.

50


Berufs-Schweizermeisterschaften

Championnats suisses des métiers | Campionati svizzeri delle professioni

Bern | Berne | Berna 12. – 16.9.2018

www.svbl.ch/swiss-skills2018

Gönner-Club Logistik

Wir danken für Ihre Unterstützung

Merci de votre soutien

Grazie del vostro sostegno

Neben 74 anderen Berufen sind erstmals auch die besten Logistikerinnen und Logistiker EFZ an den nur alle vier

Jahre stattfindenden zentralen Berufs-Schweizermeisterschaften dabei.

Nutzen Sie die Möglichkeit und werden Sie Mitglied im Gönner-Club Logistik. Mit Ihrem frei gewählten Beitrag

unterstützen Sie die Förderung ambitionierter Logistiker/-innen im Rahmen der Schweizermeisterschaften

und werden namentlich als Mitglied aufgeführt.

Auf unserer Website unter www.svbl.ch/swiss-skills2018 können Sie unseren Gönner-Flyer herunterladen.

Nähere Informationen für das Vorgehen Ihrer Anmeldung entnehmen Sie bitte diesem Flyer. Ebenfalls finden

Sie dort weitere Informationen zu den Berufs-Schweizermeisterschaften 2018.

Club des mécènes Logistique

Pour la première fois, les meilleurs/-es logisticiennes et logisticiens CFC participeront aux côtés des 74 autres

métiers au championnat suisse des métiers, organisé une fois tous les quatre ans.

Profitez de cette opportunité en devenant membre du Club des mécènes Logistique. Au travers de votre

contribution, d’un montant de votre choix, vous contribuerez au soutien de logisticiennes et de logisticiens

ambitieux dans le cadre des Championnats suisses des métiers et serez nommément cités en tant que membres.

Sur la page d’accueil de notre site www.svbl.ch/swiss-skills2018 vous pouvez télécharger notre flyer mécène

qui vous donnera plus d'informations sur la manière de procéder à votre inscription. Vous trouverez également

de plus amples renseignements sur les championnats Suisses des métiers 2018.

Club dei sostenitori della logistica

Per la prima volta alle 74 professioni in gara si aggiungerà, al campionato svizzero delle professioni organizzato

ogni quattro anni, anche quella dell'impiegato in logistica.

Non fatevi sfuggire l’occasione ed entrate anche voi nel Club dei sostenitori della logistica. Donando una

somma a vostra scelta, darete il vostro sostegno alla passione degli impiegati in logistica che si sfideranno ai

campionati svizzeri delle professioni e il vostro nome figurerà nell’elenco dei sostenitori.

Sotto la homepage del nostro sito www.svbl.ch/swiss-skills2018 potete scaricare il nostro Sponsor Flyer

che vi darà maggiori informazioni sulla procedura d'iscrizione. Troverete inoltre altre informazioni sul campionato

svizzero delle professioni 2018.

Bulletin 1-2018 51


Aufnahme der Gründer von DANZAS in die

«Logistics Hall of Fame Switzerland»

© www.leistungsfotografie.ch

Die Logistics Hall of Fame Switzerland zeichnet Persönlichkeiten aus, welche sich um die Förderung und

Weiterentwicklung von Logistik und Supply Chain Management in der Schweiz in ganz besonderem

Masse verdient gemacht haben. Diese Ruhmeshalle ist virtuell und jederzeit online abrufbar über

www.logisticshalloffame.ch. Die bisherigen Mitglieder sind Alfred Escher (1819–1882), Hansheinrich

Zweifel, Alfred Waldis (1919 –2013), Hans Bertschi (1929–2016) und Rolf Bertschi, Hans-Rudolf Haldimann

(1919 –1998) sowie alt Bundesrat Adolf Ogi.

Das Nominierungsgremium und die 36-köpfige Jury haben entschieden, anlässlich des Wahlturnus 2018

erneut auch historische Mitglieder in die Logistics Hall of Fame Switzerland aufzunehmen. Wir freuen uns,

Ihnen die postume Aufnahme des 8. und 9. Mitgliedes bekannt geben zu dürfen.

Die Geschichte der Schweizer Logistik

ist eng mit dem Werdegang

und Erfolg von Danzas verbunden.

Der im frühen 19. Jahrhundert

gegründete Speditionskonzern,

den die Deutsche Post AG

noch bis 2003 als eigene Marke

führte, galt zuletzt als Unternehmen

von Weltruf. Das international

tätige Schweizer Logistik- und

Speditionsunternehmen Danzas

mit Sitz in Basel geht auf einen

ab 1806 ursprünglich im elsässischen

Saint-Louis bestehenden

Betrieb zurück, den Marie Mathias

Nicolas Louis Danzas (1788 –1862)

ab 1840 unter eigenem Namen

führte. Durch seinen Sohn Emile

Jules Danzas (1836–1917) erfolgte

nach dem Deutsch-Französischen

Krieg der internationale

Aufschwung und die Verlegung

des Sitzes nach Basel. Emile Jules

Danzas fiel das Leben im deutsch

besetzten Elsass schwer und so

siedelte er 1886 nach Paris über

und übergab die Geschäfte an

seinen Partner Laurent Werzinger.

Basel blieb somit weiterhin

Firmensitz.

Im 1878 wurde Danzas Kommanditgesellschaft,

1903 AG. Bis

zum 1. Weltkrieg wuchs die Firma

stark an, etablierte sich auf

dem Schweizer Markt, unter anderem

ab 1872 mit einer Filiale in

Zürich und bedeutenden Aufträgen

der Textilindustrie. Sie spezialisierte

sich auf den Sammelverkehr

ins Ausland, mit Zubringern

zur Hochsee-Schifffahrt. Danzas

nutzte die Möglichkeiten, welche

sich durch neue Infrastrukturen

und neue Verkehrsmittel

boten, und erschloss sich zusätzliche

Routen nach Osteuropa, Italien,

in den Nahen Osten und nach

Nordafrika. Ende des 19. Jahrhun-

52


derts beförderte Danzas die gesamte

Schweizer Briefpost für

Ziele in Frankreich. Nach dem

1. Weltkrieg wurde in Deutschland

1919 eine Danzas GmbH

gegründet. Fast 50 Jahre später,

1965 existierten in Deutschland

30 Filialen und Agenturen.

Eine Restrukturierung in den

1990er Jahren setzte zunehmend

auf den Geschäftsbereich Logistik.

1998 konnte der Konzern seinen

Gewinn auf 38 Mio. CHF steigern,

1999 wurde Danzas mit

29 000 Mitarbeitern von der Deutschen

Post übernommen. Der

1815 gegründete Danzas-Konzern

galt nun als eines der weltweit

führenden Logistikunternehmen.

Im Zuge eines Re-Brandings

wurden die drei Marken DHL,

Deutsche Post EuroExpress und

Danzas zu einer weltweit auftretenden

Marke DHL zusammengefasst.

Die Marke Danzas wurde

bis Januar 2006 vor allem noch

von der Luft- und Seefrachtsparte

des Konzerns in der Kombination

«DHL Danzas Air & Ocean»

verwendet, welche dann in «DHL

Global Forwarding» umbenannt

wurde.

Die Aufnahme von Louis und

Emile Jules Danzas findet am

Dienstag, 29. Mai 2018 im feierlichen

Rahmen im Campussaal

der FHNW in Brugg statt. Die Bekanntgabe

des zehnten Mitgliedes

bleibt bis zum 29.5.2018 geheim.

Dessen Aufnahme in die

Logistics Hall of Fame findet direkt

nach der Würdigung Louis

und Emile Jules Danzas statt.

Initiant und Organisator der Logistics

Hall of Fame Switzerland

ist die Stiftung Logistik Schweiz.

Die Stiftung organisiert die vierte

Logistics Hall of Fame Switzerland

Feier am Dienstag, 29. Mai

2018 ab 17.30 Uhr im Campussaal

Brugg-Windisch als Benefiz Gala.

Die Partner und Gäste unterstützen

mit ihrer Eventteilnahme die

gemeinnützigen Stiftungsprojekte.

Dieses Jahr zu Gunsten der

beiden Logistik- und Transportverbände

ASTAG und ASFL SVBL

für deren Engagement an den

Schweizer Berufsmeisterschaften

SwissSkills 2018 sowie für das Verkehrshaus

der Schweiz in Luzern

zur Schaffung einer neuen «Publikumsplattform

Logistik, Supply

Chain & Transport».

Möchten Sie am 29.5.2018 dabei

sein? Informationen dazu:

www.logisticshalloffame.ch und

www.stiftunglogistik.ch

sowie durch Christoph Kalt – Medienbeauftragter

der Stiftung Logistik

Schweiz –

medienstelle@stiftunglogistik.ch

Ein roter Teppich für die Logistik

für einen guten Zweck

29. Mai 2018

Campussaal der

Fachhochschule Nordwest schweiz

in Brugg-Windisch

www.logisticshalloffame.ch

Bulletin 1-2018 53


DAS ERLEBNIS DER SICHERHEIT

Wer etwas erleben will, wer den Kitzel von Gefahr und Abenteuer spüren will, geht gemeinhin zu

Bungee Jumping, Free Climbing oder ähnlichen Thrills. Dass es auch den Kitzel von Sicherheit gibt,

beweisen die Fahrerkurse für Stapler und die Bedienerkurse für Hubarbeitsgeräte, die ASFL SVBL und

ARBOR AG regelmässig zusammen im Lindental durchführen.

In den Bediener- und Fahrerkursen

erleben die Teilnehmenden,

welche Herausforderung es sein

und welchen Reiz es haben kann,

ein Gerät richtig zu handhaben.

Sie erkennen, dass es Sinn macht,

in der täglichen Arbeit mit Risikoanalyse

zu arbeiten. Und sie lernen,

dies auch in hektischen und

stressigen Momenten zu tun, weil

gerade dann die Gefahr von Unfällen

am grössten ist.

Im Lindental

In den Kursen, die seit Jahren bei

ARBOR AG stattfinden, ist aber

zunächst nichts von Stress und

Hektik zu spüren. Die Firma hat

ihren Sitz im idyllischen Lindental,

eine halbe Wegstunde von der

Stadt Bern. Seit mehr als 50 Jahren

verkauft und wartet ARBOR

AG hier Stapler. Dabei ist der Familienbetrieb

gewachsen, heute

auf 50 Mitarbeitende. Diese Zahl

ist immer noch klein genug, dass

eine familiäre Arbeitsstimmung

gewährleistet ist: die Firmenhierarchie

ist sehr flach, Kaderdenken

gibt es kaum, Krawatten sind nur

ganz selten zu sehen.

Ständige Innovation

ARBOR AG legt grossen Wert darauf,

mit ihrem Angebot topaktuell

zu sein. So wird die Produktepalette

stets erweitert (siehe

Kasten). Und weil Zeit heute mehr

denn jemals zuvor Geld ist, werden

auch die Services immer

kundenfreundlicher: Ersatzteile,

die bis 17 Uhr bestellt werden,

sind am nächsten Morgen beim

Ein erster Meilenstein war 1972 die Übernahme der Schweizer

Vertretung für die Seitenstapler der italienischen Firma

BAUMANN, die in diesem Bereich bis heute das Mass der Dinge

geblieben sind.

Im Verlauf der Jahre ist ARBOR AG vom ursprünglichen Holzgewerbe

in weitere Marktbereiche vorgestossen und hat das Angebot

ausgebaut. Für viele weitere Bereiche konnten von prominenten

Herstellen die exklusiven Schweizer Vertretungen

übernommen werden: etwa mit CESAB für Gabelstapler und

Deichselstapler, mit COMBILIFT für Langgut- und Multidirektionalstapler

und mit DIECI für Teleskopstapler. Zudem werden seit

Jahren auch Nischenbereiche abgedeckt: JEKKO bietet Minikräne,

SVETRUCK Schwerlaststapler und TERBERG Mitnahmestapler.

Seit 2017 ist ARBOR AG der offizielle Servicepartner für die selbstfahrenden

Hubarbeitsbühnen von HAULOTTE.

Damit wurde eine letzte Lücke im Angebot geschlossen und

ARBOR AG bietet nun die breiteste Produktepalette für Hebegeräte

in der Deutschschweiz an.

ArBor AG | Lindentalstrasse 112 | 3067 Boll

Tel. 031 838 51 61 | Fax 031 838 51 62

info@arbor-ag.ch | www.arbor-ag.ch

54


Die neue Ausbildungshalle in Lindental.

Kurse im Bereich Hubarbeitsbühnen

– Grundausbildung Hubarbeitsbühne nach VSAA

– Einweiserkurs nach VSAA-Standard

– Bedienerkurs nach IPAF

– Bedienerkurs nach IPAF – E-Learning

– Einweiserkurs nach IPAF

Detaillierte Kursbeschreibungen: svbl.ch/kursangebote.

Fragen und Anmeldungen:

T 058 258 36 00 oder email@svbl.ch

Kunden; Servicetechniker sind in

allen Regionen der Schweiz vor

Ort; die neusten Geräte erlauben

Remote Services von der Zentrale

aus.

Neue Ausbildungshalle

Innovation gibt es auch bei der

Infrastruktur: Im Jahr 2017 fertiggestellt,

beweist die neue Ausbildungshalle

nun in diesem Jahr

erstmals ihre Vorzüge. Die Kursteilnehmenden

finden sich in einer

Umgebung, in der sie auf

konzentrierte, kompetente und

komfortable Weise lernen, Gefahr

durch Sicherheit und Irgendwie

durch Knowhow zu ersetzen.

Theorie und Praxis – und Pausen

Zu diesem Zweck gibt es in der

neuen Ausbildungshalle zwei

Theorieräume und einen angrenzenden

Pausenraum. Schliesslich

ist Konzentration nur mit

entspannenden Unterbrüchen

möglich. Gerade bei mehrtägigen

Kursen (wie den 2- oder 4-tägigen

Staplerkursen) wirkt sich das positiv

aus.

Bulletin 1-2018 55


Die Praxis findet in der geheizten

Halle statt, geschützt vor Wind,

Regen und Kälte. Hier stehen verschiedenste

Staplermodelle für

das Fahrtraining zur Verfügung:

Deichselstapler, Frontstapler und

Schubmaststapler. So können die

Kursbesucherinnen und Kursbesucher

das Gelernte bis ins Detail

ausprobieren und üben.

Drinnen und draussen

Das Fahren mit Seitenstaplern

und Teleskopladern wird auf dem

Vorplatz geübt. Hier ist das Klima

weniger wichtig, schliesslich haben

diese Geräte Kabinen.

Ob drinnen oder draussen, überall

stehen die verschiedensten

Übungsobjekte zur Verfügung.

Neben gewöhnlichen Paletten

sind das Bretterstapel, Eisenträger,

Siloballen, definierte Gewichte,

Betonelemente und vieles

mehr.

Hubarbeitsbühnen

Seit 2017 ist ARBOR AG offizieller

Servicepartner von HAULOTTE,

dem in Europa der marktführende

Hersteller von selbstfahrenden

Hubarbeitsbühnen. Neben

der Funktionalität räumt die Firma

HAULOTTE bei der Entwicklung

seiner Geräte der Arbeitssicherheit

höchste Priorität ein.

Neue Kurse

Nicht nur die Geräte müssen sicher

sein, sondern auch der Umgang

damit. Gerade das Bedienen

von Hubarbeitsbühnen ist mit besonderen

Gefahren verbunden

und setzt eine fachgerechte Ausbildung

voraus.

ASFL SVBL bietet im Lindental

verschiedene Hubarbeitsbühnen-

Kurse an (siehe Kasten). Dabei

steht die HAULOTTE-Geräteflotte

in der Ausbildungshalle zur Verfügung.

Die Kursteilnehmenden lernen

die richtige Handhabung der

Geräte, sie erwerben das dafür

nötige Knowhow und sie lernen,

Situationen durch Risikoanalysen

richtig einzuschätzen.

Immer wieder

Wer auch immer welchen Kurs bei

ARBOR AG besucht hat, verlässt

das Lindental mit guten Erinnerungen.

Und die meisten kehren

früher oder später ins Lindental

zurück. Wenn nicht zu einem weiteren

Kurs, dann zu einer Einkehr

im benachbarten «Pintli».

56


L’EXPERIENCE DE LA SECURITE

Ceux qui veulent faire une expérience en ressentant le frisson du danger et de l’aventure se tournent

généralement vers le saut à l’élastique, l’escalade libre ou des sensations similaires. Les cours de conduite

pour chariots élévateurs et engins de levage que l’ASFL SVBL et ARBOR SA organisent régulièrement dans

le Lindental apportent également le frisson de la sécurité.

Dans les cours d’opérateur et de

conducteur, les participants font

l’expérience du défi et de l’excitation

que l’utilisation correcte

des appareils représente. Ils découvrent

le sens de l’utilisation de

l’analyse de risques dans le travail

quotidien et apprennent à le faire

dans les instants agités et stressants,

au moment où le danger

d’accident est le plus grand.

Dans le Lindental

Dans ces cours, qui se déroulent

chez ARBOR SA depuis de nombreuses

années, il n’y a ni stress

ni agitation. La société est basée

dans l’idyllique Lindental, à

une demi-heure de route de la

ville de Berne. Depuis plus de 50

ans, ARBOR SA vend et entretient

ses chariots élévateurs depuis

ce siège. L’entreprise familiale a

grandi et emploie aujourd’hui 50

personnes. Ce nombre est encore

assez petit pour permettre de garantir

une atmosphère de travail

familière; la hiérarchie y est très

plate, les grandes théories et les

cravates y sont rares.

La première pierre a été posée en 1972 avec la reprise de la représentation

suisse des chariots latéraux de la société italienne

BAUMANN, toujours leader dans ce secteur jusqu’à aujourd‘hui.

Au fil du temps, ARBOR SA est passée du marché du bois é d’autres

domaines et a élargi son offre. Les représentations exclusives

suisses de fabricants renommés ont ainsi été établies. CESAB avec

les chariots élévateurs et les gerbeurs, COMBILIFT pour les chariots

multidirectionnels et charges longues et DIECI pour les chariots

télescopiques. Des marchés de niche ont également été couverts

avec JEKKO pour les mini-grues, SVETRUCK pour les chariots

élévateurs lourds et TERBERG pour les chariots embarqués.

Depuis 2017, ARBOR SA est partenaire de service officiel des plateformes

élévatrices automotrices de HAULOTTE.

La dernière pierre de la gamme a ainsi été posée et ARBOR SA

propose désormais la plus large gamme d’appareils de levage en

Suisse.

ArBor SA | Lindentalstrasse 112 | 3067 Boll

Tel. 031 838 51 61 | Fax 031 838 51 62

info@arbor-ag.ch, www.arbor-ag.ch

Innovation permanente

ARBOR SA attache une grande importance

à l’actualisation de son

offre. Ainsi la gamme de produits

est constamment étendue (voir

encadré). Et parce qu’aujourd’hui

plus que jamais le côté économique

joue un grand rôle, les services

sont toujours plus orientés

clients: les pièces de rechange

commandées avant 17 heures

sont livrées le lendemain; les

techniciens de maintenance sont

présents partout en Suisse; les

nouveaux appareils permettent

des services à distance depuis la

centrale.

Nouvelle halle de formation

L‘innovation se traduit aussi en

termes d’infrastructure: terminée

en 2017, la nouvelle halle de formation

va montrer cette année

ses avantages. Les participants

aux cours se trouvent dans un

Bulletin 1-2018 57


Plateformes de travail élévatrices

ARBOR SA est le partenaire de

service officiel de HAULOTTE,

premier fabricant européen de

nacelles autopropulsées. En plus

de la fonctionnalité, HAULOTTE

accorde la plus grande priorité à

la sécurité au travail dans le développement

de ses appareils.

environnement qui leur permet

d’apprendre de manière concentrée,

compétente et confortable

pour remplacer le danger par la

sécurité et avant tout par le savoir-faire.

Théorie, pratique et pauses

Dans ce but, il y a deux salles de

théorie dans la nouvelle halle,

avec une salle de repos adjacente.

Après tout, la concentration n’est

possible qu’avec des pauses relaxantes.

Cette disposition a un

effet positif, surtout avec des

cours de plusieurs jours (comme

les cours de chariot élévateur de

2 ou 4 jours).

La partie pratique se déroule

dans une halle chauffée, à l’abri

du vent, de la pluie ou du froid.

Une grande variété de chariots

élévateurs est à disposition pour

la formation des conducteurs:

élévateurs à timon, élévateurs

à fourche, élévateurs à mât rétractable.

Les participant(e)s aux

cours peuvent ainsi mettre en

pratique dans les détails ce qu’ils

ont appris.

Intérieur et extérieur

La conduite avec les chariots latéraux

et télescopiques est pratiquée

sur l’esplanade. Le climat est

dans ce cas moins important, ces

appareils ayant des cabines.

Que ce soit en intérieur ou en extérieur,

les objets les plus divers

sont à disposition pour les manipulations.

En plus des palettes

classiques, figurent des tas de

planches, des poutres en fer, des

balles d’ensilage, des poids standard

des éléments en béton et

encore bien d’autres choses.

Nouveaux cours

L’équipement doit être sûr, mais

également sa manipulation. L’utilisation

de nacelles de travail est

associée à des risques particuliers

et nécessite une formation professionnelle

adaptée.

L'ASFL SVBL propose diverses formations

d'utilisateur de nacelles

(voir ci-dessous). La flotte d’équipements

HAULOTTE est disponible

dans la halle de formation.

Les participants(es) apprennent

ainsi la manipulation correcte de

l’équipement, acquièrent le savoir-faire

nécessaire et apprennent

à évaluer correctement les

situations grâce à l’analyse de

risques.

Encore et encore

Ceux qui ont visité un cours chez

ARBOR SA quittent le Lindental

avec de bons souvenirs. La plupart

y reviennent plus tard, si ce

n’est pas pour un autre cours,

c’est pour la «Pintli» voisine.

Cours dans le domaine des nacelles de travail

– Formation de base nacelle de travail selon VSAA

– Cours d’instructeur selon standard VSAA

– Cours utilisateur selon IPAF

– Cours utilisateur selon IPAF – E-Learning

– Cours d’instructeur selon IPAF

Description détaillée des cours: svbl.ch/kursangebote.

Questions et inscriptions:

T 058 258 36 00 ou email@svbl.ch

58


easyPILOT Follow: Schnelleres Kommissionieren durch die

neue halbautomatische Steuerung

– Maximale Pickleistung durch neue Remote-Bedienoption

– 100 Prozent sichere Verbindung durch UWB-Funktechnologie

– Einfach nachrüstbar durch ECE easyPILOT-Vorbereitung

Jungheinrich präsentierte auf seiner

Fachpressekonferenz «Innovation

and Highlights 2018»

in Hamburg eine neue Remote-

Bedienung für seine Horizontal-

Kommissionierer der ECE-Familie.

Beim easyPILOT Follow handelt

es sich um eine halbautomatisierte

Steuerung, durch die der

ECE seinem Bediener automatisch

folgt. Dieser trägt dafür eine

Bedieneinheit in der Hosentasche

oder am Gürtel und kann sich voll

auf den Pickprozess konzentrieren.

Der damit verbundene ECE

positioniert sich exakt so, dass die

Ware direkt an der richtigen Stelle

auf der Gabel abgelegt werden

kann. Das Fahrzeug ist stets am

Pickplatz zur Stelle, es folgt dem

Bediener bei der Vorwärtsbewegung

und stoppt positionsgenau.

Dadurch entfallen das zeitraubende

häufige Auf- und Absteigen

sowie die längeren Laufwege

vom Pickplatz zum Kommissionierer

und zurück. So ermöglicht

der easyPILOT Follow fehlerfreie

Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen

in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik.

Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter

der Intralogistik steht das Unternehmen seinen

Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern,

Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur

Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen

gehandelt.

Bulletin 1-2018 59


Pickprozesse und maximale Effizienz

im Lager. Zwischen Bediener

und Fahrzeug besteht zu jeder

Zeit eine hundertprozentig sichere

Verbindung durch UWB-Funktechnologie.

Damit sind Fehlfunktionen

aufgrund von optischen

Hindernissen oder anderen Störquellen

ausgeschlossen. Eingesetzt

werden kann der easyPILOT

Follow auf allen Horizontal-Kommissionierern

von Jungheinrich,

die Remote-Lösung lässt sich für

jeden ECE mit easyPILOT-Vorbereitung

einfach nachrüsten.

Der easyPILOT Follow ist auch ein

wirksames Mittel, um die Sicherheit

im Lager zu erhöhen. Mit modernen

Laserscannern prüft ein

mit der Remote-Bedienungsoption

ausgestatteter ECE stets den

Bereich vor dem Fahrzeug. Das

ermöglicht eine sichere Navigation

und Positionierung im Regalgang.

Erkennen die Scanner ein

Hindernis, bleibt das Fahrzeug

stehen.

Mit dem ECE 225 easyPILOT Follow

ist Jungheinrich für den diesjährigen

IFOY (International Intralogistics

and Forklift Truck of

the Year) Award nominiert. Der

2,5-Tonnen-Kommissionierer mit

der Remote-Bedienoption tritt

in der Kategorie «Warehouse

Trucks» beim härtesten Intralogistik-Test

der Welt an.

Gunnar Tons, Leiter Produktmanagement

Junioren bei Jungheinrich,

erklärt: «Mit der Einführung

des easyPILOT Follow bieten wir

das grösste Bedienportfolio im

gesamten Markt. Das Produkt ist

eine echte High-End-Lösung, mit

der wir den Wettbewerbern in Sachen

Kundennutzen und Preis-/

Leistungsverhältnis weit voraus

sind. Unsere Remote-Lösung maximiert

die Effizienz, minimiert

die Fehlerhäufigkeit, sorgt für

eine Entlastung der Mitarbeiter

und die Erhöhung der Sicherheit

im Lager.»

60


Informationen

Informations

Informazioni

Prüfungen in deutscher Sprache

Prüfungsort

Ausbildungszentrum für Lager und Logistik (AZL),

Rigistrasse 2, 5102 Rupperswil

Anmeldung

Anmeldungsformular

Bei genügender Anzahl Teilnehmender kann die QS-Kommission

die Prüfung einzelner Module an weiteren Prüfungsorten

beschliessen.

Die Anmeldung zur Prüfung muss schriftlich, auf dem dafür vorgesehenen

Formular erfolgen. Die Prüfungssprache ist anzugeben. Die

Anmeldefristen sind einzuhalten.

Anmeldeformulare sind erhältlich beim Kurssekretariat oder

unter www.logistiker-logistikerin.ch

Examens en langue française

Lieu

Inscription

Formulaires d’inscription

Centre de formation en logistique (CFL),

Rte de Fribourg 28, 1723 Marly

Les inscriptions doivent être présentées par écrit sur le formulaire

adéquat. En s’inscrivant, le candidat accepte de se conformer au règlement

d’examen. Il indique la langue dans laquelle il souhaite passer

l’examen.

Les formulaires d’inscription sont disponibles au secrétariat ou sur le

site internet www.logisticien.ch

Esami in lingua italiana

Luogo d’esame

Iscrizione

Moduli d’iscrizione

Centro di formazione professionale in logistica (CFL),

via Ferriere 11, Giubiasco

L’iscrizione all’esame deve essere effettuata per iscritto utilizzando

l’apposito modulo. La lingua d’esame deve essere espressamente

indicata. I termini d’iscrizione devono essere categoricamente rispettati.

I moduli d’iscrizione sono disponibili presso l’apposito ufficio o sul

sito internet www.impiegato-logistica.ch

Bulletin 1-2018 61


Modulprüfungen BP / HFP

Examens modulaires BF / EPS

Esami modulari APF / EPS

Prüfung | Examen | Esame 2018_1 2018_2 2018_3

Anmeldeschluss

Date limite

Utimo termine d’iscrizione

Datum der Prüfung

Date d’examen

Sessioni d’esame

31.01.2018 31.07.2018 15.10.2018

07.04. – 14.04.2018 08.09. – 15.09.2018 01.12. – 08.12.2018

Stufe Berufsprüfung | Niveau examen professionnel |

Livello esame professionale per manager in logistica

51 – 56 Basismodul SSC 1 – 6 | Modules de base SSC 1 – 6 | moduli di base SSC 1 – 6 6 x 1h/ora

57 – 58 Basismodul SVBL 1 – 2 | Modules de base ASFL 1 – 2 | moduli di base ASFL 1 – 2 2 x 1h/ora

59 Basismodul SVBL 3 | Module de base ASFL 3 | modulo di base ASFL 3 2h/ore

60 Fachmodul SVBL | Module spécifique ASFL | modulo specialistico ASFL 3h/ore

Stufe höhere Fachprüfung | Niveau examen professionnel supérieur |

Livello esame professionale superiore

71 Supply Chain Management 1h/ora

72 Volkswirtschaft | Economie | Conoscenze di economia politica 1h/ora

73 Finanz- und Rechnunswesen | Finance/Comptabilité | Finanze e contabilità 1h/ora

74 Projektmanagement | Management de projet | Gestione progetti 1h/ora

75 Qualitätsmanagement | Management de qualité | Gestione della qualità 1h/ora

76 Leadership 1h/ora

77 Rechtliche Kenntnisse | Connaissances juridiques | Conoscenza giuridica 1h/ora

78 Aufbaumodul SVBL 1 | Module de spécialisation ASFL 1 | modulo di specializzazione ASFL 1 2h/ore

79 Aufbaumodul SVBL 2 | Module de spécialisation ASFL 2 | modulo di specializzazione ASFL 2 2h/ore

80 Aufbaumodul SVBL 3 | Module de spécialisation ASFL 3 | modulo di specializzazione ASFL 3 2h/ore

81 SVBL Fachmodul Lager | Module spécifique ASFL stockage |

Esame modulare specialistico ASFL magazzino

2h/ore

82 SVBL Fachmodul Distribution | Module spécifique ASFL distribution |

Esame modulare specialistico ASFL distribuzione

2h/ore

62


Berufsprüfung und höhere Fachprüfung

Examen professionnel

et professionnel supérieur

Esame professionale

e professionale superiore

Stufe Berufsprüfung

Niveau examen professionnel

Livello esame professionale

Prüfung | examen | esame 2018_1 2018_2

Anmeldeschluss

Date limite

Ultimo termine d’iscrizione

Schriftliche Prüfung

Examen écrit

Esame scritto

Mündliche Prüfung

Examen oral

Esame orale

Stufe höhere Fachprüfung

Niveau examen professionnel supérieur

Nivello esame professionale superiore

15.03.2018 15.10.2018

05.05. – 12.05.2018 24.11. – 01.12.2018

12.05. – 19.05.2018 01.12. – 08.12.2018

Prüfung | examen | esame 2018_1 2018_2

Anmeldeschluss

Date limite d’inscription

Termine d’iscrizione

«Kick-Off» Disposition

«Kick-Off» du thème

«Kick-Off» di consegna

Abgabe Disposition

Remise du thème

Disposizioni di consegna

«Kick-Off» Diplomarbeit

«Kick-Off» du travail de Diplôme

«Kick-Off» del lavoro di diploma

Abgabe Diplomarbeit

Remise du travail de Diplôme

Termine di consegna del

lavoro di diploma

Fallstudie/Präsentation

Défense et présentation

Presentazione orale

30.11.2017 30.04.2018

03.01.2018 01.06.2018

31.01.2018 28.06.2018

09.02.2018 10.08.2018

08.05.2018 09.11.2018

18.05.2018 24.11.2018

24.05. – 26.05.2018 06.12. – 08.12.2018

Impressum

Ausgabe | Edition | Edizione

1/2018 – © ASFL SVBL

31. Jahrgang | 31 ème année | 31° annata

Auflage | Edition | Edizione

12 000 Ex.

Gestaltung | Conception | Elaborazione

Medienteam ASFL SVBL

Druck | Presseur | Stampa

Kromer Print AG | 5600 Lenzburg

Redaktion | Rédaction | Redazione

Dr. Beat M. Duerler | Geschäftsleitung

Herausgeber | Editeur | Editore

Geschäftstelle ASFL SVBL | Rigistrasse 2

5102 Rupperswil

T 058 258 36 00 | F 058 258 36 01

E email@svbl.ch | www.svbl.ch

Responsable pour la Suisse romande

Jean-Bernard Collaud

Centre de formation en logistique

Rte de Fribourg 28 | 1723 Marly

T 058 258 36 40 | F 058 258 36 41

E cfl@asfl.ch | www.asfl.ch

Responsabile per la Svizzera italiana

Larissa Fagone

Centro di formazione professionale in logistica

Via Ferriere 11 | CH-6512 Giubiasco

T 058 258 36 60 | F 058 258 36 61

E ticino@asfl.ch | www.asfl.ch

Bulletin 2018

Ausgabe Redaktionsschluss Erscheinungsdatum

Edition Limite de bouclage Date de l’édition

Edizione Chiusura redazionale Data di pubblicazione

N° 2/2018 30. Mai 2018 18. Juli 2018

N° 3/2018 30. Juli 2018 18. September 2018

N° 4/2018 05. Oktober 2018 26. November 2018

Inserate | Inscriptions | Annunci

1/4

210 x 74 mm

1/3

210 x 99 mm

1/2

210 x 148 mm

1/1

210 x 297 mm

1/4 quer

1/4 page

1/4 pagina

210 x 74 mm CHF 450.–

1/3 quer

1/3 page

1/3 pagina

210 x 99 mm CHF 600.–

1/2 Seite

1/2 page

1/2 pagina

210 x 148 mm CHF 900.–

ganze Seite

page entière

pagina intera

210 x 297 mm CHF 1800.–

Umschlag 2. – 3. Seite

Couverture 2 ème – 3 ème

Copertina 2 a – 3 a

210 x 297 mm CHF 2000.–

Umschlag 4. Seite

Couverture 4 ème

Copertina 4 a

210 x 297 mm CHF 2500.–

Weitere Inserate-Formate und Werbemöglichkeiten finden

sie unter: www.svbl.ch/medien

Vous trouvez d’autres possibilités d’insertion et de publicité

sur notre site Internet www.asfl.ch/médias

Altri formati per annunci o pubblicità si possono trovare

all’indirizzo www.asfl.ch/media

Bulletin 1-2018 63


8

MESSE

ZÜRICH

11.-12. APRIL 2018

EINLADUNGSCODE

3575

REGISTRIEREN

SIE SICH

KOSTENLOS AUF

WWW.LOGISTICS-DISTRIBUTION.CH

IHR EINLADUNGSCODE IST FÜR

ALLE VIER MESSEN GÜLTIG

PARALLEL ZU

• GS1 NETWORKING ZONE

Logistic Talks und Speed Innovations Updates

• TRANSPORT PAVILLON

Unternehmen aus dem Bereich Transport /

Transportdienstleistungen

• NETWORKING-APÉRO

Das Branchentreffen der Industrie,

11.04.2018, 17.00 Uhr

• LOGISTIK TECHNOLOGIE-

& INNOVATIONSPARK

64

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!