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kunst:stück Magazin | Osnabrück & Münsterland | issue 73

Ausgabe für April + Mai 2018 | Das Kunst- und Kultur Magazin im Taschenformat für die Region Osnabrück + Münsterland

DA, Kunsthaus Kloster

DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst Klosterstraße 10, 48477 Hörstel | www.da-kunsthaus.de Projektfotos Gravenhorst, Pia Schepers (Bild 1-3) 27.05.18 Marktzauber Klostermarkt mit regionalen Produkten, traditionellem Handwerk, Kunsthandwerk, Kulturprogramm und Künstlerdorf Außengelände | Beginn: 11.00 Uhr | Eintritt: 2 €, Kinder bis 14 J. kostenlos Herzlich Willkommen heißt es am Sonntag, dem 27.05. wenn der alljährlich stattfindende Marktzauber seine Tore öffnet. Gäste dürfen sich auf eine außergewöhnliche Mischung aus Kunst, Handwerk, Programm und Kulinarik freuen: Selbstgebackenes Brot, Wurst aus eigener Produktion, Käse, Forellen, Spargel, süße Früchtchen, ausgesuchte Gemüsepflanzen, Holzschnitzereien, Stoffe aus Westfalen, Schönes für Haus und Garten oder Schmuckstücke und Töpferarbeiten… Längst vergessenes Handwerk erwacht vor den Augen der Zuschauer zu neuem Leben. Und das Café im Kloster überrascht Sie mit einer genussreichen Speisekarte! Neben dem Marktgeschehen gibt es allerlei Kunst und Musik. Im Künstlerdorf zeigen die aktuellen Projektstipendiaten 18 mit ihren Kunstprojekten, was KunstKommunikation bedeutet. Hier dürfen sich alle großen und kleinen Besucher*innen aktiv beteiligen. Im Westflügel des Klosters zeigt die Ausstellung „Jugend gestaltet“ fantasievolle Skulpturen, spannende Objekte und vielseitige Kollagen der jüngsten Kunstschaffenden. Klangbilder Gravenhorst I sculpturetones I Axel Schweppe und Wolfgang Stamm Projektstipendium KunstKommunikation 18 - Kunst zum Mitmachen und Mitdenken Aktion zum Marktzauber – – – Die sculpturetones initiieren im Rahmen des Marktzaubers verschiedene kleine Mitmachklangaktionen – in einem „Streit-Gespräch“ mit den Besucher*innen gehen sie dabei der Frage nach: Wann hört Geräusch auf und wann fängt Musik an. Asphaltbibliotheque Gravenhorst I Brandstifter I Austauschbuero für Fundzettel Projektstipendium KunstKommunikation 18 - Kunst zum Mitmachen und Mitdenken I Aktion zum Marktzauber – – – Besucher*innen sind aufgerufen gefundene Zettel persönlich im Austauschbuero für Fundzettel einzureichen. Alle Zettelspender*innen erhalten vom Asphaltbibliothekar Zertifikate überreicht, die ihr Fundstück als Teil der Asphaltbibliotheque Gravenhorst auszeichnen. Die Originale werden in ständig wachsenden Installationen in Brandstifters Atelier ausgestellt. 38 kunst:stück

. hörstel Bild rechts: heimat.nrw, Foto: Horst Wackerbarth 11.03. – 01.05.18 heimat.nrw Fotografien von Horst Wackerbarth heimat.nrw – eine Ausstellung der NRW-Stiftung mit Fotografien von Horst Wackerbarth www.heimat.nrw.de Im Herbst 2016 wurde das Land Nordrhein-Westfalen 70 Jahre und die Nordrhein- Westfalen-Stiftung 30 Jahre alt. Aus diesem Anlass entstand ein fotografisches Portrait NRWs, das landestypische Themen, Menschen und Orte vorstellt. Der international bekannte Fotokünstler Horst Wackerbarth reiste dafür ein Jahr lang durch alle Regionen Nordrhein-Westfalens, um mit seiner Roten Couch die Besonderheiten und Eigenarten in NRW in Szene zu setzen. Viele dieser Orte sind von der NRW-Stiftung geförderte Natur- und Kulturprojekte. Die Fotoausstellung mit rund 100 Motiven – Bildwerke und Videos – wandert durch Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa. Jetzt ist sie im DA zu sehen. Die Rote Couch ist das Markenzeichen des in Düsseldorf lebenden Fotokünstlers Horst Wackerbarth: Seit 1985 tourt er mit ihr durch die USA und Europa. Über 800 Werke hat Wackerbarth mit der Roten Couch bereits geschaffen. Mit dem Fotoportrait „heimat. nrw" schließt sich nun der Kreis: USA, Europa, NRW – die Rote Couch kehrt zu ihrem Ursprung zurück. – – – 18.03. – 09.09.18 1618 – „Ubell und elendiglich gehalten“ Historische Präsentation Geschichte hinterm Giebel Das Jahr 1618 gilt als Beginn des 30jährigen Krieges. Es ging um konfessionelle Lager, Machtinteressen und Staatenbildung. Von den Menschen der Zeit wurde das Kriegsgeschehen als göttliche Strafe interpretiert. Als im November 1618 ein Komet am Himmel erschien, sah man darin ein eindeutiges Zeichen. Im Raum um Gravenhorst gab es weniger direktes Kampfgeschehen, sondern nicht minder brutale Truppendurchmärsche, Einquartierungen, Plünderungen, Brandschatzungen. Auch Gravenhorst wurde „überfallen, betrangt, exactioniert, geplündert, beraubt“. Die bäuerliche Bevölkerung erlebte die Übergriffe als existenzielle Bedrohung durch Hunger, Seuchen, Tod. Die Gravenhorster Zisterzienserinnen tätigten während des Krieges Kreditgeschäfte. Sie begannen, das Kloster nach den kriegsbedingten Zerstörungen wieder aufzubauen. Mit dem repräsentativen Ausbau setzten die Gravenhorsterinnen ein standesbewusstes Zeichen für ihren festen katholischen Glauben. kunst:stück 39

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