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16 | DER RISSENER

16 | DER RISSENER LOKALES Kinder spielen auf dem Schulhof der Grundschule Marschweg – Elternvertreter fordern Dreizügigkeit für die Einrichtung. Lässt die Schulbehörde Rissener Eltern von ABC-Schützen im Stich? RISSEN. Es könnte eng werden an den Schulen im Hamburger Westen – weil in Rissen und Sülldorf gebaut wird. Eltern von Grundschulkindern machen sich Sorgen, dass ihre Sprösslinge nicht mehr adäquat in den Grundschulen der Nachbarschaft untergebracht werden können, weil die Einrichtungen samt und sonders an ihre Kapazitäten stoßen. Vor diesem Hintergrund sind besonders die Mitglieder des Elternrats der Schule Marschweg aktiv geworden. Denn es verwundert viele Mütter und Väter, dass die Hamburger Schulbehörde für diese Einrichtung offenbar auf Sicht nur Zweizügigkeit vorgesehen hat. „Es ist gemäß der diversen Bebauungsplan-Vorhaben, also Suurheid, Sieverstücken, Iserbarg, Alte Sülldorfer Landstraße, Behrendson-Gelände, Flerrentwiete, Storchenheimweg sowie Rissener Landstraße bekannt und in der Baubehörde abrufbar, dass allein in Rissen mehr als 1200 neue Wohneinheiten entstehen oder schon entstanden sind. Dort ziehen Familien ein oder sind es bereits. Dort wohnen Kinder. Dazu folgen viele weitere Wohnungen in Sülldorf. Private Bauvorhaben in Rissen, bei denen große Einzelgrundstücke geteilt werden und dort zukünftig mindestens zwei Familien pro Grundstück ein neues Zuhause finden, sind hier noch völlig unberücksichtigt gelassen“, berichtet Tina Spaeth, Mitglied des Elternrats der Marschweg-Schule dem „Rissener“. Die Kinder, die in den nächsten Jahren in die mehr als 812 geplanten Wohneinheiten in Rissen einziehen oder bereits jetzt dort aufwachsen, haben bei einer Zweizügigkeit an der Grundschule Marschweg in den kommenden vier Jahren ausdrücklich nicht die Möglichkeit, in die für sie regional zuständige Schule zu gehen. Es gäbe keine Kapazitäten, so Spaeth. Dazu komme, dass auch jene Schüler mit Migrationshintergrund nicht berücksichtigt worden sind, die in einer Internationalen Vorbereitungsklasse dahingehend gefördert werden, dass sie ebenfalls am normalen Unterricht in ihrem Jahrgang teilnehmen können. Und das sei nur eine Seite des Schul-Problems: „Berücksichtigen wir nun noch den zu erwartenden Zuzug für Sülldorf, wird es eng im Hamburger Westen – an den Grundschulen und an den weiterführenden Schulen“, sagt sie. Deshalb hat der Elternrat der Schule Marschweg bereits Mitte März einen Brandbrief an Schulsenator Ties Rabe gerichtet. Auch die Elternkammer und die für die Schule Marschweg zuständigen Verwaltungsmitarbeiter in der Schulbehörde wurden informiert. In dem Papier wird unter anderem bereits für den Jahrgang 2018 eine Dreizügigkeit gefordert – plus entsprechender Lehrerstellen. Eine Antwort steht immer noch aus. Stattdessen haben aber Foto: dr schon acht Familien ihre Ablehnungsbescheide für die Einschulung ihrer Kinder am Marschweg erhalten – obwohl die Kinder dort zuvor die Vorschule besucht haben. „Einige Eltern erwägen jetzt, den Rechtsweg zu beschreiten und Widerspruch gegen diese Entscheidung einzulegen“, so Spaeth. Und sie sehen ihre schlimmsten Vermutungen bestätigt. „Das heißt ja schon für den Marschweg, dass es keinen Platz an der regional zuständigen Schule gibt.“ Das Argument, das aktuell für diese Einrichtung 54 Anmeldungen vorliegen und die Schule damit geringere Anmeldezahlen als erwartet aufweise, zieht bei den Elternvertretern nicht. „Viele der Wohnungen in der Nachbarschaft sind halt noch nicht bezogen oder noch im Bau. Außerdem zeigen die Ablehnungen ja schon, wohin die Reise geht“, betont Spaeth. Eine Stellungnahme der Schulbehörde lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. mk

LOKALES DER RISSENER | 17 Heizung &Sanitär ANzEIGE Meisterbetrieb • Badsanierung • Bauklempnerei • Bedachung • Gasanlagen • Kundendienst • Heizungsbau • Solaranlagen www.grimm-dittmer.de Tinsdaler Weg 165 · 22880 Wedel ( (04103) 808985-0 · Fax (04103) 808985-18 In der großen Badausstellung der Firma Wulff – die Badgestalter werden viele schöne Möglichkeiten für Badezimmer präsentiert. Setareh Jamshidi und Norbert Böhlke helfen bei der Auswahl. Foto: mk Wulff – die Badgestalter: Frische-Kicks fürs Bad Tschüss, altes Badezimmer – Hello Wellnessoase: Wer jetzt gerne sein altes Bad renovieren möchte, braucht vor allen Dingen kompetente Fachleute an seiner Seite. „Wir bieten unseren Kunden ein echtes Bad aus einer Hand“, sagt Norbert Böhlke, Inhaber von der Traditionsfirma „Wulff – die Badgestalter“, An der Bahn 1, in Elmshorn. Das Unternehmen hat sich auf die Renovierung von in die Jahre gekommenen Badezimmern konzentriert. Die gesamte Koordination mit den Handwerkern und Herstellern wird übernommen. „Das ist sehr angenehm, denn es gibt einen festen Terminplan, der bis zur Fertigstellung eingehalten wird.“ Gute Beratung und Zuverlässigkeit stehen an erster Stelle für Norbert Böhlke. „Es gibt eine Fülle von Herstellern, da benötigt der Kunde Unterstützung bei der Auswahl jener Produkte, die zu seinen Wünschen und zu seinem Budget passen. Das gilt ebenfalls für die Planung, die gemeinsam mit dem Kunden erstellt wird“, sagt er und zeigt auf die große Badausstellung, in der sich Produkte aller namhaften Hersteller wie unter anderem Villeroy & Boch, Hansgrohe sowie Keramag/Geberit befinden. Auch nach Fertigstellung wird der Kunde nicht allein gelassen, denn es gibt einen After-Sale-Service. Dabei setzt Böhlke auf seine bewährten 13 Mitarbeiter, die er seit vielen Jahren persönlich kennt. Darunter ist seit zwei Jahren auch die junge Iranerin Setareh Jamshidi, die als Badplanerin arbeitet. Sie flüchtete 2015 aus dem Iran nach Deutschland, ist eigentlich Architektin und sprach damals kein Wort Deutsch – was sich schnell änderte. „Wir wollen hier auch ein positives Zeichen für Integration setzen. Mitarbeiter wie Setareh Jamshidi können uns doch nur bereichern“, so Böhlke. Die Firma Wulff gibt es schon seit 1873 und hat seinen Hauptsitz in Barmstedt. Die große Badausstellung in Elmshorn mit 25 Parkplätzen am Haus wurde 2011 eröffnet. Übrigens: Wer bis 30. Juni sein Wohlfühlbad bei der Firma Wulff bestellt, erhält ein spülrandfreies Wand-WC von Villeroy & Boch gratis. ÜWG · 5HK Anerkannter Fachbetrieb Grundstücksentwässerung John Cordes Sanitärtechnik • Klempnerei Heizungsbau • Bedachung • Kundendienst Solartechnik • Badgestaltung • Wärmepumpen Langenkamp 6 • 22880 Wedel Tel. (0 41 03) 81 85 85 • info@johncordes.de Meisterbetrieb Heizungsanlagen u Gas-/Ölfeuerungsanlagen u Solaranlagen Sanitärtechnik u Bäder u Lüftung Wartung u Reparatur u Notdienst Rollberg 10 u 22880 Wedel u Telefon 04103 - 9000 942 www.wagner-voss.de

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