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Wann & Wo 08.04.2018

26 Sonntag, 8. April

26 Sonntag, 8. April 2018 WANN & WO Multimedia Windel-Weitwurf im Hinterhof Die russischen Entwickler Steppe Hare Studios präsentieren „Mother Simulator“. Mit einem Roboter-Baby kann man das Elternsein üben. Ein Spiel das die Geburtenrate des Landes zurückgehen lassen könnte. Nach eigenen Angaben wollten die Macher dafür sorgen, dass man sich besorgt, verwirrt und hilflos fühle. Das ist ihnen gelungen. Bild: Steppe Hare Studios Apple im Klassenzimmer Apple drängt mit neuem iPad und Diensten in den Bildungsmarkt. PHILIPP MÜCK philipp.mueck@wannundwo.at Apple will den Platz im digitalisierten Klassenzimmer nicht Rivalen wie Google und Microsoft überlassen. Der iPhone-Konzern setzt dabei auf sein iPad – auf dem man jetzt schon in der günstigsten Version einen digitalen Stift nutzen kann. Apple will mit einem verbesserten Modell seines iPad-Tablets stärker in Schulen Fuß fassen. Das Gerät unterstützt jetzt auch den Apple-Stift, der bisher nur mit den teureren Pro-Modellen funktionierte, kündigte der Konzern vor wenigen Tagen in Chicago an. Die neue iPad-Version wird in Österreich ab 349 Euro verkauft und ist damit 50 Euro billiger als das bisher günstigste iPad. Für Bildungseinrichtungen setzte Apple einen Preis von 335,58 Euro fest. In den USA bleibt der Startpreis bei 329 Dollar für Verbraucher und 299 Dollar für Schulen. Software für Lehrer Zudem gibt es neue Programme, über die Lehrer mit ihren Klassen digital arbeiten können. Die App „Schoolwork“ ist dazu da, um zum Beispiel Lernmaterial und digitale Hausaufgaben zu verteilen und den Lernfortschritt zu kontrollieren. Mit dem Stift können dann Anmerkungen oder Zeichnungen in Tex- ten und Bildern platziert werden. Für Lehrer gibt es zudem die App „Classroom“ für Mac-Computer, mit der sie die Arbeit in der Klasse koordinieren können. Über die Software-Schnittstelle „ClassKit“ können Entwickler ihre Programme einbinden. Für kreative Aufgaben stellt Apple Musik- und Videobearbeitungs-Programme bereit. Mehr Speicher Für Schulen lässt Apple auch erstmals einen einfachen Profil- Wechsel auf den iPads zu – es reicht nur Benutzername und Passwort einzugeben. Normalerweise sind iPhones und iPads fest an ein Apple- Nutzerprofil gebunden. Das kostenlose Speichervolumen auf Apples Apple CEO Tim Cook stand nach dem Event für Fragen zur Verfügung. Greg Joswiak, Vizepräsident von iOS, iPad and iPhone spricht vor den Apple-Jüngern. Foto: APA/AFP/GETTY IMAGES iCloud-Servern für Schüler wurde von bisher 5 Gigabyte auf 200 Gigabyte erhöht. Die Kombination aus Stift und Apples schnellem A10-Prozessor soll auch Augmented-Reality- Anwendungen wie zum Beispiel das virtuelle Sezieren eines Froschs auf dem Bildschirm erlauben. Apple- Manager Greg Joswiak betonte, dass solche Anwendungen mit anderen in Schulen gängigen Computer- Geräten nicht möglich seien. Im für Apple wichtigen US-Markt hat inzwischen Google mit seinen günstigen Chromebook-Laptops und kostenlosen Web-Anwendungen für E-Mail oder Textverarbeitung die Führung übernommen. Nach Berechnung der Marktforschungsfirma „FutureSource Consulting“ machen Chromebooks im dritten Quartal 2017 rund 60 Prozent der in US-Schulen eingeführten Computer aus. Apples iPads kamen demnach auf zwölf Prozent. Damit habe sich ihr Marktanteil seit 2014 halbiert. Zusatzkosten für Stift Bei den Kaufentscheidungen spielt auch der Kostendruck in den Schulen eine große Rolle. Der 99 Dollar bzw. Euro teure Stift gehört beim iPad nicht zum Lieferumfang dazu. Für Bildungseinrichtungen kostet er in Österreich 89,25 Euro. Den Besuchern des Events scheinen diese zusätzlichen Kosten eher weniger auszumachen. Fotos: App Store In „Xmorph: Defense“ startet man eine Invasion auf die Erde. Foto: Exorstudios Coop-Ballern und heiße Diskussionen Xbox One, PS4, PC. „Xmorph: Defense“ ist eine Mischung aus Tower Defense und Twin- Stick-Shooter, die vor allem zu zweit richtig Laune macht. Am Splitscreen (oder auch alleine) geht es darum, eine Alien-Invasion auf der Erde voranzutreiben. Das gelingt, indem in den Missionen sogenannte „Cores“ vor Angreiferwellen der unterlegenen Menschen verteidigt werden. Wie man das angeht, ertüftelt man zwischen den Wellen, denn die Anordnung der Verteidigungsanlagen ist spielentscheidend und kann zu heißen Diskussionen zwischen den Coop-Gamern führen. Das Game macht richtig Laune – nicht nur, weil man mal in die Rolle der Aliens schlüpft. Bewertung: 5/6 APP DER WOCHE „myNoise“ Unsere App der Woche bietet über 150 maßgeschneiderte Tracks, mit denen man störende Nebengeräusche unterdrücken kann. Mit Sounds von Wasserfällen bis zum Vogelgezwitscher ist für alles gesorgt. Ideal fürs Großraumbüro, um wirre Gespräche oder seltsame Diskussionen mit feinen Geräuschen zu übertönen.

Spaß im Schnee: Die Gewinnerinnen und Gewinner beim Osterausflug in Ischgl. Grandioser ORF-Tag in Ischgl Pistenerlebnis und Konzerthighlight in einem: Die Gewinner des Gewinnspiels „Der Weltenbummler“ von ORF Radio Vorarlberg und Doppelmayr verbrachten den Ostersonntag in Ischgl, wo der Skitag von einem Mega-Open-Air-Konzert mit Max Giesinger auf 2.300 Metern Seehöhe gekrönt wurde. gen. Nach dem einen oder anderen Après-Ski-Abstecher traten die begeisterten Radio-Vorarlberg-Gewinnerinnen und -Gewinner dann am frühen Abend die Rückreise nach Dornbirn an – der Ausklang eines erlebnisreichen und einzigartigen Tages mit ORF Radio Vorarlberg. Es war ein unvergesslicher Ostersonntag für die Gewinner des ORF Radio Vorarlberg-Gewinnspiels „Der Weltenbummler“. Frühmorgens um 6.00 Uhr startete die gemeinsame Fahrt ins Skiparadies Ischgl vom ORF-Landesfunkhaus in Dornbirn aus. Im Radio-Vorarlberg-Reisebus wartete ein üppiges Osterfrühstück auf die rund 60 Gewinnerinnen und Gewinner, gestärkt und energiereich ging’s dann gleich auf die Piste. Max Giesinger vor 19.000 Fans auf der der großen Open-Air-Bühne auf 2.300 Metern Höhe. Mega Open-Air-Konzert mit Max Giesinger Der Neuschnee lieferte perfekte Skifahrbedingungen, der gelegentliche Schnee von oben beeinträchtigte die Euphorie kein bisschen und rechtzeitig zum absoluten Highlight des Tages blinzelte dann die Sonne durch – nämlich zum großen „Top of the Mountain Easter Concert“ mit Shooting-Star Max Giesinger auf einer riesigen Open-Air-Bühne in 2.300 Metern Höhe. Der Musiker versetzte die 19.000 Konzertbesucher mit seiner einzigartigen Stimme in Feierlaune und ging während des Konzerts sogar mit seinen Fans auf Tuchfühlung. Vor der unvergleichlichen Alpen-Kulisse verleiteten Hits wie „80 Millionen“, „Wenn sie tanzt“ und „Roulette“ zum Mitsin- Max Giesinger im Radio-Vorarlberg- Interview. Top Stimmung bei den Mitreisenden kurz vor dem Mega-Konzert. Credits: © TVB Paznaun-Ischgl, ORF

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