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GV Büechli 2018

JAHRESBERICHT DES

JAHRESBERICHT DES PRÄSIDENTEN Geschätzte Turnkameraden Das Jahr 1 nach dem grössten Umbruch im Vorstand seit mehr als 20 Jahren ist vorüber. Rückblickend war es für mich ein ereignisreiches Premierenjahr mit diversen Highlights sowohl aus sportlicher als auch gesellschaftlicher Sicht. Sportlich sind mir vier Erfolge besonders in Erinnerung geblieben. Da war einerseits der Aufstieg der 1. Mannschaft in der Ostschweiz, den wir ausgiebig auf der Heimfahrt und anschliessend im Feuerwehrmagazin zu feiern wussten. Andererseits sind da die drei Turnfestsiege, die wir am Aargauischen Kantonalturnfest in Muri feiern konnten. Sowohl die Jugi als auch die Senioren waren in ihren Stärkenklassen nicht zu schlagen, dazu kam der tolle Einzeltitel von Thyra Moore. Natürlich waren im vergangen Jahr noch zahlreiche weitere sportliche Lichtblicke zu feiern. Mehr dazu werdet ihr auf den nächsten Seiten von Sven und unseren Leitern lesen können. Auf der geselligen Seite erinnere ich mich nur allzu gerne an die dreitägige Jubiläumsreise im Tirol. Dass gleich rund 80 Mitglieder mitkamen, übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Dass das Wetter dann eher weniger mitzuspielen vermochte, war höchstens eine Randnotiz wert. Sandys Programm reihte ein Highlight ans andere und die Reise verging für meine Begriffe viel zu schnell. Es war ein würdiges Jubiläumsprogramm, das an den Stammtischen noch lange für viele lustige Geschichten sorgen wird. Bevor ich hier aber mit den Geschichten des Vereinsjahres meinen Mitschreibern zuvorkomme, möchte ich lieber die Gelegenheit wahrnehmen, ein paar Gedanken zur Zukunft unseres Vereins zu verlieren. Um es vorweg zu nehmen: Aus meiner Sicht ist der TV Stein für die Zukunft gut gerüstet. Mit rund 130 Mitgliedern und mittlerweile knapp über 100 Kindern in der Jugi sind wir ein kontinuierlich wachsender Verein und dadurch laufend mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Glücklicherweise können wir im sportlichen Bereich mit Sven an der Spitze auf ein junges und total engagiertes Funktionärs- und Leiterteam zählen. In finanzieller Hinsicht können wir den Worten von Uli Hoeness folgen: Unser Verein wählt in der Bank die Festgeld- und nicht die Kreditabteilung. So gesehen haben wir weder mit Mitgliederschwund noch mit Leiterproblemen zu kämpfen und die finanzielle Situation löst beim Finanzchef Freudensprünge statt Bauchkrämpfe aus. Demnach herrscht Friede, Freude, Eierkuchen? Nun ganz so einfach ist es dann halt eben doch nicht. Auf den ersten Blick ist die Funktionärs- und Leitersituation tatsächlich unproblematisch. Selbst Schiedsrichter haben wir mittlerweile genügend. Das Problem beginnt für mich aber dort, wo Einzelpersonen eine Arbeitslast tragen müssen, die bei aller Freude irgendwann nicht mehr bewältigt werden kann. Stellvertretend für diverse Mitglieder möchte ich hier das Beispiel von Sven ins Feld führen. Als technischer Leiter ist er für den gesamten Sport in unserem Verein verantwortlich, eine Mammutaufgabe, da spreche ich aus Erfahrung. Mangels Bereitschaft anderer fehlt ihm seit Anfang an ein Handballchef an seiner Seite, der 4 GV-Büechli 2017/2018

Jahresbericht des Präsidenten ihn bei unserer wichtigsten Sportart etwas entlasten würde und beispielsweise Gespräche mit Trainern führe und erster Ansprechpartner für den Handballsport im Turnverein Stein wäre. Sven ist überdies auch so etwas wie der Teammanager der 1. Mannschaft, daneben amtet er dann noch als administrativer Leiter der 2. Mannschaft, weil das innerhalb des Teams irgendwie auch niemand machen will. Ganz zu schweigen von seiner Rolle als OK-Präsident bei „steinmalig.“. Dazu ist er auch noch Jugi- und LA-Leiter und begleitet unseren Nachwuchs an diverse Wettkämpfe. Und als Spieler der 1. Mannschaft steht er zwei Mal wöchentlich in der Trainingshalle. Wie erwähnt, Sven ist dabei nur eines von zahlreichen Beispielen, die mangels fehlender Bereitschaft anderer, eine Vielzahl von Funktionen und damit eine grosse Arbeitslast auf sich vereinen. Mein Wunsch wäre, dass wir die oben genannten Funktionen in Bälde auf mehrere Schultern verteilen können. Wir haben aber auch noch diverse andere offene Stellen, die besetzt werden müssten. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, Co-Trainer der 1. Mannschaft zu werden und dabei in jedem Training von Alex zu lernen um mittelfristig selber als Haupttrainer einer Steiner Handballmannschaft eingesetzt zu werden. Es gibt in unserem Verein viele spannende Tätigkeiten. Jeder der sich engagieren will, ist herzlich eingeladen sich bei uns zu melden. Kein fehlendes Engagement stellen wir bei den Leitern unserer neueren Sportangebote Faustball und Oldies-Training fest. Hier sehen wir eher fehlendes Interesse am Trainingsbetrieb. Beim Faustball gibt es mittlerweile erste Lichtblicke, insbesondere seit die Senioren einmal im Monat den Fussball im Schrank lassen und stattdessen den Faustball malträtieren. Das Oldies-Training hingegen, das mit über 10 Trainingsgästen fulminant gestartet war, ist in der Zwischenzeit nur noch ein Schatten seiner selbst. Obwohl Sei Woche für Woche ein abwechslungsreiches Training organisiert und dieses durchaus auch einmal mit nur vier Oldies durchzieht, müssen wir hier über die Bücher. Dass es für Sei mehr und mehr frustrierend ist, wenn ihm die Trainingsbesucher wegbleiben, versteht sich von selbst. In der Sommerpause werden wir hier unsere Gedanken machen müssen, wie wir unsere Mitglieder ab 50 Jahren wieder vermehrt in die Halle bewegen können. Für Inputs sind wir natürlich offen. In finanzieller Hinsicht, das dürfte hinlänglich bekannt sein, sind wir seit dem Regionalturnfest Stein 2015 auf Rosen gebettet. Aber ich kann es vorwegnehmen, auch hier täuscht der erste Eindruck etwas. Während sich in der Vergangenheit unsere Ausgaben moderat aber ständig erhöht haben, was insbesondere auf unser stetiges Mitgliederwachstum und die steigenden Kosten bei Verbänden zurückzuführen ist, konnten die Einnahmen bei dieser Entwicklung nicht komplett Schritt halten. Unsere Einnahmen bestehen vereinfacht gesagt zu je einem Drittel aus den (moderaten) Mitgliederbeiträgen, den Reingewinnen unserer Vereinsanlässe und dem Sponsoring. Nun ist der Reingewinn der Beach aber erstmals auf einem Niveau angelangt, das eine Optimierung des Anlasses unausweichlich macht. Mit einer detaillierten Analy- GV-Büechli 2017/2018 5

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