Ein „Kessel Buntes“ im Dorfcafé - Dortmunder & Schwerter ...

do.stadtmagazine.de

Ein „Kessel Buntes“ im Dorfcafé - Dortmunder & Schwerter ...

2

Liebe Leserinnen

und Leser,

Reiner Schwalm

10 Jahre sind unsere IN-Stadtmagazine

im letzten Jahr geworden.

„Wir in…“ erscheint

alle zwei Monate und berichtet

seit nunmehr einer Dekade verlässlich,

kompetent und umfangreich

über die lokalen Ereignisse

in den einzelnen

Stadtbezirken, „Wir in Dortmund“

berichtet darüber hinaus

jeweils als Extra-Heft über

ganz Dortmund. Inzwischen

drucken wir 135.000 Exemplare

unseres Magazins - und das alle

zwei Monate, sechsmal im Jahr,

immer nah an den Menschen,

immer nah an den aktuellen

Ereignissen vor Ort.

Leser wie Anzeigenkunden

wissen den unaufdringlichen

Service zu schätzen: Zwei Monate

lang ist das jeweils aktuelle

Heft im wahren Sinn des Wortes

greifbar - beim Einkauf in

den lokalen Geschäften, auf

dem Flur beim Behördengang

oder im Restaurant.

Regelmäßig werden unsere

„IN-Magazine“-Ständer oder

die ausgelegten Hefte im Kassenbereich

der Geschäfte nachgelegt

- jederzeit griffbereit und

immer gefüllt mit den wesentlichen

Ereignissen vor Ort. Das

Internet gewinnt in der Gesellschaft

immer mehr an Bedeutung,

natürlich auch für die

„IN-Stadtmagazine.“

Der Internetauftritt „www.instadtmagazine.de“

wächst kontinuierlich.

Immer mehr Leser

wollen tagesaktuell wissen, was

sich in ihrem Stadtteil tut, welche

spannende Geschichte wie

am nächsten Tag weiterläuft.

Warum haben wir diese Erfolge

und unser Wachstum erzielt?

Natürlich in erster Linie des-

halb, weil Sie uns als kompetente

Berichterstatter aus Ihrem

lokalen Umfeld schätzen. Zu-

gleich haben wir in den letzten

Jahren die Qualität unseres

Magazins kontinuierlich gesteigert.

Jetzt haben wir eine neue

Qualitätsoffensive gestartet. Sie

halten mit diesem Heft eine

Ausgabe in Händen, die erstmals

im Innenteil auf mehreren

Seiten Berichte über den Wirtschaftsstandort

Dortmund enthält.

Die Seiten „Geld und Wirtschaft

IN Dortmund“ werden

künftig im Innenteil eines jeden

Heftes zu finden sein und

über Dortmund mit seinen

Banken, Versicherungen und

innovativen Unternehmen berichten.

Verantwortlich zeichnet

dafür unser neues Redaktionsmitglied

Heiner Garbe. Der

54-jährige Wirtschaftsjournalist

und bekennender Oespeler

gehört seit Anfang Januar zu

unserem Team. Los geht es auf

unseren neuen Wirtschaftsseiten

mit dem Start einer Geldanlage-Serie,

der Vorstellung des

Unternehmens „Vison Lichttechnik“

und einer lesenswerten

Geschichte vom schnellen

Unser neues Redaktionsmitglied

Heiner Garbe

Niedergang eines traditionsreichen

Mengeder Unternehmens.

Natürlich finden Sie hier auch

weitere wesentliche Wirtschaftsnachrichten

aus Dortmund.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Reiner Schwalm

(Herausgeber)


Einfallsreiche Spendenaktionen für Haiti

an der Höchstener Grundschule

Die Spendenaktion für die Erdbebenopfer

des Karibikstaats Haiti lief

in den letzten beiden Monaten an

der Höchstener Grundschule auf

Hochtouren. Sammelte zunächst die

Klasse 4a im Januar 1026 € an Spenden

ein, tat es ihr die Klasse 4b im

Februar nach: Allein 440 € haben die

Schülerinnen und Schüler von ihrem

Taschengeld gespendet oder in

der Nachbarschaft durch kleine

Dienste wie Schneeräumen etc. erwirtschaftet.

Aufgestockt wurde die

Summe noch durch Aktionen vor

einem Einkaufsmarkt, wo die Schü-

ler den Kunden Einkaufkörbe schoben

oder Waren zum Auto trugen.

Bei dem Erdbeben in Haiti haben

rund 200.000 Menschen ihr Leben

verloren, 250.000 Menschen wurden

verletzt. Das Foto zeigt die Klasse 4b

um Klassenlehrerin Heike Kraft.

2. Finnbahnmarathon

& 1. Finnbahnultramarathon 2010

Am 25. September 2010 auf der

Finnbahn, Dortmund Berghofen.

Nach der sensationellen Premiere

im vergangenen Jahr wird sich auch

in 2010 wieder eine wackere Schar

von Läuferinnen und Läufern zu einem

Joggingerlebnis der besonderen

Art aufmachen: dem ersten und

einzigen deutschen Finnbahnmarathon

im Dortmunder Süden. Erstmals

wird in diesem Jahr mit der 50

km Strecke auch ein Finnbahnultramarathon

angeboten. Der Lauf ist

als privater Genuss– und Erlebnislauf

ausgelegt, bei dem die Freude

am Laufen und die gemeinschaftliche

Aktivität im Vordergrund stehen.

Es handelt sich damit ausdrücklich

nicht um eine öffentliche

Veranstaltung und auch um keinen

Volkslauf. Der Lauf erfolgt auf der

noch sehr jungen Finnbahn, die im

Zuge des 5-jährigen Tunnelbaus an

der B236, unmittelbar über den beiden

Röhren entstanden ist. Der

Tunnel verbindet nun die Städte

Schwerte und Dortmund und hat

insgesamt über 89 Mio. Euro gekostet.

Weitere Informationen unter:

www.finnbahnmarathon.de

Die winterlichen Verhältnisse

der letzten Wochen ließen

bei vielen Autofahrern die

Frage auf kommen, ob es eine

rechtliche Verpf lichtung

gibt, sein Kraftfahrzeug mit

Winterreifen auszustatten.

Der Straßenverkehrsordnung

(§ 2 Abs. 3 a) ist lediglich zu

entnehmen, dass das Fahrzeug

an die Wetterverhältnisse

anzupassen ist.

Es wird insbesondere eine

„geeignete Bereifung“ gefordert

(und übrigens auch ein

Frostschutzmittel für die

Scheibenwaschanlage). Es

kommt also auf die Witterung

an. In einem milden

Winter ohne Schnee und Eis

mögen Sommerreifen noch

zur Wetterlage passen. Wer

aber bei wirklich winterlichen

Verhältnissen ohne geeignete

Bereifung unterwegs

ist, riskiert ein Bußgeld von

20,00 €. Behindert ein Kraft-

Winterreifenpflicht

fahrzeugführer darüber hinaus

mit seinen Sommerreifen

noch den Verkehr, erhöht

sich die Geldbuße auf 40,00

€. In diesem Fall gibt es einen

Punkt in Flensburg.

Und wenn es zu einem Unfall

kommt? Hier trifft den Verkehrsteilnehmer,

dessen

Fahrzeug nicht wintertauglich

ausgerüstet war, eine

Mithaftung. Selbst der bevorrechtigte

Fahrzeugführer

bleibt auf einem Teil seines

Schadens sitzen, wenn er beispielsweise

ins Schleudern

kommt und mit einem Fahrzeug

kollidiert, das wartepf

lichtig war.

Je nach den Umständen des

Einzelfalls ist von einer Mithaftung

in einem Umfang

von 20 %, aber auch mehr

auszugehen.

Rainer Sonntag, Fachanwalt

für Verkehrsrecht

Heimatverein Hörde freut sich über

schickes Modell der Hörder Burg

Viel Mühe hat sich Ferdinad

Ziese (l.) gemacht.

In langer Eigenarbeit hat der

Holzener ein Modell der inzwischen

mit hohen Kosten renovierten

Hörder Burg geschaffen.

Das hat er jetzt dem Heimatverein

geschenkt und darüber

freut sich natürlich der Vorsitzende

Willi Garth (r.).

Das Modell zeigt den Turm

nebst Anbauten der Hermannshütte,

die 1911 und

1922 errichtet wurden.

1340 bekam Hörde von den

Grafen von der Mark Stadtrechte

verliehen.

Eigentliches Zentrum der

Stadt war die Burg, von der

aus das märkische Amt Hörde

verwaltet wurde.

1840 wurde die Burg zur Zentrale

des Hörder Eisen- und

Stahlwerks. Mehrfach umgebaut

und erweitert, wurde die

einstige Burg zur Verwaltungszentrale

des Stahlwerks.

Nach der Schließung des

Werks 2001 legten archäologische

Untersuchungen Bauteile

auch des Mittelalters frei; Teile

der Burg sind wieder zugänglich

und dokumentieren

die wechselvolle Geschichte

des Gebäudes.

3


In der gelandet

4

Philosophieren mit Beate Bach

Die Ausstellung „PaterNoster“

von Beate Bach im Ideenreich

ist zusätzlich jeden Donnerstag

bis einschließlich dem 18.

März von 16.00 - 20.00 Uhr

geöffnet.

Die Künstlerin Beate Bach ist

dann anwesend und möchte

mit Ihnen über Kunst philoso-

Fundsachen eines Allrounders

Glosse

Brücke der Kulturen

Ich möchte einen Vorschlag machen.

Denn ich bin immer wieder

erstaunt, wie viele Nationalitäten

im Laufe eines Tages über die Eisenbahnbrücke

an der Bezirksverwaltungsstelle

Hörde trippeln. In

einer nicht repräsentativen Umfrage

ermittelte ich nicht weniger

als 44 verschiedene Nationalitäten

- an einem einzigen Tag. Deshalb

Brücke der Kulturen. Exoten blieben

mir natürlich nicht verborgen,

so stellte ich z.B einer seltsam

aussehenden Frau die Frage: „Excuse

me, where do you come

from?“ und sie sagte tatsächlich:

„Vom Markt.“ - war ja Dienstag

und sie war Deutsche.

Ansonsten konnten die meisten

mit meiner Frage nichts anfangen,

eher vermuteten sie irgendeine

Hinterlist, weil ich ja direkt vor

dem Amtsgebäude stand und ein

Mikro mit Aufnahmegerät dabei

hatte. Hinterlistig sein wollte ich

natürlich überhaupt nicht - mein

Plan war vielmehr, die Vorzüge

des Stadtteils, inklusive des geplanten

karibischen Flairs namens

Phoenixsee, mit den verschiedenen

Kulturen zu

diskutieren, bzw. ich wollte erfahren,

inwieweit die Hörder Zukunftsgestaltung

mit den Lebensperspektiven

unserer integrierten

Gäste korrelieren. Da kam es zu

der einen oder anderen Überraschung:

die Mehrzahl der russisch-stämmigen

Menschen, (27%

Fred Ape,

Kabarettist und Liedermacher, wurde in Wichlinghofen

geboren, wuchs in Hombruch auf, lebte 25 Jahre in WGs

in Berghofen und Barop, wohnt jetzt in Benninghofen,

führt in Hörde im Cabaret Queue Veranstaltungen

durch und spielt in Brünninghausen Fußball. Mehr „Süden

der Stadt“ geht nicht.

phieren. Zudem stellt sie ihr

Programm für die geplanten

Malkurse vor.

Ideenreich, Wittbräuker Str.

789, 44265 Dortmund; Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 8.00 - 13.00 Uhr; jeden

2ten und 4ten Sonntag

von 14.00 - 18.00 Uhr.

der Brückenüberquerer), hielten

den Bauplatz an der Hermannstraße

für ein Panzerübungsgelände,

weil man ja davon ausgeht,

Deutschland hat den Krieg verloren

und muss nun ersatzweise mit

Baggern üben. Nach dem Motto

Hauptsache Kettenfahrzeuge. Einen

sonstigen Sinn konnten die

Russen nicht erkennen, wie auch.

Ganz anders unsere bestens frisierten

türkischen Freunde (29%),

die sogar mal freundlich ihre Zigarette

aus dem Mund nahmen,

um mir zu antworten. Ja, sie fänden

sowieso, dass die Brücke wie

die über dem Bosburus sei, also

zwischen Asien und Europa. Auf

welcher Seite aber nun Europa sei,

konnte keiner beantworten. Aber

vom See hatte der eine oder andere

schon mal gehört. „He Alter,

kannze dann vollfett surfen“, hörte

ich mehr als einmal in verschiedenen

Variationen. Manchmal

wunderte ich mich auch, dass die

Brücke überhaupt hält, weil so

viele übergewichtige junge Mädchen,

(fast schon amerikanisch

anmutende Verhältnisse) die Brücke

erschüttern - dazu noch rauchend

den Kinderwagen schieben.

Da blieb für eine Antwort auf

meine Frage „Where do you come

from?“, nur eine Möglichkeit:

„Aus dem Land der verlorenen

Träume!“ Das ist bitter, aber wenn

mir jemand nicht glaubt, das Experiment

kann jeder gerne wiederholen.

Es gibt also noch verdammt

viel zu tun!

Die neue Feuerwache 4

Nach nur 1-jähriger Bauzeit

ist die neue Feuerwache 4 an

der Zillestraße bezugsfertig.

Silvester konnten die Derwald

Bauunternehmung aus

Dortmund und A. Frauenrath

BauConcept aus Heins-

berg den Neubau übergeben.

Hoch hinaus, wie ein Leuchtturm,

ragt der Turm der Feuerwache

und zeigt an, wenn

es Alarm für die Feuerwehrleute

gibt. LED Lampen lassen

dann das 25 Meter hohe

Gebäude feuerrot erstrahlen.

Der „Leuchtturm“

Eine spezielle Ampelschaltung

für den Hacheneyer

Kirchweg und die Wellinghofer

Straße ermöglicht eine

Ausfahrt der Fahrzeuge ohne

Sirenengeheul.

Der Turm ist ein vielseitig

nutzbares Gebäude. So dient

er einerseits als Übungsturm;

Die Feuerwache 4

Plan der Architekten

innen und außen gibt es Klettermöglichkeiten

und simulierte

Balkone und Gulli-Löcher,

die Übungseinsätze

ermöglichen.

Andererseits dient er als Trockenraum

für die Feuerwehr-

schläuche, die aus der Waschstraße

im Nebengebäude

über ein Rollband zum Turm

transportiert werden. Die

große Fahrzeughalle bietet

Platz für 20 Einsatzfahrzeuge.

Neu ist hier auch ein separates

Gebäude für die Medizintechnik.

Hier wird für alle 19 Standorte

von Rettungsfahrzeugen

in der Stadt Verbandsmaterial

und medizinisch-technisches

Equipment vorgehalten.

Weiter gibt es große

Desinfektionshallen, in denen

Geräte, Autos und Personen

z.B. nach Kontakt mit

Seuchenkranken, desinfiziert

werden können.

Das gesamte Gebiet hat eine

Nutzf läche von ca. 5.800 m².

15 Millionen € hat der Neubau

inklusive Geräte (ohne

Feuerwehrautos) gekostet.

Als Niedrig-Energie-Gebäude

verfügt es über einen

Warmwasserkollektor zur

Trinkwarmwassererwärmung

und Heizunterstützung.

Entsorgung über Brauchwasserzisternen;

geheizt wird

mit Holz-Pellets.


Künstler der Region zeigen bis Ostern ihre Werke in der Lutherkirche

„Aufkreuzen in Hörde“ heißt die

Ausstellung, die in der Lutherkirche

in Hörde eröffnet wurde. Unter

Federführung von Pfarrerin Angela

Dicke, die die Ausstellungen orga-

Im April 2010 wird das Seniorenhaus

Gartenstadt eröffnen. Die

Bauarbeiten gehen rasch voran. In

dem Seniorenzentrum werden 84

pflegebedürftige Seniorinnen und

Senioren ihr neues Zuhause finden

können.

Das 3-geschossige Seniorenhaus

in der Kohlgartenstraße wird insgesamt

6 Wohngruppen für Bewohner

aller Pflegestufen einrichten.

Jeder Bewohner wird ein

Einzelzimmer mit eigenem Bad

bewohnen, dies entspricht den

zurzeit geltenden raumkonzeptionellen

Anforderungen des Landes

NRW. Die Wohngruppen ermöglichen

eine individuelle Pflege

nach den Bedürfnissen der Bewohner.

Deren Biografie, sowie

deren Vorlieben kann so optimal

Rechnung getragen werden.

Durch die Stadt Dortmund wird

Wir eröffnen unser Seniorenhaus Gartenstadt

in der Kohlgartenstraße für 84 pfl egebedürftige

Menschen im Frühjahr 2010

Stadtnah im Grünen – Nähe Westfalenpark und Phönixsee

Großzügige Planung – Viel Raum zum Leben

Persönliche Einzelzimmer

Individuelle Pflege und Betreuung

Kleine Pflegewohngruppen

Offenes Haus – Besuch jederzeit erwünscht

Öffentliches Café und öffentlicher Begegnungsraum

Kurzzeitpfl ege und vollstationäre Pfl ege

Wir führen unsere Senioreneinrichtungen

als Familienbetriebe:

Seniorenhaus Neue Caroline, Holzwickede

Seniorenheim Gerlingsen, Iserlohn

Seniorenhaus Wethmar Mark, Lünen

Seniorenhaus Gartenstadt, Dortmund

nisiert, und Tanja Moszyk vom Atelier

„Anschnitt“ zeigen Künstler aus

der Region Bilder und Objekte zum

Thema „Kreuz“. Die Ausstellung

wird während der gesamten Passi-

im Eingangsgeschoss eine Seniorenbegegnungsstätte

entstehen,

die auch die Räumlichkeiten des

öffentlichen Cafés nutzen wird.

Ebenfalls wird ein Mittagstisch

für die umliegenden Anwohner

und Interessenten angeboten.

In der Einrichtung werden 60

neue Arbeitsplätze und mindestens

6 neue Ausbildungsplätze

geschaffen. Das Investitions-

Unsere kostenlose Servicenummer:

0800 7923256

Tel.-Nr.: 02301 9486-0

Fax-Nr.: 02301 9486-444

E-Mail: info@sh-nc.de

www.seniorenhaus-gartenstadt.de

Tanja Moszyk mit einem ihrer Werke

Eröffnung des Seniorenhauses

Gartenstadt im Frühjahr 2010

volumen beträgt insgesamt 7 Millionen

Euro. Das Haus ist zentral

und trotzdem ruhig gelegen. Für

Angehörige und Mitarbeiter ist es

über verschiedenste Verkehrsmittel

leicht zu erreichen. Auch die

mobilen Bewohner haben die

Möglichkeit in kurzer Zeit den

Westfalenpark oder auch den neu

entstehenden Phönix-See zu erreichen.

Das Angebot an Pflegehei-

onszeit – also bis Ostern – zu sehen

sein. Auf die ausgestellten Werke

wird in den wöchentlichen Passionsandachten,

jeweils donnerstags

ab 19 Uhr, Bezug genommen.

men in der Stadt Dortmund erfährt

so eine weitere Bereicherung

für die stetig steigende Nachfrage

nach professioneller Pflege. Anmeldungen

für die neue Einrichtung

gibt es schon, auch können

Interessierte die anderen Einrichtungen

der Familie Mohring in

Holzwickede oder Lünen besichtigen,

um vorab einen Eindruck zu

bekommen, wie das zukünftige

Heim gestaltet sein wird.

Interessenten können sich an diese

Kontaktadresse wenden:

Ansprechpartner Interessenten:

Frau Kroll,

Tel.: 0800-7923256 (kostenlos)

Ansprechpartner Mitarbeiter:

Herr Alfers,

Tel.: 0151-50683676

Seniorenhaus Neue Caroline

im Seniorenhaus

5


In dieser Zeit ist Schneeschmelze

angesagt. Hochwasserkatastrophen

aller Orten, das Wetter

schlägt Kapriolen. Auch Hörde

hatte in „alter Zeit“ oft mit

Hochwasser zu kämpfen. Horst

Richter vom Arbeitskreis „Hörde

damals“, ein profunder Kenner

der Hörder Geschichte, berichtet

hierzu: „Das Stadtgebiet

Hörde wird von Osten nach

Westen von der Emscher durchflossen.

Aus dem Schwerter

Wald plätschert der Lohbach.

Der Heisterbach kommt aus

Wellinghofen und vereinigt sich

hinter dem Schwimmbad Wellinghofen

mit dem Marksbach.

Er gibt jetzt seinen Namen auf

und fließt als Marksbach weiter.

Unterhalb des kath. Friedhofs

„Am Oelpfad“ vereinigen sich

Lohbach und Marksbach und

bilden den Hörder Bach. Bei der

Hörder Mühle flossen Hörder

Bach und Emscher zusammen.

Diese Bäche speisten die Hörder

Teiche (Semmerteiche), die 1479

angelegt wurden und gaben den

Hörder Mühlen Energie. Von

der Kornmühle zur Lohmühle

war nur ein schmaler Steg, der

oft überspült wurde. Hiervon

soll die Seekante ihren Namen

erhalten haben. Infolge starken

Regens oder Schneeschmelze

stiegen beide Bäche oft stark an.

Am 4. Februar 1805 entstand infolge

plötzlich auftretenden Tauwetters

eine Wasserflut, wodurch

die Brücke am nördlichen

Ende der Seekante sehr beschädigt

wurde. Diese Wasserflut

wiederholte sich am 24. Februar

1805. Der Bogen, der die Last zu

tragen hatte, wurde weggerissen.

Zur Herstellung der Verbindung

mit dem nördlichen Stadtteil

wurde an gleicher Stelle eine

provisorische Holzbrücke errichtet.

Am Ende der Goldstra-

6

ße, heute Fassstraße, stand 1880

beim Wirt Rudolf Krone das

Wasser tischhoch. Im unteren

Bickefeld, am damaligen Haupttor

der Hermannshütte, so hoch,

daß mit einem Pferdefuhrwerk

der Stifts-Brauerei Schüler und

sonstige Passanten durch das

Wasser geschafft werden mußten.

Das Pferd, das treu und brav

Stunde um Stunde durch die eisigen

Fluten gezogen hatt, ging

einige Tage später ein. Fortsetzung

unserer Reise durch das

Tagesgeschehen.

25. 8. 1908

Neue Einbruchdiebstähle sind

wieder in unserer Stadt zu verzeichnen.

In der Nacht vom

Samstag zum Sonntag sind Einbrecher

in zwei Geschäften der

Langenstraße tätig gewesen. Die

Diebe haben sehr geschickt gearbeitet.

Türschlösser ohne Beschädigung

geöffnet und sich

anscheinend sehr viel Zeit gelassen,

da sie mit größter Ruhe verschiedene

Fächer durchsucht haben,

ohne besondere Unordnung

zu hinterlassen. In einem Fall

haben sie ein Geldschrankfach

erbrochen, aber keine Beute vorgefunden.

Es sind ihnen insgesamt

nur etwa 15 Mark und für 2

Mark Briefmarken zu je 5 Pfg. in

die Hände gefallen.

27. 8. 1842

Besuch des Königs Friedrich

Wilhelm IV. zur Einweihung der

„Hermannshütte“, wo er 1841

den Grundstein gelegt hatte.

Hermann Piepenstock hatte sie

auf dem Rittergutsgelände errichtet.

3. 9. 1908

Bestohlen und betrogen wurde

in empfindlicher Weise die Firma

Karl Bangert. Die Diebereien

wurden meistens in der Weise

ausgeführt, daß die gestohlenen

Mengen direkt von der Wagonladung

an die Helfershelfer abgeführt

wurden und der Rest

zum Lagerplatz der Firma. Meh-

rere der ungetreuen Knechte

und Arbeiter sind bereits ermittelt

und verhaftet worden, gegen

andere schwebt noch die Untersuchung.

4. 9. 1908

Festgenommen wurden gestern

Abend hierselbst der Bergmann

Adolf Busch, als er im Begriff

war, mit seiner Ehefrau nach

Belgien abzureisen. Die bereits

auf der Bahn befindlichen Effekten,

welche nach Lüttich adressiert

waren, wurden beschlagnahmt.

Busch hatte am 27.

vorigen Monats in der Wirtschaft

Sassenberg in Hörde und

dem Wirt Bindel aus Körne 130

Mark gestohlen. Das Geld ist bis

auf einen geringen Betrag von

Busch und seiner Ehefrau, welche

der Hehlerei verdächtigt

ebenfalls festgenommen wurde,

durchgebracht worden. Beide

traten heute, anstatt der Reise

nach Belgien, eine solche mit

zwei Polizeibeamten nach Dortmund

an. Busch ist geständig.

8. 9. 1908

Aus Veranlassung seiner Pensionierung

und seines Ausscheidens

aus dem städtischen Dienst

ist dem Polizeisergenten Friedrich

Kissing hierselbst, das Allgemeine

Ehrenzeichen verliehen

worden.

18. 9. 1908

Eine resolute Frau ist eine hier in

der Wilhelmstraße wohnende

Ungarin. Von einem ihrer

Landsleute wurde sie beschuldigt

Eier aus einem Spezereigeschäft

entwendet zu haben. Aus

Ärger hierüber lauerte sie dem

betr. Mann auf, fasste ihn, warf

ihn auf die Erde und vermöbelte

den Mann derartig, dass er sich

in ärztliche Behandlung begeben

mußte.

25. 9. 1908

Folgendes Schreiben an einen

Heiratsvermittler ist uns durch

einen glücklichen Zufall in die

Hände geraten : „Geehrter Herr !

Können Sie mir vielleicht eine

Frau besorgen mit 100.000 Mark

Vermögen Mitgift. Wenn sie

auch buckelig ist, macht nichts,

wenn sie nur Geld hat. Achtungsvoll....Unterschrift.“

Hoffentlich wird dem Mann, bei

dem die Frau anscheinend Ne-

bensache ist, recht bald geholfen.

29. 9. 1908

In vergangener Nacht gegen 12

½ Uhr ertappte der Flurhüter

Trost den Bergmann Heinrich B.

dabei, wie er sich in einem

Kappsfeld an der Limbeckerstraße

zu schaffen machte, um Kappus

zu stehlen. Wegen mangels

der Legitimation mußte er hierfür

eine Nacht im Polizeigewahrsam

Unterkunft nehmen.

1.10. 1908

Auf der sehr abschüssigen Strecke

Berghofen-Hörde wurde

heute Abend eine Frau überfahren.

Der Unglücklichen gingen

beide Räder des Wagens über die

Brust. Der Wagen mußte hoch

gehoben werden, weil die Freu

festsaß in dem Getriebe. Als

man sie befreit hatte, holte sie

noch einmal Atem und war

dann tot.

9. 10. 1890

Der Bergmann Franz Diederis

aus Hörde schlug am 2.3.1890

dem Stellmacher Josph Maree in

einem Streit mit einer Zaunlatte

auf den Kopf, wofür er heute 2

Monate Gefängnis erhielt.

10. 10. 1890

Gestern Nachmittag fuhr der

Kaufmann Herr K. von hier mit

einem Veloiped nach Schwerte.

In der B’schen Wirtschaft im

Schwerter Walde kehrte er ein.

Dort saßen zwei junge Bergleute

von der Pariser Straße (?) in angeheitertem

Zustande. Einer von

diesen beiden sprach fortwährend

davon, sich noch heute das

Leben nehmen zu wollen. Schon

seit gestern Morgen habe er diesen

Vorsatz gehabt, derselbe sei

aber noch nicht zur Ausführung

gelangt. Beim Abschied ließen

sich die beiden noch eine halbe

Kanne in ihr Kaffeegeschirr geben

und gingen dann – ohne zu

zahlen. Der Lebensmüde aber

rief zurück: „Leben Sie wohl,

Frau B.! Holen Sie sich die 1,70

M., die ich Ihnen schulde, im

Himmel wieder. Herr K. fuhr

nun nach Schwerte. Auf seinem

Rückwege sah er den Lebensmüden,

der nun vollständig betrunken

schien, unterhalb des Freischützes,

also ¼ Stunde hinter

seinem Wege nach Hause im Gebüsch

verschwinden. Kurz dar-


auf fiel ein Schuß und die betreffende

Person fiel zur Erde.

Liebesgram soll, wie er sich ausgedrückt

hatte, das Motiv zur

That gewesen sein. Ob die Kugel

nun tödlich gewesen ist, konnten

wir leider nicht erfahren.

10. 10. 1906

Verschmelzung des Hörder

Bergwerks- und Hüttenvereins

mit der Phönix Aktiengesellschaft

für Bergbau und Hüttenbetrieb.

11.10. 1833

Mittags 1 Uhr, seine Königliche

Hoheit Kronprinz Wilh. von

Preußen auf der Durchreise. Seine

Königliche Hoheit geruhte

anzuhalten und die Huldigungen

des Stadtvorstandes, der

Geistlichkeit, der Beamten und

der Einwohner huldreich anzunehmen.

11. 10. 1908

Heute Vormittag gegen 9 Uhr

ereignete sich auf der Zeche

„Schürbank“ ein schweres Grubenunglück.

Durch unerwarteten

Gebirgsdruck ging eine Strecke

im neuen Flöz auf der 600

Meter-Sohle plötzlich zu Bruch.

Vier Bergleute gerieten unter die

Kohle, davon wurden drei, die

Hauer Kaspari, Jankowiak und

Bromm tot geborgen. Die vierte

Person, ein Schlepper, wurde

leicht verletzt.

13. 10. 1908

Wegen Urkundenfälschung und

Diebstahls hatte sich der Arbeiter

Johann Ewers aus Hörde zu

verantworten. Der Mann war

auf dem Hochofengelände damit

beschäftigt, Schutt abzuladen,

der von dem Fuhrunternehmer

Emil Kötter fortgefahren wurde.

In diesem Schutt befanden sich

auch Eisen, Messing und Bleiteile,

die der Angeklagte auslas und

nachher bei einem Altwarenhändler

verkaufte. Da letzterer

aber die alten Metalle nur gegen

Axel M. Mosler - ein erfolgreicher

Fotograf aus Dortmund

Axel M. Mosler ist ein Dortmunder

- durch und durch. Er wurde

in Dortmund geboren und studierte

hier an der Fachhochschule

Fotografie. Er lebt und arbeitet

Axel M. Mosler

heute als freischaffender Künstler

in Lücklemberg. Seit 1988 widmet

er sich der Erarbeitung von zahlreichen

Bildbänden im klassischen

Panorama-Format, der Gestaltung

von Kalendern und

themenbezogenen Fotoserien sowie

Ausstellungen im In-und

Ausland. Seine zahlreichen, aben-

teuerlichen Reisen führten ihn in

die unterschiedlichsten Länder

und Orte der Welt. Seit einigen

Jahren hat Mosler, sonst immer

mit analoger Kamera unterwegs,

die digitale Fotografie und die

Möglichkeiten der Fotobearbeitung

am PC für sich entdeckt. Als

Mitglied des Westfälischen

Künstlerbundes Dortmund organisiert

er mit den beteiligten

Künstlerkollegen Ausstellungen

in der „Galerie auf Zeit“. Die Dauer

einer Ausstellung beträgt ca. 2

Monate und findet in wechselnden,

leerstehenden Dortmunder

Geschäftsräumen statt. Ab Oktober

wird voraussichtlich wieder

eine neue Räumlichkeit gesucht,

um interessierten Besuchern

Kunst zu präsentieren und näher

zu bringen. Die Kunstrichtungen

gehen von der Malerei, Bildhauerei,

Fotografie über Zeichnungen,

Skulpturen bis zur Objektart.

Vorzeigung eines Scheines kaufen

wollte, fertigte der Angeklagte

solche an, und versah sie

mit dem Namen des Fuhrunternehmers

Kötter.

Ewers war im vollen Umfang geständig

und wurde zu einer Gefängnisstrafe

von 1 Woche wegen

Urkundenfälschung

bestraft, Der Diebstahl wurde

als nicht erwiesen erachtet.

15. 10. 1908

Gestern Abend fiel hier ein

Handwerksbursche, der dem

Wirt B. zwei Messer stahl,

gründlich herein. Derselbe wurde

nach einer gründlichen

Tracht Prügel eingelocht und

dürfte seine Sucht auf Messer

längere Zeit einbüßen.

17. 10. 1903

Aus Anlass des Besuches des

Herrn Regierung-Präsidenten

Dr. Freiherr von Coels aus Arnsberg

und der neuen Brücke über

dem hiesigen Bahnhof finden

am Sonnabend, dem 17. Oktober

1903 folgende städtische Festlichkeiten

statt. a) Nachmittag 4

¼ öffentlicher Festakt auf der

Brücke b) Abends 5 ½ Uhr Festessen

in der Aula des Progymnasiums.

Für das Festessen ist der Preis

des trockenen Konvents auf 4

Mark festgesetzt... Wir laden

unsere Mitglieder zur Teilnahme

an den obigen Festlichkeiten

hierdurch ergebenst ein und bitten,

an dem genannten Festtage

die Häuser zu beflaggen.

7


Mitt Januar besuchten 30 Interessierte

aus Dortmund-Hörde

auf Einladung der Landtagsabgeordneten

Claudia Mid-

dendorf den nordrhein-westfälischen

Landtag. Die Fahrt

nach Düsseldorf wurde von

Friedhelm Hendler, Mitglied

des Seniorenbeirates in Hörde,

organisiert.

Anfang Februar ging die Reise

für ca. 50 Mitglieder der Orsunion

Kirchhörde und des Sozialverbands

VdK Orsverband

Hörde nach Düsseldorf.

Zunächst verfolgten die Gäste

die Debatten der laufenden

8

Besuchergruppen aus Dortmund-Hörde

und Kirchhörde zu Gast im Landtag

HIER ENTSTEHT ZUKUNFT!

Wir bieten unseren Mitgliedern „gute Adressen“; attraktive

Mietwohnungen zu moderaten Nutzungsgebühren.

Investitionen in Neubaumaßnahmen, Modernisierung und

Instandhaltung, deren Jahresvolumen weit über dem Branchendurchschnitt

liegt, steigern die Wohn- und Lebensqualität in

unseren rund 11.500 eigenen Wohnungen nachhaltig.

In unserer genossenschaftseigenen Spareinrichtung besteht

darüber hinaus die Möglichkeit, vergleichsweise sichere Spareinlagen

mit lukrativer Verzinsung zu tätigen.

Kampstraße 51 · 44137 Dortmund

Telefon: 02 31/18 20 30

www.sparbau-dortmund.de

Plenarsitzung von der Besuchertribüne

aus. Im Anschluss

hatten sie dann die Gelegenheit,

mit der CDU-Wahlkreis-

Mitte Januar begrüßte die Landtagsabgeordnete Claudia Middendorf (3.v.r.)

zahlreiche Besucher aus Hörde

abgeordneten Claudia Middendorf

in persönlicher Runde

zu sprechen.

Middendorf stellte ihre politische

Arbeit vor und diskutierte

mit den Teilnehmern vor

allem schul- und familienpolitische

Themen.

Auch Dortmunder Fragen wie

die derzeitige Finanzsituation

der Stadt oder die Diskussion

um die Bürgermeisterwahl

standen auf der Tagesordnung.

Schauspieler Ralf Möller besuchte

Hauptschule in Hörde

Rüttgers und Sommer im Schlepptau

Es herrscht dichtes Gedränge in

der Aula der Hauptschule Hörde

(HSH) an der Stettiner Straße, als

drei prominente Gäste den Raum

betreten und für ein paar Stunden

ein wenig Glamour in die triste

Umgebung der Schule bringen.

Hollywood-Star Ralf Möller ist

hier, um mit seiner Kampagne

„Starke Typen lernen fürs Leben“

dem schlechten Ruf der Hauptschulen

- insbesondere in NRW -

entgegenzutreten.

„Schülerinnen und Schüler an

Hauptschulen sind verunsichert

und trauen sich nicht viel zu“, beschreibt

die stellvertretende Schulleiterin

Johanna Schlumbom die

Auswirkungen des schlechten Rufes

der Hauptschule. Doch die

Auswirkungen zeigen sich auch

auf der anderen Seite; denn Unternehmen

ließen sich oftmals abschrecken

und gäben Hauptschulabsolventen

erst gar keine Chance.

Doch heute ist alles anders: die

Schülerinnen und Schüler der

HSH zeigen während der Veranstaltung,

die von Katharina Gast

Brücherhofschule: Klassentreffen nach 50

Jahren mit dem Klassenlehrer

Zu einem Klassentreffen nach

50 Jahren kamen 23 ehemalige

Schülerinnen und Schüler des

Entlassjahrgangs 1959 zusammen.

Gekommen war auch der

frühere Klassenlehrer Friedrich

Bangert. Es gab natürlich

Klassenlehrer (links vorne im Bild) und seine Ehemalige Klasse

viel zu erzählen, denn das letzte

Mal hatte man sich zuletzt

vor mehr als 20 Jahren gesehen.

Im Mittelpunkt der Erinnerungen

standen der Bau des Riesen-Globus,

der auch heute

vom Tigerenten-Club moderiert

wird, große Talente beim Musizieren,

beim Sport und beweisen, dass

sie nicht auf den Mund gefallen

sind. Selbstbewusst präsentieren

sie ihr Können am Saxophon, an

„Es gibt keine Rolltreppe zum Erfolg!“

Ralf Möller und Moderatorin

Katharina Gast

der Klarinette sowie im Umgang

mit dem Diabolo und ernten dafür

reichlich Applaus.

Den ausführlichen Artikel und

eine Fotostrecke finden Sie unter:

www.in-stadtmagazine.de/hoerde

noch den Eingangsbereich der

Brücherhofschule beherrscht

und die Singspiele, die der musisch

sehr interessierte Klassenlehrer

eingeübt hatte.

Die weiteste Anreise der Teilnehmer

hatte Gerd Heinrich zu

bewältigen:

Er kam aus Luckenwalde zum

Treffen in die Gaststätte „Alter

Godekin“ in Wellinghofen.

Die Organisation des Treffens

lag in den bewährten Händen

von Peter Pfeiffer.


RAMSÖ Sonnenschirm.

Mit Schraubbefestigung für

Balkongeländer. Ø 140 cm,

95 cm hoch.

Verschiedene Farben.

7.99

SOMMER

ZUM SOFORT MITNEHMEN!

JETZT IN DEINEM IKEA DORTMUND. KOMM VORBEI.

SVÄVA Schaukel.

100% Polyester,

Gestell Stahl. Ø 92 cm,

160 cm hoch. Max. Belastung

70 kg. Rot/schwarz.

IKEA PS VÅLLÖ.

Gießkanne.

1,2 l. Kunststoff.

Verschiedene Farben.

0.99

39.99

19.99

Goldfruchtpalme.

Ca. 120 cm hoch.

SOLIG Solarleuchte

mit Pfahl.

Als Außenbeleuchtung

zugelassen.

Aluminium/Kunststoff.

9.99/St.

79.-

ÄPPLARÖ Klapptisch.

Bietet 2-4 Personen Platz.

Besonders gut für außen geeignet.

Massive Akazie. 20-133x62 cm, 71 cm hoch.

Solarzellen wandeln Sonnenlicht in elektrische

Energie um. Kein Anschluss an die Steckdose

notwendig.

12.99/St.

SOLIG Solarleuchte.

Als Außenbeleuchtung zugelassen.

ABS Kunststoff. Blau, weiß oder rot.

29.-

ÄPPLARÖ Klappstuhl.

Massive Akazie. 45x58 cm,

87 cm hoch.

HÅLLÖ Stuhlkissen. 100% Baumwolle,

40x40 cm. Verschiedene Farben.

8.99/St.

ÖSTLIG Übertopf.

Kunststoff. Ø 32 cm,

32 cm hoch.

Hell- oder dunkelgrau.

14.99/St.

IKEA Dortmund, Borussiastr. 120, 44149 Dortmund. Weitere Infos und Angebote unter www.IKEA.de/Dortmund

Telefon 01 80/5 35 34 35 Festnetzpreis € 0,14/Min.; Mobilfunkpreise abweichend, ab 1.3.2010 höchstens € 0,42/Min.)

Öffnungszeiten: Mo.-Do. und Sa. 10-21 Uhr, Fr. 10-22 Uhr, Restaurant ab 9.30 Uhr geöffnet.

© Inter IKEA Systems B.V. 2010

9


In Dorstfeld soll ein Park einem

Supermarkt geopfert werden, obwohl es 100m

entfernt eine geeignete Immobilie gäbe

Ein Gespräch mit Claus Bunte (Prokurist beim Spar-

und Bauverein) zum „Park im Ort“

Seit Jahren schwelt im Stadtteil

Dorstfeld ein Konflikt zwischen

Politik und Verwaltung auf der einen

und der Bürgerinitiative

„DorstfeldAktiv“ auf der anderen

Seite.

Stein des Anstoßes ist ein Parkgrundstück,

das einem REWE-

Markt zum Opfer fallen soll. Begründet

wird dies mit dem

Masterplan Einzelhandel, der alle

800m einen Nahversorger vorschreibt.

Einen solchen gab es viele

Jahre am Wilhelmplatz im Herzen

von Altdorstfeld. Dieser

musste jedoch vor knapp einem

Jahrzehnt die Segel streichen, da

ihm von der örtlichen Politik einstimmig

die Grundlagen eines

wettbewerbsfähigen Umfeldes -

Parkplätze und gute Erreichbarkeit

- entzogen wurden. Um die

derzeitige Situation genauer zu

betrachten, trafen wir uns mit

Claus Bunte, dem Prokuristen des

Spar- und Bauvereins und sprachen

mit ihm über die Möglich-

10

keit in Dorstfeld einen Vollversorger

anzusiedeln, über die Fehler

von Verwaltung und Politik sowie

über eine generelle Belebung des

Stadtteils. Beim Spar- und Bauverein

handelt es sich um einen

der größten Vermieter in ganz

Dortmund. Mit 11.500 Wohnungen

im Bestand stellt er zudem

mit Abstand die größte Genossenschaft

dar. Zu diesem Bestand

zählen auch mehrere Immobilien

in Altdorstfeld, insbesondere im

Umfeld des Wilhelmplatzes. Und

hier auch das Gebäude, das über

viele Jahre hinweg einen Vollversorger

beherbergte – zunächst einen

Coop, später einen Edeka. Die

Dorstfelder Bevölkerung nutzte

diesen Vollversorger dankbar,

hatte sie doch einen Ort in der

Nähe, an dem man sämtliche Produkte

des täglichen Bedarfs kaufen

und soziale Kontakte pflegen

konnte – ein Ort voller Leben.

Vollversorger ade!

Doch eines Tages hatte die Stadt

Dortmund folgende Idee: der Wilhelmplatz

sollte zu einer Ruhezone

umfunktioniert werden! Tolle

Idee, oder? Mitnichten! Denn der

Wilhelmplatz bot dem damaligen

Vollversorger rund 70 Parkplätze.

Diese sollten kurzerhand entfernt

werden. Ein Parkplatz mit rund

50 Einstellplätzen und eine Tiefgarage

auf der Rückseite des Gebäudes

konnten diesen Verlust

nicht kompensieren, da diese

nur über einen Aufzug zu

erreichen waren. Dieser

Aufzug wurde aber

leider von unang

e n e h m e n

Zeitgenossen

als Toi-

lette missbraucht und schreckte

potentielle Kunden ab. Mittlerweile

wird ein solcher Ort gerne

als Angstraum bezeichnet. Darüber

hinaus wurde die Zufahrt zu

diesem Parkplatz be- bzw. verhindert,

indem der angrenzende

Dorstfelder Hellweg abgebunden

und zu einer Einbahnstraße umgewidmet

wurde. Das Ende vom

Lied war folglich der Weggang

von Edeka und eine Verödung des

Umfeldes am Wilhelmplatz.

Nach zwei Jahren Leerstand erhielt

der Spar- und Bauverein im

Jahre 2003 dann eine Anfrage von

Kik und Tedi. Diese legten ein

Konzept vor, das eine gemeinsame

Anmietung vorsah. „Das war

keine Traumlösung, aber es kam

endlich wieder Leben in die Immobilie“,

beschreibt Claus Bunte

seine damaligen Gefühle. „Wir

denken in erster Linie an unsere

Mieter und wollen für sie ein lebenswertes

Umfeld. Und ein Vollversorger

würde dies natürlich

verbessern!“ Es müsse eine fußläufige

Versorgung vorhanden

sein, aber ein unattraktiver Mieter

sei besser als ein Leerstand, so

Bunte weiter. Dass Kik und Tedi

die Versorgungs-Situation am

Wilhelmplatz nicht entscheidend

verbessern und erst recht nicht

zur Attraktivierung von Altdorstfeld

beigetragen haben, dürfte klar

sein.

„DorstfeldAktiv“ wurde vom

Gewerbeverein ungerechtfertigt

der Lüge bezichtigt

Nun wehrt sich die Bürgerinitiative

„DorstfeldAktiv“ seit einigen

Jahren mit Erfolg gegen die Ansiedlung

eines REWE-Marktes im

Park auf dem ehemaligen so genannten

Frerich-Gelände – in unmittelbarer

Nachbarschaft einer

Grundschule und nur etwa 100m

vom Wilhelmplatz entfernt - und

kämpft gleichzeitig für eine Wie-

derbelebung des Wilhelmplatzes.

Neben vielen kreativen Aktionen,

die von den Mitgliedern der Bürgerinitiative,

allen voran Helmut

Kleinfeld und Dr. Hans Fuß,

durchgeführt wurden, wie z. B.

das Pflanzen von Bäumen und

Frühlingsblumen, sammelte man

über 2.500 Unterschriften für den

Erhalt des Parks. Ein beliebtes Argument

der REWE im Park-Befürworter

war stets, dass die Immobilie

am Wilhelmplatz nicht

zur Verfügung stünde.

Dies hat sich aber nun geändert:

Nachdem Kik seinen Teil des Gebäudes

leer gezogen hatte, kam es

mit Tedi zu einer Veränderung


des Vertrages. Dieser war bislang

lediglich einseitig von Tedi kündbar,

nun besteht beidseitig die

Möglichkeit, den Kontrakt kurzfristig

zu beenden. „Wenn sich ein

Interessent findet, der das gesamte

Objekt mieten möchte, steht es innerhalb

weniger Monate zur Verfügung“,

so Claus Bunte. „Der

Spar- und Bauverein hat mit einer

ganzen Reihe von Interessenten

gesprochen.“ Immer wieder sei es

zu Kontakten mit diversen Einzelhandelsunternehmen

gekommen.

Gescheitert seien diese jedoch

stets am Thema Parkplätze.

Am weitesten gediehen waren solche

Verhandlungen mit Edeka. Im

Herbst 2008 begannen diese sehr

positiv verlaufenden Gespräche

mit dem Einzelhandelsunternehmen.

Bis zum Februar 2009 - da

zog Edeka seine Zusage plötzlich

zurück. Mit der Begründung, der

Vorstand habe kein grünes Licht

gegeben. Da der Expansionsleiter

jedoch mit Legitimation des Vorstandes

verhandelt hatte, wurde

Claus Bunte durch die unerwartete

Absage sehr überrascht. „Ich

war voller Zuversicht, da die Verhandlungen

schon sehr in die Details

gegangen waren“, betont

Bunte. „Der Spaten kann bald in

den Boden gehen“, lautete seine

Einschätzung, die Vertragsunterschrift

sei nur noch reine Formsache.

Die Bürgerinitiative „DorstfeldAktiv“

hatte diese Kontakte

schon 2008 publik gemacht und

wurde dafür von Bernd Tücking,

Vorsitzender des Dorstfelder Gewerbevereins,

in einem Flugblatt

scharf attackiert und sogar der

Lüge bezichtigt. Der Gewerbeverein

selber habe „alle namhaften

Lebensmittelgroßhandlungen

kontaktiert und besucht“, hieß es

in dem Flugblatt und sei dabei auf

keinerlei Interesse gestoßen. Die

Behauptung von DorstfeldAktiv,

es gäbe Interessenten, sei eine

Lüge.

Spar- und Bauverein rollt Nachmieter

den roten Teppich aus

Mit Edeka war sogar das leidige

Thema Parkplätze schon gelöst

worden. Gemeinsam hatte man

Pläne für ein Parkdeck auf der

Rückseite des Gebäudes entwickelt.

Um einen Vollversorger als

Nachmieter gewinnen zu können,

hätte sich der Spar- und Bauverein

an allen Investitionen beteiligt!

„Wir lassen mit uns über alles reden,

um an einen Vollversorger zu

vermieten.“ Kurzum: dem Nach-

mieter wird am Wilhelmplatz der

rote Teppich ausgerollt! Aber

ohne die Parkplatzproblematik zu

lösen, wird es wohl schwer werden,

einen Vollversorger am Wilhelmplatz

anzusiedeln. Die Aussage

der Stadt gegenüber

„DorstfeldAktiv“, „Bringen Sie

uns einen Vollversorger als Nachmieter,

dann stellen wir die Planungen

zur Parkbebauung ein“,

ist offenbar nichts als warme Luft.

Der Spar- und Bauverein ist von

der mangelnden Hilfe der Stadt

überrascht und verärgert. „Es ist

doch in sich vollkommen widersinnig,

was dort passiert. Der Wilhelmplatz

wird beruhigt, um einen

Erholungsort zu schaffen. Auf

der anderen Seite soll dann ein

Park schräg gegenüber, also eine

vorhandene Erholungsfläche, zerstört

werden!“ Der Niedergang

Altdorstfelds ist laut Claus Bunte

Claus Bunte und unser Redakteur vor der Immobilie auf dem

Wilhelmplatz in Unterdorstfeld

hausgemacht. „Der Beginn liegt

bei der Parkplatzvernichtung am

Wilhelmplatz und der Abbindung

des Dorstfelder Hellwegs!“ Heute

fänden sich im Zentrum von Altdorstfeld

überwiegend Spielhallen

und Ramschläden.

Dementsprechend hat der Spar-

und Bauverein zwei Wünsche an

die Stadt: Einerseits, „dass die

Parkplätze auf dem Wilhelmplatz

wieder eingerichtet werden!“ und

andererseits die Rücknahme der

Abbindung des Dorstfelder Hellwegs

und die damit verbundene

Öffnung zur Rheinischen Straße,

um für mehr Käufer erreichbar zu

sein. „Das bedeutet nichts anderes,

als die Schaffung eines wettbewerbsfähigen

Umfeldes!“

Wird Altdorstfeld

zum Friedhof?

Doch das Gegenteil scheint der

Fall zu sein. Denn der SPD-Ortsverein

Unterdorstfeld – der mittlerweile

unter dem Namen Altdorstfeld

firmiert – möchte auch

noch die restlichen 15 Parkplätze

am Wilhelmplatz, darunter einige

Parkplätze für behinderte Menschen,

entfernen lassen. Claus

Buntes Meinung dazu ist eindeutig:

„Man kann auch einen Friedhof

aus dem Wilhelmplatz machen.

Aber ein Friedhof ist kein

Instrument zur Belebung von

Dorstfeld.“

Für den Spar- und Bauverein sieht

die jahrelange Hängepartie so aus,

als solle der REWE im Park mit

aller Gewalt doch noch realisiert

werden. „Wir sind deshalb dabei,

auch in andere Richtungen zu planen“,

so Claus Bunte. „Es gab und

gibt auch Anfragen bzgl. anderer

Nutzungen.“

Bedenkt man dies alles, stellt sich

für den mitdenkenden Bürger die

Frage, warum die Stadt Dortmund

die Planungen für den

REWE im Park nicht beendet und

sich stattdessen dafür stark macht

den REWE am Wilhelmplatz anzusiedeln.

Dorstfeld hätte dann

endlich wieder einen Vollversorger

und könnte seinen Park behalten!

„Es könnte so einfach sein“,

sang Herbert Grönemeyer, „ist es

aber nicht!“

11


Darmtumoren stellen die zweithäufigste

Krebserkrankung in

Deutschland dar. Männer und

Frauen sind gleichermaßen betroffen.

Die Zahl der jährlichen

Neuerkrankungen liegt bei ca.

70.000; knapp jeder dritte Patient

stirbt daran. Diese Zahlen sind

umso dramatischer, da ein Darmkrebs

im Gegensatz zu vielen anderen

Krebserkrankungen nahezu

vollständig verhindert bzw.

geheilt werden kann, wenn er

rechtzeitig erkannt wird.

Darmtumoren zeigen ein sehr

langsames Wachstum. Sie können

viele Jahre unbemerkt immer größer

werden, ohne dass sie Symptome

verursachen. Ein Darmtumor

entwickelt sich also niemals plötzlich,

sondern immer aus einer

Vorstufe, den sog. Polypen. „Solche

Polypen lassen sich mit einer

einfachen Darmspiegelung erkennen

und ohne Operation direkt

mit dem Endoskop abtragen“, erklärt

Dr. Jörn-Eike Scholle, Chefarzt

der Inneren Medizin am Ev.

Krankenhaus Lütgendortmund.

„So wird verhindert, dass ein

Darmkrebs überhaupt entsteht.“

Darmspiegelung auch im

Dämmerschlaf möglich

Allein die Vorstellung einer

Darmspiegelung, die im medizinischen

Fachjargon als Koloskopie

bezeichnet wird, löst jedoch

bei den meisten Menschen Angst

aus. „Noch bis vor einigen Jahren

12

Neuer Caritas-Wegweiser erschienen

Seit Anfang des Jahres

liegt das Heft KON-

TAKTE 2010 vor, der

Caritas-Weg weiser

mit allen Adressen des

C a r i t a s verba n d e s

Dortmund e.V., der

Caritas-A ltenhilfe

Dortmund GmbH,

der caritativen Fachverbände

und Kooperationspartner.

KON-

TAKTE 2010 ist ein

hilfreiches Adressver-

zeichnis für alle

hauptberuflichen und

ehrenamtlichen Mit-

arbeiterinnen und

Mitarbeiter im caritativen

Dienst und ist

erhältlich im Caritas

Service Center, Wißstraße

32 sowie an der

Information des Katholischen

Centrums,

Propsteihof 10. Weitere

Infos unter www.

caritas-dortmund.de

Darmkrebs – Früherkennung rettet Leben

war diese Untersuchung tatsächlich

noch recht unangenehm und

teilweise auch schmerzhaft“, weiß

Dr. Scholle. „Die heutigen Methoden

sind aber sehr komfortabel

und für den Patienten nicht mehr

belastend.“ Moderne Endoskope

sind weich, biegsam und nicht dicker

als ein kleiner Finger. An der

Dr. Jörn-Eike Scholle leitet die

Innere Abteilung am Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund seit Januar 2010.

Seine Schwerpunkte liegen in der

Gastroenterologie sowie in der

Diabetologie

Spitze befindet sich eine kleine

Kamera, mit der der Arzt jeden

einzelnen Abschnitt des Dickdarms

stark vergrößert einsehen

kann. Finden sich Polypen, können

diese in der gleichen Sitzung

mithilfe des Endoskopes entfernt

werden. Die Untersuchung kann

auf Wunsch auch im Dämmer-

Anzeige

CJD KINDERWERKSTATT

Helferinnen und Helfer gesucht

Immer mehr

Eltern nutzen

die Angebote

der Kinderwerkstatt im

CJD Dortmund. Das ist auch deshalb

nicht verwunderlich, weil das

ganzheitliche CJD-Konzept vielfältige

und sehr unterschiedliche

Programme und Projekte anbietet,

d. h. für verschiedene Bedürfnisse

der Familien oder der Kinder

wird im CJD etwas angeboten

oder – wenn noch nicht vorhanden

– entwickelt. So können Kinder

z. B. auswählen aus den Sportkursen

oder aus den

Beratungs- und Trainingsangeboten

für die eigene Gesundheit (z.

B. Asthma-Schulungen). Für die

neuartige Nachmittagsbetreuung

schlaf erfolgen, so dass man sie

nicht bewusst miterlebt. „Diese

Alternative wählen die meisten

unserer Patienten“, weiß der Chefarzt.

„Rechtzeitig erkannt ist der

Dickdarmkrebs in den allermeisten

Fällen heilbar. Der Vorsorge

kommt also eine sehr große Bedeutung

zu, die leider immer noch

viel zu wenige Menschen nutzen.“

Gesetzlich versicherte Patienten

haben ab einem Lebensalter von

55 Jahren Anspruch auf eine Vorsorge-Koloskopie,

die nach 10

Jahren wiederholt wird, sofern

kein Befund vorliegt.

Risikofaktoren

Wesentliche Risikofaktoren für

die Entwicklung eines Darmkrebses

sind fettreiche Ernährung,

Übergewicht, Diabetes mellitus

und chronisch-entzündliche

Darmerkrankungen wie Morbus

Crohn und Colitis ulcerosa. Bei

Morbus Crohn ist die Gefahr, an

Darmkrebs zu erkranken, deutlich

erhöht; bei der Colitis ulcerosa

muss sogar von einem noch

höheren Risiko ausgegangen werden.

Auch Patienten, in deren Familie

Darmkrebs vorkommt, zählen

zu den Risikogruppen. Sie

erkranken häufiger und oftmals

auch in früherem Alter als solche

ohne familiäre Vorbelastung. In

solchen Fällen empfiehlt sich eine

frühzeitige Darmspiegelung. Zu

den typischen Symptomen eines

werden freiwillige Helferinnen

und Helfer gesucht, die z. B. an einem

oder zwei Nachmittagen in

der Woche mit den Grundschulkindern

gemeinsam ganzheitlich

lernen (kognitiv-intellektuell, sozial,

emotional). Falls Sie Interesse

haben, melden Sie sich bei Dr.

Horst Röhr, Telefon 0231 / 96 91-

112 oder per E-Mail: horst.roehr@

cjd.de . Für den Ausbau der CJD

Kinderwerkstatt werden darüber

hinaus Zeitkräfte aus den Fachbereichen

Psychologie und Heil-

und Sonderpädagogik gesucht,

die sowohl etablierte Konzepte

übernehmen sollen, von denen

aber auch die Weiterentwicklung

neuer Aufgabenbereiche erwartet

wird.

Darmtumors zählen Blut im

Stuhl, Bauchkrämpfe, Wechsel

zwischen Durchfällen und Verstopfung

oder unerklärliche Gewichtsabnahme,

Appetitlosigkeit

oder Müdigkeit. „Mit solchen Beschwerden

sollte man sich unbedingt

an einen spezialisierten

Arzt wenden, um die Ursachen

abklären zu lassen“, betont Dr.

Scholle. Bei der Diagnose Darmkrebs

ist eine umgehende Therapie

notwendig, die von Art und

Ausdehnung der Erkrankung abhängt.

Zentraler Bestandteil der

Behandlung ist die Operation mit

vollständiger Entfernung des Tumors

und der anhängenden

Lymphknoten. Im fortgeschrittenen

Stadium sind ggf. auch Strahlen-

und / oder Chemotherapie

notwendig.

Klinik für Innere Medizin am Ev.

Krankenhaus Lütgendortmund:

Tel. 0231 / 6188-298

Infotelefon Darmkrebs:

Am Donnerstag, 11. März 2010

bietet das Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund eine Experten-Hotline

an. In der Zeit von

16.00 bis 18.00 Uhr stehen internistische

und chirurgische

Experten am Telefon Rede und

Antwort. Sollte keine Leitung

frei sein, so rufen wir gerne zurück.

Tel. 0231-6188-298 (Innere Med.);

Tel. 0231-6188-248 (Chirurgie)


Das neue Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio:

Vier Jahreszeiten, vier Personen

Mit dem neuen Cabrio ergänzt

Mercedes-Benz die erfolgreiche E-

Klasse-Familie um eine besonders

attraktive und emotionale Versi-

on. Der offene Zweitürer, der am

27. März in der Niederlassung

Dortmund/Unna/Lünen vorgestellt

wird, bietet dank seines klassischen

Stoffverdecks ein stilreines

Cabrio-Gefühl. Von der Seite

fasziniert das neue Modell mit

klaren Proportionen und einer lupenreinen

Cabrio-Silhouette. Getreu

dem Motto „Vier Jahreszeiten,

vier Personen“ stand die

Ganzjahrestauglichkeit ganz oben

im Lastenheft der Entwickler.

Binnen 20 Sekunden lässt sich das

Verdeck vollautomatisch öffnen

und schließen – und zwar sogar

während der Fahrt bis zu einer

Geschwindigkeit von 40 km/h.

Das Cabrio-Dach findet in einer

Verdeckwanne hinter der Rückwand

Platz. Ein schwenkbares

Rollo trennt Verdeckwanne und

Kofferraum voneinander.

Eine Durchlade ist serienmäßig.

Zur Serienausstattung des neuen

Cabrios gehört auch eine mechanische

Ein- und Ausstiegshilfe für

die Fondpassagiere, die Fachleute

mit dem Begriff „Easy-Entry-System“

bezeichnen.

Neue Motoren,

geringer Verbrauch

Eine Vorreiterrolle übernimmt

das neue E-Klasse Cabrio ebenso

auf dem Antriebssektor: Die neuen

Diesel- und Benzin-Direkteinspritzer

kombinieren Effizienz mit

souveräner Leistungsentfaltung.

Mit cw 0,28 setzt das Cabriolet einen

Bestwert unter seinesgleichen

und knüpft damit an die Aerody-

namik-Erfolgsgeschichte der E-

Klasse-Familie an. Die Motoren

in der Übersicht:

• E 250 CDI BlueEFFICIENCY

Cabrio: 150 kW/204 PS

• E 350 CDI BlueEFFICIENCY

Cabrio: 170 kW/231 PS

• E 250 CGI BlueEFFICIENCY

Cabrio: 150 kW/204 PS

• E 350 CGI BlueEFFICIENCY

Cabrio: 215 kW/292 PS

• E 500 Cabrio: 285 kW/388 PS

Weniger Turbulenzen:

Weltneuheit AIRCAP®

Das automatische Windschott

AIRCAP® kann auf Knopfdruck

ausgefahren werden und verringert

dann deutlich die Turbulenzen

im Innenraum des neuen

Mercedes E Klasse Cabrios. Zugleich

bietet es deutliche Handlingvorteile

gegenüber konventionellen

Winkel-Windschotts: Die

mühselige Montage entfällt, die

beiden Einzelsitze im Fond bleiben

frei, und die Seitenlinie des

Cabrios wird nicht gestört. AIR-

CAP® ist damit eine typische Mercedes-Innovation:

Funktionell,

komfortabel, elegant und sicher.

Kontakt:

Mercedes-Benz

Niederlassung Dortmund

Wittekindstraße 99

44139 Dortmund,

Tel. 0231/1202-0

www.dortmund.mercdes-benz.de

Silberpfeil zum Superzins!

Schnell sein und attraktive Angebote sichern.

• Zum Beispiel die C-Klasse inkl. Innovationspaket

u.a. mit Bi-Xenon-Scheinwerfern,

PARKTRONIC und PRE-SAFE ® Sicherheitsausstattung

• 2,99 % Sonderzins 3

für die A-, B-, C-Klasse

und den SLK

• Inzahlungnahmebonus von 2.500 € über DAT

für Ihren Gebrauchten

C 180 CGI Limousine BlueEFFICIENCY

299 €

1

monatliche Finanzierungsrate 2,3

1 Kraftstoffverbrauch innerorts/außerorts/kombiniert: 10,1–10,6/5,5–

6,2/7,1–7,8l/100km; CO 2 -Emission kombiniert: 166–181g/km. Die Angaben

beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht

Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen

verschiedenen Fahrzeugtypen. 2 Kaufpreis ab Werk 36.652,00 Euro,

Anzahlung 9.922,45 Euro, Laufzeit 36 Monate, Gesamtlaufleistung

30.000 km, effektiver Jahreszins 2,99 %, Schlussrate 17.959,45 Euro,

monatliche Finanzierungsrate 299 Euro. 3 Ein zeitlich begrenztes Finanzierungsangebot

der Mercedes-Benz Bank AG.

Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund Wittekindstraße 99, 44139 Dortmund

Mercedes-Benz Niederlassung Unna Max-Planck-Straße 5, 59423 Unna

Mercedes-Benz Niederlassung Lünen Lange Straße 100, 44532 Lünen

Tel. 02 31 12 02-481 www.dortmund.mercedes-benz.de

13


Sein erster Auftritt auf der IAA in

Frankfurt wurde vom anhaltenden

Beifall des Fachpublikums

und der Messebesucher begleitet.

Der Superb Combi, die elegante

und höchst geräumige Variante

der im vorigen Jahr eingeführten

Superb Limousine, präsentiert

sich ebenso formvollendet wie

multifunktional und bereichert

das Angebot in der Oberen Mittelklasse.

Der Superb Combi hat

dabei den Blick aufgrund höchster

Material-Qualität, sorgsamster

Verarbeitung und einem breit gefächerten

Angebot leistungsstarker

und sparsamer Motoren auch

auf höher angesiedelte Wettbewerber

gerichtet. Fünf Triebwerke,

zwei Diesel und drei Benziner,

14

Der neue ŠkodaSuperb Combi

SEINE GRÖSSE WIRD

SIE BEGEISTERN!

Abbildung zeigt Sonderausstattung

Der neue ŠkodaSuperb Combi. Erleben Sie wahre Größe und gönnen

Sie sich dieses Mehr an Platz und Komfort: z. B. mit seinem Ladevolumen

von bis zu 1.835 l und optionaler elektrischer Heckklappe

wird das Be- und Entladen zum kurzen Vergnügen. Entdecken Sie

seine Qualitäten - bei uns im Autohaus.

Wahre Größe für Passagiere und Gepäck

stehen zur Wahl. Sie bieten ein

Leistungsspektrum von 92 kW

(125 PS) bis 191 kW (260 PS). Aus-

gewählte Aggregate werden mit

DSG-Getriebe angeboten. Der

Allradantrieb mit einer Haldex-

Kupplung der vierten Generation

Autohaus Merz

Evinger Straße 29, 44145 Dortmund

Tel: (02 31) 3 99 61 31, Fax: (02 31) 3 99 61 32

vertrieb@autohaus-merz.de

www.autohaus-merz.de

AutohausMerz

Bergkamener Straße 80, 59174 Kamen

Tel: (0 23 07) 1 04 45, Fax: (0 23 07) 2 26 19

vertrieb@autohaus-merz.de

www.autohaus-merz.de

kann mit den Motoren 1,8 TSI

und 2,0 TDI CR (125 kW/170 PS)

kombiniert werden, beim 3,6 FSI

ist das variable 4x4-System serienmäßig

an Bord. Typisch für Škoda:

Der Superb Combi überzeugt mit

moderner Technik, hoher Qualität

und mit attraktivem Design

bei einem hervorragenden Preis-/

Wert-Verhältnis. Der Einstieg in

die Modellpalette des Superb

Combi beginnt bei 23.950 Euro

für den 1,4 TSI mit 92 kW (125

PS).

Das Design des Superb Combi ist

unverwechselbar. Vorn weist das

typische Škoda Gesicht mit dem

markanten Kühlergrill eindeutig

die Familienzugehörigkeit aus,

die formvollendete Heckpartie

mit dem Rückleuchten-Design in

Form eines „C“ und eine dynamische

Silhouette abgerundet durch

die serienmäßige Dachreling lassen

den Superb Combi aus dem

aktuellen Marktangebot deutlich

herausragen.

Der neue Superb Combi ist 4838

Millimeter lang, 1817 Millimeter

breit und 1481 Millimeter hoch.

Rechnet man die serienmäßige

Dachreling, die in zwei Farben

angeboten wird, dazu, beträgt die

Fahrzeughöhe 1510 Millimeter.

Mit seinem überdurchschnittlichen

Ladevolumen markiert der

Superb Combi Bestwerte: Der

Kofferraum fasst 633 Liter (603 Liter

inklusive Reserverad) – bei

umgeklappten hinteren Sitzen sogar

1865 Liter (1835 Liter inklusive

Reserverad).

Die Breite der Heckklappenöffnung

erlaubt auch das Verstauen

großer Transportgüter. Die niedrige

Ladekante von nur 600 Millimetern

Höhe über der Fahrbahn

ermöglicht ein bequemes Be- und

Entladen. Diese Daten machen

Auto-Frühling

ihn zum Meister seiner Klasse.

Der Superb Combi wäre kein

Škoda, wenn er nicht mit einer

ganzen Reihe von simply cleveren

Detaillösungen auf die Reise gehen

würde. Zum ersten Mal wird

ein Modell der Marke mit einem

schlüssellosen Zugangs- und

Start-System ausgestattet: Bei

„KESSY“ korrespondiert ein

Transponder im Schlüsselgehäuse

mit dem Sender im Fahrzeug und

entriegelt bei Berühren des Türgriffs

das Schloss. Die Verriegelung

ist ebenfalls möglich, ohne

dass Schlüssel oder Funkfernbedienung

der Zentralverriegelung

genutzt werden müssen. Der

Druck auf eine Taste am Türgriff

verriegelt die Tür. Der Motor wird

über eine Taste rechts an der

Lenksäule gestartet und abgestellt.

Ein automatisches Gepäckraumrollo

erleichtert das Beladen des

großzügigen Kofferraums. Auf

Wunsch öffnet sich die Heckklappe

elektrisch. Eine zusätzliche

Lampe im Rahmen der Klappe

beleuchtet nicht nur den Gepäckraum,

sondern auch den Boden

hinter dem Superb Combi, was die

Trittsicherheit verbessert und gegebenenfalls

vor dreckigen Schuhen

oder gar nassen Füssen

schützt. Für zusätzliches Licht

sorgt eine LED-Taschenlampe

seitlich im Kofferraum. Hier sitzt

sie in ihrer Ladestation. Dank Akku-Betrieb

ist sie stets bereit für

den mobilen Einsatz.

Entscheidet sich der Kunde für

den variablen Kofferraumboden,

lässt sich dieser bei Bedarf leicht

über die hinteren Stoßfänger ausfahren.

Das Einladen von sperrigem

Gepäck wird hierdurch wesentlich

erleichtert. Zudem sorgt

ein Ensemble aus Netzen, Haken

und Aluminiumschienen dafür,

dass empfindliches oder schweres

Gepäck während der Fahrt am gewünschten

Platz verweilt.

Nachdem Škoda Auto in der jüngeren

Vergangenheit bereits das

Qualitätsdesign demokratisiert

und dank höchst attraktiver Preise

für eine große Kundenschicht

erschwinglich gemacht hat, gelingt

mit dem Superb Combi nun

die Einführung einer in der Oberen

Mittelklasse bislang unbekannten

Ausstattungsvielfalt.


in Dortmund

„Mit dem Audi A1 betreten wir

Neuland. Er definiert eine komplett

neue Baureihe und er ist das

erste Premiumautomobil im Segment

der kleinen Kompakten.

Mit dem A1 sprechen wir ganz

neue Kundengruppen an.

Premium – oder anders gesagt

einen echten Audi – in diese Klasse

zu bringen, war für uns in der

Entwicklung eine spannende

Herausforderung. Natürlich ha-

ben wir die sehr guten Potenziale

aus dem Konzernbaukasten geschickt

genutzt. Das ist eine der

großen Stärken unseres Konzerns.

Aber dabei ist eins besonders

wichtig: Das Ganze ist beim A1

mehr als nur einfach die Summe

der Teile – und zwar in jeder Hinsicht.

Und dieses Mehr ist es, was

einen echten Audi ausmacht und

wofür auch der A1 steht.

Wir haben innovative Technologien

ganz spezifisch interpretiert

und umgesetzt. Der A1 hat alle

Gene und Eigenschaften, die uns

wichtig sind. Und deshalb ist er

dem Wettbewerb in vielen Punkten

ein ganzes Stück voraus.

Unser jüngster Audi ist emotional

und modern, und er macht Spaß,

schon auf den ersten Blick.

Das sieht man am eigenständigen,

kraftvollen Design mit den markanten

LED-Scheinwerfern und

dem sportlich fließenden Dachbogen.

Mit einer Auswahl von

vier Kontrastfarben ab Werk können

unsere Kunden ihre Wünsche

ganz individuell realisieren.

Auch im Innenraum liegt die

Qualität auf höchstem Niveau.

Dazu haben wir viele Möglichkeiten

geschaffen, mit denen der

Kunde dem A1 auch innen seinen

ganz individuellen Touch verleihen

kann. Und die Highend-Infotainmentsysteme

bietet in dieser

Michael Dick

– Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG –

über den neuen Audi A1:

Form kein anderer Hersteller.

Das Fahrwerk des A1 ist sportlich

und agil und garantiert einen

Riesen-Fahrspaß. Auch die Gewichtsverteilung,

die sehr direkte

Lenkung und die aufwändige

Abstimmung sind wichtig für

diese Dynamik und Präzision.

Gerade hier sind wir den Audi-

Weg gegangen. Ein Beispiel ist die

nach hinten verlegte Batterie für

eine günstige Achslastverteilung.

Zusätzlich machen Technologien,

wie etwa das Stabilisierungssystem

ESP mit elektronischer Quersperre,

das Handling noch präziser,

noch sportlicher und sorgen

für hohe Fahrsicherheit.

Unser A1 setzt auch bei der Effizienz

neue Maßstäbe. Wir schicken

ihn zunächst mit vier Motoren ins

Rennen, die alle Direkteinspritzung

und Turboaufladung haben.

Dieses Downsizing, also der Ersatz

von Hubraum durch Aufladung,

ist ein besonders wirksames

Mittel aus unserem Modularen

Effizienzbaukasten. Die zwei TDI

und zwei TFSI-Benziner decken

ein Spektrum von 86 bis 122 PS

ab.

Den Nutzen unseres Hightech-

Einsatzes zeigen die Leistungswerte:

Der A1 kombiniert in allen

Varianten hohe Fahrleistungen

mit geringem Verbrauch – die

Werte liegen zwischen 3,8 und 5,4

Liter pro 100 Kilometer. Der A1

mit dem geringsten Verbrauch ist

der 1.6 TDI mit 90 PS und Handschaltung.

Er emittiert pro Kilometer

nur 99 Gramm CO2. Alle

A1-Modelle haben ein Rekuperationssystem

an Bord, mit dem sie

beim Verzögern Energie zurückgewinnen

und in der Batterie

speichern. Alle Motoren mit einem

Start-Stop-System gekoppelt.

Beim 1.2 TFSI trägt zusätzlich ein

neues Thermomanagement zum

niedrigen Verbrauch bei.

Effizienz ist für Audi immer auch

Hightech. Deshalb haben wir auf

Wunsch ein Doppelkupplungsgetriebe,

die Siebengang S tronic an.

Es schaltet genauso komfortabel

wie sportlich schnell. Und es lässt

sich automatisch oder manuell be-

dienen, auf Wunsch auch mit

Schaltwippen vom Lenkrad aus.

Dabei macht es richtig viel Spaß

und reduziert mit seinem hohen

Wirkungsgrad den Verbrauch

noch weiter. Effizienz ist für uns

immer ein Gesamtfahrzeug-Thema.

Deshalb spielen auch das

niedrige Karosseriegewicht, die

elektro-hydraulische Lenkung

und der Bordcomputer mit Effizienzprogramm

wichtige Rollen bei

der Gesamtperformance des A1.

Der geballte Einsatz moderner

Technologien verleiht unserem A1

in der kompakten Klasse seine

Ausnahmestellung.“

Audi

Möchten Sie zu den

ersten gehören?

Infos anfordern unter

A1@huelpert.de

Der neue Audi A1.

Der nächste große Audi.

Audi Zentrum Dortmund

Hülpert AZ GmbH

www.audizentrum-huelpert.de

Hülpert am Phoenixsee

Hülpert AZ GmbH

www.huelpert-am-phoenixsee.de

15


13.03. Gehölzschnittkurs der

VHS Dortmund im Botanischen

Garten – 14.00 – 17.00 Uhr

Thema: Regenerierung von empfindlichen

Gehölzen Auskunft:

VHS Dortmund, Telefon: 0231 /

50-24 718

19.03. Vortrag: „Das Neueste aus

der Gattung Sulcorebutia“

Horst-Dieter Barthel – 19.00 Uhr

Deutsche Kakteengesellschaft

28.03. Führung: „Frühblühende

Rhododendron“ Heribert Reif –

10.00 Uhr

16.04. Vortrag: „Uganda und Kenia

– ein Reisebericht“ Ulrich

Katz, Bochum – 19.00 Uhr Deutsche

Kakteengesellschaft

16

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

IM DORTMUNDER GESUNDHEITSWESEN

Diakonische Dienste Dortmund gGmbH

Unsere Schwerpunktleistungen:

Grundpflege• Behandlungspflege • Hauswirtschaftliche Versorgung

Nachtpflege • Einsätze durch Stationshelfer • Pflegeberatung /

Pflegeeinsätze • Wundkompetenzteam • weitere Hilfen und Kontakte

Service-Wohnen (Seniorenwohnanlage Bethanien in Hörde)

www.diakonie-dortmund.de

Kostenlose Beratung unter 0800 / 100 21 25

Medizinische Fachabteilungen:

Orthopädie • Unfallchirurgie • Innere Medizin • Anästhesie

und Intensivmedizin

Wir sind für Sie da:

Jeden Tag und rund um die Uhr!

Moderne Medizin und persönliche

Betreuung im Dortmunder Süden

Evangelisches Krankenhaus Bethanien

Virchowstr. 4, 44263 Dortmund

Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333, www.krankenhaus-bethanien.de

Botanischer Garten Rombergpark

Führungen und Vorträge

18.04. Sonderführung: „Rhododendron„

Heribert Reif – 10.00

Uhr

24.04. Sonderveranstaltung: Dr.

h. c. Gerd Krüssmann zum

100-jährigen Geburtstag Leben

und Werk des ehem. Leiters des

Botanischen Gartens. Kleine Feier

am Verwaltungsgebäude und

Rundgang durch die besonderen

Gehölzpflanzungen seiner Zeit.

Treffpunkt am Torhaus – 14.00

Uhr

25.04. „Tag des Baumes 2009 –

Die Vogelkirsche und ihre Verwandten“

Ein Rundgang durch

die Prunus-Sammlung Treffpunkt

Torhaus Rombergpark Heribert

Reif – 10.00 Uhr

Bitte beachten Sie: Bei den Veranstaltungen

im Botanischen Garten

Rombergpark sind kurzfristige

Programmänderungen und

-absagen möglich.

Bitte informieren Sie sich deshalb

vorher unter Tel.: 0231 / 50-24

164.

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

Medizinische Fachabteilungen:

Chirurgie • Plastische und Ästhetische Chirurgie • Innere Medizin

• Gynäkologie • Anästhesie und Intensivmedizin

• Psychiatrie und Psychotherapie

Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund

Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund

Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211, www.evk-luedo.de

Aktuelles aus Dortm

Vorträge (auch der Deutschen

Kakteengesellschaft) finden in der

Regel im Verwaltungsgebäude

Botanischer Garten Rombergpark

statt. Am Rombergpark 49b,

44225 Dortmund, Führungen

durch den Botanischen Garten:

Treffpunkt: am Haupteingang

(Nord) – Torhaus Teilnahmegebühr:

1,50 €, Kinder unter 14 Jahren

frei

Öffnungszeiten:

Der Park ist an jedem Tag des Jahres

eintrittsfrei geöffnet.

Ausnahme Arzneipflanzengarten

und Pflanzenschauhäuser.

Orchideen locken in

die Tropenhäuser

So wirklich anheimelnd ist das

Wetter in diesen Tagen nicht. Und

doch macht es Sinn, ein paar

Schritte in die Natur zu machen.

Warum nicht einmal die Tropen

besuchen ? Die müssen gar nicht

Foto: Gerd Büchner

so weit entfernt liegen und wunderschöne

Exemplare aus der

Pflanzenwelt gibt es auch noch zu

entdecken.

Seltene und farbenprächtige Orchideen

erfreuen nicht nur das

Herz der Blumenfreunde und viele

weitere Pflanzenraritäten sowie

tropische Temperaturen gibt`s

dazu.

Die Pflanzenschauhäuser in Do -

Brünninghausen an der Mergelteichstraße

sind täglich von 10:00

bis 17:00 Uhr geöffnet.


und & Umgebung

Auf dem jüngsten Neujahrsempfang

der BMW-Niederlassung

Dortmund hatte Gotthold Heim,

Leiter der Niederlassung, allen

Grund zur Freude: Beim ADAC-

Werkstatttest 2009 erreichte die

BMW-Niederlassung Dortmund

die höchste Punktzahl aller 75

Vertragswerkstätten und schnitt

mit „sehr gut“ ab. Heim: „Die

BMW Niederlassung Dortmund

gibt allen Kundinnen und Kun-

Vom Arzt verordnet - von der Krankenkasse bezahlt

Bekannt ist der Activo Fitnesspark

an der Märkischen Straße 239 für

sein auf den Kunden abgestimmtes

Trainingskonzept und frei

wählbare Sonderleistungen beim

Rehabilitationssport mit Geräten.

Vom Arzt verordnet, von der

Krankenkasse bezahlt: Wer eine

Reha-Verordnung in der Tasche

hat, den kostet der Kurs keinen

Cent.

Grundsätzlich unterscheidet sich

der Rehabilitationssport vom allgemeinen

Sport nämlich dadurch,

dass er immer ärztlich verordnet

wird und damit auf den Kunden

keinerlei Kosten zukommen. In

der Regel werden vom Arzt 50

Einheiten verordnet. Die 45-minütigen

Rehabilitationskurse bestehen

aus höchstens 15 Teilnehmern

und werden von einem

ausgebildeten Übungsleiter geleitet.

Und das ist der Weg zum Gesundheitssport

mit Verordnung:

• Wer den ärztlich verordneten Rehabilitationssort

in Anspruch nehmen

will, muss zunächst einen

Absatzrekord beflügelt BMW

den ein Premium-Leistungsversprechen

ab. Schön, wenn eine

Instanz wie der ADAC dokumentiert,

dass wir dieses Versprechen

Niederlassungsleiter Gotthold Heim (rechts) begrüßt Ute und Thomas

Rahenbrock von Cityback Feldkamp, zum Neujahrsempfang am 16.01.2010

Tag für Tag einlösen.“ Das BMW-

Team am Rombergpark hatte allerdings

noch weitere gute Gründe,

auf das abgelaufene

Geschäftsjahr anzustoßen. Immerhin

wartete die Niederlassung

Anzeige

mit 2411 ausgelieferten Wagen

und damit zugleich auch mit einem

neuen Rekordabsatz bei Neuwagen

auf. Weiter konnte der Gebrauchtwagen-Bestand

um 31

Prozent reduziert werden. An

Motorrädern wurden 405 verkauft

– exakt die Anzahl der verkauften

Maschinen des Vorjahres.

Der Gesamtumsatz der Niederlassung

lag im abgelaufenen Jahr bei

115 Mio. Euro und ging damit

leicht um 2,6 Prozent zurück, was

auf die Wahl der Kunden von kleineren,

effizienteren Motoren zurückzuführen

ist.

Reha-Kurse im Activo Fitnesspark:

Gesundheitssport mit Profi-Trainern zum Null-Tarif

Für einen prickelnden Start in das

Jahr 2010 sorgen jetzt neben den

Neuzugängen der BMW Familie

der BMW X1 und der BMW 5er

Gran Turismo sowie zahlreiche

attraktive Angebote über alle Modellreihen.

Auch personell gestärkt

hat das heute 213 Mitarbei-

ter zählende Team um Gotthold

Heim das Jahr 2009 hinter sich gelassen.

Um 15 Mitarbeiter ist die Mannschaft

gewachsen, 15 Auszubildende

konnten übernommen werden

– keine Selbstverständlichkeit

in Zeiten gesamtwirtschaftlicher

Einbrüche.

Arzt aufsuchen und die notwendigen

Rehabilitationsmaßnahmen

gemeinsam besprechen.

• Mit der Verordnung in der Tasche

sucht der Patient dann seine Krankenkasse

auf und lässt sich die Verordnung

genehmigen. Danach

kann jederzeit mit dem Activo Fitnesspark

ein Beratungstermin abgesprochen

werden.

Der Activo Fitnesspark erfüllt die

geltenden Richtlinien für den

Rehabilitationssport und ist

durch den Berufsverband Sport

Deutschland e.V. für den Reha-

Sport zertifiziert.

Seit nunmehr 27 Jahren bietet der

Activo Fitnesspark ein individuelles,

abwechslungsreiches und

gesundheitsorientiertes Fitnessprogramm

in entspannter und

freundlicher Umgebung an – vom

Herz-Kreislauf- und Gerätetraining

bis hin zu Power- und Gymnastikkursen.

Fachkundige Trainer unterstützen

die persönlichen Trainingsziele.

17


Seit September 2009 gibt es

am Knappschaftskrankenhaus in

Brackel ein Medizinisches Zentrum.

In diesem Zentrum befinden

sich der Pflege-Therapie Stütz-

punkt für Menschen mit chronischen

Wunden, sowie spezielle

Praxisräume von Facharzt Ammar

Khadra für Allgemeine Chirurgie,

Plastische & Ästhetische

Chirurgie und Handchirurgie.

Seine Hauptpraxis hat Herr Khadra

im Facharzt-Zentrum an der

Flughafenstraße 4, in Dortmund-

Brackel. Das Leistungsspektrum

umfasst ambulantes Operieren

und die Versorgung von Verletzungen.

Seit Anfang des Jahres

stehen zudem zwei neue, moderne

Lasersysteme für die ästhetische

Problembehandlung zur Verfügung.

Brustvergrößerungen,

Facelifting und sämtliche weitere

Eingriffe der Schönheitschirurgie

stellt für das kompetente Praxisteam

kein Problem dar. Eine um-

18

Ein Behandlungszentrum für

Menschen mit chronischen Wunden

fassende Beratung für eine typgerechte

und natürlich aussehende

Schönheit, ein Behandlungskonzept

sowie die realistisch erzielbaren

Resultate werden mit den Patienten

gemeinsam besprochen.

Das Team im Pflege-Therapie

Stützpunkt betreut überwiegend

Patienten mit offenen Beinen (Ulcus

cruris), oder solche die über

Druckgeschwüre (Dekubital Ulcera)

an verschiedenen Stellen des

Körpers oder schlecht heilende

Operationswunden klagen. Auch

Diabetiker mit offenen Stellen an

ihren Füßen werden betreut.

Es gibt viele Krankheiten und

Gründe für offene Wunden. Wer

davon betroffen ist, hat oft einen

langen Leidensweg hinter sich –

starke Schmerzen, die nicht mehr

auszuhalten sind, durchnässende

Verbände, belastender Geruch.

Diese Menschen können gar nicht

oder nur noch sehr schlecht laufen,

haben häufig wenig Wissen

zur Ursache der Wunden und fehlende

Möglichkeiten sich selbst zu

helfen oder sich aktiv am Heilungsprozess

zu beteiligen. Im

Stützpunkt wird für jeden Patienten

ein individuelles Behandlungs-

und Betreuungskonzept

anhand einer umfassenden Anamnese

und Diagnostik erstellt.

Mit dem Chirurgen Ammar Khadra,

einem der leitenden Ärzte des

Stützpunktes, werden die notwendigen

Therapiepläne festgelegt.

Durch die Zusammenarbeit

mit verschiedenen Fachärzten,

Physiotherapeuten von SMIDO,

Orthopädietechnikern, Podologen,

Pflegefachkräften ambulanter

Pflegedienste und anderen medizinischen

Diensten ist es

möglich, die Patienten schnell

und umfassend vor Ort zu betreuen.

Die Patienten und nach Möglichkeit

ihre Angehörigen bestimmen

mit, ihre Selbstständigkeit

bleibt erhalten, sie erlernen den

Verbandswechsel und erhalten

eine Schulung und Beratung zum

Erhalt des gesundheitsbezogenen

Selbstmanagements. Krankenpfleger

Carsten Hampel-Kalthoff

und Krankenschwester Mariola

Manteufel, beide pflegerische

Fachexperten für die Betreuung

von Menschen mit chronischen

Wunden und der Chirurg Ammar

Khadra, stehen mit dem gesamten

Team den Patienten kompetent

zur Seite. Die Effizienz dieser Betreuung

wird an den Fallbeispielen

deutlich:

Ein 60-Jähriger Patient, Frührentner,

hatte mit 20 Jahren einen

schweren Radunfall und seitdem

eine offene Wunde unter dem

Fuß. In all den Jahren wurde es

trotz vieler stationärer Aufenthalte,

Operationen und verschiedener

Therapien nicht geschafft, die

Wunde zu schließen. Durch eine

chirurgische Sanierung der Wunde,

durchgeführt von dem Chirurgen

Herrn Khadra und der intensiven

Betreuung des Teams im

Pflege-Therapie Stützpunkt,

konnte nach 17 Wochen die Wun-

Aktuelles aus Dortm

de vollständig abheilen. Der Patient

freut sich jetzt auf die anstehende

Radsaison.

Eine 55-Jährige Patientin leidet

seit eineinhalb Jahren (bedingt

durch eine chronische venöse Insuffizienz)

an beiden Beinen unter

offenen Wunden. Diese Wunden

bereiteten ihr starke Schmerzen,

seit einem Jahr ist sie sogar ar-

Ergebnis nach 5 Monaten

beitsunfähig. Durch spezielle

Verbände und wundrandnahe

Lymphdrainage ist nach zwei Monaten

an einem Bein die Wunde

abgeheilt, seit vier Wochen benötigt

sie keine Schmerztabletten

mehr und die offene Stelle an dem

anderen Bein steht kurz vor der

Abheilung. Die Patientin wohnt

in Lünen, nimmt aber die notwendigen

Termine 3 Mal in der Woche

jeweils ca. 1,5 Stunden gerne

auf sich und ist mit dem bisherigen

Ergebnis sehr zufrieden.

Bei einigen Patienten ist es leider

nicht möglich eine Abheilung der

Wunden zu erreichen. Hier ist

aber das Ziel, die Lebensqualität

der Patienten zu verbessern. Dies

kann erreicht werden, wenn die

Patienten weniger oder gar keine

Schmerzen mehr haben und wenn

ihr Verband nicht mehr so häufig

gewechselt werden muss.

Sportmedizinisches Institut Dortmund


und & Umgebung

Am Jahresanfang treffen sich die

ehrenamtlich tätigen Helfer vieler

Vereine und Institutionen in

Dortmund, um Pläne für das neue

Jahr vorzustellen. Besonders viele

fühlen sich dabei dem Verein

„proKultur“ verbunden, der in das

Kundenzentrum der DEW21 an

der Kleppingstraße einlud.

Die Hausherrin Ursula Winterberg

erwartete die Gäste dabei

gleich in doppelter Funktion, als

Leiterin des Kundenzentrums

und als stellvertretende Vorsitzende

des gemeinnützigen Vereins

„proKultur“. Sie gab das Wort

weiter an die Vorsitzende und

Vereinsgründerin Annie Sarfeld,

die vor mehr als 80 Gästen auf ein

sehr erfolgreiches abgelaufenes

Jahr 2009, in dem die Vereinsmitglieder

zahlreiche Einsätze zum

Wohl der örtlichen Kultur- und

Bildungseinrichtungen geleistet

hatten, zurückblicken konnte.

Kulturdezernent Jörg Stüdemann

Solebad Wischlingen - hier kann

man eintauchen, entspannen und

sich im wohlig warmen Sole-

becken so richtig erholen. Luftigsprudelnde

Wasserstrahlen verwöhnen

mit einer angenehm

prickelnden Unterwassermassage,

Schwall- und Nackenduschen und

ein Solewasserfall halten fit.

Die Attraktion des Solebades ist

jedoch die einmalige Saunalandschaft:

Inmitten eines 4000 m 2

großen Saunagartens begeistert

die Lappland-Sauna, ein riesiges

Blockhaus aus naturbelassener

Nordpolar-Kiefer (Kelo). Auch die

Salzstollen-Sauna mit heilsamen

Sole-Aufgüssen ist eine Sensation.

Der Bedarf an „mehr Ruhe und

Erholung“ wird durch das neue

Ruhehaus, vom Eingangsbereich

des Solebades aus schon zu sehen,

gedeckt. Auf ca. 380 qm Grundfläche

finden ca. 50 Besucher Ruhe

und Erholung nach dem Saunieren.

Der gemütlich und stilvoll

eingerichtete Raum bietet einen

herrlichen Blick auf den Saunagarten

und verfügt außerdem

über einen rundum offenen Kamin,

umgeben von Korbsesseln

zum „sich hinein kuscheln“.

Decken liegen ebenfalls bereit.

Direkt angrenzend an das Ruhehaus

wird in Kürze die neue Pan-

Jahresempfang des Vereins „proKultur“

v.l. Dr. Andreas Broeckmann, Ursula Winterberg, Kulturdezernent Jörg

Stüdemann und die Vorsitzende von ProKultur Annie Sarfeld

dankte im Namen der zahlreichen

Institutionen und Aktivitäten aus

seinem Resort, die nach seinen eigenen

Worten „ohne die Hilfe von

proKultur gar nicht möglich wären“.

„Wir verlassen uns auf Sie“,

ergänzte Stüdemann und gab

damit das Stichwort für den

nächsten Redner. Dr. Anndreas

Broeckmann kann als Grün-

Wohlfühlen wie im Kurzurlaub

orama-Sauna eröffnet und damit

das Angebot an Saunen auf insgesamt

12 erhöht. Außerdem entstehen

in direkter Nachbarschaft

eine neue Außenterrasse sowie ein

Außen-Whirlpool. Der Fertigstellungstermin

ist für Ende März

geplant.

Die Kosten der Neubaumaßnahme

betragen insgesamt ca.

500.000,- € und werden in Teilen

von den beiden Gesellschaftern

Stadt Dortmund und RVR bezuschusst.

Die Erfolgsgeschichte des Revierparks

in Zahlen:

1978 Eröffnung des Freibades;

1979 Eröffnung des Aktivariums;

1983 Eröffnung der Eishalle; 1988

Saunagarten mit Wintergarten;

1991 Solehalle mit Thermalsolebecken,

Wasserfall und Whirlpool;

1993 Erweiterung des Saunagartens,

Blockhütte; 1995 Massagepraxis,

Dampfsauna, Damenruheraum;

1999 ganzjährig betriebenes

Außenschwimmbecken, Ruhehaus,

Salzstollensauna und Kelo-

Großsauna; 2001 Umgestaltung

und Sanierung der Gastronomieräume;

2003 Umgestaltung

und Sanierung der Umkleiden im

Solebad; 2005 Wasserrutsche im

Solegarten; 2006 Kaminsauna,

Anzeige

dungsdirektor des Dortmunder

U-Turms die Hilfe des Vereins

wahrlich gebrauchen, denn nach

Zeitverzögerungen durch Bautätigkeit

und Wetterkapriolen wird

das Gebäude mit seinen zahlreichen

Nutzungen ab dem Mai erst

teilweise zur Verfügung stehen.

Doch alle Beteiligten verbindet

eine gehörige Portion Optimis-

Massagehütte und Infrarotwärmekabine;

2007 Wohnmobilstellplatzanlage;

2008 Klettergarten,

Fitness-Center; 2009 Ruhehaus;

mus, die hochgesteckten eigenen

Ziele doch zu erreichen. Grund

dafür ist auch der selbstlose Einsatz

der Mitglieder von „proKultur“,

zu dem Vorsitzende Annie

Sarfeld immer mehr Menschen

bewegt. Sie rief zur Kontaktaufnahme

mit dem Verein unter Tel.

22696263 oder 4250122 auf und

verwies auch auf die Homepage

www.prokultur-dortmund.de.

In ihrer Ansprache sprach sie

auch das Engagement von Reiner

Schwalm von den IN-Stadtmagazinen

direkt an, hatte er doch in

gewohnt gekonnter Weise den Info-Flyer

des Vereins entworfen.

Und dass sich Kulturarbeit lohnt,

bewiesen die Schulkinder der Fischer-Grundschule.

Im Rahmen

des Projektes „Jedem Kind sein

Instrument“, das durch „proKultur“

unterstüzt wird, spielten sie

beim Jahresempfang für die Ehrenamtlichen

auf.

2010 Panoramasauna, Außen-

Whirlpool.

Über 311 000 Besucher konnte der

Revierpark 2009 in seiner Saunalandschaft

begrüßen.

19


„Odyssee Europa – Sechs Schauspiele und

eine Reise durch die Zwischenwelt“

Dabei handelt es sich wider Erwarten

mitnichten um die Beschreibung

der gegenwärtigen

Dortmunder Politik, sondern um

die Ankündigung eines ganz besonderen

Events im Rahmen der

RUHR.2010. An zwei Tagen ver-

folgen die Zuschauer auf sechs

verschiedenen Bühnen sechs verschiedene

Fassungen der Odyssee

von Homer. Dabei werden sie

durchs gesamte Ruhrgebiet kutschiert

und können bei Bedarf bei

fremden Menschen unterkommen.

Die Odyssee ist einer der ältesten

überlieferten Texte abendländischer

Kultur. Und von Kultur

wird ja in den letzten Monaten

auch in der Dortmunder Lokalpolitik

verstärkt gesprochen. Sei es

die Gesprächskultur oder auch

die Kultur des fairen Umgangs

miteinander – Politiker aller

Fraktionen arbeiten sich voller

Leidenschaft an dem mittlerweile

arg strapazierten Begriff ab. So ist

das wohl, wenn man nicht mehr

weiter weiß: man flüchtet sich in

Begrifflichkeiten, die so schwammig

sind, dass man den Gebrauch

im Badezimmer empfehlen sollte,

nicht aber im Ratssaal.

20

von Stephan Kottkamp

Die Odyssee der Dortmunder Lokalpolitik

begann spätestens am

Tag nach der Wahl, als der damalige

Oberbürgermeister Gerhard

Langemeyer das – von manchen

Menschen so genannte – Haushaltsloch

der Öffentlichkeit und

Schwupps, da ist die Kette wieder weg!

Nach nur drei Monaten musste Ullrich Sierau den OB-Posten räumen.

anscheinend auch vielen seiner

unwissenden Genossen und Genossinnen

offenbarte. Es folgte

ein Hindernislauf durch eine ganze

Wüste voller Fettnäpfchen. Der

Eine kam besser durch als der Andere

– Schaden nahmen aber Alle.

Dortmund schreibt Geschichte –

Wahlwiederholung: ja oder nein?

Um die Irrfahrt zu beenden,

stimmte der Rat Mitte Dezember

für eine Wiederholung der Wahlen

zum Oberbürgermeister, zum

Rat und zu den zwölf Bezirksvertretungen.

Die Tatsache, dass eine

Großstadt Kommunalwahlen für

ungültig erklärt und diese wiederholt,

stellt in der deutschen Geschichte

ein Novum dar.

Es folgten Klagen mehrerer SPD-

Ratsmitglieder und von Bezirksvertretern

aus den Stadtbezirken.

Somit war klar, dass der Rat und

auch die Bezirksvertretungen zunächst

im Amt bleiben werden.

Einzig OB Ullrich Sierau erklärte,

er werde nicht den Klageweg beschreiten

und sich stattdessen erneut

den Wählern stellen. Nach

langem Hin und Her gab Sierau

seine Amtskette dann Mitte Januar

ab und verließ das Dienstzimmer

des Oberbürgermeisters.

Siegfried Pogadl übernahm als

dienstältester Dezernent die Vertretung

und firmiert seither als

Stadtdirektor.

Zwischendurch kam es auf Antrag

der Grünen zu einer Sondersitzung

des Rates. Auf dieser sollte

eigentlich das Thema Sozialticket

diskutiert werden. Doch die

Mehrheit des Rates sah dies anders

und setzte den Punkt kurzerhand

von der Tagesordnung ab.

Detlef Münch (FBI) wähnte sich

bei Big Brother, während Thomas

Kaeder (FDP) von Lokalpolitik

zum Abgewöhnen sprach.

„Lasst euch nicht verdiegeln“

Neben der Frage der Wahlwiederholung

sorgte auch immer wieder

die Bezirksvertretung in Arnsberg

für Aufsehen. Die Zusammenarbeit

zwischen der Stadt

Dortmund und der Kommunalaufsicht

im schönen Sauerland ist

nicht erst seit kurzem angespannt.

Schon lange schwelte ein Konflikt

zwischen Gerhard Langemeyer

und Regierungspräsident Helmut

Diegel. Dass die Probleme jedoch

nicht nur Dortmund betreffen,

zeigt ein Blick in die Nachbarstadt

Bochum. Dort schlagen sich die

Politik und die Verwaltung mit

immer wieder neuen Zahlen aus

Arnsberg herum und erwarten

bislang vergeblich eine konkrete

Angabe, wie hoch die Einsparungen

im städtischen Haushalt in

den nächsten Jahren sein müssen.

Auf den Fluren des Bochumer

Rathauses existiert daher bereits

die Floskel: „Lass Dich nicht verdiegeln!“

in Anlehnung an das

Gebaren des Regierungspräsidenten.

Glaubt man Leuten, die das

politische Gras wachsen hören,

wird sich das Thema Helmut Diegel

aber ohnehin am 9. Mai wohl

erledigt haben, so oder so...

Der Gesang der Sirenen

Nach den unzähligen Fauxpas der

SPD sah sich die CDU vermutlich

schon als sicherer Wahlsieger,

wollte in Sachen Fettnäpfchen

nun der Sozialdemokratie aber in

nichts nachstehen. Wie eine Bombe

schlug Anfang Februar die

Nachricht ein, CDU-Fraktionschef

Frank Hengstenberg verlasse

die Ratsfraktion und werde kaufmännischer

Geschäftsführer bei

der EDG.

Odysseus hatte sich einst am Segelmast

seines Schiffes festbinden

lassen, um nicht dem lieblichen

Gesang der sagenumwobenen Sirenen

zu erliegen. Bei Hengstenberg

war das Seil anscheinend

nicht fest genug, um den Verlockungen

der Führungsposition

bei einer Tochter der Stadt zu erliegen.

Im Interview mit den IN-Stadtmagazinen

zeigte er sich über den

medialen Rummel völlig überrascht

und bestritt jegliche Vorwürfe,

nun die Strukturen zu nutzen,

die er jahrelang bekämpft

habe: „Wenn Können und Parteibuch

zusammenkommen, handelt

es sich nicht um Filz!“ Sein Parteifreund

und ehemaliger OB-Kan-

Er erlag den Verlockungen der Dortmunder Entsorgungswirtschaft:

Frank Hengstenberg


Rüttgers, Sommer, Möller und Johanna Schlumbom

(stellv. Schulleiterin der Hauptschule Hörde)

didat Volker Geers sah dies komplett

anders, zweifelte öffentlich

an Hengstenbergs Qualifikation

diesen Job auszuüben und riet

ihm, den Posten nicht anzunehmen.

Bei der CDU brannte der Baum

In das gleiche Horn blies ein entsetzter

Joachim Pohlmann. In einem

offenen Brief an Frank

Hengstenberg sprach er von einer

Katastrophe für die Politik im

Allgemeinen, aber auch für Dortmund

im Besonderen. „Sie hätten

dieses Angebot (...) nicht annehmen

dürfen“, legte Pohlmann

Hengstenberg einen Verzicht

nahe. Es sei nicht alles legitim,

was legal ist, setzte Pohlmann den

Angriff auf Hengstenberg fort.

Joachim Pohlmann ging sogar so

weit, eine Mauschelei zwischen

Roten und Schwarzen ins Gespräch

zu bringen – z. B. hinsichtlich

der anstehenden Wahl des

Kämmerers. Denn tatsächlich

wählte der Rat mit den Stimmen

von SPD und CDU den Sozialdemokraten

Jörg Stüdemann zum

neuen Kämmerer. Um mit Heinz

Erhardt zu sprechen: „Ein Schelm,

der Böses dabei denkt.“

Wie dem auch sei, die CDU musste

schnellstmöglich einen Nachfolger

präsentieren und tat dies

auch zügig. Es herrscht nun eine

Sachlichkeit, wo vorher die Hau-

Drauf-Rhetorik dominierte oder

anders gesagt: die CDU tauschte

Degen gegen Florett und schickt

nun mit Ulrich Monegel einen besonnen

und erfahrenen Mann in

den Ring.

Schulpolitische Irrfahrten

Auch die Landespolitik schaute in

diesen Tagen in Dortmund vorbei.

Während landauf und landab

der Abgesang auf die Hauptschule

immer lauter gesungen wird,

stimmte Ministerpräsident Jürgen

Rüttgers in Hörde ein Loblied auf

diese vom Aussterben bedrohte

Schulform an.

Im Fahrwasser von Hollywood-

Star Ralf Möller und mit seiner

Schulministerin Barbara Sommer

im Schlepptau besuchte Rüttgers

die Hauptschule Hörde und warb

für die Kampagne „Starke Typen

lernen fürs Leben“. Das Vorhaben,

dem schlechten Ruf der Schulform

Hauptschule entgegenzutreten,

ist sicher löblich, schiebt die

Realitäten aber insbesondere im

Wahlkampf bei Seite und setzt auf

ein Pferd, das in anderen Industrienationen

schon lange auf dem

Gnadenhof angekommen ist.

Positiv ist festzuhalten, dass die

Schülerinnen und Schüler der

Hauptschule Hörde während dieser

Veranstaltung die Möglichkeit

hatten, mit anwesenden Unternehmen

ins Gespräch zu kommen

und Kontakte zu knüpfen. Ob Jürgen

Rüttgers dies auch tat oder ob

die Firmen nicht liquide genug

waren, eine Audienz des Ministerpräsidenten

zu erhalten, ist unbekannt.

Die Irrfahrten des Odysseus endeten

nach zehn Jahren mit der

Rückkehr in seine Heimat Ithaka.

Wann die Irrfahrten der (Dortmunder)

Politik enden, bleibt abzuwarten.

Am 9. Mai geht’s jedenfalls

wieder an die Urne: eine

Stimme bei der OB-Wahl, zwei bei

der Landtagswahl und – Achtung

Ausnahme – eine Stimme für die

Menschen in Brackel bei der Wahl

der dortigen Bezirksvertretung.

Das ist der Stoff, aus dem Mythen

sind!

Offenbar soll „Wir in Hombruch“

der CDU dienen. Die Fotos (S. 18)

von Sierau und Pohlmann zeigen

dies überdeutlich.

Für mich bedeutet dies, dass ich

keine der übrigen ‚Informationen’

als seriös einschätze und also diese

Hefte nicht lesen werde.

F. Krukenberg

Die Aussagen und Analysen des

Artikels treffen genau auf den

Punkt. Die Sozialdemokraten stehen

vor einem Scherbenhaufen. Sie

müssen sich erklären, warum das

System Langemeyer sich solange

halten konnte.

Die inhaltliche politische Opposition

fand in Dortmund nur durch

Frau Littmann, der FDP statt.

Frau Littmann, auch „Lara Croft“

der Dortmunder Politik genannt,

hatte in der Vergangenheit den Sozialdemokraten

öfter die Stirn geboten.

Leider wurde sie hier nicht

durch die CDU unterstützt. Die

CDU hat es nie geschafft die Mehrheitsfraktion

zu attackieren, sie

Anmerkung der Redaktion: Die

angesprochenen Fotos in unserer Dezember-Ausgabe

zeigen einerseits einen

nachdenklichen Ullrich Sierau, der den

sicher geglaubten Posten des Oberbürgermeisters

– zumindest vorläufig – abgeben

musste. Andererseits ist ein lächelnder

Joachim Pohlmann abgebildet,

der sich über seine zweite Chance auf

das Amt des Oberbürgermeisters freut.

Die Auswahl der Fotos diente lediglich

der visuellen Verstärkung der im Artikel

beschriebenen Situation und beinhaltet

keinerlei Parteinahme.

haben nie eine parteiinterne Geschlossenheit

entwickelt und ihre

ganze politische Kraft darauf konzentriert,

die Mehrheitsfraktion zu

kontrollieren und alternative Vorschläge

zu erarbeiten. (…)

Alle Parteien müssen dem Wähler

die Wahrheit sagen und nicht die

„Parteiwahrheit“, der Haushalt

muss auf ein gesundes Fundament

gebaut werden und auch unangenehme

Einsparungsmaßnahmen

müssen deutlich genannt werden.

Die Wahrheit liegt am Wahltag in

der Urne. Politische Wahrheiten

und ihre Folgen lassen sich nicht

vor dem Wähler verbergen. (…)

Susanne Brethauer

Ein echter Bayer bei der HWK Dortmund

Die BMW Niederlassung Dortmund

spendete der Handwerkskammer

(HWK) Dortmund einen

BMW 320 D mit einem Vier-Zylinder-Diesel-Aggregat

(Leistung:

110 kW) für Schulungszwecke.

Gotthold Heim, Leiter der Dort-

v. l.: Gotthold Heim, Leiter der

Dortmunder BMW Niederlassung;

Wilhelm Hicking, Geschäftsführer der

HWK Dortmund; Ralf Wittsieker,

Leiter BMW After Sales; Nils

Petermann, Auszubildender

munder BMW Niederlassung und

Ralf Wittsieker, Leiter After Sales,

übergaben Mitte Januar das Fahrzeug

in der Kfz-Werkstatt des Bildungszentrums

an der Ardeystraße.

„Jeder, der hier bei der

Handwerkskammer an einer Aus,

Fort- oder Weiterbildung teilnimmt,

profitiert von diesem

Fahrzeug – egal ob Lehrling oder

zukünftiger Meister“, erklärte

HWK-Hauptgeschäftsführer

Klaus Yongden Tillmann. Der

BMW ist mit einer umfangreichen

technischen Sonderausstattung

versehen – unter anderem

einer Parkdistanzkontrolle, einer

automatischen Geschwindigkeitsregelung

und einer Bremsrückgewinnungsenergieregelung.

„Das

bietet eine gute Basis zur Aktualisierung

der Themengebiete Komfort-

und Karosserieelektronik“,

betonte Wilhelm Hicking, Geschäftsführer

der HWK Dortmund,

zuständig für den Bildungsbereich.

21


Gespräch mit dem Banker will

gut vorbereitet sein

Geldanlage-Serie (1): „Vom Sparbuch bis zum Gold“

– Grundwissen ist Basis für Erfolg

Wo bekomme ich das meiste für mein Geld? Tagtäglich fragen wir uns

das, und zwar ganz unwillkürlich, wenn wir im Supermarkt einkaufen,

zum Friseur gehen, im Internet etwas kaufen oder ersteigern. Da

kennen wir uns aus, in diesem Alltagsmarkt fühlen wir uns zu Hause.

Ganz anders ist es um das Fachwissen bestellt, wenn es um den Markt

der Geldanlagen geht. Untersuchungen zeigen, dass sich der „Durchschnittsdeutsche“

zwar lange mit dem Autokauf beschäftigt, bei der

Geldanlage fallen dagegen zu oft Entscheidungen ohne Grundwissen

und vielfach noch dazu in Minuten – was fast immer nicht nur die

Rendite schmälert, sondern auch einschneidende Verluste zur Folge

haben kann. Diese Wissenslücke wollen wir schließen helfen, und

zwar mit einer 6-teiligen Serie zu den populärsten Anlageformen und

wie man sich ihnen nähert. Die Themen in diesem Heft: Die aktuelle

Lage auf dem Kapitalmarkt, Gedanken vor der Anlageentscheidung

und der Umgang mit Bankern.

Kein Zweifel, für die Geldanleger

– und nicht nur die deutschen –

war 2009 ein Jahr der Extreme.

Nach dem Zusammenbruch der

US-Investmentbank Lehman

Brothers als Folge der Immobilienkrise

in den USA standen die

Banken und in deren Folge die

Weltwirtschaft am Abgrund. Der

Welthandel sackte um 12 Prozent

ab, die wichtigsten Volkswirtschaften

erlebten die schwerste

Rezession seit 70 Jahren. Doch

Ende März 2009 wendete sich das

Blatt. Die Notenbanken diesseits

wie jenseits des Atlantik fluteten

die Märkte mit billigem Geld. Inzwischen

scheint die große Krise ,

überwunden zu sein, auch wenn

die Banken erst rund 40 % ihrer

Verluste abgeschrieben haben.

Seit Mitte Januar gibt es wieder

eine Abschwächung vor allem am

Aktienmarkt, die allerdings nicht

lange anhalten dürfte. Hauptargument

dafür ist die Lage an der

Zinsfront. Seit jeher gilt: So lange

die Zinsen niedrig sind, profitieren

die Aktien. Und diese Regel

des Kapitalmarktes wurde auch

nicht von der Finanzkrise außer

Kraft gesetzt. Da sich der Arbeitsmarkt

vor allem in USA weiter

22

nicht erholt und auch die Volkswirtschaften

in den anderen alten

Industrieländern sich nur langsam

aufwärts bewegen, können

die Notenbanken die Zinsen nicht

nachhaltig erhöhen, wenn sie den

zarten Aufschwung nicht abwürgen

wollen. Das bedeutet: Die

Aussichten sind eher gut für Aktien

in 2010, auch wenn die satten

Zuwächse von 2009 wohl nicht erreicht

werden dürften.

Schlecht ist dagegen die Niedrigzinsphase

für denjenigen Anleger,

der es gern etwas geruhsamer hat

und lieber auf eine möglichst hohe

Verzinsung seiner Anlage unter

Verzicht auf den „Spekulationseffekt“

setzt. Er muss mit Zinsen

von derzeit durchschnittlich 1,21

% bei Tagesgeld (5000 € /FMH-

Index) bzw. Festgeld von 1,38 %

(12 Monate, FMH-Index) zufrieden

sein. Bei Unternehmensanleihen

ist im Schnitt mit zwischen 4

% und 5 % zwar erheblich mehr zu

holen, das aber auch bei höherem

Risiko – doch dazu später. 2010

dürfte eher als Übergangsjahr

nach der Krise mit satten Schwankungen

zu sehen sein. Hoffung

machen die Schwellenländer wie

Brasilien und das mit über 11 Pro-

zent wachsende China – Länder

die zentral wichtig sind für die

Exportnation Deutschland. Denken

Sie also durchaus darüber

nach, dort einen Gutteil Ihres Geldes

anzulegen. Sicher ist: Das

Wachstum dieser Länder geht auf

Kosten Europas und Amerikas.

Deren Lebensstandard sinkt in

dem Umfang wie er in den neuen

Boom-Ländern ansteigt. Das

merkt man weder in den USA

noch in Deutschland nur deshalb

nicht deutlich, da hier die angenehmen

Lebensverhältnisse durch

eine furchteinflößende Verschuldung

aufrecht erhalten werden.

Was sollten wir aus dem Krisenjahr

2009 zunächst mal an Erfahrung

für 2010 und 2011 mitnehmen?

Ganz wesentlich ist der

Versuch, sich möglicht frei zu machen

von den überbordenden

Hysterien, die die Massenmedien

sowohl bei nach oben wie nach

unten schießenden Märkten in

die Wohnzimmer transportieren.

Anders als vor 20 Jahren ist der

Herdentrieb hier extrem irrational

und groß geworden. Verkündet

ein überregionales Medium

etwa den bald bevorstehenden

Untergang der Währungsunion

als Folge der Haushaltsprobleme

und -betrügereien Griechenlands,

schalten sich fast sämtliche Medien

inzwischen ebenso freiwillig

wie verantwortungslos gleich und

plappern fortan allesamt in demselben

Tenor. Da ist es lohnend,

kühlen Kopf zu behalten. Dafür

ist der März 2009 ein gutes

Beispiel: Als die Massenmedien

gebetsmühlenartig auch weiterhin

Weltuntergangsstimmung transportierten

und den Kapitalismus

bereits beerdigten, konnte derjenige,

der sich frei machen konnte

von der irreführenden Dauerberieselung,

ein Vermögen verdienen.

Was bietet uns das noch junge

Jahr 2010? Jedenfalls wieder

viele Chancen, die genutzt werden

können, wenn man sich vor der

Anlageentscheidung ausreichend

Gedanken über die eigenen Ziele

macht. Grundsätzlich gilt aber

vorab: Tilgen und absichern geht

vor anlegen! Grundsätzlich sollten

folgende Überlegungen angestellt

werden: Was habe ich an

Geld zur Verfügung? Muss ich jederzeit

an mein Geld heran kommen

können? Wie ist mein Anlagehorizont?

Will ich spekulativer

oder ,„sicherer“ anlegen? Was be-

sitze ich insgesamt an Vermögen

(Wohnung, Haus, Bargeld, Lebensversicherung)

und in welchem

Verhältnis sollte das Anlagegeld

dazu stehen? Möchte ich

einen regelmäßigen Ertrag erwirtschaften

- etwa als zweite

Rente - oder will ich in jungen

Jahren mit einem Fondssparvertrag

starten, der mit später auch

durch den Zinsenszins- und Thesaurierungseffekt

eine satte zweite

Rente einbringt?

Eigene Ziele formulieren

Über die Antworten auf diese Fragen

muss man sich im Klaren

sein, bevor der Gesprächtermin

mit dem Banker verabredet wird.

Zum einen wird nämlich ein verantwortungsbewusster

Banker

diese Fragen ohnehin im Beratungsgespräch

stellen, zum anderen

müssen die Eckpfeiler des Anlagewunsches

vom Kunden

gegenüber dem Banker vertreten

werden. Das verhindert von vorn

herein, dass das Gespräch eine

Richtung erhält, die den eigenen

Zielen nicht entspricht. Anlageberatung,

das muss man wissen, ist

nicht mehr das, was sie einmal vor

20 Jahren war. Der Banker von

heute steht unter Vertriebsdruck,

die Höhe seines Gehalts ist stark

abhängig von seiner Provision, er

soll vor allem die Produkte des eigenen

Hauses anbieten, verkauft

auch Versicherungen. In einem

Test der Zeitschrift „Finanztest“

erhielt keine Bank die Note „gut „.

Als Ergebnis aus 147 Beratungsgesprächen,

geführt rund 14 Monate

nach der Pleite der US-Großbank

Lehman Brothers, schnitten

unter den 21 Banken im Test zwei

Sparkassen und die Commerzbank

mit einem „Befriedigend“

als Test-Bestnote ab. Allerdings

muss fairer Weise auch gesagt

werden, dass es auch von der Aussagebereitschaft

und -fähigkeit

des Kunden abhängt, in welche

Richtung das Anlagegespräch

läuft. Ohne eine gute Mitarbeit

des Kunden kann kein passendes

Anlagekonzept gestrickt werden.

Im nächten Heft:

Depot & Co:

Wie „kaufe“ ich mir Anlagen?

Bin ich Kurz- oder

Langstreckenläufer?


Sie forschen und entwickeln, handeln

und reparieren, bauen und

installieren, entsorgen und produzieren

– die Unternehmen des

Mittelstandes, die auch in Dortmund

das Rückgrad der Wirtschaft

bilden. Sie sind zumeist inhabergeführt,

stellen die meisten

Arbeitsplätze und finanzieren

nicht zuletzt über die Gewerbesteuern

maßgeblich den städtischen

Haushalt. Wir stellen sie

hier in unserem Wirtschafteil

fortlaufend vor, die Motoren der

Lebensqualität in unserer Stadt.

Heute im Portrait: „Vision Lichttechnik“

aus Dorstfeld.

Top-Adresse für Profis

Unter den Profis bei Rundfunkanstalten,

Architekten und Musical-

Veranstaltern ist der Name der

Dorstfelder Lichtprofis Hans-Georg

und Petra Stiller ein Begriff,

doch vor Ort sind es wenige, die

auf den großen Flachbau am

Dorstfelder Iggelhorst 17 aufmerksam

geworden sind. Das ist

ein Fehler. Zwar bilden die Initiatoren

von Großprojekten die dominante

Kundschaft der beiden

Lichtdesign-Experten, dennoch

lohnt ein Besuch für jeden Privaten,

der den eigenen Wintergarten

mit einem glitzernden Sternenhimmel

krönen will oder der endlich

eine gute und zugleich ästhetische

Beleuchtung für die

moderne Küche oder das Wohnzimmer

sucht, die eben nicht im

Baumarkt oder Möbelhaus zu finden

ist. Was darf es sein? Eine

LED-beleuchtete Skulptur aus optischem

massiven Glas - grob gebrochen

oder satiniert? Tonnenschwer

oder nur ein Kilo wiegend?

Faszinierend auch der von der Decke

hängende Store aus 100 dünnen

polymeren Lichtleitern, der

sanft und einstellbar die Farben

wechselt und dessen Lichtleiter-

Endungen kurz über dem Boden

INNENANSICHTEN

Dortmunder Unternehmen im Portrait –

Vision Lichttechnik: Starker Auftritt

von Ästhetik und Effizienz

ein wahres Glitzer-Feuerwerk entfachen.

Es ist beeindruckend,

welch dezenten Lichtzauber das

Unternehmerpaar Stiller in ihrer

Ausstellung auch an Stellen prä-

sentiert, wo es der Besucher nicht

erwartet. Da gibt es die geschmackvoll

und wie natürlich in

die Bodenfliesen eingestreut wirkenden

Lichtpunkte ebenso wie

den im Bild selbst mit Lichtleitertechnik

beleuchteten Druck von

Friedensreich Hundertwasser. Für

diese Hightech-Verfremdung hatte

der berühmte Künstler noch zu

Lebzeiten seine Zustimmung gegeben.

– kostenlos, weil auch ihn

die Stiller-Idee faszinierte. Der

Lichtzauber der Stillers, der auch

dem Gelsenkirchener Musikthea-

ter MIR den riesigen Sternenhimmel

bescherte und für den sie

zwölf Kilometer lange Lichtleiter-

Faserstränge verlegten, geht bei

zahlreichen Produkten auf eigene

Entwicklungsarbeit zurück. Er-

möglicht werden die leuchtenden

Auftritte der besonderen Art im

Wesentlichen durch die polymere

Lichtleitertechnik, ergänzt durch

die derzeit boomende LED-Technologie.

Bei der erstgenannten

Technik wird von einem Projektor

Licht in die je nach Leistungsanforderung

nadeldünnen bis fingerdicken

Kunststoffkabel geschickt,

das am Ende als

strahlender Punkt wieder austritt.

Die Lichtfarben „hell und „dunkel“

können hier frei gewählt und

stufenlos gedimmt werden. Letzteres

gilt auch für die kleinen LED

(Licht aussendende Dioden), die

ständig heller, von der Farbwahl

variabler und auch im Lichtton

„wärmer“ werden.

Künftig will der Beleuchtungsexperte

mit seinem 1994 gegründeten

Unternehmen am Markt auch

als Leuchtenplanungshaus für Gewerbetreibende

auftreten. „Und

damit steht natürlich neben der

Ästhetik auch der Energiesparaspekt

stark mit im Vordergrund“,

betont Stiller. „Es wird leider sehr

viel Geld verpulvert. Man könnte

so manches Ladenlokal und die

präsentierten Waren in den

Schaufenstern weitaus attraktiver

beleuchten – und das zum Teil mit

nur einem Zehntel der Energie“,

ist sich der 51-Jährige sicher. „Wer

hier einmal investiert, hat sich bezahlbare

und professionelle Lichttechnik

gekauft und hat jahrelang

Ruhe“.

Kontakt:

Vision Lichttechnik

Iggelhorst 17

44149 Dortmund

0231/636770

www.vision-lichttechnik.de

Unsere Gewinnspiele

in der letzten Ausgabe der „WIR IN-Stadtmagazine stießen

wieder auf große Resonanz bei den Lesern.

Über Premierenkarten für das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ im

Januar freuten sich R. Meder und M. Marsollek aus Dortmund.

Vorpremierenkarten gingen an D. Wolter aus Holzwickede sowie

W. Kuhn, G. Ranft und U. Girsch aus Dortmund.

Die Creative Kirche hatte die Karten zur Verfügung gestellt.

Auch für das Classic Rock Spektakel „The Fabulous Rock Philharmonic

Orchestra plays Pink Floyd“ am 22. Februar gab es Karten

zu gewinnen, die von der Lux concerts.events GmbH & Co.KG

bereitgestellt worden waren. Sie gingen an S. Bonczek aus

Dortmund, G. Schlee aus Waltrop und K. Fischer aus Düsseldorf.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

23


24

Dortmunder Traditionsunternehmen Geers verkauft

Hörakustik-Kette geht an niederländische HAL Holding/ Standort bleibt Dortmund

Die Dortmunder Familie Geers

hat die GEERS Hörakustik AG &

Co 59 Jahre nach der Gründung

mehrheitlich an den Konkurrenten

Audionova und die dahinter

stehende niederländische Hal

Holding verkauft. Der Dortmunder

Traditionsbetrieb - bisher Nr.

2 am Hörakustik-Markt - geht damit

mit der Audionova-Tochter

„HörGut“ zusammen, die bislang

auf Platz vier rangierte. Sitz des

neuen Unternehmens bleibt das

TechnologieZentrum in Dortmund

mit über 100 Mitarbeitern.

Das Bundeskartellamt habe allerdings

„zum jetzigen Zeitpunkt

Bei einem „normalen“ Konjunkturverlauf

wären die Bilanzzahlen

2009 sicher solide zu nennen.

Jetzt, in Zeiten der Wirtschaftskrise,

sind die Unternehmensergebnisse

durchaus als „gut“ zu

bewerten.

Entsprechend strotzte der Vorstandsvorsitzende

der Sparkasse

Dortmund, Uwe Samulewicz,

denn auch bei der Bilanzvorlage

2009 vor Selbstvertrauen, das

nachweislich auf dem Vertrauensvorschuss

seiner Kunden gründet.

„Die Sparkassen sind die vertrauenswürdigsten

Institute Deutschlands“,

verkündete er mit Blick auf

das abgelaufene Geschäftsjahr, in

dem die Bilanzsumme um 3,4 %

auf rund 7,3 Mrd. Euro gestiegen

ist. Zugleich wuchsen das Brutto-

Kreditvolumen und die Kundeneinlagen

um 377 Mio. Euro (+ 3,6

%) auf rund 11 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis

nach Bewertung

stieg in 2009 satt auf 72,3 Mio.

Euro. Im Jahr 2008 hatte es bei 46,

2 Mio. Euro, 2007 bei 51,7 Mio.

Euro gelegen. Dass die bei der

Sparkasse Dortmund angelegten

Kundengelder um 4,6 % auf erstmals

über 6 Mrd. Euro stiegen, ist

denn auch für Vorstandsmitglied

Norbert Wolf auf die „Suche der

noch keine Entscheidung getroffen“,

erklärte Geers-Unternehmenssprecherin

Petra Mikolajetz.

Der Vorgang sei noch nicht abgeschlossen.

Im Einzelnen übernimmt

Audionova 75 % an dem

Dortmunder Filialisten, der bisher

komplett ein Familienunternehmen

war. Der ehemaligen

Dachgesellschaft GEERS Hörakustik

AG & Co. KG gehörten

Mitinhaber Dr. Volker J. Geers,

Mitinhaber Dr. Wolfgang Geers,

Stefanie Brand-Geers, Christian

Geers, Torsten Geers und Roland

Geers an. GEERS Hörakustik betreibt

450 Filialen in Deutschland,

der Schweiz und in Polen. Audionova

unterhält 130 HörGut-Geschäfte.

Gemeinsam sollen die

Läden künftig 130 Mill. Euro umsetzen.

Anlässlich der Eröffnung

des 333. Geschäfts an der Hohen

Straße war die Geschäftsführung

2007 davon ausgegangen, „innerhalb

der nächsten ein bis zwei Jahre

mit einem Gesamtumsatz von

100 Millionen Euro die Schallmauer

zu durchbrechen“. Mit

dem Verkauf der Mehrheitsanteile

an Audionova verschwindet der

Traditionsname Geers aber keineswegs.

Die Kette wird künftig

unter der Marke „Geers Hörakustik“

betrieben. Geschäftsführer

der Gruppe wird Christian Geers,

Enkelsohn des Gründers. Der

Deal hat in der in der Akustik-

Branche für Aufsehen gesorgt, da

damit ein neuer starker Player auf

dem Hörakustikmarkt aufgetreten

ist. Insider am Kapitalmarkt

bewerten den Coup von Hal Investment

auch deshalb als besonders

gelungen und aussichtsreich

für die neu entstandenen Gesellschaft,

da Geers bzw. Audionova/

HörGut zumeist keine Läden in

Sparkasse profitiert von der Suche

nach Sicherheit in der Krise

Anleger begeistert von ECE-„Shoppingfonds“ /

Weitere Tranche in Planung

Kunden nach Vertrauen in der

Krise“ zurückzuführen. „Mittlerweile

haben die Privat- und Firmenkunden

erkannt, dass es riskant

ist, vermeintlich hohen

Renditen hinterher zu jagen“, so

Vorstandschef Samulewicz. Der

Wunsch nach kurzfristiger Verfügbarkeit

der Anlagen bei gleichzeitiger

Sicherheit zeigt sich im

Bestand an Termin- und Sichteinlagen,

die zum Jahresende auf 2,5

Mrd. Euro hochschnellten. Das

sind immerhin 12,9 % mehr als im

Jahr zuvor. Den Schuh, mit zu der

Vorstandschef Uwe Samulewicz Vorstand Norbert Wolf

von vielen mittelständischen Unternehmen

beklagten Kreditklemme

beigetragen zu haben,

muss sich die Sparkasse Dortmund

nicht anziehen. Im Kredit-

Geld & Wirtscha

naher Nachbarschaft betreiben

und damit auch von der räumlichen

Position her unternehmerisch

gut aufgestellt sind. Bei der

HAL-Gruppe handelt es sich um

ein international weit verzweigtes

Investmentunternehmen mit Sitz

auf den Niederländischen Antillen.

Zur Holding gehören unterschiedliche

global tätige Untergesellschaften,

vor allem Unter-

nehmen im Optik-Bereich wie

Apollo-Optik. Im Kommunalwahlkampf

1999 war Volker Geers

als CDU-Oberbürgermeisterkandidat

die Schreckfigur der

NRW-Sozialdemokraten in Dortmund

und zugleich Hoffnungsträger

der CDU gewesen. Am

Ende verlor er nur knapp die

Stichwahl um das Amt des Stadtoberhaupts.

geschäft setzte sich das Volumenwachstum

mit einem Plus von 142

Mio. Euro (+3,2 %) auf gut 4,6

Mrd. Euro fort. Der Bestand an

gewerblichen Darlehen nahm um

68 Mio. Euro auf 1,3 Mrd. Euro (+

5,5 %) zu. Und auch weiter soll

nicht auf die Kreditbremse getreten

werden – im Gegenteil: „Allen

vertretbaren Kreditwünschen

kommen wir unverändert nach.

Einen Kreditengpass wird es in

Dortmund nicht geben“, so Vorstand

Wolf. „Außerordentlich

hohes Kundeninteresse“ registrierte

die Sparkasse an dem geschlossenenECE-Immobilienfonds,

den das Emissionshaus

HamburgTrust aufgelegt hat und

den die Sparkasse an Anleger vertreibt.

Gut vier Monate nach Auflage

des Fonds für das Einkaufscenter

auf dem alten

Thier-Gelände ist die erste

Tranche verkauft und es steht fest,

dass im Herbst eine weitere

Tranche angeboten wird. Es sei

das vom Volumen her erfolgreichste

Beteiligungsgeschäft, das

die Sparkasse bisher vermittelt

habe, hieß es.

Nicht sagen wollte Wolf, ob und in

welchen Umfang die Sparkasse

selbst Fonds-Anteile gezeichnet

hat.


ft in Dortmund

City-Ring geht in diesem Jahr

an IT-Unternehmer

Schröder: „Global Player“ aufgebaut;

Sierau: „Materna ist der Bill Gates Dortmunds“

Anfang Januar wurde er wieder

im Dortmunder Industrie-Club

verliehen, der „City-Ring“.

Preisträger 2010 ist Dr. Winfried

Materna, Geschäftsführer des

gleichnamigen Dortmunder IT-

Unternehmens Dr. Materna Information

& Communications

GmbH. Die Auszeichnung - stets

zu Beginn eines neuen Jahres verliehen

- ist die höchste Auszeichnung,

die der City-Ring vergibt.

Die Vereinigung der Dortmunder

Innenstadtkaufleute zeichnet damit

„außergewöhnliche Verdienste

um die Stadt Dortmund“ aus.

Zweifellos hat Materna viel für die

Stadt und ihre Menschen getan.

Das Unternehmen steht heute

schon von seiner Größenordnung

her wie kein anderes in Dortmund

für den tiefgreifenden und in einigen

Zukunftsbereichen gelungenen

Wandel: Weg von der Kohle-

und Stahl-Industrie, hin zu einem

modernen Dienstleistungs-, Handels

und Hightech-Standort. Seit

30 Jahren besteht das Unternehmen

mit Niederlassungen in aller

Welt. Es beschäftigt 1300 Mitarbeiter

in Europa und schrieb im

Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz

von 160 Mio. Euro. Axel Schröder,

Vorsitzender der Innenstadtkaufleute,

sagte in seiner Laudatio

vor rund 100 geladenen Gästen

aus Wirtschaft und Politik, Materna

habe in 30 Jahren aus einem

Kleinstunternehmen einen „Global

Player“ mit 1300 Mitarbeitern

geformt. „Oberbürgermeister im

Wartestand“, Ullrich Sierau, verglich

den 65-jährigen Materna gar

mit dem Microsoft-Gründer Bill

Gates und bezeichnete den Unternehmer,

der das Untenehmen gemeinsam

mit seinem Teilhaber

Helmut an de Meulen führt, als

den „Bill Gates Dortmunds“. Der

zurückhaltende Materna selbst

freute sich über den Preis: „Die

Auszeichnung ist etwas ganz Besonderes

für mich, weil sie aus

City-Ring-Träger Dr. Winfried Materna mit seiner Lebensgefährtin Helga Hagen.

Dortmund kommt, wo ich mich

zu Hause fühle.“ Neben der Firmenleitung

ist Materna in Dortmund

seit Jahrzehnten auf vielen

Ebenen engagiert. So war der

NRW-Staatspreisträger 2001 von

1997 bis 2004 Präsident der Industrie-

und Handelskammer zu

Dortmund.

Auf ehrenamtlicher Ebene engagiert

ist Materna in Dortmund

auch bei „Lions Tremonia“ und

der Kulturstiftung Dortmund.

Im Jahr 2009 wurde der City-Ring

übrigens an Dr. Reinhard Rauball

verliehen, 2008 ging er an den international

renommierten Architekten

Prof. Eckhard Gerber. 2007

erhielt Gerd Kolbe als WM-Beauftragter

der Stadt Dortmund die

Auszeichnung. Der City-Ring

versteht sich als eine starke Gemeinschaft

aus Einzelhandel und

Dienstleistung.

Die engagierten Innenstadtkaufleute

wollen das Profil der Stadt

prägen und Dortmund als pulsierende

Einkaufsmetropole gestalten.

Gefördert werden unterschiedliche

Veranstaltungen,

weiter gibt es Hilfestellung bei der

Planung und bei behördlichen

Absprachen.

Mager: Mit Berufsperspektive

Menschen in Dortmund halten

Nachwuchsförderung in neuen Technologien

Wenn Schüler gerade mal 35 von

300 Ausbildungsberufen in

Deutschland kennen und Unternehmen

gleichzeitig gute Nachwuchskräfte

suchen, dann ist das

– wie man heute so schön sagt –

suboptimal für beide Seiten. Firmen

bei ihrer Suche nach Fachkräften

zu unterstützen und

gleichzeitig Jugendliche für Berufe

in den Neuen Technologien zu

begeistern - das ist das Ziel des

Projekts „jobtec - Motor für Deine

Zukunft“. Dafür haben der Chef

der Dortmunder Wirtschaftsförderung,

Udo Mager, und der Vorsitzende

der Geschäftsführung

der Arbeitsagentur Dortmund,

Stefan Kulozik, jetzt 400 000 € in

die Hand genommen. Die Zeit

läuft: Fest steht, darauf wies Kulozik

hin, dass bereits in 2015 ein

erheblicher Fachkräftemangel in

Deutschland herrschen wird. Immerhin:

Im Rahmen der „jobtec”

wurden in den letzten beiden Jahren

in Dortmund 100 Ausbildungsplätze

zusätzlich geschaffen.

600 Schüler möchte Mager in diesem

und genauso viele im nächsten

Jahr in Betriebe hineinschnuppern

lassen.

„Jobtec“ wird viele Fragen beantworten

und bisweilen bei den Jugendlichen

sicher auch für Verwunderung

darüber sorgen, was

die eigene Heimatstadt an zukunftsgerichtetenAusbildungsplätzen

zu bieten hat: Welche beruflichen

Möglichkeiten bieten

mir die Neuen Technologien?

Welche technischen oder kaufmännischen

Fähigkeiten habe ich

selbst eigentlich drauf? Und wie

komme ich an einen Praktikums-

oder Ausbildungsplatz? Das aktuelle

kostenlose „jobtec“-Angebot

- Projektträger ist die xpand

GmbH - richtet sich an Schülerinnen

und Schüler der Jahrgangsstufen

9 bis 12. Daneben stehen

die Unternehmen aus der Region

im Mittelpunkt: „jobtec“ stärkt sie

bei der Suche nach qualifizierten

Fachkräften und vernetzt sie enger

mit den potenziellen Auszubildenden

an den Schulen. Das

Projekt umfasst insgesamt vier

verschiedene Bausteine, die je

„Menschen in Dortmund halten“:

Chef der Wirtschaftsförderung

Dortmund, Udo Mager.

nach Interesse und Bedarf flexibel

kombiniert werden können. Gemeinsam

appellierten Mager und

Kulozik an Schulen, Hochschulen

und Betriebe, an dem Projekt mitzuwirken.

Es gelte, so Magers

Zielvorgaben, „die Menschen in

Dortmund zu halten, jungen

Menschen eine Berufsperspektive

zu geben, ihnen den Berufseinstieg

zu ermöglichen und einen

Beitrag zur Abhilfe des Fachkräftemangels

zu leisten“.

Das „jobtec“-Angebot dürfte die

Jugendlichen ansprechen: So besuchen

sie etwa technische Erlebniswelten,

Ausstellungen oder

Unternehmen. Weiter bietet ein

Trainingsparcours insgesamt 800

Haupt-, Real- und Gesamtschülern

zweimal im Jahr die Gelegenheit,

die eigenen Fähigkeiten

selbst zu entdecken. Zudem können

sie persönliche Kontakte zu

den teilnehmenden Dortmunder

Unternehmen knüpfen. Der erste

Trainingsparcours startet im April

2010 mit 15 Unternehmen. Darüber

hinaus bilden Aktionstage,

Betriebsbesichtigungen und viele

weitere Events eine persönliche

Plattform zur Kontaktaufnahme

und Praktikumsvermittlung. Unter

dem Motto „von Mensch zu

Mensch“ präsentieren Unternehmensvertreter

und Auszubildende

ihren Betrieb und die Ausbildungsmöglichkeiten

und geben

Einblicke in den eigenen Berufsweg.

Insgesamt sind ab März/April

2010 mehr als 30 Veranstaltungen

mit mindestens 15

Unternehmen geplant. Kontakt:

Simone Goßling (50-29241) und

Oliver Walter (50-24217)

25


Nichts haben die beiden Dortmunder

Unternehmen und IHK-

Mitglieder miteinander zu tun,

der riesige Signal Iduna-Versicherungskonzern

mit 13 000 Mitarbeitern

und die Mengeder Traditionsfirma

Glasbau Kißler mit

zuletzt noch drei Mitarbeitern.

Die Machtverhältnisse sind eben

andere: Konnte der Versicherungs-Vorstandschef

Reinhold

Schulte der Stadt Dortmund

jüngst nach der Gewerbesteueranhebung

unverhohlen drohen („das

ist wettbewerbsschädigend und

das werden wir auf Dauer nicht

mehr akzeptieren”), erlebte Unternehmer

Hans Kißler im Ringen

mit den staatlichen Steuereintreibern

gleich den größtmöglichen

Wettbewerbsschaden, den ein Unternehmen

erleiden kann: die Insolvenz.

25 Jahre lang hatte der Vater von

15-jährigen Zwillingen, Glasermeister

und staatlich geprüfter

Glasbautechniker das Unternehmen

in Mengede aufgebaut, Mitarbeiter

eingestellt, Lehrlinge ausgebildet

und für besondere

Verdienste bei der Nachwuchsförderung

auch eine Anerkennungsurkunde

von der IHK erhalten.

Die fachliche Kompetenz des

60-jährigen war geschätzt von den

ostfriesischen Inseln bis nach

München, im Westen Deutschlands

bis hin ins östliche Olbernau

an der tschechischen Grenze.

Kißler war gefragter Ansprechpartner,

Berater und helfender

Dozent in Fragen der Glasbautechnik,

Bleiverglasung oder renovierungsbedürftigerKirchenfenster.

„Heute“, sagt seine Frau Birgit,

„ist sein Lebenswerk zerbrochen

und mein Mann selbst eigentlich

auch“. Hans Kißler ist einer von

dem Schlag Unternehmer, der in

der heutigen Zeit des schnellen

Geldes und des schnellen Heuerns

und Feuerns nicht angekommen

ist und auch nie ankommen wollte.

Selbstständigkeit vor Ort bedeutete

für ihn Einsatzbereitschaft

rund um die Uhr, Arbeit an

jedem Wochenende, Auftragsbeschaffung,

Kampf mit der auch

26

„Lebenswerk meines Mannes ist zerbrochen“

Reduzierte Steuerforderung kam zu spät / Kißler-Insolvenz neuer Aderlass für Mengede

hier überbordenden Bürokratie –

all das vor allem in Verantwortung

auch für seine Mitarbeiter.

Als es die letzten Jahre im Geschäft

schlechter lief, schrumpfte

der ehemals zur Hochzeit elf Mitarbeiter

zählende Betrieb zwar am

Ende auf drei – dennoch hat Kißler

wohl den Fehler vieler mittelständischer

Unternehmer gemacht,

zu lange mit zuviel

liquidem Geld aus der Firma

möglichst viele Mitarbeiter zu

halten.

Zwar lief das Geschäft im vergangenen

Jahr wieder gut, dennoch

machten die abflauende Auftragslage,

die desolate Zahlungsmoral

vieler Kunden - vor allem aber die

nicht mehr zu erfüllenden Vorauszahlungen

an das Finanzamt

Hans Kißler im Januar schließlich

den geschäftlichen Garaus.

Auf der Basis von Steuerschätzungen

der letzten drei Jahr hatte das

Unternehmen in 2009 Steuer-Vorauszahlungen

zu leisten. Anfang

des Jahres gingen 20.000 € an das

Finanzamt, dann wollte der Fiskus

in der zweiten Jahreshälfte

noch einmal rund 20.000 € vorab

kassieren. Das konnte Kißler nicht

bezahlen. Eine Anfrage des Glasermeisters

beim Finanzamt eine

Abschlagszahlung von zunächst

4000 Euro zu leisten - im Gegenzug

mit der Freigabe der Geschäftskonten

- wurde mit den

Worten „kein Interesse“ abgeschlagen.

Wörtliches Zitat des befragten

Finanzbeamten Herrn E.:

Geld & Wirtschaft in Dortmund

„An unser Geld kommen wir so

oder so“. Es folgte prompt die

Kontopfändung – durchgreifend

auch auf das Konto der Ehefrau,

da beide Eheleute gemeinsam veranlagt

wurden.

Zunächst unglaublich für Birgit

Kißler, „da uns noch im September

beim Finanzamt gesagt wurde,

es sei alles in Ordnung. Im

Oktober folgte dann die Kontopfändung.

„Unfassbar“, so die

48-jährige gelernte Rechtsanwalts-

und Notariatsfachangestellte.

„Da gehe ich nichts ahnend

zur Kasse und bekomme zum ersten

Mal in meinem Leben kein

Geld mehr“.

Nach der Kontopfändung kann

Hans Kißler seinen Glas-Großhändler

nicht mehr bezahlen, der

liefert daraufhin dann natürlich

nicht mehr, Kißlers Geschäft

kommt zum Erliegen. Aufgrund

der Kontenpfändung konnte auch

die Firmenmiete nicht mehr angewiesen

werden, prompt folgte

die fristlose Kündigung der Betriebsstätte.

Im Januar tritt Hans

Kißler den schweren Gang zum

Amtsgericht an, das Insolvenzverfahren

wird eröffnet. Ein paar

Tage später dann die unfassbare

Nachricht vom Finanzamt: Die

Steuer-Restschuld beträgt nur

9000 €. „Das haben wir kaum

glauben können“, so Birgit Kißler.

Das hätten wir doch bezahlen

können. Doch zu diesem Zeitpunkt

war die Insolvenz ja schon

durch“.

Wäre das Kißler-Aus ein Einzelfall,

wäre das vor Ort zu verschmerzen.

Doch es sind zu viele

kleine und mittlere Unternehmen,

die in den letzten Jahrzehnten

auch in Marten, Huckarde

und Kirchlinde etc. auf der Strecke

blieben. „Ein Problem, das leider

nicht von den Gewerbevereinen

öffentlich thematisiert wird“,

stellt Birgit Kißler fest.

Alteingesessene Betriebe, die eigentlich

das Stadtbild ausmachten

und prägten, mussten ihren Geschäftsbetrieb

einstellen. Statt

dessen wird heute das Bild vieler

Vorort-Hauptstraßen geprägt von

Billigdiscountern, Spielhöllen,

Wettbüros, Pizzaläden und Dönerbuden.

Auch in Mengede war

dieser Aderlass spürbar: Gegangen

sind u.a. ein uraltes Tabakwarengeschäft,

ein renommierter

Spielzeug- und Fahrradhandel sowie

ein alteingesessenes Bauunternehmen.

Hans Kißler bedauert nicht nur

seinen eigenen wirtschaftlichen

Untergang, er macht sich jetzt

auch Gedanken um die Zukunft

seines Schulpraktikanten. So

wollte er im Herbst diesen Jahres

Philipp Roppertz, Schüler der

Wilhelm-Rein-Schule (Förderschule)

die Möglichkeit geben, zunächst

in seinem Betrieb als Glaserhelfer

und später evtl. als

Auszubildender tätig zu sein.

Der Junge entwickelte sich während

seines Schülerpraktikums

im vergangenen Jahr und während

der Schulferien, die er teilweise

in der Glaserei verbrachte,

zum „Sonnenschein“ der Firma.

Einsatzbereitschaft, starkes Interesse

am Arbeitsverlauf und sein

überaus freundliches und offenes

Auftreten waren für Kißler der

Anlass, dem Jungen eine Chance

auf dem Arbeitsmarkt zu geben.

Eines liegt Hans Kißler am Ende

noch am Herzen: Er bedankt sich

bei allen Kunden für das jahrelange

Vertrauen und dankt auch denjenigen,

die durch ihre Worte und

Gesten während dieser schweren

Zeit zu ihm gestanden haben und

ihm weiterhin zur Seite stehen.


„Wann muss ich Rundfunkgebühren

zahlen?“ „Wieso schreibt

die GEZ mich immer wieder an?“

oder „Kann ich mich von den Gebühren

befreien lassen?“

Bei solchen Fragen und bei Problemen

rund um das Thema Rundfunkgebühren

können Ratsuchende

seit Anfang des Jahres den

Service der Verbraucherzentrale

NRW in Dortmund nutzen. Die

Beratungsstelle Dortmund bietet

als neutrale Instanz Information

und Hilfe an – etwa wenn ein Antrag

auf Gebührenbefreiung ge-

Mit modernsten medizinischen rum für Endoskopie“, in dem ein Technik ausgerüstete „Zentrum

Geräten ausgestattet garantieren weites Spektrum an Untersuchun- für Endoskopie“ bietet in Schwer-

mit Professor Lösgen und Profesgen angeboten wird. Dies reicht te gut erreichbar und mit genüsor

Rohner zwei ausgewiesene von der Vorsorge über die Frühergend Parkplätzen alle diagnosti-

Spezialisten endoskopische Leiskennung von Magen- und Darm- schen und therapeutischen

tungen auf höchstem medizini- Tumoren bis hin zu therapeuti- endoskopischen Untersuchungen

schen Niveau.

schen Eingriffen. Neben Chefarzt der Speiseröhre, des Magens, des

Prof. Dr. Harald W. Lösgen ist Dünn- und Dickdarmes, der Gal-

Die zunehmende Nachfrage nach Prof. Heinz-Georg Rohner für die lenwege sowie der Bauchspeichel-

endoskopischen Leistungen war gastroenterologische Versorgung drüse. In drei nach modernsten

für das Evangelische Kranken- von ambulanten Patienten verant- Erkenntnissen und mit hochaufhaus

Schwerte vor Jahren die Bawortlich. Das leistungsfähige und lösenden Video-Endoskopen aus-

EKS-Anzeige-Endoskopie-96x125-RZ:Anzeige EKS 96x125 24.02.201

sis für die Gründung des „Zent- nach dem neuesten Stand der gestattetenBehandlungs-Einheiten werden die Patienten von den

EKS-Endoskopie-Spezialisten behandelt.

Das EKS verspricht sich

durch die anerkannte Expertise

www.koloechter.de

Zentrum für

Endoskopie

am Evangelischen

Krankenhaus Schwerte

Prof. Dr. med. H. W. Lösgen

Prof. Dr. med. H. G. Rohner

Kooperierende Praxis:

Dr. med. U. Tinnefeld

• Endoskopische Diagnostik und Therapie am Magen, Dünn- und

Dickdarm sowie an Gallengängen und Bauchspeicheldrüse

• Untersuchung und Behandlung durch erfahrene Spezialisten mit

modernster Technik wie HDTV/NBI oder Videokapsel

Schützenstraße 9 · 58239 Schwerte

Tel. (02304) 202-121

Fax (02304) 202-139 www.eks-schwerte.de

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

Neu in Dortmund:

Beratung zu Rundfunkgebühren

stellt werden soll oder wenn Paare

nach ihrer Heirat doppelt zahlen.

Bei einer persönlichen Beratung

in der Verbraucherzentrale Dortmund

können Verbraucher ihre

Belange schildern und sich bei Bedarf

mit Informationsmaterial

versorgen. In Konfliktfällen übernimmt

die Verbraucherzentrale

die Verhandlungen mit der GEZ

bzw. dem WDR. Neben dem Angebot

der persönlichen Beratung

Anzeige

gibt es auch die Möglichkeit, sich

schriftlich oder per Internet an

die Verbraucherzentrale NRW zu

wenden (www.beratungsstellerundfunkgebuehren).

Das Angebot wurde in einer Pilotphase

im Ruhrgebiet getestet.

Nach den Erfahrungen des ersten

Jahres beziehen sich die häufigsten

Nachfragen auf Probleme im

Umgang mit Befreiungen und zur

„Zentrum für Endoskopie“ am Evangelischen Krankenhaus Schwerte ist gut

erreichbar und bietet eigene Parkplätze für ambulante Patienten

der namhaften Gastroenterologen

bzw. Internisten auch eine Sogwirkung

aus den umliegenden

Städten.

Neben der Diagnostik liegt ein

wesentlicher Schwerpunkt des

Zentrums in der den Patienten

wenig belastenden endosko-

pischen Therapie verschiedener

Gebührenpflicht. Vielfach hatten

Verbraucher sich bereits vergeblich

um eine Lösung ihres Problems

bemüht.

Durch die Intervention der Verbraucherzentrale

konnte in vielen

Fällen eine für den Verbraucher

positive Lösung gefunden werden.

Weitere Informationen zum Beratungsangebot

gibt’s im Internet

unter www.beratungsstelle-rundfunkgebuehren

oder in der Beratungsstelle

Dortmund, Gnadenort

3-5.

Erkrankungen des Magen-Darm-

Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse

oder der Gallenwege. So

können zum Beispiel mit dem Endoskop

Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt

gestillt oder

Polypen (Karzinom-Vorstufen)

abgetragen werden.

Darüber hinaus lassen sich mit

dem Endoskop kleine Kunststoffröhrchen

in die Speiseröhre oder

in die Gallenwege einführen. Dieses

kann z. B. nötig sein, wenn

diese Hohlorgane durch Tumore

verlegt sind und der Abfluss von

Speisebrei oder Gallenflüssigkeit

Das EKS-Endoskopieteam um Prof. Lösgen (ganz links)

und Prof Rohner (ganz rechts)

behindert wird. Durch einen solchen

Eingriff kann eine Operation

vermieden werden. Neben diesen

Therapieverfahren werden auch

sehr moderne Therapieverfahren

zum Beispiel zur Behandlung von

Tumoren der Speiseröhre oder der

Gallengänge durch Stents sowie

die Video-Kapselendoskopie angeboten.

27


Roman Weidenfellers erster Verein

waren die Sportfreunde Eisbachtal.

Im Alter von 16 Jahren wagte

der gelernte Bürokaufmann den

Sprung zum 1. FC Kaiserslautern

und unterschrieb dort 1998 seinen

ersten Profivertrag.

Aber seine Grundausbildung hat

er durch seinen Vater auf der heimischen

Wiese bekommen. „Dort“,

so Weidenfeller, „habe ich früh gelernt,

sicher den Ball zu fangen.

Später haben wir dort etliche

schweißtreibende Sonderschichten

geschoben.“

Die RAG BILDUNG in Dortmund

hat im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen,

die durch

die Bundesagentur für Arbeit � -

nanziert wurden, zwölf Teilneh-

mer von Unternehmen sowie fünf

weitere Umschüler zum Mikrotechnologen

ausgebildet. Die beste

Prüfung erreichte Tanja Rost,

die in den letzten elf Monaten eine

Quali� zierung zur Mikrotechnologin

absolvierte. Auf die Gesamtnote

„sehr gut“ können auch Jan

Felix Barten und Rüdiger Mesters

blicken. Bei der Zeugnisübergabe

gratulierten Stefan Kulozik, Vorsitzender

der Geschä� sführung

der Agentur für Arbeit Dortmund,

und Claus-Dieter Weibert,

28

Tanja Rost brilliert bei RAG-Bildung

Aktuelles aus Dortmund & Umgebung

stellvertretender IHK-Hauptgeschä�

sführer. Das Fraunhofer

IMS in Duisburg mit vier Teilnehmern

sowie Elmos in Dortmund

und Duisburg mit insgesamt acht

Tanja Rost (zweite Reihe Mitte), Stefan Kulozik (dritter v.r. erste Reihe) und

Claus Dieter Weibert (erster v.r. erste Reihe) mit den erfolgreichen Absolventen,

der Firmenvertreter, und des Ausbildungsteams der RAG BILDUNG

BVB-Keeper Roman Weidenfeller

im Exklusiv-Interview

Wie kam es, dass Du Dich ausgerechnet

für die Position des Torwarts

entschieden hast?

Ich habe zum Anfang in meinem

Heimatverein erst als Feldspieler

gespielt, und irgendwann an einem

heißen Sommertag fragte

mich der Trainer, wo ich am liebsten

spielen möchte! Im Tor oder

auf dem Spielfeld? Da habe ich

mich für die Position als Torwart

entschieden, aus Bequemlichkeit

- weil ich bei der Hitze nicht so

viel laufen wollte.

Was sagen eigentlich Deine Eltern

dazu, wenn Du Dich, so wie

in Köln, ohne Rücksicht auf Verluste

vor den Gegner wirfst, um

ein Gegentor zu verhindern und

Dich dann so verletzt, dass Du

erstmal pausieren musst?

Natürlich bekommen Sie das immer

mit, weil Sie alle unsere Spiele

anschauen und mit mir leiden.

Für meine Mutter ist das nicht immer

ganz einfach. Wir telefonieren

auch so schnell wie möglich

zur Beruhigung beider miteinan-

Teilnehmern nutzten das Angebot

der Bundesagentur für Arbeit, um

ihre Mitarbeiter bei der RAG BIL-

DUNG in Dortmund weiterzubilden

bzw. im Rahmen von Kurzarbeit

zu quali� zieren. Reinhard

Senf, Vorstandsmitglied für den

Bereich Produktion bei Elmos,

Holger Schienbein, Leiter Personalwesen

bei Elmos, sowie Prof.

Dr. Holger Vogt vom Fraunhofer-

Institut für Mikroelektronische

Schaltungen waren bei der Zeugnisübergabe

ebenfalls anwesend.

Speziell für Roman konzipiert:

Die neuen Schuhe aus dem Hause Nike.

der. Sie wissen aber auch, dass das

meine Aufgabe ist, die ich auch

gerne erfülle. Da bleibt es nicht

aus, immer wieder Kopf und Kragen

zu riskieren.

Als Matthias Sammer Dir den

Franzosen Guillaume Warmuz

vor die Nase setzte, hattest Du

schon einen dicken Hals, oder?

Sagen wir mal so, ich konnte damals

die Entscheidung gegen

mich nicht nachvollziehen. Ich

weiß, wir hatten damals enorme

Probleme mit Kreuzband-Verletzten

im Kader, und ich als junger

Torwart musste auf die Bank, um

mehr Ruhe hinein zu bekommen

in die damalige Mannschaft. Ist

aber nicht ganz gelungen. Ich

habe mich auf jeden Fall nicht

hängen lassen, sondern mich weiter

in dieser schwierigen Zeit für

Borussia Dortmund reingehängt,

um mich zu verbessern.

Zum Glück kam Bert van Marwijk

und gab Dir eine zweite Chance,

die Du auch voll genutzt hast!

Einen Wechselgedanken hattest

Du nie? Du hast damals mit

Christoph Metzelder Spanisch

gelernt.

Nein, ich hatte keine Wechselgedanken.

Es ist allerdings richtig,

dass ich mit Metze damals angefangen

habe, Spanisch zu lernen,

was ich heute auch noch tue, weil

ich gerne in Spanien Urlaub mache

und es von Vorteil ist, wenn

man sich mit den Einheimischen

verständigen kann.

Das komplette Interview mit

Roman Weidenfeller finden

Sie auf unserer Internetseite

unter:

www.in-stadtmagazine.de/bvb/


Der Sauerländische Gebirgsverein

- Abt.Hörde - stellt sich vor

Seit über 100 Jahren steht der Sauerländische

Gebirgsverein im

Dienste der Heimat und der Erholung

suchenden Bevölkerung.

Mit rund 45.000 Mitgliedern ist er

die größte Wander- und Naturschutz-Organisation

zwischen

Rhein und Weser.

Die SGV-Abteilung Dortmund-

Hörde besteht z. Zt. aus ca. 200

Mitgliedern.

Sie wurde bereits am 21. August

1891 gegründet und anlässlich ihres

100-jährigen Jubiläums mit

der Eichendorff-Plakette für Verdienste

um Wandern, Heimat und

Umwelt des Bundespräsidenten

geehrt!

Der Vorsitzende der Abt., Manfred

Schaub, ist seit 1952 Mitglied

der Abt. Hörde und leitet sie nun

schon über 25 Jahre.

Er übt außerdem die Funktion des

Vize-Präsidenten des SGV-Bezirkes

Dortmund-Ardey aus.

Manfred Schaub,

Vorsitzender der Abteilung

Unsere Wanderungen finden in

der Regel jeden Mittwoch und

Sonntag statt, wobei die Anmel-

dungen hierzu im Prinzip 2 Tage

vor den jeweiligen Wanderterminen

beim Wanderführer erfolgen

sollten.

Die zurückzulegenden km bewegen

sich bei Kurz-Wanderungen

(bis 3 Std.) bei bis zu 10 km und

liegen bei Tages-Wanderungen

bei etwa 12 bis 18 km. Meist erfolgt

die Anreise mit öffentlichen

Verkehrsmitteln. Alle Teilnehmer

Gruppenfoto beim Deutschen Wandertag 2009 in Willingen

treten die Wanderungen natürlich

mit entsprechender Wanderkleidung

incl. des zweckentsprechenden

Schuhwerkes an.

Die 1 bis 2 Mal monatlich stattfindenden

Senioren- und im Sommerhalbjahr

auch Abendkurz-

Wanderungen sowie die in der

Regel 1 Mal monatlich freitags

stattfindenden Abteilungs-Abende

(Lichtbildervorträge, Rückblicke,

Spiele- u. Klönabende) werden

von den Mitgliedern immer

sehr gut besucht.

Ein Mal monatlich (i.d.R. montags)

begibt sich der Naturschutzwart

mit interessierten Mitgliedern

„auf Inspektion ins

Pferdebachtal“, um Wander-Markierungen

und Nistkästen zu

überprüfen sowie für die Sauberkeit

dieses Wanderweges zu sor-

gen. Der Jahres-Beitrag für Vollmitglieder

beträgt nur 20 € und

für Familien-Mitglieder 10 €.

Alle interessierten Wanderfreun-

Winterwanderung im Dortmunder Stadtwald

de sind uns herzlich willkommen,

auch um mal probeweise an unseren

Wanderungen teilzunehmen.

Weitere Informationen sowie

Kurzbeschreibungen zu den Wanderstrecken

finden Sie in unserem

Mitteilungsheft „Hörder Gebirgsbote“.

Es erscheint 3 Mal jährlich - hier

sind auch viele kulturhistorische

Deutscher Wandertag 2009 in Willingen

Informationen zu finden. Sie können

uns übrigens auch im Internet

besuchen unter:

www.sgv-hoerde.de

Für den Wanderer ist der Weg das

Ziel, denn beim Wandern kann

man mal Sorgen und Probleme

hinter sich lassen.

Wer gemeinsam unterwegs ist,

teilt Erfahrungen und evtl. auch

mal Strapazen miteinander, so

dass auch Barrieren untereinander

wegfallen. Es entsteht ein

„Miteinander“ nicht nur in den

Füßen, sondern auch in den Köpfen

und Herzen. Wanderer haben

direkte Berührungspunkte mit

der Natur, die zum wahren Erlebnis

werden können.

Sie werden auch mit der Kultur

der jeweiligen Gegend vertraut gemacht.

Wandern fördert zudem

die Gesundheit, denn Herz, Kreislauf

und Atmung werden durch

ausdauerndes Gehen nachhaltig

gestärkt: „Wandern – das Größte“

Schon Konrad Adenauer hat gesagt:

„Leibesübungen und Wandern

sind heute der Arzt am

Krankenbett des deutschen Volkes!“

29


Wer kennt es nicht in Hörde,

das traditionsreiche Fotogeschäft

und Portraitstudio Feldmann

an der Herrmannstraße?

Vor 91 Jahren waren es die

Großeltern von Heidemarie

Kleinhans-Feldmann, die sich

mit ihrer Gewerbeanmeldung

am 27. Mai 1914 in Dortmund

ansässig machten. Nach 47 Jahren

beruflicher Tätigkeit als Fotografin

und Fotokauffrau mit

25-jähriger Selbständigkeit als

Geschäftsführerin der Firma

Foto Feldmann in Hörde kann

Heidemarie Kleinhans-Feldmann

heute auf ein erfülltes

Arbeitsleben zurückblicken.

Jetzt ist der „Wachwechsel“

vollzogen. Mit Beginn des neuen

Jahres hat Frau Kleinhans-

Feldmann das Unternehmen an

30

Markt-

platz

„Wachwechsel“ bei Foto Feldmann

Heidemarie Kleinhans-Feldmann übergibt

Geschäft an Marion Hüppe

die bei den Kunden bestens bekannte,

langjährige Mitarbeiterin

Marion Hüppe übergeben.

Frau Kleinhans-Feldmann bittet

die Kunden, Frau Hüppe das

Vertrauen zu schenken, das

auch ihr entgegengebracht wurde.

Alle weiteren den Kunden

bekannte Mitarbeiterinnen wie

v. l: Heidemarie Kleinhans-Feldmann und ihre Nachfolgerin Marion Hüppe

Aldona Mrozek, Birga Müller

und Jasmina Fee Junker werden

ebenfalls weiter wie gewohnt

für die Kunden da sein.

Frau Kleinhans-Feldmann bedankt

sich auch auf diesem Weg

bei ihren Kunden für die langjährige

Treue und die faire und

erfolgreiche Zusammenarbeit.

Weiter wünscht sie ihren Kunden

für die Zukunft alles Gute,

viel Erfolg – und natürlich

Gesundheit.

Wieder am Ort

Am 13. Februar übernahm Katharina Danz (2. v. rechts) die Goldschmiede

„Aurum & Argentum“ in der Friedrich-Ebert Str. 3 in Hörde von dem ehemaligen

Inhaber Hans Welling. Die Kunden erwartet auch weiterhin ein breites

Angebot an Reparaturen und individuellen Schmuckanfertigungen.

Stehender Mann wieder in Hörde

Seit Jahren engagiert sich die gws-

Wohnen Dortmund-Süd eG für

die Kunst und Kultur in Hörde.

Der Bewahrung der Kunstschätze

des bedeutendsten Hörder Bild-

hauers Bernhard Hoetger gilt das

besondere Augenmerk des heimischen

Wohnungsunternehmens.

So übernahm die gws die Patenschaft

für die in Hörde aufgestellten

Skulpturen des Künstlers, der

von Experten auf eine Stufe mit

Friedensreich Hundertwasser in

Österreich und Antoni Gaudi in

Barcelona gestellt wird. Im Dritten

Reich als entartet verfemt und

aus dem öffentlichen Raum verbannt,

bereichern heute zahlreiche

Skulpturen von Bernhard Hoetger

das Stadtbild seines

Geburtsortes Hörde. Dazu gehört

auch das Meisterwerk die

„Liegende“ aus dem Jahr 1940.

Ursprünglich im Hoetgerpark

aufgestellt, fand sie wegen der

Bauarbeiten zur Emscher-Naturierung

vor dem gws-Verwaltungsgebäude

eine neue Heimat.

Nunmehr bekam die schlafende

Ende Januar wurde die Skulptur an ihrem neuen Standort aufgestellt: v. l. Peter

Steffens (Steinmetz), Burkhard Jankowski (Künstler), Diethart Döring und

Norbert Kochannek (gws-Vorstandsmitglieder).

Schönheit Gesellschaft durch Hoetgers

Skulptur „Stehender

Mann“, entstanden 1942/43. Das

fast 2,50 Meter hohe Kunstwerk

konnte durch den Einsatz der gws

vor der Zerstörung gerettet werden.

Diebe hatten versucht, den

Jüngling vom Sockel im Hoetgerpark

zu sägen. Im Auftrag des

Wohnungsunternehmens wurde

das Kunstwerk sichergestellt und

von dem Künstler Burkhard Jankowski

restauriert. Jetzt symbolisiert

es gemeinsam mit der

„Liegenden“ vor dem gws-Verwaltungsgebäude

Durchgang und

Eingangstor zur sich anschließenden„Bernhard-Hoetger-Siedlung“.


Starke Frauen für gesunde Kinder

Evactive – Das Gesundheitsstudio

für Frauen startet einen großen privat

organisierten Spendenmarathon

2010 in Dortmund. Spaß an

Gesundheit und Ernährung steht

im Mittelpunkt der Aktion. Frauen,

die im Evactive Fitnessstudio

trainieren, bekommen gleichzeitig

Die Kinder der Stift-Grundschule

freuen sich auf das Projekt, das ihnen

ein gesundes Frühstück in der Schule

ermöglicht Foto: Monika Hornig

die Chance, etwas Gutes für sich

selbst und für die Kinder der Stift-

Grundschule zu tun. Evactive spendet

für jedes Kilogramm Körpergewicht,

das in diesem Jahr von den

Gästen abtrainiert wird, mindestens

2 € für das Projekt „Starke

Frauen für gesunde Kinder“. Das so

gesammelte Geld wird dann im

Rahmen des Aktionsplanes Soziale

Stadt in der Stift-Grundschule in

Hörde für ein gesundes Frühstück

verwendet.

Fastfood ist out! Die Kinder bekommen

zusätzlich zu dem Obst- und

Gemüseangebot, das seit Februar

Verein zur

Förderung der

Heimatpflege e. V.

Hörde auch im

Internet

Der Verein zur Förderung der

Heimatpflege e.V. Hörde weist darauf

hin, dass sein Internet-Auftritt

laufend aktualisiert wird und

kürzlich 3 neue Filme von Heribert

Wölk unter:

www.heimatverein-hoerde.de

eingestellt wurden:

Erster Spatenstich zum Umbau

des Hörder Bahnhofs; Emscherflutung;

Winter im Romberg-

Park Die Filme findet der Besucher

der Internet-Seite des Vereins

unter der Rubrik „Filme“.

2007 täglich in der Schule verteilt

wird, weitere leckere, gesunde Nahrungsmittel.

Monika Hornig,

Schulleiterin der Stift-Grundschule,

freut sich über so viel Engagement:

„Gesunde Ernährung ist sehr

wichtig für die Entwicklung und

Lernfähigkeit von Kindern. Ziel des

Projektes ist, die Fitness und Ernährung

zu verbessern und somit zur

Prävention von Übergewicht beizutragen.

Ende Januar wurde in der

Stift-Grundschule ein „Probe-

Frühstück“ veranstaltet.

Mit leuchtenden Augen ließen sich

die Kinder der Klasse 4b die gesunde

Mahlzeit schmecken. Die Kinder

wünschen sich, dass genug Spenden

zusammenkommen, damit das

Projekt im nächsten Schuljahr starten

kann.

Alice Gensicki und Gabi Hennig

vom Dortmunder Traditionsunternehmen

Evactive, welches sich seit

30 Jahren um aktive und gesundheitsbewusste

Frauen kümmert,

haben gemeinsam mit Gudrun

Schmitz und Gregor Dimmerling

vom Büro Aktionsplan Soziale

Stadt das Projekt ins Leben gerufen.

Jede Frau, die der Ernährung und

Gesundheit unserer Kinder besondere

Aufmerksamkeit schenken

möchte, ist herzlich eingeladen, sich

an diesem engagierten Projekt zu

beteiligen. Infos zur Teilnahme gibt

es unter 0231-524078. Spenden von

gesundheitsbewussten Männern

werden selbstverständlich auch gerne

entgegengenommen.

Neue Rufnummer

beim Sozialdienst

kath. Frauen Hörde

Der Sozialdienst kath. Frauen

Hörde hat ab sofort eine neue Rufnummer.

Unter 0231/42579960 ist

der Verein weiterhin erste Anlaufsstelle

für alle sozialen Anfragen

aus dem Dortmunder Süden.

Gleichzeitig können unter der

neuen Telefonnummer auch Termine

für die kostenfreie rechtliche

Kurzberatung vereinbart werden.

Anmeldungen sind

unbedingt erforderlich. Die Faxnummer

hat sich ebenfalls geändert:

Sie lautet 0231/42579960.

Buchtipps aus Ihrer Bibliothek Hörde

Lorentz, Iny:

Dezembersturm

Knaur, 2009

Ostpreußen 1875: Lore wächst

bei ihrem Großvater Nikolaus

von Trettin auf, der ihr auch sein

Genova, Lisa:

Mein Leben ohne

gestern

Lübbe, 2009

Alice ist zufrieden mit sich und ihrem

Leben. Sie ist glücklich verheiratet,

ihre drei Kinder sind bereits

aus dem Gröbsten raus, und auch

beruflich hat sie ihren Traum verwirklichen

können. Als Professorin

für kognitive Psychologie ist sie eine

anerkannte Größe in Harvard.

Doch plötzlich beginnt sie, die immer

so zuverlässig war, Termine zu

die Fastenzeit ist angebrochen

und somit die Zeit, in der wir körperlich

und geistig zu uns fi nden

können. Heilfasten wird immer

beliebter und ist unter ärztlicher

Aufsicht sogar für chronisch

Kranke möglich. Hierbei steht

nicht nur ein Gewichtsverlust im

Vordergrund, sondern vielmehr

eine Verbesserung des Stoff wechsels

und des Allgemeinbefi ndens

sowie eine Steigerung der körper-

Liebe Kunden,

Vermögen vererben

will.

Um sie vor der

geldgierigen Verwandtschaft in

Sicherheit zu bringen,

schickt Nikolaus das junge Mädchen

nach Amerika.

Doch auf der Überfahrt lauern

manche Gefahren.

vergessen, sie verlegt ihre Sachen,

und beim Joggen weiß sie auf einmal

nicht mehr, wie sie nach Hause

kommt.

Obwohl sie nur wenige Blocks weit

gelaufen ist. Ein beängstigender

Verdacht schleicht sich in ihr Leben:

Ein Hirntumor?

Alice rechnet mit dem Schlimmsten.

Als sie erfährt, dass sie an einer

frühzeitigen Form von Alzheimer

leidet, kann sie es zunächst gar

nicht glauben. Sie ist doch erst fünfzig!

Machtlos muss sie dabei zusehen,

wie ihre Erinnerungen ihr

mehr und mehr entgleiten ...

Sabine Bernard,

Zweigsbibliotheksleiterin

lichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Wie man die persönliche

Fastenzeit richtig beginnt, was Sie

beachten sollten und worauf es

wirklich ankommt, erfahren Sie

in Ihrer Apotheke. Wir helfen Ihnen

bei der Planung und Durchführung,

denn wer schon mal gefastet

hat weiß, dass es mehr ist als

„einfach nur nichts essen“.

Wir beraten Sie gerne!

Bis bald in der Alten Apotheke“

31


32

Markt-

platz

Wander-Termine des Sauerländischen

Gebirgsvereins, Abt. Hörde

Mittwoch, 10.03.10:

Tageswanderung vom Hellweg

ins Ruhrtal.

Treffpunkt: 09:00h Bf Hörde,

Abf: 09:15h mit RB59, Weg: ca.

13km = 4 Stunden. Anmeldung

bis 08.03.10 an Horst Weihrich,

Tel. 0231/48 01 51.

Sonntag, 14.03.10:

Tageswanderung, 4. Etappe auf

dem Emscherweg.

Treffpunkt: 08:25h Bf Hörde,

Abf: 08:34h mit U41, Weg: ca.

19km = 6 Stunden. Rucksackverpflegung.

Anmeldung bis

12.03.10 an Agostino Ricci, Tel.

0231/41 44 05.

Mittwoch, 17.03.10:

Tageswanderung von Breckerfeld

zur Ennepetalsperre. Treffpunkt:

08:45h Bf. Hörde, Abf.

09:02h mit RB 53, Weg: ca. 12

km = 4 Stunden, Gelände bergig.

Einkehr vorgesehen.

Anmeldung bis 15.03.10 an Dieter

Ashauer, Tel. 02334/53 377.

Freitag, 19.03.10:

Seniorentreff, „Auf zur fröhlichen

Morgensonne“.

Treffpunkt: 14:00h Bf Hörde,

Abf. 14:10h mit 440, Weg: ca. 1,5

km = 1 Stunde.

Einkehr in „Fröhliche Morgensonne“

zum Kaffee.

Anmeldung bis 18.03.10 an Brigitte

Buhr, Tel. 0231/48 08 11.

Sonntag, 21.03.10:

10-KM-Tageswanderung „Ein

schönes Stück Ruhrgebiet“.

Treffpunkt: 09:00h Bf Hörde,

Weg: ca. 10km, Anmeldung bis

20.03.10 an Horst Knebel, Tel.

02331/29 134.

Mittwoch, 24.03.10:

Tageswanderung „Oberhausener

Rundweg“.

Treffpunkt: 08:25h Bf Hörde,

Abf. ÖPNV, Weg: ca. 15km = 5

Stunden. Anmeldung bis

22.03.10 an Agostino Ricci, Tel.

0231/ 41 44 05.

Sonntag, 28. 03.10:

Tageswanderung in und um

Münster. Treffpunkt: 09:00h Bf.

Hörde, Abf. 09:15h ÖPNV. Weg

ca. 13km = 5 Stunden. Anmeldung

bis 26.03.10 an Ulrich

Schnell, Tel. 0231/48 06 25 (Kaup).

Mittwoch, 31.03.10:

Tageswanderung von der Greveler

Alm nach Husen. Treffpunkt:

09:50h Bf Hörde, Abf. 10:00h mit

U41, Weg ca. 13km = 4 Stunden.

Anmeldung bis 29.03.10 an Helga

Zwei Schülerinnen und vier Schüler

aus Dortmund gingen beim 19.

Internationalen Hochsprung-

Meeting des TV Unna an den

Start. Mit drei Siegen und fünf

persönlichen Bestleistungen im

Gepäck konnten die Athleten die

Heimfahrt antreten. Bei dem

Wettkampf der 12-jährigen Jungen

konnten die Dortmunder

Springer alle Plätze des Siegerpodests

für sich in Anspruch nehmen.

Yannik Kolbe (OSC Hörde)

konnte diesen Wettbewerb mit

übersprungenen 1,52 Metern für

Müller, Tel. 0231/23 57 99.

Karfreitag, 02.04.10:

Tageswanderung Kreuztracht zu

„Fierkelstünnes“. Treffpunkt:

07:50h Bf Hörde, Weg ca: 15km,

5.5 Std. Anmeldung bis 1.04 an

Karl - Heinz Retzloff

Tel.: 48 33 24

Ostermontag, 05.04.10:

Tageswanderung Osterspaziergang

mit Kaffeetrinken. Treffpunkt:

14:00h Augustinum. Kosten

für Kaffee und Kuchen: Mitgl.

5,- €/P, Gäste 6,- €/P, Weg: ca.

5km, 1,5 Std, Einkehr: AWO Bittermark,

Sichelstr. 22, Anmeldung

bis 28.03 an Inge Schaub,

Tel.: 73 03 16

Sonntag, 11.04.10:

Kulturgeschichtliche Tageswanderung

von Nönnekes, Salzsiedern

und Wallfahrern. Treffpunkt:

08:20h Bf Hörde, Weg ca.

18,5km, 7 Std. Anmeldung bis

8.04 an Karl-Heinz Retzloff Tel.:

48 33 24

Weitere Infos unter:

www.sgv-hoerde.de

Dortmunder Leichtathleten triumphierten

Hinten (v. l.) Vanessa Guting, Sophia Egbers, Anja Kolbe (Trainerin der Jungen);

vorne (v. l.) Vanessa Markschat (Trainerin der Mädchen), Yannik Kolbe, Melvin

Kopka, Robin Rittinghaus, Felix Claes

sich entscheiden. Mit 1,44 Metern

belegte Melvin Kopka den zweiten

Platz. Auf Platz drei landete Robin

Rittinghaus (Ewaldi Aplerbeck)

mit übersprungenen 1,40 Metern.

Mit 1,36 Metern meldete sich Felix

Claes (OSC Hörde) nach zweiwöchigem

Urlaub in der Heimat

zurück. Den Wettkampf der

zwölfjährigen Mädchen entschied

Sophia Egbers (PTSV Dortmund)

mit 1,44 Metern für sich. Vanessa

Guting (TSC Eintracht) trat bei

den Mädchen des Jahrgangs 1995

an und gewann mit 1,60 Metern.


Sportanglerverein Schwerte und Umgegend wählte

Auf seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung,Anfang

Februar im Haus Sievert

in Dortmund-Lichtendorf,

ehrte der Sportanglerverein

Schwerte und Umgegend zunächst

langjährige Mitglieder

und kürte Vereinsmeister und

-könige. Folgende Jubilare

wurden ausgezeichnet: Manfred

Cygan, Martin Klein und

Jörg Wagner halten dem Verein

seit einem Vierteljahrhundert

die Treue. 40 Jahre gehören

Herman Ameln, Paul Koch

und Udo Stellpf lug dem Sportanglerverein

Schwerte und

Umgegend an.

Als erfolgreiche Angler wurden

geehrt: David Reimann

(Jugendvereinsmeister), Baldur

Schulte (Altseniorenkönig),

Manfred Meinolf (Vereinsmeister

Senioren), Hans

Jürgen Kühn (Angelkönig).

Da der bisherige 1. Vorsitzende

Karl-Lorenz Conradi

nach 31 Jahren Arbeit im er-

Karl-Lorenz Conradi (2. v. re.) ehrte die Jubilare und die erfolgreichen Angler.

Wer sich aktuell für Ernährungs-

und Gewichtsmanagement interessiert,

wird schnell fündig.

Es gibt eine Vielzahl von Angeboten,

denn schon durch die steigende

Anzahl von Übergewichtigen

ist der Bedarf an seriösen und

wissenschaftlich fundierten Programmen

groß. Auch die aktive

Wissensvermittlung durch kompetente

Trainer oder Coaches

spielt für den Erfolg der Maßnah-

weiterten und geschäftsführenden

Vorstand nicht mehr

für das Amt zur Verfügung

stand, musste ein neuer Vorsitzender

gewählt werden.

Conradi war seit dem Jahre

2000 Vorsitzender des Vereins.

In einer Zeit der

schnellen Veränderungen

und des Wertewandels führte

er den Verein sicher und

kraftvoll.

me eine große Rolle. Insbesondere

dann, wenn man gemeinsam mit

Gleichgesinnten Gewicht reduzieren

will.

Um dieser anspruchvollen Aufgabe

gerecht zu werden, durchlaufen

die Weight Watcher-Coaches eine

umfangreiche interne Qualifizierung

in mehreren Trainings, die

neuerdings um eine IHK-Zertifizierung

erweitert werden können.

Diesen Qualifizierungsvorsprung

hat die Weight Watchers-Trainerin

Gunda Neuhaus jetzt in der

Tasche.

Sie hat die IHK-Prüfung als eine

der ersten bestanden und ist jetzt

Fachfrau für Ernährungs- und

Gewichtsmanagement. „Das ist

ganz im Sinne der Kunden“, meint

Gunda Neuhaus. „Für meine Teil-

Notfallrucksack

für den Hörder SC

Anfang Februar erfolgte die offizielle

Übergabe eines Notfallrucksackes

durch unseren Hauptsponsoren

Herrn Hans Georg Kohlhaas,

Geschäftsführer der Fa. K I S Antriebstechnik.

Bei der Übergabe - v. l.: Jugendleiter

Ulrich Veuskens, Sponsor Hans

Georg Kohlhaas (K I S Antriebstechnik),

1. Vorsitzender Willi

Böhm

Das Herzstück bildet ein Defibrillator,

der es auch medizinischen

Laien erlaubt, im Falle eines akuten

Herz-Kreislaufstillstandes effektive

Hilfe zu leisten.

Der Hörder SC sagt Danke!!!!

Weight Watchers-Coach Gunda Neuhaus hat IHK-Zertifikat in der Tasche

Schnupperstunde

gratis!

Der Umbau des Vereinsheims,

der in diesem Jahr durchgeführt

wird, ist ebenfalls sein

Verdienst. Karl-Lorenz Conradi

wurde für seine Verdienste

von der Versammlung einstimmig

zum Ehrenvorsitzenden

gewählt. Die Wahl des

„Neuen“ fiel auf den bisherigen,

langjährigen Geschäftsführer

Lothar Brieke. Er wurde

ohne Gegenstimme zum 1.

Vorsitzenden gewählt. Neuer

Geschäftsführer wurde der

bisherige Schriftführer und

Pressesprecher Hans Sahlmann.

Damit besteht der neue

geschäftsführende Vorstand

aus Lothar Brieke (1. Vorsitzender),

Siegfried Rohmann

(2. Vorsitzender), Hans Sahlmann

(Geschäftsführer) und

Ottmar Schumacher (1. Kassierer).Noch

zu erwähnen

bleibt: Besonders positiv wurde

von den Mitgliedern ein

Schreiben vom Ministerpräsidenten

NRW, Jürgen Rüttgers,

aufgenommen, in dem dieser

den Einsatz der Mitglieder

für den Umweltschutz würdigte.

nehmer ist meine IHK-Qualifizierung

die Gewähr dafür,

bestens betreut und

geschult zu werden“. Gunda

Neuhaus leitet fünf Weight

Watchers-Treffen im Dortmunder

Süden u.a. montags

in Benninghofen um 17

Uhr und um 19 Uhr in St.

Benno.

Der richtige Weg zum Wunschgewicht

mit Weight Watchers

Lernen Sie das neue Programm jetzt in einem

Weight Watchers Treffen unverbindlich kennen.

Jeden Montag um 17:00 u. 19:00 Uhr

im Gemeindehaus St. Benno

Benninghofer Str. 168, 44267 Do

Jeden Mittwoch um 10:00 Uhr

in der AWO Wambel

Wambeler Hellweg 7, 44143 Dortmund

Gunda Neuhaus Fachfrau für Ernährungs- und Gewichtsmanagement IHK

Telefon: 0171 9059889

www.weightwatchers. de

Jeden Dienstag um 18:00 Uhr

im Gemeindehaus St. Franziskus

Am Beilstück 71, 44225 Do-Barop

Jeden Donnerstag um 19:00 Uhr

in der AWO Wambel

Wambeler Hellweg 7, 44143 Dortmund

Das Weight Watchers Programm ist nicht geeignet

für Personen mit krankhaftem Übergewicht.

33


Für die letzten steinernen Zeugen

alter Hörder Braukunst läuft die

Zeit: Das Stiftsforum zwischen

Phoenix-See und Stiftsplatz/Alttadt

wird offenbar über kurz oder

lang abgerissen und soll Platz machen

für eine neue, zukunftsweisende

Planung. „Es gibt diese

Überlegungen in der Politik.

Hier in Hörde hat niemand etwas

gegen einen Abriss“, sagt Bezirksbürgermeister

Manfred Renno

(SPD) und stellt fest: „Ein städtebauliches

Highlight“ ist das Stiftsforum

ja wohl nicht“.

Vorzunehmende umfangreiche

Brandschutzmaßnahmen würden

mit rund 1,8 Mio. Euro zu Buche

schlagen, und „das bekommt

man an Miete ja wohl nie wieder

rein“, so Renno.

Sicher ist sich der Bezirksbürgermeister,

dass sich das „Hörder Filetstück“

gut vermarkten lässt.

Jetzt gehe es erst einmal darum,

das große Grundstück mit in die

Innenstadtplanung einzubeziehen

und „mit den Hörder Geschäftsleuten

und dem Stadtmarketing“

zu erörtern, was hier

einmal entstehen könnte, um

Hörde noch attraktiver zu machen.

34

Zeit für das Hörder Stiftsforum läuft ab

Abriss in der Diskussion / Renno: Mit Geschäftsleuten

und Stadtmarketing beraten

Die Spezialisten für das

das „Studio Dortmund“ der Firma

West Com, die mehrere Studios

betreibt, in denen verschiedene

Fernsehprodukte für den regionalen

Markt produziert werden.

Weitere Nutzer der Kreativbranchen

sind Planer, Agenturen und

die Tanzschule Rimek. Im Keller

des ehemaligen Brauereikomplexes

wird eine Diskothek betrieben.

Der ehemalige Brausaal ist

für Bühnenveranstaltungen ausgestattet.

perfekte Hochzeitsfoto!

Sozialdemokratische Prominenz in Hörde

Neujahrsempfang der SPD-Wellinghofen

Eine ganze Kompanie an Mandatsträgern

bot die SPD-Wellinghofen

beim traditionellen Neujahrsempfang

im Haus

Middelmann-Heinen auf.

Neben den lokalen Genossen freuten

sich die Besucher auch über

den Europaabgeordneten Bernhard

Rapkay.

Der leise fallende Schnee und der

Blick auf die alte Wellinghofer Kirche

boten den knapp 100 Anwesenden

einen idyllischen Hintergrund,

vor dem zunächst Ullrich

Sierau und Ulla Burchardt (MdB)

im Mittelpunkt standen. Sierau

forderte in einem kurzen Statement

eine Stärkung der Kommunen,

beantwortete danach zahlreiche

Fragen aus dem Publikum und

erntete hierfür reichlich Applaus.

Da der Ex-OB noch einen weiteren

Tatkraft, Sachverstand und Erfahrung

sind die drei Merkmale, die

sich Dr. Gerd Bollermann (MdL)

zuschreibt. „Ich möchte Politik mit

Herz machen und für die Menschen

da sein“, beschrieb Bollermann

seine Motivation erneut für

den Landtag zu kandidieren und

dort als „Hörder in Düsseldorf“

die Interessen seines Wahlkreises

zu vertreten.

NRW sei in den letzten Jahren zum

Nehmerland abgestiegen, kritisierte

er die Schwarz-Gelbe Landesregierung

und griff gleichzeitig die

Bundesregierung aufgrund der

Lobbyismus-Vorwürfe scharf an.

Er wies hierbei auf den Zusammenhang

zwischen Landes- und

Bundespolitik hin, welcher vor allem

in den Bereichen Bildung und

„Studio Dortmund“ ist ein Full-

Service-TV-Dienstleister, der TV-

Produktionen realisiert: von der

Einzelanmietung eines Filmteams,

über die technische Erstellung

eines Imagefilmes bis hin zur

Komplett-Studioproduktion vor

Vorstellen kann Renno sich Ein-

Publikum oder einer 24 Stunden

Sendeabwicklung.

Studio Dortmund realisiert für

zelhandelsansiedlungen und vor die unterschiedlichsten TV-Sen-

allem Tiefgaragen unter dem neuder und für Unternehmen aus der

(v. l.) Manfred Renno, Gerd Bollermann, Martin Grohmann,

en Gebäudekomplex. Dann brau- Kommunikations- und Werbe-

Bernhard Rapkay und Peter Pfeiffer

che man sich über den Neubau eibranche beinahe alles, was TV- Termin wahrnehmen wollte,

nes Parkhauses endlich keine Profis wünschen. Zu den Kunden wechselte der Fokus anschließend

Gedanken Anzeige mehr 87x65_Hochzeit:Anzeige zu machen. zählen 87x65_Hochzeit unter anderem: ARD, 15.01.2008

ZDF, auf die Politik im Stadtbezirk Hör-

Hauptmieter im Stiftsforum ist RTL, Sat.1, N24 und N-TV. de.

Bezirksbürgermeister Manfred

H e r m a n n s t r a ß e 3 8

4 4 2 6 3 D O - H ö r d e • Telefon: 02 31/41 18 26

Renno und Stadtbezirksvorsitzender

Peter Pfeiffer zeichneten ein

äußerst positives Bild von Hörde.

Nirgendwo in Dortmund stünden

so viele Kräne und Kräne bedeuteten

Bewegung, Veränderung und

Entwicklung. „Es macht Spaß, in

Hörde Bezirksbürgermeister zu

sein“, brachte Renno es auf den

Punkt. Phoenix-West wäre fast fertig

und generell sei die Entwicklung

in Hörde beinahe einmalig in

ganz Deutschland. Die Ansiedlung

von Unternehmen, die sich mit

neuen Technologien beschäftigen,

www.fotofeldmann.de

würde Hörde ganz weit nach vorne

bringen.

Arbeit deutlich werde. Ein Wahlsieg

von Rot-Grün habe zudem

enorme Auswirkungen auf die

Mehrheiten im Bundesrat und

würde automatisch zu bundesweiten

Veränderungen führen.

Der gewohnt routinierte Moderator

Martin Grohmann führte sympathisch

durch die Veranstaltung

und ließ die Politiker keiner Frage

aus dem Publikum ausweichen.

Auch nicht der Bemerkung eines

Rentners, Obama habe seine Wahl

insbesondere mittels des Internets

gewonnen und die SPD habe auf

diesem Gebiet noch Nachholbedarf.

Mit einem Augenzwinkern wies er

darauf hin, dass die Seite von Gerd

Bollermann (www.gerd2010.de) ja

schon fast erotisch sei...


Anmeldung zum 7. Künstlermarkt in

Aplerbeck am 02. Mai 2010

ab jetzt möglich

Am Sonntag, 02. Mai 2010, wird auf

dem Aplerbecker Marktplatz vor

dem historischen Amtshaus der

siebte Künstlermarkt mit verkaufsoffenem

Sonntag stattfinden. Im

Internet besteht die Möglichkeit,

das Anmeldeformular im Fenster

„Nachrichten“ oder „Veranstaltungen

02. Mai 2010“ herunter zu laden

www.aplerbeck.dortmund.de

Man kann sich auch im Amtshaus

Zimmer 17 ein Anmeldeformular

abholen.

Das Dorfcafé

wird

zum Saloon

mit

L ieder n,

Songs und Schlagern. Am 12.

März 2010 um 20.00 Uhr und

Hüttig & Rompf – ein Traumpartner empfiehlt sich

Seit Jahrtausendwende 20.000 Kunden Traum von der eigenen Immobilie erfüllt

Netzwerke knüpfen, Informationen

gewinnen, neue Partnerschaften

anbahnen: Zum zweiten Mal

ging in der Filiale Dortmund am

Westfalendamm 100 kürzlich der

Neujahrsempfang des Frankfurter

Immobilienfinanzierers Hüttig &

Rompf über die Bühne. 45 Makler

und Bauträger aus der Region waren

der Einladung gefolgt – die Filiale

Dortmund brach nahezu „aus

allen Nähten“. Jeder einzelne Mitarbeiter

hatte die Möglichkeit, den

Maklern das breite Arbeitsumfeld

von Hüttig & Rompf zu zeigen,

ihm die Vorteile einer Kooperation

Künstlermarkt 2009 (Archivfoto)

Ein „Kessel Buntes“ im Dorfcafé

„Haus Grevel“

„Der wilde, wilde Westen fängt

gleich hier in Grevel an.“

am 13. März 2010 um 18.00

Uhr (Einlass jeweils 30 Minuten

vorher). Eintritt 10 Euro.

Im Dorfcafé „Haus Grevel“, Greveler

Straße 39, 44329 Dortmund,

Tel. 92 52 77 90.

mit einem großen unabhängigen

Immobilienfinanzierer näherzubringen

und ihn noch enger an die

Hüttig & Rompf AG zu binden. Ein

reger Gedankenaustausch aller Beteiligten

legte hier den Grundstein

Vorstandschef Paul Hüttig (l.) und der Dortmunder Niederlassungsleiter

Karsten Klinger (3. v.l.) mit den Gästen aus der regionalen Immobilienbranche.

für neue Konstellationen und neue

Geschäftsverbindungen. Die Veranstaltung

wurde von Vorstand

Paul Hüttig begleitet, der

auch in seiner Ansprache

nochmals den Erfolg der letzten

Jahre hervorhob. Die Hüttig &

Rompf AG ist seit 1988 ein renommierter,

unabhängiger Immobilienfinanzierer.

Fast 100 speziali-

Anzeige

Kulturhauptstadt 2010

Hl. Geist Wellinghofen eröffnet

„Orgellandschaft-Ruhr - Ein Jahr mit der

Königin“

In der gerade nicht üppig belegten

Orgelszene in der Stadt Dortmund

mit knapp einer halben

Million Einwohner ist die Heilig-

Geist-Gemeinde im Vorort Wellinghofen

eine Ausnahme. Das

hat sicher mehrere Gründe, u. a.

sind die möglichen Spielstätten

mit wenig üppig gebauten Konzert-Instrumenten

besetzt, es fehlt

vielfach das interessierte Umfeld,

außerdem mangelt es oft an finanziellen

Mitteln, um regelmäßig

Konzerte in verschiedenen Varianten

anbieten zu können und

nicht zuletzt lassen sich kaum

Personen finden, welche die Kirchenmusik

- Thema Orgel - in regelmäßiger

Folge einem interessierten

Publikum näher bringen

möchten.

Dass auch ein relativ kleines Instrument

große Interpreten anlocken

kann, beweist die Stockmann-Orgel

von 1997 mit ihren

20 Registern.

Wir in Hl. Geist, Wellinghofen

sierte Finanzierungsexperten

beraten Privatkunden an 13 deutschen

Standtorten in allen Fragen

rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren.

Allein seit der Jahrtausendwende

haben die Immobilien-Profis

über 20.000 Kunden

den Traum von der eigenen Immobilie

erfüllt. Aus einem Pool der

wichtigsten 80 Banken und Sparkassen

wählen die Experten die

richtige Bank für das Vorhaben

aus. Bei dieser Auswahl steht dabei

nicht nur die Frage nach attraktiven

Zinskonditionen an erster Stelle,

vielmehr werden auch die Auswahl

der Laufzeit sowie die

Zinsfestschreibung des Baudarlehens

mitbeleuchtet. Zu den Kunden

der Hüttig & Rompf AG gehören

neben Privatkunden auch viele

Partner aus der Immobilienwirtschaft.

Seit 20 Jahren pflegt die

Hüttig & Rompf AG eine enge

Partnerschaft zu mehr als 1.000

Immobilienmaklern, Bauträgern

und Architekten.

verzeichnen stetig wachsende Besucherzahlen

bei unseren verschiedenen

Angeboten, wobei das

sakrale Element im Vordergrund

steht. Inzwischen kommen durchschnittlich

fast 100 Besucher zu

den Konzerten. Erstaunlich ist,

dass sich der Zuhörerkreis auch

überregional ausweitet. Übrigens

wird auch die Homepage der Gemeinde

zum Thema Kirchenmusik

stetig mehr kontaktiert. Jeder

ist herzlich zu den Veranstaltungen

eingeladen. Eintritt frei, Austritt

freie Spenden! Das nächste

Konzert findet am Sonntag, dem

21. März um 17.00 Uhr in der Kirche

Auf den Porten in Wellinghofen

statt: Orgelmusik zur Passionszeit

mit Prof. Dr. Wolfgang

Bretschneider, Organist an der

Bonner Münsterbasilika, als Solist.

Das Gesamtprogramm gibt

es unter: www.heilig-geist-wellinghofen.de

oder als Flyer bei den

Veranstaltungen.

Ernst Haubner, Organisation

35


Seit einigen Wochen haben wir

eine neue Informations-Plattform

eingerichtet, die kontinuierlich

wächst und unsere Leserinnen

und Leser täglich mit aktuellen

Nachrichten aus Hörde und sieben

weiteren Dortmunder Vororten

sowie Schwerte versorgt.

Neues aus Hörde

Möchten Sie wissen, welche Neuigkeiten

es aus der Bezirksvertretung

Hörde gibt? Bei uns finden

Sie die Termine der Sitzungen, die

Tagesordnungen inklusive Anträgen,

Anfragen etc. und allgemeine

Meldungen aus den Fraktionen.

Wie geht es weiter mit dem

Phoenix-See und wann erstrahlt

der Hörder Bahnhof endlich in

frischem Glanz? Möchten Sie bei

kontroversen Themen in Ihrem

Stadtteil mitdiskutieren? Dann

haben Sie durch unsere Kommentar-Funktion

die Möglichkeit

Sie sind bekannt für ihr ausgefallenes

optisches Design und für

ihre Hightech-Werte im Inneren:

Die Audio- und Videogeräte der

Firma Bang & Olufsen (B&O).

Jetzt hatte der größte Plasma-

Fernseher im Bang & Olufsen Studio

der Firma HHKT im Dortmunder

HansaCaree Premiere.

Ein begeistertes Publikum erlebte

Heimkino in einer völlig neuen

Dimension und nahm das Angebot

der HHKT-Experten gerne an,

Nachfragen zu den technischen

Raffinessen des Riesen-Fernsehers

zu stellen.

Noch nie war das Seherlebnis in

den eigenen vier Wänden derart

detailgenau und brillant wie bei

diesem 103-Zoll-Riesen – dank

der intelligenten Bildoptimierungsfunktionen

des BeoVision 4,

der bis Mitte April bei HHKT bewundert

werden kann.

Eine reflexmindernde Beschichtung

absorbiert 80 Prozent des

einfallenden Lichts und sorgt so

zu jeder Tageszeit für besten Sehkomfort.

Über die integrierte Automatic

Picture Control-Sensortechnik

misst der BeoVisioin 4,

den es in den Bildschirmgrößen-

Varianten 50“, 65“ und 103“ gibt,

das Umgebungslicht und passt

Neue Internetpräsenz der IN-Stadtmagazine

dazu. Auch Kindergärten, Schulen,

Kirchengemeinden, Seniorenheime

und andere Institutionen

versorgen uns regelmäßig mit

Neuigkeiten.

Berichte über Feste und Jubiläen

mit Fotos haben bei uns einen festen

Platz!

Vereinsnachrichten aus Hörde

Was machen der SuS und der SC

Hörde, der Stenografenverein und

der TSC Hansa? Schauen Sie bei

uns nach und erfahren Neues aus

Ihren Vereinen.

Helligkeit und Kontrast automatisch

an die Lichtverhältnisse im

Raum an. Nach dem Einschalten

wird der Riese aus gebürstetem

Neues aus Dortmund

Neben den lokalen Themen finden

aber auch Themen, die ganz Dortmund

betreffen, gebührend Platz.

Hier erfahren Sie, was im Rat der

Stadt Dortmund und in den Fraktionen

passiert. Termine, Tagesordnungen,

Berichte von den Sitzungen

und exklusive Interviews

– die IN-Stadtmagazine sind dabei,

wenn in Dortmund Politik

gemacht wird! Auch die Kultur

kommt bei uns – gerade im Jahr

der Kulturhauptstadt - nicht zu

kurz. In unserer Rubrik „Kultur

IN Dortmund“ finden Sie stets

Hinweise auf Veranstaltungen,

Berichte von Ausstellungen sowie

Buch- und Filmtipps.

Schwarz-Gelbe Nachrichten

Wenn Sie Schwarz-Gelbe Neuigkeiten

suchen, finden Sie diese in

unserer BVB-Ecke. Wir informie-

Dortmund-Premiere für TV-Riesen im Bang & Olufsen-Studio von HHKT

Hightech-Gigant ist bis Anfang April in Dortmund die Sensation

Ein wahrer Gigant!

Anzeige

Aluminium elegant nach oben gefahren,

der BeoLab 10-Lautsprecher

erscheint unter dem Bildschirm

und der elektronische

ren über die Pressekonferenzen

und das Training der Borussia.

Wir über uns

Zudem finden Sie auf unseren Internetseiten

aktuelle Umfragen,

ein umfangreiches Archiv unserer

Magazine seit 2006, Fotos und

Kontaktmöglichkeiten unserer

Mitarbeiter und alles weitere, was

Sie über die IN-Stadtmagazine

wissen möchten.

Sie haben etwas zu sagen oder

möchten etwas veröffentlichen?

Wenden Sie sich an unsere Redaktion.

Für Ihre Meinung und Pressemitteilungen

haben wir stets ein

offenes Ohr und einen großen

Posteingang. Schauen Sie nach,

klicken sich durch unser breites

Angebot und diskutieren Sie mit

anderen Nutzern. Ein Klick lohnt

sich!

Ihre Online-Redaktion der

IN-Stadtmagazine

Vorhang öffnet sich. Natürlich

kann der Plasma-Riese auch an

einer Wandhalterung montiert

werden.

Schlicht und ergreifend – wir sind stolz darauf, Ihnen eines der eindrucksvollsten Bilderlebnisse der Welt vorstellen zu dürfen,

denn der Plasmafernseher BeoVision 4 von Bang & Olufsen ist jetzt in einer überwältigenden 103-Zoll-Version mit über 260 cm

Bildschirmdiagonale erhältlich. Dabei setzt der BeoVision 4-103 nicht nur in puncto Abmessungen und Gewicht völlig neue

Maßstäbe, sondern begeistert auch mit modernsten Audio- und Bildtechnologien – und einem HD-Seherlebnis der Extraklasse.

Abgerundet wird dieser eindrucksvolle Auftritt durch den dreieckigen Lautsprecher BeoLab 10 unterhalb des Bildschirms in

Ergänzung mit unseren unglaublichen BeoLab 5, deren voller Surround Sound Sie begeistern wird. Kino zum Einschalten!

Bang & Olufsen im Hansa-Carré, HHKT Josef Schlütz GmbH & Co. KG

Markt 10–12, 44137 Dortmund, Tel. (02 31) 909 89 66, hansa-carre.dortmund@beostores.com

HHKT Hifi Studio 2000, HHKT Josef Schlütz GmbH & Co. KG

Sonnenstraße 9–11, 58239 Schwerte, Tel. (0 23 04) 24 41 40, j.engmann@hhkt.de

www.bang-olufsen.com

MagAnz_HHKT_BV4-103_145x125.indd 1 02.03.2010 9:48:40 Uhr

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine