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BuFAS-News 01/2018 in der März Ausgabe der Schützen & Erhalten

BuFAS-News Informationen des Bundesverbandes Feuchte & Altbausanierung e.V. Frischbetonverbundabdichtung in Verbindung mit Weißen Wannen Museum Barberini in Potsdam von Michael Graser Im modernen Bauen wird vermehrt eine hochwertige Nutzung von Kellergeschossen auch in Bausituationen mit anstehendem drückenden Wasser durch den Bauherren und dessen Nutzungskonzept planerisch gefordert und somit eine Wasserdichtigkeit angestrebt. Der Bauherr gewinnt durch eine derartige Ausführung zusätzliche hochwertige Miet- oder Nutzflächen, welche zum Beispiel für Technikeinbauten, Ausstellungsräume oder auch Lagerräume für feuchteempfindliche Güter genutzt werden können. Hier stößt die wasserundurchläs sige Bauweise der Weißen Wanne in den Nutzungsklassen A-A*** an technologische Grenzen. Insbesondere wenn zusätzlich eine diffusionshemmende oder nahezu diffusionsdichte Ausführung gewünscht sind, ist eine zusätzliche Flächenabdichtung außenliegend erforderlich. Hierfür bieten sich Frischbetonverbundfolien in Verbindung mit einer Weißen Wanne als bewährte Bauweise an. Bei der Auswahl der einsetzbaren Systemkomponenten ist durch den Planer und die Bauausführenden das gewünschte Bauziel unbedingt zu berücksichtigen.Bei hohen Dichtigkeitsanforderungen in Verbindung mit einer stark diffusionshemmenden Ausführung sind Folien auf Basis von HDPE auf Grund ihrer besonderen mechanischen Belastbarkeit, hohen chemischen Beständigkeit und ihres Stoffeigenen Diffusionswiderstandes die geeignetste Wahl. Folien sind die geeignetste Wahl Eine durch druckabhängige Verklebung erzielte Frischbetonverbundwirkung besitzt gegenüber einer mechanischen Verkrallung die besonderen Vorteile des Vollflächigen Verbundes auch im Bereich der notwendigen Abstandhalter und erfordert auf Grund ihres Wirkprinzips bei der Betonage und Nachbehandlung keine abweichenden Verfahrensweisen.

BuFAS-News Informationen des Bundesverbandes Feuchte & Altbausanierung e.V. Am Alten Markt im Zentrum der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wurde durch einen privaten Stifter das Museum Barberini als Kunstmuseum nach dem architektonischen Vorbild des hisrung über eine große Anzahl von Zugpfählen. Anforderungen: Hierdurch wird die Fehleranfälligkeit und der zusätzlich erforderliche Überwachungsaufwand in der Bauphase reduziert. Projektbeispiel Museum Barberini Potsdam torischen Palazzo Barberini mit einem hochwertig genutzten Tiefgeschoss erbaut. Besonderheiten: Das Baugrundstück grenzt an die Alte Fahrt, einen Nebenarm des Flusses Havel. Am Tiefgeschoss steht drückendes Wasser im Erdreich an. Das Tiefgeschoss des Gebäudes wird als Lager, Technik und Galeriegeschoss genutzt. Das Gebäude verfügt zur Auftriebssiche- Als Bauziel wurde die erhöhte Nutzbarkeit entsprechend Beanspruchungsklasse 1 und Nutzungsklasse A*** zur Umsetzung der Nutzungsanforderungen aus dem Verwendungszweck für das Tiefgeschoss vorgegeben. Der Eintrag von Feuchtigkeit durch Diffusionseintrag sollte in möglichst großem Umfang reduziert werden. Umsetzung: Zur Erfüllung der Vorgaben des Bauziels wurde eine Weiße Wanne in Verbindung mit einer außenliegenden Flächenabdichtung geplant und umgesetzt. Die Flächenabdichtung muss nach dem Bauziel rissüberbrückend, hinterlaufsicher und stark diffusionshemmend ausgeführt sein. Aus diesem Grund wurde eine Frischbetonverbundfolie auf Basis von HDPE mit

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