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Kreis 04-18

Sonderthema: ALLERGIE

Sonderthema: ALLERGIE 18 Die wichtigsten Allergene ANZEIGEN UND PUBLICITY txn. Heuschnupfen ist zu einer Volkskrankheit geworden - mittlerweile leidet fast jeder Dritte unter der allergischen Reaktion, die durch Gräser- und Blütenpollen ausgelöst wird. Experten raten dazu, Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern zu behandeln. Dies geschieht in der Regel durch eine sogenannte Hyposensibilisierung, die Erfolgsquote ist hoch. Hierbei wird dem Körper das Allergen gezielt zugeführt. Dadurch entsteht ein Gewöhnungseffekt, die Symptome werden weniger oder verschwinden sogar ganz. Allerdings stellt sich der Erfolg langsam ein, die Behandlung dauert Monate. Und in der Zwischenzeit reagiert der Körper mehr oder weniger stark auf die zugeführten Allergene, aber auch auf Gras- und Blütenpollen von außen. Die häufigsten Inh. Friederike Schuster Gänsemarkt 1· 32312 Lübbecke Tel.: 0 57 41 / 85 95 · Fax: 0 57 41 / 3 05 39 www.gaensemarkt-apo.de Bei Heuschnupfen den Rebound-Effekt vermeiden Symptome sind tränende Augen und eine verstopfte, gereizte Nase. Um die Lebensqualität zu erhöhen, wird häufig Nasenspray eingesetzt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn viele Sprays lösen nach einer Weile den gefürchteten Rebound-Effekt aus: Sobald die Wirkung des Sprays nachlässt, schwellen die Schleimhäute stark an, um neues Spray zu bekommen. Die Nase wird süchtig. Deswegen sollten herkömmliche abschwellende Nasensprays nie länger als sieben Tage hintereinander verwendet werden. Als Alternative bieten sich natürliche Nasensprays wie Otosan an. Hier ist hypertonisches Meerwasser mit Pflanzenextrakten aus echter Aloe, Schwarzer Johannisbeere und den ätherischen Ölen aus Bergkiefer, Australischem Teebaumund Zitrone kombiniert. Mehr Infos unter www.otosan.de Lübbecke. Gewöhnliche Tätigkeiten, wie ein Spaziergang entlang einer blühenden Wiese, können für Allergiker zum Problem werden. Ihr Immunsystem reagiert übermäßig abwehrend auf körperfremde Substanzen aus der Umwelt, die eigentlich keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien sind bekannt, die häufigsten werden in diesem Beitrag vorgestellt. POLLEN Am weitesten verbreitet ist die Pollenallergie. Ausgelöst wird sie durch den Blütenstaub. Die häufigsten Beschwerden sind Niesreiz, Fließschnupfen sowie tränende, juckende oder entzündete Augen. Daneben können Schlaf- und Konzentrationsstörungen auftreten oder es kann sich im Laufe der Zeit ein allergisches Asthma bronchiale entwickeln. In Mitteleuropa beginnt die Pollenzeit im allgemeinen Anfang Februar mit den Frühblüherbäumen Hasel und Erle. Manche Pollenallergiker zeigen außerdem allergische Reaktionen gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln. Eine derartige Kreuzallergie entsteht durch die Ähnlichkeit des allergieauslösenden Pollens mit bestimmten Eiweißen des betreffenden Nahrungsmittels. Typisch ist beispielsweise eine Kreuz allergie gegen Haselnüsse, Äpfel oder Sellerie bei einer bestehenden Birken-, Erlenoder Haselpollenallergie. Apotheker Herbert Lippert berät Sie in der GÄNSEMARKT APOTHEKE. FOTO: RIA STÜBING HAUSSTAUB Hausstaub ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Bestandteilen, z. B. Textilfasern, Federn, Nahrungsresten, Pilzsporen, Haaren sowie Hautschuppen. Im Hausstaub leben winzige Hausstaub- und Vorratsmilben, die sich von den organischen Bestandteilen im Hausstaub ernähren. Sie bevorzugen ein feuchtwarmes Milieu und halten sich gerne im Bettzeug, in Teppichen und Pol - stermöbeln auf. Das Milbenallergen befindet sich vor allem im Kot der Milben. Durch Luftzug und das Bewegen von Textilien und Möbeln wird der allergenhaltige Staub aufgewirbelt und eingeatmet. Als Beschwerden können Augentränen oder -jucken, Husten, Fließschnupfen, Reaktionen auf der Haut und in schwerwiegenden Fällen Atemnot und allergisches Asthma auftreten. SCHIMMELPILZE Ebenso besitzen Schimmelpilzsporen sowie Bruchstücke von Schimmelpilzen allergenes Potenzial. In Wohnräumen sind Schimmelpilze an feuchten Wänden, Fensterrahmen, in der Erde von Zimmerpflanzen sowie auf gelagerten Lebensmitteln oder Bioabfällen zu finden. Auch Luftbefeuchtungsgeräte, die nicht regelmäßig gewartet werden, sind eine Quelle für Schimmelpilze. In Wohnräumen verursachen sie ganzjährig Beschwerden mit Höhepunkten im Frühjahr und im Herbst. Betroffene leiden unter Niesanfällen, Schnupfen, Husten, Müdigkeit, Gelenk- oder Kopfschmerzen, Magen- Darm-Beschwerden oder allergischem Asthma. NAHRUNGSMITTEL Auch viele Proteine in Nahrungsmitteln können allergische Reaktionen auslösen. Zu den häufigsten Allergenen in Lebensmitteln gehören glutenhaltige Getreidesorten (z. B. Weizen, Roggen, Dinkel), Nüsse, Eier, Milch, Hülsenfrüchte, Sellerie, Senf und Fisch. Sie unterliegen der Kennzeichnungspflicht und müssen auf der Zutatenliste von Lebensmittelprodukten vermerkt werden. Lebensmittelallergiker reagieren oft mit einem oralen Allergiesyndrom. Dabei entwickelt sich ein pelziges Gefühl in der Mundhöhle. Es können lebensbedrohliche Ödeme im Rachen hinzukommen und gastrointestinale Beschwerden auftreten, wie Übelkeit, Durchfälle oder Verstopfung. SPENDE BLUT BEIM ROTEN KREUZ DRK-Blutspendedienst West Wer bei Heuschnupfen Nasenspray benutzt, sollte auf natürliche Inhaltsstoffe achten. FOTO: FUNCTIONAL COSMETICS/TXN Termine zur Blutspendeaktion: Lübbecke-Alswede, Mo., 16. April 2018, 16-20 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Hedemer Str. 65. Lübbecke-Gehlenbeck, Do., 26. April 2018, 16-20 Uhr, Ev. Gemeindehaus, Mühlenstr. 5. Hier!Apotheke Gehlenbeck - Ab nach draußen Frei durchatmen trotz Pollenflug Lübbecke. Frühlings-Anfang – auch wenn es draußen noch kalt und frostig ist – die Freude auf den Frühling macht sich langsam breit. Für viele Menschen bedeutet der Frühlingsanfang jedoch Pollenalarm: Die Nase läuft und juckt, die Augen tränen, die Atemwege sind betroffen. Die Zahl der Allergiker hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten nahezu verdreifacht – Tendenz weiter steigend. Allergien sind Fehlregulationen und überschießende Abwehrreaktionen unseres Immunsystems: Im Grunde sind die Pollen für unseren Körper völlig harmlos. Aber unser Immunsystem reagiert auf die Pollen mit einer starken Überempfindlichkeit, der allergischen Reaktion. Die Symptome sind vielfältig und unterschiedlich stark ausgeprägt. Wenn die Atemwege stark betroffen sind, kann sich als Komplikation ein allergisches Asthma ausbilden. Deswegen ist es jetzt ratsam und wichtig, mit einer stärkenden Kur für das Immunsystem zu beginnen. Unsere Empfehlung: Eine Allergie-Kur mit den Schüßler Salzen Nr. 2, 8 und 10. Diese Kur lindert ihre Allergie-Symptome, stärkt unseren Körper konstitutionell und baut das Immunsystem nachhaltig auf, so dass es dem Ansturm der körperfremden Stoffe besser standhalten kann. Die Nummer 2 ist das Hauptmittel bei Allergien, es wirkt entkrampfend und regeneriert. Bei Heuschnupfen sind die Schleimhäute stark betroffen. Hier kombiniert man die Nummer 2 mit Natrium chloratum (Nummer 8, dem Schleimhautmittel unter den Schüßler Salzen). Zusätzlich lindert die Nummer 10 den Juckreiz. Bei stark entzündlichen Allergiesymptomen kann das biochemische Funktionsmittel Ferrum phosphoricum Nr. 3 ergänzend eine schnelle Besserung der akuten Beschwerden herbeiführen. HIER!APOTHEKE GEHLENBECK – wegweisend gesund und aktiv. Wir freuen uns auf Sie.

Fit und gesund mit HOLSING VITAL top-fit am Tag der offenen Tür vorgestellt 19 ANZEIGEN UND PUBLICITY Sanitär- u. Heizungstechnik Brennwert – Solar – Wärmepumpen Brunnenbau – Erdsondenbohrungen Absetzmulden für Müll/Bauschutt/Grünabfälle Hauptstraße 23 · 32339 Espelkamp-Isenstedt Tel. (0 57 43) 14 58 · Fax 21 31 · www.wkolkhorst.de Seit November kann man im neuen top-fit bei HOLSING VITAL trainieren. FOTOS: RIA STÜBING Bad Holzhausen. Unter der Bezeichnung top-fit hat HOLSING VITAL an der Brunnenallee 3 kürzlich den neuen Bereich für Fitness, Reha und Präventionssport vorgestellt. Das breit gefächerte Angebot in dem modernen Fitnesspark auf rund 300 Quadratmetern können Gäste und Selbstzahler bereits seit November vergangenen Jahres nutzen. Der topfit-Bereich wurde jetzt einem breiten Publikum beim Tag der offenen Tür präsentiert. „Gesundheitsbewusst trainieren” lautet das Motto, betonen Studioleiterin und Reha- Trainerin Meike Grewe und Physiotherapeut Stefan Bode. Rund 1.000 Gäste überzeugten sich von der gelungenen Umsetzung in den freundlich und hell gestalteten Räumen. Und da bei körperlicher Fitness auch eine gesunde Ernährung nicht fehlen darf, bietet HOLSING VITAL auch gleich ein ganzheitliches Kursprogramm an. Inhaber Jens-Friedrich Holsing nannte in diesem Zusammenhang die kombinierten Koch- und Fitnesskurse für Männer, Kräuterliebhaber, gemeinsamen Eltern- Kind-Aktionen und Yoga-Ayurveda-Kombinationen. Mit im Angebot sind u. a. Aqua- und Outdoor- Yoga, Atementspannung oder Gerätetraining in Verbindung mit einem basisch veganen Mittagessen. „Schön, dass du da bist”, heißt es im Eingangsbereich vom top-fit. Meike Greve (li.) leitet das top-fit im HOLSING VITAL. Gesundheitsbewusst: „Bei HOLSING VITAL kann man Koch- und Fitnesskurse kombinieren”, so Inhaber Jens-Friedrich Holsing. Fitnesstrainer Daniel Naumann (li.) und Stefan Bode (stellv. Leiter der Physiotherapie) am Aktiv-Tramp. Das Training im top-fit erfolgt an modernsten Geräten. Ines Sielermann bot den Gästen in der Lehrküche Erfrischungen und gesunde Snacks an. Am Tag der offenen Tür konnten die Besucher den neuen Fitnessbereich, die Therapieabteilung, die Lehrküche und weitere Räume besichtigen.

CamperVans 04/18 Leseprobe
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18. September 2011 TSV Eller 04 - beim Rheydter SV
Gala ab 18:00h African House Party ab 22:00h 04/11/2011 ...
Telefon 04 31/26 09 86 60 Mo.–Fr. 10 –18 Uhr - Gemeinde Flintbek