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Kreis 04-18

REDAKTIONELLES 26 VdK

REDAKTIONELLES 26 VdK fordert: Gute Pflege langfristig sichern „Der Sozialverband VdK sieht beim Thema Pflege im Koalitionsvertrag gute Ansätze, aber sie reichen bei weitem nicht aus“, erklärt Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. „Die Politik muss viel mehr für die Pflege tun.“ Der Sozialverband VdK kritisiert vor allem, dass die neue Bundesregierung über ein Sofortprogramm FOTO: FOTOLIA nur 8.000 zusätzliche Fachkräfte für den Bereich der medizinischen Behandlungspflege schaffen will. Behandlungspflege meint Häusliche Krankenpflege. „Das ist aus Sicht des VdK viel zu wenig. Denn umgerechnet sind das nur 0,6 neue Vollzeitstellen pro Einrichtung“, sagt VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. „Im Durchschnitt sind aber vier bis fünf Vollzeitstellen in der Behandlungspflege nötig, um gute Pflege in den Einrichtungen zu gewährleisten.“ Bundesweit fehlen demnach 60.000 Pflegekräfte nur für diesen Bereich. Zugleich fordert der VdK, dass die Mehrkosten, die etwa mit Personalzuwächsen in der Pflege verbunden sind, nicht auf die Pflegebedürftigen und ihre Familien abgewälzt werden dürfen. „Wir brauchen neue und innovative Finanzierungskonzepte für gute Pflege, die die Versicherten entlasten“, betont VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. „Sonst besteht die Gefahr, dass Pflege noch teurer und der Eigenanteil pflegebedürftiger Menschen noch höher ausfällt.“ Darüber hinaus fordert der Sozialverband VdK die Politik auf, pflegende Angehörige besser zu unterstützen und zu ihrer Entlastung Angebote in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege sowie in der Tages- und Nachtpflege auszubauen und dafür zu werben, dass pflegende Angehörige diese wahrnehmen. „Angebote zur Entlastung und Beratung pflegender Angehöriger sind Teil einer guten pflegerischen Infrastruktur, die wir dringend in unserem Land benötigen“, so Ulrike Mascher. Dr. Lendzian als Leitender Notarzt begrüßt Kreis Herford (EVZ). Seit April 2001 gibt es im Kreis Herford die Gruppe der Leitenden Notärzte (LNA). In der Spitze gibt es jetzt einen Führungswechsel. Der neue Leiter der Gruppe wird Dr. Tim Christopher Lendzian, er löst Dr. Ulrich Huser ab. Mitglieder der Gruppe der LNA sind Ärzte aus dem Klinikum Herford und dem Lukas-Krankenhaus in Bünde. Derzeit besteht die Gruppe aus 13 Mitgliedern. Es sind allesamt Notfallmediziner mit speziellen Fortbildungen, und sie werden im Rettungsdienst bei größeren Schadensereignissen mit mehreren Verletzten und akut Erkrankten eingesetzt. Dr. Lendzian (39) ist seit Anfang des Jahres Chefarzt der Anästhesiologie am Lukas Krankenhaus. Er ist in Löhne geboren, verheiratet und hat drei Kinder. Nach seinem Medizinstudium in Münster absolvierte er seine Facharztausbildung für Anästhesiologie mit der Zusatzbezeichnung Intensivmedizin am Institut für Anästhesiologie am Johannes Wesling Klinikum Minden. Durch Weiterbildungen erwarb er die Zusatzbezeichnung Notfallmediziner und die Fachkunde für Rettungsmedizin. Seit 2010 ist er als leitender Notarzt in dieser Region tätig. (V. li.) Ulrich Stender (Sicherheit und Ordnung Kreis Herford), Roland von der Mühlen (Geschäftsführung Lukas-Krankenhaus Bünde), Landrat Jürgen Müller, Dr. Thomas Jakob (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, Kreis Herford) und Dr. Tim Christopher Lendzian. FOTO: KREIS HERFORD DRK Ortsverein Lübbecke ehrte treue Blutspender Dr. Heide Weitkamp (re.) und Blutspendebeauftragte Waltraud Kelle (6. v. li.) freuen sich über die Bereitschaft dieser Geehrten, die 75 bis 180 Mal unentgeltlich Blut gespendet haben. (V. li.) Bernd Wunderlich, Eckhard Tiemeyer, Melanie Wellpott, Karin Krone, Klaus Post, Wolfgang Böke, Christa Koch, Wilfried Kröger, Heinrich Diekmeyer, Martin Wlotkowski, Raoul Bredow und Lothar Röhr. FOTO: EVZ (RIA STÜBING) Lübbecke (EVZ). Zur traditionellen Blutspenderehrung hatte Dr. Heide Weitkamp, Vorstandsvorsitzende des DRK Ortsvereins Lübbecke, in die Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuz Platz geladen, um Vielfachspendern im Rahmen einer Feierstunde für ihre Einsatzbereitschaft zu danken. Bei einem kleinen Imbiss, den der Frauenarbeitskreis liebevoll vorbereitet hatte, gab es Wissenswertes rund um das Thema Blutspenden, bevor die zahlreichen Urkunden und Ehrennadeln verteilt wurden. Die Vorsitzende, Rotkreuzleiterin Kerstin Haarbusch-Fricke, Rotkreuzleiter Stephan Gleich und die Blutspendebeauftragte Waltraud Kelle vergaben Nadeln und Urkunden des Landesverbandes für 25, 50, 100, 125 und 150-malige Spenden. Zusätzlich ehrte der Ortsverein treue Blutspender für 40, 60, 70, 80, 110, 120, 130, 140 und 180- maligen Einsatz. „Alle Jahre wieder kommt der Frühjahrsputz ...” trällere ich vor mich hin und merke dabei, dass Weihnachten und Ostern wirklich eng zusammengehören. Es ist so gut, wiederkehrendes und Bekanntes zu erleben - und das alljährliche Auferstehungsfest gehört mit all seinen Vorbereitungen im Frühjahr dazu. Dabei ist Ostern aber doch das Fest des Neuen, des Aufbruchs - und danach sehnen wir uns doch ebenfalls: Erneuerung wird heute allerorten gefordert - aber ehrlich gesagt: Die meisten hätten's im Grunde doch lieber, dass alles beim Alten bliebe. Beides - der Wunsch nach Neuem und das Festklammern am Alten und Bekannten rührt wohl daher, dass uns die Welt immer komplizierter und unübersichtlicher vorkommt. Sie dreht sich scheinbar immer schneller - und oftmals zu schnell für uns. Die technische Entwicklung ist so rasant, dass wir nur mit hohem Aufwand hinterher kommen. Der Konkurrenzdruck in der Wirtschaft fordert ein Geehrt wurden: 25-malige Blutspende: Eva Quester, Ulrich Kramer, Birgit Schröder, Andreas- Martin Hamel, Jürgen Griese, Norbert Lohmeier, Monika Brammeyer, Sigrid Hartmann, Annette Sperhake, Eva-Maria Schöning, Carsten Hucke, Marianne Richter. 40-malige Blutspende: Rüdiger Hanusa, Lothar Zimmermann, Bruno Blaschke, Friederike Krone, Rainer Berkemeier, Dietmar Blank, Mathias Rahe, Jürgen Schweppe, Anne Mozek, Heike Follmer, Kerstin Stoyan, Nadine Hilgefort, Simone Reich, Karin Schüttenberg, Christel Aussieker. 50-malige Blutspende: Eike Keiser, Simone Grothe, Manfred Kittel, Martin Jäger-Degenhard, Tanja Schultze, Andreas Südmeier, Helmut Buhrmester, Klaus- Dieter Kahler, Petra Meyer. 60- malige Blutspende: Holger Krause, Helmut Bringewatt, Silke Hannemann, René Heitkamp, Heike Böker. 70-malige Blutspende: Klaus- N A C H D E N K E N S W E R T „ A u s A l t m a c h N e u ” Berthold Keunecke, Ev.-Luth. Emmauskirchengemeinde Herford. FOTO: PRIVAT immer schnelleres Handeln - und das färbt auf unser Zusammenleben ab. Der Druck steigt. Die harten Worte vermehren sich. Egoismus und Arroganz machen uns zu schaffen. Ich möchte mithalten, ich möchte beim Fortschritt mitkommen, anstatt abgehängt zu werden. Dabei hängt mir die Zunge aus dem Hals. Ich sehne Peter Eckstein, Mariola Brinkmeyer, Friedrich Meyring. 75-malige Blutspende: Dirk Bringewatt, Günther Holste, Wilfried Kröger, Bernd Kampschäfer, Eckhard Tiemeyer, Melanie Wellpott, Jörg Brocksiek, Harald Wilhelmy. 80-malige Blutspende: Stefanie Feldkötter-Augusiak, Bernd Kollmeier, Walter Koring, Uwe Dresing, Thorsten Mirus, Heinrich Diekmeyer. 90-malige Blutspende: Karin Krone, Rolf Brand, Raoul Bredow. 100-malige Blutspende: Erika Gerdom, Friedrich Rüter. 110-malige Blutspende: Christa Koch, Jürgen Nunnenkamp, Michael Burmester. 120- malige Blutspende: Klaus Post, Lothar Röhr. 125-malige Spende: Wolfgang Böke, Martin Wlotkowski. 130-malige Blutspende: Uwe Hoffmeister. 140-malige Blutspende: Günter Grote. 150-malige Blutspende: Heinrich Bringewatt. 180- malige Blutspende: Bernd Wunderlich. mich nach Ruhe, möchte mich gern fallen lassen in tragfähige Beziehungen, will ausruhen und loslassen. In der Osterzeit feiern wir das Fest der Auferstehung, des neuen Lebens - die Zusage Gottes, dass das Ewige Leben in uns ist. Zu Ostern bricht die Zeitlosigkeit in unsere rasende Welt hinein, schenkt uns eine Zeit, in der wir Neues wagen können. Gönnen wir uns dieses Neue: Die Ruhe eines Lächelns, die Wärme eines guten Wortes, das Staunen über eine aufbrechende Knospe, die Entspannung bei den Worten eines alten Gebetes. Jetzt ist hoffentlich mal die Zeit dazu da. Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Monatsspruch April aus Joh. 20.21) - Der Auferstandene schickt uns, Ruhe und Frieden zu schaffen für uns und für die Welt. Er hilft uns, aus alten Traditionen heraus der Welt und uns selbst neuen Frieden zu schenken. IHR BERTHOLD KEUNECKE

Beendigung des Mietverhältnisses: Keine Minderung für die Zeit der Vorenthaltung 27 ANZEIGE, PUBLICITY UND REDAKTIONELLES Grundsätzlich steht dem Mieter nach Beendigung des Mietverhältnisses kein Mängelbeseitigungsanspruch gegen den Vermieter mehr zu. Vertragliche Erfüllungspflichten, wie zum Beispiel der Anspruch auf Erhaltung des Mietobjektes in einem vertragsgemäßen Zustand gemäß § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB bestehen zu diesem Zeitpunkt folglich nicht mehr. Hat der Mieter trotz eingetretener Beendigung des Vertrages gleichwohl die Wohnung noch nicht geräumt, schuldet er dem Vermieter zwar nicht die Zahlung von Miete, aber stattdessen die Zahlung einer sogenannten Nutzungsentschädigung gemäß § 546a BGB. Sind also in einem Zeitpunkt, zu dem der Mietvertrag, zwar z. B. auf Grund wirksamer Kündigung, bereits beendet worden ist, der Mieter die Wohnung Ernst-Christoph Schrewe, Rechtsanwalt in der Anwalts- und Steuerberaterkanzlei ARNING SCHRÖDER HUCKE, Lübbecke. FOTO: PR allerdings gleichwohl noch nicht geräumt hat, Mängel an der Wohnung vorhanden, besteht keine Rechtsgrundlage für eine anteilige Kürzung der Nutzungsentschädigung entsprechend den Grundsätzen der Mietminderung. So entschied das Landgericht Krefeld. Das soll nach Auffassung der zuständigen Richter auch dann gelten, falls derartige Mängel bereits vor Beendigung des Mietvertrages entstanden sind und vorhanden waren, dem Vermieter allerdings erst nach dem Beendigungszeitpunkt angezeigt werden. Zur Begründung führt das Landgericht aus, dass sich der Vermieter anderenfalls der Situation ausgesetzt sähe, entweder eine Kürzung seiner Nutzungsentschädigung hinzunehmen oder eine nicht mehr bestehende vertragliche Verpflichtung erfüllen zu müssen. LG Krefeld, Urteil vom 20.12.2017, 2 S 65/16). Frühjahrsputz: Haushaltshilfen müssen zur gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden Gibt es den althergebrachten Frühjahrsputz heute eigentlich noch oder ist er längst ein Fall für die sprachliche Mottenkiste? Darüber lässt sich streiten. Fest steht aber, dass die ersten Sonnenstrahlen viele Menschen dazu verleiten, die Wohnung wieder einmal richtig auf Vordermann zu bringen. Eine Haushaltshilfe ist da gerade für ältere Menschen eine willkommene Unterstützung. Aber bitte daran denken: Auch Haushaltshilfen, die nur kurzfristig arbeiten, müssen bei der gesetzlichen Unfallversicherung angemeldet werden. Beide VPB: Notar muss Vertragsunterlagen zwei Wochen vor Beurkundung übergeben FOTO: FOTOLIA Immobilien müssen in Deutschland beim Notar verund gekauft werden. Der Notar ist Stellvertreter des Staates und übernimmt mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben. Entsprechend angesehen sind Notare. Viele Bauherren verlassen sich bei der Beurkundung komplett auf sie. Das sollten sie aber nicht, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB), denn Notare sind nicht für alles verantwortlich. Es ist beispielsweise nicht ihre Aufgabe oder gar Pflicht, zu prüfen, ob ein Kaufvertrag für ein Schlüsselfertighaus „fair“ ist oder den Käufer benachteiligt. Im Gegenteil: Der Notar muss neutral sein. Solange der Vertrag geltendem Recht entspricht, wird er den Inhalt nicht bewerten. Das müssen Bauherren selbst machen, vor der Beurkundung und am besten mit Hilfe eines unabhängigen Sachverständigen. Dazu haben sie zwei Wochen Zeit. Der Notar muss ihnen die Vertragsunterlagen 14 Tage vor Unterzeichnung zukommen lassen. Erwerben sie einen Neubau vom Bauträger, sind dann auch viele Bauunterlagen dabei, die geprüft werden müssen, denn die 14-Tage- Frist ersetzt hier das Widerrufsrecht des Verbraucherbauvertrags. Außerdem gilt nur, was beim Notar beurkundet wird, eine vor Beurkundung übergebene Baubeschreibung wird nicht automatisch Vertragsbestandteil. Die 14-Tage-Frist gilt aber nur, wenn Bauherren ihr Haus beim gewerblichen Anbieter kaufen. Erwerben sie von privat, greift das Gesetz nicht. Dann müssen die Interessenten selbst dafür sorgen, dass sie genug Zeit haben, den Vertragsentwurf prüfen zu lassen. Private Bauherren sollten sich auf nichts einlassen, was sie nicht wirklich verstehen. Seiten ziehen daraus Vorteile. Der private Arbeitgeber muss keine Kosten für die medizinisch notwendige Behandlung fürchten, und die Haushaltshilfe bekommt alle Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Minijobzentrale oder Unfallversicherungsträger? Der private Arbeitgeber meldet seine Hilfe entweder bei der Minijobzentrale oder direkt beim Unfallversicherungsträger an. Entscheidend ist der monatliche Verdienst der Hilfe durch einen oder mehrere Jobs: Liegt dieser unter 450 Euro, ist die Minijobzentrale zuständig, www.minijobzentrale.de Liegt der Verdienst darüber, läuft die Anmeldung direkt über den zuständigen Unfallversicherungsträger. Für Nordrhein-Westfalen ist dieses die Unfallkasse NRW mit ihrem Sitz in Düsseldorf, www. unfallkasse-nrw.de Ein Unfall ist schnell passiert Beim Gardinenaufhängen von der Leiter gestürzt, im Keller über den Wäschekorb gestolpert, mit heißem Wasser die Hand verbrüht – es gibt viele Beispiele für Unfälle von Haushaltshilfen, ob sie nun einen Tag oder zehn Jahre tätig sind. Deshalb lohnt sich für den Haushaltsvorstand auch die Anmeldung einer nur kurzfristig engagierten Hilfe. Arbeitgeber, die die Anmeldung versäumen, riskieren ein Bußgeld. Keine Ruhe im Ruhestand: Neuer Ratgeber zur Steuerpflicht für Rentner erschienen Die Rentenerhöhung, die in diesem Sommer ansteht, kann für viele eine Steuerpflicht nach sich ziehen. Denn grundsätzlich ist jeder, der in Deutschland wohnt, unbeschränkt steuerpflichtig. Und auch, wer mit seiner jährlichen Rente vermeintlich unterhalb des Grundfreibetrags liegt, sollte sich dem Thema widmen. Denn das Finanzamt rechnet die Einkünfte aus allen Quellen zusammen – zum Beispiel auch aus Vermietung, einem Nebenerwerb oder die des berufstätigen Ehepartners. Der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale „Steuererklärung für Rentner und Pensionäre“ stellt die sieben Einkunftsarten vor, die das deutsche Recht unterscheidet, erklärt Fachbegriffe und hilft mit leicht verständlichen Erläuterungen der Formulare bei der Steuererklärung. Die Leserinnen und Leser erfahren, welche Belege sie sorgfältig abheften und aufbewahren sollten. Sie lernen, mögliche Fallen zu erkennen und erfahren, wie sie beispielsweise mit der Anmeldung ihrer Haushaltshilfe Steuern sparen können. Mithilfe des Berechnungsblattes im Buch können sie direkt ihr persönliches zu versteuerndes Einkommen ermitteln. Die Grundkenntnisse aus dem Ratgeber helfen nicht nur, steuerlichen Pflichten nachzukommen, sondern auch beim nächsten Telefonat mit dem Finanzamt oder im Gespräch mit Steuerberatungen. Der Ratgeber hat 200 Seiten und kostet 14,90 Euro. Er ist in der Beratungsstelle Minden der Verbraucherzentrale NRW, Portastr. 9 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: Im Online- Shop unter www.ratgeberverbraucherzentrale.de oder unter (02 11) 38 09-555. I M P R E S S U M HERAUSGEBER UND VERLAG: EXTRA-BLATT VOM ZEITUNGSJUNGEN Klaus-D. Kuhlmann Verlags- u. Werbegesellschaft mbH Weseler Straße 106, 32257 Bünde Tel.: (0 52 23) 92 50 50 Fax: (0 52 23) 92 50 60 auku-evz@t-online.de www.evz-web.de MITGLIED DER Geschäftsführung Gabriele Förster Klaus-D. Kuhlmann Frank Best CHEF-REDAKTION Klaus-D. Kuhlmann REDAKTION Petra Obermann und Petra Scheffer PRODUKTION Reinhard Nolte und Petra Scheffer ANZEIGEN-LEITUNG Klaus-D. Kuhlmann ANZEIGEN-DISPOSITION Klaus-D. Kuhlmann, Anette Hülsmeier, Ria Stübing, Anita Hanke, Kai Grothaus ANZEIGEN-PREISLISTE Tarife gültig ab Januar 2017 HINWEIS Jede gewerbliche Reproduktion - durch Fotokopie, Druck oder andere Verfahren bedarf der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Für den Anzeigeninhalt ist allein der Inserent verantwortlich. Unverlangt eingesandte Manuskripte werden nicht zurückgesandt. Für nicht veröffentlichte oder nicht rechtzeitig veröffentlichte Anzeigen und nicht ausgeführte Beilagenaufträge wird kein Schadenersatz geleistet. Dies gilt auch bei Nichterscheinen des Anzeigenblattes in Fällen höherer Gewalt oder bei Störungen des Arbeitsfriedens. 35. JAHRGANG Erscheinungsweise: monatlich VERTEILUNG An Haushalte, Firmen, Praxen, Institutionen und Behörden in Lübbecke, Hüllhorst, Herford-Innenstadt und Umgebung. DRUCK Westfalen-Druck GmbH, Am Beckhof 1, 33689 Bielefeld

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08-04-18 Flyer Projektforum.pub - Hsw-basel.ch
LED-Spot-Aktion 18 CEO Suzanne Thoma zur BKW-Strategie 04 ...
18. September 2011 TSV Eller 04 - beim Rheydter SV