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20180409_Berufsmatura_Betriebe

Welche Voraussetzungen

Welche Voraussetzungen müssen Lernende für die BM erfüllen? Es muss eine schriftliche Aufnahmeprüfung bestanden werden. Diese findet in der Regel Mitte März statt, Anmeldeschluss ist Mitte Februar. Bei guten schulischen Leistungen in der Sekundarschule Niveau A ist eine prüfungsfreie Aufnahme möglich. Was wird an der Aufnahmeprüfung verlangt? Der Prüfungsstoff der BM-Aufnahmeprüfung entspricht dem Lehrplan der Sekundarschule und basiert auf dem 1. Semester der 3. Sekundarstufe. Die Prüfungsfächer sind Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik. Wer die Ausrichtung Gestaltung und Kunst wählt, muss zusätzlich einen gestalterischen Eignungstest absolvieren. Wann gilt die Aufnahmeprüfung als bestanden? Wenn der Durchschnitt aus den Fachnoten aller Prüfungsfächer mindestens 4,0 beträgt und höchstens eine Fachnote unter 4,0 liegt. Wie kann man sich auf die Aufnahmeprüfung vorbereiten? Auf der Internetseite www.berufsmatura.lu.ch können Prüfungsunterlagen vergangener Jahre heruntergeladen werden. Zudem gibt es auf dieser Seite eine Liste mit Vorbereitungskursen, die an einzelnen Berufsbildungszentren angeboten werden und gezielt auf die Aufnahmeprüfung vorbereiten. Was sind die Voraussetzungen für eine prüfungsfreie Aufnahme? Für die prüfungsfreie Aufnahme wird im 1. Semester der 3. Sek Niveau A in den Unterrichtsfächern Deutsch, Französisch, Englisch und Mathematik jeweils mindestens die Note 4,5 verlangt. Die Bedingungen sind aufgrund der unterschiedlichen Schultypen der Sekundarschule leicht unterschiedlich und auf der Internetseite www.berufsmatura.lu.ch detailliert beschrieben. Wichtig: Die Anmeldung für das BM-Aufnahmeverfahren erfolgt separat und wird nach der Zustimmung vom Lehrbetrieb von den Lernenden selbst organisiert. www.berufsmatura.lu.ch

BERUFSMATURA ÖFFNET TÜREN Welche Wege gibt es? Die Berufsmatura kann auf verschiedenen Wegen während oder nach der Lehre erworben werden. Während der Lehre (BM1) lehrbegleitend: Lernende besuchen - parallel zur 3- oder 4-jährigen Lehre - einen halben bis einen ganzen Tag zusätzlich die Berufsmaturitätsschule. schulbegleitend: Lernende besuchen 3 Jahre lang die Wirtschafts-, Gesundheitsmittelschule oder die Fachklasse Grafik und absolvieren zusätzlich ein Praktikumsjahr in einem Betrieb. Nach der Lehre (BM2) Vollzeit: Lernende besuchen den 1-jährigen Vollzeitlehrgang an einer Berufsmaturitätsschule. berufsbegleitend: Lernende besuchen berufsbegleitend während 2 Jahren den Unterricht an einer Berufsmaturitätsschule. Was müssen Betriebe bei der lehrbegleitenden BM beachten? Bei der lehrbegleitenden Berufsmatura besuchen die Lernenden in der Regel an einem ganzen Tag pro Woche den Berufsmaturitätsunterricht. Dafür werden sie in der Berufsfachschule vom Halbtag des Allgemeinbildenden Unterrichts (ABU) dispensiert. Somit fehlen die Lernenden im Ausbildungsbetrieb lediglich einen Halbtag mehr als Lernende ohne BM. Wann kann die lehrbegleitende Berufsmatura begonnen werden? Der Start der Bildungsgänge erfolgt grundsätzlich mit Lehrbeginn. Lernende, welche eine vierjährige Berufslehre absolvieren und die Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences oder Wirtschaft und Dienstleistungen, Typ Dienstleistung wählen, können unter gewissen Bedingungen die Berufsmaturität erst im zweiten Lehrjahr beginnen. Diese Möglichkeit muss im Einzelfall geklärt werden. Auskünfte erteilt die Dienststelle Berufs- und Weiterbildung.

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