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Birdie-Hunter Kurier 2016

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Reisebericht Teneriffa

Reisebericht Teneriffa Ein Reisebericht über Teneriffa von Klaus Richter DIe Kanaren gehören zu einer der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Warum das so ist, hat verschiedene Gründe, also machen wir uns auf die Reise, um das herauszufinden. Unser Ziel der 7 kanarischen Insel, sollte Teneriffa sein. Weil es im Süden der Insel mehr Golfplätze gibt, war die Wahl der Unterkunft recht schnell gefunden. Am Strand in der Nähe von Playa de las Americas, sind wir fündig geworden. Nach einem 5-Stunden-Flug, setzte unsere Maschine leicht wackelig am Flughafen Teneriffa-Süd auf. Leihauto hatten wir im Vorfeld bei einer der vielen Autovermietungen, die es am Flughafen gibt, gebucht. Nach einer 15-minütigen Fahrt vom Flughafen zu unserem Hotel, hatten wir den ersten Grund für eine Reise nach Teneriffa gefunden. Anfang Dezember und die Temperaturen liegen zwischen 20-22 Grad Celsius. Nach dem Einchecken und dem Erkunden der Hotelanlage, hatten wir an der Strandpromenade ein kleines Fischlokal gefunden, von dem aus wir einen herrlichen Blick auf den Atlantik und La Gomera hatten. Am nächsten Tag wollten wir uns das 1. mal dem besten Sport der Welt hingeben und besuchten den Adeje Golf Club. Das Greenfee liegt bei stolzen 95 Euro für eine Runde Golf. Ein besonderes Highlight des Golfplatzes, ist der Weg zur Driving range, zu der man mit einem Aufzug kommt. Der Golfplatz ist ein PAR 72 Platz und ist mit einer Länge von Weiss 6215 Meter/ Gelb 5883 Meter, gut zu spielen. Leider hatten wir einen Tag mit Windböen von 40-60 km/h erwischt, das unser Spiel nicht wirklich erleichtert hat. Somit ist auch zu erklären, dass wir am letzten Loch einem Par 5, nach einem riesigen Drive „nur“ noch ein kleines Eisen für den 2. Schlag aufs Grün hatten. Standesgemäß wurde die Runde mit einem Birdie beendet, was den Gesamteindruck aber nicht entscheidend beeinflusst hat. Das Fazit für den Golfplatz fällt insgesamt positiv aus. Adeje Golf ist einer der besseren Golfplätze und bietet auf dem ein oder anderen Loch einen herrlichen Ausblick aufs Meer. Tag 2 und Buenavista Golf stand auf dem Programm. Der Golfplatz liegt im Norden der Insel und allein die Fahrt zum Golfplatz ist ein Erlebnis. DIe Strecke führt 44

über die Masca-Schlucht, die einen atemberaubenden Ausblick bietet. Wer diesen Golfplatz spielt, sollte den Regenschirm nicht vergessen. Denn selbst, wenn im Süden der Insel die Sonne scheint, kann das Wetter im Norden ganz anders sein. So hatten wir noch Glück, denn außer einem kleinen Schauer auf der Runde, blieben wir weitgehend vom Regen verschont. Der Golfplatz ist bei einer Reise nach Teneriffa ein Muss!!! Mit 6019 Meter von Weiss und 5747 Meter von Gelb bei einem Par 72, ist der Platz auch für Highhandicapper gut zu spielen. Man hat an verschiedenen Löchern einen herrlichen Ausblick auf den Atlantik, der den ein oder anderen misslungenen Schlag vergessen macht. Nach der Golfrunde wartete noch ein besonderes Highlight im Clubrestaurant auf uns. Kellner Jose begrüßte uns mit bestem Mannheimer Dialekt bei der Bestellung und gab die ein oder andere Geschichte zum Besten. Nicht vergessen - Clubrestaurant besuchen und Jose verlangen. Den dritten Golfplatz, den wir getestet haben, war wieder im Süden der Insel und heißt Amarillagolf. 87 Euro für 18 Loch sind zu bezahlen und eine Vorreservierung ist empfehlenswert, aber kein Muss. Die Besonderheit des Golfplatzes ist, dass auch Golfer ohne PE, die Möglichkeit haben, auf dem 9 Loch Pitch und Putt Platz zu spielen. Der Platz ist mit 5929m von Weiss und mit 5518m von Gelb, ein Golfplatz, der von allen HCP- Klassen zu spielen ist. Das Signaturehole ist die Bahn 12, ein Par 3 mit einer Länge von 132 Meter, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf den Yachthafen und den Atlantik hat. Bei dieser Golfrunde, hatte ich das Vergnügen mit Maurice aus Italien zu spielen, der kein Wort englisch, spanisch oder deutsch sprach. Da mein italienisch nicht über die Grundkenntnisse hinausgeht, kann am mal wieder sehen, wie dieser Sport doch Menschen verbindet. Nach der Runde hatten sich meine Italienischkenntnisse locker verdoppelt!!! Teneriffa ist eine Insel, die ausser schönen Golfplätzen, noch mehr zu bieten hat. So machen wir uns am 4. Tag auf, zu dem höchsten Berg (3718 Meter) der Insel, den El Teide. Der Weg dahin, ist bequem in einer Stunde per Auto zu erreichen. Am Berg selbst gibt es eine Seilbahn, mit der man bis 120 Meter unter den Gipfel fahren kann. Zum Gipfel selbst, kann man im Sommer mit Genehmigung hochlaufen. Bei uns war der Weg, wegen Schnee und Eis gesperrt. Warme Kleidung ist empfeh- ▼ ▼ 45

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