Aufrufe
vor 1 Woche

2018_1

Clubaktivitäten —

Clubaktivitäten — Papiersammlung All Hands on Deck Highlights im Jahreskalender der SVT gibt es viele. Doch nur bei der Papiersammlung kann man so richtig die Muskeln spielen lassen, verschiebt doch jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, jung oder sehr jung, etwa eine Tonne Papier. A nfang Februar war es wieder soweit. Die Papiersammlung stand auf dem Jahreskalender. Ideales „Segelwetter“… Bei kaltem aber trockenen Wetter mit einer leichten Bise aus N-NO traf man sich früh morgens am Bahnhof Thalwil. Carsten, Dieter, Francis und Lukas skipperten die Fahrzeuge. Dolores, Renata und Hans verpflegten die Crew im Clubhaus. Hungrig machten sowohl die Kälte, als auch die Papierbündel, die geschleppt, gepackt, geworfen wurden. … zur Stärkung der Junioren-Kasse Die geballte Kraft der teilnehmenden Junioren, Juniorinnen und ihren Betreuern ermöglichte eine erfolgreiche Sammlung, die in einen willkommenen Beitrag zur Junioren Kasse resultieren wird. Somit sind die Muskeln gestärkt und die Kasse gefüllt. Die SVT-Junioren sind für die Saison bereit. Martin Peter 12

Junioren Mit 8.78 Knoten im Schnitt zum dritten Rang Der SVT-Segler Simon Koster und Skipper von Eight Cube war Sechster in der ersten Etappe zwischen La Rochelle und Las Palmas und profitierte in der zweiten Etappe von günstigeren Wetterbedingungen für sein Segelboot, das eine Vorliebe für starken Gegenwind hat. Am Mittwoch 15. November 2017 um 13 Uhr, 4 Minuten (Schweizer Zeit) fuhr er in Hochform durch die Ziellinie der 2. Etappe. Er brauchte 13 Tage, 22 Stunden, 56 Minuten und 10 Sekunden, um Le Marin mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8,78 Knoten zu erreichen. I ch bin überglücklich, dass ich in Le Marin angekommen bin und freue mich sehr, dass ich auf dem dritten Platz gelandet bin”, erklärte er. „Seit zehn Tagen habe ich keinerlei Informationen mehr erhalten, weil ich die Antenne meines BLU-Radios abgebrochen habe.“ Simon schliesst seine Mini-Transat als Dritter in der Etappe bei der Prototypenkategorie mit einer Gesamtregattazeit von 24 Tagen, 6 Stunden, 5 Minuten, 40 Sekunden ab, womit er in der Gesamtwertung den dritten Platz zu belegt. Nachdem Simon die meiste Zeit der Regatta über dicht hinter dem grossen Leader und Favoriten Ian Lipinski lag, blieb er in der zweiten Hälfte der Atlantiküberquerung etwas zurück. Da er etwas nördlich vom direkten Kurs segelte, profitierte er weniger von den starken Winden als sein direkter Gegner, der Deutsche Jörg Richers, der Zweiter wurde. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass Simon Koster bereits im Jahr 2013 Dritter 13