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Stiftung Suchthilfe Kein

Stiftung Suchthilfe Kein Ersatz! Die Stiftung Suchthilfe klärt am 24. Mai, zwischen 11 und 20 Uhr, auf dem Bärenplatz die Bevölkerung zum Thema «Problematischer Alkoholkonsum» auf. Stiftung Suchthilfe Rorschacher Strasse67 9000 St.Gallen www.stiftung-suchthilfe.ch Problematischer Alkoholkonsum und psychische Erkrankungen treten häufig kombiniert auf. Eine Erklärung dafür ist, dass Alkohol als eine Art Medikament eingesetzt wird, um Symptome zu lindern. Dadurch aber verschlimmert sich oft das Problem.Das RisikoeinerSuchterkrankung erhöht sich. Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme 2018 sensibilisiert die Bevölkerung für das Risiko der Symptomlinderung mit Alkohol. Alkohol ist kein guter Ratgeber Studien haben gezeigt, dass bei psychischen Erkrankungen ein grösseres Risiko besteht, eine Alkoholproblematik zu entwickeln. Das gilt bei Depressionen bis hin zu bipolaren Störungen oder Schizophrenie. Doch auch bei Schmerzen, Stress und Schlafstörungen greifen viele Betroffene «zum Glas», umsich Linderung zu verschaffen. Vondiesen Beschwerden sind fast alle Menschen früher oder später betroffen. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft gehört beispielsweise Stress oft zum Alltag. Alkohol trinken, wenn es einem nicht gut geht, weil sich so das Risiko erhöht, einen problematischen Konsum zuentwickeln. Werpsychische Belastungen oder Schmerzen hat, sollte sich an Fachpersonen wenden.» Aktionstag auf dem Bärenplatz Die Stiftung Suchthilfe wird amAktionstag vom Donnerstag, 24. Mai, auf dem Bärenplatz in der Stadt St. Gallen auf die Thematik aufmerksam machen. Angesprochen sind direkte und indirekte Betroffene. Sie erhalten unter anderem Informationen über Unterstützungsangebote, welche die Suchtfachstelle der Stiftung Suchthilfe undandere Fachstellen anbieten. An der Bar gibt es alkoholfreie Getränke. Zudem ist ein Improvisationstheater vor Ort. «Alkohol ist kein geeignetes Mittel, um Beschwerden zu lindern», betont Jürg Niggli, Geschäftsleiter der Stiftung Suchthilfe. Und: «Man sollte keinen Stiftung Suchthilfe Hilfe für Suchtbetroffene und Angehörige +++ T: 071 244 75 38 www.stiftung-suchthilfe.ch 12 GESUNDHEITSMAGAZIN

Konsumation, die kein Ende zu nehmen scheint Sucht ohne Kater Viele Süchte sind bereits bekannt, eine weitere schleicht sich seit Jahren langsam und still in das Leben der Menschen ein: Die Handysucht. In der heutigen Zeit wirdviel zu viel Zeit online verbracht. Sei es auf dem Handy, am Computer oder übers iPad. Soziale Medien sind hoch in Kurs, jeder hat sie, jeder konsumiert sie. Der Konsum beginnt bereits morgens, wenn der Weckerklingelt.Von einem langsamen,erholsamenund bewussten Aufwachprozess ist nicht mehr die Rede. Nach einer morgendlichen Dusche, dem Anziehen, dem Bereitmachen und dem Verlassen vom Haus wird erneut vom Handy konsumiert: Der Bus hat Verspätung, der Griff geht zum Handy.Kopfhörer werden in die Ohren gesteckt, um jeglichenGesprächen aus dem Wegzugehen. Der Konsum vom Handy zieht sich über den ganzen Tag hindurch. Sobald die Arbeit getan ist, steigt man in den Bus, fährt nach Hause, wo die Serie wartet, welche man schon seit Tagen schaut und unbedingt zu Ende schauen muss. Bis langindie Nachthinein wird gechattet, gespielt oder Serien geschaut. Ein Konsum, der kein Ende zu nehmen scheint. Mangelnde Kontrolle, was Beginn, Beendigung und Menge des Gebrauchs angeht, schädigt dem Menschen früher oder später. Unter Schäden werden nicht nur körperliche Beschwerden verstanden, sondern auch soziale Probleme wie familiäre Konflikte, Arbeitsplatzverlust, stark nachlassende Schulleistungen oder Verminderung anderer Interessen. Wie kann man dagegen angehen? Wie werden Süchte bekämpft? Der erste Schritt muss immer im eigenen Kopf geschehen: Weshalb muss eine Veränderung her?Was soll sich ändern?Wie kann dieses Ziel erfolgreich angegangen werden? Sobald der Entscheid im Kopf gefestigt ist, die Beweggründe und Ziele schriftlich festgehalten sind, können weitere Massnahmen ergriffen werden. Zu Beginn ist ein offenes und ehrliches Gespräch mit einer vertrauten Person zu empfehlen. So kann der Sachverhalt geklärt werden und alle Beteiligten sind bestens informiert. Für die Radikalen gibt es die Möglichkeit einer«Social Media Detox Time», was bedeutet, während einer bestimmten Zeit auf Handy, Computer oder Fernsehen vollständig zu verzichten. Dieser Entscheid ist schnell gefasst, jedoch nur durch eine konsequente Einstellung erfolgreich durchzuführen. Nach einer zwei­ oder dreiwöchigen Durchführung kann das Handy spartanisch wieder eingesetzt werden. Ein weiterer Wegist der partielle Verzicht, wo Stunden bestimmt werden,indenen man am Handy seinkann. Der Schwerpunkt soll dabei auf die Leistungen und nicht auf die Fehler gelegt werden. Ein Entzug jeglicher Sucht bringt Entzugserscheinungen mit sich.Jeintensiverder Konsum war,desto stärker werden diese sein.Fürs Handy gibt es so viele Alternativen, welche ablenken und effizient wirken, man muss sie nur finden und umsetzen. GESUNDHEITSMAGAZIN 13

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