Aufrufe
vor 1 Woche

GM

Mühlhof –Zentrum für

Mühlhof –Zentrum für Suchttherapie und Rehabilitation Die stille Sucht Medikamentenabhängigkeit ist oft Ausdruck von Schwierigkeiten und Nöten. Es scheint unmöglich, ohne Konsum zu leben, der Mühlhof bietet Unterstützung. Felix Schneider Leiter Suchttherapieund Rehabilitation Mühlhof –Zentrum für Suchttherapie und Rehabilitation Goldacherstrasse 29 9327 Tübach Tel. 071844 02 44 info@muelhof.ch www.muehlhof.ch Viele Menschen nehmen Beruhigungs- und Schlafmittel entgegen ursprünglicher Verordnung im Sinne eines Abhängigkeitsmusters ein, häufig um massiver Überforderung entgegen zu wirken. Dies führt oft zu gravierenden und die Lebensqualität einschränkenden Auswirkungen auf Beziehungen, Arbeitsleben, Leistungsfähigkeit sowie körperliche und psychische Gesundheit. Je stärker das Medikament ist, desto rascher könnenMenschen abhängig werden und desto schwerer wirdes, Kontrolle über den Konsum zu erlangen. Veränderung ist möglich Oft sind Personen aus dem nahen Umfeld, Hausärzte oder andereFachpersonen damit konfrontiert, Betroffene auf eine allfällige Suchtentwicklung anzusprechen und sie für eine Entzugsbehandlung zu motivieren. Im Falle einer ausgeprägten Abhängigkeit von Z-Substanzen (z. B. Schlafmittel), Benzodiazepinen (z.B. Valium) oder Barbituraten (z.B. Beruhigungsmittel) erfolgt im Vorfeld eine körperliche Entzugsbehandlung.Danach stellt das Zentrum Mühlhof durch sein interdisziplinäres, sinnstiftendes und strukturgebendes Behandlungskonzept ein die Selbstheilung und Selbststeuerung stark förderndes Umfeld dar. Therapie und Rehabilitation im Mühlhof Die professionelle Unterstützunghilft vielen Abhängigen, abstinent oder mit einem deutlich reduzierten Konsum zu leben. Ganze Lebenssituationen müssen berücksichtigt werden. Kein einfachesUnterfangen, es braucht klare Ziele, Zeit, Kraft und Durchhaltewillen.Währenddes stationären Aufenthalts setzen sichdie Klientinnen und Klienten mit eigenen Verhaltensweisen auseinander, lernen neue Möglichkeiten der Lebensgestaltung kennen und stärkenihr Selbstwertgefühl undihreAutonomie. Sie habendie Möglichkeit, in einem von fünf Betrieben (Schreinerei, Hauswartung, Bio-Gärtnerei, Küche und Wäscherei) zu arbeiten. Die Fachleute unterstützen die Klientinnen und Klienten und orientieren sich an ihren jeweiligen Zielen. Die schöne Umgebung in Bodensee-Nähe,die Einzelzimmer und das motivierte Küchenteam tragen dazu bei, den Aufenthalt im Mühlhof so angenehm wie möglichzugestalten. Kein moralischer Zeigefinger Der Mühlhof tritt den Klienten auf Augenhöhe gegenüber, man respektiert sich gegenseitig und ganz wichtig: Die Menschen sollen offen über ihre Schwierigkeiten und Konsumereignisse sprechen können. Im Mühlhof wird kein moralischer Zeigefinger erhoben, imZentrum stehen vielmehr die Erfolge und Leistungen der jeweiligen Personen. Ein Telefonanruf genügt, um ein unverbindliches Informationsgespräch zu vereinbaren, an dem Sie das Angebot des Mühlhofs kennenlernen können und mögliche Schritte besprechen. WeitereInformationen finden sie unter www.muelhof.ch. 14 GESUNDHEITSMAGAZIN

Hicks! Oh Schreck, und jetzt? Völlig unpassend, meistens ausgerechnet während eines Telefonats, während einer Sitzung oder im Kino: Plötzlich ist er da. Hicks, der Schluckauf. Ein lästiges Phänomen –aber meistens harmlos. Jeder kennt Mythen und Tricks, wie man ihn angeblich los wird, aber wo kommt er her und was passiert im Körper? Ausgelöst wird Schluckauf am häufigsten durch Alkohol, scharfes Essen oder eiskalte Getränke. Auch Luft, die wir beim Essen schlucken (z. B. bei Brot) oder Stress kann die Ursache sein. In solchen Momenten zieht sich das Zwerchfell krampfartig zusammen, die Lunge wirdruckartig ausgedehnt.Gleichzeitig schliessen sich die StimmlippenimKehlkopf. Die eingeatmeteLuftprallt mit einemlauten «Hicks» darauf. Man kann daraufkeinen Einfluss nehmen, es ist nicht mehr steuerbar. Den Sinn der HicksereikönnenWissenschaftlernur vermuten. Einige sind überzeugt, dass der Reflex für Babys im Mutterleib eine wichtige Aufgabe erfüllt. Die Kleinen haben bereits in der neunten Schwangerschaftswoche ihren ersten Schluckauf. Forscher gehen davon aus, dass so die Muskulaturtrainiert wird, um nach der Geburt problemlos atmen zu können. Andere Wissenschaftler halten das Phänomen für ein Überbleibselder Evolution, genauer gesagt aus der Zeit, als die ersten Tiere anLand gingen und die Art der Atmung sich veränderte. Dochwenn manSchluckauf hat,ist nur eines wichtig: Wie werde ich ihn wieder los? Waswirklich hilft: – Sich auf eine ganz bestimmte Sache konzentrieren – Etwas essen, was das Schlucken aufwändig macht (z. B. einen Teelöffel Zucker) – Mehrmals hintereinander schnell hecheln – Ein GlaslauwarmesWasser in kleinen Schlucken trinken EineWeile langdie Luft anhalten; husten, Nasenwurzel oderOberlippe drücken; Zungeherausziehen; Eiswasser trinken; denOberbauchmassieren GESUNDHEITSMAGAZIN 15

GM POINT ® • GM POINTBALL ® • GM SHIELD ® GM SHIELDBALL ...
Neuheiten - GM-Foto
GM WINDGARDWALL - Promozone
GM BALUSTRADE - Produktreport
GM MARTITION - Produktfolder
GM PUNTO Punkthaltesysteme - Detailzeichnungen
GM WINDGARDWALL - Promozone
GM CABINMART - Planungshandbuch
GM KRANE - Infofolder
GM Zargenprofil - Montagefilm
GM ROOFMARTIC - Produktreport
GM RAILING - Produktreport
Photo-Printservice - GM-Foto
GM PAVILLON 360 - Produktreport
GM RAILING - Montage