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Lebensqualität Hören

Lebensqualität Hören bedeutet Lebensfreude Mit umfassendem Service und bester Qualität macht Neuroth den hörbaren Unterschied. Dafür sorgt unter anderem die erfahrene Hörgeräteakustikerin Corinne Bachmann, die das Neuroth Hörcenter in St. Gallen leitet. CorinneBachmann Hörcenterleiterin Neuroth Hörcenter AG Bahnhofplatz 1 9000 St. Gallen Öffnungszeiten: Mo –Fr 08.00–17.30 Sa 08.00 –12.00 Im Interview erklärt Frau Bachmann den Stellenwert des Gehörs im Alltag, wie man mit Hörgeräten das Hörvermögen verbessern kann und was sich das Team des Neuroth Hörcenters in St. Gallen auf die Fahne geschrieben hat. Frau Bachmann, täglich beschäftigen Sie sich mit dem Sinnesorgan Ohr. Wie wichtig ist unser Gehör? Unser Gehör begleitet uns zuverlässig durch den Alltag –24Stunden lang, ununterbrochen. Geradezu unsichtbar ist es aber auch, wenn das Hörvermögen nachlässt. Weil es schleichend passiert. Das Sprachverstehenfälltlangsamschwerer.Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen. Denn Hören bedeutet Lebensfreude. Washat sich im Laufe der Jahre in Sachen Hörgeräte getan? Hörgerätesind zu Mini-Computern geworden, die so gut wie unsichtbar und sehr einfach zu bedienen sind. So kann man moderne Hörgeräte sogar mit dem Smartphone koppeln. Und sie passen sich vollautomatischandie jeweiligeHörumgebungan. Wasmacht den Beruf der Hörgeräteakustikerin so spannend? Hören ist etwas sehr Persönliches. Das Schönste ist, Menschen mit Hörminderung auf ihrem Weg zum besseren Hören begleiten zudürfen. Denn gutes Hören muss man erst wieder lernen. Diesen Prozess –diesen Vertrauensaufbau –hautnah mitzuerleben, ist jedes Mal etwas ganz Besonderes. Täglich begrüssen Sie in Ihrem Hörcenter in St. Gallen Personen, denen Sie zu besserem Hörvermögen verhelfen. Wasmacht die Arbeit des Neuroth-Teams in St. Gallen aus? «Besser hören, besser leben» –dieser Philosophie haben wir uns vollund ganz verschrieben. Vertrauensvolle Beratung und ein umfassender Service sind meinem Team und mirbesonderswichtig. Das reicht vom kostenlosen Hörtest bis zu individuell angepassten Hörgeräten. IhrSpezialistfür besseres Hören in St.Gallen. WWW.NEUROTH.CH Neuroth-HörcenterSt. Gallen: Bahnhofplatz 1•Tel 071228 06 06 Mo –Fr8.00–17.30Uhr Sa 8.00 –12.00 Uhr PARTNERVON: 18 GESUNDHEITSMAGAZIN

Hörentwöhnung Hören wird verlernt Bei Schwerhörigkeit werden Höreindrücke verlernt –eine rechtzeitige Hörgeräteversorgung kann helfen. Die Vielfalt der Höreindrücke unterstützt den Erhalt der Vernetzungen und Strukturen in den Nervenzellen des menschlichen Gehirns. Dortwerden die aus dem Innenohr ankommenden Töne entschlüsselt, verarbeitet und bewusst erlebt –aus Tönen entsteht Sprache oder Musik. Hören bedeutet somit auch eine ständige Denkleistung. Das Nachlassen des Gehörs ist ein Problem, welches mit den Lebensjahren zunimmt. Durch die weit verbreiteten AbnutzungserscheinungenimInnenohr werden Probleme beim Hören und Verstehen ausgelöst. Oft fangen Betroffene bewusst oder unbewusst an, schwierige Hörsituationen zu meiden, wodurch diese Probleme noch verstärkt werden. So beginnt eine langsame Hörentwöhnung. Gerade bei den hohen Tönen werden die Zischlaute («s», «z», «pf», etc.) nicht mehr gehört und die entsprechenden Wörter schlechter verstanden, dadurch gewinnt man den Eindruck, dass die Menschen um einen herum undeutlich sprechen. Dass das eigene Gehör nachlässt fällt einem oft mehrere Jahre kaum auf. Bis zum Entscheid für eine Hörhilfe vergehen durchschnittlich 7–12Jahre. In dieser Zeit gewöhnt sich das Gehirn andie verminderten Töne und arrangiert sich mit der Situation. Das Hörzentrum im Gehirn speichert Laute und Geräusche auch nach einer auftretenden Hörminderung noch bis zu 3Jahre.Dannabergehen dieseErinnerungen zunehmendverloren. EingehendeSignale können nichtmehrdekodiert und in Informationen umgewandelt werden. Wenn also nach mehreren Jahren der Schwerhörigkeit ein Hörgerät angepasst wird, treten längst vergessene Geräusche, wie zum Beispiel Verkehrslärm, wieder in den Alltag, und der Betroffene fühlt sich dadurch teilweise stark gestört. Eine Flut von Impulsen strömt auf den Hörgeräteträger ein, die das Gehirn erst einmal verarbeiten muss. Je länger diese Entwöhnung andauert, desto schwieriger kann es werden, die Hörbahnen und Vernetzungen wieder zu aktivieren. Die Anpassung von Hörgeräten benötigt gerade dann viel Geduld und dauert oft mehrere Monate. Eine rechtzeitige Anpassung von Hörgeräten kann diesen Problemen vorbeugen und gerade auch das im Alltag so wichtige Sprachverständnis erhalten. Da die Hörleistung vom Betroffenen oft unbemerkt abnimmt und diesen selbst im Alltag nicht stört, ist eine Hörtestungzuempfehlen, wenn man von seinen Mitmenschen auf das nachlassende Gehör angesprochen wird. Dr.med. Ursula Schönenberger Med. pract. Daniela Isenring Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten (ORL) •Ärzte Friedtalweg 20 9500 WilSG Tel. 071911 31 44 GESUNDHEITSMAGAZIN 19

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