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Blasenentzündungade!

Blasenentzündungade! FEMANNOSE® N–zur Akutbehandlung &Vorbeugung Wirktrasch in derBlase Wirkeintrittbereits nach einer Einnahme möglich Fruchtiger Geschmack Sehr gute Verträglichkeit Dank D-Mannose Keine Resistenzbildung Keime werden inaktiviert undausgeschieden ErhältlichinIhrer Apotheke oderDrogerie Medizinprodukt CE 0426 |Bitte lesen Sie die Packungsbeilage. Melisana AG, 8004 Zürich, www.femannose.ch Förderkreis-Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Blasenschwäche

Harnwegsinfekte und Antibiotikaresistenzen Blasenentzündung Akute Harnwegsinfekte stellen eine der häufigsten bakteriellen Infektionen dar und sind für 10 Prozent der jährlichen Antibiotika-Einsätze in Europa verantwortlich. werden antibiotische Langzeitpräventionen heute nicht mehr empfohlen, sicherlich ist ein Antibiotikum aber zur Akutbehandlung indiziert, wenn die nicht-antibiotischen Therapien keinen Erfolg gezeigt haben. In einer Amerikanischen Studie wurde von einem 10.8 prozentigen Anteil der Über-18-Jährigen berichtet, bei dem im Jahr vor der Befragung mindestens ein unkomplizierter Harnwegsinfekt auftrat. Ineiner Erhebung in Grossbritannien gaben 37 Prozent der befragten Frauen an, mindestens eine Harnwegsinfektion in ihrem Leben gehabt zu haben. 79 Prozent davon hatten mehrereInfektionen. 11 Prozent gaben an, innerhalb der letzten 12 Monate eine Infektion gehabt zu haben. Antibiotika als Standardtherapie Antibiotika stellen in der Behandlung von unkomplizierten Harnwegsinfektendie Standardtherapie dar. Immikrobiellen Spektrum der auslösenden Erreger spielt E. coli die größte Rolle. So sprechen Experten klare Empfehlung für Antibiotika als Therapie. Bei der Behandlung wiederkehrender unkomplizierter Harnwegsinfekte im ersten Schritt erfolgt eine Beratung. Im zweiten Schritt sollen nicht-antibiostatische Massnahmen wie die Therapie mit D-Mannose ergriffen werden. Zwar Resistenzproblematik bei Harnwegsinfekten Da unkomplizierte Harnwegsinfekte primär durch uropathogene E. coli verursacht werden, sind die ansteigenden Resistenzen als problematisch zu erachten. Durch den Wegfall bestimmter Antibiotika engen sich die therapeutischen Optionen ein, was dazu führt, dass inder Konsequenz bisher gut heilbare Krankheiten zu schweren Gesundheitsschäden führen können. In einer Arbeit zur alternativenTherapie der akuten unkomplizierten Zystitis mit D-Mannose wird auch die Relevanz von E.-coli-Resistenzen gegen Reserveantibiotika unterstrichen. Die zunehmende Prävalenz von uropathogenen E. coli, welche resistent gegenüber Reserveantibiotika sind, machen Harnwegsinfekte zu einem Beispiel der Antibiotikaresistenz-Krise. Resistenzvermeidung durch D-Mannose Nicht-antibiotische Ansätze und der Wirkansatz über D-Mannose können helfen, den Einsatz von Antibiotika und die Entstehung vonResistenzenzu vermeiden. Das Mannosid D-Mannose bindet sich an die Fimbrien (kleineHärchen) der entzündungsverursachenden E. coli Bakterien und inaktiviert diese. Die inaktiviertenBakterien werden mit dem Urin ausgeschieden. Schlussfolgerung zur Verträglichkeit In klinischen Studien wurde für D-Mannose eine gute Verträglichkeit festgestellt. In den Studien traten in der Antibiotika-Gruppe Nebenwirkungen mit 3,6-fach höherer Wahrscheinlichkeit auf als in der D-Mannose-Gruppe, wobei aufgrund der Wirkung des Antibiotikums auch gegen die körpereigene Darmflora in Bezug auf die Durchfall- Komplikationen wahrscheinlich auch ein qualitativer Unterschied zu Ungunsten einer antibiotischen Prophylaxe vorliegt. GESUNDHEITSMAGAZIN 33

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