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Mut zum Hilfsmittel

Mut zum Hilfsmittel Naropa Reha AG Hauptstrasse 82a 9422 Staad Tel. 071845 24 04 Rollatoren, Rollstühle, Schiebe­ und Antriebshilfen, Elektropflegebetten oder ein Elektromobil können den Alltag erleichtern –wenn sie denn genutzt werden. Viele Leute scheuen sich jedoch davor,sie befürchten, dann als gebrechlich zu gelten. Sie helfen, den Alltag länger selbstständig zu bewältigen, verbessern die Lebensqualität und ermöglichen es unter Umständen, im Alter länger zu Hause zu leben. Dennoch geniessen Reha­Hilfsmittel oft einen schlechtenRuf.«So alt bin ich noch nicht. Ich traumich nicht, damitunter die Leute zu gehen. Ein Elektropflegebett –ist ja wie im Spital.» sind häufige Antworten. Aus Erfahrung wissen wir, dass es nichts bringt, auf eigeneFaust ein Hilfsmittel zu kaufen für einen Angehörigen und diesen dann vor vollendete Tatsachen zu stellen. «Wir mussten schon ein Pflegebett anderntagszurückholen, weil der Patient sich weigerte, darin zu schlafen» soR.Wild von der Naropa Reha. «Oder der Rollator steht ungenutzt in der Ecke.» Deshalb empfehlen wir,imeinfühlsamen Gespräch auch über eigene Ängste zu sprechen und die Vor­ teile für die Betroffenen aufzuzeigen. Erklären Sie die Folgen, die ein Sturz mit sich ziehen kann. Sagen Sie offen, dass auch Sie an Ihre eigenen körperlichen Grenzen stossen bei der Betreuung. Und unter Umständen ist es auch nur dank eines technischen Hilfsmittels überhaupt noch möglich, zu Hause zu leben. Miete oder Kauf? Was ist zweckmässig? Handhabung? Wer zahlt? Am sinnvollsten ist es, gemeinsam mit dem Betroffenen zu uns zu kommen. Vieles kann hier ausprobiertoder auch zuerst gemietet werden. Bei Bedarf unterstützen wir Sie in Fragen zur finanziellen Beteiligung durch die Kostenträger. Die Eingewöhnung dauert einige Zeit. Also nicht gleich mit dem Rollator in die Stadt oder mit dem Rollstuhl zu Freunden fahren, sondern zuerst an einem ruhigen Ort und in Begleitung üben. Glaubwürdige Argumente liefert oft auch, wer im Alltag selbst auf technische Unterstützung angewiesen ist. Betroffene können aus eigener Erfahrung erzählen, wie viel Lebensqualität er oder sie dank einem Hilfsmittel zurückgewonnen hat. Pflegebetten Bade-/Duschhilfen Gehhilfen Rollstühle Unser Name steht für ein abgerundetes Programm im Rehabilitations- und Pflegebereich. Elektroscooter Umlagerungshilfen Naropa Reha AG, Hauptstrasse 82a, 9422 Staad, T+41 (0)71 845 24 04, www.naropa-reha.ch

Die komplette Sportart Die Stockgänger Der Stockeinsatz zur Fortbewegung besitzt überall dort, wo es Schnee und Gebirge gibt, eine lange Tradition. Langläufer benutzen seitjeher dieStöcke,ummöglichst weit und lange zu gleiten und auch Wanderer imhochalpinen Gebirge schätzen die Stöcke für mehr Trittsicherheit und Schonung vor allem beim Bergabwärtslaufen seit vielen Jahren. Einen Übergriff zur sportlichen Betätigung mit Stöcken gab es hingegen lange Zeit nicht. Bis die Finnen schliesslich dem Gehen mit Stöcken den Namen «sauvkävely», salopp übersetzt «Nordic Walking» gaben. Im traditionellen Langlaufland wurde die sanfte Trainingsform innerhalb der letzten zehn Jahre inkurzer Zeit zum Volkssport. Nachdem sich der finnische Stockhersteller exel in Zusammenarbeit mit Sportwissenschaftlern als Erster auf speziell entwickelte Walkingstöcke spezialisierte, walkten Mitte der Neunzigerjahre bereits über 100’000 Finnen mindestens einmal wöchentlich mit Stöcken, heute sind es schätzungsweise zwei Millionen. Nordic Walking ist so populär geworden wie Jogging. Esexistieren mittlerweile flächendeckend Nordic Walking- Angebote und Ausbildungskurse. fachen Worten ausgedrückt: Ein perfektes Ausdauertraining mit allen gesundheitlichen Vorzügen kombiniert mit einer effizienten Kräftigung und einer geringen Belastung von Sehnen und Gelenken. Überbelastung? Mit Nordic Walking kein Problem. Kommt dazu, dass Nordic Walking problemlos in der Gruppe ausgeübt werden kann. Nordic Walking versteht sich längst nicht mehr «nur» als Sportart für die Gruppe übergewichtiger oder älterer Sport(wieder)-Einsteiger, sondern ebenso als vollwertige, eigenständige oder auch alternative Trainingsform für alle aktiven Menschen, egal ob Fitness-, Mannschafts- oder Ausdauersportler. Quelle: Markus Ryffel’sGmbH, Worb Trainingsform für alle Bedürfnisse Die körperliche Betätigungmit Stöcken stellt eine umfassende Trainingsform für alle Bedürfnisse dar und Präventivmediziner schwärmen in den höchsten Tönen von den zahlreichen Vorzügen, denen kaum Nachteile gegenüber stehen. Bei Langläufern gelten Hügelläufe mit Stockeinsatz als wirkungsvolle Trainingseinheiten im Sommer und auch für Läufer oder Radfahrer, bei denen die Rumpf- und Armkraft mit reinem Lauf- oder Radtraining regelmässig zu kurz kommt, ist ein Training mit Stöcken sehr zu empfehlen. Nordic Walking ist ein Musterbeispiel für eine gelenkschonende «Low Impact Form», wie für den Bewegungsapparat sanfte und trotzdem fürs Herz-Kreislauf-System fordernde Sportarten in der Fachsprache bezeichnet werden. Oder in ein- GESUNDHEITSMAGAZIN 35

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